<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Thea_Bauriedl</id>
	<title>Thea Bauriedl - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Thea_Bauriedl"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thea_Bauriedl&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T05:03:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thea_Bauriedl&amp;diff=155811&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thea_Bauriedl&amp;diff=155811&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-05T03:52:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thea Bauriedl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juli]] [[1938]] in [[Berlin]] als &amp;#039;&amp;#039;Theodore Kraus&amp;#039;&amp;#039;; † [[24. November]] [[2022]] in [[München]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://trauer.sueddeutsche.de/traueranzeige/thea-bauriedl-woelpert |titel=Traueranzeige Prof. Dr. phil. Thea Bauriedl-Wölpert |abruf=2024-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war eine [[deutsche]] [[Psychologie|Psychologin]] und [[Psychoanalyse|Psychoanalytikerin]]. Sie betrieb eine Praxis und lehrte [[Klinische Psychologie]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. Sie gilt als Begründerin der Beziehungsanalyse,&amp;lt;ref&amp;gt;G. Stumm u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon der Psychotherapie.&amp;#039;&amp;#039; Wien / New York 2005, S. 34 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; einer Weiterentwicklung der Psychoanalyse als Beziehungstheorie. Sie war Mitherausgeberin der &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Politische Psychoanalyse&amp;#039;&amp;#039; und im Beirat der [[Humanistische Union|Humanistischen Union]]. Des Weiteren war sie Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von [[Attac#Wissenschaftlicher Beirat|Attac]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.attac-netzwerk.de/das-netzwerk/wissenschaftlicher-beirat/ueber-den-wissenschafttlichen-beirat/mitglieder/ | wayback=20160304032402 | text=Mitglieder Wissenschaftlicher Beirat Attac}} (Stand Januar 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Thea Bauriedl besuchte Schulen in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Oberbayern]] und München, die sie 1956 mit dem Abitur beendete. Anschließend studierte sie Musik in München und Sprachen in [[Genf]]. 1966 begann sie [[Psychologie]], [[Philosophie]] und [[Psychopathologie]] zu studieren. Bauriedl war von 1971 bis 1975 Assistentin am Institut für Psychologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1975 promovierte sie mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Theoretische Probleme der ichpsychologischen Diagnostik&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Theodore Bauriedl |Titel=Theoretische Probleme der ichpsychologischen Diagnostik |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D780845412 |Abruf=2024-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1971 bis 1978 machte sie in München eine Ausbildung als Psychoanalytikerin. 1985 [[Habilitation|habilitierte]] sie sich in München. Seit 1981 ist Thea Bauriedl an der Münchner [[Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie]] in Ausbildung und Lehre tätig. Seit 1986 leitet sie das von ihr aufgebaute &amp;#039;&amp;#039;Institut für Politische Psychoanalyse&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hildegard Baumsart |titel=Lehrstunde bei Kassandra |werk=Die Zeit |zugriff=2011-07-20 |datum=1986-10-03 |url=https://www.zeit.de/1986/41/lehrstunde-bei-kassandra/komplettansicht}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1989 ist sie [[Lehranalyse|Lehranalytikerin]]. Bauriedl hält zahlreiche Funktionen und Ehrenämter, insbesondere im Bereich der [[Friedensforschung|Friedens-]] und [[Konfliktforschung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauriedl war seit Beginn ihrer Studien an [[Soziale Beziehung|Beziehungen]] und deren Analyse interessiert. Sie bezog Stellung zum psychotherapeutischen Prozess, zu Fragen der analytischen [[Abstinenz]] und der [[Ethik]]. Sie publizierte insbesondere zu allen Facetten von Beziehungen und [[Paartherapie]], ohne Couch, und setzte sich mit manipulativen und suggestiven Methoden der Psychotherapie auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauriedls Konzept der [[Beziehungsanalyse]] versteht sich als Weiterentwicklung der [[Objektbeziehungstheorie]] nach [[Melanie Klein]] und kann als verwandt mit dem in den 1970ern in den Vereinigten Staaten entstandenen Konzept der Interpersonellen Psychoanalyse nach [[Erik H. Erikson]] oder [[Harry Stack Sullivan]] angesehen werden. Die [[Patient-Arzt-Beziehung|Patient-Therapeut-Beziehung]] wird als weitgehend symmetrisch angesehen, es besteht eine weitgehend unbewusste Verflechtung von [[Übertragung (Psychoanalyse)|Übertragung]] und [[Gegenübertragung]]. Bauriedls zentraler Beitrag zu den Wirkmechanismen dieser Therapieform lautet: „Die Veränderung beginnt im Therapeuten.