<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Theater_Basel</id>
	<title>Theater Basel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Theater_Basel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theater_Basel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T08:04:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theater_Basel&amp;diff=308897&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;A. Brenneis: /* Direktoren */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theater_Basel&amp;diff=308897&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-25T17:16:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Direktoren&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Theater&lt;br /&gt;
|Name                 = Theater Basel&lt;br /&gt;
|Bild                 = Theater Basel.jpg&lt;br /&gt;
|Bildgröße            = 330px&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung     = &lt;br /&gt;
|Adresse              = Theaterstrasse 7&amp;lt;br /&amp;gt;CH-4010 Basel&lt;br /&gt;
|Stadt                = [[Basel]]&lt;br /&gt;
|NS                   = 47.552718&lt;br /&gt;
|EW                   = 7.59007&lt;br /&gt;
|REGION-ISO           = CH-BS&lt;br /&gt;
|DIM                  = &lt;br /&gt;
|Baubeginn            = &lt;br /&gt;
|Bauende              = &lt;br /&gt;
|Eröffnet             = 1834; 1875; 1909; 1975&lt;br /&gt;
|Zuschauer            = &lt;br /&gt;
|Zuschauer_unbestuhlt = &lt;br /&gt;
|Architekt1           = [[Melchior Berri]]&lt;br /&gt;
|Architekt2           = [[Johann Jakob Stehlin der Jüngere]]&lt;br /&gt;
|Architekt3           = [[Fritz Stehlin]], Schwarz &amp;amp; Gutmann&lt;br /&gt;
|Benannt_nach         = &lt;br /&gt;
|Jahr_Benennung       = &lt;br /&gt;
|Homepage             = [https://www.theater-basel.ch/de Theater Basel]&lt;br /&gt;
|Notizen              = Theaterplatz mit [[Fasnachts-Brunnen]] von [[Jean Tinguely]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theater Basel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das [[Stadttheater]] der [[Schweiz]]er Stadt [[Basel]]. Es ist ein [[Dreispartenhaus]] und bietet [[Oper]], [[Schauspiel]] und [[Ballett]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von September bis Juni werden auf den drei Bühnen des Theaters (Grosse Bühne, Kleine Bühne und Schauspielhaus) rund 600 Vorstellungen von über 40 Neuproduktionen pro Spielzeit gezeigt. Vor, auf und hinter den Bühnen sind ca. 400 Mitarbeiter beschäftigt. Seit der Spielzeit 2020/2021 ist [[Benedikt von Peter]] Intendant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur und Kooperation ==&lt;br /&gt;
=== Orchester ===&lt;br /&gt;
Da das Theater Basel kein eigenes [[Orchester]] hat, wird in der Regel das [[Sinfonieorchester Basel]] herangezogen. Für Barockopernproduktionen wird das [[La Cetra]] Barockorchester Basel verpflichtet. Seit Saison 2006/2007 wird auch mit der [[Basel Sinfonietta]] zusammengearbeitet. Zur Eröffnung der Opernsaison 2007/2008 wurde erstmals das [[Kammerorchester Basel]] engagiert (für eine Neuproduktion von [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Entführung aus dem Serail|Entführung aus dem Serail]]&amp;#039;&amp;#039;), in der Saison 2017/2018 folgte das [[Ensemble Phoenix Basel]] &amp;#039;&amp;#039;([[Die Blume von Hawaii (Operette)|Die Blume von Hawaii]])&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Basel Theater Foyer.jpg|mini|Theater Basel, Foyer, 2009]]&lt;br /&gt;
[[File:Schauspielhaus Basel Ein Sommernachtstraum 2025 Einführung.jpg|thumb|&amp;#039;&amp;#039;Ein Sommernachtstraum&amp;#039;&amp;#039; im Schauspielhaus (2025)]]&lt;br /&gt;
