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	<title>The Köln Concert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T20:20:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=The_K%C3%B6ln_Concert&amp;diff=476294&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (Apostroph ≠  Accent aigu ≠ Prime)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=The_K%C3%B6ln_Concert&amp;diff=476294&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-26T08:22:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (&lt;a href=&quot;/index.php/Apostroph&quot; title=&quot;Apostroph&quot;&gt;Apostroph&lt;/a&gt; ≠  &lt;a href=&quot;/index.php/Akut&quot; title=&quot;Akut&quot;&gt;Accent aigu&lt;/a&gt; ≠ &lt;a href=&quot;/index.php/Prime_(Typografie)&quot; title=&quot;Prime (Typografie)&quot;&gt;Prime&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Musikalbum&lt;br /&gt;
| Typ              = Live&lt;br /&gt;
| Künstler         = [[Keith Jarrett]]&lt;br /&gt;
| Genre            = [[Jazz]]&lt;br /&gt;
| Jahr             = [[30. November]] [[1975]]&lt;br /&gt;
| Aufnahmejahr     = [[24. Januar]] [[1975]]&lt;br /&gt;
| Label            = [[ECM Records]]&lt;br /&gt;
| Formate          = [[Langspielplatte|LP]], [[Audio-CD|CD]], [[Kompaktkassette|MC]], [[Super Audio CD|SACD]]&lt;br /&gt;
| AnzahlTitel      = 4&lt;br /&gt;
| Laufzeit         = 66:05&lt;br /&gt;
| Besetzung        = [[Keith Jarrett]] – [[Piano]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Manfred Eicher]]&lt;br /&gt;
| Aufnahmeort      = [[Oper Köln]]&lt;br /&gt;
| Vorheriges       = &amp;#039;&amp;#039;Backhand&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;(1974)&lt;br /&gt;
| Nächstes         = &amp;#039;&amp;#039;Mysteries&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;(1975)⁸&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Köln Concert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Musikalbum|Albumaufnahme]] des [[Improvisation (Musik)|Improvisations]]-Solokonzerts des Pianisten [[Keith Jarrett]], das in der [[Oper Köln|Kölner Oper]] am 24. Januar 1975 um 23 Uhr stattfand. Es ist die meistverkaufte und bekannteste Veröffentlichung von Jarrett, außerdem die meistverkaufte [[Jazz]]-Soloplatte und meistverkaufte [[Klavier]]-Soloplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
Die Aufnahme des Konzerts wurde 1975 von [[ECM Records]] als [[Doppelalbum]] auf [[Langspielplatte]] (ECM 1064/1065 ST) und auf [[Kompaktkassette]] veröffentlicht und umfasst vier Teile von insgesamt 67 Minuten Länge; seit 1983 ist das Konzert als Einzel-[[Compact Disc Digital Audio|CD]] erhältlich. Die CD-Erstauflage umfasst nur die ersten drei Teile, alle Ausgaben ab 1984 sind vollständig. Produzent der Aufnahme war [[Manfred Eicher]], Toningenieur war [[Martin Wieland]]. 2017 erschien das Album in Japan auch als [[Super Audio CD]] (SACD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umstände der Aufnahme ==&lt;br /&gt;
Wie auch andere Solokonzerte von Keith Jarrett, etwa [[Solo Concerts Bremen/Lausanne]], war &amp;#039;&amp;#039;The Köln Concert&amp;#039;&amp;#039; ein frei improvisiertes Konzert. Bei den Solokonzerten ist es der Anspruch von Jarrett, ohne jede musikalische Vorüberlegung und ohne Plan „aus dem Nichts heraus“ Musik zu schaffen. Er führt dazu aus: {{&amp;quot;|Es ist immer wieder, als würde ich nackt auf die Bühne treten. Das Wichtigste bei einem Solokonzert ist die erste Note, die ich spiele, oder die ersten vier Noten. Wenn sie genug Spannung haben, folgt der Rest des Konzerts daraus fast selbstverständlich. Solokonzerte sind so ziemlich die enthüllendste psychologische Selbstanalyse, die ich mir vorstellen kann.}}&amp;lt;ref&amp;gt;zit. n. [[Peter Rüedi]]: &amp;#039;&amp;#039;Keith Jarrett, die Augen des Herzens.&amp;#039;&amp;#039; In: Siegfried Schmidt-Joos, Idole. 