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	<title>Theater Chemnitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pessottino: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-12-03T22:23:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theater Chemnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (amtlicher Name: Städtische Theater Chemnitz gGmbH) sind ein [[Mehrspartentheater|Fünfspartentheater]] im sächsischen [[Chemnitz]]. Die fünf Sparten sind [[Oper]], [[Philharmonie]], [[Ballett]], [[Schauspiel]] und [[Figurentheater]]. Nach der langjährigen [[Intendant|Intendanz]] von [[Gerhard Meyer (Regisseur)|Gerhard Meyer]] (1966 bis 1990) übernahmen nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] [[Jörg Liljeberg]] (1990 bis 1992), Rolf Stiska (1992 bis 2007) und [[Bernhard Helmich]] (2007 bis 2013) diese Aufgabe. Seit 2013 ist [[Christoph Dittrich]] Generalintendant der Theater Chemnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oper/Ballett ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Opernhaus chemnitz.jpg|mini|Opernhaus Chemnitz]]&lt;br /&gt;
Auf dem [[Theaterplatz (Chemnitz)|Theaterplatz]] befinden sich das [[Opernhaus Chemnitz|Opernhaus]], das [[König-Albert-Museum (Chemnitz)|König-Albert-Museum]] und die [[St. Petrikirche (Chemnitz)|Petrikirche]]. 1909 wurde das Opernhaus eingeweiht, im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört und nach dem Krieg wiederaufgebaut. Am 26. Mai 1951 konnten zum ersten Mal wieder Besucher empfangen werden. Nach einem Festakt am Vormittag öffnete sich am Abend der Vorhang für [[Ludwig van Beethoven]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Fidelio]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.reisetravel.eu/business/touristik-special/geschichte-des-chemnitzer-opernhauses.html Reise Travel] Geschichte des Chemnitzer Opernhauses&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Beginn des Jahres 1988 begann eine umfassende Rekonstruktion des Hauses, die nach mehrjähriger Bauzeit 1992 abgeschlossen wurde. Seitdem zählt das Opernhaus Chemnitz zu den modernsten Bühnen Deutschlands und hat sich in seiner fast hundertjährigen Geschichte ein hohes Ansehen erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spielplan bietet ein breit gefächertes Angebot von der klassischen bis zur modernen Oper, von der Operette bis zum Musical. Unter der Intendanz von Rolf Stiska erarbeitete sich die Chemnitzer Oper durch die Inszenierung zahlreicher [[Richard Wagner|Wagner-Opern]] den Ruf eines „Sächsischen [[Bayreuth]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufführung unbekannter und selten gespielter Opern wie [[Pietro Mascagni|Mascagnis]] &amp;#039;&amp;#039;[[Iris (Oper)|Iris]],&amp;#039;&amp;#039; [[Otto Nicolai|Nicolais]] &amp;#039;&amp;#039;[[Il templario]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Heimkehr des Verbannten]],&amp;#039;&amp;#039; [[Emil Nikolaus von Reznicek|Rezniceks]] &amp;#039;&amp;#039;[[Benzin (Oper)|Benzin]]&amp;#039;&amp;#039; oder [[Hans Pfitzner|Pfitzners]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rose vom Liebesgarten|Rose vom Liebesgarten]],&amp;#039;&amp;#039; aber auch die deutschen Erstaufführungen von &amp;#039;&amp;#039;Pinocchios Abenteuer&amp;#039;&amp;#039; ([[Jonathan Dove]]) und &amp;#039;&amp;#039;Love and Other Demons&amp;#039;&amp;#039; ([[Péter Eötvös]]) prägten die Intendanz von [[Bernhard Helmich]]. In der Spielzeit 2011/2012 folgte die Deutsche Erstaufführung von Doves &amp;#039;&amp;#039;Swanhunter.&amp;#039;&amp;#039; Die Chemnitzer Inszenierung der [[Giacomo Puccini|Puccini]]-Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Manon Lescaut (Puccini)|Manon Lescaut]]&amp;#039;&amp;#039; wurde vom Label ARTHAUS auf DVD produziert. Darüber hinaus wurden bereits zwei Produktionen – die Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Die Liebe zu den drei Orangen]]&amp;#039;&amp;#039; und das Ballett &amp;#039;&amp;#039;Giselle M.