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	<title>Thea Schleusner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:10:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mo20Jo50 am 2. Juni 2025 um 09:27 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-02T09:27:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Thea Schleusner.jpg|mini|Thea Schleusner; Porträtfoto von [[Minya Diéz-Dührkoop]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thea Schleusner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. April]] [[1879]] in [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]]; † [[14. Januar]] [[1964]] in [[Berlin]]) war eine deutsche [[Malerei|Malerin]], [[Illustrator|Illustratorin]] und Verfasserin von [[Essay|Essays]] und Reiseimpressionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel für Thea Schleusner in Wittenberg.jpg|mini|Gedenktafel für Thea Schleusner in Wittenberg, Kirchplatz 10]]&lt;br /&gt;
Thea Schleusner, mit Vornamen eigentlich Dorothea, wurde als zweite Tochter des [[Archidiakonus]] an der Stadtkirche Wittenbergs [[Georg Schleusner]] und seiner Frau Elisabeth (geborene Palmie) am 30. April 1879 in Wittenberg geboren. Aufgewachsen im Haus am Kirchplatz 10, besuchte sie die Wittenberger Mädchenschule in der heutigen Jüdenstraße Wittenbergs. Im Alter von 19 Jahren fasste sie 1898 den Entschluss, eine künstlerische Laufbahn einzuschlagen. Vermutlich hatte dabei ihr Onkel, der bekannte Maler [[Charles Johann Palmié]], einen wirksamen Einfluss auf sie ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Berlin]] nahm sie dazu eine private Ausbildung bei den Professoren [[Curt Stoeving]], [[Franz Skarbina|Franz Scarbina]] und [[Reinhold Lepsius]] auf. Als Meisterschülerin der Vorgenannten wendete sie sich nach [[Paris]]. Bei diesem zweijährigen Studienaufenthalt wirkte sie an der Pariser [[Académie Colarossi]] unter Pinet und Toures und an der Academie Moderne bei Carière. Von ihrer Wohnung im Kloster Sacre Coeur nahm sie Verbindung zu [[Auguste Rodin]], [[André Gide]] und [[Rainer Maria Rilke]] auf. 1978 wurde im Pariser Louvre das 1910 entstandene Öl-Bild &amp;#039;&amp;#039;Paysage à la fontaine&amp;#039;&amp;#039; („Landschaft am Brunnen“) erfasst und vier Jahre später dem [[Musée d’Orsay]] zugeteilt. Die Inventarnummer lautet 20727.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.musee-orsay.fr/fr/espace-professionnels/professionnels/chercheurs/rech-rec-art-home/notice-artiste.html?no_cache=1&amp;amp;nnumid=36419&amp;amp;retouroeuvre=%252Ffr%252Fcollections%252Fcatalogue-des-oeuvres%252Fnotice.html%253Fnnumid%253D21009 musee-orsay.fr]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Studienreise führte sie nach [[Florenz]], [[Rom]] und [[Siena]] in Italien, wo sie Kopien alter Meister anfertigte. Danach reiste sie nach [[London]] in England. Nach der Rückkehr von ihrer Studienreise bekamt sie 1901 ein eigenes Schüleratelier. Von 1906 bis 1931 war sie Mitglied des [[Verein der Berliner Künstlerinnen|Vereins der Berliner Künstlerinnen]] und fertigte ab jener Zeit Porträts berühmter Persönlichkeiten der damaligen Zeit wie [[Ricarda Huch]], [[Albert Einstein]], [[Mary Wigman]], [[Emil Nolde]] und [[Friedrich Nietzsche]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--BILDRECHTE? [[Datei:Thea Schleusner- &amp;quot;Beweinung Christi&amp;quot;, Gouache, 1909.jpg|mini|Thea Schleusner- „Beweinung Christi“, Gouache, 1909]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das 1909 entstandene Gouache-Bild &amp;#039;&amp;#039;Beweinung Christi&amp;#039;&amp;#039; entstand in der Alten Pinakothek in München, inspiriert vom gleichnamigen Gemälde von [[Sandro Botticelli|Botticelli]]. Es ist ein Schlüsselwerk, da es zum einen den Einfluss italienischer Meister der Renaissance auf das Schaffen und die Themenwahl Thea Schleusners zeigt und zum anderen den Auftakt darstellt zu einer Fülle von Bild-Varianten mit diesem Motiv, die Schleusner über Jahrzehnte hinweg und in unterschiedlichen Techniken schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren schlossen sich Buchillustrationen an für Tegnérs &amp;#039;&amp;#039;Fritjofsage&amp;#039;&amp;#039;, für [[Oscar Wilde]]s &amp;#039;&amp;#039;Märchen&amp;#039;&amp;#039;, für [[Annette von Droste-Hülshoff]]s &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039; und [[Richard Strauss]]’ &amp;#039;&amp;#039;Salome&amp;#039;&amp;#039;. Später ging sie zur Glasmalerei für Privatwohnungen und Kirchen über&amp;lt;!