“ Bauriedl lenkte die Aufmerksamkeit des akademischen Diskurses damit auf durchaus praktische Fragen, wie [[Setting (Psychologie)|Setting]] und [[Therapeutische Abstinenz|Abstinenz]]. Der Analytiker muss sich laut Bauriedl immer wieder in jenen Zustand inneren Gleichgewichts bringen und so dem Analysanden einen psychischen Freiraum anbieten, in dem dieser – in freier Assoziation nach [[Sigmund Freud|Freud]] – bisher verdrängte Gefühle und Fantasien in sich finden, benennen und dadurch integrieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauriedl war von 1960 bis 1975 mit dem Musikverleger Ruprecht Bauriedl (1927–2018) verheiratet; aus der Ehe stammen zwei Töchter. In zweiter Ehe war sie ab 1982 mit dem Psychoanalytiker Friedrich Wölpert (1949–2018)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=nid%3D1145884369 |titel=Friedrich Wölpert im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek |abruf=2024-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verheiratet und hatte mit ihm einen Sohn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.psychoanalytikerinnen.de/deutschland_biografien.html#Bauriedl |titel=Psychoanalytikerinnen in Deutschland |abruf=2024-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
; Bücher als Einzelautorin&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Beziehungsanalyse. Das dialektisch-emanzipatorische Prinzip der Psychoanalyse und seine Konsequenzen für die Familientherapie.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, 1980, ISBN 3-518072919.&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Anpassung und Konflikt. Theoretische Probleme der ichpsychologischen Diagnostik.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1982, ISBN 3-525454066.&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalyse ohne Couch. Zur Theorie und Praxis der angewandten Psychoanalyse.&amp;#039;&amp;#039; Urban und Schwarzenberg, München 1985, ISBN 3-54114341X.&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiederkehr des Verdrängten. Psychoanalyse, Politik und der einzelne.&amp;#039;&amp;#039; Piper, 1986, ISBN 3-492030254. Neuausg. Piper, 1988, ISBN 3-49210892X.&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben riskieren. Psychoanalytische Perspektiven des politischen Widerstands.&amp;#039;&amp;#039; Piper 1988, ISBN 3-492032044.&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Wege aus der Gewalt. Analyse von Beziehungen.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 1992, ISBN 3-451041294.&lt;br /&gt;
** 2001: &amp;#039;&amp;#039;Wege aus der Gewalt. Die Befreiung aus dem Netz der Feindbilder.&amp;#039;&amp;#039; Vollst. neu bearb. Ausgabe, Herder, 2001, ISBN 3-451051478.&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Auch ohne Couch. Psychoanalyse als Beziehungstheorie und ihre Anwendungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Internationale Psychoanalyse, Stuttgart 1994, ISBN 3-608917004.&lt;br /&gt;
** 4. Auflage, Klett-Cotta, Stuttgart 1999, ISBN 3-608942149.&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Leben in Beziehungen. Von der Notwendigkeit, Grenzen zu finden.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 1996, ISBN 3-451044838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Beiträge in Sammelwerken und Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Balint-Gruppen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Mertens]]: &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalyse. Ein Handbuch in Schlüsselbegriffen.&amp;#039;&amp;#039; Urban &amp;amp; Schwarzenberg, München 1983, S. 112–122.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geht das revolutionäre Potential der Psychoanalyse verloren? Gedanken zur politischen Bedeutung der Psychoanalyse und zum politischen Engagement der Psychoanalytiker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Psyche.&amp;#039;&amp;#039; 38, 1984, S. 489–515.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Aufhebung von Unbewußtheit in Balint-Gruppen. Ein politisch bedeutsamer Prozeß.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Supervision.&amp;#039;&amp;#039; 8, 1985, S. 55–59.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feindbilder: Bilder gegen die Angst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen aus dem Institut für Politische Psychoanalyse München.