5 Nur der Himmel ist Grenze. Berlin, Verlag Ullstein 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspielung des &amp;#039;&amp;#039;Köln Concert&amp;#039;&amp;#039; fand unter extrem widrigen Umständen statt. Der Musiker hatte die Nacht zuvor fast nicht geschlafen, da er seit dem frühen Morgen mit seinem Produzenten [[Manfred Eicher]] im klapprigen [[Renault 4|R4]] von einem Konzert in der Schweiz angereist war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ian Carr]]: &amp;#039;&amp;#039;Keith Jarrett: The Man and His Music.&amp;#039;&amp;#039; GraftonBooks, London 1991, S. 70f. Nach Angaben von Vera Brandes hatte Jarrett sein Flugticket von Zürich nach Köln auszahlen lassen. Vgl. {{Webarchiv | url=http://www.wdr3.de/musik/jazzbeiwdr3/brandes100.html | wayback=20150123143507 | text=Interview mit Vera Brandes: Wie Keith Jarretts Welterfolg fast ausfiel (WDR 3, 24. Januar 2015)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Abend darauf war wieder ein Konzert in der Schweiz gebucht.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Künzli: {{Webarchiv |url=https://www.aargauerzeitung.ch/kultur/jazz-50-jahre-koeln-concert-das-solo-konzert-von-keith-jarrett-ist-kult-der-pianist-selbst-kann-es-nicht-mehr-hoeren-ld.2716691 |wayback=20250124022718 |text=&amp;#039;&amp;#039;50 Jahre «Köln Concert»: Das Solo-Konzert von Keith Jarrett ist Kult – der Pianist kann es nicht mehr hören&amp;#039;&amp;#039;.}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Aargauer Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jarretts Essen vor dem Konzert kam erst eine Viertelstunde vor der Rückkehr ins Opernhaus. Der eigentlich ausgesuchte [[Bösendorfer (Unternehmen)|Bösendorfer]]-290-Imperial-[[Flügel (Tasteninstrument)|Konzertflügel]] war verwechselt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.boesendorfer.com/de/news-archiv.html?page=16633 |titel=The Köln Concert |datum=2015-06-21 |abruf=2023-01-14 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150621015156/http://www.boesendorfer.com/de/news-archiv.html?page=16633 |archiv-datum=2015-06-21 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In vielen älteren Quellen hieß es, Jarrett habe dann auf einem Bösendorfer-[[Flügel (Tasteninstrument)#Stutzflügel|Stutzflügel]] gespielt, der im Opernbetrieb nur für die Probenarbeit verwendet wurde, verstimmt war und bei dem die [[Pedal]]e und einige Tasten klemmten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rollingstone.de/keith-jarretts-koeln-concert-fliegen-mit-gestutztem-fluegel-375594/ |titel=Keith Jarretts „The Köln Concert“: Fliegen mit gestutztem Flügel |datum=2023-01-13 |sprache=de-DE |abruf=2023-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neueren Recherchen zufolge ist diese Version allerdings zweifelhaft: Nach Aussagen der Firma Bösendorfer handelt es sich bei dem von Jarrett gespielten Instrument vielmehr um einen sogenannten Bösendorfer-225-Halbkonzertflügel aus dem Jahr 1969, der sich in einem guten Zustand befand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Fasel |url=https://www.welt.de/geschichte/article255089288/Keith-Jarrett-Verloren-geglaubter-Fluegel-des-Erfolgsalbums-The-Koeln-Concert-gefunden.html |titel=Verloren geglaubter Flügel des Erfolgsalbums „The Köln Concert“ gefunden |werk=[[Die Welt]] |datum=2025-01-18 |sprache=de |abruf=2025-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Fasel ist sich über die Firmen-Recherchen nicht ganz sicher und stellt gegen Ende seines Artikels in &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039; die Frage, ob sich Vera Brandes „in der ganzen Aufregung“ über den Zustand des Flügels geirrt habe oder „der alte, beschädigte Stutzflügel“, den Brandes, Jarrett und Eicher zunächst gesehen hatten, später gegen ein „immerhin passables Konzertinstrument getauscht“ worden war, „ohne dass Brandes das mitbekam, weil sie zur selben Zeit hektisch versuchte, den von Jarrett gewünschten &amp;#039;&amp;#039;Imperial&amp;#039;&amp;#039; aus der Volkshochschule herbeizuschaffen“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Michael Rüsenberg]] |url=https://michael-ruesenberg.de/2025/11/20/donnerstag-20-november-2025-2105h-dlf-jazzfacts/ |titel=Mythos Kölnkonzert |werk=michael-ruesenberg.de bzw. Deutschlandfunk |datum=2025-11-20 |sprache=de |abruf=2025-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erklärte sich Jarrett auf Bitten der örtlichen Veranstalterin [[Vera Brandes]] doch bereit, aufzutreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ian Carr: &amp;#039;&amp;#039;Keith Jarrett: The Man and His Music.