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	<title>The Oracle (Album) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=The_Oracle_(Album)&amp;diff=2020663&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hullu poro am 9. Januar 2026 um 15:19 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-09T15:19:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Musikalbum&lt;br /&gt;
| Typ          = Studioalbum&lt;br /&gt;
| Künstler     = [[Godsmack]]&lt;br /&gt;
| Titel        = The Oracle&lt;br /&gt;
| Genre        = [[Hard Rock]], [[Alternative Metal]]&lt;br /&gt;
| Jahr         = 2010&lt;br /&gt;
| Aufnahmejahr = &lt;br /&gt;
| Label        = [[Universal Records]]&lt;br /&gt;
| Formate      = &lt;br /&gt;
| AnzahlTitel  = 10&lt;br /&gt;
| Laufzeit     = 44:24&lt;br /&gt;
| Besetzung    = &lt;br /&gt;
* [[Gesang]]: [[Sully Erna]]&lt;br /&gt;
* [[Gitarre]]: [[Tony Rombola]]&lt;br /&gt;
* [[E-Bass|Bass]]: [[Robbie Merrill]]&lt;br /&gt;
* [[Schlagzeug]]: [[Shannon Larkin]]&lt;br /&gt;
| Produzent    = [[Dave Fortman]] &amp;amp; Sully Erna&lt;br /&gt;
| Studio       = Serenity West Studio, [[Hollywood]]&lt;br /&gt;
| Vorheriges   = &amp;#039;&amp;#039;[[Good Times, Bad Times… Ten Years of Godsmack]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br /&amp;gt; (2007)&lt;br /&gt;
| Nächstes     = &amp;#039;&amp;#039;[[Live &amp;amp; Inspired]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br /&amp;gt; (2012)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Oracle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|Das [[Orakel]]}}) ist das fünfte Studioalbum der US-amerikanischen Rockband [[Godsmack]]. Es erschien am 7. Mai 2010 via [[Universal Records]] und erreichte Platz eins der [[Billboard 200|US-amerikanischen Albumcharts]]. In den Vereinigten Staaten wurde das Album mit einer [[Goldene Schallplatte|Goldenen Schallplatte]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Nach der Veröffentlichung des Vorgängeralbums &amp;#039;&amp;#039;[[IV (Godsmack-Album)|IV]]&amp;#039;&amp;#039; waren Godsmack etwa zwei Jahre auf Tournee. Die Mitglieder beschlossen, eine einjährige Auszeit zu nehmen, um sich mehr um ihre Familien zu kümmern und um andere musikalische Projekte voranzubringen. Sänger [[Sully Erna]] veröffentlichte seine [[Autobiografie]] &amp;#039;&amp;#039;The Path We Choose&amp;#039;&amp;#039; und gab [[Akustikversion|Unplugged]]-Konzerte. Darüber hinaus nahm er ein Solo-Album auf, welches noch nicht veröffentlicht wurde. Ernas Mitmusiker veröffentlichten mit dem ehemaligen [[Ugly Kid Joe|Ugly-Kid-Joe]]-Sänger [[Whitfield Crane]] und dem [[Dropbox (Band)|Dropbox]]-Gitarristen Lee Richards ein Album unter dem Namen [[Another Animal]]. [[Gerücht]]e, nachdem sich die Band Godsmack aufgelöst hätten, wurden von den Musikern dementiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2009 begann die Band mit den Arbeiten an ihrem neuen Studioalbum. Die Musiker nahmen sich dabei den Plan vor, ein Album aufzunehmen, welches eher den Fans als den Musikern gefällt. In einem Interview erklärte Sully Erna, dass die Fans bei Konzerten zwar die ruhigen Lieder mochten, aber letztendlich auf die härteren Lieder warteten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lied&amp;quot;&amp;gt;Conny Schiffbauer: „Ein Lied für Nikki“. In: [[Rock Hard]], Ausgabe August 2010, Seite 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeiten für das Album wurden unterbrochen, nachdem Godsmack das Angebot bekamen, bei der &amp;#039;&amp;#039;Crüe Fest 2&amp;#039;&amp;#039;-Tournee der Band [[Mötley Crüe]] teilzunehmen. Godsmack nahmen in Eile das Lied &amp;#039;&amp;#039;Whiskey Hangover&amp;#039;&amp;#039; auf, welches im Juni 2009 als [[Single (Musik)|Single]] veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2009 begannen die Aufnahmen für &amp;#039;&amp;#039;The Oracle&amp;#039;&amp;#039;. Als [[Musikproduzent|Produzent]] wählte die Band den ehemaligen Ugly-Kid-Joe-Gitarristen [[Dave Fortman]], der zuvor mit Bands wie [[Slipknot]] und [[Evanescence]] gearbeitet hat. Als Gastmusikerin trat Irina Chirkova auf, die beim Titellied das [[Cello]] spielte. [[Mastering (Audio)|Gemastert]] wurde das Album von Bob Ludwig. Für die Single &amp;#039;&amp;#039;[[Cryin’ Like a Bitch]]&amp;#039;&amp;#039; wurde ein [[Musikvideo]] gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitstitel des Albums lautete &amp;#039;&amp;#039;Saints and Sinners&amp;#039;&amp;#039; (engl. für &amp;#039;&amp;#039;Heilige und Sünder&amp;#039;&amp;#039;). Dass dennoch