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	<title>The King of Comedy - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=The_King_of_Comedy&amp;diff=1009998&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fisches Nachtgesang: /* Wissenswertes */</title>
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		<updated>2026-03-01T09:03:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wissenswertes&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = The King of Comedy&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = The King of Comedy&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Englisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1982&lt;br /&gt;
| Länge                  = 104&lt;br /&gt;
| FSK                    = 6&lt;br /&gt;
| JMK                    = &lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = [[Embassy International Pictures]]&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Martin Scorsese]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = [[Paul D. Zimmerman]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Arnon Milchan]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = &lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Fred Schuler]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Thelma Schoonmaker]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Robert De Niro]]: Rupert Pupkin&lt;br /&gt;
* [[Jerry Lewis]]: Jerry Langford&lt;br /&gt;
* [[Sandra Bernhard]]: Masha&lt;br /&gt;
* [[Diahnne Abbott]]: Rita Keane&lt;br /&gt;
* [[Shelley Hack]]: Cathy Long, Sekretärin&lt;br /&gt;
* [[Kim Chan]]: Jonno, Diener&lt;br /&gt;
* [[Tony Randall]]: als er selbst&lt;br /&gt;
* [[Frederick de Cordova]]: Bert Thomas&lt;br /&gt;
* [[Edgar J. Scherick]]: Wilson Crockett&lt;br /&gt;
* [[Margo Winkler]]: Rezeptionistin&lt;br /&gt;
* [[Catherine Scorsese]]: Ruperts Mutter&lt;br /&gt;
| Synchronisation       = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The King of Comedy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Filmkomödie]] von [[Martin Scorsese]] aus dem Jahr [[Filmjahr 1982|1982]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Rupert Pupkin ist ein [[Wannabe|Möchtegern]]-[[Stand-up-Comedian|Komiker]] in [[New York City|New York]]. Sein größtes Vorbild ist der umschwärmte Jerry Langford, in dessen regelmäßiger Fernsehshow Pupkin gerne als Gast auftreten würde, um aus dem Stand heraus einen Durchbruch als [[Unterhaltungskünstler|Entertainer]] zu erzielen. Immer wieder gibt sich Pupkin Träumereien hin, in denen er bereits eine bekannte Fernsehpersönlichkeit ist und beispielsweise zusammen mit Langford in einem Restaurant sitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Langfords Aufmerksamkeit zu erregen, hilft Pupkin ihm eines Tages, vor einer Meute belagernder [[Fan]]s zu fliehen. Pupkin fährt im Auto mit und redet unermüdlich und einseitig auf Langford ein. Langford erkennt in Pupkin schnell einen nicht minder nervenden Fan und verweist ihn an seine Sekretärin, die ihn vertröstet. Fast täglich belagert Pupkin ab da die Produktionsfirma Langfords und übergibt Langfords Assistentin auch ein Demo-Band, er bekommt jedoch eine Absage. Seine [[Obsession]] verwandelt sich schließlich in ein intensives [[Stalking]], bis er gemeinsam mit einer Freundin, Masha, die selbst hinter dem Showmaster her ist, Langford entführt, um auf diese Weise zu einem Auftritt in dessen Fernsehshow zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Angst, Langford könne etwas angetan werden, willigt die Produktionsfirma ein und ermöglicht Pupkin einen einmaligen Auftritt. Pupkin sieht sich die kurz danach ausgestrahlte Sendung in einer Kneipe an. Der Ausstrahlung nach zu urteilen kam er beim Publikum gut an und erntet viel Beifall. Währenddessen kann sich Langford selbst befreien und Pupkin wird von der Polizei verhaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird gezeigt, wie Pupkin im Gefängnis eine [[Autobiografie]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;King for a Night&amp;#039;&amp;#039; (König für eine Nacht) verfasst und am Ende doch den so von ihm herbeigesehnten Ruhm in Form einer eigenen Fernsehshow erlangt: Nicht durch seine mäßigen Witze, als vielmehr aufgrund der Umstände seines Auftritts. Unklar ist, ob hier die Realität oder ein weiterer Tagtraum Pupkins dargestellt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;The King of Comedy&amp;#039;&amp;#039; wurde an der Kinokasse einer der erfolglosesten Filme Martin Scorseses. Er wurde jedoch von den Kritikern gelobt, die ihn für einen seiner besten Filme hielten. Scorsese wollte ursprünglich [[Johnny Carson]] für die Rolle des Jerry Langford besetzen. Als weitere Alternativen waren [[Frank Sinatra]] und [[Dean Martin]] im Gespräch, bevor schließlich Jerry Lewis für die Rolle besetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenswertes ==&lt;br /&gt;