Das Theater Basel wurde im Auftrag der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Opernwelt]]&amp;#039;&amp;#039; zum «[[Opernhaus des Jahres]]» 2009 und 2010 gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.theater-basel.ch/opernhaus_des_jahres_2009.cfm |text=&amp;#039;&amp;#039;Mitteilung des Theater Basel zur Wahl als Opernhaus des Jahres 2009.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100126170624}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2013 folgte die Auszeichnung für den Chor des Theaters Basel zum «Opernchor des Jahres».&amp;lt;ref&amp;gt;Theater Basel Geschichte: [https://www.theater-basel.ch/de/geschichtetheaterbasel Chronik nach Jahren] 2013. Abgerufen am 24. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 erhielt Hausregisseur [[Simon Stone (Regisseur)|Simon Stone]] für seine Bearbeitung von Ibsens &amp;#039;&amp;#039;[[John Gabriel Borkman]]&amp;#039;&amp;#039; (Co-Produktion Theater Basel / [[Wiener Festwochen]] / [[Burgtheater Wien]]) den [[Nestroy-Theaterpreis]] in der Kategorie «Beste Regie», wurde in der Kritikerumfrage von &amp;#039;&amp;#039;[[Theater heute|Theater Heute]]&amp;#039;&amp;#039; zum «Regisseur des Jahres» ernannt und zum [[Berliner Theatertreffen]] 2016 eingeladen. Für seine Inszenierung von [[Tony Kushner]]s Theater-Epos &amp;#039;&amp;#039;Engel in Amerika&amp;#039;&amp;#039; 2016 erhielt er den Nestroy-Theaterpreis 2016 in der Kategorie «Beste deutschsprachige Aufführung».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweizer Erstaufführung der Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Donnerstag aus Licht]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Karlheinz Stockhausen]] (musikalische Leitung: [[Titus Engel]], Regie: [[Lydia Steier]]) wurde in der [[Kritikerumfrage der Opernwelt|Kritikerumfrage der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Opernwelt&amp;#039;&amp;#039;]] 2015/2016 zur «Aufführung des Jahres» gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kritikerumfrage der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Bühne&amp;#039;&amp;#039; zur Saisonbilanz 2016/2017 wurde das Theater Basel in der Kategorie «Beste Gesamtleistung» auf den ersten Platz gewählt, im Folgejahr in selbiger Kategorie auf Platz 2.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.die-deutsche-buehne.de/Aktuelles/Leseprobe/Saisonbilanz%202016-17?search_highlighter= Saisonbilanz 2016/2017]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 wurde das Theater Basel in der Kritikerumfrage der Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Theater heute]]&amp;#039;&amp;#039; auf Platz 1 und damit zum «[[Theater des Jahres]] 2018» gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/theater-des-jahres-2018-basel-gewinnt-kritikerumfrage-li.6150 &amp;#039;&amp;#039;Theater des Jahres 2018 Basel gewinnt Kritikerumfrage.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 29. August 2018, abgerufen am 29. Mai 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ewald Palmetshofer]]s Überschreibung von Gerhart Hauptmanns &amp;#039;&amp;#039;Vor Sonnenaufgang&amp;#039;&amp;#039;, die als Auftragswerk für das Theater Basel entstand und in der Saison 2017/2018 im Schauspielhaus uraufgeführt wurde, landete mit zwei Stimmen weniger als das «Stück des Jahres» (&amp;#039;&amp;#039;Am Königsweg&amp;#039;&amp;#039; von [[Elfriede Jelinek]]) im Kritiker-Ranking der Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Theater heute&amp;#039;&amp;#039; 2018 auf Platz 2. Die Co-Produktion von Wiener Burgtheater und Theater Basel, &amp;#039;&amp;#039;Hotel Strindberg&amp;#039;&amp;#039; von Simon Stone, die im Januar 2018 im Wiener Akademietheater uraufgeführt und ab Januar 2019 im Theater Basel auf der Grossen Bühne gespielt wurde, wurde auf Platz 2 in der Kategorie «Inszenierung des Jahres» gewählt. Darin zu sehen war u.&amp;amp;nbsp;a. die «Schauspielerin des Jahres» 2018 Caroline Peters, die bereits in Simon Stones Inszenierung von «John Gabriel Borkman» ständiger Gast am Theater Basel war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadt-Theater Basel 250 Fr 1874.jpg|mini|Namenaktie über 250 [[Schweizer Franken]] des Stadt-Theaters in Basel vom 1. Mai 1874]]&lt;br /&gt;
