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	<title>The Help (Film) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=The_Help_(Film)&amp;diff=2472891&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert</title>
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		<updated>2026-04-28T08:47:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = The Help Logo.svg&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = The Help&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = The Help&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = [[Vereinigte Staaten|USA]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = [[Englische Sprache|Englisch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 2011&lt;br /&gt;
| Länge                  = 146&lt;br /&gt;
| FSK                    = 0{{FSK|129448/V|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| JMK                    = 6{{JMK|16619}}&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Tate Taylor]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = Tate Taylor&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Michael Barnathan]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Chris Columbus (Filmproduzent)|Chris Columbus]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Brunson Green]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Thomas Newman]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Stephen Goldblatt]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Hughes Winborne]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Emma Stone]]: Eugenia „Skeeter“ Phelan&lt;br /&gt;
* [[Viola Davis]]: Aibileen Clark&lt;br /&gt;
* [[Octavia Spencer]]: Minny Jackson&lt;br /&gt;
* [[Bryce Dallas Howard]]: Hilly Holbrook&lt;br /&gt;
* [[Jessica Chastain]]: Celia Rae Foote&lt;br /&gt;
* [[Allison Janney]]: Mrs. Charlotte Phelan&lt;br /&gt;
* [[Ahna O’Reilly]]: Elizabeth Leefolt&lt;br /&gt;
* [[Sissy Spacek]]: Mrs. Walters&lt;br /&gt;
* [[Chris Lowell]]: Stuart Whitworth&lt;br /&gt;
* [[Mike Vogel]]: Johnny Foote&lt;br /&gt;
* [[Cicely Tyson]]: Constantine Bates&lt;br /&gt;
* [[Aunjanue Ellis]]: Yule Mae Davis&lt;br /&gt;
* [[Brian Kerwin]]: Mr. Robert Phelan&lt;br /&gt;
* [[Anna Camp]]: Jolene French&lt;br /&gt;
* [[Mary Steenburgen]]: Elain Stein&lt;br /&gt;
* [[David Oyelowo]]: Pfarrer Green&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Help&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Verfilmung von [[Kathryn Stockett]]s gleichnamigem Roman (deutsch: [[Gute Geister]]) durch den [[Regisseur]] [[Tate Taylor]] im Jahr 2011. Das US-amerikanische [[Drama (Filmgenre)|Drama]] handelt davon, wie die junge, weiße Journalistin Eugenia „Skeeter“ Phelan in der [[Südstaaten]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;stadt [[Jackson (Mississippi)]] während der [[Bürgerrechtsbewegung#Strategie des zivilen Ungehorsams|Bürgerrechtsbewegung der frühen 1960er Jahre]] ein Buch über das Leben der schwarzen Haushälterinnen schreibt. In den [[Hauptrolle]]n des Films sind [[Emma Stone]], [[Viola Davis]], [[Octavia Spencer]], [[Bryce Dallas Howard]] und [[Jessica Chastain]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Die Handlung spielt im Jahr 1963. Erzählerin ist Aibileen Clark, eine afroamerikanische Hausangestellte in Jackson, Mississippi. Sie arbeitet für Elizabeth Leefolt, eine junge Frau aus der besseren Gesellschaft, und zieht deren zweijährige Tochter Mae Mobley groß, die Elizabeth emotional vernachlässigt. Aibileens beste Freundin, Minny Jackson, arbeitet derweil für Mrs. Walters und ihre manipulative Tochter Hilly Holbrook, welche die Frauengruppe anführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeths und Hillys gemeinsame Freundin Eugenia „Skeeter“ Phelan ist eine aufstrebende Schriftstellerin und ledige Absolventin der [[University of Mississippi|Ole Miss]], die von einem New Yorker Verlag abgelehnt wurde. Nachdem sie sich vor Ort einen Job als Autorin einer Hauswirtschaftskolumne gesichert hat, wird sie sich zunehmend des systemischen [[Rassismus]] in der Stadt und der erniedrigenden Behandlung von Dienstmädchen bewusst, einschließlich Hillys Beharren auf der Installation separater Toiletten, eine Praxis, die sie in der Bauordnung verankern möchte. &lt;br /&gt;
