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	<title>Themar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dk1909: gr</title>
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		<updated>2026-04-01T12:59:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Themar COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/30/15/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/36/57/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Themar in HBN.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Hildburghausen&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Feldstein&lt;br /&gt;
|Höhe              = 330&lt;br /&gt;
|PLZ               = 98660&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036873&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16069051&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE TMA&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 Ortsteile&lt;br /&gt;
|Straße            = Markt 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://themar.de/ themar.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Joachim Hanf&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos, Wählergemeinschaft „Aktiv für Themar“&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Themar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Landstadt]] im [[Landkreis Hildburghausen]] im [[Franken (Region)|fränkisch]] geprägten Süden von [[Thüringen]]. Sie ist Sitz der [[Verwaltungsgemeinschaft Feldstein]] und seit 2019 dieser auch angehörig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Themar liegt in [[Südthüringen]] am Oberlauf der [[Werra]] und im Vorland des [[Thüringer Wald]]es. Verkehrsmäßig ist Themar an der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;89]] und den [[Liste der Landesstraßen in Thüringen ab der L 2000#L 2628|Landesstraßen&amp;amp;nbsp;2628]] und [[Liste der Landesstraßen in Thüringen ab der L 2000#L 2636|2636]] gelegen. Eine Bahntrasse führt auch durch die Landstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Angrenzende Gemeinden sind (im Uhrzeigersinn) [[Henfstädt]], [[Oberstadt]], [[Grub (Thüringen)|Grub]], [[Lengfeld (Thüringen)|Lengfeld]], [[Kloster Veßra]], [[Grimmelshausen]] und [[Beinerstadt]] im Landkreis Hildburghausen sowie [[Grabfeld (Gemeinde)|Grabfeld]] und [[Leutersdorf (Thüringen)|Leutersdorf]] im [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Stadt gehören die Ortsteile [[Wachenbrunn]] und [[Tachbach]]. Urkundlich wurden Wachenbrunn 1220 und Tachbach 891 erstmals erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 242.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Südlich des Ortes Tachbach befand sich auf dem Burgberg eine Burg als Herrensitz. Die strategisch günstige Kuppe war mit einem Ring aus Wall und Graben umgeben. Sieben Gruben auf dem Plateau lassen auf abgetragene Gebäude schließen. Bauliche Reste sind nicht mehr vorhanden, aber der Ringwall.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag, 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 242.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Themar wurde im Jahre 796 als &amp;#039;&amp;#039;Tagamari&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt. Während der Zeit der Stammesherzogtümer gehörte der Ort zum [[Herzogtum Franken]]. Seit dem 11. Jahrhundert gehörte er zur [[Grafschaft Henneberg]], seit 1200 war er Sitz eines [[Zentgericht]]s. Die Teilung der Grafschaft Henneberg 1274 betraf Themar insofern, als eine Hälfte zu Henneberg-Schleusingen und die andere zu Henneberg-Hartenberg kam. Teilung und spätere Vereinigung brachten den Wechsel des Vogtsitzes im [[Amt Themar]] zwischen [[Burgruine Osterburg (Henfstädt)|Osterburg]] und Themar mit sich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.themar.de/public/stadt/stadt-geschichte.aspx Geschichte von Themar auf der Homepage der Stadt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:(1903) Plan der Stadt Themar im 19. Jahrhundert.jpg|mini|Plan der Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtmauer und Oberer Turm 15 Jh etwa ab 1457 Themar Thüringen Foto Wolfgang Pehlemann IMG 2721.jpg|mini|links|Oberer Turm – anstelle vertikaler Scharten wurden zw. 1900 und 1983 breitere horizontale Fenster eingesetzt]]&lt;br /&gt;
Im Norden der Altstadt, im Bereich der „Bräu-Wiesen“ um die heutige Anne-Frank-Schule, wird eine hochmittelalterliche Burganlage der Henneberger verortet, die als Ausgangspunkt für die erste Stadtbefestigungsanlage gerechnet wird. Zunächst wurde die Siedlung durch Wall und Graben in Kombination mit Palisaden befestigt. Es gab drei Stadttore und eine Pforte am Hexenturm. 1317 wurden Themar die Stadtrechte verliehen. Die Errichtung einer wehrhaften Stadtmauer mit sieben Rundtürmen wurde erst 1457 von den Henneberger Grafen bewilligt und noch ab dem 15. Jahrhundert errichtet. Bei den Wehrtürmen handelt es sich u.&amp;amp;nbsp;a. nach jüngerer Namensgebung um das Brückentor, den Halbturm, den Hexenturm, den Oberen Turm, den Schlossturm, den westlichen Eckturm und den Wiesenturm. Die planmäßig entwickelte Stadtanlage wurde in vier Quartiere eingeteilt: das Oberstädter Viertel, das Brückenviertel, das Grabenviertel und das Marktviertel. Jenseits der Werra befand sich eine Vorstadtsiedlung mit den Mühlen und Felsenkellern. Etwa einen Kilometer nördlich der Stadt befand sich als weiter Siedlungskomplex die [[Wüstung]] Weißbach, das nahe [[Kloster Veßra]] stand in enger wirtschaftlicher und kultureller Beziehung zu Themar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadtanlage ist seit 1416 eine Bartholomäuskapelle belegt, sie gilt als Vorgängerbau der 1488 begonnenen Stadtkirche. Seit 1418 ist die Oberkirche nachweisbar. Die wirtschaftliche Blütezeit der Stadt lag im Zeitraum von 1585 bis 1620 und konnte durch die Tuchmacherei und den Holzhandel (Werraflößerei) bewirkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. April 1595 fand etwa einen Kilometer südöstlich von Themar ein [[Bergsturz]] statt. Dieser ereignete sich an einer Felswand über dem Werratal, die heute als &amp;#039;&amp;#039;Eingefallener Berg&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
[[Datei:Amtshaus von 1665 hennebergisch-fränkischer Fachwerkhaus-Stil saniert 1995 Themar Thüringen Foto Wolfgang Pehlemann IMG 2715.jpg|mini|links|Amtshaus von 1665]]&lt;br /&gt;
Vom historischen Marktplatz mit dem denkmalgeschützten Rathaus, erbaut 1706 bis 1711, und dem Marktbrunnen (1894) gelangt man auf den Schuhmarkt mit dem Amtshaus, das mit Forntveste und Nebengebäuden ab 1665 im Stil hennebergisch-fränkischen Fachwerkbaus errichtet und 1995 saniert wurde. Das Amtshaus gilt im Zusammenhang mit dem gesamten historischen Stadtensemble als denkmalgeschützt. Südlich folgt das Brückentor mit der (hölzernen) Werrabrücke. Die Stadtkirche war im Mittelalter von einem Friedhof umgeben. Auf der Ostseite befanden sich die Fleischbänke der Stadt, an der südlichen Stadtmauer befand sich das Brauhaus, vermutlich mit einer Pforte zum Ufer der Werra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themar beteiligte sich 1602–1697 an der [[Hexenverfolgung]]. 19 Frauen und fünf Männer gerieten in [[Hexenprozess]]e. Ein Mann und acht Frauen wurden hingerichtet, eine starb unter der Folter. Noch heute erinnert der Hexenturm an der Westseite der Stadtmauer an diese Epoche.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kai Lehmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung „Luther und die Hexen“,&amp;#039;&amp;#039; Bereich Themar, Bibliothek Museum [[Schloss Wilhelmsburg (Schmalkalden)|Schloss Wilhelmsburg]] Schmalkalden, 2012; Ronald Füssel: &amp;#039;&amp;#039;Die Hexenverfolgungen im Thüringer Raum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Arbeitskreises für historische Hexen- und Kriminalitätsforschung in Norddeutschland,&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Hamburg 2003, S. 247.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Themar um 1700.jpg|mini|Stadtansicht um 1700]]&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1634) wurde Themar von den [[Kroatische Reiterei|Kroaten]] eingenommen und geplündert, die Stadt wurde von den abziehenden Reitern in Brand gesetzt und die Mehrzahl der Fachwerkhäuser und Gehöfte zerstört. Nach dem Aussterben der [[Grafen von Henneberg]] kam die Stadt zusammen mit dem Amt Themar 1660 an [[Sachsen-Altenburg]], das 1672 in [[Sachsen-Gotha]]ischen Besitz überging. Nach der Teilung von 1680 kam sie an [[Sachsen-Römhild]]. Nach dem Aussterben dieser Linie 1710 wurde die Stadt zwischen Sachsen-Gotha und [[Sachsen-Coburg-Saalfeld]] aufgeteilt. 1826 fiel sie an [[Herzogtum Sachsen-Meiningen|Sachsen-Meiningen]], das 1920 im Land Thüringen aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt besaß bis Mitte der 1930er Jahre eine rege, heimatverbundene jüdische Gemeinde; einige konnten rechtzeitig auswandern, die verbliebenen Juden wurden ab 1942/1943 deportiert und die jüdische Gemeinde in Themar völlig ausgelöscht.&amp;lt;ref&amp;gt;Sharon Meen: [http://www.judeninthemar.org/deutsch/?page_id=2 &amp;#039;&amp;#039;Ihre Stimmen leben noch – Jüdisches Leben in Themar.&amp;#039;&amp;#039;]  abgerufen am 18. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Toten der Gemeinde wurden auf dem [[Jüdischer Friedhof (Marisfeld)|jüdischen Friedhof in Marisfeld]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Jüdische Gemeinde Themar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1940 wurden 800 [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangene]] aus den von Deutschland besetzten Ländern sowie [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiter]] vorwiegend aus der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Sowjetunion]] und [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|Polen]] im &amp;#039;&amp;#039;Kalkwerk&amp;#039;&amp;#039;, in den Holzfabriken &amp;#039;&amp;#039;August Möller&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Stockmar&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Julius Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Alexander Schwarz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Greifzu &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; und in der Ziegelei &amp;#039;&amp;#039;Julius Härter&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der [[Verfolgter des Naziregimes|Verfolgten des Naziregimes]] – Bund der Antifaschisten und [[Studienkreis Deutscher Widerstand 1933–1945]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtliche Wegweiser,&amp;#039;&amp;#039; Band 8 &amp;#039;&amp;#039;Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Erfurt 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. und 7. April 1945 erfolgte die Besetzung der Stadt durch [[United States Army|US-Truppen]]. Vorausgegangen waren Angriffe von Jagdbombern auf den Bahnhof und die Obere Mühle sowie Artilleriebeschuss. Die „Eiserne Brücke“ über die Werra wurde gesprengt. Zerstört wurden die im Jahre 1900 erbaute „Neue Bürgerschule“ mit ausgelagerter Bibliothek (durch Phosphorgranaten von zwei US-Panzern),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schildburghausen.de/chronik/ schildburghausen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einige Wohn- und Fabrikgebäude. Bei den Kampfhandlungen verloren sieben Einwohner und sieben Wehrmachtsangehörige ihr Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schildburghausen.de/chronik/schicksalsjahr-1945/themar/ schildburghausen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1945 wurde der Ort, wie ganz Thüringen, von der US-Armee an die [[Rote Armee]] übergeben und damit Bestandteil der Sowjetisch besetzten Zone [[SBZ]], später der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner !!rowspan=&amp;quot;7&amp;quot;| || Jahr !! Einwohner !!rowspan=&amp;quot;7&amp;quot;| || Jahr !! Einwohner !!rowspan=&amp;quot;7&amp;quot;| || Jahr !! Einwohner !!rowspan=&amp;quot;7&amp;quot;| || Jahr !! Einwohner !!rowspan=&amp;quot;7&amp;quot;| || Jahr !! Einwohner !!rowspan=&amp;quot;7&amp;quot;| || Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1780 || 1.050&lt;br /&gt;
| 1994 || 3.500&lt;br /&gt;
| 2000 || 3.279&lt;br /&gt;
| 2006 || 3.098&lt;br /&gt;
| 2012 || 2.969&lt;br /&gt;
| 2018 || 2.851&lt;br /&gt;
| 2024 || 2.664&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1833 || 1.367&lt;br /&gt;
| 1995 || 3.428&lt;br /&gt;
| 2001 || 3.241&lt;br /&gt;
| 2007 || 3.052&lt;br /&gt;
| 2013 || 2.968&lt;br /&gt;
| 2019 || 2.807&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || 1.782&lt;br /&gt;
| 1996 || 3.410&lt;br /&gt;
| 2002 || 3.169&lt;br /&gt;
| 2008 || 3.030&lt;br /&gt;
| 2014 || 2.937&lt;br /&gt;
| 2020 || 2.771&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 2.756&lt;br /&gt;
| 1997 || 3.385&lt;br /&gt;
| 2003 || 3.126&lt;br /&gt;
| 2009 || 3.001&lt;br /&gt;
| 2015 || 2.878&lt;br /&gt;
| 2021 || 2.784&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 2.960&lt;br /&gt;
| 1998 || 3.365&lt;br /&gt;
| 2004 || 3.113&lt;br /&gt;
| 2010 || 2.961&lt;br /&gt;
| 2016 || 2.899&lt;br /&gt;
| 2022 || 2.701&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 2.935&lt;br /&gt;
| 1999 || 3.289&lt;br /&gt;
| 2005 || 3.104&lt;br /&gt;
| 2011 || 2.950&lt;br /&gt;
| 2017 || 2.888&lt;br /&gt;
| 2023 || 2.697&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;20&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle ab 1994: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=069&amp;amp;gemnr=69051|titel=Ergebnisse der Stadtratswahl 2024 in Themar |abruf=2024-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2019&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=069&amp;amp;gemnr=69051 |titel=Ergebnisse der Stadtratswahl 2019 in Themar |abruf=2024-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 63,0 % (2019: 62,8 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = Pro Themar&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 51.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 53.1&lt;br /&gt;
|FARBE1         = abc&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = Aktiv für Themar&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 32.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 0&lt;br /&gt;
|FARBE2         = 73A1DF&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = BZH&lt;br /&gt;
|FARBE3         = FA0&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 16.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 14.8&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = Bündnis Zukunft Hildburghausen&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = LINKE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 23.9&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 8.2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt besitzt den Status einer [[Kreisangehörige Gemeinde|kreisangehörigen Gemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Stadtrat]] in Themar besteht aus 14 Ratsmitgliedern sowie dem Bürgermeister und ist seit der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl am 26. Mai 2024]] wie folgt zusammengesetzt:&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = left&lt;br /&gt;
| Breite = 1.15&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung 2024 im Stadtrat Themar&lt;br /&gt;
| Beschriftung = &lt;br /&gt;
| Land  = DE&lt;br /&gt;
|Aktiv für Themar|Pro Themar|BZH&lt;br /&gt;
| Aktiv für Themar = 4&lt;br /&gt;
| Aktiv für Themar Farbe = 73A1DF&lt;br /&gt;
| Pro Themar = 8&lt;br /&gt;
| Pro Themar Farbe = abc&lt;br /&gt;
| BZH   = 2&lt;br /&gt;
| BZH Farbe = FA0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus am Marktplatz Bauwerk errichtet von 1706-1711 Themar Thüringen Foto Wolfgang Pehlemann IMG 2720.jpg|mini|Rathaus, erbaut 1706 bis 1711]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CCD2EE;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Partei/Liste !! Sitze !!style=&amp;quot;min-width:2em&amp;quot;| + / −&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Pro Themar || 8 || ± 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aktiv für Themar&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