&amp;#039;&amp;#039; GraftonBooks, London 1991, S. 71f. Robert von Zahn: &amp;#039;&amp;#039;Jazz in Köln seit 1945. Konzertkultur und Kellerkunst&amp;#039;&amp;#039;. Emons-Verlag, Köln 1997, S. 177f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Brandes konnte zwar noch rechtzeitig einen hochwertigen Flügel einer benachbarten Musikschule beschaffen, dieser hätte jedoch durch den notwendigen Transport bei niedrigen Temperaturen im Regen über den [[Neumarkt (Köln)|Neumarkt]] arg gelitten, so dass letztlich doch der kürzere Flügel mit der Tiefe 225 zum Einsatz kam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.wdr3.de/musik/jazzbeiwdr3/brandes100.html | wayback=20150123143507 | text=Wie Keith Jarretts Welterfolg fast ausfiel. &amp;quot;The Köln Concert&amp;quot;}}: Interview mit [[Vera Brandes]], von Sabine Krüger, Jazz bei WDR 3, [[WDR 3]], [[Westdeutscher Rundfunk]], 22. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Team hatte die Live-Aufnahme bereits streichen wollen, als sich die Tontechniker darauf einigten, das mit rund 1400 Zuhörern ausverkaufte Kölner Konzert schließlich doch für interne Zwecke mitzuschneiden: Keith Jarrett passte angeblich das musikalische Geschehen dem Instrument an und beschränkte sich weitgehend auf die mittleren und tiefen Tonlagen, wobei er wiederholende Muster bevorzugte.&amp;lt;ref&amp;gt;Carr: &amp;#039;&amp;#039;Keith Jarrett.&amp;#039;&amp;#039; S. 72. Carr zufolge hörten Jarrett und Eicher eine Kassette des Mitschnitts während der Fahrt zu einem anderen Konzert und waren sich schließlich darin einig, das Konzert zu veröffentlichen – trotz einer schlechten Soundqualität und eines gewissen Mangels pianotechnischer Substanz. Toningenieur Martin Wieland bearbeitete zusammen mit Eicher mehrere Tage die Bänder, um die Klangtechnik zu verbessern.&amp;lt;/ref&amp;gt; Festgehalten wurde das Konzert durch den Toningenieur [[Martin Wieland]] ([[Bauer Studios|Tonstudio Bauer]]). Für die Aufnahme nutzte er zwei [[Georg Neumann (Unternehmer)|Neumann]]-U-67-[[Kondensatormikrofon]]e und eine portable [[Telefunken]]-M-5-Bandmaschine.&lt;br /&gt;
[[Datei:Keith Jarrett-140908-0009WP.jpg|mini|Keith Jarrett (1971)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau des Konzerts ==&lt;br /&gt;
Der Charakter des Konzerts war für Jarrett ungewöhnlich einfach, eingängig und geschlossen. Den ersten Teil begann Jarrett mit der Melodie des Pausengongs der Kölner Oper; im Publikum ist Lachen zu hören. Er entwickelte daraus [[ostinato]]hafte Motivfiguren, die er mit der linken Hand spielte, während er mit der rechten Hand kommentierte, variierte und auch Gegenfiguren entwickelte. Dem wurden in &amp;#039;&amp;#039;Part&amp;amp;nbsp;I&amp;#039;&amp;#039; ruhige, kaum merklich zwischen zwei Akkorden wechselnde harmonische Flächen gegenübergestellt, auf denen Jarrett repetitive Melodien entwickelte. „Was Jarrett hier an Motiven, an ruhigen wie triebhaften Momenten, an Spannung, ekstatischer Wohlklangserlösung und Entspannung aneinander reiht, ist schier überwältigend. Er scheint es gar nicht nötig zu haben, eine Idee länger zu verfolgen,“ analysiert sein Biograph Uwe Andresen.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Andresen: &amp;#039;&amp;#039;Keith Jarrett. Sein Leben. Seine Musik. Seine Schallplatten.