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	<title>Theater Freiburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theater_Freiburg&amp;diff=1846271&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alabasterstein: /* Geschichte */ PR/Marketing-Teile entfernt</title>
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		<updated>2026-04-09T13:22:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; PR/Marketing-Teile entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Freiburg - Stadttheater Freiburg.jpg|mini|Frontalsicht auf das Theatergebäude mit Haupteingang (2017)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Platz der Alten Synagoge in Freiburg, Wasserfontänen mit Stadttheater 2.jpg|mini|Stadttheater mit Wasserfontänen auf dem Platz der Alten Synagoge]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theater Freiburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (teilweise auch &amp;#039;&amp;#039;Stadttheater Freiburg&amp;#039;&amp;#039;, ehemals &amp;#039;&amp;#039;Städtische Bühnen Freiburg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;theater in freiburg&amp;#039;&amp;#039;) ist das älteste und größte Theater in der Stadt [[Freiburg im Breisgau]]. Es befindet sich am Rande der [[Altstadt (Freiburg im Breisgau)|Freiburger Altstadt]] an der Ecke Bertoldstraße und [[Platz der Alten Synagoge (Freiburg im Breisgau)|Platz der Alten Synagoge]]. Das Gebäude vereint drei Spielstätten unter einem Dach: das Große Haus, das Kleine Haus und den Weltraum (bis zur Spielzeit 25/26 „Werkraum“ genannt). Im Winterer-Foyer finden zusätzlich Autorenlesungen wie die &amp;#039;&amp;#039;Litera-Tour&amp;#039;&amp;#039;, aktuelle Vortragsabende wie die Reihe &amp;#039;&amp;#039;Schule träumen&amp;#039;&amp;#039; sowie [[Kammermusik|Kammerkonzerte]] statt. Das Theater wird seit September 2005 als [[Eigenbetrieb]] geführt. Der Jahresetat wird weit überwiegend von der Stadt und dem Land Baden-Württemberg finanziert und umfasst rund 32 Mio. Euro (Stand 2019). Die Besucherzahlen liegen bei etwa 190.000 je Spielzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Freiburg Bauten b 438.jpg|hochkant|mini|Kornhaus (um 1890)]]&lt;br /&gt;
Der Ursprung des professionellen Theaters in Freiburg liegt im [[Brautfahrt der Marie Antoinette|Besuch von Marie Antoinette im Mai 1770 anlässlich ihres Brautzuges]], für den die [[Landstände]] die Schauspieltruppe  &amp;#039;&amp;#039;Korn’sche Theatergesellschaft&amp;#039;&amp;#039; engagierten. Die Aufführungen fanden im Theatersaal des Gymnasium Academicum der Jesuiten statt, dem späteren [[Bertholdgymnasium]]. Auf dem Grundstück des zerstörten Gebäudes, das nach dem Umzug des Gymnasiums zur ersten [[Universitätsbibliothek Freiburg|Freiburger Universitätsbibliothek]] wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3798407711|Seiten=117}}&amp;lt;/ref&amp;gt; findet sich heute die Buchhandlung Rombach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kalchthaler2010&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Kalchthaler |url=https://www.badische-zeitung.de/freiburg/viel-theater-ums-heutige-museum--35618902.html |titel=Freiburg: Viel Theater ums heutige Museum |hrsg=Badische Zeitung |datum=2010-09-20 |zugriff=2017-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[vorderösterreich]]ische Regierung Freiburg erlaubte der Schauspieltruppe weitere Vorstellungen im &amp;#039;&amp;#039;[[Kornhaus (Freiburg im Breisgau)|Kornhaus]]&amp;#039;&amp;#039; am Münsterplatz zu geben. Fortan wurde das &amp;#039;&amp;#039;Commoedihaus&amp;#039;&amp;#039; von durchziehenden Theatertruppen bespielt. Nach Aufhebung des Jesuitenkollegs im Jahr 1773 erhielt das Kornhaus 1785 eine neue Bühne mit Einrichtung und Kulissen von ebenda sowie einen kleinen Zuschauersaal mit Parkett und Rängen. Mozarts &amp;#039;&amp;#039;[[Entführung aus dem Serail]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1793 aufgeführt, ein Jahr später folgte &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zauberflöte]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kalchthaler2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Augustinereremitenkirche als Stadttheater.jpg|hochkant|mini|Augustiner-Eremiten-Kirche als Stadttheater (1910)]]&lt;br /&gt;