&amp;#039;&amp;#039; – mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST ausgezeichnet. Eine Nominierung für diesen Preis bekam die Oper &amp;#039;&amp;#039;Pinocchios Abenteuer&amp;#039;&amp;#039; (Ausstattung/Kostüme: Francis O’Connor). Im Januar 2011 wurde die Oper Chemnitz für beispielhaftes Engagement im Bereich Musiktheater mit dem Preis des Verbandes Deutscher Bühnen- und Medienverlage ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf Stiska begründete ebenfalls eine lange Reihe von Musical-Inszenierungen, die von seinen Nachfolgern fortgesetzt wurde. Klassiker wie &amp;#039;&amp;#039;[[My Fair Lady]]&amp;#039;&amp;#039; stehen dabei neben neueren Werken wie [[Tim Rice]] und [[Elton John]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Aida (Musical)|Aida]]&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Falco meets Amadeus]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph Dittrich eröffnete seine erste Spielzeit (2013/2014) mit der Premiere der ironisch-grotesken Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Le Grand Macabre]]&amp;#039;&amp;#039; von [[György Ligeti]] im Bühnenbild des Malers [[Georg Baselitz]] und den Kostümen des Aktionskünstlers [[John Bock]]. Es folgen [[Wolfgang Amadeus Mozart]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Don Giovanni]],&amp;#039;&amp;#039; [[Giuseppe Verdi]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Don Carlos (Verdi)|Don Carlos]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Vincenzo Bellini]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Norma (Oper)|Norma]].&amp;#039;&amp;#039; Die Musical-Tradition des Hauses führt er mit &amp;#039;&amp;#039;[[Funny Girl (Musical)|Funny Girl]]&amp;#039;&amp;#039; fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ballett Chemnitz mit seinen zehn Tänzerinnen und zehn Tänzern steht seit Beginn der Spielzeit 2017/2018 unter Leitung der Ballettdirektorin [[Sabrina Sadowska]]. Mit internationalen Gastchoreografen gestaltet sie ein Spektrum vom klassischen bis zum zeitgenössischen Ballett. Als jährliche Veranstaltungen etabliert hat Sabrina Sadowska die Chemnitzer BallettBenefizGala, bei der Tanzcompagnien aus ganz Deutschland ohne Gage für karitative Zwecke auftreten, und das Festival für zeitgenössischen Tanz, „Tanz|Moderne|Tanz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Robert-Schumann-Philharmonie ==&lt;br /&gt;
Wilhelm August Mejo gründete 1833 das Stadtorchester Chemnitz. Mit der Eröffnung des Chemnitzer Opernhauses 1909 begann eine besondere Blütezeit: Unter Oscar Malata, von 1910 bis 1931 erster [[Musikdirektor|Generalmusikdirektor]] [[Musikdirektor|(GMD)]] der „Städtischen Kapelle“, kamen Gastdirigenten wie [[Richard Strauss]], [[Fritz Busch]], [[Otto Klemperer]], [[Bruno Walter]], [[Erich Kleiber]], [[Arthur Nikisch]], [[Arnold Schönberg]], [[Max Reger]] und [[Paul Hindemith]] nach Chemnitz. Eine frühe Pflege der Werke [[Richard Strauss|Strauss’]] und [[Richard Wagner|Wagners]] begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wurde 1983 durch Beschluss der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED-Bezirksleitung]] Karl-Marx-Stadt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Schumanns Name entführt“&amp;#039;&amp;#039;, Freie Presse vom 1. Februar 2008, Seite B6: Zitat: „Die Namensgebenung ‚Robert Schumann‘ im Januar 1983 war keineswegs beschlossenen Sache. [[Siegfried Lorenz (Politiker, 1930)|Siegfried Lorenz]], damals 1. Sekretär der Bezirksleitung der SED, hatte bereits einen abschlägigen Bescheid für den GMD parat. Die Zwickauer seien Sturm gelaufen, dass Karl-Marx-Stadt den Namen für die Philharmonie beanspruchte! Worms Antwort: ‚Es gibt eine Gemeinsamkeit zwischen Karl Marx und Robert Schumann: Beide haben mit der Stadt überhaupt nichts zu tun.‘ Das überzeugte den einflussreichen Parteimann. ‚Jawohl‘, sagte er, ‚wir machen das.‘ So ging der Name des in Zwickau geborenen Komponisten an Karl-Marx-Stadt, aus dem Städtischen Orchester wurde die Robert-Schumann-Philharmonie.“&amp;lt;/ref&amp;gt; zum 150-jährigen Jubiläum aus dem Stadtorchester die „Robert-Schumann-Philharmonie“. Damit erlangte das Orchester überregionale Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den heutigen Aufgaben des Orchesters gehören pro Spielzeit zehn Sinfoniekonzerte in der [[Stadthalle Chemnitz]] mit jeweils einer Wiederholung sowie Sonderkonzerte, Kammermusikabende und etwa 180 Aufführungen in Oper, Operette, Musical und Ballett im Opernhaus Chemnitz. Einen besonderen Stellenwert nimmt die [[Musikvermittlung|Kinder- und Jugendarbeit]] im Programm des Orchesters ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Robert-Schumann-Philharmonie ist auch Partner verschiedener Konzertveranstalter. So gastierte das Orchester in der Spielzeit 