1828 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Actien-Gesellschaft Stadt-Theater Basel&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Diese geriet zusehends in finanzielle Nöte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfolgeorganisation nannte sich &amp;#039;&amp;#039;Genossenschaft des Basler Stadttheaters&amp;#039;&amp;#039; und wurde 1921 gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadt&amp;quot;&amp;gt;Theater Basel Geschichte: [https://www.theater-basel.ch/de/geschichtetheaterbasel#theater-geschichte Theater-Geschichte]. Abgerufen am 23. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Ein als Theater bezeichnetes Gebäude wird durch eine Urkunde vom 19. April 1807 belegt. Hierbei handelte es sich um das Ballenhaus, das ursprünglich für Ballspiele aller Art errichtet wurde. Durch den Einbau einer kleinen Bühne und drei Rängen für die Zuschauer wurde es zur Nutzung als Theater hergerichtet. Es wurde als &amp;#039;&amp;#039;Theater im Ballenhause auf dem Blömlin&amp;#039;&amp;#039; (damalige Schreibweise) benannt und bis Anfang der 1830er Jahre betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste als Theater erbaute Gebäude wurde 1834 eröffnet und als &amp;#039;&amp;#039;Theater auf dem Blömlein&amp;#039;&amp;#039; (damalige Schreibweise) benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite 1875 wie auch das dritte 1909 eröffnete Schauspielhaus wurden als &amp;#039;&amp;#039;Stadt-Theater&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Stadttheater&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1969–1975 nannte man die Institution, deren Spielstätten damals das Stadttheater am Steinenberg und die [[Komödie Basel|Komödie]] in der Steinenvorstadt waren, die &amp;#039;&amp;#039;Basler Theater&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das von 1969–1975 erbaute vierte Theater eröffnet werden konnte, wurde die Benennung auf &amp;#039;&amp;#039;Theater Basel&amp;#039;&amp;#039; geändert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadt&amp;quot; /&amp;gt;, wobei die ehemalige Komödie den Zusatz &amp;#039;&amp;#039;Schauspielhaus&amp;#039;&amp;#039; erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis ins 18. Jahrhundert mussten die Komödianten von in Basel gastierenden Wanderbühnen ihre Darbietungen in freier Natur vortragen. Erst ab 1734, als die Stadt ihnen die Nutzung des Ballenhauses am Blömblin anbot, konnten sie wetterunabhängig agieren. Der grosse Raum erschien, mit kleinen baulichen Anpassungen, für Darbietungen und Aufführungen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1807 wurde ein Zuschauerraum mit drei Rängen und einer kleinen Bühne eingebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cms&amp;quot;&amp;gt;Basler Stadtbuch, Paul Schorno: [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1984/1984_1793.html Anderthalb Jahrhunderte Basler Stadttheater]. Christoph Merian Stiftung, 1984, S. 205. Abgerufen am 22. Dezember 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 19. April 1807 wurden mit der Stadt die &amp;#039;&amp;#039;Bedinge über Erbauung eines Theaters im Ballenhause&amp;#039;&amp;#039; am Blömlin (damalige Schreibweise) für die folgenden fünf Jahre ausgehandelt. Diese Auflagen wurden am 28. Juni 1812 bis zum 19. April 1822 erneut bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Basel.Stadt [https://dls.staatsarchiv.bs.ch/records/1348486 Bedinge über Erbauung eines Theaters im Ballenhause]. Abgerufen am 22. Dezember 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-NB - Basel, von Norden, mit Randvignetten - Collection Gugelmann - GS-GUGE-ISENRING-A-3 img02.tif|mini|Theater auf dem Blömlein, von Melchior Berri, 1834]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der zunehmenden Verschlechterung der Bausubstanz des Ballenhauses und der beengten Platzverhältnisse erteilte die &amp;#039;&amp;#039;Commission zu Erbauung des neuen Theaters&amp;#039;&amp;#039; an den [[Klassizismus|klassizistischen]] Architekten [[Melchior Berri]] 1829 den Auftrag, ein neues Theater zu planen. Die Stadt hatte das Grundstück auf der gegenüberliegenden Strassenseite, auf dem Areal der ehemaligen Reitschule neben dem ehemaligen [[Steinenkloster]], zur Verfügung gestellt und unterstützte das Vorhaben mit einem Darlehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadt&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Grundsteinlegung am 25. März 1830 wurde der Neubau im November 1832 gegenüber dem Ballenhaus fertiggestellt. Aufgrund der Unruhen durch die politischen Auseinandersetzungen über die [[Basler Kantonstrennung|Kantonstrennung]] und noch fehlender Ausrüstungsgegenstände konnte das &amp;#039;&amp;#039;Theater auf dem Blömlein&amp;#039;&amp;#039; erst am 6. Oktober 1834 eröffnet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cms&amp;quot; /&amp;gt; Es verfügte über 1300 Plätze, eine beträchtliche Grösse für die Stadt Basel, die damals 26&amp;#039;000 Einwohner aufwies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1861 führte der Weg vom Rossmarkt zum Steinenberg über den [[Blömleinplatz]], einst auch als Blömblin- und Blömlinplatz benannt. Dann verschwand der Platz, und der Weg wurde zur Theaterstrasse.&amp;lt;ref&amp;gt;Tages Woche, Michel Schultheiss: [https://tageswoche.ch/gesellschaft/wie-das-trillengaesslein-und-der-schnurrenweg-zu-ihren-namen-kamen/index.html Wie das Trillengässlein und der Schnurrenweg zu ihren Namen kamen]. &amp;#039;&amp;#039;Ein verschwundener Name: Blömleinplatz.&amp;#039;&amp;#039; Beitrag vom 28. September 2016. Abgerufen am 22. Dezember 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Theater auf dem Blömlein&amp;#039;&amp;#039; geschlossen. Die Stadt übernahm das Gebäude und liess es zu einem Schulhaus umbauen. Es wurde als &amp;#039;&amp;#039;Steinen-Schulhaus&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und wurde durch einen zusätzlich erstellten Anbau 1876, nach Plänen von [[Johann Jakob Stehlin der Jüngere|Johann Jakob Stehlin]], erweitert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadttheater Basel 1875.jpg|mini|Stadttheater Basel, von Johann Jakob Stehlin, 1875]]&lt;br /&gt;
1868 genehmigte der Rat den Abriss der einstigen Klosterkirche. Bis 1875 wurden alle Bauten des ehemaligen Steinenklosters abgebrochen. Somit konnte auf dem freien Gelände 1873–1875 an der Ecke Theaterstrasse – Steinenberg ein [[Zuschauerraum|vierrängiges]] Theater-Gebäude im Stile des [[Neobarock]]s nach Plänen von Johann Jakob Stehlin errichtet werden. Der Zuschauerraum verfügte über 1400 Sitz- und 200 Stehplätze. Während der Bauphase wurden Theateraufführungen in geeignete Lokalitäten, wie die [[Liste der ehemals markgräflichen Liegenschaften in Basel#Burgvogtei – Volkshaus|Burgvogtei]], an der Oberen Rebgasse, im [[Kleinbasel]] verlegt. Am 4. Oktober 1875 konnte das nun als &amp;#039;&amp;#039;Stadt-Theater&amp;#039;&amp;#039; benannte Schauspielhaus eröffnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 wurde ein Vertrag zwischen einem &amp;#039;&amp;#039;Baucollegium&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Commission für Erstellung einer Turnhalle auf dem Areal des Ballenhauses&amp;#039;&amp;#039;, unter Einbezug des angrenzenden Wohnhauses Nr. 12, abgeschlossen&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Basel-Stadt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Basel Theaterbrand 