Das Kornhaus wurde bis in die ersten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts genutzt, dessen Räume sich aber zunehmend als ungeeignet für einen „modernen“ Theaterbetrieb erwiesen. So entschloss man sich, die Kirche des leer stehenden [[Kloster der Augustinereremiten (Freiburg im Breisgau)|Klosters der Augustinereremiten]] für den Theaterbetrieb zu nutzen. Der Architekt [[Christoph Arnold (Architekt)|Christoph Arnold]] wurde beauftragt, das Gebäude entsprechend umzubauen. Im Jahr 1823 konnte dort der Theaterbetrieb aufgenommen werden. 1866 wurde das „Privilegierte Theater“ auf Beschluss des Gemeinderates von der Stadt übernommen. Die erste Spielzeit des nun „Städtischen Theaters“ wurde mit [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessings]] &amp;#039;&amp;#039;[[Emilia Galotti]]&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Zimmermann |url=https://www.badische-zeitung.de/freiburg/vom-herrgottspiel-bis-lessing |titel=Freiburg: Kulturgeschichte: Vor 150 Jahren ging das Theater Freiburg in städtische Hand über |hrsg=Badische Zeitung |datum=2016-09-02 |zugriff=2016-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoffmann theater 01.jpg|mini|Stadttheater auf einer Postkarte von [[Heinrich Hoffmann (Maler)|Heinrich Hoffmann]] (ca. 1910)]]&lt;br /&gt;
Das heutige Theatergebäude wurde unter Oberbürgermeister [[Otto Winterer]] und Stadtbaumeister Rudolf Thoma ab 1905 nach Plänen des Berliner Architekten [[Heinrich Seeling]] auf dem Gelände der ehemaligen [[Bastion]] &amp;#039;&amp;#039;„Dauphin“&amp;#039;&amp;#039; der [[Sébastien Le Prestre de Vauban|Vaubanschen]] Stadtbefestigung im neobarocken Stil erbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kalchthaler91&amp;quot;&amp;gt;Peter Kalchthaler, &amp;#039;&amp;#039;Freiburg und seine Bauten&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg 1991, S. 48 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bauplastik am Gebäude wurde von [[Hermann Feuerhahn]] in Gips modelliert und von sechs Freiburger Bildhauern ausgeführt. Dies waren [[Julius Seitz]], seine Schüler [[Louis Granget]], [[Theodor Hengst]] und [[August Müssle]] sowie [[Ludwig Kubanek]] und [[Albert Mayer (Bildhauer)|Albert Mayer]], letzterer aus Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klant&amp;quot;&amp;gt;Michael Klant: &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Bildhauer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Skulptur in Freiburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Kunst des 19. Jahrhunderts im öffentlichen Raum.&amp;#039;&amp;#039; Modo, Freiburg 2000, ISBN 3-922675-77-8, S. 164–172, insbesondere S. 172 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebäude wurde am 8. Oktober 1910 mit der Aufführung von &amp;#039;&amp;#039;[[Wallensteins Lager]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich Schiller]] und der &amp;#039;&amp;#039;Festwiese&amp;#039;&amp;#039; aus [[Richard Wagner]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Meistersinger von Nürnberg|Meistersinger von Nürnberg]]&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kalchthaler91&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war der Theaterbetrieb zunächst reduziert und wurde am 14. September 1915 schließlich ganz eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Giesebrecht, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einem Bombenangriff am 14. April 1917 wurde das Theater an der Südseite getroffen. Der Spielbetrieb wurde im Januar 1919 wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 wurde eine neue Spielstätte, die &amp;#039;&amp;#039;Kammerspiele&amp;#039;&amp;#039;, mit einer Aufführung des Stücks &amp;#039;&amp;#039;[[Der Brandner Kaspar|Der Brandner Kasper schaut ins Paradies]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Joseph Maria Lutz]] eröffnet. Im Sommer 1939 gestaltete [[Joseph Schlippe]], der Leiter des Städtischen Hochbauamts, den Zuschauerraum nach dem Geschmack der Zeit völlig neu: der Jugendstilstuck wurde weitgehend entfernt, der gesamte Raum sollte in einem schlichten Stil erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zerstörtes Stadttheater Freiburg.jpg|mini|1944 zerstörtes Theater]]&lt;br /&gt;
Am 1. September 1944 wurde das Freiburger wie alle deutschen Theater geschlossen. Wenig später, im Zuge der [[Operation Tigerfish|Bombenangriffe auf Freiburg]] im November 1944 wurde das Theater massiv beschädigt. Schon im Oktober 1945 wurde der Spielbetrieb jedoch wieder aufgenommen; das erste Stück war &amp;#039;&amp;#039;[[Nathan der Weise]]&amp;#039;&amp;#039; von Lessing. Gespielt wurde in nicht zerstörten Sälen in der Innenstadt und der [[Wiehre]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Kammerspiele&amp;#039;&amp;#039; bekamen 1946 eine neue Spielstätte in der Wiehre. Das eigentliche Theatergebäude wurde nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] unter Oberbürgermeister [[Wolfgang Hoffmann (Politiker)|Wolfgang Hoffmann]]  wieder aufgebaut – der Oberbürgermeister warb durch eigene Klavierkonzerte persönlich für den Wiederaufbau und erspielte zudem einen Betrag von 120.000 DM zur Finanzierung des Wiederaufbaus. Im Dezember 1949 konnte das &amp;#039;&amp;#039;Große Haus&amp;#039;&amp;#039; mit einer Aufführung von [[Richard Wagner]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Meistersinger von Nürnberg|Meistersingern von Nürnberg]]&amp;#039;&amp;#039; wieder eröffnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Badische Zeitung, Sonderbeilage „Hundert Jahre Theater Freiburg“ vom 8. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Im unteren Bereich des nur vereinfacht wieder errichteten Gebäudes eröffneten die beiden Kinos &amp;#039;&amp;#039;Kamera&amp;#039;&amp;#039; (heute Winterer-Foyer) und &amp;#039;&amp;#039;Kurbel&amp;#039;&amp;#039; (heute Kleines Haus) – auch diese kommerzielle Nutzung sollte der Finanzierung des Wiederaufbaus dienen. 1958 wurden die Kammerspiele in der Wiehre aufgegeben, dafür aber im Theatergebäude das Kammertheater mit [[Max Frisch]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Biedermann und die Brandstifter]]&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadttheater freiburg 1960.jpg|mini|Stadttheater 1960 mit Jugendstil-Giebel]]&lt;br /&gt;
Bei einem ersten Umbau 1962 wurde unter dem Dach eine Probebühne errichtet. Dabei wurde der charakteristische und erhalten gebliebene [[Jugendstil]]-Schaugiebel entfernt. 1970 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Kamera&amp;#039;&amp;#039; innerhalb des Gebäudes verlegt und in dessen Räumen eine weitere Bühne, das &amp;#039;&amp;#039;Podium&amp;#039;&amp;#039;, eingebaut. 1973 gestaltete [[Horst Antes]] an der immer noch provisorischen riesigen Westfront des Theaterbaus ein Wandbild mit Emailfarben auf Metallplatten. Mit dem Umbau und der Modernisierung zwischen 1996 und 1998 wurde auch die &amp;#039;&amp;#039;Kurbel&amp;#039;&amp;#039; geschlossen, in dessen Räumen das &amp;#039;&amp;#039;Kleine Haus&amp;#039;&amp;#039; als Schauspielbühne eingerichtet wurde. Dafür wurde an der Westseite des Gebäudes ein Anbau angefügt, der durch die [[Cinemaxx]]-Kinos genutzt wird. Das Kunstwerk von Antes musste dafür wieder abgenommen werden und ist seitdem, in Einzelteile zerlegt, eingelagert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.prokulturhauptstadt-freiburg.de/wp-content/uploads/2011/09/Oktober2.pdf |wayback=20150605153301 |text=Martin Flashar, Horst Antes zum 75. Geburtstag }} (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB)&amp;#039;&amp;#039;, KulturJoker