2008/09 für eine Woche bei den Festspielen auf [[Schloss Neuschwanstein]] sowie im [[Herkulessaal]] in München und in der [[Tonhalle Zürich]]. Gastspiele führten das Orchester außerdem unter anderem nach [[Salzburg]], [[Wien]], [[Linz]], [[New York City|New York]], [[Rom]], [[Zagreb]] sowie nach [[Berlin]], [[Frankfurt am Main|Frankfurt/M]]., [[Köln]] und [[Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere, für das Haus bedeutende [[Musikdirektor|Generalmusikdirektoren]] waren [[Rudolf Kempe]], der dort von 1945 bis 1948 seine Dirigentenlaufbahn als junger GMD begann, ebenso [[Klaus Tennstedt]], der 1954 als [[Kapellmeister|1. Kapellmeister]] in Chemnitz begann, den erkrankten GMD Martin Egelkraut kommissarisch vertrat&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.chemnitzgeschichte.de/pers-kat-liste-top/263-klaus-tennstedt |titel=Klaus Tennstedt |abruf=2024-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und bis 1958 blieb, [[Gert Bahner]] (1962–1965) sowie [[Dieter-Gerhardt Worm]], welcher das Orchester von 1974 bis 1993 fast 20 Jahre lang prägte und auch die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Robert-Schumann-Philharmonie&amp;#039;&amp;#039; veranlasste. Des Weiteren wirkten [[John Carewe]] (1993–1996), [[Oleg Caetani]] (1996–2001) und [[Nikša Bareza]] (2001–2007) in Chemnitz; Bareza setzte die [[Richard Strauss|Strauss]]- und [[Richard Wagner|Wagner-Tradition]] des Opernhauses Chemnitz aus den 1920er Jahren fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2007 bis 2016 war [[Frank Beermann]] Generalmusikdirektor in Chemnitz. Ihm gelang es, Gastdirigenten wie [[Michail Jurowski]], [[Péter Eötvös]], [[Martin Haselböck]] und [[Stefan Blunier]] und Solisten wie [[Olga Scheps]], [[Fabio Bidini]], [[Jan Vogler]], [[Linus Roth]], [[Martin Stadtfeld]], das [[GrauSchumacher Piano Duo]], [[Matthias Kirschnereit]] und [[Ulf Wallin]] nach Chemnitz zu holen. Für die Welt-Ersteinspielung der Klavierkonzerte in e-Moll von [[Felix Mendelssohn Bartholdy]] in der Rekonstruktion von Larry Todd erhielt der Pianist Matthias Kirschnereit zusammen mit der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz unter der Leitung von Frank Beermann 2009 den [[ECHO Klassik]] Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.echoklassik.de/matthias_kirschnereit |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090909141304/http://www.echoklassik.de/matthias_kirschnereit |archiv-datum=2009-09-09 |titel=Welt-Ersteinspielung des Jahres: Matthias Kirschnereit |werk=ECHO Klassik |zugriff=2009-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Beermanns Weggang übernahm für eine Spielzeit (2016/17) der bisherige 1. [[Kapellmeister]] Felix Bender (* 1986) kommissarisch das Amt des Generalmusikdirektors.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.theater-chemnitz.de/sparten/oper/gmd/ |wayback=20161124092320 |text=&amp;#039;&amp;#039;Felix Bender&amp;#039;&amp;#039;}} auf der Website der Theater Chemnitz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2017 bis 2023 bekleidete der Spanier [[Guillermo García Calvo]] die Position des Generalmusikdirektors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Spielzeit 2025/26 wurde [[Benjamin Reiners]] als neuer Generalmusikdirektor berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=dpa |url=https://www.mz.de/panorama/benjamin-reiners-wird-neuer-generalmusikdirektor-in-chemnitz-3818186 |titel=Benjamin Reiners wird neuer Generalmusikdirektor in Chemnitz |sprache=de |abruf=2024-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Süddeutsche Zeitung |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/theater-chemnitz-benjamin-reiners-wird-neuer-generalmusikdirektor-in-chemnitz-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-240403-99-549735 |titel=Benjamin Reiners wird neuer Generalmusikdirektor in Chemnitz |datum=2024-04-03 |sprache=de |abruf=2024-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schauspielhaus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schauspielhaus chemnitz nacht.jpg|mini|Schauspielhaus Chemnitz]]&lt;br /&gt;
