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	<title>Thea von Harbou - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thea_von_Harbou&amp;diff=143304&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-01-04T17:09:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Thea von Harbou B&amp;amp;amp;M.jpg|mini|Thea von Harbou (1928)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thea Gabriele von Harbou&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Dezember]] [[1888]] in [[Tauperlitz]], heute zu [[Döhlau]]; † [[1. Juli]] [[1954]] in [[Berlin-Lichterfelde]]&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin-Steglitz, Sterbeurkunde Nr. 1170 vom 2. Juli 1954&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine deutsche [[Schauspieler|Theaterschauspielerin]], [[Drehbuchautor]]in, [[Regisseur]]in und [[Schriftsteller]]in. Sie schrieb die [[Drehbuch|Drehbücher]] zu einigen der bekanntesten deutschen [[Stummfilm]]e – so zum Beispiel zu den Klassikern &amp;#039;&amp;#039;[[Metropolis (Film)|Metropolis]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[M (1931)|M]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Fritz Lang]], mit dem sie auch einige Jahre verheiratet war. Zweimal führte sie auch selbst [[Regie]]. Harbou zählt neben [[Leni Riefenstahl]] zu den prägenden, aber wegen ihrer Unterstützung des [[Nationalsozialismus]] auch umstrittenen Frauen des frühen deutschen Films.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tauperlitz Harbou 056.jpg|mini|hochkant|Gedenkstein im Geburtsort Tauperlitz]]&lt;br /&gt;
Thea von Harbou wurde als Tochter des Forstmeisters und Rittergutsbesitzers Baron Theodor von Harbou (1848–1913) und dessen Frau Clotilde Constance, geb. d’Alinge (1857–1938), in Tauperlitz (Kreis Hof) geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Glenzdorfs Internationales Film-Lexikon. Biographisches Handbuch für das gesamte Filmwesen, Bd. 1: A-Heck, Bad Münder (Deister) 1960, S. 598.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Großvater [[Adolph von Harbou]] war Politiker in Schleswig-Holstein, später Staatsminister in Sachsen-Meiningen und schließlich Regierungschef von Reuß jüngerer Linie. Mütterlicherseits war sie eine Enkelin von [[Eugène d’Alinge]], Direktor der Strafanstalt in Zwickau. Ihr älterer Bruder war der Standfotograf und Schauspieler [[Horst von Harbou]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thea von Harbou unternahm ihre ersten literarischen und schauspielerischen Gehversuche schon in früher Jugend im [[Gymnasium Luisenstift|Luisenstift]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000003714}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Niederlößnitz (Radebeul)|Niederlößnitz]] bei [[Dresden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://thea-von-harbou.blogspot.de/2010/05/eine-niederlonitzer-perle.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Eine „Niederlößnitzer Perle!“&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140222135937}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Laufe der Jahrzehnte wurde sie eine der bekanntesten Unterhaltungsschriftstellerinnen des späten [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreiches]] und der [[Weimarer Republik]]. Ihre Schauspielkarriere führte sie unter anderem an Theater in [[Aachen]], [[Chemnitz]], [[Düsseldorf]] und [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begann ihre Arbeit beim Film als Drehbuchautorin nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und entwickelte sich schnell zur bedeutendsten Vertreterin ihrer Branche. Sie schrieb für [[Joe May]], [[Carl Theodor Dreyer]], [[Arthur von Gerlach]], [[Friedrich Wilhelm Murnau]] und Fritz Lang. Von 1914 bis 1921 war sie mit dem Schauspieler und Regisseur [[Rudolf Klein-Rogge]] verheiratet. Bereits 1918 trennte sie sich von ihm, unterstützte ihn jedoch weiterhin durch die Beschaffung von Engagements in ihren Filmen. Klein-Rogge übernahm die Hauptrolle in dem Zweiteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Dr. Mabuse, der Spieler]]&amp;#039;&amp;#039; (1922), zu dem Harbou das Drehbuch verfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Lang und Thea von Harbou, 1923 od. 1924.jpg|mini|Fritz Lang und Thea von Harbou in ihrer Berliner Wohnung, Fotografie von [[Waldemar Titzenthaler]], 1923 oder 1924]]&lt;br /&gt;
