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	<title>Theo Angelopoulos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-02-03T21:09:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Theodoros Angelopoulos Athens 26-4-2009-2.jpg|mini|Theo Angelopoulos (2009)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodoros „Theo“ Angelopoulos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Θόδωρος Αγγελόπουλος}}; * [[27. April]] [[1935]] in [[Athen]]; † [[24. Januar]] [[2012]] in Neo Faliro, [[Piräus]]) war ein [[Griechenland|griechischer]] [[Filmregisseur]], [[Drehbuchautor]] und [[Filmproduzent|Produzent]]. In seiner mehr als fünf Jahrzehnte währenden Karriere führte er bei 20 Kurz- und Langfilmen Regie. Er zählte zu den profiliertesten europäischen [[Autorenfilm]]ern und galt als bedeutender Chronist seines Heimatlandes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;standard&amp;quot; /&amp;gt; 1998 gewann er für seinen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Ewigkeit und ein Tag]]&amp;#039;&amp;#039; die [[Goldene Palme]] der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Internationalen Filmfestspiele von Cannes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Theo Angelopoulos wurde 1935 (anderen Angaben zufolge 27. April 1936 oder 1937) in der Zeit der Diktatur des Generals [[Ioannis Metaxas]] als Sohn eines Parfümeriebesitzers geboren und wuchs mit drei Geschwistern auf. Geprägt wurde er durch den Tod seiner ältesten Schwester, den [[Balkanfeldzug (1941)|Einmarsch der deutschen Truppen]] im Jahr 1941 sowie die Verhaftung des unpolitischen Vaters durch die griechische Volksbefreiungsarmee [[ELAS]] im Jahr 1944.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Theo Angelopoulos&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 11/2010 vom 16. März 2010 (abgerufen via [[Munzinger-Archiv|Munzinger Online]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1953 bis 1957 besuchte Angelopoulos die [[Nationale und Kapodistrias-Universität Athen|Universität Athen]] und studierte [[Rechtswissenschaft|Jura]], beendete das Studium allerdings ohne Examen. Nach dem Militärdienst (1959/60) ging er nach [[Paris]], um sich an der [[Sorbonne]] einzuschreiben, wo er unter anderem Philosophie bei [[Claude Lévi-Strauss]] hörte. Fasziniert vom französischen Kino, z.&amp;amp;nbsp;B. den Filmen von [[Jean-Luc Godard]], begann er, an der [[Institut des hautes études cinématographiques|IDHEC]] Film zu studieren, die er jedoch wegen seiner eigenständigen Filmästhetik bereits nach einem Jahr verlassen musste. Als Angelopoulos 1964 nach Griechenland zurückkehrte, arbeitete er als Journalist, Filmkritiker und Dozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erster [[Kurzfilm]] entstand im Jahre 1968 an der Zensur der [[Griechische Militärdiktatur|griechischen Militärdiktatur]] vorbei. In den 1970er Jahren drehte er seine ersten Spielfilme &amp;#039;&amp;#039;Die Tage von 36&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Wanderschauspieler&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Jäger&amp;#039;&amp;#039;, in denen er sich mit der modernen griechischen Gesellschaft auseinandersetzt. Dabei entwickelte Angelopoulos, ein „zeitreisender Landvermesser“ ([[Wolfram Schütte]]), einen unverwechselbaren Stil: episodische und mehrdeutige Strukturen setzt er in langsamen Sequenzen um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Diktatur in Griechenland wandte sich Angelopoulos 1974 weiterhin, wenngleich nicht nur, politischen Themen zu. Insbesondere der Verfall der sozialistischen Ideologie (&amp;#039;&amp;#039;Der große Alexander&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bienenzüchter]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Blick des Odysseus]]&amp;#039;&amp;#039;), Migrationsbewegungen (&amp;#039;&amp;#039;[[Der schwebende Schritt des Storches]]&amp;#039;&amp;#039;), Exilerfahrungen (&amp;#039;&amp;#039;Die Reise nach Kythira&amp;#039;&amp;#039;), der Zerfall des Balkans in den 1990er Jahren (&amp;#039;&amp;#039;Der Blick des Odysseus&amp;#039;&amp;#039;), die Bedrohung der Natur durch die Technik (&amp;#039;&amp;#039;[[Landschaft im Nebel]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Erde weint&amp;#039;&amp;#039;), das Zerbrechen familiärer Strukturen (&amp;#039;&amp;#039;Der Bienenzüchter&amp;#039;&amp;#039;) sowie der kranke, einsame Mensch (&amp;#039;&amp;#039;[[Die Ewigkeit und ein Tag|Ewigkeit und ein Tag]]&amp;#039;&amp;#039;) werden zum Mittelpunkt des Angelopoulos’schen