&amp;#039;&amp;#039; 7, 1987, S. 68–84 (auch in &amp;#039;&amp;#039;Thea Bauriedl 1992, Gewalt&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Psycho-Ökologie der Gewalt.&amp;#039;&amp;#039; In: Ch. Rohde-Dachser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beschädigungen. Psychoanalytische Zeitdiagnosen.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gefahr muß zugänglich bleiben. Zur ethischen Problematik des Umgangs mit radioaktiven Abfällen aus psychoanalytischer Sicht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen aus dem Institut für Politische Psychoanalyse München.&amp;#039;&amp;#039; 10/11, 1993, S. 66–74.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalytische Perspektiven in der Supervision.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Supervision.&amp;#039;&amp;#039; 23, 1993, S. 9–35.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Dynamik des sexuellen Mißbrauches.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;KiZ.&amp;#039;&amp;#039; 1999, S. 62–74.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach den Spuren der Väter. Eine kritische Analyse.&amp;#039;&amp;#039; In: Thea Bauriedl, Astrid Brundke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalyse in München. Eine Spurensuche.&amp;#039;&amp;#039; Psychosozial, München 2008, ISBN 978-3-898068499, S. 111–191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn Stärke entgleist. Dr. Thea Bauriedl im Gespräch mit [[Norbert Copray]].&amp;#039;&amp;#039; In: Norbert Copray (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Stärkeren im Recht? Der alltägliche Lebenskampf.&amp;#039;&amp;#039; Kösel, München 1992, S. 75–90.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich übernehme gerne ein geistiges Erbe. Thea Bauriedl im Gespräch mit [[Arist von Schlippe]].&amp;#039;&amp;#039; In: Dagmar Hosemann, [[Jürgen Kriz]], Arist von Schlippe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;FamilientherapeutInnen im Gespräch.&amp;#039;&amp;#039; Lambertus, Freiburg 1993, S. 17–32.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thea Bauriedl und [[Helm Stierlin]]: Systemisches und psychoanalytisches Denken. Eine Podiumsdiskussion, moderiert von [[Eva Jaeggi]].&amp;#039;&amp;#039; In: Traumwerkstatt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Träume in der Paartherapie. Thea Bauriedl, Eva Jaeggi und Helm Stierlin im Gespräch über einen Paartraum.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1998, S. 32–40.&lt;br /&gt;
* Sabine Rueckert: [https://www.zeit.de/2000/06/Der_Vatermord &amp;#039;&amp;#039;Der Vatermord. Die Psychoanalytikerin Thea Bauriedl über Menschen, denen der politische Ziehvater zur Last geworden ist.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; 6/2000, 3. Februar 2000.&lt;br /&gt;
* Simone Zimansl: &amp;#039;&amp;#039;Thea Bauriedl.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerhard Stumm]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon der Psychotherapie.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Wien/New York 2005, S. 34 f.&lt;br /&gt;
* Patrik Schwarz: [http://www.zeit.de/2006/18/Interview &amp;#039;&amp;#039;»Brennpunkte der Ohnmacht«. Die Psychotherapeutin Thea Bauriedl über Helfersyndrom und Burn-out.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; 18/2006, 27. April 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121079732}}&lt;br /&gt;
* [http://www.beziehungsanalyse-muenchen.de Arbeitskreis Beziehungsanalyse München] – Leiterin: Thea Bauriedl – beziehungsanalyse-muenchen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121079732|LCCN=n85811982|VIAF=10020762}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bauriedl, Thea}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychoanalytiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Pädagogik und Psychologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attac-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bauriedl, Thea&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bauriedl, Theodore (Langform); Kraus, Theodore (Geburtsname, Langform); Bauriedl-Wölpert, Theodore (vollständiger Name, Langform); Kraus, Thea (Geburtsname, Kurzform); Bauriedl-Wölpert, Thea (vollständiger Name, Kurzform)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Psychologin, Psychoanalytikerin und Buchautorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juli 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. November 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>