1904.jpg|mini|Theaterbrand von 1904]]&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 6. auf den 7. Oktober 1904 wurde das Theater durch einen Brand völlig zerstört. Die Brandursache konnte nicht ermittelt werden. Für den zu erstellenden Neubau sollte der alte Standort gewählt werden. Dagegen wurde das Referendum ergriffen. Auch war vorgesehen, dass das abgebrannte Gebäude als Vorlage für den Neubau dienen sollte. Auch dies förderte des Volkes Unmut. Eine Abstimmung brachte Klarheit. Wie vorgesehen konnte der Architekt [[Fritz Stehlin]] den Wiederaufbau leiten. Am 20. September 1909 wurde das neue &amp;#039;&amp;#039;Stadt-Theater&amp;#039;&amp;#039; wieder eröffnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;cms&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-000957-X-7659 Kammueller.tif|mini|Plakat von [[Paul Kammüller]] zur Abstimmung über eine Subventionserhöhung, 1933]]&lt;br /&gt;
Am  28. Mai 1933 musste die Basler Bevölkerung über einen Grossratsbeschluss, betreffend eine Subventionserhöhung für das Stadttheater von 400&amp;#039;000 auf 450&amp;#039;000 Franken, abstimmen. Im Vorfeld der Abstimmung erhitzten sich die Gemüter stark. Dies zeigte sich durch eine sehr hohe Stimmbeteiligung. 80,1 % der Stimmberechtigten gingen an die [[Wahlurne|Urnen]]. Der Vorlage wurde mit 53 % zugestimmt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Basel Theater 02.jpg|mini|Theater Basel, Fassade zur Theaterstrasse, 2009]]&lt;br /&gt;
1969 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Steinen-Schulhaus&amp;#039;&amp;#039; abgebrochen, um Platz für ein neues Theater zu schaffen. Nach einer Bauzeit von 1969 bis 1975 nach Plänen des Architekturbüros [[Felix Schwarz|Schwarz &amp;amp; Gutmann]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=N.N. |Titel=Neubau Stadttheater Basel |TitelErg=Architekten Schwarz &amp;amp; Gutmann BSA/SIA, Zürich |Sammelwerk=Das Werk |Band=59 |Verlag=Werk Verlag |Ort=Zürich |Datum=1972 |Seiten=448-453 |DOI=10.5169/seals-45890}}&amp;lt;/ref&amp;gt; konnte 1975 das &amp;#039;&amp;#039;Theater Basel&amp;#039;&amp;#039; eröffnet werden. Am 6. August 1975 wurde das alte &amp;#039;&amp;#039;Stadttheater&amp;#039;&amp;#039; durch 1167 Bohrlöcher, gefüllt mit 230&amp;amp;nbsp;kg Dynamit, gesprengt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Schweizer Radio und Fernsehen|srf.ch]]: [https://www.srf.ch/news/basel-baselland-vor-40-jahren-sprengten-die-basler-ihr-theater Vor 40 Jahren sprengten die Basler ihr Theater]. Regionaljournal Basel, Bericht von Rahel Walser, 6. August 2015. Abgerufen am 24. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bau kostete den Kanton [[Basel-Stadt]] 60 Millionen Franken. Die charakteristische unregelmässige Form nimmt gegen die Theaterstrasse die Höhe der Nachbarbebauung auf. Zum hinteren Bereich erheben sich die Verwaltungsräume und Werkstätten auf neun Geschosse.&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Zeller: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Architekturführer ; Band 2: Nordwestschweiz, Jura, Mittelland.&amp;#039;&amp;#039; Werk Verlag, Zürich 1996, ISBN 3-909145-12-4. Nr. 040.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Theater Basel verfügt im grossen Haus über gut 1000 Plätze, die Kleine Bühne im selben Gebäude bietet 320 Plätze. Es ermöglicht verschiedene Spielformen von der [[Guckkastenbühne]] bis zum [[Simultanbühne|Simultantheater]], auch das Foyer ist bespielbar. Der Baukörper schuf eine neue Raumfolge vom Barfüsserplatz über den Theaterplatz bis zum Pyramidenplatz, unter dessen Lichtkuppeln unterirdisch der Malersaal liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Felix Schwarz |Titel=Stadttheater Basel |TitelErg=Architekten : Schwarz + Gutmann |Sammelwerk=Das Werk |Band=62 |Verlag=Werk Verlag |Ort=Zürich |Datum=1975 |Seiten=707–716 |DOI=10.5169/seals-47852}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am Theater gelegene, von Bäumen gesäumte Platz wird von einer Metallskulptur von [[Richard Serra]], von ihm als Intersection (Überschneidung) bezeichnet, und dem [[Fasnachts-Brunnen]] von [[Jean Tinguely]] («Tinguely-Brunnen») geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Direktoren ==&lt;br /&gt;
