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	<title>The Great Transformation - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>212.200.164.100: /* Rezeption */</title>
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		<updated>2025-03-03T21:15:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rezeption&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;In dem 1944 erschienenen Buch &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Great Transformation&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (engl., dt. &amp;#039;&amp;#039;Große Umformung&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Große Transformation&amp;#039;&amp;#039;) behandelt der [[Ungarn|ungarisch]]-[[österreich]]ische [[Wirtschaftssoziologie|Wirtschaftssoziologe]] [[Karl Polanyi]] 1944 den tiefgreifenden Wandel der westlichen [[Gesellschaftsordnung]] im 19. und 20. Jahrhundert vorwiegend am historischen Beispiel [[England]]s, als die [[Industrialisierung]] und politisches Handeln (oder besser: Nicht-Handeln) zu starken sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen führten. Die beiden wesentlichen Momente des säkularen Wandels waren nach Polanyi die Herausbildung von [[Marktwirtschaft]]en und von [[Nationalstaat]]en. Er nahm zwischen beiden Phänomenen eine starke Wechselwirkung an und nannte diesen Komplex die &amp;#039;&amp;#039;market society&amp;#039;&amp;#039;, die Marktgesellschaft. Der Ausdruck &amp;quot;Great Transformation&amp;quot; bezieht sich bei Polanyi auf die Transformation, die mit dem Scheitern der Marktordnung in den 1920er Jahren beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Polanyi |Titel=The Great Transformation. Politische und ökonomische Ursprünge von Gesellschaften und Wirtschaftssystemen |Auflage=1. |Ort=[Frankfurt (Main)] |Datum=1978 |ISBN=978-3-518-07860-0 |Seiten=19 |Zitat=Die Welt des neunzehnten Jahrhunderts ist zusammengebrochen. