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	<title>The House of Usher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Naticarl: /* Ab 2010 */ War bereits aktualisiert</title>
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		<updated>2025-11-14T18:31:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ab 2010: &lt;/span&gt; War bereits aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- [[Wikipedia:Formatvorlage Band]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Band&lt;br /&gt;
| Name          = The House of Usher&lt;br /&gt;
| Logo          = THOU logo.pdf&lt;br /&gt;
| Logobeschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild          = THOU-Juli-2018.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Besetzung 2018:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;von links nach rechts Markus Pick, Georg Berger,  Ralf Dunkel, Gerwin Spalink, Jörg Kleudgen (oben)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gründung      = 1990&lt;br /&gt;
| Auflösung     = &lt;br /&gt;
| Neugründung   = &lt;br /&gt;
| Herkunft      = &lt;br /&gt;
| Genre         = [[Gothic Rock]], [[Dark Wave]]&lt;br /&gt;
| Auflösung2    = &lt;br /&gt;
| Website       = [http://www.the-house-of-usher.de www.the-house-of-usher.de]&lt;br /&gt;
| Gründer1a     = [[Jörg Kleudgen]]&lt;br /&gt;
| Gründer1b     = [[Gesang]]&lt;br /&gt;
| Gründer2a     = Markus Pick&lt;br /&gt;
| Gründer2b     = [[Gitarre]]&lt;br /&gt;
| Gründer3a     = &lt;br /&gt;
| Gründer3b     = &lt;br /&gt;
| Gründer4a     = &lt;br /&gt;
| Gründer4b     = &lt;br /&gt;
| Besetzung1a   = [[Jörg Kleudgen]]&lt;br /&gt;
| Besetzung1b   = [[Gesang]]&lt;br /&gt;
| Besetzung6a   = Thomas  Walther&lt;br /&gt;
| Besetzung6b   = [[Gitarre]]&lt;br /&gt;
| Ehemalige1a   = René Löffler &amp;lt;small&amp;gt;(1992–1994, 2003–2005)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige1b   = Gitarre&lt;br /&gt;
| Ehemalige2a   = Robert Nessler &amp;lt;small&amp;gt;(1992–1994, 2017/18)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige2b   = Bass&lt;br /&gt;
| Ehemalige3a   = Kai Schindelka &amp;lt;small&amp;gt;(1995–1995)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige3b   = Gitarre&lt;br /&gt;
| Ehemalige4a   = Ray Nottinger &amp;lt;small&amp;gt;(1995–1996)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige4b   = Bass&lt;br /&gt;
| Ehemalige5a   = Victor Constrictor &amp;lt;small&amp;gt;(1995–1996)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige5b   = Gitarre&lt;br /&gt;
| Ehemalige6a   = Tom Dornebusch &amp;lt;small&amp;gt;(1996–1997)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige6b   = Bass&lt;br /&gt;
| Ehemalige7a   = Martin Krötz &amp;lt;small&amp;gt;(1996–2003, 2006–2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige7b   = Gitarre&lt;br /&gt;
| Ehemalige8a   = Alexander Schneiders &amp;lt;small&amp;gt;(1997–2000)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige8b   = Bass&lt;br /&gt;
| Ehemalige9a   = Dominic Daub &amp;lt;small&amp;gt;(1998–2003)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige9b   = Gitarre&lt;br /&gt;
| Ehemalige10a  = Tom O’Connell &amp;lt;small&amp;gt;(2009–2014)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige10b  = Gitarre&lt;br /&gt;
| Ehemalige12a  = Markus Pick &amp;lt;small&amp;gt;(1990–1998, 2003–2006)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige12b  = Gitarre&lt;br /&gt;
| Ehemalige13a  = Bianca Stücker &amp;lt;small&amp;gt;(um 2007/2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige13b  = [[Begleitgesang]]&lt;br /&gt;
| Ehemalige14a  = Axel Burgard &amp;lt;small&amp;gt;(2000–2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige14b  = Schlagzeug&lt;br /&gt;
| Ehemalige15a = Ralf Dunkel &amp;lt;small&amp;gt;(2000–2025)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige15b = Bass&lt;br /&gt;
| Ehemalige16a = [[Gerwin Spalink]] &amp;lt;small&amp;gt;(2017–2025)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige16b = Schlagzeug &lt;br /&gt;
| Ehemalige17a = Georg Berger&amp;lt;small&amp;gt;(2005–2025)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige17b = Gitarre&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The House of Usher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 1990 von [[Jörg Kleudgen]] und Markus Pick gegründete [[Gothic Rock|Gothic-Rock]]-Band. Die Namensgebung erfolgte nach der Novelle &amp;#039;&amp;#039;[[Der Untergang des Hauses Usher]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Edgar Allan Poe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1990–2000 ===&lt;br /&gt;
Die Band wurde im Sommer 1990 gegründet. Erste Konzerte fanden allerdings erst Anfang 1992 mit René Löffler an der Gitarre und Robert Nessler am Bass sowie einem [[Drumcomputer]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1993 veröffentlichte &amp;#039;&amp;#039;The House of Usher&amp;#039;&amp;#039; in Eigenregie ihre erste Split-EP „Relic“ in Zusammenarbeit mit den befreundeten Bands [[Substance of Dream]] und [[Bluefield (Band)|Bluefield]]. Im selben Jahr erschien das Mini-Album „Black Sunday“ auf Nyctalopia Records.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1994 erschien das Debütalbum „Stars Fall Down“, woraufhin die Band eine kleine Tour nach [[Italien]] antrat. Dort spielten sie in [[Modena]], [[Pisa]] und [[Turin]]. Ende des Jahres, bei ihrem ersten Konzert mit einem Live-Drummer im Keller des [[Haus Metternich (Koblenz)|Hauses Metternich]] in [[Koblenz]], zerfiel das Line-up aufgrund von musikalischen Differenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte 1995 formierte sich die Band neu, und der Gitarrist Kai Schindelka verstärkte das Line-up. Allerdings verließ dieser &amp;#039;&amp;#039;The House of Usher&amp;#039;&amp;#039; nach einem knappen halben Jahr aus gesundheitlichen Gründen nach einem Konzert in [[Regensburg]]. Nach seinem Weggang stießen im Sommer zwei neue Bandmitglieder zur Band: Ray Nottinger am Bass und Victor Constrictor an der Gitarre. Beide spielten früher in der Band [[The Permanent Confusion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wurde die CD-Single „Succubus“ sowie das Album „Zephyre“ veröffentlicht. Konzerte im Rahmen des 7. „Night of Darkness“-Festivals in der [[Kulturfabrik (Krefeld)|Kulturfabrik]] [[Krefeld]] sowie auf der [[Popkomm]] in [[Köln]] folgten. Nach einem Auftritt am 16. Oktober in [[Bochum]] verließen Ray Nottinger und Victor Constrictor die Band und wurden durch Tom Dornebusch von [[Cadra Ash]] am Bass und Martin Krötz an der Gitarre ersetzt. Ein Auftritt auf dem Black Celebration-Festival in [[Darmstadt]] folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 erschien die Maxi-CD „Earthbound“, auf der ein Video der Band als Bonustrack erschien. Erneut gab es eine Umbesetzung in der Band: Tom Dornebusch wurde von Alexander Schneiders am Bass ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Veröffentlichung der Vinylsingle „To Sow a Storm“ im Frühjahr 1998 verließ Markus Pick die Band. Im Sommer desselben Jahres erschien das Album „Black Sunday Chronology“ und als weiterer Höhepunkt folgte der Auftritt beim 1. Beirut Rock-Festival im [[Libanon]] zusammen mit den [[Dreadful Shadows]], organisiert von einem libanesischen Radio- und Fernsehsender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1998, während der Arbeit am „Cosmogenesis“-Album, stieß Dominic Daub, ehemals Gitarrist der Band [[Arts &amp;amp; Crafts (Band)|Arts &amp;amp; Crafts]], zum Line-up. Ein Konzert in [[Eeklo]] in [[Belgien]] wurde mitgeschnitten und wurde als limitierte Live-CD unter dem Titel „Cerebral Darkness“ veröffentlicht. Ebenso erschien im Herbst das mittlerweile fünfte Album der Band, woraufhin sie eine Tour mit den britischen [[Midnight Configuration]] absolvierte. Aufgrund der großen Nachfrage wurden auf dieser Tour Konzerte mitgeschnitten, die dann im selben Jahr auf einer Live-CD mit dem Namen „Goth Wars“ im Eigenvertrieb erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2000–2010 ===&lt;br /&gt;
Im April 2000 verließ Bassist Alexander Schneiders die Band und wurde von Ralf Dunkel von der Band [[Fallen Apart]] ersetzt. Er spielte erstmals Bass auf der Split-EP „Burning Gates“ und während eines Auftritts auf dem Gothic World Treffen in Geretzhoven. Kurz darauf folgte ein Auftritt auf dem [[M’era Luna Festival]] in [[Hildesheim]] mit Bands wie [[Faith and the Muse]], [[The Mission (Band)|The Mission]], [[The Sisters of Mercy]] und [[HIM]]. Im Sommer desselben Jahres entschloss sich die Band zu einer Projektwoche in [[Saint-Quay-Portrieux]] in der [[Bretagne]], um mit dem nächsten Album „Inferno/L’enfer“ zu beginnen. Ziel war es, in einer nach außen abgeschotteten Umgebung die Eindrücke und Mythen des Landes auf die entstehende Musik wirken zu lassen. Am 6. Oktober folgte ein Akustikkonzert im [[Leipzig]]er [[Haus des Buches (Leipzig)|Haus des Buches]]. Dieses Konzert wurde mitgeschnitten und erschien später unter dem Namen „An Eve With Discord“ im Eigenvertrieb. Unterstützt wurde die Band bei diesem Konzert durch den Fallen-Apart-Schlagzeuger Axel Burgard, der anschließend fester Bestandteil des Line-ups wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2001 folgten Auftritte in [[Leeds]] und [[London]] mit Live-Schlagzeuger Axel Burgard. Diese Tour führte im November weiter nach [[Deutschland]] und [[Österreich]] mit den Stationen [[Düsseldorf]], [[Bremen]], [[Aachen]], [[Wien]], [[Hamburg]] und [[Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2002 erschien das Album „Inferno/L’enfer“. Vom 6. bis 13. April zog sich die Band für eine Arbeitswoche nach [[Cornwall]] in den Südwesten [[England]]s zurück. Um sich inspirieren zu lassen, besuchte die Band mehrere spektakuläre Orte wie [[Tintagel]], die [[The Lizard|Lizard-Halbinsel]], [[St Agnes (Cornwall)|St. Agnes]] und [[St Ives (Cornwall)|St. Ives]]. Der auf einem verfallenen Haus angebrachte BBC-Schriftzug „Radio Cornwall“ inspirierte die Band zum neuen Albumtitel. Im selben Jahr spielte die Band auf dem 11. [[Wave-Gotik-Treffen]] in [[Leipzig]] und dem [[Zillo]]-Festival. Ebenso spielte die Band ein Konzert in [[Lorient]] in der Bretagne, das mitgeschnitten und unter dem Titel „Engrammaton“ veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2003 verließ Martin Krötz die Band, und im Herbst, nach einem Abschiedskonzert im Bochumer [[Zwischenfall (Diskothek)|Zwischenfall]], folgte ihm Dominic Daub. Zur selben Zeit kehrte Markus Pick zurück, Gründungsmitglied der Band, an der Gitarre unterstützt von einem weiteren ehemaligen Mitglied, René Löffler (ebenfalls Gitarre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2004 veröffentlichte die Band die Split-Single „Hegemony“ zusammen mit Fallen Apart, woraufhin im Juli ein Akustikkonzert zusammen mit [[Violet (Mittelalterband)|Violet]] als erster und einziger Auftritt einer Band in der [[Reckenhöhle]] in [[Balve]] folgte. Im November ging die Band wieder auf einer Tour durch Italien mit den Stationen [[Rom]], [[Bassano del Grappa]], [[Prato (Toskana)|Prato]] und [[Mailand]]. Es wurden wieder Live-Mitschnitte dieser Konzerte angefertigt, die noch im selben Jahr unter dem Titel „Il Canto dell’Oscurita“ als limitierte Live-CD erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2005 erfolgte die Veröffentlichung der Split-Single „Sanctuary“ zusammen mit [[Ikon (Band)|Ikon]], und die Arbeiten am Album „Radio Cornwall“ wurden weitergeführt, dessen Erscheinen auf Herbst 2005 festgelegt wurde. Im Mai stieß der ehemalige [[The Crack of Doom|The-Crack-of-Doom]]-Bassist Georg Berger zunächst als Aushilfe an der Gitarre zur Band, wurde aber wenig später Vollmitglied. René Löffler, in seiner Funktion als Produzent, zog sich aus dem Live-Betrieb zurück. Im Herbst startete die Band eine Promotionstournee für das Album „Radio Cornwall“, das am 1. Dezember 2005 veröffentlicht wurde. Die Stationen dieser Tour waren [[Hamm]], [[Berlin]], [[Greifswald]], [[Mannheim]] und [[Hagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2006 begannen die Arbeiten am neuen Album. Im Sommer erschien „Radio Cornwall“ in Russland in Lizenz von Shadowplay Release als CD im Pappschuber und enthielt einen Bonus-Videotrack. Markus Pick an der Gitarre verließ die Band und wurde durch das ehemalige Mitglied Martin Krötz, der nach dreijähriger Pause zurückkehrte, ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2007 erschien die Single „Conspiracy“, zusammen mit [[The Escape]]. Bei den Stücken „Into the Blue“ und „Friendly Fire“ spielte Ingo Klemens von &amp;#039;&amp;#039;The Escape&amp;#039;&amp;#039; Gitarre. Ebenso war er der Produzent. Im April coverte &amp;#039;&amp;#039;The House of Usher&amp;#039;&amp;#039; im Auftrag des BLITZ-Verlages eine über neunminütige Interpretation des [[Pink Floyd|Pink-Floyd]]-Klassikers „[[Set the Controls for the Heart of the Sun]]“ aus dem Jahr 1968 als Titelmusik der [[Science-Fiction]]-Hörbuchserie &amp;#039;&amp;#039;TITAN&amp;#039;&amp;#039;. Im November erschien die 80-minütige Retrospektive „When Our Idols Fall“ als eine Sammlung von raren und obskuren Titeln. Ebenso gab die Band Konzerte in [[Koblenz]], [[Hilden]], [[Leipzig]] und [[Soest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2008 begannen die Aufnahmen zum mittlerweile neunten Album, das den Namen „Angst“ tragen sollte. Die Veröffentlichung wurde für den Herbst 2008 geplant. Ende desselben Monats spielte die Band als Vorgruppe ein Konzert für die [[Art-Punk]]-Band [[Savage Republic]] in Hilden. Im Oktober gab die Band ein Konzert in [[Brno]] in [[Tschechische Republik|Tschechien]]. Die Veröffentlichung des Albums „Angst“ verschob sich auf Februar 2009. Im April 2009 spielte die Band auf dem britischen [[Whitby]] Gothic Weekend zwei Konzerte. Eines davon war ein Akustikkonzert im Hotel &amp;#039;&amp;#039;The Metropole&amp;#039;&amp;#039;. Am nächsten Tag spielte die Band im „Whitby the Spa Pavillon Theatre“. In Deutschland folgten weitere Konzerte, eines in [[Dortmund]] im Juni und weitere im Herbst in [[Frankfurt am Main]] und [[Berlin]] sowie eines im österreichischen [[Dornbirn]]. Ebenso wurden die Arbeiten an der DVD sowie dem gleichnamigen Buch „Necrologio“ abgeschlossen. Im Dezember stieß als neuer Gitarrist Tom O’Connell (ex-[[Garden of Delight (deutsche Band)|Garden of Delight]]) als Ersatz für Martin Krötz in die Band ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab 2010 ===&lt;br /&gt;
[[Bild:2016 WGT 066 The House of Usher.jpg|mini|The House of Usher auf dem [[Wave-Gotik-Treffen|WGT]] 2016]]&lt;br /&gt;