| + 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| BZH || 2 || ± 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || n.k. || − 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || n.k. || −1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Kommunalwahl 2024 traten die Parteien [[Die Linke]] und [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] nicht mehr an und die [[Wählergruppe]] „Aktiv für Themar“ zog erstmals in den Stadtrat ein.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Am 26. Oktober 2025 wurde Joachim Hanf (Wählergemeinschaft „Aktiv für Themar“) zum Bürgermeister gewählt, er ist seit dem 1. Januar 2026 im Amt. Hanf setzte sich mit 70,7 % der abgegebenen gültigen Stimmen gegen den Amtsinhaber Peter Harenberg durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Cornell Hoppe |url=https://www.insuedthueringen.de/inhalt.buergermeisterwahl-joachim-hanf-wird-neuer-buergermeister-von-themar.bb7ae10c-ca8c-4e78-b757-76d0c7ac301b.html |titel=Bürgermeisterwahl: Joachim Hanf wird neuer Bürgermeister von Themar |werk=insuedthueringen.de |hrsg=Suhler Verlagsgesellschaft |datum=2025-10-26 |abruf=2025-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.insuedthueringen.de/inhalt.buergermeister-themar-joachim-hanf-ist-frisch-im-amt.42b5feb1-e848-41d9-846a-933253447d4c.html |titel=Bürgermeister Themar: Joachim Hanf ist frisch im Amt |werk=insuedthueringen.de |hrsg=Suhler Verlagsgesellschaft |datum=2026-01-05 |abruf=2026-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harenberg war von 2020 bis 2025 der Bürgermeister von Themar. Er wurde am 27. Oktober 2019 mit 65,4 Prozent der gültigen Stimmen gewählt; die Wahlbeteiligung lag bei 63,2 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;auswertung=1&amp;amp;wknr=069&amp;amp;gemnr=69051&amp;amp;terrKrs=&amp;amp;gemteil=000&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;Langname=&amp;amp;wahlvorschlag=&amp;amp;sort=&amp;amp;druck=&amp;amp;XLS=&amp;amp;anzahlH=-1&amp;amp;Nicht_existierende=&amp;amp;x_vollbildDatenteil=&amp;amp;optik=&amp;amp;aktual=&amp;amp;ShowLand=&amp;amp;ShowWK=&amp;amp;ShowPart=&amp;amp;w_datum=27.10.2019 Thüringer Landesamt für Statistik: Bürgermeisterwahlen 2019 in Themar]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Amtsvorgänger war Hubert Böse, der seit 2000 Bürgermeister war und zuletzt 2018 wiedergewählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;auswertung=1&amp;amp;wknr=069&amp;amp;gemnr=69051&amp;amp;terrKrs=&amp;amp;gemteil=000&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;Langname=&amp;amp;wahlvorschlag=&amp;amp;sort=&amp;amp;druck=&amp;amp;XLS=&amp;amp;anzahlH=-6&amp;amp;Nicht_existierende=&amp;amp;x_vollbildDatenteil=&amp;amp;optik=&amp;amp;aktual=&amp;amp;ShowLand=&amp;amp;ShowWK=&amp;amp;ShowPart=&amp;amp;w_datum=15.04.2018 |titel=Ergebnis der Bürgermeisterwahl 2018 in Themar |abruf=2019-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber eine rote hohe Zinnenmauer mit sieben verschiedengestaltigen Türmen dahinter, an der Torstelle ein gevierter goldener Schild, im 1. und 4. Feld auf grünem Dreiberg eine schwarze Henne; das 2. und 3. Feld geteilt: oben ein wachsender schwarzer Doppeladler, unten [[geschacht]] von Silber und Rot.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das älteste Siegel aus dem 15. Jahrhundert enthält bereits eine siebentürmige Mauer, deren Torstelle mit dem gevierten Hennebergischen Wappenschild belegt ist. Die Henne auf dem Dreiberg ist das Familienwappen der Henneberger, der Doppeladler über dem geschachten Feld charakterisiert diese als Reichsvögte und Burggrafen von Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Themar unterhält seit 1990 eine Partnerschaft mit [[Gerbrunn]] im Landkreis Würzburg und seit 2015 mit [[Černošice]] in Tschechien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Themar Bartholomäus-Kirche 02.jpg|mini|[[St. Bartholomäus (Themar)|St.-Bartholomäus-Kirche]] Themar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtbefestigung Themar2.JPG|mini|hochkant|Reste der Stadtbefestigung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Themar 02.JPG|mini|Stadtmauer mit Hexenturm]]&lt;br /&gt;