Werks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur künstlerischen Wirkung der Filme tragen in hohem Maße auch der Kameramann [[Giorgos Arvanitis]] sowie seit [[Die Reise nach Kythira]] die Filmmusik der griechischen Komponistin [[Eleni Karaindrou]] bei. Aufgrund der Koproduktion seiner filmischen &amp;#039;&amp;#039;Trilogie des Schweigens&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[ZDF]] ([[Das kleine Fernsehspiel]], bestehend aus &amp;#039;&amp;#039;Die Reise nach Kythira&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Bienenzüchter&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Landschaft im Nebel&amp;#039;&amp;#039;) wurde in den 1980er Jahren ein Teil seines filmischen Schaffens dem deutschen Publikum über das Fernsehen zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angelopoulos drehte Szenen für mehrere seiner Filme in [[Florina]] in [[Westmakedonien]]. Der Bischof von Florina [[Augustinos Andreas Kantiotis|Augustinos Kantiotis]] exkommunizierte 1991 den Regisseur, weil er die in seinen Augen anti-nationalen und kirchenfeindlichen Filme, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Der Bienenzüchter&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der schwebende Schritt des Storches&amp;#039;&amp;#039; in seiner Diözese gedreht hatte. Die Bischofsentscheidung stieß allerdings sowohl in der Bevölkerung Florinas wie auch in griechisch-orthodoxen Kirchenkreisen auf Ablehnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 war Angelopoulos Jurypräsident des [[World Film Festival]]s, wo er mit einem Spezialpreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde. Im Verlauf seiner Karriere gewann er über 40 internationale Film- und Festivalpreise und wurde für zwölf weitere nominiert. Einer seiner größten Erfolge war der Gewinn der [[Goldene Palme|Goldenen Palme]] der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Filmfestspiele von Cannes]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Ewigkeit und ein Tag&amp;#039;&amp;#039;. Bereits 1989 war &amp;#039;&amp;#039;Landschaft im Nebel&amp;#039;&amp;#039; mit dem europäischen Filmpreis [[Europäischer Filmpreis|Felix]] ausgezeichnet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 starb Angelopoulos in einem Krankenhaus in der Nähe von Piräus an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Er hatte sich bei Dreharbeiten zu seinem Filmprojekt &amp;#039;&amp;#039;Das andere Meer&amp;#039;&amp;#039; befunden, als er von einem Motorradfahrer angefahren wurde. Der Film sollte sich der [[Griechische Staatsschuldenkrise ab 2010|griechischen Staatsschuldenkrise]] als Thema annehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;standard&amp;quot;&amp;gt;[http://derstandard.at/1326503715324/1935-2012-Theo-Angelopoulos-76-jaehrig-gestorben &amp;#039;&amp;#039;Theo Angelopoulos 76-jährig gestorben&amp;#039;&amp;#039;] bei derstandard.at, 25. Januar 2012 (abgerufen am 26. Januar 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Η Εκπομπή&amp;#039;&amp;#039; (I Ekpombí [dt. „Die Sendung“], Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1970: Rekonstruktion (Αναπαράσταση &amp;#039;&amp;#039;Anaparástasi&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1972: Die Tage von 36 (Μέρες του 36 &amp;#039;&amp;#039;Méres tou 36&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Die Wanderschauspieler]] (Ο θίασος &amp;#039;&amp;#039;O thíasos&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1977: Die Jäger (Οι κυνηγοί &amp;#039;&amp;#039;I kynigí&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1980: Der große Alexander (Ο Μεγαλέξανδρος &amp;#039;&amp;#039;O Megaléxandros&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1981: Ein Dorf, ein Bewohner (&amp;#039;&amp;#039;Χωριό ένα, κάτοικος ένας&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Chorió éna, kátikos énas&amp;#039;&amp;#039;, Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1982: Athen, Rückkehr auf die Akropolis (Αθήνα, επιστροφή στην Ακρόπολη &amp;#039;&amp;#039;Athína, epistrofí stin Akrópoli&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1984: Die Reise nach Kythira (Ταξίδι στα Κύθηρα &amp;#039;&amp;#039;Taxídi sta Kýthira&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Der Bienenzüchter]] (Ο μελισσοκόμος &amp;#039;&amp;#039;O melissokómos&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Landschaft im Nebel]] (Τοπίο στην ομίχλη &amp;#039;&amp;#039;Topío stin omíchli&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Der schwebende Schritt des Storches]] (Το μετέωρο βήμα του πελαργού &amp;#039;&amp;#039;To metéoro víma tou pelargoú&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1995: [[Der Blick des Odysseus]] (Το βλέμμα του Οδυσσέα &amp;#039;&amp;#039;To vlémma tou Odysséa&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1998: [[Die Ewigkeit und ein Tag]] (Μια αιωνιότητα και μια μέρα &amp;#039;&amp;#039;Miá eoniótita ke miá méra&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2004: Die Erde weint (Τριλογία Ι: Το λιβάδι που δακρύζει &amp;#039;&amp;#039;Trilogía I: To livádi pou dakrýzei&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2008: [[The Dust of Time]] (Τριλογία ΙΙ: H σκόνη του χρόνου &amp;#039;&amp;#039;Trilogía II: I skóni tou chrónou&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2012: Mundo Invisível (Episode: &amp;#039;&amp;#039;Céu Inferior&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1968: Kurzfilmpreis der griechischen Filmkritikervereinigung auf dem [[Internationales Filmfestival Thessaloniki|Filmfestivals von Thessaloniki]] für &amp;#039;&amp;#039;I Ekpombi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: Bester Kunstfilm und bester Nachwuchsregisseur des Filmfestivals von Thessaloniki sowie bester Film der griechischen Filmkritikervereinigung für &amp;#039;&amp;#039;Rekonstruktion&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: [[FIPRESCI-Preis]] – Lobende Erwähnung der [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Filmfestspielen Berlin]] für &amp;#039;&amp;#039;Rekonstruktion&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: Regiepreis des Filmfestivals von Thessaloniki für &amp;#039;&amp;#039;Die Tage von 36&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: FIPRESCI-Preis der Filmfestspiele Berlin für &amp;#039;&amp;#039;Die Tage von 36&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: Bester Film, Regie- und Drehbuchpreis des Filmfestivals von Thessaloniki für &amp;#039;&amp;#039;Die Wanderschauspieler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: Interfilm-Preis der Filmfestspiele Berlin für &amp;#039;&amp;#039;Die Wanderschauspieler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: FIPRESCI-Preis der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Filmfestspiele von Cannes]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Wanderschauspieler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: Sutherland Trophy des [[British Film Institute]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Wanderschauspieler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: Bester Film des Filmfestivals von Thessaloniki sowie bester Film der griechischen Filmkritikervereinigung für &amp;#039;&amp;#039;Der große Alexander&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: FIPRESCI-Preis der [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Filmfestspiele von Venedig]] für &amp;#039;&amp;#039;Der große Alexander&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: [[Kinema-Jumpō-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Wanderschauspieler&amp;#039;&amp;#039; (Bester fremdsprachiger Filmregisseur)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Bestes Drehbuch|Drehbuch-]] und FIPRESCI-Preis der Filmfestspiele von Cannes für &amp;#039;&amp;#039;Reise nach Kythera&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: Silberner Löwe, Pasinetti-Preis, Sergio-Trasatti-Preis, OCIC-Preis, C.I.C.A.E.-Preis der Filmfestspiele von Venedig für &amp;#039;&amp;#039;Landschaft im Nebel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: Interfilm-Preis der Filmfestspiele Berlin für &amp;#039;&amp;#039;Landschaft im Nebel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Großer Preis der Jury|Großer Preis der Jury]] und FIPRESCI-Preis der Filmfestspiele von Cannes für &amp;#039;&amp;#039;Der Blick des Odysseus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: [[FIPRESCI-Preis]] des [[Europäischer Filmpreis|Europäischen Filmpreises]] für &amp;#039;&amp;#039;Der Blick des Odysseus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: Léon-Moussinac-Preis der französischen Filmkritikervereinigung für &amp;#039;&amp;#039;Der Blick des Odysseus&amp;#039;&amp;#039; (Bester ausländischer Film)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Nastro d’Argento|Silbernes Band]] des [[Sindacato Nazionale Giornalisti Cinematografici Italiani]] für &amp;#039;&amp;#039;Der Blick des Odysseus&amp;#039;&amp;#039; (Bester ausländischer Regisseur, Europäisches Silbernes Band)&lt;br /&gt;
* 1997: Premio Sant Jordi für &amp;#039;&amp;#039;Der Blick des Odysseus&amp;#039;&amp;#039; (Bester ausländischer Film)&lt;br /&gt;