ein anderer Titel gewählt wurde, hatte laut Sänger Sully Erna zwei Gründe. Zum einen gab es bereits einige Musikalben mit diesem Titel, u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Whitesnake]]. Andererseits war Erna der Meinung, dass der Albumtitel in Verbindung mit dem Bandnamen zu [[Religion|religiös]] klingen würde. Schließlich betitelte die Band nach dem abschließenden [[Instrumentalmusik|Instrumental]] &amp;#039;&amp;#039;The Oracle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width:17em; margin:0 0 0.5em 1em; float:right; font-size:95%; border:solid 1px #AAAAAA; background-color:#F0F0FF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFD39B&amp;quot;&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#CCCCCC&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;color:#2B2B2B;&amp;quot; | Titelliste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;[[Cryin’ Like a Bitch]]&amp;#039;&amp;#039; – 3:23&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Saints and Sinners&amp;#039;&amp;#039; – 4:09&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;War and Peace&amp;#039;&amp;#039; – 3:09&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Love-Hate-Sex-Pain&amp;#039;&amp;#039; – 5:15&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;What If?&amp;#039;&amp;#039; – 6:35&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Devil’s Swing&amp;#039;&amp;#039; – 3:30&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Good Day to Die&amp;#039;&amp;#039; – 3:55&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Forever Shamed&amp;#039;&amp;#039; – 3:23&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Shadow of a Soul&amp;#039;&amp;#039; – 4:44&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;The Oracle&amp;#039;&amp;#039; – 6:22&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#F0F0FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das Lied „Cryin’ Like a Bitch“ wurden von den Ereignissen während der Tournee mit Mötley Crüe inspiriert. In einem Interview beklagte sich Sully Erna darüber, das er und seine Band während der Tournee schlecht und unfair behandelt wurden. Aus den Ereignissen entbrannte ein Streit zwischen Erna und dem Mötley-Crüe-[[Bass (Instrument)|Bassisten]] [[Nikki Sixx]], so dass Godsmack ein Lied über ihn und sein arrogantes Verhalten schrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lied&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Weckmann: „Rocker ohne Grenzen“. In: [[Metal Hammer]], Ausgabe Juli 2010, Seite 38&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Jahre später erklärte Schlagzeuger [[Shannon Larkin]], dass er sich die Idee für den Liedtitel holte, als er das Spiel zwischen den [[Las Vegas Raiders|Oakland Raiders]] und den [[Los Angeles Chargers|San Diego Chargers]] sah. Nach einem Fehlpass wurde Chargers-[[Quarterback]] [[Philip Rivers]] gezeigt, der an der Seitenlinie stand und weinte. Larkin, selbst Fan der Raiders, sagte daraufhin zum Sänger [[Sully Erna]], das er ein Lied namens &amp;#039;&amp;#039;Cryin’ Like a Bitch&amp;#039;&amp;#039; schreiben soll. Erna hielt dies für eine „krasse“ Idee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lw&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philip Trapp |url=https://loudwire.com/godsmack-cryin-like-bitch-philip-rivers/ |titel=Godsmack’s Shannon Larkin: ‘Cryin’ Like a Bitch’ Was Inspired by NFL Player Philip Rivers |hrsg=[[Loudwire]] |sprache=en |zugriff=2020-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Forever Shamed“ handelt davon, wie sich Menschen selbst in Situationen führen, auf die sie nicht stolz sind. In „Shadow of a Soul“ beschreibt Erna seine Gefühle, wenn er mal ein normaler Mensch und kein Rockstar sein will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der Song handelt davon, dass dieser ganz normale Kerl von einer riesigen Rockstar-Präsenz überschattet wird. Dieser gigantische Schatten ist wie ein großer Bruder, der den Kleinen davor schützt, sich ausnutzen zu lassen. Aber wenn du diesen großen Bruder zu lange spielst, sehnst du dich irgendwann wieder nach dem kleinen Jungen. Ich kann nicht ständig in dieser Rockstar-Welt leben.|Sully Erna&amp;lt;ref name=&amp;quot;lied&amp;quot;/&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Rezensionen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;The Oracle&amp;#039;&amp;#039; wurde von der Fachpresse überwiegend positiv aufgenommen. Laut Conny Schiffbauer vom deutschen Magazin [[Rock Hard]] „verstehen es Godsmack nach wie vor, modernes, hartes Rock-Riffing mit charismatischen Ohrwurm-Melodien zu verschmelzen“ und vergab 8,5 von zehn Punkten.