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	<title>Thea Sternheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thea_Sternheim&amp;diff=270089&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix</title>
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		<updated>2026-04-23T04:59:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Thea Sternheim c. 1910, by Franz Grainer.jpg|mini|Thea Sternheim (um 1910). Foto von [[Franz Grainer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thea Sternheim mit Dorothea-I.jpg|mini|Thea Sternheim mit ihrer Tochter Dorothea („Mopsa“) in der Zeit, in der die Familie in Königstein im Taunus wohnte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernesto de Fiori Thea Sternheim Klaus 1911.jpg|mini|[[Ernesto de Fiori]]: Thea Sternheim mit Klaus (1911)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thea Sternheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. November]] [[1883]] in [[Neuss]]; † [[5. Juli]] [[1971]] in [[Basel]]), bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Thea von Sternheim;&amp;#039;&amp;#039; gebürtig &amp;#039;&amp;#039;Olga Maria Theresia Gustava Bauer;&amp;#039;&amp;#039; in erster Ehe &amp;#039;&amp;#039;Thea Löwenstein&amp;#039;&amp;#039;, war eine [[deutsche]] [[Autor]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Thea Bauer war die Tochter des wohlhabenden Schraubenfabrikanten Georg Bauer (* 1850), der ihr nach seinem Tod 1906 ein Vermögen in Höhe von zwei Millionen [[Mark (1871)|Mark]] hinterließ. Sie wurde [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] erzogen und besuchte [[Mädchenpensionat]]e, darunter eines in [[Brüssel]]. Bereits als Schülerin begann sie einen Briefwechsel mit [[Maurice Maeterlinck]]. Im November 1901 heiratete sie gegen den Willen ihrer Eltern in London den zehn Jahre älteren [[Arthur Löwenstein]], den Vater ihrer ersten Tochter Agnes (genannt „Nucki“) Löwenstein (1902–1976).&amp;lt;ref&amp;gt;Agnes Löwenstein wurde unter dem Künstlernamen Ines Leuwen Sängerin ([[Altistin]]) und war die Gesangslehrerin von [[Hildegard Behrens]]. Sie war mit dem Lorca-Übersetzer [[Enrique Beck]] verheiratet.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1903 lernte sie [[Carl Sternheim]] kennen, der noch verheiratet war. Mit ihm hatte sie die 1905 geborene Tochter [[Mopsa Sternheim|Dorothea (genannt „Mopsa“)]] (1905–1954) und den Sohn Klaus (1908–1946). 1906 verließ sie Arthur Löwenstein endgültig; die Ehe wurde 1906 geschieden, das [[Elterliche Sorge (Deutschland)|Sorgerecht]] und die Vermögensverwaltung für beide Töchter erhielt Löwenstein, obwohl die zweite ein Kind von Sternheim war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch während ihrer ersten Ehe begann sie [[Tagebuch]] zu führen, was sie bis zum 25. Mai 1971&amp;lt;ref&amp;gt;Thea Sternheim: &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher 1903–1971.&amp;#039;&amp;#039; 2., durchgesehene Auflage. Wallstein Verlag, Göttingen 2011, Band V, S. 611.&amp;lt;/ref&amp;gt; kurz vor ihrem Tod am 5. Juli 1971 fortführte. Thea Sternheim begann früh, Bilder von [[Vincent van Gogh]] zu [[sammeln]], und erwarb auch Bilder von [[Henri Matisse]], [[Pierre-Auguste Renoir]] und [[Pablo Picasso]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 heiratete sie Carl Sternheim. 1908 bezog sie mit der Familie die vom Münchner Architekten [[Gustav von Cube]] (einem Schwager Sternheims) nach ihren Vorgaben gebaute, schlossähnliche [[Villa Bellemaison]] in [[Höllriegelskreuth]] bei München. Von Sternheim entfremdete sie sich wegen dessen sexueller Untreue, seiner Wahnvorstellungen und der Verschwendung ihres Vermögens und entzog ihm schließlich dessen Verwaltung: „Ich muß mich daran gewöhnen mit Karl zusammenzuleben, ohne seine Frau zu sein. [...] Seit November verwalte ich mein Vermögen allein. […] Hätte ich ihm nie unbedingtes Vertrauen geschenkt, wäre ich nie dem peinlichen Gefühl ausgesetzt gewesen, auf meine Kosten hintergangen zu werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach Fritz J. Raddatz: &amp;#039;&amp;#039;Das Rot der Freiheitssonne wurde Blut.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2007, ISBN 978-3-86674-013-6, S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1927 wurde sie von Carl Sternheim geschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] bezog sie in [[Belgien]] mit Sternheim die Villa Claircolline in [[La Hulpe]], einem Vorort von Brüssel, kehrte aber immer wieder für befristete Aufenthalte nach Deutschland zurück, vornehmlich nach München. 