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	<title>The New Republic - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=The_New_Republic&amp;diff=353102&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stp1910: BS Belege+</title>
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		<updated>2026-04-10T09:21:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BS Belege+&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The New Republic&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] erscheinendes Politikmagazin. Die Zeitschrift wurde 1914 gegründet und erschien bis zum März 2007 wöchentlich (44 Ausgaben im Jahr), danach rund zweimal pro Monat (20 Ausgaben pro Jahr). 2014 wurde die Frequenz ein weiteres Mal halbiert, sodass nur noch 10 Ausgaben für das Jahr erscheinen. Dieser Änderung im Erscheinungsrhythmus, die zusammen mit einer Umgestaltung des Layouts und des Formats erfolgte, war ein Eigentümerwechsel zu [[Chris Hughes (Unternehmer)|Chris Hughes]] vorausgegangen. Herausgeber ist seit 2016 Win McCormack&amp;lt;ref&amp;gt;https://newrepublic.com/article/170587/new-republic-names-michael-caruso-ceo-publisher&amp;lt;/ref&amp;gt;; Chefredakteur ist J.J. Gould (seit 2017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte vor 1974 ==&lt;br /&gt;
Die erste Ausgabe der von [[Herbert Croly]] und [[Walter Lippmann]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;nndb&amp;quot;&amp;gt;{{NNDB Name|236/000044104}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gegründeten &amp;#039;&amp;#039;New Republic&amp;#039;&amp;#039; erschien am 7. November 1914. Die Zeitschrift unterstützte 1917 sowohl den [[Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg]] als auch die [[Russische Revolution]]. Die anfängliche [[Sozialismus|sozialistische]] Position (u.&amp;amp;nbsp;a. Unterstützung der Sowjetunion) veränderte sich in den folgenden Jahren, in den 1950er Jahren schlug die Positionsveränderung teils sogar in Unterstützung der Aktionen der [[McCarthy-Ära]] um. In den 1960er Jahren veränderten sich die Positionen wieder weiter nach [[Politische Linke|links]] und es wurde unter anderem der [[Vietnam-Krieg]] in den Kommentaren abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuere Entwicklung und inhaltliche Positionen ==&lt;br /&gt;
{{belege}}&lt;br /&gt;
1974 wurde die Zeitschrift vom [[Harvard University|Harvard]]-Professor [[Martin Peretz]] gekauft und eine neue Positionierung durchgesetzt. Peretz kritisierte und veränderte vor allem die vorherige wohlwollende Berichterstattung über Unabhängigkeitsbewegungen in der Dritten Welt. Zu Fragen der Steuergesetzgebung und der Staatsfinanzen vertritt die Zeitschrift die Position der politischen Mitte, im sozialen Bereich nimmt sie einen gemäßigten linken Standpunkt ein. In der Außen- und Militärpolitik ist die Haltung hingegen deutlich konservativer. Sie unterstützte unter seiner Ägide – für amerikanische Linke untypisch – außenpolitische Interventionen, wie schon die unter [[Ronald Reagan]] beispielsweise in [[Grenada]]. Deshalb wird und wurde die Zeitschrift von anderen Linken seit Jahren angegriffen. Den 2003 begonnenen [[Irakkrieg]] befürwortete das Magazin zunächst vorbehaltlos auf der Grundlage der von der [[Bundesregierung (Vereinigte Staaten)|US-Regierung]] genannten Begründung der Bedrohung durch [[Massenvernichtungswaffe]]n sowie aufgrund von humanitären Erwägungen. Nachdem diese Haltung bereits nach dem Ende der offiziellen Kampfhandlungen eingeschränkt wurde, gab die Zeitschrift im November 2006 ihr Bedauern darüber bekannt, den Krieg unterstützt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere seit dem Amtsantritt [[George W. Bush]]s bezeichnen manche die Zeitschrift als „[[Neocon]]“-Blatt. Die Linie, die sie vertritt, wird in den USA als „[[Liberal Hawk]]“ bezeichnet: Liberale, die bestimmte Kriege