Freiburg, Oktober 2011, Zugriff am 14. Oktober 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2023 wurden Vorschläge laut, das Kunstwerk wieder öffentlich auszustellen. Die Stadt einigte sich mit Horst Antes auf das Parkhaus an der [[Universitätsklinikum Freiburg|Uniklinik]] an der Breisacher Straße als Standort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=René Zipperlen |url=https://www.badische-zeitung.de/freiburger-grosskunstwerk-horst-antes-relief-soll-in-die-breisacher-strasse |titel=Freiburger Großkunstwerk: Horst-Antes-Relief soll in die Breisacher Straße |datum=2023-07-27 |abruf=2023-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2004 ernannte der Freiburger Gemeinderat [[Barbara Mundel]] zur Nachfolgerin von [[Amélie Niermeyer|Amelié Niermeyer]], die das Haus von 2002 bis 2005 leitete. Die Amtszeit von Mundel begann nach einer Interimssaison in der Spielzeit 2006/2007. In den elf Jahren ihrer Arbeit in Freiburg machte das Theater mehrfach im Rahmen der Umfrage der Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Deutsche Bühne|Die deutsche Bühne]]&amp;#039;&amp;#039; in der Kategorie „bemerkenswerte Theaterarbeit jenseits der großen Zentren“ auf sich aufmerksam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nachtkritik.de |url=https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=12810:kritiker-innenumfrage-der-deutschen-buehne-2016&amp;amp;catid=126&amp;amp;Itemid=100089 |titel=Einigkeit herrscht nur im Ärger |datum=2016-07-29 |zugriff=2017-05-26 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mundels Hauptanliegen war die Öffnung der Institution Stadttheater zur Stadt sowie die Ausweitung der Programmatik auf aktuelle gesellschaftliche Themen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Reuß |url=https://nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=8481:theater-freiburg-stadttheater&amp;amp;catid=101:debatte&amp;amp;Itemid=84 |titel=Operationen am offenen Herzen der Stadt |hrsg=Nachtkritik.de |datum=2013-09-12 |zugriff=2017-05-26 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Generalfrage der Spielpläne der ersten Jahre lautete: „In welcher Zukunft wollen wir leben?“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Heuberger |url=http://der-neue-merker.eu/barbara-mundel-intendantin-theater-freiburg-in-welcher-zukunft-wollen-wir-leben |titel=Barbara MUNDEL (Intendantin Theater Freiburg): „In welcher Zukunft wollen wir leben?“ |hrsg=Online Merker |datum=Dezember 2013 |zugriff=2017-05-26 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Schwerpunkt war der Ausbau der Angebote für Kinder und Jugendliche, was 2009 zur Gründung der Sparte „Junges Theater“ führte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.badische-zeitung.de/theater-2/intendantin-barbara-mundel-hat-ihren-vertrag-verlaengert--17507867.html |titel=Mundel bleibt Intendantin des Freiburger Theaters |hrsg=Badische Zeitung |datum=2009-07-27 |zugriff=2017-05-26 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 8. Oktober 2010 ragte ein großer Schriftzug mit „Heart of the City“ (Herz der Stadt) über den Eingangsportalen zum Theater, mit dem die Wechselbeziehungen zwischen Stadt und Theater unterstrichen werden sollten. Nachts leuchteten die einzelnen Buchstaben auf eine Weise, sodass wechselnd „Heart“ (Herz) und „Art“ (Kunst) zu lesen war. Der Schriftzug wurde 2017 im Rahmen des Intendanzwechsels entfernt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gina Kutkat |url=https://fudder.de/neue-theaterintendanz-will-heart-of-the-city-schriftzug-austauschen--141519513.html |titel=Neue Theaterintendanz will &amp;quot;Heart of the city&amp;quot;-Schriftzug austauschen |werk= |hrsg=Fudder |datum=2017-09-06 |zugriff=2018-07-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Spielzeit 2010/11 wurden etwa 30 Premieren präsentiert, hunderte von Vorstellungen stehen jährlich zur Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2012 wurde mit dem ersten von zwei Abschnitten zur Sanierung der Bühnentechnik begonnen, in deren Zuge u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Handkonterzug|Handkonterzüge]] durch modernere Technik ersetzt werden. Seit Oktober 2013 gibt es einen Aufzug von der Theaterpassage bis zum 2. Rang.