1919 ging sie in die Schweiz, von 1922 bis 1924 lebte sie im [[Waldhof (Wilschdorf)|Waldhof]] in [[Wilschdorf (Dresden)|Wilschdorf bei Dresden]], 1925 entwarf sie ein kleines Palais, das in [[Uttwil]] am schweizerischen [[Bodensee]]ufer nahe [[Romanshorn]] errichtet wurde. Sie schloss intensive Freundschaften u. a. mit [[Frans Masereel]], [[André Gide]], [[Gottfried Benn]] sowie mit dem belgischen Maler [[Herman-Lucien de Cunsel]] (1908–1971),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.askart.com/artist/Herman_Lucien_Cunsel/11162596/Herman_Lucien_Cunsel.aspx |titel=Herman Lucien Cunsel - Biography |abruf=2022-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/herman-lucien-de-cunsel/ |titel=Herman Lucien de Cunsel (1901–1971) |werk=artnet |abruf=2022-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ihrem jahrzehntelangen Lebensfreund, sowie zuletzt in Basel mit Peter Geiger. Verschiedene französischsprachige Werke u. a. von [[André Maurois]] übersetzte sie ins Deutsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor der [[Machtergreifung|Machtübergabe]] an die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] [[Emigration|emigrierte]] sie am 1. April 1932 nach [[Frankreich]]. Ihre Tagebücher zeigen, dass sie den Gang der politischen Ereignisse schon sehr früh vorausahnte; sie erkannte, worauf die Entwicklung in Deutschland hinauslaufen würde. In Frankreich wurde sie bei Kriegsausbruch 1939 kurzzeitig im Lager [[Camp de Gurs]] [[interniert]], konnte aber unter anderem in Gemeinschaft mit [[Alexandra Ramm-Pfemfert]] fliehen. In Deutschland wurde ihr Vermögen eingefroren, schließlich lebte sie verarmt in einer kleinen Wohnung in Paris. 1944 wurde ihr die deutsche [[Staatsangehörigkeit]] aberkannt. Nach Kriegsende blieb sie in Frankreich. Dort pflegte sie eine Zeit lang den Kontakt mit der in den 1930er-Jahren nach Paris emigrierten Berliner Gesellschaftsfotografin [[Frieda Riess]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre beiden drogenabhängigen „Sternheim-Kinder“ starben früh: Klaus 1946 in [[Mexiko]] und Mopsa, die bis 1945 im [[KZ Ravensbrück]] inhaftiert war, 1954 an Krebs. Thea Sternheim erhielt für diese Leidenszeit ihrer Tochter im Konzentrationslager eine [[Deutsche Wiedergutmachungspolitik|Wiedergutmachungszahlung]], die sie vor der völligen Verarmung bewahrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 zog sie aus finanziellen und gesundheitlichen Gründen zu der ersten Tochter Agnes, die den [[Federico García Lorca|Lorca]]-Übersetzer [[Enrique Beck]] geheiratet hatte und unter dem Künstlernamen Inés Leuwen-Beck als Sängerin und Musikdozentin an der [[Hochschule für Musik Freiburg]] tätig war, nach Basel.&amp;lt;ref&amp;gt;Luzia Knobel: [https://www.lexikon-riehen.ch/personen/ines-leuwen/ &amp;#039;&amp;#039;Ines Leuwen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde-Lexikon Riehen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort starb Thea Sternheim 1971 im Alter von 87 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer ihren Tagebüchern schrieb sie den [[Roman]] &amp;#039;&amp;#039;Sackgassen&amp;#039;&amp;#039;. [[Postum]] wurde ihr Briefwechsel mit Gottfried Benn veröffentlicht, darin sind auch Auszüge aus den Tagebüchern Mopsas enthalten. Die Tagebücher I–V wurden von [[Thomas Ehrsam]] und Regula Wyss im Auftrag der &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Enrique Beck-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; ediert und erschienen 2002 im Wallstein Verlag in Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Helmtrud Mauser in Verbindung mit Traute Hensch. Kore, Freiburg im Br. 1995, ISBN 3-926023-66-X. (Das Typoskript entstand 1936, im Wesentlichen entstand das Werk 1952.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sackgassen. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Nachwort von Regula Wyss. Hrsg. von Monika Melchert. Trafo-Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-89626-498-2; zuerst Limes-Verlag, Wiesbaden 1952.&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Benn]], Thea Sternheim: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel und Aufzeichnungen. Mit Briefen und Tagebuchauszügen Mopsa Sternheims.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Thomas Ehrsam. Wallstein, Göttingen 2004, ISBN 3-89244-714-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thea Sternheims Tagebuch (1903–1971).