befürworten, aber nicht pro-republikanisch sind. So gab der Redakteur [[Lawrence Kaplan]] mit [[William Kristol]], Chefredakteur der Neocon-Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Weekly Standard]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Buch über den [[Irak]] heraus. Weitere bekannte &amp;#039;&amp;#039;Liberal Hawks&amp;#039;&amp;#039; wie [[Paul Berman]] und [[Andrew Sullivan (Journalist)|Andrew Sullivan]] sind Ex-Mitarbeiter von TNR. Peretz selbst, der seinen engen Freund [[Al Gore]] 2000 noch bedingungslos gegen Bush unterstützt hatte, kritisierte nach der Wahl 2004 im konservativen &amp;#039;&amp;#039;[[Wall Street Journal]]&amp;#039;&amp;#039; [[John Kerry]] und verhöhnte ihn. Den ehemaligen linken Parteichef der [[Demokratische Partei (Vereinigte Staaten)|Demokraten]] [[Howard Dean]] sieht die Zeitschrift ebenfalls sehr kritisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde bekannt, dass das Redaktionsmitglied [[Stephen Glass (Journalist)|Stephen Glass]] mehrere Artikel verfälscht bzw. erfunden hatte. Wegen solcher Eskapaden und unter Linken umstrittenen politischen Positionen hat die Zeitschrift in den letzten Jahren einen Rückgang der Abonnementenzahlen von ca. 95.000 auf unter 65.000 hinnehmen müssen. Gleichzeitig stieg die Auflage der linken Konkurrenz &amp;#039;&amp;#039;[[The Nation (USA)|The Nation]]&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2007 wurde das Magazin von dem kanadischen Medienkonzern CanWest Global Communications aufgekauft. Bereits zwei Jahre später kaufte Peretz allerdings die Anteile an &amp;#039;&amp;#039;The New Republic&amp;#039;&amp;#039; zurück. Im März 2012 wurde der Internet-Unternehmer Chris Hughes Mehrheitseigner des Magazins; er fungierte bis 2016 als Chefredakteur und Herausgeber von &amp;#039;&amp;#039;The New Republic&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2014 kam es zu einem Zerwürfnis zwischen dem neuen Eigentümer und Chefredakteur Chris Hughes und seinem Team. Im Wesentlichen wurden Differenzen über die Neuausrichtung als Onlinemedium als Streitpunkt genannt. In dessen Folge verließen [[Leon Wieseltier]] und [[Franklin Foer]] das Redaktionsteam. Aus Solidarität folgten ihm dann prominente Mitarbeiter wie [[Julia Ioffe]], Jonathan Cohn, Alec MacGillis, Amanda Silverman, Hillary Kelly, John Judis, Greg Veis, Noam Scheiber, Rachel Morris, Isaac Chotiner, Jason Zengerle und auch freie Mitarbeiter wie [[Anne Applebaum]] und viele andere.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.slate.com/blogs/the_slatest/2014/12/05/tnr_resignations_after_top_editors_franklin_foer_and_leon_wieseltier_quit.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz nach der Feier des hundertjährigen Bestehens geriet &amp;#039;&amp;#039;The New Republic&amp;#039;&amp;#039; so in eine der schwersten Krisen ihrer Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2016 verkaufte Hughes das Magazin an [[Win McCormack]], einen der Gründer von &amp;#039;&amp;#039;[[Mother Jones (Zeitschrift)|Mother Jones]]&amp;#039;&amp;#039;, einem der erfolgreichsten überregionalen linksliberalen Magazine in den Vereinigten Staaten. Chefredakteur ist seit September 2017 der Journalist J.J. Gould.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news |url=https://newrepublic.com/pages/people |title=Masthead The New Republic |work=The New Republic Online |access-date=2018-06-27 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.tnr.com/ The New Republic Online] Offizielle Website (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:New Republic #The}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Zeitschrift (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Englischsprachige Wochenzeitschrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stp1910</name></author>
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