--sagt wer?, die in ihrer Farbenglut einmalig waren--&amp;gt;. Ausstellungen, wie jene im &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Lyceumclub&amp;#039;&amp;#039;, im &amp;#039;&amp;#039;Verein Berliner Künstlerinnen&amp;#039;&amp;#039; und die Ausstellung „Kriegsvisionen“ sowie die handkolorierte Lithographie &amp;#039;&amp;#039;Geschichte-Zyklus&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1927 runden das malerische Schaffen der Künstlerin ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren begann Thea Schleusner, sich auch schriftstellerisch zu betätigen. Vor allem während ihres längeren Aufenthalts in [[Schweden]] 1920 sowie während ihrer Reise nach [[Sri Lanka]] 1938 und nach [[Italien]] 1909 sammelte sie viele Reiseeindrücke, die sie sowohl literarisch als auch künstlerisch auswertete, beispielsweise in dem illustrierten Reisebericht &amp;#039;&amp;#039;Frühlingstage auf Sizilien&amp;#039;&amp;#039;, erschienen im 2.&amp;amp;nbsp;Band von [[Velhagen &amp;amp; Klasing]]s Monatsheften, 40. Jahrgang 1925/1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thea Schleusner gehört als Malerin zur so genannten [[Verschollene Generation|Verschollenen Generation]]. Auch Thea Schleusner, deren Werke zu einem großen Teil in einer Bombennacht des Zweiten Weltkriegs vernichtet wurden, setzte ihre künstlerische Arbeit nach 1945 wieder fort. Die allgemeine Hinwendung zur abstrakten Kunst in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts ließ sie, die mit ihren Werken den Expressionismus weiterentwickelt hatte, dann fast in Vergessenheit geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre letzte Ruhe fand Thea Schleusner im [[Kolumbarium]] des [[Friedhof Wilmersdorf|Friedhofs Wilmersdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;Naser-Stiftung der (wieder)entdeckten Kunst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Thea Schleusner. Ein Leben für die Kunst. Ihre expressiv-symbolistischen Welten. Eine Werkschau.&amp;#039;&amp;#039; Mundschenk Druck + Medien GmbH, Wittenberg 2024, S. 47–131.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Werkschau in Wittenberg 2024 ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2024 wurde Schleusner erstmals seit ihrem Tod durch eine große Einzelausstellung gewürdigt. An vier Standorten in ihrer Geburtsstadt Lutherstadt Wittenberg wurden insgesamt über dreihundert Werke präsentiert, darunter Gemälde, Zeichnungen, graphische Zyklen, aber auch originale Skizzenbücher und Buchillustrationen. Diese Ausstellung der „Naser-Stiftung der (wieder)entdeckten Kunst“ wurde von der Kunsthistorikerin Monika Kaiser kuratiert. Vorangegangen waren dieser erstmaligen umfassenden Werkschau verschiedene kleinere Ausstellungsprojekte des aus Wittenberg stammenden Publizisten Mathias Tietke. Im November 2024 wurde in einer Presseerklärung der „Naser-Stiftung“ eine Gegendarstellung zu Aussagen von Matthias Tietke publiziert. Darin werden „etliche Falschaussagen hinsichtlich der (…) Ausstellung“ beklagt, sowie „eine Reihe von Diffamierungen und Verleumdungen, mit denen Herr Tietke seit Jahren Mitglieder der Stiftung“ und auch „die Lutherstadt Wittenberg und ihre Institutionen und Mitarbeiter“ überziehe. Tietke sah sich demnach „in der Vergangenheit schon etlichen Unterlassungsklagen ausgesetzt“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wittenberg.de/downloads/datei/YjRmMzJiMmIzNjRjMjU3OWVMaG0zemxZdEJweG9oM09Rdnh6TVE2ZFV4K2dZUEdwNXZrSndIQ0Ixc1ltb2YzN1M2a25JbnhTTVFlTjhSRHRNTTV5T1V6UWVFa3N1bWhsSXVDcXVmc054MUgrWjBQazFHQS9hdTJXb2dzZWcwNGJmdXBpbkVJN04yOXZCdWJvUlF6aUVZYjRpd1hCdFQ5QWRYN2Nsdz09 wittenberg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Œuvre ==&lt;br /&gt;
Ihre frühen Werke wurden zum größten Teil bei den Bombenangriffen auf Berlin im Zweiten Weltkrieg zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt des Indologen Prof. Dr. Albrecht Weber&amp;#039;&amp;#039;, 1902, Akademie der Wissenschaften [[Berlin]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paysage à la fontaine&amp;#039;&amp;#039;, 1910, [[Musée d’Orsay]] Paris&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Emil Nolde&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Porträt Ada Nolde&amp;#039;&amp;#039;, 1916, [[Kunsthalle zu Kiel]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der 9te November 1918&amp;#039;&amp;#039; und weitere 29 frühe Werke im [[Museum der städtischen Sammlungen im Zeughaus]] der [[Lutherstadt Wittenberg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt Georg Schleusner&amp;#039;&amp;#039;, 1936, Schleusnerstift [[Lutherstadt Wittenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelausstellungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1948: Wittenberg, Galerie Ercha („Gerhard Kreische – Teo Otto – Thea Schleusner“)&lt;br /&gt;