&amp;#039;&amp;#039; Oreos, Gauting-Buchendorf 1985, ISBN 3-923657-09-9, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Part IIa&amp;#039;&amp;#039; wird dagegen von einer ganz anderen Stimmung dominiert, die an die Lebensfreude und die Spiritualität eines [[Gospelmusik|Gospelgesanges]] erinnert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DUB&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www2.hu-berlin.de/fpm/works/duebgen.htm#v16 | wayback=20080610172423 | text=Hannah Dübgen &amp;#039;&amp;#039;Blue Notes on Black and White Keys. Stationen und Aspekte des Piano Jazz der 1970er Jahre unter besonderer Betrachtung der Soloimprovisationen von Keith Jarret, Chick Corea und Alexander von Schlippenbach&amp;#039;&amp;#039;}} (2003)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Beginn dieses Teils spielte Jarrett ein rhythmisch akzentuiert gehämmertes I-IV-Ostinato in der linken Hand, über dem er mit der rechten Hand sehr tänzerisch spielte. Das mündete in eine „retardierende Fortsetzung, die die Stimmung und rhythmische Gliederung des Anfangs wieder aufnahm und in ein pathetisches, oszillierendes Finale überging, das leise, verhalten, meditativ endete“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DOM&amp;quot;&amp;gt;[[Ralf Dombrowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Basis-Diskothek Jazz&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Reclams Universal-Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 18372). Reclam, Stuttgart 2005, ISBN 3-15-018372-3, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Part IIb&amp;#039;&amp;#039; hat deutliche Züge einer [[Elegie]], gipfelt aber „in einem dreistimmigen Chor mit fast kathedraler Klanggewalt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DUB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Part IIc&amp;#039;&amp;#039; kann als ein „unabhängiges, schwebendes ‚[[Albumblatt]]‘“ begriffen werden; auch dieses Stück endet im [[Dynamik (Musik)|Pianissimo]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DOM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Elsdon hat in seiner Analyse des Konzertes darauf hingewiesen, dass die Zugabe, &amp;#039;&amp;#039;Part IIc&amp;#039;&amp;#039;, keineswegs im Moment geschaffen, sondern auf einem in Boston kursierenden Jarrett-Song namens „Memories of Tomorrow“ beruht, der auch im ersten Band des [[Real Book]] veröffentlicht wurde. Die Melodie wurde auch in Jarretts Solokonzert 1970 in Paris verwendet&amp;lt;ref&amp;gt;P. Elsdon &amp;#039;&amp;#039;Keith Jarrett’s The Koln Concert.&amp;#039;&amp;#039; S. 123ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und bereits seit 1966 gelegentlich von Jarrett interpretiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.keithjarrett.org/ |titel=KeithJarrett.org {{!}} An unofficial website about jazz pianist Keith Jarrett |sprache=en-US |abruf=2023-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Oper Köln (4202-04).jpg|mini|Die Kölner Oper]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titelliste ==&lt;br /&gt;
;Seite A&lt;br /&gt;
:1. &amp;#039;&amp;#039;Part I&amp;#039;&amp;#039; – 26:15&lt;br /&gt;
;Seite B&lt;br /&gt;
:2. &amp;#039;&amp;#039;Part II a&amp;#039;&amp;#039; – 15:00&lt;br /&gt;
;Seite C&lt;br /&gt;
:3. &amp;#039;&amp;#039;Part II b&amp;#039;&amp;#039; – 19:19&lt;br /&gt;
;Seite D&lt;br /&gt;
:4. &amp;#039;&amp;#039;Part II c&amp;#039;&amp;#039; – 6:59&lt;br /&gt;
;CD-Version&lt;br /&gt;
:1. &amp;#039;&amp;#039;Part I&amp;#039;&amp;#039; – 26:02&lt;br /&gt;
:2. &amp;#039;&amp;#039;Part II a&amp;#039;&amp;#039; – 14:54&lt;br /&gt;
:3. &amp;#039;&amp;#039;Part II b&amp;#039;&amp;#039; – 18:13&lt;br /&gt;
:4. &amp;#039;&amp;#039;Part II c&amp;#039;&amp;#039; – 6:59&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der CD-Erstveröffentlichung fehlte &amp;#039;&amp;#039;Part II c&amp;#039;&amp;#039;. Ausgaben ab 1986 enthalten Track 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
{{Rezension&lt;br /&gt;
| Bewertung1 = [[AllMusic]]&lt;br /&gt;
| Bewertung1Wert= {{Rating|5|5}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.allmusic.com/album/mw0000188364 Review von Thom Jurek] auf allmusic.com (abgerufen am 31. Mai 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bewertung2 = [[Laut.de]]&lt;br /&gt;