* [[St. Bartholomäus (Themar)|St.-Bartholomäus-Kirche]]: Die spätgotische Kirche wurde im 15. und 16. Jahrhundert errichtet, seit der Reformation ist sie evangelische Kirche. Sie besitzt in ihrem Inneren eine reiche Ausstattung mit gotischen Schnitzwerken: den Marienaltar, den Apostelaltar, den Wallfahrtsaltar, den Pièta-Altar (Vesperbild) und eine Mondsichelmadonna aus dem 15. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* [[Johanneskirche (Themar)|Johanneskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Synagoge]] der jüdischen Gemeinde zu Themar, eingeweiht 1877 und in der [[Novemberpogrome 1938|Pogromnacht 1938]] nicht zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätte ===&lt;br /&gt;
* Auf dem Ortsfriedhof erinnert eine Grabstätte mit Gedenkstein an eine namentlich genannte [[Jugoslawien|jugoslawische]] Frau, die im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nach Deutschland verschleppt und Opfer der [[Zwangsarbeit]] wurde.&lt;br /&gt;
* Vor dem Friedhofseingang steht, auf Bürgerinitiative beruhend, ein Gedenkstein für die „jüdischen Familien von Themar“ und zu Ehren aller Opfer der Diktaturen.&lt;br /&gt;
* Am 9. November 2015 gedachte Themar seiner ermordeten jüdischen Mitbürger (Verlegung weiterer [[Stolpersteine]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://judeninthemar.org/2015/11/den-9-november-2015/ Achim Heß, „Heimatkunde — Jüdisches Leben in Themar“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* Stadtmauer mit gut erhaltenen Wehrtürmen aus dem 15. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Amtshaus von 1665 als hennebergisch-fränkischen Fachwerkhaus&lt;br /&gt;
* Rathaus, erbaut 1706 bis 1711, denkmalgeschützt&lt;br /&gt;
* Marktplatz&lt;br /&gt;
* Kleindenkmal Sühnekreuz,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.suehnekreuz.de/thueringen/themar.htm Kleindenkmal Sühnekreuz], aufgerufen am 14. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; ca. 500 Jahre alt, am Oberen Tor&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Themar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-34402-0001, Themar, Möbelfabrik, Produktionsstraße.jpg|mini|Möbelmontage im VEB Südthüringer Möbelwerke (1956)]]&lt;br /&gt;
Themar ist als [[Unterzentrum]] eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt war bereits vor dem Ersten Weltkrieg eine ansehnliche holzverarbeitenden Industrie ansässig, die 1965 zum über die Bezirksgrenzen hinaus bekannten VEB Südthüringer Möbelwerke in Themar zusammengeschlossen wurde und nach 1990 wieder privatisiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/firmen3/firmadet38961.shtml Möbelwerke Themar], aufgerufen am 4. August 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Ziegeleien, eine Brauerei, eine Papiermühle und mehrere Steinbrüche im Besitz lokaler Baufirmen ergänzten die wirtschaftliche Grundlage der Stadt. In der DDR-Zeit entstand am westlichen Stadtrand ein Getreide-Großsilo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Themar.JPG|mini|Bahnhof Themar]]&lt;br /&gt;
Die Stadt hat einen Bahnhof an der [[Werrabahn]] und ist Zielpunkt der [[Bahnstrecke Plaue–Themar]].&lt;br /&gt;
Der Bahnhof ist in das Streckennetz der [[Süd-Thüringen-Bahn]] eingebunden, tagsüber sind im Stundentakt u.&amp;amp;nbsp;a. [[Grimmenthal]], [[Meiningen]], [[Eisenach]], [[Hildburghausen]] und [[Eisfeld]] erreichbar, im Zweistundentakt auch [[Sonneberg]] und [[Neuhaus am Rennweg]]. Auf der Bahnstrecke Plaue–Themar finden zwischen Themar und dem [[Bahnhof Rennsteig]] lediglich Sonderfahrten an Feiertagen statt. Durch die Stadt verläuft die [[Bundesstraße 89]]. Zur Entlastung des Innenstadtverkehrs wurde eine Umgehungsstraße mit Werrabrücke südlich der Altstadt geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Busverkehr ist Themar in das Netz des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WerraBus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, einer Marke der [[RBA Regionalbus Arnstadt|RBA Regionalbus Arnstadt GmbH]], integriert. Montags bis freitags sind ohne Taktung die umliegenden Gemeinden und [[Schleusingen]] erreichbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.werrabus.de/linienfahrplane |wayback=20210306010214 |text=Linienfahrpläne des WerraBus |archiv-bot=2023-01-21 05:34:14 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
In der Nähe des Ortsteils Wachenbrunn befand sich bis Ende 2013 eine große [[Sendeanlage Wachenbrunn|Sendeanlage]] für Mittelwellenrundfunk, die u.&amp;amp;nbsp;a. zur Verbreitung des Programms der Stimme Russlands diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* 2001 wurde in Themar der Film [[Venus und Mars (Film)|Venus und Mars]] gedreht, u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Lynn Redgrave]], [[Michael Weatherly]] und [[Hella von Sinnen]].&lt;br /&gt;
* 1966 lief im [[Rostock]]er [[Volkseigener Betrieb|VEB]] [[Neptun-Werft|Schiffswerft Neptun]] der [[Hellerau (Schiffstyp)#Themar (DEVS / Y5MS)|Holzfrachter &amp;#039;&amp;#039;Themar&amp;#039;&amp;#039;]] vom Stapel. Das Schiff der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Handelsflotte fuhr vorrangig in die Häfen des [[Weißes Meer|Weißen Meeres]]. Nach dem Ende der DDR wurde das Schiff ins Ausland verkauft und 2009 verschrottet.&lt;br /&gt;
* Am 15. Juli 2017 fand in Themar das von etwa 6000 [[Neonazi]]s besuchte, als politische Veranstaltung angemeldete Konzert &amp;#039;&amp;#039;[[Rock gegen Überfremdung#Konzert 2017|Rock gegen Überfremdung II]]&amp;#039;&amp;#039; statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/politik/neonazi-konzert-in-thueringen-polizei-ermittelt-wegen-hitlergruss-von-konzert-besuchern/20068586.html Matthias Meisner: &amp;#039;&amp;#039;Polizei ermittelt wegen Hitlergruß von Konzert-Besuchern.&amp;#039;&amp;#039;] [[Der Tagesspiegel]], 17. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg als Ehrenbürger|Paul von Hindenburg]] (1847–1934), Generalfeldmarschall&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinsam mit 82 anderen Thüringer Städten anlässlich seines 70. Geburtstages am 2. Oktober 1917, vgl. &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche&amp;#039;&amp;#039; 1917 [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00247618/SDH_19376538_1917_Der_Deutsche_1029.tif Nr. 231].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DilherrJM1640.JPG|mini|hochkant=1.2|Johann Michael Dilherr, 1640]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Adam Werner von Themar|Adam Werner]] (1462–1537), Humanist, Pädagoge, Dichter, Jurist und Theologieprofessor an der Universität Heidelberg&lt;br /&gt;
* [[Johannes Haym]] (16. Jahrhundert), Domvikar in Augsburg, Verfasser und Herausgeber von Kirchenliedern&lt;br /&gt;
* [[Joachim Zehner]] („Decimator“) (1566–1612), Theologe, Pädagoge, Begründer der „Zehnerschen Bibliothek“ in Schleusingen&lt;br /&gt;
* [[Johannes Hornschuch]] (1599–1663), Philologe und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Johann Michael Dilherr]] (1604–1669), protestantischer Theologe und Philologe&lt;br /&gt;
* [[Johann Trier]] (1716–1790), Organist und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Fuchs (Mediziner)|Johann Friedrich Fuchs]] (1774–1828), Mediziner und Hochschullehrer, u.&amp;amp;thinsp;a. für Anatomie und Tiermedizin&lt;br /&gt;
* [[Eduard Gottlieb Amthor]] (1820–1884), Schuldirektor, Verleger, Buchhändler und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Wilhelmine Mylius]] (1823–1852 oder 1853), Märchenerzählerin, Dichterin und Buchhalterin&lt;br /&gt;