* 1997: [[Mainichi Eiga Concours]] für &amp;#039;&amp;#039;Der Blick des Odysseus&amp;#039;&amp;#039; (Bester fremdsprachiger Film)&lt;br /&gt;
* 1998: [[Goldene Palme]] und [[Preis der Ökumenischen Jury]] der Filmfestspiele von Cannes für &amp;#039;&amp;#039;Die Ewigkeit und ein Tag&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: Bester Film, Regie- und Drehbuchpreis des Filmfestivals von Thessaloniki für &amp;#039;&amp;#039;Die Ewigkeit und ein Tag&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: [[Cóndor de Plata]] der Argentinischen Filmkritikervereinigung für &amp;#039;&amp;#039;Der Blick des Odysseus&amp;#039;&amp;#039; (Bester ausländischer Film)&lt;br /&gt;
* 2001: [[Kunst- und Kulturpreis der deutschen Katholiken]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dbk.de/themen/auszeichnungen-der-deutschen-bischofskonferenz/kunst-und-kulturpreis-der-deutschen-katholiken/preistraeger-und-laudatoren |titel=Preisträger und Laudatoren 1990 bis 2021 |hrsg=[[Deutsche Bischofskonferenz]] |abruf=2023-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003: Ehrenpreis des [[Copenhagen International Film Festival]]&lt;br /&gt;
* 2004: FIPRESCI-Preis des Europäischen Filmpreises für &amp;#039;&amp;#039;Die Erde weint&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: Grand Prix Special des Amériques des [[World Film Festival]]&lt;br /&gt;
* 2005: Spezialpreis der Jury des [[Internationales Fajr-Filmfestival|Internationalen Fajr-Filmfestivals]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Erde weint&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: Preis für das Lebenswerk des Filmfestivals von [[Jerewan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://www.freitag.de/1999/04/016.htm Interview.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freitag|Freitag]]&amp;#039;&amp;#039;, 1999&lt;br /&gt;
* [[Walter Ruggle]]: &amp;#039;&amp;#039;Theo Angelopoulos: Filmische Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. [[Baden AG|Baden]]: Müller, 1990, ISBN 3-906700-24-0.&lt;br /&gt;
* Vrasidas Karalis: &amp;#039;&amp;#039;Theo Angelopoulos: Filmmaker and Philosopher.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London 2023, ISBN 978-1-350-24536-5.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Koebner]]: &amp;#039;&amp;#039;Theo Angelopoulos * 1935&amp;#039;&amp;#039;. In: ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Filmregisseure. Biographien, Werkbeschreibungen, Filmographien.&amp;#039;&amp;#039; 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Reclam, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-010662-4, S. 31–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.trigon-film.org/de/directors/Theo_Angelopoulos/ Information] des Verleihs trigon-film&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119013568}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0000766}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{documenta Archiv|000000051}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.theoangelopoulos.com/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [http://www.sensesofcinema.com/2003/great-directors/angelopoulos/ Essay über die Arbeit von Theo Angelopoulos] (englisch)&lt;br /&gt;
* Ronald Bergan: [https://www.theguardian.com/film/2012/jan/25/theo-angelopoulos Nachruf.] guardian.co.uk, 25. Januar 2012; abgerufen am 25. Januar 2012&lt;br /&gt;
* [https://www.filmpodium.ch/reihen-uebersicht/54134/theo-angelopoulos-die-zeit-das-sind-wir &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit, das sind wir&amp;#039;&amp;#039;.] Filmreihe zu Theo Angelopoulos in Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119013568|LCCN=n/85/48703|VIAF=84956677}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Angelopoulos, Theo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theo Angelopoulos| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grieche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Angelopoulos, Theo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Angelopoulos, Theodoros&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=griechischer Filmregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. April 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Athen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Januar 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Neo Faliro, [[Piräus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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