Skeeters Mutter Charlotte teilt ihr mit, Constantine, das [[Dienstmädchen]] der Familie, habe gekündigt. Skeeter glaubt ihrer Mutter nicht und beschließt, ein Buch mit Interviews mit den Dienstmädchen zu schreiben, um Licht auf deren Erfahrungen und Umstände zu werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minny wird bald von Hilly gefeuert, weil sie während eines Tornados, der mehrere Todesopfer fordert, die Toilette im Haus benutzt hat. Hilly sorgt aus Rachsucht dafür, dass auch sonst niemand Minny einstellt, indem sie anderen Hausfrauen erzählt, Minny  habe sie bestohlen. Damit zwingt sie auch Minnys Tochter, die noch im Teenageralter ist, die Schule zu verlassen und einen Job als Dienstmädchen anzunehmen, um die Familie über Wasser zu halten. Aibileen hört, dass Celia Foote, eine von der Frauengesellschaft geächtete Hausfrau, ein Dienstmädchen suche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Celia, die mit einem großen, geerbten Haus in Madison und begrenzten Kochkenntnissen zu kämpfen hat, stellt Minny dankbar ein. Ihrem Ehemann Johnny, Hillys früherem Schwarm, erzählt sie davon nichts. Celia erleidet bald darauf eine Fehlgeburt und verrät Minny, dass sie nach ihrer [[Shotgun Wedding]] mit Johnny eine Fehlgeburt hatte. Celia und Minny besprechen Hillys Eifersucht auf Celia und ihre unerwiderte Liebe zu Johnny. Celia kümmert sich um ein blaues Auge, das Minnys gewalttätiger Ehemann dieser zugefügt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aibileen stimmt Skeeters Interview nach einer dynamischen Predigt ihres Pastors zu, ebenso wie Minny. Elaine Stein, Skeeters Redakteurin bei Harper &amp;amp; Row, sagt ihr, sie brauche mehr als zwei Dienstmädchengeschichten, um ein Buch zu schreiben und veröffentlichen zu können. Das stellt Skeeter vor Probleme, weil die Angst vor gewaltsamer Vergeltung oder dem Verlust des Arbeitsplatzes andere Dienstmädchen davon abhält, sich zu melden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aibileen erzählt Skeeter von ihrem Kampf mit dem Tod ihres einzigen Sohnes, der nach einem Arbeitsunfall an der fahrlässigen Pflege seines weißen Vorarbeiters starb. Skeeter schreibt unterdessen nur langsam einen Artikel im [[Newsletter]] der Junior League über die „getrennten, aber gleichen“ Toiletten für Hilly, die dies mehrfach von ihr gefordert hat, und verursacht einen Druckfehler, der Hilly in Verlegenheit bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilly weigert sich, ihrem neuen Dienstmädchen, Yule May Davis, Geld vorzuschießen. Diese hat sie um 75 Dollar gebeten, um mit dem Geld ihre Zwillingssöhne auf das [[Tougaloo College]] schicken zu können. Yule May entdeckt kurze Zeit später einen verlorenen Ring unter einem Sofa, verpfändet ihn und wird kurz darauf gewaltsam verhaftet, nachdem Hilly sie angezeigt hat.  