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	<title>Theisa - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T12:41:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theisa&amp;diff=990342&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2024-09-21T16:18:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Theisa&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Liebenwerda&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/32/28.5/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/28/26.1/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 100&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 426&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1993-12-06&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 04924&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035341&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Karte Bad Liebenwerda-Theisa.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theisa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der östlichste und der nördlichste Ortsteil der Stadt [[Bad Liebenwerda]] im [[Landkreis Elbe-Elster]] in [[Brandenburg]] und liegt acht Kilometer nordöstlich der Stadt linksseitig an der [[Kleine Elster|Kleinen Elster]] im [[Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft]]. Der Ort befindet sich teilweise im [[Naturschutzgebiet Forsthaus Prösa]] und ist mit seiner Gemarkungsgröße von mehr als 1.700 ha Fläche einer der größten Orte im Landkreis Elbe-Elster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theisa gehörte bis zur Eingemeindung im Jahr 1993 zum [[Kreis Bad Liebenwerda]] und besitzt derzeit 426 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geobroker.geobasis-bb.de/gbss.php?MODE=GetProductInformation&amp;amp;PRODUCTID=33e424b4-972f-421b-9775-1716496f321b &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Ortsteilverzeichnis des Landes Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039;] Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB), abgerufen am 22. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nebelsieck Greischel 1910 (Kreiskarte) Theisa IMG 7324.JPG|mini|Theisa auf einer geschichtlichen Karte des Kreises Liebenwerda (1910).]]&lt;br /&gt;
=== Deutung des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
Theisa trat früher als &amp;#039;&amp;#039;Cisowe&amp;#039;&amp;#039; in Erscheinung. Dieses Wort stammt aus dem Slawischen und bezieht sich auf &amp;#039;&amp;#039;Tisova&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Tisovo&amp;#039;&amp;#039;, welches &amp;#039;&amp;#039;Eibenort oder Eibenberg&amp;#039;&amp;#039; bedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Ortsnamen des Kreises Bad Liebenwerda&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Kreises Bad Liebenwerda&amp;#039;&amp;#039; Emilia Crome, Akademie-Verlag Berlin, 1968&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Theisa.png|mini|Ortswappen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rittergut Theisa Apr 2018 P1120503.jpg|mini|Einstiges Theisaer Rittergut (2018)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Theisa Apr 2018 P1120498.jpg|mini|Dorfanger (2018)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ziegelhäuser Theisa Apr 2018 P1120484 b.jpg|mini|Ziegelhäuser]]&lt;br /&gt;
Die urkundliche Ersterwähnung im Jahr 1202 bezeichnete den Ort als &amp;#039;&amp;#039;Cisove&amp;#039;&amp;#039;, welches als Besitztum des einige Jahrzehnte vorher gegründeten [[Kloster Dobrilugk|Klosters Dobrilugk]] bestätigt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Lehmann (Historiker)|Rudolf Lehmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ältere Geschichte des Cisterzienserklosters Dobrilugk in der Lausitz&amp;#039;&amp;#039;. Inaugural-[[Dissertation]]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Niederlausitzer Mitteilungen]].&amp;#039;&amp;#039; 1916.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort ist wahrscheinlich im Zuge des deutschen Landesausbaus durch die Ansiedlung slawischer Bauern entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1217 kam Theisa im Tausch gegen [[Kauxdorf]] mit 12 [[Hufe]]n und Mönchsdorf, einer Wüstung bei [[Koßdorf]] mit 7½ Hufen in den Besitz des Grafen Friedrich von Brehna und fiel, als das Grafenhaus Brehna im Jahre 1290 ausstarb, an den Herzog von [[Sachsen-Wittenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1499 wurde der Ort wahrscheinlich geteilt, als die Brüder &amp;#039;&amp;#039;Hans und Matthes von Naptitz&amp;#039;&amp;#039;, welche damals Eigentümer des Ortes waren, jeweils ihren Anteil verkauften. Bis zur [[Reformation]] hatte der [[Pilgerweg]] (Pilarum), welcher zwischen [[Knissen]] und Theisa verlief, eine besondere Bedeutung. Auf ihm zogen die Pilger aus dem Brandenburgischen nach Liebenwerda zur Kapelle &amp;#039;&amp;#039;Zum heiligen Kreuz&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1555 ist dann das Rittergut Theisa nachweisbar, welches ursprünglich aus vier aufgekauften Bauerngütern entstand und ab 1596 Abraham von Zschorna gehörte. Den ursprünglichen Besitzern Jacob Richter, Marx Richter, Urban Schmidt sowie Georg Schade blieben durch das [[Bauernlegen (Geschichte)|Bauernlegen]] nur ihre Häuser mit Garten und ein Leben als [[Tagelöhner]].&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatkalender für den Kreis Liebenwerda, 1959, S. 141, Beitrag von Rudolf Matthies&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] und weiterer Eigentümerwechsels wurden die Felder des Ortes nicht mehr bestellt und 1643 lag Theisa gänzlich wüst. 1672 kaufte Dorothea Elisabeth von Birkholz beide Teile des Dorfes und vereinte es somit wieder. Im Jahre 1681 gab es einer Bauernliste zufolge wieder acht Bauern im Dorf. 1741 wurde im Ort eine Windmühle errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theisa besaß 1835 54 Wohnhäuser mit 274 Einwohnern, 6 Pferde, 165 Stück Rindvieh, 392 Schafe, 9 Ziegen und 49 Schweine.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Übersicht der Bevölkerung und des Viehstandes im Jahre 1835&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=„Übersicht der Bevölkerung und des Viehstandes im Jahre 1835“ in „Die Schwarze Elster-Unsere Heimat in Wort und Bild“|Ort=Bad Liebenwerda|Nummer=596|Jahr=1985|Seiten=8 bis 10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1844 bis 1845 wurde das Dorf durch einen königlichen Feldmesser vermessen.&lt;br /&gt;