| Bewertung2Wert= {{Rating|5|5}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laut.de/Keith-Jarrett/Alben/The-Koeln-Concert-45509 Review von Ulf Kubanke] auf laut.de (abgerufen am 31. Mai 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bewertung3 = [[Penguin Guide to Jazz]]&lt;br /&gt;
| Bewertung3Wert= {{Rating|4|4}}&amp;lt;ref&amp;gt;[http://tomhull.com/ocston/nm/notes/pjazz-core.php &amp;#039;&amp;#039;Penguin Guide to Jazz: Core Collection List&amp;#039;&amp;#039;] auf tomhull.com (abgerufen am 31. Mai 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Bei Kritikern und beim Publikum war &amp;#039;&amp;#039;The Köln Concert&amp;#039;&amp;#039; ein großer Erfolg. Das Album galt um 1980 als „Kultplatte“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt; Die Verkaufszahlen lagen im Jahr 2008 bei etwa 3,5 Millionen verkaufter CDs und Schallplatten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Corinna Da Fonseca-Wollheim |url=http://online.wsj.com/article/SB122367103134923957.html |titel=A Jazz Night to Remember: The unique magic of Keith Jarrett&amp;#039;s ›The Köln Concert‹. |werk=wsj.com |datum=2008-10-11 |abruf=2019-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Platte mit ihrem markanten weißen [[Schallplattencover|Cover]] war in vielen Haushalten zu sehen und {{&amp;quot;|zierte die Plattenschränke jener Zeit wie die Poster von [[Che Guevara]] Studentenbuden ein Jahrzehnt zuvor.}}&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis der Tokyo Tapes. Keith Jarrett spricht erstmals über seine Krankheit, die Zukunft der Musik und die Fehler des Klaviers&amp;#039;&amp;#039; (Interview mit [[Wolfgang Sandner (Musikkritiker)|Wolfgang Sandner]]) in: [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]], 28. Juli 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Platte erhielt den Preis der [[Deutsche Phono-Akademie|Deutschen Phono-Akademie]] und wurde vom [[Time|Time Magazine]] zu einer der „Records of the Year“ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kritisiert [[Joachim-Ernst Berendt]] angesichts der Vorliebe Jarretts für „gewisse, oft gar zu einfache harmonische Progressionen und Überleitungen“, dass diese nicht „über das Maß des hier Gegebenen“ hinausgehen solle. Er führt den polnischen Pianisten [[Andrzej Trzaskowski]] an, der auf eine „Begrenztheit“, sowohl in kompositorischer als auch in rhythmischer Hinsicht, verweise.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim E. Berendt: &amp;#039;&amp;#039;Ein Fenster aus Jazz: Essays, Portraits, Reflexionen.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main, S. 86f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jarrett-Biograph Wolfgang Sandner hat „das &amp;#039;&amp;#039;Köln Concert&amp;#039;&amp;#039; mehr zu bieten als ein paar ‚schöne Stellen‘. Es ist ein improvisatorisches Gesamtwerk, über dessen Formvollendung und Stringenz man nur staunen kann. Mit [[Thema (Musik)|thematischer]] Arbeit, [[Leitmotiv]]en, [[Durchführung (Musik)|Durchführungen]], [[Reprise (Musik)|Reprisen]], [[Variation (Musik)|Variationen]] und [[Rondo (Musik)|Rondoformen]] wird hier so selbstverständlich und in den Proportionen so angemessen umgegangen, als habe Jarrett einen architektonischen Entwurf für diese vier Teile des Konzerts besessen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Wolfgang Sandner|Titel=Keith Jarrett. Eine Biographie|Auflage=|Verlag=Rowohlt|Ort=Berlin|Datum=2015|Seiten=237}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Album ist nach wie vor die bekannteste Aufnahme des amerikanischen Künstlers. 1992 sagte Jarrett in einem Interview mit dem [[Der Spiegel|&amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039;]] über die Wirkung des Konzerts, es sollten alle Exemplare der Platte eingestampft werden, damit die Hörer nicht „süchtig an Vergangenem hängen“ bleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. nach {{Der Spiegel |ID=9287098 |Autor=[[Klaus Umbach]] |Titel=„Musik sagen, Kasse meinen“ |Jahr=1992 |Nr=42 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. nach {{Internetquelle |url=http://www.jazzcity-net-edition.