Dieser Vorfall und die Ermordung von [[Medgar Evers]] inspirieren weitere Dienstmädchen, Skeeter ihre Geschichten zu erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skeeter, Aibileen und Minny befürchten, dass die Geschichten der Dienstmädchen erkannt werden. Minny enthüllt nun endlich als eine Absicherung das „furchtbare Schreckliche“, das sie bisher zu verraten nicht bereit war: Nach ihrer Kündigung brachte Minny Hilly ihren berühmten Schokoladenkuchen, erklärte aber – nachdem Hilly zwei Stücke gegessen hatte –, dass sie ihre eigenen Exkremente darin gebacken habe; später steckte Hilly ihre Mutter in ein Pflegeheim, weil diese sie während des Vorfalls ausgelacht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skeeter stellt ihre Mutter wegen Constantines Weggang zur Rede. Charlotte gesteht, dass sie während eines Mittagessens der [[Daughters of America]], das sie in ihrem Haus abhielt, Constantine gefeuert hat, weil Constantines Tochter Rachel ihrem Befehl, das Haus durch die Küche zu betreten, nicht Folge geleistet hatte. Constantine zog daraufhin mit gebrochenem Herzen nach Chicago, wo sie später starb. Als Skeeter das erfährt, bricht sie in Tränen aus und rennt aus dem Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch namens „The Help“ wird anonym veröffentlicht und sowohl von schwarzen als auch weißen Gemeinden in Jackson eifrig gelesen. Skeeter teilt den Erlös unter den Dienstmädchen auf, die damit jeweils den Gegenwert von mehreren Wochenlöhnen erhalten, und sagt: „Es wird noch mehr kommen“. Skeeters Freund Stuart trennt sich von ihr, als er erfährt, dass sie das Buch geschrieben hat. Minny verrät Celia das „furchtbare Schreckliche“, die daraufhin einen Scheck für einen Zweck der Junior League schreibt, ausgestellt auf „Two Slice Hilly“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilly gerät zunehmend in Panik, fährt zu Skeeter nach Hause und droht, Skeeter wegen Verleumdung zu verklagen, macht jedoch einen Rückzieher, als Skeeter sie daran erinnert, dass sie dafür die Kuchengeschichte öffentlich zugeben müsste. Charlotte greift ein und zeigt, dass sie über das „furchtbare Schreckliche“ Bescheid weiß, und befiehlt Hilly, das Grundstück zu verlassen. Skeeter und ihre Mutter versöhnen sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Minny vom Einkaufen zu Celia zurückkehrt, wird sie von deren Ehemann Johnny angesprochen. Er legt offen, dass er weiß, dass sie in seinem Haus gearbeitet hat. Minny gerät in Panik, weil sie von Johnny Schlimmes befürchtet, und muss beruhigt werden. Johnny versichert ihr später, dass sie aufgrund ihres Mitgefühls für Celia und wegen ihrer hervorragenden Küche einen dauerhaften sicheren Arbeitsplatz hat. Das Versprechen einer festen Anstellung ermöglicht es Minny und ihren Kindern, ihren missbräuchlichen Ehemann zu verlassen. Mitglieder der Kirche von Aibileen ehren sie für ihre Führungsrolle bei der Veröffentlichung, und Stadtbewohner signieren Bücher für Skeeter und Aibileen. Minny und Aibileen ermutigen Skeeter, ein Jobangebot in New York anzunehmen, weil sie durch die Veröffentlichung des Buches Brücken niedergerissen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Rache drängt Hilly Elizabeth, Aibileen zu feuern, und behauptet, sie habe Besteck gestohlen.  Aibileen stellt sich Hilly, die unter Tränen davonstürmt, und Elizabeth entlässt Aibileen.  Aibileen verabschiedet sich von Mae und fleht Elizabeth an, ihre Tochter zu lieben. Als sie die tränenreiche Reaktion ihrer Tochter auf „Aibies“ Weggang sieht, weint Elizabeth. Aibileen verlässt das Haus, denkt über die Ereignisse nach, zieht sich von der Hausarbeit zurück und plant ihre Zukunft als Schriftstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronisation ==&lt;br /&gt;
Der Film wurde bei der [[FFS Film- &amp;amp; Fernseh-Synchron|FFS Film- und Fernseh-Synchron]] in [[Berlin]] vertont. [[Marianne Groß]] schrieb das Dialogbuch und führte die Dialogregie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|film|20782|Abruf=2018-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Rolle&lt;br /&gt;
!Schauspieler&lt;br /&gt;