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Zimmermann |url=https://www.badische-zeitung.de/freiburg/das-theater-ist-endlich-barrierefrei-neuer-aufzug-eingeweiht--76517800.html |titel=Freiburg: Das Theater ist endlich barrierefrei - neuer Aufzug eingeweiht |hrsg=Badische Zeitung |datum=2013-10-25 |zugriff=2016-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der zweite Abschnitt begann im März 2014 mit dem Umzug des Großen Hauses für vier Monate in eine mobile Theaterhalle auf dem [[Brauerei Ganter|Ganter]]-Areal in der Oberau. Auch das Kleine Haus war wegen des Baulärms für die Dauer der Sanierung geschlossen sein. Kammerbühne und Werkraum blieben geöffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Zimmermann |url=https://www.badische-zeitung.de/freiburg/drei-prozent-weniger-besucher-im-theater-freiburg--75404026.html |titel=Freiburg: Drei Prozent weniger Besucher im Theater Freiburg |hrsg=Badische Zeitung |datum=2013-09-21 |zugriff=2016-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen Zahlungsschwierigkeiten des Bühnentechnik-Unternehmens Trekwerk konnte die Sanierung nicht termingerecht fertiggestellt werden und die Eröffnung Spielzeit 2014/15 musste um sechs Wochen verschoben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Zimmermann |url=https://www.badische-zeitung.de/freiburg/bauverzoegerungen-theater-fordert-halbe-million-euro-von-firma--105309264.html |titel=Freiburg: Bühnensanierung: Bauverzögerungen: Theater fordert halbe Million Euro von Firma |hrsg=Badische Zeitung |datum=2015-05-26 |zugriff=2016-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Theater forderte von Trekwerk Schadensersatz in Höhe der Mehrkosten von zunächst einer halbe Million Euro, später 410.000 Euro, von denen nach Einigung Trekwerk 267.000 Euro erstattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Zimmermann |url=https://www.badische-zeitung.de/freiburg/nach-mehrkosten-theater-freiburg-und-buehnentechnik-einigen-sich-auf-einen-vergleich--122955416.html |titel=Freiburg: Teure Verzögerung: Nach Mehrkosten: Theater Freiburg und Bühnentechnik einigen sich auf einen Vergleich |hrsg=Badische Zeitung |datum=2016-06-10 |zugriff=2016-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Grünflächen vor dem Theater wurde von 2012 bis zur Umgestaltung des [[Platz der Alten Synagoge (Freiburg im Breisgau)|Platzes der Alten Synagoge]] im Jahr 2017 unter der Regie des Choreografen Graham Smith [[urbaner Gartenbau]] betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claudia Förster |url=https://www.badische-zeitung.de/kein-urban-gardening-mehr-vor-dem-stadttheater-freiburg |titel=Freiburg: Freie Beete: Kein &amp;quot;Urban Gardening&amp;quot; mehr vor dem Stadttheater Freiburg |hrsg=Badische Zeitung |datum=2017-04-18 |zugriff=2017-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mittlerweile ist der urbane Garten rund um das Theater komplett verschwunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Badische Zeitung |url=https://fudder.de/die-beete-vor-dem-stadttheater-sind-leer-fazit-nach-der-grossen-ausgrabaktion |titel=Die Beete vor dem Stadttheater sind leer – Fazit nach der großen Ausgrabaktion - Freiburg - fudder.de |abruf=2020-08-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2017 unterlag das Theater der Klage von drei Bühnentechnikern vor dem Arbeitsgericht. Sie waren als künstlerisches Personal eingestuft worden und nicht als Techniker. Daher wurden sie nur befristet angestellt und erhielten keinen unbefristeter Vertrag nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes. Das Theater ging in die Revision, die nun vor dem Landesarbeitsgericht verhandelt wird. Dessen Urteil hat möglicherweise bundesweit Folgen für die Theater.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julia Littmann |url=https://www.badische-zeitung.de/freiburg/freiburgs-theater-verliert-vor-dem-arbeitsgericht |titel=Wirtschaft: Freiburgs Theater verliert vor dem Arbeitsgericht |hrsg=Badische Zeitung |datum=2017-06-13 |zugriff=2017-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-06-23 Theater Freiburg zum CSD 2018 mit Regenbogenfarben.jpg|mini|Schriftzug in Regenbogenfarben zum CSD Freiburg 2018]]&lt;br /&gt;
