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	<title>Theater der Zeit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T06:08:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theater_der_Zeit&amp;diff=1281993&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Arbeitsbücher (Auswahl) */ Tippfehler</title>
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		<updated>2025-10-23T02:56:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Arbeitsbücher (Auswahl): &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| titel               = Theater der Zeit&lt;br /&gt;
| bild                = [[Datei:Logo-Theater-der-Zeit.jpg|250px|Logo]]&lt;br /&gt;
| beschreibung        = [[Theaterzeitschrift]]&lt;br /&gt;
| sprache             = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| verlag              = Verlag Theater der Zeit, Berlin&lt;br /&gt;
| land                = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| erstausgabe_jahr    = 1946&lt;br /&gt;
| erscheint           = monatlich&lt;br /&gt;
| auflage_quelle      = &lt;br /&gt;
| auflage_zahl        = 5.000&lt;br /&gt;
| verbreitung_quelle  = &lt;br /&gt;
| verbreitung_zahl    = &lt;br /&gt;
| reichweite_quelle   = &lt;br /&gt;
| reichweite_zahl     = &lt;br /&gt;
| chefred             = Thomas Irmer&lt;br /&gt;
| herausgeber         = &lt;br /&gt;
| geschäftsführer     = Paul Tischler&lt;br /&gt;
| weblink             = [https://tdz.de www.tdz.de]&lt;br /&gt;
| issn-print          = 0040-5418&lt;br /&gt;
| CODEN               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|1=Siehe Diskussionsseite.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theater der Zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (TdZ) ist eine deutschsprachige Monatszeitschrift mit dem Schwerpunkt Theater und Politik. Sie wurde 1946 in Berlin (Ost) gegründet und zählt neben &amp;#039;&amp;#039;[[Theater heute]]&amp;#039;&amp;#039; zu den führenden Theaterzeitschriften im deutschsprachigen Raum. Seit 1996 erscheinen im gleichnamigen Buchverlag auch Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der im Sommer 1945 gegründete Verlag Bruno Henschel&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Sohn (später [[Henschel-Verlag|Henschelverlag Kunst und Gesellschaft]]) beauftragte im Frühjahr 1946 den Journalisten [[Fritz Erpenbeck]] mit der Gründung einer Theaterzeitschrift. Im Juli 1946 erschien die erste Nummer von &amp;#039;&amp;#039;Theater der Zeit&amp;#039;&amp;#039; mit [[Max Reinhardt]] auf dem Titelblatt, der Leitartikel von Fritz Erpenbeck trug den Titel „Zeittheater oder Theater der Zeit?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis März 1992 erschien die Zeitschrift monatlich, dazwischen in kurzen Phasen Anfang der 1950er und Anfang der 1960er Jahre auch halbmonatlich. Diente &amp;#039;&amp;#039;Theater der Zeit&amp;#039;&amp;#039; anfangs vor allem der Information über das Theater in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und im Ausland, geriet die Zeitschrift zu Beginn der 1950er Jahre zunehmend unter den ideologischen Einfluss der [[Staatliche Kommission für Kunstangelegenheiten|Staatlichen Kommission für Kunstangelegenheiten]], dem Vorläufer des [[Ministerium für Kultur (DDR)|Ministeriums für Kultur der DDR]]. Erst nach der [[Entstalinisierung]] Mitte der fünfziger Jahre öffnete sich die Zeitschrift für kritische Diskussionen, soweit die politische Kontrolle dies zuließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung des [[Verband der Theaterschaffenden|Verbandes der Theaterschaffenden]] im Dezember 1966, der die Theaterszene der DDR durch Selbstkontrolle im Sinne der [[Sozialismus|sozialistischen]] Ideologie disziplinieren sollte, ging auch die Herausgeberschaft von &amp;#039;&amp;#039;Theater der Zeit&amp;#039;&amp;#039; an den Verband über. Der Henschelverlag blieb für Personal, Druck und Vertrieb zuständig. Während so der politische Druck auf die Zeitschrift zunahm, konnten sich die Redakteure durch die Teilnahme an Kolloquien, Festivals und Auslandsreisen auch intensiver mit dem Theaterleben vernetzen. Dadurch gewann „Theater der Zeit“ eine größere Praxisnähe, was zu einem steigenden Ansehen und höheren Auflagen in den 1970er und 1980er Jahren beitrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der politischen [[Wende (DDR)|Wende]] wählte die Redaktion mit [[Martin Linzer]] einen neuen Chefredakteur. Während die Nähe zur Theaterpraxis weiter gewahrt bleiben sollte, öffnete sich die Zeitschrift langsam für die Theaterszene der [[Alte Bundesländer|alten Bundesländer]]. Dennoch