!Synchronsprecher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Eugenia „Skeeter“ Phelan &lt;br /&gt;
|[[Emma Stone]]&lt;br /&gt;
|[[Anja Stadlober]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aibileen Clark&lt;br /&gt;
|[[Viola Davis]]&lt;br /&gt;
|[[Sandra Schwittau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hilly Holbrook&lt;br /&gt;
|[[Bryce Dallas Howard]]&lt;br /&gt;
|[[Manja Doering]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Minny Jackson&lt;br /&gt;
|[[Octavia Spencer]]&lt;br /&gt;
|[[Martina Treger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Celia Foote&lt;br /&gt;
|[[Jessica Chastain]]&lt;br /&gt;
|[[Nana Spier]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Charlotte Phelan&lt;br /&gt;
|[[Allison Janney]]&lt;br /&gt;
|[[Karin Buchholz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Robert Phelan&lt;br /&gt;
|[[Brian Kerwin]]&lt;br /&gt;
|[[Frank-Otto Schenk]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mrs. Walters&lt;br /&gt;
|[[Sissy Spacek]]&lt;br /&gt;
|[[Susanna Bonasewicz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stuart Whitworth&lt;br /&gt;
|[[Chris Lowell]]&lt;br /&gt;
|[[Sebastian Schulz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johnny Foote&lt;br /&gt;
|[[Mike Vogel]]&lt;br /&gt;
|[[Alexander Doering]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Yule Mae Davis&lt;br /&gt;
|[[Aunjanue Ellis]]&lt;br /&gt;
|[[Cathrin Vaessen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Constantine Bates&lt;br /&gt;
|[[Cicely Tyson]]&lt;br /&gt;
|[[Almut Eggert]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jolene French&lt;br /&gt;
|[[Anna Camp]]&lt;br /&gt;
|[[Sarah Riedel (Schauspielerin)|Sarah Riedel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elain Stein&lt;br /&gt;
|[[Mary Steenburgen]]&lt;br /&gt;
|[[Cornelia Meinhardt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elizabeth Leefolt&lt;br /&gt;
|[[Ahna O’Reilly]]&lt;br /&gt;
|[[Berenice Weichert]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Als bonbonfarbenes Feel-Good-Movie lebt &amp;#039;&amp;#039;The Help&amp;#039;&amp;#039; von seinen Schauspielerinnen (großartig: Octavia Spencer als Minny) und bunten Details: dem facettenreichen Südstaaten-Dialekt mit seinen langgezogenen Vokalen, den Sixties-Frisuren, bedruckten Seidenkleidern und häuslichen Alltagsbeobachtungen. Dabei funktioniert &amp;#039;&amp;#039;The Help&amp;#039;&amp;#039; wie eine nostalgische Mischung aus &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frauen (Film)|Die Frauen]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Wer die Nachtigall stört (Film)|Wer die Nachtigall stört]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Mad Men]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Grüne Tomaten]]&amp;#039;&amp;#039;. Trotz der zweieinhalb Stunden Laufzeit entwickelt der Film einen beachtlichen erzählerischen Sog, der nicht zuletzt Regisseur Taylors gekonntem Einsatz von melodramatischen Genrekonventionen geschuldet ist: Die Trennlinie zwischen Gut und Böse ist klar gezogen, und selbst die billigsten Pointen sind gut platziert. […] Als Film über Rassismus und die unsichtbaren Privilegien des Weißseins vergeudet &amp;#039;&amp;#039;The Help&amp;#039;&amp;#039; jedoch sein Potential. […] Die Charaktere von Aibileen und Minny bleiben moralisch aufrichtige, aber eindimensionale Klischeefiguren, die als passive Stichwortgeber fungieren. Sie sind Katalysatoren für die Transformation der schillernden weißen Hauptfiguren, denen Taylors eigentliches Interesse gilt.