Am 26. August 1922 heiratete Harbou Fritz Lang, den Regisseur dieses Films, den sie 1919 durch ihre Drehbuchtätigkeit kennengelernt hatte, und schrieb von nun an alle seine Drehbücher bis zu dessen Emigration 1933. Als weitere, auch heute noch bekannte, gemeinsame Filmprojekte sind der Zweiteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Die Nibelungen (1924)|Die Nibelungen]]&amp;#039;&amp;#039; (1922/24) oder &amp;#039;&amp;#039;[[M (1931)|M]]&amp;#039;&amp;#039; (1931) zu nennen. Im Gedächtnis bleibt Thea von Harbou vor allem durch den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Metropolis (Film)|Metropolis]]&amp;#039;&amp;#039;, für den sie parallel zu ihrem gleichnamigen Roman das Drehbuch verfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgemeinschaft zwischen Fritz Lang und Thea von Harbou hielt zwar bis zum Jahr 1933, die Ehe brach aber viel früher auseinander. Ein Auslöser für die Trennung war die Liaison von Fritz Lang mit der Schauspielerin [[Gerda Maurus]]. Zudem lernte Thea von Harbou beim Schnitt des Films &amp;#039;&amp;#039;[[Das Testament des Dr. Mabuse (1933)|Das Testament des Dr. Mabuse]]&amp;#039;&amp;#039; den Inder Ayi Tendulkar kennen, mit dem sie in den folgenden Jahren zusammenlebte. Die Scheidung von Lang und Harbou erfolgte im April 1933. Harbou führte 1933 und 1934 bei zwei Filmen Regie (Verfilmung von [[Gerhart Hauptmann]]s Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Hanneles Himmelfahrt]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|0307151c6bad4b4390bad259f8a698c4|Hanneles Himmelfahrt|Abruf=2021-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und des Films &amp;#039;&amp;#039;[[Elisabeth und der Narr]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|321ee2913c2d48ae9a08427e37b964e2|Elisabeth und der Narr|Abruf=2021-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), kehrte jedoch zu ihrem eigentlichen Metier zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Nationalsozialismus war sie eine vielbeschäftigte Autorin. Anfang 1933, nach der [[Machtergreifung]] durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]], wurde sie Vorsitzende des offiziellen, gleichgeschalteten &amp;#039;&amp;#039;Verbandes deutscher Tonfilmautoren&amp;#039;&amp;#039;. Am 8.&amp;amp;nbsp;Januar 1940 beantragte sie die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 1. April desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 8.015.334).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/13520911&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 215–216.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Rolf Italiaander]] berichtet in seinem Tagebucheintrag vom 19. April 1945, wie er sie am Bahnhof Zoo antrifft, unter dem Parteiabzeichen ein Kriegsverdienstkreuz tragend. Sie sei zu diesem Zeitpunkt noch voller Siegeszuversicht gewesen. „Diese Dame ist jedenfalls ihrem Führer noch immer verfallen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf Italiaander, Arnold Bauer, Herbert Krafft |Titel=Berlins Stunde Null 1945 |Verlag=Droste |Ort=Düsseldorf |Datum=1979 |ISBN=3-7700-0549-X |Seiten=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der [[Entnazifizierung]] war sie 1945 kurz im [[Internierungslager Staumühle|Lager Staumühle]] interniert; hier soll sie Theateraufführungen für die Insassen geleitet haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Steinecke |Titel=Auf der Insel Staumühle. |Verlag=Abraxas-Verlag |Ort=Lemgo |Datum=1955 |Seiten=74f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1948 war Harbou in Deutschland wieder für den Film im Bereich [[Synchronisation (Film)|Synchronisation]] ausländischer Filme tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Schriften &amp;#039;&amp;#039;Gold im Feuer&amp;#039;&amp;#039; (1916), &amp;#039;&amp;#039;Adrian Drost und sein Land&amp;#039;&amp;#039; (1937) und &amp;#039;&amp;#039;Aufblühender [[Lotosblumen|Lotos]]&amp;#039;&amp;#039; (1941) wurden in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone: &amp;#039;&amp;#039;Liste der auszusondernden Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 2., Nachtrag. Deutscher Zentralverlag, Berlin 1948, [http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-h.html S. 104–134, Nr. 2881].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Lotos-Roman zielte auf eine Unterstützung der nationalsozialistischen Indienpolitik gegen [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thea Harbou grave.JPG|mini|Ehrengrab von Thea von Harbou auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
Am 26. Juni 1954 nahm Thea von Harbou an einer nächtlichen Aufführung des Films &amp;#039;&amp;#039;[[Der müde Tod]]&amp;#039;&amp;#039; (1921) teil, der auf einem ihrer Drehbücher basierte und im Rahmen der [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Berlinale]] gezeigt wurde, und sprach dort über das Werk. Beim Verlassen des Filmtheaters stürzte sie auf einer Treppe und zog sich so schwere innere Verletzungen zu, dass sie fünf Tage später im Alter von 65&amp;amp;nbsp;Jahren in einem Berliner Krankenhaus verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archive/1954/pdf/19540702.pdf/ASV_HAB_19540702_HA_006.pdf &amp;#039;&amp;#039;Thea von Harbou gestorben&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039;. Freitag, 2. Juli 1954, S. 6. Abgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bereits vorgesehene Verleihung des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuzes]] an sie kam so nicht mehr zustande.