konnte ein drastisches Absinken der Auflage nicht verhindert werden. Auch durch Personalabbau, Preiserhöhung und neues Layout konnten die weggefallenen Subventionen des Kulturministeriums der DDR nicht ausgeglichen werden. Mit dem Märzheft 1992 musste der Henschelverlag die Zeitschrift einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1992 gründeten einige ehemalige Mitarbeiter die &amp;#039;&amp;#039;Interessengemeinschaft Theater der Zeit e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, die im Mai 1993 die erste Ausgabe von „Theater der Zeit. Die Zeitschrift für Theater und Politik“ unter der redaktionellen Leitung von Martin Linzer herausbrachte. Das völlig neu konzipierte Heft erschien anfangs zweimonatlich, seit Anfang 2000 erscheint es wieder monatlich. Zum Beirat der Zeitschrift gehören heute Künstler und Wissenschaftler wie [[Friedrich Dieckmann]], [[Erika Fischer-Lichte]] und [[Heiner Goebbels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der früher am [[Volkstheater Rostock]] auch als Autor für „Theater der Zeit“ wirkende Wolfgang Grahl&amp;lt;ref&amp;gt;„Wolfgang Grahl – dramaturgisch-künstlerischer Mitarbeiter des Generalintendanten am Volkstheater Rostock,“ Im [https://www.theaterderzeit.de/index.php/person/9971 Autorenverzeichnis], Verlag Theater der Zeit (Datum der letzten Veröffentlichung, 1976)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Grahl, Autor, Dramaturg und Journalist mit Wirkungsort Rostock – bibliographischer Nachweis in: [[Deutsche Nationalbibliothek]] unter https://d-nb.info/gnd/1210443007 &amp;lt;/ref&amp;gt; ging in seiner späteren Tätigkeit als Journalist bei der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Norddeutsche Neueste Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; 2004 den ungeklärten Todesumständen von [[Hanns Anselm Perten]] nach.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Schümann: &amp;#039;&amp;#039;Gerichtsmediziner untersuchen Pertens Tod. Die Umstände, unter denen der legendäre Volkstheaterintendant 1985 starb, wurden bislang nie geklärt, jetzt will es die Staatsanwaltschaft ganz genau wissen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ostsee-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 52, Nr. 223, 23. September 2004, {{ZDB-ID|1428528-9}}, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Grahl: &amp;#039;&amp;#039;Der mysteriöse Tod des Intendanten. Vor knapp 20 Jahren starb Rostocks Theaterchef Perten; Auftragsmord oder Suizid?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweriner Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 59, Nr. 236, 8. Oktober 2004, {{ZDB-ID|1328688-2}}, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im weiteren Verlaufe der Aufklärung erhärtete sich 2005 gemäß Interview des ehemaligen „Theater der Zeit“-Autors Wolfgang Grahl mit Michael Pietschmann&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Pietschmann (Philosoph, Universität Rostock) – bibliographischer Nachweis in: [[Deutsche Nationalbibliothek]] unter https://d-nb.info/gnd/128540761  &amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch die These von Pertens Freitod.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Grahl: &amp;#039;&amp;#039;These vom Freitod Pertens erhärtet. NNN-Interview mit Michael Pietschmann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Norddeutsche neueste Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Rostock, Bd. 53, Nr. 42, 19/20. Februar 2005, {{ZDB-ID|42750-0}}, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Theater der Zeit&amp;#039;&amp;#039; zählt heute zu den wichtigsten Medien der Branche. Neben den regulären Ausgaben erscheinen auch Sonderveröffentlichungen, wie eine Ausgabe, die sich im Juli 2008 für den Erhalt der Berliner [[Staatsoper Unter den Linden|Staatsoper]] nach dem Entwurf von [[Richard Paulick (Architekt)|Richard Paulick]] einsetzte. Einen redaktionellen Schwerpunkt bildet das internationale Theater. Dazu veröffentlicht der Verlag regelmäßig ein zweisprachiges Sonderheft mit einem Länderporträt. Bisher erschienen Hefte zum Theater in Chile (2023), Spanien (2022), Kanada (2021), Tschechien (2018), Frankreich (2017 und 2005), der Schweiz (2016), China (2015), Finnland (2014), Niederlande und Flandern (2013 und 2001), London (2012), Iran (2011), Kuba (2010), Südafrika (2009), Chile (2008), Kanada (2007), Japan (2006), Mexiko (2004), Italien (2003), Baltikum (2002), Polen (2000) und Russland (1999).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2017 wird der [[Martin-Linzer-Theaterpreis]] von &amp;#039;&amp;#039;Theater der Zeit&amp;#039;&amp;#039; in Erinnerung an den langjährigen Kritiker und Chefredakteur der Zeitschrift vergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.theaterderzeit.de/blog/meldungen/meldungen_des_verlags/martin-linzer-theaterpreis_2018_geht_an_das_theater_thikwa_in_berlin/ |titel=Martin-Linzer-Theaterpreis 2018 geht an das Theater Thikwa in Berlin - Theater-News - Verlag Theater der Zeit |abruf=2020-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/schauspielhaus-bochum-erhaelt-martin-linzer-preis.265.de.html?drn:news_id=1125680 Schauspielhaus Bochum erhält Martin Linzer Preis]&amp;#039;&amp;#039;, deutschlandfunkkultur.de, erschienen und abgerufen am 29. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchverlag ==&lt;br /&gt;
Seit 1996 erscheinen im gleichnamigen Verlag Theater der Zeit auch Bücher zu theaternahen Themen. Die erste Publikation war das Arbeitsbuch „Kalkfell“ anlässlich des Todes von [[Heiner Müller]]. Seitdem erscheint das „Arbeitsbuch“ jährlich als Doppelausgabe in den Monaten Juli/August als Teil des Jahresabonnements der Zeitschrift. Darüber hinaus sind ca.&amp;amp;nbsp;300 Titel im Buchverlag lieferbar bei jährlich etwa 40&amp;amp;nbsp;Neuerscheinungen. Es gibt mehrere Buchreihen und weitere fachbezogene Zeitschriften, die sich z.&amp;amp;nbsp;B. Personenporträts, der Theaterausbildung, Theaterstücken, der wissenschaftlichen Forschung und der Architektur widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsbücher (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2024: Werk-Stück II. Die neue Regie-Generation&lt;br /&gt;
* 2023: Johan Simons. Dialog mit dem Tod&lt;br /&gt;
* 2022: Circus in flux. Zeitgenössischer Zirkus&lt;br /&gt;
* 2021: transformers. digitalität. inklusion. nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
* 2020: Stück-Werk 6. Neue deutschsprachige Dramatik im Porträt&lt;br /&gt;
* 2019: Luk Perceval&lt;br /&gt;
* 2018: Der Dinge Stand. Zeitgenössisches Figuren- und Objekttheater&lt;br /&gt;
* 2017: Heart of the City, 2. Recherchen zum Stadttheater der Zukunft&lt;br /&gt;
* 2016: [[Frank Castorf]]&lt;br /&gt;
* 2015: Bild der Bühne - Setting the Stage, Vol. 2. Siebzehn Bühnenbildner im Porträt&lt;br /&gt;
* 2014: [[Christoph Marthaler]]. Ein Arbeitsbuch&lt;br /&gt;
* 2013: [[Dimiter Gotscheff]]. Dunkel das uns blendet&lt;br /&gt;
* 2012: Import Export. Arbeitsbuch zum [[Hebbel am Ufer|HAU Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2011: Heart of the City, 1. Recherchen zum Stadttheater der Zukunft&lt;br /&gt;
* 2010: Theater der Welt. Zum Festival [[Theater der Welt]] in [[Essen]] und [[Mülheim an der Ruhr]], 2010&lt;br /&gt;
* 2009: WeltenWenden 8909&lt;br /&gt;
* 2008: Stück-Werk&amp;amp;nbsp;5. Neue deutschsprachige Dramatik im Porträt&lt;br /&gt;
* 2007: Eigenart [[Schweiz]]. Theater in der [[Deutschschweiz]] seit den 90er Jahren&lt;br /&gt;
* 2006: Stets das Ihre – [[Elfriede Jelinek]] zum 60. Geburtstag&lt;br /&gt;
* 2004: [[Thomas Brasch]], Das blanke Wesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chefredakteure ==&lt;br /&gt;
* 1946–1959: [[Fritz Erpenbeck]]&lt;br /&gt;
* 1959–1961: [[Fritz Marquardt]]&lt;br /&gt;
* 1961–1963: [[Hans-Rainer John]]&lt;br /&gt;
* 1963–1966: [[Manfred Nössig]]&lt;br /&gt;
* 1966–1970: Horst Gebhardt&lt;br /&gt;
* 1970–1974: Manfred Nössig&lt;br /&gt;
* 1974–1990: [[Hans-Rainer John]]&lt;br /&gt;
* 1991–1999: [[Martin Linzer]]&lt;br /&gt;
* 1999–2000: Thomas Irmer, Barbara Engelhardt&lt;br /&gt;
* 2001–2003: Thomas Irmer&lt;br /&gt;
* 2005–2007: Nina Peters&lt;br /&gt;
* 2007–2014: Harald Müller, [[Frank M. Raddatz]]&lt;br /&gt;
* 2014–2019: Harald Müller&lt;br /&gt;
* 2020–2021: Dorte Lena Eilers&lt;br /&gt;
* seit 2022: Thomas Irmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2019: [[Deutscher Verlagspreis]]&lt;br /&gt;
* 2025: [[Kurt-Wolff-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2025: [[Deutscher Verlagspreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://tdz.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52.517620|EW=13.413491|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10089042-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterzeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachzeitschrift (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Zeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschsprachige Monatszeitschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Verlagspreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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