In dem Film treten einige Stars auf, die sich selbst spielen, darunter der Comedian [[Ed Herlihy]], der Musiker [[Lou Brown]] sowie die Schauspieler [[Tony Randall]] und [[Joyce Brothers]] und der Pianist und Komödiant [[Victor Borge]]. Neben der Sängerin und Schauspielerin [[Ellen Foley]] und dem Musiker und Filmregisseur [[Don Letts]] sind im Film auch die Musiker [[Mick Jones (Musiker, 1955)|Mick Jones]], [[Paul Simonon]] und [[Joe Strummer]] von [[The Clash]] in einer kurzen Szene zu sehen. Sie alle werden im Abspann als „Street Scum“ &amp;#039;&amp;#039;(Übersetzung: Straßenabschaum)&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt. In einer Szene, in der Rupert und Rita in einem Restaurant sitzen, sitzt im Hintergrund der Schauspieler [[Chuck Low]] und imitiert dabei die Bewegungen, die Rupert macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Martin Scorsese]] übernahm gegen Ende des Filmes einen [[Cameo (Medien)|Cameo-Auftritt]] als Regisseur von Langfords Sendung. Auch weitere Mitglieder aus seiner Familie wirkten in &amp;#039;&amp;#039;The King of Comedy&amp;#039;&amp;#039; mit. Seine Mutter [[Catherine Scorsese|Catherine]] spielt Ruperts Mutter, sie selbst ist zwar in dem Film nicht zu sehen, aber man hört in mehreren Szenen ihre Stimme. Martin Scorseses Tochter Cathy spielt die kleine Rolle der Autogrammsammlerin &amp;#039;&amp;#039;Dolores&amp;#039;&amp;#039; und sein Vater Charles spielt am Ende des Films einen Mann in der Bar, wo sich Rupert Pupkin seinen Fernsehauftritt anschaut. [[Edgar Scherick]] und [[Frederick de Cordova]], die im Film die Rollen des Senderchefs und des Produzenten der Jerry-Langford-Show verkörpern, waren auch im echten Leben als Fernsehproduzenten tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronisation ==&lt;br /&gt;
Die deutsche [[Synchronisation (Film)|Synchronbearbeitung]] entstand 1983 in den Ateliers der [[Berliner Synchron|Berliner Synchron GmbH]] unter [[Wenzel Lüdecke]] in [[Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|film|4703|Abruf=2023-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot;|Rolle&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot;|Darsteller&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot;|Synchronsprecher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rupert Pupkin&lt;br /&gt;
|[[Robert De Niro]]&lt;br /&gt;
|[[Christian Brückner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jerry Langford&lt;br /&gt;
|[[Jerry Lewis]]&lt;br /&gt;
|[[Peer Augustinski]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rita Keane&lt;br /&gt;
|[[Diahnne Abbott]]&lt;br /&gt;
|[[Evelyn Maron]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Masha&lt;br /&gt;
|[[Sandra Bernhard]]&lt;br /&gt;
|[[Liane Rudolph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Cathy Long&lt;br /&gt;
|[[Shelley Hack]]&lt;br /&gt;
|[[Alexandra Lange]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tony Randall]]&lt;br /&gt;
|[[Tony Randall]]&lt;br /&gt;
|[[Jürgen Thormann]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
Der Film erhielt überwiegend positive Kritiken und erreichte bei Rotten Tomatoes eine Bewertung von 91 %, basierend auf 44 Kritiken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rotten Tomatoes|1011623-king_of_comedy|Abruf=2021-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut [[Hans-Christoph Blumenberg]] bewegt sich der Film um einen „neurotischen Einzelgänger“ auf einem „schmalen Grat zwischen Alltags-Beobachtung, Satire und psychologischem Thriller“ und mündet – typisch für Scorsese – in ein „ironisch-gebrochenes“ Märchen-Finale.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Christoph Blumenberg |Titel=Gegenschuß. Texte über Filmemacher und Filme 1980–1983 |Reihe=Fischer Cinema |NummerReihe=3692 |Auflage=7.–8. Tsd. |Verlag=Fischer Taschenbuchverlag |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1984 |Kapitel=Heller Wahn |Seiten=129–131 |ISBN=3-596-23692-4 |Kommentar=zuerst in: Die Zeit, Nr. 11 vom 11. März 1983}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;#039;&amp;#039; resümierte: „Eine hintergründig erzählte Tragikomödie um die Ausbeutung von Träumen und den Widerspruch zwischen Illusion und Realität im amerikanischen Showbusiness. Vorzüglich interpretiert in den beiden gegensätzlichen Hauptrollen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|28125|Abruf=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; hielt für die von dem früheren [[Newsweek]]-Kritiker Paul D. Zimmerman entwickelte Geschichte in Bezug auf Jerry Lewis’ Langford-Rolle eine Warnung für nötig, denn der Film sei keine „Komödie von der üblichen Sorte“. Zwar stecke er „voller sarkastischem Witz“, sei jedoch „teilweise bitterböse“. Weiter wird ausgeführt: „Jerry Lewis nämlich führt eine Figur vor, die kaum zum Lachen reizt. Er ist der einsame Fernseh-Superstar, dem das ganze Showbusiness sichtlich auf die Nerven geht. Auf der Straße wird er von Fans gejagt, und nachts sitzt er mürrisch und allein in seiner Wohnung vorm Fernseher. Scorsese, der präzise Beobachter amerikanischer Wahn-Entgleisungen, ist sich allerdings zu schade für das sentimentale Klischee von der Einsamkeit der Männer an der Spitze. Am Beispiel Pupkin-De Niro zeigt er, daß die Einsamkeit ganz unten genauso groß ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=14018960 |Titel=Star im Keller |Autor=Arnd Schirmer |Jahr=1983 |Nr=10 |Datum=1983-03-07 |Seiten=211–213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Der Film nahm am Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1983|Internationalen Filmfestspiele von Cannes 1983]] teil, wurde bei der Preisvergabe jedoch nicht berücksichtigt. 1984 wurde er in fünf Kategorien für den [[British Academy Film Award|BAFTA Award]] nominiert, jedoch lediglich Paul D. Zimmerman erhielt ihn für sein Drehbuch. Die Vereinigung der Londoner Filmkritiker wählte ihn 1984 zum Film des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0085794}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Martin Scorsese}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:King Of Comedy #The}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Martin Scorsese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fisches Nachtgesang</name></author>
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