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archive/1954/pdf/19540703.pdf/ASV_HAB_19540703_HA_016.pdf &amp;#039;&amp;#039;Trauer im „Dreimäderlhaus“&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Abendblatt&amp;#039;&amp;#039;. Sonnabend/Sonntag, 3./4. Juli 1954, S. 16. Abgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beisetzung erfolgte auf dem landeseigenen [[Friedhof Heerstraße]] im heutigen Ortsteil [[Berlin-Westend]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;487.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Beschluss des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] ist die letzte Ruhestätte von Thea von Harbou (Grablage: 6-H-10) seit 1980 als [[Liste der Ehrengräber des Landes Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Die Widmung wurde 2001 um die übliche Frist von zwanzig Jahren verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/stadtgruen/friedhoefe_begraebnisstaetten/downloads/eg-liste.pdf#page=30 Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: November 2018)]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 413&amp;amp;nbsp;kB), S.&amp;amp;nbsp;30. Abgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;November 2019. &amp;#039;&amp;#039;[http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/14/DruckSachen/d141607.pdf#page=3 Vorlage – zur Kenntnisnahme – über die Anerkennung und weitere Erhaltung von Grabstätten namhafter und verdienter Persönlichkeiten als Ehrengrabstätten Berlins]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 158&amp;amp;nbsp;kB). Abgeordnetenhaus von Berlin, Drucksache&amp;amp;nbsp;14/1607 vom 1.&amp;amp;nbsp;November 2001, S.&amp;amp;nbsp;3. Aufgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Regie ===&lt;br /&gt;
* 1934: [[Elisabeth und der Narr]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Hanneles Himmelfahrt (1934)|Hanneles Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehbücher ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1920: [[Die Legende von der heiligen Simplicia]], [[Joe May]]&lt;br /&gt;
* 1920: [[Das wandernde Bild]], [[Fritz Lang]]&lt;br /&gt;
* 1921: [[Das indische Grabmal (1921)|Das indische Grabmal]] (2 Teile), Joe May&lt;br /&gt;
* 1921: [[Der müde Tod]], Fritz Lang&lt;br /&gt;
* 1922: [[Der brennende Acker]], [[Friedrich Wilhelm Murnau]]&lt;br /&gt;
* 1922: [[Dr. Mabuse, der Spieler]] (2 Teile), Fritz Lang&lt;br /&gt;
* 1922: [[Phantom (1922)|Phantom]], Friedrich Wilhelm Murnau&lt;br /&gt;
* 1922/24: [[Die Nibelungen (1924)|Die Nibelungen]] (2 Teile), Fritz Lang&lt;br /&gt;
* 1923: [[Die Austreibung]], Friedrich Wilhelm Murnau&lt;br /&gt;
* 1923: [[Die Prinzessin Suwarin]]&lt;br /&gt;
* 1924: [[Die Finanzen des Großherzogs (1924)|Die Finanzen des Großherzogs]], Friedrich Wilhelm Murnau&lt;br /&gt;
* 1924: [[Michael (1924)|Michael]], [[Carl Theodor Dreyer]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Zur Chronik von Grieshuus (Film)|Zur Chronik von Grieshuus]], [[Arthur von Gerlach]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Metropolis (Film)|Metropolis]], Fritz Lang&lt;br /&gt;
* 1928: [[Spione]], Fritz Lang&lt;br /&gt;
* 1929: [[Frau im Mond]], Fritz Lang&lt;br /&gt;
* 1931: [[M (1931)|M]], Fritz Lang&lt;br /&gt;
* 1932: [[Das erste Recht des Kindes]], (Aus dem Tagebuch einer Frauenärztin), [[Fritz Wendhausen]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Das Testament des Dr. Mabuse (1933)|Das Testament des Dr. Mabuse]], Fritz Lang (nach dem Roman [[Dr. Mabuses letztes Spiel]] von [[Norbert Jacques]]; 1932 geschrieben, aber erst 1950 publiziert)&lt;br /&gt;
* 1933: [[Der Läufer von Marathon]], E. A. Dupont&lt;br /&gt;
* 1934: [[Hanneles Himmelfahrt (1934)|Hanneles Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Prinzessin Turandot (1934)|Prinzessin Turandot]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Ein idealer Gatte (1935)|Ein idealer Gatte]], [[Herbert Selpin]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Ich war Jack Mortimer (Film)|Ich war Jack Mortimer]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Der alte und der junge König]], [[Hans Steinhoff]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Eine Frau ohne Bedeutung (1936)|Eine Frau ohne Bedeutung]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Die unmögliche Frau (1936)|Die unmögliche Frau]], [[Johannes Meyer (Regisseur)|Johannes Meyer]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Der zerbrochene Krug (1937)|Der zerbrochene Krug]], [[Gustav Ucicky]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Der Herrscher]], [[Veit Harlan]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Jugend (1938)|Jugend]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Die Frau am Scheidewege]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Verwehte Spuren]], [[Felix Lützkendorf]], Veit Harlan&lt;br /&gt;