|Tobias Nagl|[[Spiegel Online]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/kultur/kino/rassismusdrama-the-help-bonbonbunt-und-doch-schwarzweiss-a-801809.html |titel=Bonbonbunt und doch schwarzweiß |autor=Tobias Nagl |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2011-12-07 |abruf=2011-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Tatsächlich erweist sich Emma Stone als eine der talentiertesten Schauspielerinnen ihrer Generation, die hiermit auch im ernsten Fach überzeugt und eine Nominierung wohl verdient hätte. Was allerdings in den USA gern als Autorenkino durchgeht, wirkt auf uns Europäer manchmal etwas zu naiv. So ist auch hier die Story das eine oder anderemal zu klischeehaft geraten. Zudem fehlen häufig Grautöne, da gibt es gute und böse Figuren – und bei deren Charakterisierung wurde schon mal der Holzhammer ausgepackt. Hintergründige Subtilität ist jedenfalls nicht die Stärke des Films. Was leider dazu führt, dass &amp;#039;&amp;#039;The Help&amp;#039;&amp;#039; seine Zuschauer über weite Strecken unberührt lässt. […] Gut gemeinter Film über ein dunkles Kapitel der amerikanischen Gesellschaft.|Quelle=[[Cinema]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cinema|4666418|Abruf=2022-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Doch es ist kein zweiter &amp;#039;&amp;#039;[[Mississippi Burning – Die Wurzel des Hasses|Mississippi Burning]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: Alan Parker, 1988), in dem es um die Aufklärung der kaltblütigen Ermordung von drei farbigen Bürgerrechtlern im Jahre 1964 geht. &amp;#039;&amp;#039;The Help&amp;#039;&amp;#039; ist mehr Zickenkrieg als Geschichte des Grauens, mehr Melancholie als Aufklärung, mehr Hochglanz als Tristesse. Wo sind die elenden Hütten, die Slums, die Dritte Welt mitten im amerikanischen Wirtschaftsaufschwung und Wohlstand? Ein Stück mangelnde Authentizität muss man dem Film schon anlasten. Dem Film hätte es gut getan, die Handlung stärker zu verdichten und die äußere Fassade etwas mehr auseinander bröckeln zu lassen. &amp;#039;&amp;#039;The Help&amp;#039;&amp;#039; ist ein klassisches Hollywood-Produkt, in dem das Gute über das Böse siegt und der Plot sehr vorhersehbar ist. Und trotzdem hat Tate Taylor ein großes Mitgefühl für seine Figuren entwickelt, das sich auf den Zuschauer überträgt. Man hofft für sie das Beste und leidet mit ihnen von der ersten Minute an. Für die einen wünscht man sich die Hölle, für die anderen den Himmel. Viel schlauer kommt man am Ende nicht heraus.|Katrin Knauth|kino-zeit.de|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kino-zeit.de/filme/the-help The Help – Afroamerikanische Dienstmädchen packen aus], abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;The Help&amp;#039;&amp;#039; ist recht konventionelles, handwerklich ausgereiftes Erzählkino, das von herausragenden schauspielerischen Leistungen und einem gefühlvollen Soundtrack getragen wird, sich filmisch aber in erster Linie durch ein atmosphärisches Production Design auszeichnet. Die palastartigen Villen der weißen Arbeitgeber/innen stehen im größtmöglichen Gegensatz zu den tristen Behausungen der afroamerikanischen Bevölkerung. Über weite Strecken schwelgt der Ausstattungsfilm in der Farbenpracht der Südstaaten, wie man sie aus vielen Filmen kennt. […] Über zweieinhalb Stunden entfaltet sich das wuchtige Panorama einer Epoche, deren Konflikte bis heute nachwirken.|Philipp Bühler|kinofenster.de|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kinofenster.de/film-des-monats/aktueller-film-des-monats/the-help-film/ |titel=The Help – Film des Monats Dezember 2011 |autor=Philipp Bühler |hrsg=[[Bundeszentrale für politische Bildung]] und  [[Vision Kino]] |werk=kinofenster.de |datum=2011-11-11 |abruf=2011-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2011: [[Hollywood Film Award]] für das beste Schauspielensemble und [[Hollywood Breakthrough Award]] für [[Jessica Chastain]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[National Board of Review]], Award für das beste Schauspielensemble&lt;br /&gt;