* 1899–1919: [[Leo Melitz]]&lt;br /&gt;
* 1919–1920: Ernst Lert&lt;br /&gt;
* 1921–1925: [[Otto Henning (Schauspieler)|Otto Henning]]&lt;br /&gt;
* 1925–1932: [[Oskar Wälterlin]]&lt;br /&gt;
* 1932–1949: [[Egon Neudegg]]&lt;br /&gt;
* 1949–1950: Co-Direktorium Gottfried Becker, Kurt Horowitz und Hans Thudium&lt;br /&gt;
* 1950–1953: [[Friedrich Schramm (Regisseur)|Friedrich Schramm]]&lt;br /&gt;
* 1953–1954: [[Albert Wiesner]]&lt;br /&gt;
* 1954–1960: [[Hermann Wedekind]]&lt;br /&gt;
* 1968–1975: [[Werner Düggelin]]&lt;br /&gt;
* 1975–1978: [[Hans Hollmann (Regisseur)|Hans Hollmann]]&lt;br /&gt;
* 1978–1988: [[Horst Statkus]]&lt;br /&gt;
* 1988–1993: [[Frank Baumbauer]]&lt;br /&gt;
* 1993–1994: [[Wolfgang Zörner]]&lt;br /&gt;
* 1994–1996: [[Hans Peter Doll]]&lt;br /&gt;
* 1996–2006: [[Michael Schindhelm]]&lt;br /&gt;
* 2006–2015: [[Georges Delnon]]&lt;br /&gt;
* 2015–2020: [[Andreas Beck (Regisseur)|Andreas Beck]]&amp;lt;ref&amp;gt;Web.archive.org: Tageswoche.ch: [https://web.archive.org/web/20131019042222/http://www.tageswoche.ch/de/2013_42/kultur/594099/ich-bin-die-bienenkoenigin.htm «Ich bin die Bienenkönigin»]. Der designierte Theaterintendant Andreas Beck im Interview. &amp;#039;&amp;#039;[[TagesWoche]],&amp;#039;&amp;#039; 17. Oktober 2013. Abgerufen am 24. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2020: [[Benedikt von Peter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schauspieldirektoren ===&lt;br /&gt;
* 1968–1975: Werner Düggelin&lt;br /&gt;
* 1998–2003: [[Stefan Bachmann (Regisseur)|Stefan Bachmann]]&lt;br /&gt;
* 2003–2006: [[Lars-Ole Walburg]]&lt;br /&gt;
* 2006–2012: [[Elias Perrig]]&lt;br /&gt;
* 2012–2013: [[Martin Wigger]], [[Tomas Schweigen]], [[Simon Solberg]]&lt;br /&gt;
* 2013–2015: Martin Wigger, Tomas Schweigen&lt;br /&gt;
* 2015–2017: [[Andreas Beck (Regisseur)|Andreas Beck]]&lt;br /&gt;
* 2017–2019: [[Andreas Beck (Regisseur)|Andreas Beck]] / [[Almut Wagner]]&lt;br /&gt;
* 2019: Almut Wagner&lt;br /&gt;
* seit 2020: [[Anja Dirks]] (Dramaturgin, geschäftsführend), [[Antú Romero Nunes]] (Regisseur, strategische Entwicklung), [[Jörg Pohl]] (Schauspieler) und [[Inga Schonlau]] (Chefdramaturgin) als gleichberechtigtes Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Operndirektoren ===&lt;br /&gt;
* 1934–1935: Friedrich Schramm und Paul Olmühl&lt;br /&gt;
* 1949–1950: Gottfried Becker&lt;br /&gt;
* 1962–1966: Walter Pohl&lt;br /&gt;
* 1990–1992: Udo Gefe&lt;br /&gt;
* 1994–1996: [[Walter Weller]]&lt;br /&gt;
* 1996–2001: [[Albrecht Puhlmann]]&lt;br /&gt;
* 2001–2003: [[Michael Lakner]]&lt;br /&gt;
* 2003–2006: Christoph Meyer&lt;br /&gt;
* 2006–2012: [[Dietmar Schwarz (Intendant)|Dietmar Schwarz]]&lt;br /&gt;
* 2012–2015: [[Georges Delnon]]&lt;br /&gt;
* 2015–2019: [[Laura Berman]]&lt;br /&gt;
* 2019–2020: [[Pavel B. Jiracek]]&lt;br /&gt;
* seit 2020: [[Benedikt von Peter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ballett- bzw. Tanztheaterdirektoren ===&lt;br /&gt;
* 1928–1930: [[Rosalia Chladek]]&lt;br /&gt;
* 1934–1936: Willy Godlewski&lt;br /&gt;
* 1936–1937: Els Havrlik&lt;br /&gt;
* 1937–1940: Willy und Delly Flay-Waldvogel&lt;br /&gt;
* 1940–1944: Walter Kleiber&lt;br /&gt;
* 1944–1945: Wanda Großen&lt;br /&gt;
* 1945–1951: Heinz Rosen&lt;br /&gt;
* 1951–1953: [[Andrei Jerschik]]&lt;br /&gt;
* 1953–1955: Johannes und [[Emmy Köhler-Richter]]&lt;br /&gt;
* 1955–1967: [[Waclaw Orlikowsky]]&lt;br /&gt;
