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	<title>Thekenberge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:14:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thekenberge&amp;diff=2024136&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mommpie: /* Besiedlung und Nutzung */</title>
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		<updated>2024-12-16T09:07:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Besiedlung und Nutzung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Thekenberge&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= nahe [[Langenstein (Halberstadt)|Langenstein]]; [[Landkreis Harz]], [[Sachsen-Anhalt]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= [[Nördliches Harzvorland|Nördlichen Harzvorlandes]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ= Teil des&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= Alte Warte&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= &amp;lt;!--ca.--&amp;gt; 230&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/51/6.3/N &amp;lt;!--Stelle westlich der „Alten Warte“; nahe der „Scharte“ zwischen „Alter Warte“ und „Kalter Warte“ (225,8 m)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 11/1/19.8/E &amp;lt;!--ebenda--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-ST&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP= [[Schichtstufe]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Sandstein]]&lt;br /&gt;
|ALTER= [[Oberkreide]]&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Glaeserner Moench 1.JPG|miniatur|Sandsteinfelsen &amp;#039;&amp;#039;[[Gläserner Mönch]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thekenberge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nahe [[Langenstein (Halberstadt)|Langenstein]] im [[Landkreis Harz]] in [[Sachsen-Anhalt]] sind ein schmaler, langgezogener und etwa {{Höhe|230|DE-NHN|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;SAV&amp;quot; /&amp;gt; hoher [[Höhenzug]] im [[Nördliches Harzvorland|Nördlichen Harzvorland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Thekenberge liegen im [[Nördliches Harzvorland|Nördlichen Harzvorland]] im Nordteil des [[Naturpark Harz/Sachsen-Anhalt|Naturparks Harz/Sachsen-Anhalt]]. Sie befinden sich etwa 3&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Halberstadt]], direkt südsüdwestlich der Halberstädter [[Klussiedlung]], 5&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Harsleben]], 3&amp;amp;nbsp;km nordnordöstlich von [[Börnecke]] und 2&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Langenstein (Halberstadt)|Langenstein]]. Der Höhenzug erstreckt sich über etwas mehr als 4&amp;amp;nbsp;km entlang einer annähernd Nordwest-Südost orientierten Achse. Sein Nordwestrand fällt zum [[Goldbach (Bode)|Goldbach]] ab, der dort die Thekenberge, nach Nordosten zur [[Bode]] hin fließend, passiert. Etwa in Richtung Nordnordosten vom Nordwestteil des Höhenzugs, unmittelbar zwischen Halberstadt und der Klussiedlung gelegen, schließen sich die [[Spiegelsberge]] an. Die südöstliche Fortsetzung der Thekenberge bilden die [[Harslebener Berge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Glaeserner Moench 4.JPG|miniatur|Blick vom Gläsernen Mönch über die nordwestlichen Thekenberge (und Spiegelsberge) nach Halberstadt mit dem [[Huy (Höhenzug)|Huy]] im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thekenberge 1.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Großer Thekenberg&amp;#039;&amp;#039; mit freiliegendem Sandstein („Winnetoufelsen“) am Übergang der Thekenberge in die Harslebener Berge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Die Thekenberge gehören in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Nördliches Harzvorland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;51), in der Haupteinheit [[Blankenburger Harzvorland]] (510&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) und in der Untereinheit [[Halberstadt-Quedlinburger Hügelland]] (510&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;.1) zum oval geformten Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Harslebener Berge&amp;#039;&amp;#039; (510&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;.10), zu dem neben den obig genannten Harslebener Bergen unter anderem auch die Spiegelsberge, die [[Klusberge]] und die Thekenberge gehören. Das oval umrahmt den innenliegenden Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Münchehofer Becken&amp;#039;&amp;#039; (510&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;.11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Morphologie, höchste Punkte und Felsformationen ===&lt;br /&gt;