* 1939: [[Menschen vom Varieté]], [[Josef von Báky]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Hurra! Ich bin Papa!]], [[Kurt Hoffmann (Filmregisseur)|Kurt Hoffmann]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Lauter Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Wie konntest Du, Veronika!]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Am Abend auf der Heide]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Clarissa (Film)|Clarissa]] (ungenannt)&lt;br /&gt;
* 1941: [[Annelie (1941)|Annelie]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Eine Frau für drei Tage]]&lt;br /&gt;
* 1944/48: [[Fahrt ins Glück]], [[Erich Engel]]&lt;br /&gt;
* 1944/1950: [[Erzieherin gesucht ]]&lt;br /&gt;
* 1945: [[Via Mala (1945)|Via Mala]]&lt;br /&gt;
* 1945: [[Das Leben geht weiter (Film)|Das Leben geht weiter]], [[Wolfgang Liebeneiner]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Dr. Holl]], [[Rolf Hansen]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Dein Herz ist meine Heimat]], [[Richard Häussler]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belletristik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn&amp;#039;s Morgen wird. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Roman-Zeitung, Verlag von Otto Janke, Berlin 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die nach uns kommen. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Cotta, Stuttgart u. a. 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg und die Frauen. Novellen.&amp;#039;&amp;#039; Cotta, Stuttgart u. a. 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Engeln und Teufelchen. Märchen.&amp;#039;&amp;#039; Cotta, Stuttgart u. a. 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der unsterbliche Acker. Ein Kriegsroman.&amp;#039;&amp;#039; Cotta, Stuttgart u. a. 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Masken des Todes. Sieben Geschichten in einer.&amp;#039;&amp;#039; Cotta, Stuttgart u. a. 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Du junge Wacht am Rhein!&amp;#039;&amp;#039; Cotta u. a. 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Frauen. Bilder stillen Heldentums.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen, Leipzig 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Abend und Morgen ein neuer Tag. Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Salzer, Heilbronn 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Frau im Weltkrieg. Einblicke und Ausblicke.&amp;#039;&amp;#039; Hesse &amp;amp; Becker, Leipzig 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Mondscheinprinzeßchen.&amp;#039;&amp;#039; Levy &amp;amp; Müller, Stuttgart 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Flucht der Beate Hoyermann. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Cotta, Stuttgart u. a. 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der belagerte Tempel. Roman.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ullstein-Bücher.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 88, {{ZDB|2591030-9}}). Ullstein, Berlin u. a. 1917.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adrian Drost und sein Land. Roman.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ullstein 3 M.-Romane.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 61). Ullstein, Berlin u. a. 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das indische Grabmal (Roman)|Das indische Grabmal]]. Roman.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ullstein 3 M.-Romane.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 54). Ullstein, Berlin u. a. 1918.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das indische Grabmal. Roman&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fischer&amp;#039;&amp;#039; 2705 &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek der phantastischen Abenteuer&amp;#039;&amp;#039;). Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-596-22705-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Legenden.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonderbare Heilige – zehn Novellen.&amp;#039;&amp;#039; Scherl, Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die unheilige Dreifaltigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Salzer, Heilbronn 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gold im Feuer.&amp;#039;&amp;#039; Levy &amp;amp; Müller, Stuttgart ca. 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Haus ohne Tür und Fenster. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Nibelungenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Mit 24 Bildbeilagen aus dem Decla-Ufa-Film „Die Nibelungen“. Drei Masken, München 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Insel der Unsterblichen. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Scherl, Berlin 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Metropolis (Roman)|Metropolis. Roman]].&amp;#039;&amp;#039; Scherl, Berlin 1926.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Metropolis. Roman&amp;#039;&amp;#039; Reihe: Ozeanische Bibliothek. Hg. und Nachwort [[Herbert W. Franke]].- Neuausg. Ullstein Nr. 20447, Frankfurt 1984, ISBN 3-548-20447-3.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Metropolis. Roman&amp;#039;&amp;#039;, Revised Band 14, Wien 2014 (Milena Verlag) ISBN 978-3-902950-10-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mann zwischen Frauen. Novellen.&amp;#039;&amp;#039; Eichblatt, Leipzig 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frau im Mond. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Scherl, Berlin 1928.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Frau im Mond. Roman&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Heyne-Bücher&amp;#039;&amp;#039; 06, &amp;#039;&amp;#039;Heyne-Science-fiction &amp;amp; Fantasy&amp;#039;&amp;#039; 4676). Neuausgabe, Taschenbuchausgabe. Mit einem Bildteil und einem Nachwort anlässlich des 20. Jahrestages der 1. Mondlandung am 20. Juli 1969. Heyne, München 1989, ISBN 3-453-03620-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spione. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Mit 16 Bildern aus dem gleichnamigen Film. Scherl, Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Du bist unmöglich, Jo. Roman &amp;#039;&amp;#039; Ullstein 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebesbriefe aus St. Florin. Novelle&amp;#039;&amp;#039;. J.J. Weber, Leipzig 1935 ([[Weberschiffchen-Bücherei]] 6).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lotos. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Verlag, Berlin 1941.&amp;lt;ref&amp;gt;eine romanhafte Unterstützung der zu dieser Zeit angepeilten NS-Indienpolitik gegen den britischen Kolonialismus. Zu dieser Zeit waren die Deutschen der Ansicht, dass nicht nur Persien, wegen der „Arier“, zu ihrem Machtbereich gehört, sondern auch das anschließende Indien. Erst dahinter sollte dann die japanische Machtsphäre bei der Neuaufteilung der Welt beginnen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Dieb von Bagdad.&amp;#039;&amp;#039; Steinbock, Holzminden 1949.&lt;br /&gt;
* Schatten der Vergangenheit, Film und Mode Revue 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gartenstraße 64.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin 1952.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Monographien&lt;br /&gt;
* Guido Altendorf/Reinhold Keiner (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Spione&amp;#039;&amp;#039; (Roman/Neuausgabe). Kassel: MEDIA Net-Edition 2026. ISBN 978-3-939988-28-1&lt;br /&gt;
* Jörg Becker: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Das Liebste hergeben zum Schutz des Vaterlandes...&amp;quot;: Thea von Harbou.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Proske]] (Hrsg.): [[Täter, Helfer, Trittbrettfahrer]], Bd. 20. NS-Belastete aus Oberfranken. Kugelberg Verlag, Gerstetten 2025. ISBN 978-3-945893-28-9, S. 94–114.&lt;br /&gt;
* [[Karin Bruns]]: &amp;#039;&amp;#039;Kinomythen 1920–1945. Die Filmentwürfe der Thea von Harbou.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart u. a. 1995, ISBN 3-476-01278-6 (Zugleich: Essen, Universität, Dissertation, 1993: &amp;#039;&amp;#039;Thea von Harbou.&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Karin Bruns: &amp;#039;&amp;#039;Talking Film. Writing Skills and Film Aesthetics in the Work of Thea von Harbou.&amp;#039;&amp;#039; In: Christiane Schönfeld, Carmel Finnan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Practicing Modernity. Female Creativity in the Weimar Republic.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2006, ISBN 3-8260-3241-1, S. 139–152.&lt;br /&gt;
* Nicole Giannotti: &amp;#039;&amp;#039;Die Drehbuchautorin Thea von Harbou (1888–1954) : eine Biografie&amp;#039;&amp;#039;, Berlin : Peter Lang, 2022, ISBN 978-3-631-89115-5&lt;br /&gt;
* Ernst Gortner: &amp;#039;&amp;#039;Schattenmund. Die kinematographischen Visionen der Thea Gabriele von Harbou.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bernd Flessner (Schriftsteller)|Bernd Flessner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Visionäre aus Franken. Sechs phantastische Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Schmidt, Neustadt an der Aisch 2000, ISBN 3-87707-542-8, S. 65–99.&lt;br /&gt;
* Andre Kagelmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg und die Frau. Thea von Harbous Erzählwerk zum Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Media Net-Edition, Kassel 2009, ISBN 978-3-939988-04-5 (Zugleich: Köln, Universität, Dissertation, 2008).&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Keiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Thea von Harbou und der Deutsche Film bis 1933.&amp;#039;&amp;#039; Hildesheim 1984.&lt;br /&gt;