Im Januar 2010 erschien die erste DVD und das dazugehörige Buch der Band mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Necrologio&amp;#039;&amp;#039;. Enthalten sind Videos, Livemitschnitte, Fotos, unveröffentlichte Stücke aber auch ein Hörspiel von 1996, das als Vertonung einer Erzählung von [[Christian von Aster]] entstand und außer einer einzigen Aufführung auf dem Wave-Gotik-Treffen nie öffentlich gemacht wurde. Ein neues Album wurde für das Frühjahr 2011 angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. April spielte die Band zusammen mit [[Firehead 92]] und [[Grooving in Green]] in Berlin und am 23. April in [[Bochum]] im [[Zwischenfall (Diskothek)|Zwischenfall]] zusammen mit [[Epic Dreams]], [[Rozencrantz]] und [[Psyche (Band)|Psyche]]. Am 22. April veröffentlicht die Band den ersten Teil einer in Eigenregie produzierten CD-Edition der &amp;#039;&amp;#039;Archive-Reihe&amp;#039;&amp;#039; mit dem Titel „Archive One“. Diese enthält eine unveröffentlichte Lesung des Buches &amp;#039;&amp;#039;Cosmogenesis&amp;#039;&amp;#039; von Christian von Aster, die 2006 im Auftrag des Blitz-Verlages für ein Hörbuch zur Kurzgeschichtensammlung von [[Jörg Kleudgen]] entstand, aber nie erschien. Am 19. Juni erschien die zweite CD aus der Archive-Reihe „Archive Two“. Diese CD enthielt eine alte 4-Spur-Demokassette aus dem Jahr 1992 und trägt den Titel „Wedge Beating Wrath“. Es handelt sich um die ersten dreizehn Lieder der Besetzung Kleudgen/Pick/Löffler/Nessler. Auf der Bonus-CD finden sich Konzertmitschnitte aus jener Zeit, und ein Beiblatt erläutert die Hintergründe der Entstehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Juli absolvierte die Band einen Auftritt auf dem [[Waregem Gothic Festival]] in [[Belgien]] und am 3. September auf der &amp;#039;&amp;#039;Nocturnal Culture Night&amp;#039;&amp;#039; im Kulturpark zu [[Deutzen]]. Bei diesem Auftritt wurde die Spielzeit der Band von der Festivalleitung bis auf 20 Minuten gekürzt da die Bühnentechnik nicht funktionierte. Für November und Dezember war eine kleine Tour mit den [[Merciful Nuns]] und [[Whispers in the Shadow]] geplant, die jedoch abgesagt wurde. Am 12. November spielte die Band ein Konzert in [[Prag]] zusammen mit [[XIII. Století]] vor über 500 Zuschauern. Die Band begab sich danach ins Studio zurück, um mit den Arbeiten an ihrem mittlerweile neunten Studioalbum fortzufahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Januar 2011 trat die Band im Musiktheater Piano in [[Dortmund]] zusammen mit der Band [[Tagismar]] auf. Das im April/Mai erschienene Album sollte den Namen „Pandora’s Box“ tragen. Am 3. Februar erscheinen drei weitere CDs aus der &amp;#039;&amp;#039;Archive-Reihe&amp;#039;&amp;#039;, „Archive Three, Four und Five“. Diese enthielten die ersten drei vergriffenen Alben der Band. Außerdem enthielt jede CD ein Beilegeblatt, auf dem kurz die Hintergründe der Entstehung erläutert wurden. Archive Three und Five enthielten zusätzlich eine Bonus-CD mit Alternativversionen und einem Konzertmitschnitt vom 21. Juli 1999 im [[Heidelberg]]er Schwimmbad-Club.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 verließ Schlagzeuger Axel Burgard die Band; seine Position übernahm kurz darauf [[Gerwin Spalink]]. Trotz personeller Veränderungen blieb der musikalische Stil weitgehend konstant und orientierte sich weiterhin an atmosphärisch-düsterer Rockmusik mit literarischen Anklängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2025 verließen Gerwin Spalink, Ralf Dunkel und Georg Berger &amp;#039;&amp;#039;The House of Usher&amp;#039;&amp;#039;. Nach eigener Darstellung war dieser Schritt das Ergebnis einer längeren Entwicklung und sorgfältiger Abwägung. Auslöser