Im September 2017 übernahm [[Peter Carp]], der bisher das [[Theater Oberhausen]] leitete, als Intendant das Theater Freiburg. In einer Pressekonferenz stellte er im Mai 2017 den Spielplan seiner ersten Spielzeit 2017/18 und sein neues Leitungsteam vor. Neben Chefdramaturg Rüdiger Bering werden u. a. Tatjana Beyer (Musiktheater), Adriana Almeida Pees (Tanz) und Michael Billenkamp (Schauspiel) die künstlerische Handschrift des Hauses prägen. Das Junge Theater wird weiterhin von [[Michael Kaiser (Regisseur)|Michael Kaiser]] geleitet, der bereits seit 2006 die Freiburger Kinder- und Jugendsparte verantwortet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bettina Schulte, Alexander Dick |url=https://www.badische-zeitung.de/theater-2/neuer-intendant-stellt-programm-am-theater-freiburg-vor--136695999.html |titel=Theater: Peter Carp: Neuer Intendant stellt Programm am Theater Freiburg vor |hrsg=Badische Zeitung |datum=2017-05-12 |zugriff=2017-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Start der Spielzeit 2017/2018 wurde der bisherige Schriftzug von der Fassade entfernt und schließlich durch „Theater Freiburg“ im Stil des neuen Corporate Designs ersetzt. Als Zeichen für Vielfalt und Akzeptanz leuchteten die Buchstaben am Wochenende des 23./24. Juni 2018 zum [[Christopher Street Day|Christopher-Street-Day (CSD)]] Freiburg 2018 in Regenbogenfarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2019 wurde eine neue Außenbeleuchtung des Gebäudes in Betrieb genommen. Sie kostete die Stadt 220.000 Euro und kann je nach Anlass das Gebäude auch farbig illuminieren. Durch die [[LED]]-Technik sollen gegenüber der alten 50 % Stromkosten eingespart werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.freiburg.de/pb/,Lde/1372313.html | titel=Das Theater Freiburg erstrahlt in neuem Licht - www.freiburg.de | zugriff=2019-03-22 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Spielzeit 2025/26 ist Felix Rothenhäusler Intendant am Theater Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Passage 46 des Freiburger Stadttheaters zur Zeit der Schwulen Filmwoche als Passage aux Folles.jpg|mini|Passage 46, auch Eingang zum Kleinen Haus und zur Kammerbühne und oben zum Werkraum, seit September 2019 TheaterBar genannt|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
Das Theater Freiburg ist ein Mehrspartenhaus mit Opern- und Schauspielensemble. Die Tanzsparte arbeitet ohne eigenes Ensemble und lädt stattdessen Produktionen aus der ganzen Welt in das Breisgau ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Badische Zeitung |url=https://www.badische-zeitung.de/adriana-almeida-pees-setzt-auf-tanz-als-koerperkunst |titel=Adriana Almeida Pees setzt auf Tanz als Körperkunst - Theater - Badische Zeitung |abruf=2020-08-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kommen das Junge Theater (Motto: &amp;#039;&amp;#039;Du musst dein Ändern leben&amp;#039;&amp;#039;), der Chor und das [[Philharmonisches Orchester Freiburg|Philharmonische Orchester]], das neben dem Opernbetrieb Konzerte im Großen Haus und im benachbarten [[Konzerthaus Freiburg|Konzerthaus]] gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Werkraum ist ein offenes Atelier für das Junge Theater und ein Theaterlabor für die Fragen und Themen unserer Gegenwart. Beispiele sind die &amp;#039;&amp;#039;Familienkonferenz&amp;#039;&amp;#039;, ein Rechercheprojekt, das sich dem Thema Erziehung entlang einer Zeitspanne von über hundert Jahren widmete, oder &amp;#039;&amp;#039;Käpt&amp;#039;n Analog und die digital Natives&amp;#039;&amp;#039;, ein Mehrgenerationen-Theaterprojekt, das sich mit dem Übergang vom analogen ins digitale Zeitalter beschäftigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kammerbühne standen während der Intendanz von Barbara Mundel bis 2017 politische Fragen im Vordergrund. Die &amp;#039;&amp;#039;Festung Europa&amp;#039;&amp;#039; wird dort aus unterschiedlichen Perspektiven verhandelt. Diverse Veranstaltungen und Theaterformate befassen sich mit Fragen wie: Wer entscheidet, wer hier leben darf? Wovon sprechen wir, wenn wir von Europa sprechen? Wer gehört dazu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Intendanten ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;260&amp;quot;&lt;br /&gt;
|bgcolor=#dddddd| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || bgcolor=#dddddd| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intendant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1896–1911 || [[Hans Bollmann (Journalist)|Hans Bollmann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911–1916 || [[Paul Legband]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919–1921 || [[Heinrich Schwantge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1921–1924 || [[Hans Pichler (Schauspieler)|Hans Pichler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1924–1933 || Max Krüger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933–1936 || [[Albert Kehm]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1936–1942 || [[Wolfgang Nufer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1942–1945 || [[Paul Hieber]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945–1949 || [[Sigmund Matuszewski]] (interim)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1949–1951 || [[Franz Everth]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1951–1960 || [[Reinhard Lehmann]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;260&amp;quot;&lt;br /&gt;
|bgcolor=#dddddd| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || bgcolor=#dddddd| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intendant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960–1969 || [[Hans-Reinhard Müller]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969–1975 || [[Volker von Collande]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975–1976 || H. Steiert/K. Seibel (interim)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976–1983 || [[Manfred Beilharz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1983–1989 || [[Ulrich Brecht]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989–1993 || [[Friedrich Schirmer (Intendant)|Friedrich Schirmer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993–2002 || Hans J. Ammann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002–2005 || [[Amélie Niermeyer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005–2006 || Stephan Mettin (interim)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006–2017 || [[Barbara Mundel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2017–2025 || [[Peter Carp]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 2025 &lt;br /&gt;
|[[Felix Rothenhäusler]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielstätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!  !! Plätze  !! Ort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Großes Haus&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 900 || rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; | Bertoldstraße&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kleines Haus&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 260&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kammerbühne&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 75&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Winterer-Foyer&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Werkraum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[Konzerthaus Freiburg|Konzerthaus]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1660  || Bismarckallee&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besuchergemeinschaften ==&lt;br /&gt;