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=627:thatas-jazz-thatas-feuilleton-4&amp;amp;catid=40:2-minuten-mundgeruch&amp;amp;Itemid=58 |titel=That’s Jazz? - That’s Feuilleton! |archiv-url=https://archive.today/20120805012503/http://www.jazzcity-net-edition.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=627:thatas-jazz-thatas-feuilleton-4&amp;amp;catid=40:2-minuten-mundgeruch&amp;amp;Itemid=58 |abruf=2023-01-14|archiv-datum=2012-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Wiglaf Droste]] verspottete das Album wiederholt. In seinem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;The Köln Concert&amp;#039;&amp;#039; heißt es: „Schwarze Tasten, weiße Tasten / Töne, die das Herz belasten / Hände die nicht ruh&amp;#039;n noch rasten / Hasten über Tasten, Tasten“&amp;lt;ref&amp;gt;Wiglaf Droste: &amp;#039;&amp;#039;Kommunikaze&amp;#039;&amp;#039;, a-verbal  Verlag, Berlin 1989, ISBN 3-88999-009-6 dort auf S. 118&amp;lt;/ref&amp;gt; - und in &amp;#039;&amp;#039;Späte Rache oder The Köln Concert&amp;#039;&amp;#039; wird das Album als Auswuchs der 1970er-Jahre-Innerlichkeit ausgemacht. Im abschließenden Gedicht heißt es dort: „Junge Menschen wurden greise/ Wenn Keith Jarrett klimperte/ Auf dem [[Flokatiteppich|Flokati]] litt ganz leise/ Wer vorher fröhlich pimperte.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. nach Steffen Radlmaier &amp;#039;&amp;#039;Mein Song: Texte zum Soundtrack des Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Cadolzburg, 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in Romanen wurde das Album als Hintergrundmusik und akustische Tapete benutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musikzeitschrift [[Jazzwise]] wählte das Album auf Platz 10 in der Liste &amp;#039;&amp;#039;[[The 100 Jazz Albums That Shook the World]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.jazzwisemagazine.com/pages/jazz-album-reviews/11585-the-100-jazz-albums-that-shook-the-world?showall=&amp;amp;start=9 |wayback=20140720120558 |text=&amp;#039;&amp;#039;The 100 Jazz Albums That Shook The World&amp;#039;&amp;#039;}} auf jazzwisemagazine.com (abgerufen am 28. Januar 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Keith Shadwick]] schrieb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=An adept at solo recitals […], he began a series of in-concert recitals for Manfred Eicher’s label that attracted acclaim and increasing public interest, but no-one was prepared for what happened to The Köln Concert when it appeared. A long series of intensely rhythmical improvisations that became hypnotic and endlessly repeatable on turntables throughout the world, the album became a runaway bestseller by word of mouth, rapidly escaping the confines of the jazz listeners’ community and spreading into the living rooms of people who never ever listened to, let alone owned, another jazz album. This remains the case with Jarrett and with the record, which is not only a jazz turning-point in its own right but one of the biggest-selling discs in the genre.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Als Experte für Solo-Vorträge […] begann er eine Reihe von Konzertvorträgen für Manfred Eichers Label, die Anerkennung und wachsendes öffentliches Interesse auf sich zog, aber niemand war auf das vorbereitet, was mit dem Köln Concert geschah, als es erschien. Als lange Reihe von intensiven rhythmischen Improvisationen, die sich hypnotisch und endlos auf Plattentellern in der ganzen Welt wiederholten, wurde das Album durch Mundpropaganda ein überragender Bestseller, der schnell den Grenzen der Jazzhörergemeinschaft entkam und sich in Wohnzimmern von Menschen verbreitete, die nie jemals zuvor ein Jazzalbum gehört, geschweige denn eines besessen hätten. Bis heute ist das so mit Jarrett und dieser Aufnahme, die nicht nur einen eigenständigen Wendepunkt des Jazz darstellt, sondern auch eines der meistverkauften Alben des Genres ist.