sei die Einbindung des Tanzmusik - und Zeltfest Gitarristen Thomas Walter gewesen, dessen Einfluss bereits in der Vergangenheit zu Spannungen innerhalb der Gruppe geführt habe. Diese Entscheidung sei ohne ihre Zustimmung erfolgt. Die drei Musiker entschieden sich daraufhin, gemeinsam aus der Band auszutreten. Parallel dazu kehrte mit Axel Burgard ein früheres Mitglied zurück, mit dem bereits unter dem Bandnamen &amp;quot;ExHouse&amp;quot; an neuem Material gearbeitet wird. Stilistisch soll die musikalische Ausrichtung fortgeführt werden. Schlagzeuger Gerwin Spalink schloss sich im Anschluss der Hardrock-Band Liquid Meat an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil ==&lt;br /&gt;
Die Musik der Band findet ihre Wurzeln im Gothic- oder Waverock der 1980er-Jahre. [[The Mission (Band)|The Mission]], [[The Cult]], [[The Sisters of Mercy]], [[Killing Joke]] und [[Joy Division]] spiegeln sich in dem seit „Cosmogenesis“ markanten Sound von &amp;#039;&amp;#039;The House of Usher&amp;#039;&amp;#039; wider, der von Gitarren dominiert wird. Generell ist es Ziel, einen Eindruck von Weite in den Stücken auszudrücken, das allerdings bisweilen in ein Gefühl von Einsamkeit umschlagen kann. Die CD-Veröffentlichungen gehen einher mit Kurzgeschichten des Sängers Jörg Kleudgen, dessen Texte alltägliche Beobachtungen und Erlebnisse auf eine Meta-Ebene transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; caption=&amp;quot;The House of Usher, Besetzung live auf dem Nocturnal Culture Night 2018 in [[Deutzen]]&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:The House of Usher Nocturnal Culture Night 13 2018 17.jpg|Sänger Jörg Kleudgen&lt;br /&gt;
Datei:The House of Usher Nocturnal Culture Night 13 2018 02.jpg|Gitarrist Georg Berger&lt;br /&gt;
Datei:The House of Usher Nocturnal Culture Night 13 2018 01.jpg|Bassist Ralf Dunkel&lt;br /&gt;
Datei:The House of Usher Nocturnal Culture Night 13 2018 06.jpg|Schlagzeuger Gerwin Spalink&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
=== Alben ===&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Black Sunday&amp;#039;&amp;#039; (Mini-Album, Nyctalopia Records)&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Stars Fall Down&amp;#039;&amp;#039; (Celtic Circle Productions)&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Zephyre&amp;#039;&amp;#039; (Celtic Circle Productions)&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Black Sunday Chronology&amp;#039;&amp;#039; (Nightbreed Recordings)&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Cosmogenesis&amp;#039;&amp;#039; (Équinoxe Records)&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Inferno/l’enfer&amp;#039;&amp;#039; (Équinoxe Records)&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Radio Cornwall&amp;#039;&amp;#039; (Équinoxe Records)&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;When Our Idols Fall&amp;#039;&amp;#039; (Shadowplay Release)&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Angst&amp;#039;&amp;#039; (Équinoxe Records)&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Pandora&amp;#039;s Box&amp;#039;&amp;#039; (Équinoxe Records)&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Inauguration&amp;#039;&amp;#039; (Équinoxe Records)&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Roaring Silence&amp;#039;&amp;#039; (Équinoxe Records)&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Holyghost&amp;#039;&amp;#039; (Équinoxe Records)&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039; Echosphere&amp;#039;&amp;#039; (Equinoxe Records)&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039; Iconography&amp;#039;&amp;#039; (Equinoxe Records)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EPs ===&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Relic&amp;#039;&amp;#039; (Split-EP mit Substance of Dreams und Bluefield, Eigenvertrieb)&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Burning Gates&amp;#039;&amp;#039; (Split-EP mit Burning Gates, Eigenvertrieb)&lt;br /&gt;