Seit 1949 gibt es Besuchergemeinschaften. 50 Vertrauenspersonen aus dem Umland von der [[Ortenau]] bis zum [[Hochrhein]] und in den [[Hochschwarzwald]] organisieren gemeinsame Theaterbesuche mit Bussen. Einmal im Jahr gibt es ein Treffen von Theaterleitung und Vertrauenspersonen. 2019 waren knapp 2.000 Abonnenten in Besuchergemeinschaften organisiert, Mitte der 1980er Jahre waren es 7.100. Der Rückgang erklärt sich mit der Zunahme der kulturellen Veranstaltungen auf dem Land und der Individualisierung der Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.badische-zeitung.de/freiburg/seit-70-jahren-besuchen-gemeinschaften-aus-dem-umland-das-freiburger-theater?ts=1560502487#comment_174293778|titel=Seit 70 Jahren besuchen Gemeinschaften aus dem Umland das Freiburger Theater|autor=Gabriele Fässler|hrsg=Badische Zeitung|datum=2019-06-14|abruf=2019-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://theater.freiburg.de/de_DE/besuchergemeinschaften | titel=BESUCHERGEMEINSCHAFTEN - Theater Freiburg | abruf=2019-06-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbindung ==&lt;br /&gt;
Die Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Am Stadttheater&amp;#039;&amp;#039; der [[Straßenbahn Freiburg im Breisgau|Straßenbahn]] ist die einzige Straßenbahnhaltestelle in Freiburg, an der alle fünf Linien verkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite an der Moltkestraße befindet sich eine Station des [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau#Fahrradverleihsystem Frelo|Fahrradverleihsystems Frelo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der öffentlich getragenen Repertoiretheater Deutschlands]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johanna Flawia Figiel: &amp;#039;&amp;#039;Jugendstil in Freiburg&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg 1999, ISBN 3-933056-32-2, S. 92 ff.: &amp;#039;&amp;#039;Das Stadttheater: Die Integration von Jugendstilelementen in ein Bauwerk des Späthistorismus.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sabine Frigge (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Komischerweise spielen im Woyzeck immer Erbsen mit. Theatergeschichten und Theatergeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 100 Jahre Theater Freiburg. Freiburg 2010.&lt;br /&gt;
*Georg Giesebrecht: {{Webarchiv |url=http://www.chilli-freiburg.de/pdf/archiv/10_09/stadtgeschichten.pdf |wayback=20160921084829 |text=&amp;#039;&amp;#039;Fest verankert in der Stadt. Stadttheater feiert 100-jähriges Bestehen.&amp;#039;&amp;#039;   (PDF) in: &amp;#039;&amp;#039;Chili&amp;#039;&amp;#039;, September 2010.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stadttheater Freiburg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.theater.freiburg.de/ Website des Freiburger Theaters]&lt;br /&gt;
* [http://www.freiburg.de/pb/,Lde/207912.html Besucherzahlen]&lt;br /&gt;
* [https://www.alemannische-seiten.de/deutschland/freiburg_stadttheater-freiburg.php Stadttheater Freiburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.995571|EW=7.845171|type=landmark|region=DE-BW|name=Theater Freiburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=16006403-X|LCCN=n/2017/044105|VIAF=142945343}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Theater Freiburg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater (Freiburg im Breisgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatergebäude in Baden-Württemberg|Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mehrspartentheater]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alabasterstein</name></author>
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