* 1967–1968: Fritz Graf&lt;br /&gt;
* 1968–1971: Hans Knütter, Choreographen: Ivan Sertić (1969–1970), Pavel Šmok (1969–1971), Oprea Petrescu&lt;br /&gt;
* 1971–1974: František Halmazňa (Trainingsmeister), Choreographen: Luboš Ogoun, Oprea Petrescu, Pavel Šmok (1971–1973), [[Heinz Spoerli]] (1973–1974)&lt;br /&gt;
* 1974–1975: Armin Krain, Choreograph: [[Heinz Spoerli]]&lt;br /&gt;
* 1979–1991: [[Heinz Spoerli]]&lt;br /&gt;
* 1991–1996: [[Youri Vámos]]&lt;br /&gt;
* 1996–2001: [[Joachim Schlömer]]&lt;br /&gt;
* 2001–2023: [[Richard Wherlock]]&lt;br /&gt;
* 2023–2025: [[Adolphe Binder]]&lt;br /&gt;
* ab 2025: [[Marco Goecke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater Basel beim Berliner Theatertreffen ==&lt;br /&gt;
* 1968/1969: &amp;#039;&amp;#039;[[Kasimir und Karoline]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ödön von Horváth]], Regie: Hans Hollmann&lt;br /&gt;
* 1969/1970: &amp;#039;&amp;#039;[[Warten auf Godot]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Samuel Beckett]], Regie: Hans Bauer&lt;br /&gt;
* 1971/1972: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Möwe]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Anton Tschechow]], Regie: [[Jan Kačer]]&lt;br /&gt;
* 1972/1973: &amp;#039;&amp;#039;[[Liebelei]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Arthur Schnitzler]], Regie: Hans Hollmann&lt;br /&gt;
* 1973/1974: &amp;#039;&amp;#039;[[Frühlings Erwachen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Frank Wedekind]], Regie: Niels-Peter Rudolph&lt;br /&gt;
* 1974/1975: &amp;#039;&amp;#039;[[Die letzten Tage der Menschheit]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Karl Kraus]], Regie: Hans Hollmann&lt;br /&gt;
* 1988/1989: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Käthchen von Heilbronn]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Heinrich von Kleist]], Regie: Cesare Lievi&lt;br /&gt;
* 1990/1991: &amp;#039;&amp;#039;[[Korbes]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Tankred Dorst]], Regie: [[Harald Clemen]]&lt;br /&gt;
* 1997/1998: &amp;#039;&amp;#039;[[The Unanswered Question]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Christoph Marthaler]] und [[Jürg Henneberger]], Regie: Christoph Marthaler&lt;br /&gt;
* 1999/2000: &amp;#039;&amp;#039;La guerra d’Amore&amp;#039;&amp;#039; von [[Claudio Monteverdi]], Choreographie und Regie: [[Joachim Schlömer]]&lt;br /&gt;
* 1999/2000: &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Volksfeind]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Henrik Ibsen]], Regie: [[Lars-Ole Walburg]]&lt;br /&gt;
* 2001/2002: &amp;#039;&amp;#039;[[John Gabriel Borkman]]&amp;#039;&amp;#039; von Henrik Ibsen, Regie: [[Sebastian Nübling]]&lt;br /&gt;
* 2005/2006: &amp;#039;&amp;#039;Der Kick&amp;#039;&amp;#039; von [[Andres Veiel]] und [[Gesine Schmidt]], Regie: Andres Veiel (Co-Produktion mit dem [[Maxim-Gorki-Theater]] Berlin)&lt;br /&gt;
* 2006/2007: &amp;#039;&amp;#039;[[Dido und Aeneas]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Henry Purcell]]/[[Nahum Tate]] und [[Christopher Marlowe]], Regie: Sebastian Nübling&lt;br /&gt;
* 2015/2016: &amp;#039;&amp;#039;[[John Gabriel Borkman]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Henrik Ibsen]] in einer Bearbeitung von [[Simon Stone (Regisseur)|Simon Stone]], Regie: [[Simon Stone (Regisseur)|Simon Stone]], Co-Produktion mit dem [[Burgtheater Wien]] und den [[Wiener Festwochen]]&lt;br /&gt;
* 2016/2017: &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Schwestern (Drama)|Drei Schwestern]]&amp;#039;&amp;#039; von Simon Stone nach [[Anton Pawlowitsch Tschechow|Anton Tschechow]], Regie: [[Simon Stone (Regisseur)|Simon Stone]]&lt;br /&gt;
* 2017/2018: &amp;#039;&amp;#039;[[Woyzeck]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Georg Büchner]], Regie: Ulrich Rasche&lt;br /&gt;