* Reinhold Keiner: &amp;#039;&amp;#039;Thea von Harbou: &amp;quot;- ich bleibe, die ich bin!&amp;quot; Biografischer Entwurf I: 1888-1918&amp;#039;&amp;#039;. Kassel: MEDIA Net-Edition 2024. ISBN 978-3-939988-27-4&lt;br /&gt;
* Reinhold Keiner (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Thea von Harbou. Die Frau, die METROPOLIS schrieb. Texte &amp;amp; Interviews.&amp;#039;&amp;#039; Kassel: MEDIA Net-Edition 2021. ISBN 978-3-939988-25-0&lt;br /&gt;
* Reinhold Keiner: &amp;#039;&amp;#039;„Lady Kitschener“ und ihr Autor. Walter Reimanns Filmmanuskripte.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Peter Reichmann (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Walter Reimann – Maler und Filmarchitekt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kinematograph.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 11). Deutsches Filmmuseum, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-88799-055-2, S. 134–143.&lt;br /&gt;
* Reinhold Keiner: &amp;#039;&amp;#039;Thea von Harbou und der deutsche Film bis 1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Filmgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). Olms, Hildesheim u. a. 1984, ISBN 3-487-07467-2. (Nachdruck 2019. Kassel: MEDIA Net-Edition. ISBN 978-3-939988-24-3)&lt;br /&gt;
* Reinhold Keiner (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Thea von Harbou. Unbekannte Novellen, Skizzen u. Humoresken. 1905-1918&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1: 1905–1909. Kassel: MEDIA Net-Edition 2025. ISBN 978-3-939988-26-7&lt;br /&gt;
* [[Anna Maria Sigmund]]: &amp;#039;&amp;#039;Thea von Harbou. Die Königin der NS-Drehbücher. 27. Dezember 1888 – 2. Juli 1954.&amp;#039;&amp;#039; In: Anna Maria Sigmund: &amp;#039;&amp;#039;Die Frauen der Nazis. Die drei Bestseller vollständig aktualisiert in einem Band&amp;#039;&amp;#039; Aktualisierte Taschenbuch-Gesamtausgabe. Heyne, München 2005, ISBN 3-453-60016-9, S. 865–924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lexika&lt;br /&gt;
* [[Hans Joachim Alpers]], [[Werner Fuchs (Verleger)|Werner Fuchs]], [[Ronald M. Hahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Science-fiction-Führer.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1982, ISBN 3-15-010312-6, S.&amp;amp;nbsp;188&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Hans Joachim Alpers, Werner Fuchs, Ronald M. Hahn, [[Wolfgang Jeschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Science Fiction Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1991, ISBN 3-453-02453-2, S.&amp;amp;nbsp;522.&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|645|646|Harbou, Thea Gabriele von|Rolf Burgmer|118701495}}&lt;br /&gt;
* [[John Clute]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://sf-encyclopedia.com/entry/von_harbou_thea von Harbou, Thea.]&amp;#039;&amp;#039; In: John Clute, [[Peter Nicholls (Lexikograf)|Peter Nicholls]]: &amp;#039;&amp;#039;[[The Encyclopedia of Science Fiction]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage (Online-Ausgabe), Version vom 4. April 2017.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Thea von Harbou.&amp;#039;&amp;#039; In: Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;F – H. John Barry Fitzgerald – Ernst Hofbauer.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;522 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Thea von Harbou}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118701495}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118701495}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0902376}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|9ba2b3d2b6834ece8c60f1172741c6df}}&lt;br /&gt;
* {{ISFDB name|id=4446}}&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL152727A|Thea von Harbou}}&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/harbou.html Werke bei Projekt-Gutenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118701495|LCCN=n/50/20574|NDL=00467918|VIAF=95183930}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Harbou, Thea Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thea von Harbou| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stummfilm)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Reichsfilmkammer]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Harbou|Thea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Harbou, Thea von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Harbou, Thea Gabriele von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin und Drehbuchautorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Dezember 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tauperlitz]], heute zu [[Döhlau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juli 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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