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	<title>Theo Hotz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T08:30:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theo_Hotz&amp;diff=85531&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KurtR am 10. Dezember 2025 um 19:45 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-10T19:45:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hardturmpark.jpg|mini|Hardturmpark, Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 2014-08 DSC 3554 LR (15094187771).jpg|mini|[[Hauptbahnhof Wien]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zuerich Fernmeldezentrum.jpg|mini|Fernmeldezentrum Herdern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zurich Muelligen Post.jpg|mini|Briefverteilzentrum Mülligen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hotel Astoria, Luzern.jpg|mini|Hotel Astoria, Luzern]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theo Hotz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. August]] [[1928]] in [[Oberrieden ZH|Oberrieden]]; † [[19. März]] [[2018]] in [[Meilen]]) war ein [[Schweiz]]er [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Theo Hotz eröffnete nach einer Hochbauzeichnerlehre 1949 mit 21 Jahren sein eigenes Architektur-Büro in Zürich. Dieses wurde nach einer Partnerschaft mit [[Fedor Altherr]] (1950–55) und [[Max P. Kollbrunner]] (1956–65) 1974 in eine [[Aktiengesellschaft]] umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubertus Adam, Ulrike Jehle-Schulte Strathaus, Philip Ursprung: &amp;#039;&amp;#039;Theo Hotz, Architecture 1949–2002&amp;#039;&amp;#039;, Lars Müller Baden 2003, ISBN 3-03-778002-9, S. 13 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Theo Hotz Partner AG&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Gleichzeitig hat Theo Hotz das operative Geschäft an neue Partner (Stefan Adler, Peter Berger, Robert Surbeck) übergeben; 2015 zog er sich in den Verwaltungsrat zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theohotz.ch/#Buero Eintrag Theo Hotz] auf &amp;#039;&amp;#039;theohotz.ch&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 22. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theo Hotz engagierte sich auf vielfältige Art auf kultureller und architektonischer Ebene. Er war Stiftungsrat im [[Architekturmuseum Basel]] (1995–1999) und im Baukollegium der Stadt Zürich (1986–1998). Seit 1981 war er Mitglied im [[Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein|Verband der Schweizer Ingenieure und Architekten (SIA)]] sowie im [[Bund Schweizer Architekten|Bund der Schweizer Architekten (BSA)]]. Zusammen mit seiner Frau Elsa war er ein bedeutender Kunstsammler und engagierte sich von 1978 bis 1987 in der Sammlungskommission [[Kunsthaus Zürich]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Eintrag Theo Hotz |url=http://www.theohotz.ch/swf09/index.html |wayback=20160122103814 }} auf &amp;#039;&amp;#039;theohotz.ch&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 22. Januar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Hotz hatte zudem einen jüngeren Bruder, [[Sven Hotz]] (1929–2025), der erfolgreich als Bau- und Immobilienunternehmer und als Präsident des [[FC Zürich]] tätig war.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Dietz-Saluz: [https://www.tagesanzeiger.ch/er-hat-an-der-modernen-schweiz-mitgebaut-919611481819 &amp;#039;&amp;#039;Er hat an der modernen Schweiz mitgebaut. Theo Hotz ist am Montag in seinem Wohnort Meilen gestorben. Der Architekt wurde 89 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;. Website tagesanzeiger.ch] (21. März 2018, abgerufen am 10. Dezember 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Wichtige Stationen des Frühwerks waren der Bau der Bezirksschule in [[Wettingen]] (1954–1957) sowie des Hotels Astoria in [[Luzern]] (1955–1957).&amp;lt;ref name=&amp;quot;archinform&amp;quot;&amp;gt;{{archINFORM|arch|1144|Theo Hotz|2016-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den siebziger und achtziger Jahren wurde er auch international bekannt mit typologisch sehr technikbezogenen Grossbauten wie dem Fernmeldebetriebszentrum in Zürich-Herdern (1972–1978)&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Zeller: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Architekturführer ; Band 1: Nordost- und Zentralschweiz.&amp;#039;&amp;#039; Zürich: Werk Verlag 1996. ISBN 3-909145-11-6, S. 203&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem Paketverteilzentrum in Zürich-Mülligen (1981–1985).&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Zeller: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Architekturführer ; Band 1: Nordost- und Zentralschweiz.