* 2010: Archive One (Eigenvertrieb)&lt;br /&gt;
* 2010: Archive Two (Eigenvertrieb)&lt;br /&gt;
* 2011: Archive Three (Eigenvertrieb)&lt;br /&gt;
* 2011: Archive Four (Eigenvertrieb)&lt;br /&gt;
* 2011: Archive Five (Eigenvertrieb)&lt;br /&gt;
* 2011: Archive Six (Eigenvertrieb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Singles ===&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Succubus&amp;#039;&amp;#039; (Single, Celtic Circle Productions)&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Earthbound&amp;#039;&amp;#039; (Maxi-Single, Celtic Circle Productions)&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;To Sow a Storm&amp;#039;&amp;#039; (Single, Eigenvertrieb)&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Hegemony&amp;#039;&amp;#039; (Split-Single mit Fallen Apart, Équinoxe Records)&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Sanctuary&amp;#039;&amp;#039; (Split-Single mit [[Ikon (Band)|Ikon]], Équinoxe Records)&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Conspiracy&amp;#039;&amp;#039; (Split-Single mit The Escape, Équinoxe Records)&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Reincarnation&amp;#039;&amp;#039; (Équinoxe Records)&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Hibernation&amp;#039;&amp;#039; (Split-Single mit [[Reptyle]], Equinoxe Records)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Live-CDs ===&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Cerebral Darkness&amp;#039;&amp;#039; (live in Eeklo/Belgien, Eigenvertrieb)&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Goth Wars&amp;#039;&amp;#039; (Eigenvertrieb)&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;An Eve with Discord&amp;#039;&amp;#039; (live Akustikkonzert im Leipziger Haus des Buches, Eigenvertrieb)&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Engrammaton&amp;#039;&amp;#039; (live in Lorient/Bretagne, Eigenvertrieb)&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Il Canto dell’Oscuritá&amp;#039;&amp;#039; (Livemitschnitte der Italientour, Équinoxe Records)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DVD mit Buch ===&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Necrologio&amp;#039;&amp;#039; (Équinoxe Records)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Matzke]], [[Tobias Seeliger]] „Das Gothic- und Dark Wave-Lexikon“, Imprint Verlag, S. 208–209 und 242, ISBN 3-89602-277-6&lt;br /&gt;
* [[Volkmar Kuhnle]], &amp;#039;&amp;#039;Gothic-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Imprint Verlag, S. 131, ISBN 3-89602-203-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|The House of Usher|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|The House of Usher}}&lt;br /&gt;
* [http://www.the-house-of-usher.de Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/thehouseofusher Offizielle Facebook-Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10300285-6|LCCN=no2009019826|VIAF=137421925}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:House of Usher, The}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gothic-Rock-Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Band]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Naticarl</name></author>
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