* [[Emil Heusinger von Waldegg]] (1880–1966), Admiral der Kriegsmarine&lt;br /&gt;
* [[Karl Pfauter]] (1905–1993), Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Fritz Bartz]] (1908–1970), Geograf&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Löffler (Fußballspieler)|Karl-Heinz Löffler]] (1927–2016), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Karl Blau]] (1930–1994), Politiker und Funktionär der NDPD&lt;br /&gt;
* [[Claus Oefner]] (1938–2017), Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Wolfhard Beyer]] (1942–2022), Physiker&lt;br /&gt;
* [[Gernot Güntherodt]] (* 1943), Professor für Experimentalphysik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen mit Bezug zu Themar ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel J.A. von Schultes - Sachsen Coburg Gotha 1770-1803 Amtmann zu Themar Thüringen Foto Wolfgang Pehlemann IMG 2717.jpg|mini|Gedenktafel aus 1903 für J. A. von Schultes]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Christoph Bach]] (1642–1697), der älteste Onkel [[Johann Sebastian Bach]]s (1685–1750), von 1668 bis 1684 [[Kantor]] an der [[St. Bartholomäus (Themar)|Stadtkirche]] und Lehrer an der Themarer Lateinschule, Gedenktafel am Haus Kirchplatz 3&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.themar.de/public/stadt/stadt-zeitzeugen.aspx &amp;#039;&amp;#039;Zeitzeugen&amp;#039;&amp;#039;.] auf den Webseiten der Stadt Themar, aufgerufen am 10. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Adolf von Schultes]] (1744–1821), Henneberger Geschichtsschreiber, Amtmann in Themar 1770 bis 1803, Gedenktafel am Haus Schuhmarkt 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Henneberger Land]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Film ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=5 |Sp=521|SpBis=534}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jürgen Mäder et al.&lt;br /&gt;
   |Hrsg=&lt;br /&gt;
   |Titel=1200 Jahre Themar. Festschrift zur 1200-Jahrfeier der Stadt Themar&lt;br /&gt;
   |Verlag=Börner PR&lt;br /&gt;
   |Ort=&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-930675-08-1&lt;br /&gt;
   |Seiten=176}}&lt;br /&gt;
* {{Zedler Online|43|Themar|612|614}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Themar – Stadt der 7 Türme&amp;#039;&amp;#039;, Dokumentarfilm (2010), Regie: Robert Sauerbrey&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Themar |Band=9 |Seite=99}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://themar.de/ Offizielle Site der Stadt]&lt;br /&gt;
* [https://www.historisches-themar.de Historische Fotos der Stadt Themar]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Wolfram Nagel&lt;br /&gt;
   |url=https://odattachmentmdr-a.akamaihd.net/mp4audiomobil/0/digas-0b57615d-d6e7-4b70-bf51-d3621941f108-0a15de5e5053_0b.mp3&lt;br /&gt;
   |titel=Jüdisches Leben in der Thüringer Rhön und im Grabfeld&lt;br /&gt;
   |werk=[[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]-Feature&lt;br /&gt;
   |datum=2021-01-20&lt;br /&gt;
   |format=MP3-Audio; 54,4&amp;amp;nbsp;MB; 59:26&amp;amp;nbsp;Minuten&lt;br /&gt;
   |abruf=2021-01-22&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.verwaltungsgemeinschaft-feldstein.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=91362 Stadt Themar bei der Verwaltungsgemeinschaft Feldstein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Hildburghausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4365202-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Hildburghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themar| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Werra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 796]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1317]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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