&amp;#039;&amp;#039; Zürich: Werk Verlag 1996. ISBN 3-909145-11-6, S. 129&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Bauwerke stellten auch eine neue städtebauliche Torsituation an der Zürcher Stadtgrenze dar. Mit dem Bau des Paketverteilzentrums realisierte er mit einem umbauten Raum von circa einer Million Kubikmetern einen der grössten Hochbauten in der Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Zeller: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Architekturführer ; Band 1: Nordost- und Zentralschweiz.&amp;#039;&amp;#039; Zürich: Werk Verlag 1996. ISBN 3-909145-11-6, S. 126&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Neubau [[EMPA]] in St. Gallen (1993–1996) gelangte die [[Photovoltaik]]-Technologie in grossem Umfang zum Einsatz. Den Bau der &amp;#039;&amp;#039;Halle 1&amp;#039;&amp;#039; der [[Messe Basel]] (1998–1999) realisierte das Büro in einem Zeitrahmen von nur sieben Monaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;archinform&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Ende der Achtzigerjahre errichtete Hotz mit dem Geschäftshaus Apollo am [[Stauffacher (Zürich)|Stauffacher]], dem Haus am Löwenplatz, dem Konferenzzentrum Grünenhof oder dem Feldpausch-Haus an der [[Bahnhofstrasse (Zürich)|Bahnhofstrasse]] in der Zürcher Innenstadt Bauten frei von historisierender Nostalgie. Seine Wohnbauten oder Wohnsiedlungen wurzeln ebenfalls in der Tradition der Moderne. Vom Mehrfamilienhaus in der Bäckerstrasse reicht die Spannweite bis hin zu grossmassstäblichen Siedlungsvorhaben wie dem Kappeli-Areal in Altstetten oder dem Regina-Kaegi-Hof in Oerlikon.&amp;lt;ref name=&amp;quot;archinform&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachtung fand das im Jahr 2002 fertiggestellte Bürogebäude der Computerfirma Paninfo an der Autobahn in [[Brüttisellen]] sowie 2007 das Zürcher Einkaufszentrum &amp;#039;&amp;#039;[[Sihlcity]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Hotz wurde mehrfach von der Stadt Zürich die [[Auszeichnung für gute Bauten in der Stadt Zürich]] verliehen. 1988 erhielt er vom [[American Institute of Architects]] den internationalen &amp;#039;&amp;#039;R.S. Reynolds Memorial Award&amp;#039;&amp;#039; für das Paketverteilzentrum Mülligen. 1990 gewann er den Europäischen Preis für Industriearchitektur «Constructa-Preis» mit zwei Auszeichnungen. 1997 wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft im [[Bund Deutscher Architekten|Bund Deutscher Architekten BDA]] verliehen. 1998 wurde er mit der [[Ehrendoktorwürde]] der technischen Wissenschaften der [[ETHZ|ETH Zürich]] ausgezeichnet, und 2000 wurde er als Mitglied in das [[Royal Institute of British Architects|Royal Institute of British Architects RIBA]] aufgenommen. 2002 ehrte ihn die ETH mit der umfassenden Ausstellung «Theo Hotz 1949–2002» im ETH-Hauptgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/article8JRN9-1.444435 Das Werk von Theo Hotz in einer Ausstellung an der ETH. Architekt, Künstler, «Meister der Baukunst»], [[NZZ]], 5. Januar 2002&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andres Herzog würdigt in seinem Nachruf die «präzisen Stahl- und Glasbauten», bei denen «die Technisierung und Automatisierung eine architektonische Form» erhalte und die den Anspruch erhebe, «aus [der Technik] heraus gestalterische Kraft [zu] schöpfen»&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Andres Herzog| Titel=Er war ein Grosser der Zürcher Architektur| Sammelwerk=Tagesanzeiger| Verlag=Tamedia| Ort=Zürich| Online=https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/der-hightecharchitekt/story/28301692| Abruf=2018-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theo Hotz hat den Theo-Förderpreis für junge Architekten gestiftet, ein Reisestipendium für Absolventen, das 2018 erstmals vergeben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.arch.ethz.ch/studium/auszeichnungen-und-preise/Theo_Foerderpreis.html Förderpreis THEO]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bezirksschule&amp;#039;&amp;#039;, Wettingen, 1957, 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hotel Astoria&amp;#039;&amp;#039;, [[Luzern]], 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fernmelde-Betriebszentrum&amp;#039;&amp;#039;, Zürich-Herdern, 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buchgrindelstrasse&amp;#039;&amp;#039;, Eigentumswohnungen, Wetzikon 1979–85&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Postbetriebszentrum&amp;#039;&amp;#039;, Zürich-Mülligen, 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marti AG&amp;#039;&amp;#039;, Zürich-Oerlikon, 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Transcolorwerke K. Vogelsang GmbH&amp;#039;&amp;#039;, [[Haßmersheim]] am Neckar, 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grünenhof&amp;#039;&amp;#039;, Konferenzgebäude, Zürich 