Das Chemnitzer Schauspiel ist in einem Neubau, der im Oktober 1980 eröffnet wurde, am Rande des [[Park der Opfer des Faschismus|Parkes der Opfer des Faschismus]] untergebracht. Das alte Schauspielhaus war 1976 kurz vor der Premiere des umstrittenen Stückes &amp;#039;&amp;#039;Tinka&amp;#039;&amp;#039; von [[Volker Braun]] unter unklaren Umständen beinahe vollständig ausgebrannt und wurde abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Hans Möller: &amp;#039;&amp;#039;Nicht ohne Narrheit: Geschichte in Geschichten von und über Hartwig Albiro&amp;#039;&amp;#039;, Verlag für moderne Kunst Nürnberg, S. 118, 121.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Neubau wurde unter der Leitung von [[Rudolf Weißer]] geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus wurde viele Jahre von [[Hartwig Albiro]] (1980–1996) geleitet. Ihm folgten [[Herbert Olschok]] (1996–2000), [[Manuel Soubeyrand]] (2000–2004), [[Katja Paryla]] (2004–2008) und [[Enrico Lübbe]] (2008–2013). Seit der Spielzeit 2013/2014 ist Carsten Knödler Schauspieldirektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Große Bühne im Schauspielhaus präsentiert Texte der Weltdramatik von der [[Antike]] bis zur [[Klassische Moderne|klassischen Moderne]]: Der Spielplan spannt sich dabei von [[William Shakespeare]] über [[Henrik Ibsen]] bis hin zu [[Woody Allen]] und stellt das Literatur- und Schauspieltheater in den Vordergrund. Der Ostflügel des Schauspielhauses, der im Oktober 2011 die Kleine Bühne als Spielstätte ablöste, konzentriert sich auf Ur- und Erstaufführungen, sucht [[Zeitgenössische Kunst|zeitgenössische]] Theaterformen und neue Ästhetiken. Die Reihe „Nachtschicht“ zeigt das Ensemble und viele Gäste in Veranstaltungen und Programmen, die das Haus mit der Stadt und ihrer (Kunst-)Szene näher verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von notwendigen Sanierungsarbeiten, welche über 34 Millionen Euro erfordern und welche die Stadt Chemnitz aktuell nicht finanzieren kann, erfolgt seit 2022 interimsweise die Nutzung von Räumen im „Spinnbau Chemnitz“ (ehemaliges Gebäude des VEB Spinnereimaschinenbau)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.chemnitz.de/de/unsere-stadt/stadtentwicklung/interventionsflaechen/schauspielhaus |titel=Schauspielhaus |sprache=de |abruf=2025-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.chemnitz.de/de/aktuell/presse/pressemitteilungen/detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=1550185&amp;amp;cHash=d3938711fe37357b81d055f2c5ae0914 |titel=Sanierungsprojekt des Schauspielhauses wird neu bewertet |datum=2024-02-28 |sprache=de |abruf=2025-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als Spielstätte für das Figurentheater und das Schauspielhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Figurentheater ==&lt;br /&gt;
Das Figurentheater hat seit Beginn der Spielzeit 2011/2012 seinen Sitz im Schauspielhaus und bespielt dort die bisherige Kleine Bühne. Die Stücke richten sich nicht nur an ganz junge Zuschauer ab 4 Jahren, auch Erwachsene und Jugendliche finden ihr spezielles Angebot, wobei traditionell [[Marionette]]n, [[Handpuppe|Hand]]- und [[Stabpuppe]]n zum Einsatz kommen, aber auch offene Spielweisen und Materialtheater zu erleben sind. Direktorin des Figurentheaters ist seit Anfang 2015 Gundula Hoffmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenmitglieder ==&lt;br /&gt;
* [[Hartwig Albiro]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Meyer (Regisseur)|Gerhard Meyer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl-Hans Möller, Harald Müller: &amp;#039;&amp;#039;Theater für die Stadt Chemnitz: Die Intendanz Rolf Stiska 1992-2005&amp;#039;&amp;#039;. Theater der Zeit, Berlin 2006, ISBN 978-3-934344-71-6.&lt;br /&gt;
* Karl-Hans Möller: &amp;#039;&amp;#039;Nicht ohne Narrheit: Geschichte in Geschichten von und über Hartwig Albiro&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für moderne Kunst, Nürnberg 2008, ISBN 978-3-939738-94-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.theater-chemnitz.de/ Offizielle Website des Theaters Chemnitz]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|5060748-0|TYP=Literatur zum}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|5094573-7|NAME=Robert-Schumann-Philharmonie, Chemnitz|TYP=Literatur zur und Tonträger der}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5060748-0|LCCN=sh/2006/007991|VIAF=148472002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater (Chemnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echo-Klassik-Preisträger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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