&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2002, ISBN 3-89244-315-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher 1903–1971.&amp;#039;&amp;#039; 5 Bände. Herausgegeben von Thomas Ehrsam und Regula Wyss. Wallstein Verlag, Göttingen 2011, ISBN 978-3-8353-0748-3. [Mit dem gesamten transkribierten Text auf CD-ROM.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Pariser Jahre. Aus den Tagebüchern 1932–1949.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Thomas Ehrsam. Die Andere Bibliothek, Berlin 2024, ISBN 978-3-8477-0479-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Ehrsam]], Regula Wyss: &amp;#039;&amp;#039;Thea Sternheim und ihre Welt. „Keiner wage, mir zu sagen: Du sollst!“&amp;#039;&amp;#039; Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung in der Universitätsbibliothek Basel, 2015, ISBN 978-3-8353-1769-7.&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|303||Sternheim, Thea|Thomas Ehrsam|11924294X}}&lt;br /&gt;
* [[Peter Härtling]]: &amp;#039;&amp;#039;Thea Sternheim: Sackgassen.&amp;#039;&amp;#039; In: (ders.): &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Bücher. Hinweise und Beispiele.&amp;#039;&amp;#039; Goverts, 1966, S. 199–205.&lt;br /&gt;
* Dietmar Horst: &amp;#039;&amp;#039;Thea Sternheim oder das Lächeln der Magier : Biografie&amp;#039;&amp;#039;, Berlin : Vergangenheitsverlag, 2023, ISBN 978-3-86408-307-5&lt;br /&gt;
* Monika Melchert: &amp;#039;&amp;#039;Abschied im Adlon. Die Geschichte von Thea und Carl Sternheim.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2013, ISBN 978-3-942476-89-8.&lt;br /&gt;
* [[Fritz J. Raddatz]]: &amp;#039;&amp;#039;Melancholie mit Kaviar. Thea Sternheim in ihren Tagebüchern.&amp;#039;&amp;#039; Feature am Sonntag. Sendung am 22.&amp;amp;nbsp;Februar 2004 in [[SWR 2]]. Erneut gesendet am 11.&amp;amp;nbsp;Mai 2008 im &amp;#039;&amp;#039;Nachtstudio&amp;#039;&amp;#039; unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Reiches Leben und waches politisches Gewissen. Die Tagebücher der Thea Sternheim&amp;#039;&amp;#039; in [[Bayern 2]]. Druckausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Melancholie mit Kaviar. Thea Sternheim in ihren Tagebücher.&amp;#039;&amp;#039; In: Fritz J. Raddatz: &amp;#039;&amp;#039;Das Rot der Freiheitssonne wurde Blut.&amp;#039;&amp;#039; Libreka, 2014, ISBN 978-3-86674-382-3, S. 139–174.&lt;br /&gt;
* [[Lea Singer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Poesie der Hörigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann &amp;amp; Campe, 2017, ISBN 978-3-455-40625-2.&amp;lt;ref&amp;gt;Björn Hayer: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.spiegel.de/kultur/literatur/gottfried-benn-und-die-frauen-neue-buecher-ueber-mopsa-sternheim-a-1148498.html Gottfried Benn und die Frauen – „Sex war für ihn ein Lebenselixier“.]&amp;#039;&amp;#039; Rezension, &amp;#039;&amp;#039;Spiegel online&amp;#039;&amp;#039;, 21. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dorothea Zwirner]]: &amp;#039;&amp;#039;Thea Sternheim. Chronistin der Moderne. Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2021, ISBN 978-3-8353-5060-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11924294X}}&lt;br /&gt;
* {{ARDAudiothek |Autor=Monika Buschey |Item=90708852 |Titel=Thea Sternheim, Schriftstellerin (Todestag, 05.07.1971) |Datum=2021-07-05 |Sendung=ZeitZeichen |Sender=WDR 5 |Abruf=2021-07-11}}&lt;br /&gt;
* [http://www.thea-sternheim.org/ Website zu Thea Sternheim] von der Heinrich Enrique Beck-Stiftung, Basel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11924294X|LCCN=n88104948|VIAF=100299539}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sternheim, Thea}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brief (Literatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Carl Sternheim|#]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sternheim, Thea&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Olga Maria Theresia Gustava Bauer; Sternheim, Thea von; Bauer, Thea; Löwenstein, Thea&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Autorin, Kunstsammlerin und Mutter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. November 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neuss]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juli 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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