* 2011: [[New York Film Critics Circle Award]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;[[New York Film Critics Circle Award/Beste Nebendarstellerin|Beste Nebendarstellerin]]&amp;#039;&amp;#039; für Jessica Chastain&lt;br /&gt;
* 2012: [[Broadcast Film Critics Association]], Award in den Kategorien &amp;#039;&amp;#039;Haupt- und Nebendarstellerin&amp;#039;&amp;#039; für [[Viola Davis]] und [[Octavia Spencer]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[British Academy Film Awards 2012#Beste Nebendarstellerin|British Academy Film Award]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;[[British Academy Film Award/Beste Nebendarstellerin|Beste Nebendarstellerin]]&amp;#039;&amp;#039; für Octavia Spencer&lt;br /&gt;
** weitere Nominierungen: &amp;#039;&amp;#039;bester Film&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;beste Hauptdarstellerin&amp;#039;&amp;#039; (Viola Davis), &amp;#039;&amp;#039;beste Nebendarstellerin&amp;#039;&amp;#039; (Jessica Chastain), &amp;#039;&amp;#039;bestes adaptiertes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Golden Globe Awards 2012#Beste Nebendarstellerin|Golden Globe Award]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;[[Golden Globe Award/Beste Nebendarstellerin|Beste Nebendarstellerin]]&amp;#039;&amp;#039; für Octavia Spencer&lt;br /&gt;
** weitere Nominierungen: &amp;#039;&amp;#039;bester Film – Drama&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;beste Hauptdarstellerin – Drama&amp;#039;&amp;#039; (Viola Davis), &amp;#039;&amp;#039;beste Nebendarstellerin&amp;#039;&amp;#039; (Jessica Chastain), &amp;#039;&amp;#039;bester Filmsong&amp;#039;&amp;#039; („The Living Proof“)&lt;br /&gt;
* 2012: [[Oscarverleihung 2012#Beste Nebendarstellerin|Oscar]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;[[Oscar/Beste Nebendarstellerin|Beste Nebendarstellerin]]&amp;#039;&amp;#039; für Octavia Spencer&lt;br /&gt;
** weitere Nominierungen: &amp;#039;&amp;#039;bester Film&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;beste Hauptdarstellerin&amp;#039;&amp;#039; (Viola Davis), &amp;#039;&amp;#039;beste Nebendarstellerin&amp;#039;&amp;#039; (Jessica Chastain)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Film- und Medienbewertung FBW in Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat besonders wertvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede zum Roman ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Roman !! Film&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Minny Jackson wird arbeitslos, weil sie nicht für Hilly arbeiten möchte || Minny Jackson wird entlassen, weil sie vorhat, die Innentoilette zu benutzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Constantines Tochter heißt Lula Bell, sie ist weiß || Constantines Tochter heißt Rachel, sie ist schwarz.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johnny Foote trifft Minny eher zufällig bei sich zu Hause arbeitend an, beide verschweigen diese Begegnung vor Celia || Celia beichtet ihrem Mann, dass sie ein Hausmädchen angestellt hat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aibileen arbeitet am Ende des Romans als Autorin für die Zeitung und schreibt eine Haushaltskolumne || Im Film ist Aibileen am Ende arbeitslos, sie deutet an, Schriftstellerin zu werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|film|20782|The Help}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Help #The}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturverfilmung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassentrennung im Film]]&lt;/div&gt;</summary>
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