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.jazzwisemagazine.com/reviews-mainmenu-132/11585?task=view |titel=The 100 Jazz Albums That Shook The World |datum=2010-09-11 |abruf=2023-01-14 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100911183520/http://www.jazzwisemagazine.com/reviews-mainmenu-132/11585?task=view |archiv-datum=2010-09-11 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magazin [[Rolling Stone]] wählte das Album 2013 in seiner Auswahl der 100 besten Jazz-Alben auf Platz 85.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rollingstone.de/die-100-besten-jazz-alben-platz-100-bis-51-614320/ Rolling Stone: &amp;#039;&amp;#039;Die 100 besten Jazz-Alben&amp;#039;&amp;#039;.] Abgerufen am 16. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 belegte &amp;#039;&amp;#039;The Köln Concert&amp;#039;&amp;#039; dort zudem Platz 31 der 50 besten Live-Alben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rollingstone.com/music/lists/50-greatest-live-albums-of-all-time-20150429/keith-jarrett-the-koeln-concert-1975-20150427 |titel=Keith Jarrett, &amp;#039;The Köln Concert&amp;#039; (1975) - 50 Greatest Live Albums of All Time {{!}} Rolling Stone |datum=2015-05-01 |abruf=2023-01-14 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150501211653/https://www.rollingstone.com/music/lists/50-greatest-live-albums-of-all-time-20150429/keith-jarrett-the-koeln-concert-1975-20150427 |archiv-datum=2015-05-01 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ereignisse um das Konzert wurden 2025 für den Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Köln 75]]&amp;#039;&amp;#039; genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notentranskriptionen ==&lt;br /&gt;
1991 besorgten zwei japanische Musikwissenschaftler eine Notenausgabe des &amp;#039;&amp;#039;Köln Concert&amp;#039;&amp;#039;, die bei [[Schott Music]] als von Keith Jarrett autorisierte &amp;#039;&amp;#039;Original Transcription&amp;#039;&amp;#039; erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;2005 veröffentlichte der polnische Pianist Tomasz Trzciński seine Interpretation des &amp;#039;&amp;#039;Köln Concert&amp;#039;&amp;#039; auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;Blue Mountains&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jarrett schreibt hier in einem Vorwort, dass er erst auf Drängen von Musikwissenschaftlern und Pianisten die Erlaubnis für die Veröffentlichung einer Transkription gab, weil „…&amp;amp;nbsp;diese Improvisation nun aber schon in einer konkreten Form existiert und die Transkription nur eine &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung&amp;#039;&amp;#039; der Musik darstellt“. Zuvor war er der Meinung, das Produkt eines einzigen Improvisationskonzertes könne man nicht zum Nachspielen empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 veröffentlichte der Gitarrist [[Manuel Barrueco]] eine Transkription des &amp;#039;&amp;#039;Part&amp;amp;nbsp;IIc&amp;#039;&amp;#039; für Gitarre.&amp;lt;ref&amp;gt;Manuel Barrueco: &amp;#039;&amp;#039;Keith Jarrett: The Köln Concert, Part IIc.&amp;#039;&amp;#039; (Reihe &amp;#039;&amp;#039;Jazz Classics for Classical Guitar&amp;#039;&amp;#039;). Schott, Mainz 1994 (= &amp;#039;&amp;#039;Edition Schott.&amp;#039;&amp;#039; 9515).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Keith Jarrett: &amp;#039;&amp;#039;The Köln Concert&amp;#039;&amp;#039;. Notenausgabe, autorisierte [[Transkription (Musik)#Übertragung von Musik in eine Notenschrift|Transkription]], 88 Seiten, [[Schott Music]], Mainz 1991, [[International Standard Music Number|ISMN]] 979-0-001-08022-4, ISBN 978-3-7957-9519-1.&lt;br /&gt;
* Gernot Blume: &amp;#039;&amp;#039;Musical Practices and Identity Construction in the Work of Keith Jarrett.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation (Ph.D.), University of Michigan 1998&lt;br /&gt;
* Peter Elsdon: &amp;#039;&amp;#039;Keith Jarrett’s the Köln Concert.&amp;#039;&amp;#039; Oxford studies in recorded jazz, [[Oxford University Press]], New York 2013, ISBN 978-0-19-977926-0 (englisch)&lt;br /&gt;
* [[Peter Rüedi]]: [http://www.zeit.de/2008/08/D-Musikklassiker-8 &amp;#039;&amp;#039;Köln Concert&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 8/2008 (Hundert Klassiker der Moderne)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Sandner (Musikkritiker)|Wolfgang Sandner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte einer Kultplatte.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Keith Jarrett. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Berlin 2015, S. 233–246; ISBN 978-3-644-11731-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmmusik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teile des Köln Concerts wurden als Filmmusik in Roberta Findleys &amp;#039;&amp;#039;Kinky Tricks&amp;#039;&amp;#039; (1977), [[Nicolas Roeg]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Black out – Anatomie einer Leidenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (1980) und in [[Nanni Moretti]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Liebes Tagebuch]]&amp;#039;&amp;#039; (1993) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salar Ghazis Dokumentarfilm [[In Bewegung bleiben]] (2021) zeigt [[Birgit Scherzer]]s 1988 in Ost-Berlin uraufgeführte Choreografie &amp;quot;Keith&amp;quot;, welche &amp;#039;&amp;#039;Part I&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.imdb.com/title/tt13138242/soundtrack |titel=Keep Moving - Soundtracks |datum= |abruf=2021-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |hrsg=Deutsche Welle |url=https://www.dw.com/de/weltstar-des-jazz-keith-jarrett-ist-70/a-18209853 |titel=Weltstar des Jazz: Keith Jarrett ist 70 |datum=2015-05-08 |abruf=2022-02-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[John Fordham]] |url=https://www.theguardian.com/music/musicblog/2011/jan/31/50-great-moments-jazz-keith-jarrett |titel=50 great moments in jazz: Keith Jarrett&amp;#039;s The Köln Concert |werk=The Guardian |datum=2011-01-31 |sprache= |abruf=2025-01-18 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://tomasz-trzcinski.info/blue-mountains-the-koln-concert.html Tomasz Trzcinski: Blue Mountains – &amp;quot;The Köln Concert&amp;quot; Interpretation]&lt;br /&gt;
* Martin Herzog: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/jarretts-100.html &amp;#039;&amp;#039;30.11.1975 – Keith Jarretts Album „The Köln Concert“ erscheint&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 30. November 2020. (Podcast)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.wdr3.de/musik/jazzbeiwdr3/brandes100.html | wayback=20150123143507 | text=Interview mit Vera Brandes: Wie Keith Jarretts Welterfolg fast ausfiel (WDR 3, 24. Januar 2015)}} Der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Köln 75]]&amp;#039;&amp;#039; ist inspiriert durch Vera Brandes’ Erinnerungen an die Vorbereitung des Konzerts.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Andreas Fasel |titel=Musikgeschichte auf dem falschen Instrument |url=https://www.welt.de/geschichte/article255089288/Keith-Jarrett-Verschollen-geglaubter-Fluegel-des-Erfolgsalbums-The-Koeln-Concert-gefunden.html |werk=Die Welt |datum=2025-01-18 |abruf=2025-01-18 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-kulturfeature/koeln-concert-keith-jarett-100.html WDR 3 (Westdeutscher Rundfunk) Kulturfeature vom 18. Januar 2025: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre The Köln Concert von Noemi Schneider&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=1027752446|LCCN=|VIAF=276935378}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koln Concert #The}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Livealbum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keith-Jarrett-Album]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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