1987–91&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eidgenössische Materialprüfungsanstalt (St. Gallen)&amp;#039;&amp;#039;, Labor- und Verwaltungsgebäude der [[EMPA]], St. Gallen, 1987–96&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bürohaus Apollo&amp;#039;&amp;#039;, Zürich, 1991&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschäftshaus zum Löwenplatz&amp;#039;&amp;#039;, Zürich, 1992&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;ABB Dienstleistungsgebäude Konnex&amp;#039;&amp;#039;, Baden, 1995&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zahnärztliches Institut&amp;#039;&amp;#039; der Universität Zürich, Zürich, 1983–98&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Messehalle&amp;#039;&amp;#039;, [[Basel]], 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohnüberbauung Kappeli&amp;#039;&amp;#039;, Zürich-Altstetten, 2000&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mehrfamilienhaus Bäckerstrasse&amp;#039;&amp;#039;, Zürich-Aussersihl, 2000&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;MParc&amp;#039;&amp;#039; (Fachmarktzentrum Surseepark I), [[Sursee]], 2003&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sihlcity]]&amp;#039;&amp;#039;, Zürich, 2007&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Aarau]]&amp;#039;&amp;#039;, Aarau, 2008–2010&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Büro- und Geschäftshaus SkyKey&amp;#039;&amp;#039;, Zürich, 2014&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wien Hauptbahnhof]]&amp;#039;&amp;#039;, Wien, 2012–2015&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohn- und Dienstleistungsgebäude Hardturmpark, Baufeld A2&amp;#039;&amp;#039;, Zürich, 2015&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Aarau]], Etappe 2&amp;#039;&amp;#039;, 2010–2018&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Polizei- und Justizzentrum Zürich]] (PJZ)&amp;#039;&amp;#039;, Zürich, 2012–2020&lt;br /&gt;
* in Planung: &amp;#039;&amp;#039;Publikumsanlage Bahnhof Bern&amp;#039;&amp;#039;, 2007–2025&lt;br /&gt;
* in Planung: &amp;#039;&amp;#039;RBS Bahnhof Bern&amp;#039;&amp;#039;, 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|27365|Theo Hotz|Autor=Dagmar Böcker|Datum=2006-11-17}}&lt;br /&gt;
* Ulrike Jehle-Schulte Strathaus, Bernhard Klein, Leonardo Bezzola (Illustrator): &amp;#039;&amp;#039;Theo Hotz: Bauen als Berufung. Ausgewählte Bauten und Projekte der neuesten Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Architekturmuseum Basel 1994, ISBN 3-905065231.&lt;br /&gt;
* Theo Hotz, Elsa Hotz, Margrit Hahnloser-Ingold: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Sammlung Theo und Elsa Hotz.&amp;#039;&amp;#039; Benteli 1998, ISBN 3-7165-1136-6.&lt;br /&gt;
* Tomaso Zanoni: &amp;#039;&amp;#039;Hotz, Theo.&amp;#039;&amp;#039; In: Isabelle Rucki und Dorothee Huber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Architektenlexikon der Schweiz – 19./20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel 1998, ISBN 3-7643-5261-2, S. 278 ff.&lt;br /&gt;
* Hubertus Adam, Ulrike Jehle-Schulte Strathaus, Philip Ursprung: &amp;#039;&amp;#039;Theo Hotz, Architecture 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Lars Müller Baden 2003, ISBN 3-03-778002-9.&lt;br /&gt;
* [[Werner Blaser]]: &amp;#039;&amp;#039;Weishaupt – Theo Hotz.&amp;#039;&amp;#039; Niggli 2004, ISBN 3-7212-0541-3.&lt;br /&gt;
* René Furer: &amp;#039;&amp;#039;Theo Hotz Sihlcity.&amp;#039;&amp;#039; 2009, ISBN 3-9523419-1-6.&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Andres Herzog| Titel=Er war ein Grosser der Zürcher Architektur| Sammelwerk=Tagesanzeiger| Verlag=Tamedia| Ort=Zürich| Online=https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/der-hightecharchitekt/story/28301692| Abruf=2018-03-22}} (Nekrolog)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Buildings by Theo Hotz}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119182645}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|1144}}&lt;br /&gt;
* [https://www.theohotz.ch/ Website der Theo Hotz AG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119182645|LCCN=nr/95/5970|VIAF=96228764}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hotz, Theo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der ETH Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hotz, Theo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. August 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberrieden ZH|Oberrieden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. März 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Meilen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KurtR</name></author>
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