* 2018/2019: &amp;#039;&amp;#039;Tartuffe oder das Schwein der Weisen&amp;#039;&amp;#039; von [[PeterLicht]] nach [[Molière]], Regie: [[Claudia Bauer (Regisseurin)|Claudia Bauer]]&lt;br /&gt;
* 2018/2019: &amp;#039;&amp;#039;Hotel Strindberg&amp;#039;&amp;#039; von [[Simon Stone (Regisseur)|Simon Stone]] nach [[August Strindberg]], Regie: Simon Stone (Co-Produktion des Theaters Basel mit dem Burgtheater Wien)&lt;br /&gt;
* 2022/2023: &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Sommernachtstraum]]&amp;#039;&amp;#039; von [[William Shakespeare]], Regie: [[Antú Romero Nunes]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://archiv.theater-basel.ch/2022-23/spielzeit-2022-23 |titel=Spielzeit 2022/23 {{!}} Archiv Theater Basel |sprache=de |abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Theater Basel, Basel BS|3|1846|1848|Autor=Dominique Spirgi}}&lt;br /&gt;
* Dominique Spirgi: &amp;#039;&amp;#039;Theater Basel – Stammplatz auf dem Olymp.&amp;#039;&amp;#039; In: [https://www.baslerstadtbuch.ch/dossier/2019/2019-02.html &amp;#039;&amp;#039;Basler Stadtbuch 2019.&amp;#039;&amp;#039; Online-Dossier.]&lt;br /&gt;
* Karl Gotthilf Kachler: &amp;#039;&amp;#039;Zur Entstehungsgeschichte des neuen Basler Stadttheaters.&amp;#039;&amp;#039; In: [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1975/1975_1406.html Zur Entstehungsgeschichte des neuen Basler Stadttheaters &amp;#039;&amp;#039;Basler Stadtbuch 1975&amp;#039;&amp;#039;, S. 19–42.]&lt;br /&gt;
* [[Edmund Stadler (Theaterwissenschaftler)|Edmund Stadler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stadttheater Basel einst und jetzt 1807-1834-1875-1909-1975. Eine Dokumentation anlässlich der Eröffnung des neuen Hauses im Oktober 1975.&amp;#039;&amp;#039; Schweizer Theaterjahrbuch 38/39 1975, Theaterkultur-Verlag, Bern 1975. 547 Seiten.&lt;br /&gt;
* Karl Gotthilf Kachler: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Baugeschichte des jetzigen Basler Stadttheaters (im Hinblick auf den im Entstehen begriffenen Neubau).&amp;#039;&amp;#039; In: [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1972/1972_1332.html &amp;#039;&amp;#039;Basler Stadtbuch 1972&amp;#039;&amp;#039;, S. 192–232.]&lt;br /&gt;
* Fritz Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Das Basler Stadttheater 1834–1934.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Theaterverein Basel. Verlag Benno Schwabe, Basel o.&amp;amp;nbsp;J. [1934].&lt;br /&gt;
* Dorothee Huber: &amp;#039;&amp;#039;Welche Stadt für ein Theater?&amp;#039;&amp;#039; In: [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/2002/2002_2817.html &amp;#039;&amp;#039;Basler Stadtbuch 2002&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;229–233].&lt;br /&gt;
* Ernst Jenny: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Basler Theater auf dem Blömlein.&amp;#039;&amp;#039; In: [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1908/1908_0295.html &amp;#039;&amp;#039;Basler Jahrbuch 1908&amp;#039;&amp;#039;] S. 1–68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.theater-basel.ch/ Website des Theaters Basel]&lt;br /&gt;
* Archiv Theater Basel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2115459-4|LCCN=no99038592|VIAF=135223696}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater (Schweiz)|Basel, Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatergebäude in der Schweiz|Basel, Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernhaus (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mehrspartentheater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsstätte in Basel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Basel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1834]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;A. Brenneis</name></author>
	</entry>
</feed>