Bis zur [[Separation (Flurbereinigung)|Separation]] 1848 besaß das Rittergut 683 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] in etwa 85 Stücken. Es sollten ferner Begradigungen der Flurgrenzen, der Wege und Gräben und der [[Kleine Elster|Kleinen Elster]] vorgenommen sowie einiger Gemeindebesitz (etwa 30 Morgen) aufgeteilt werden. Vor allem hatte die Ablösung der Abgaben und Dienste der Hüfner und Gärtner an das Rittergut durch Landabgabe zu erfolgen. Nach der Umlegung war nicht nur die Lage, sondern auch die Größe des Grundbesitzes verändert. Das Rittergut besaß nun 847 Morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1877 bis 1913 wechselte das Gut Theisa dreimal den Besitzer, bevor es 1915 Otto Haberhaufe kaufte, der es bis zur Enteignung 1950 besaß. Danach wurde das Gut Volkseigentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. April 1945 marschierte die [[Rote Armee]] im Ort ein, der das Dorf durch eine Initiative von Emil Keil kampflos übergeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Dezember 1993 wurde Theisa in die Stadt Bad Liebenwerda eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1993] StBA&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 14. bis 16. Juni 2002 gab es ein Festwochenende zum 800-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung des Ortes. Höhepunkt war die feierliche Einweihung eines neuen Glockenturmes, welcher mit Spenden- und Sponsorengeldern errichtet werden konnte und in welchem eine aus dem Jahre 1827 stammende, von der Firma Reisinger gegossene Glocke hängt. Der alte eiserne Glockenturm, welcher seit Anfang des 20. Jahrhunderts bestand, musste nach mehrfachen Umsetzungen auf Grund von Baufälligkeit abgetragen und verschrottet werden. Pfarrer Meißner aus Bad Liebenwerda erteilte am 14. Juni 2002 der Glocke seinen Segen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2003 wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039;Naturparkgemeinde&amp;#039;&amp;#039;. Theisa beteiligte sich erstmals an diesem Wettbewerb, welcher jährlich durch den [[Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft]] ausgerichtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 konnte der 11,50 m hohe [[Zunftbaum]] errichtet werden. In der Dorfmitte präsentieren sich so Handwerker und Händler. Für fünf Jahre haben insgesamt acht Gewerke die Möglichkeit, sich gegen Entgelt am Zunftbaum zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursprüngliche Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Neben dem eigentlichen Hauptort, dem heutigen &amp;#039;&amp;#039;Oberdorf&amp;#039;&amp;#039;, besaß Theisa drei so genannte Kolonien: &amp;#039;&amp;#039;[[Ziegelhäuser]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Teichhäuser (Bad Liebenwerda)|Teichhäuser]]&amp;#039;&amp;#039;, welches seinen Namen durch einen damals noch bestehenden großen Teiches erhielt, sowie ab 1785 [[Thalberg (Bad Liebenwerda)|Thalberg]]. &amp;#039;&amp;#039;Thalberg&amp;#039;&amp;#039; wurde bereits 1235 urkundlich das erste Mal erwähnt, fiel aber später mit [[Knissen]] den Machtkämpfen zwischen den Anhängern des [[Kloster Dobrilugk|Klosters Dobrilugk]] auf der einen und den [[Eulenburg (Adelsgeschlecht)|Ileburgern]] mit ihren Anhängern auf anderen Seite zum Opfer und lag spätestens seit dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], wüst. Thalberg verfügte lange Zeit über keine eigene Feldflur und bekam erst 1936 mit der Zuordnung Knissens wieder eine Gemarkungsfläche und wurde eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
Die Bewohner von Theisa betrieben seit jeher [[Ackerbau]] und [[Viehzucht]]. Zudem war die [[Kleine Elster]] in der Vergangenheit sehr fischreich, so dass [[Fischfang]] betrieben werden konnte. Außerdem baute man auch [[Wein]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere historische Daten ===&lt;br /&gt;
* Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fielen 18 Einwohner aus Theisa und im [[Zweiter Weltkrieg|zweiten]] 32 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kriegerdenkmal Theisa.JPG|mini|Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten im Ort sind der 2002 errichtete Glockenturm, sowie die drei Naturdenkmäler, zwei etwa 150 Jahre alte Kastanien, sowie eine 250 Jahre alte Sommerlinde, welche seit 1936 unter Denkmalschutz stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befindet sich auf dem Theisaer Friedhof ein Kriegerdenkmal in Form einer Stele zu Ehren der im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gefallenen Einwohner des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jährliche Feste und Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Dorf- und Pfingstfest&lt;br /&gt;
* Offener Pokallauf der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehren]] am 1. Juliwochenende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Christian August Schulze]] († 1826 in Theisa), Advokat und Rittergutsbesitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Wolfgang Eckelmann, Michael Ziehlke|Titel=„Chronik der Stadt Liebenwerda“|Herausgeber= Verein für Stadtmarketing und Wirtschaft Bad Liebenwerda e.&amp;amp;nbsp;V.|Ort=Bad Liebenwerda|Jahr= 2007|Seiten=270 bis 271|ISBN= 3-7245-1420-4}}&lt;br /&gt;
* [https://www.maasdorf.de/ Gemeinde-Homepage von Maasdorf mit ausführlicher Gemeinde-Chronik]&lt;br /&gt;
* [https://www.theisa.de Gemeinde-Homepage von Theisa]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.theisa.de Privater Internetauftritt des Ortsteils]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bad Liebenwerda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1063389895|VIAF=311743389}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Elbe-Elster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Elbe-Elster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Liebenwerda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1202]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1993]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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