* 2024/2025: Wittenberg, Altes Rathaus, Zeughaus, Cranach-Stiftung, Stiftung Christliche Kunst („Ein Leben für die Kunst. Die expressiv-symbolistischen Welten der Thea Schleusner“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wittenberg.de/portal/seiten/ein-leben-fuer-die-kunst-die-expressiv-symbolistischen-welten-der-thea-schleusner--900000373-36670.html |titel=Ein Leben für die Kunst. Die expressiv-symbolistischen Welten der Thea Schleusner |sprache=de |abruf=2024-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausstellungsbeteiligungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1907: Karlsruhe, Badischer Kunstverein&lt;br /&gt;
* 1907: Frankfurt/Main (Oktoberausstellung des Frankfurter Kunstvereins)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/werkstatt_kunst1907_1908/0034/image,info |titel=Die Werkstatt der Kunst: Organ für d. Interessen d. bildenden Künstler (7.1907/1908) |sprache=de |abruf=2023-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Berlin, Galerie Keller und Reiner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kfa1907_1908/0422/image,info |titel=Die Kunst für alle: Malerei, Plastik, Graphik, Architektur (23.1907-1908) |sprache=de |abruf=2023-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: München, Kunstverein München&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/werkstatt_kunst1907_1908/0034/image,info |titel=Die Werkstatt der Kunst: Organ für d. Interessen d. bildenden Künstler (7.1907/1908) |sprache=de |abruf=2023-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1921: Altenburg/Thür., Lindenau-Museum (Jahresausstellung des Altenburger Kunstvereins)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Kunstgeschichtliche Gesellschaft zu Berlin |Titel=Kunstchronik und Kunstmarkt: Wochenschrift für Kenner und Sammler |Nummer=57.1921/1922 (Oktober-März) |Datum= |Seiten=140 |Online=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kunstchronik_kunstmarkt1921_1922/0166/image,info |Abruf=2023-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Käthe, Paula und der ganze Rest]]. Ein Nachschlagewerk.&amp;#039;&amp;#039; Künstlerlexikon. Kupfergraben, Berlin 1992, ISBN 3-89181-411-9, S. 149.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Kühne]], Heinz Motel: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Persönlichkeiten und ihre Verbindung zu Wittenberg.&amp;#039;&amp;#039; Druckhaus Göttinger Tageblatt, Göttingen 1990. ISBN 3-924781-17-6.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Schleusner, Thea |Band=30 |Seite=107 |SeiteBis=108}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Lemma=Schleusner, Thea |Band=4 |Seite=192}}&lt;br /&gt;
* Naser-Stiftung der (wieder)entdeckten Kunst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Thea Schleusner. Ein Leben für die Kunst. Ihre expressiv-symbolistischen Welten. Eine Werkschau.&amp;#039;&amp;#039; Mundschenk Druck + Medien GmbH, Wittenberg 2024, ISBN 978-3-00-079481-0.&lt;br /&gt;
* [[Mathias Tietke]]: &amp;#039;&amp;#039;Wittenberg. Die 99 besonderen Seiten der Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle 2015, ISBN 978-3-95462-414-0.&lt;br /&gt;
* Mathias Tietke: &amp;#039;&amp;#039;Wittenberg. Alles außer Luther. Landschaft, Architektur, Technik, Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle 2018, ISBN 978-3-95462-895-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126182779}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126182779|LCCN=nb2009017470|VIAF=55132475}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schleusner, Thea}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schleusner, Thea&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin und Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. April 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Januar 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mo20Jo50</name></author>
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