&amp;lt;ref&amp;gt;Rock Hard, Ausgabe Juli 2010, Seite 98&amp;lt;/ref&amp;gt; Unterschiedlich äußerten sich die Rezensenten des deutschen Magazins [[Metal Hammer]]. Während Matthias Mineur von einer „guten Rockscheibe“ sprach und fünf von sieben Punkte vergab bemängelte sein Kollege [[Jakob Kranz (Moderator)|Jakob Kranz]] die „stilistische Stagnation“ und gab nur drei Punkte.&amp;lt;ref&amp;gt;Metal Hammer, Ausgabe Juli 2010, Seite 88&amp;lt;/ref&amp;gt; Negativ äußerte sich Kai Wehmeier von Onlinemagazin &amp;#039;&amp;#039;Plattentests.de&amp;#039;&amp;#039;, der Godsmack als „ein vollständig in sich geschlossenes, selbstreferentielles System“ beschrieb und meinte, dass „jeder Song auf &amp;#039;&amp;#039;The Oracle&amp;#039;&amp;#039; ein direkter Nachfahre eines Stücks irgendeines anderen Albums der Band“ sei. Er gab vier von zehn Punkten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kai Wehmeier |url=https://www.plattentests.de/rezi.php?show=7579 |titel=Murmeltier lässt grüßen |hrsg=Plattentests |zugriff=2017-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chartplatzierungen ===&lt;br /&gt;
{{Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
|Q=&amp;lt;ref&amp;gt;Chartquellen: [https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Godsmack&amp;amp;do_search=do DE] [https://www.billboard.com/artist/godsmack/chart-history/ US]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{Charts|DEU-A|72|1|Q=}}&lt;br /&gt;
|{{Charts|USA-A|1|30|Q=}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;The Oracle&amp;#039;&amp;#039; verkaufte sich in der ersten Woche in den USA 117.000 Mal. Die Vorgängeralben &amp;#039;&amp;#039;IV&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Faceless (Album)|Faceless]]&amp;#039;&amp;#039;, die ebenfalls direkt auf Platz eins der Charts einstiegen, verkauften sich in der ersten Woche dagegen 217.000 bzw. 267.000 Mal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://blabbermouth.net/news/godsmack-s-the-oracle-tops-billboard-chart |titel=GODSMACK&amp;#039;s &amp;#039;The Oracle&amp;#039; Tops BILLBOARD Chart |hrsg=[[Blabbermouth.net]] |sprache=englisch |zugriff=2017-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Godsmack sind damit nach [[Metallica]], [[Led Zeppelin]], [[Van Halen]], [[Disturbed]] und [[Staind]] erst die sechste Hard-Rock/Metal-Band, die es mit drei aufeinander folgenden Alben auf Platz eins der US-Albumcharts geschafft haben. Die Single &amp;#039;&amp;#039;Cryin’ Like a Bitch!!&amp;#039;&amp;#039; belegte Platz 74 der US-amerikanischen Singlecharts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen für Musikverkäufe ===&lt;br /&gt;
{{AfM-Tabelle&lt;br /&gt;
|{{AfM|USA|G|1|500.000}}&lt;br /&gt;
|GesG=1 &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das US-amerikanische Onlinemagazin [[Loudwire]] veröffentlichte im April 2015 eine Liste mit den zehn besten Liedern von Godsmack. In dieser Liste erreichte das Lied &amp;#039;&amp;#039;Cryin’ Like a Bitch&amp;#039;&amp;#039; Platz zehn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jeff Cornell |url=https://loudwire.com/best-godsmack-songs/ |titel=10 Best Godsmack Songs |hrsg=[[Loudwire]] |sprache=englisch |zugriff=2017-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionen ==&lt;br /&gt;
Neben der regulären CD-Version wurde eine limitierte „Deluxe Edition“ veröffentlicht. Diese enthält neben den zehn Liedern der regulären Version noch die Lieder &amp;#039;&amp;#039;Whiskey Hangover&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;I Blame You&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;The Departed&amp;#039;&amp;#039; und das [[Making-of]] des Albums als Bonus-[[DVD]]. &amp;#039;&amp;#039;The Departed&amp;#039;&amp;#039; stammt von Sully Ernas Solo-Album &amp;#039;&amp;#039;Avalon&amp;#039;&amp;#039; und ist ebenfalls auf der [[iTunes]]-Version von &amp;#039;&amp;#039;The Oracle&amp;#039;&amp;#039; als Bonuslied vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Godsmack}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oracle #The}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album (Hard Rock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nummer-eins-Album]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Godsmack-Album]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hullu poro</name></author>
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