Die Thekenberge bilden eine typische Schichtstufe mit steiler „Südwestabdachung“ (Stufenstirn) und sanft abfallender „Nordostabdachung“. Entsprechend dieser Morphologie liegen die höchsten Stellen nahe der Südwestflanke, so die &amp;#039;&amp;#039;Alte Warte&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Kalte Warte&amp;#039;&amp;#039; im Nordwestteil des Rückens, mit über {{Höhe|230}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;SAV&amp;quot; /&amp;gt; bzw. über {{Höhe|225}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SAV&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scharte225.8&amp;quot; /&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Krähenhütte&amp;#039;&amp;#039; im mittleren Teil des Höhenzuges kommt noch auf über {{Höhe|210}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;SAV&amp;quot; /&amp;gt; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Fuchsklippe]]&amp;#039;&amp;#039; auf über {{Höhe|205}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;SAV&amp;quot; /&amp;gt; Höhe. Der &amp;#039;&amp;#039;Große Thekenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|203.8}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;SAV&amp;quot; /&amp;gt;) am Südostende des Rückens ist morphologisch von der weitgehend geschlossenen Formation der Thekenberge deutlich abgesetzt und gehört eigentlich bereits zu den Harslebener Bergen. Der &amp;#039;&amp;#039;Kleine Thekenberg&amp;#039;&amp;#039; (ca.&amp;amp;nbsp;{{Höhe|180}}), etwa 500&amp;amp;nbsp;m nordwestlich des &amp;#039;&amp;#039;Großen Thekenbergs&amp;#039;&amp;#039; gelegen, liegt jedoch innerhalb der eigentlichen Thekenberge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SAV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe dem Nordende (&amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätte Langenstein-Zwieberge&amp;#039;&amp;#039;; s.&amp;amp;nbsp;[[#Besiedlung und Nutzung|u.]]) der Thekenberge befindet sich der [[Gläserner Mönch|Gläserne Mönch]], ein hoher Sandsteinfelsen, der von den alten [[Germanen]] &amp;#039;&amp;#039;Thorstein&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde, heute den Wald deutlich überragt und als Aussichtspunkt dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schnepfensee ===&lt;br /&gt;
Am Südwestfuß des &amp;#039;&amp;#039;Großen Thekenbergs&amp;#039;&amp;#039; liegt der &amp;#039;&amp;#039;Schnepfensee&amp;#039;&amp;#039;, ein zu- und abflussloser Flachwassersee, der aber nur in niederschlagsreichen Zeiten Wasser führt und dann maximal etwa 12&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] groß wird. Der See trägt seinen Namen, weil er durchziehenden [[Schnepfenvögel]]n auf ihrem Flug von oder in die arktischen Tundren als Rastplatz und Ort der Nahrungssuche dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Thekenberge befinden sich geologisch am Südwestrand des nordwestlichen Teils der Halberstädter Mulde. Bei letztgenannter handelt es sich um die nordöstliche Teilmulde des südöstlichen Teils der Subherzynen Kreidemulde. Die südwestliche Teilmulde heißt Blankenburger Mulde. Diese wird vom [[Quedlinburger Sattel]] von der Halberstädter Mulde getrennt. Die Schichten [[Streichen (Geologie)|streichen]] hier generell herzynisch (Nordwest-Südost), parallel zum Harznordrand. Thekenberge und Harslebener Berge sind Teil einer insgesamt etwa 10&amp;amp;nbsp;km langen, in Nordwest-Südost-Richtung streichenden und nach Südosten abflachenden [[Schichtstufe]] aus dem relativ erosionsresistenten [[Involutussandstein]] (benannt nach der Muschel [[Inoceramen|&amp;#039;&amp;#039;Inoceramus involutus&amp;#039;&amp;#039;]]) des [[Coniacium|Coniac]] („mittlere“ [[Oberkreide]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;HzReg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besiedlung und Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Thekenberge waren schon früh besiedelt. In der Nähe des „Gläsernen Mönches“ wurden Funde aus prähistorischer Zeit gemacht. Der Felsen selbst diente vermutlich als germanische Kultstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Häftlingen des [[KZ Langenstein-Zwieberge|Konzentrationslagers Langenstein-Zwieberge]], einem [[KZ Buchenwald#Außenlager|Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald]], wurde in den Thekenbergen eine unterirdische Fertigungsstätte errichtet. Ab April 1944 wurde innerhalb von zehn Monaten ein Stollensystem von etwa 13&amp;amp;nbsp;km Länge mit einer Gesamtfläche von 67.000&amp;amp;nbsp;m² geschaffen und teilweise für eine spätere Produktionstätigkeit ausgebaut. Ursprünglich waren 72.000&amp;amp;nbsp;m² geplant. Das Kommando „Junkers“ (Malachit AG) sollte in den letzten Monaten des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] (1939–1945) mit der Produktion als Zulieferer im Rahmen des „Jäger- und A-4-Programms“ beginnen. Vermutlich war die Produktion von Motorteilen für Düsenjäger geplant; die Fertigungsanlage wurde aber nie fertiggestellt. Heute kann man sich in der &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätte Langenstein-Zwieberge&amp;#039;&amp;#039; informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1976 übernahm die NVA die Stollen-Anlage. Sie wurde ab 1984 eines der fünf großen NVA-Komplexlager, das [[Komplexlager 12]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wiedervereinigung im Oktober 1990 nutzte die Bundeswehr für drei Jahre die Anlage. Hier wurden im Juli 1990 die ausgedienten Geldscheine aus Beständen der [[Staatsbank der DDR]] eingelagert. Bekannt wurde die Anlage dadurch, dass Scheine aus diesen Geldbeständen entwendet wurden. Daraufhin wurden die Geldscheine in einer Müllverbrennungsanlage verbrannt. Seit dem Sommer 2003 kann die Bunkeranlage nach Voranmeldung besichtigt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MiaGrab&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 kaufte der Unternehmer Peter Jugl die Stollenanlage, um nach eigener Darstellung Notfall-Bunker einrichten zu lassen. Angehörige von NS-Opfern positionierten sich gegen den Verkauf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/magdeburg/harz/investor-kauft-historisches-gelande-100.html|hrsg=[[mdr.de]]|titel=Nachkommen von KZ-Überlebenden fordern Erweiterung von ehemaligem KZ-Stollen|datum=2024-09-19|abruf=2024-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In die Kritik kam das Geschäft auch, da Jugl Kontakte zu Rechtsextremisten unterhält.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.spiegel.de/panorama/kz-bei-halberstadt-der-bunker-bluff-des-peter-karl-jugl-a-2919b809-b2c6-4eb2-9b19-8b374a33e782|hrsg=[[spiegel.de]]|autor= Nils Lenthe, Peter Maxwill und Nicola Naber|titel=Der große Bluff des Peter Karl Jugl|datum=2024-10-18|abruf=2024-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Der sich den felsigen, teils bewaldeten und teils heideartigen Thekenbergen südöstlich anschließende Teil des Höhenzuges mit dem Großen Thekenberg wird von dem 1967 gegründeten und 2,5&amp;lt;!--„2,50“--&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]] (250,58&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;LVWA&amp;quot; /&amp;gt;) großen Naturschutzgebiet (NSG) [[Harslebener Berge und Steinholz]] ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;14456&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFN-Karten&amp;quot; /&amp;gt;) eingenommen. Dortige waldfreie, heideartige Flächen sind [[Trockenrasen]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;wiesen mit [[Frühlings-Adonisröschen]] (&amp;#039;&amp;#039;Adonis vernalis&amp;#039;&amp;#039;). Es gilt ein Wegegebot. Das NSG liegt im [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Harslebener Berge und Steinholz nordwestlich Quedlinburg&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;4132-301; 2,61&amp;amp;nbsp;km²). Der gesamte Höhenzug aus Thekenbergen, Harslebener Bergen und Steinholz befindet sich gänzlich im [[Landschaftsschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Harz und Vorländer&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;20784; 1968; 1587,86&amp;amp;nbsp;km²).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFN-Karten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GeoQuelle|DE-ST|SAV|REF-NAME=&amp;quot;SAV&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scharte225.8&amp;quot;&amp;gt;Nahe der [[Scharte (Geographie)|Scharte]] zwischen &amp;#039;&amp;#039;Alter Warte&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kalter Warte&amp;#039;&amp;#039; ist in [[Topographische Karte|topographischen Karten]] ab dem Maßstab 1:25.000 westlich der „Alten Warte“ eine {{Höhe|225.8}} hohe Stelle verzeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HzReg&amp;quot;&amp;gt;Infos u.&amp;amp;nbsp;a. zu [http://www.harzregion.de/geopark/14.html &amp;#039;&amp;#039;Großer Thekenberg bei Westerhausen&amp;#039;&amp;#039;] (siehe gleichnamigen Abschnitt) auf harzregion.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MiaGrab&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spiegel.de/geschichte/vergessene-orte-a-946505.html &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Orte – Das Milliardengrab&amp;#039;&amp;#039;] auf einestages.spiegel.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LVWA&amp;quot;&amp;gt;Naturschutzgebiet {{Webarchiv|url=http://www.lvwa-natur.sachsen-anhalt.de/fraqued.htm |wayback=20130604065729 |text=Harslebener Berge und Steinholz   }}, beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, auf lvwa-natur.sachsen-anhalt.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten|REF-NAME=&amp;quot;BFN-Karten&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Halberstadt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mommpie</name></author>
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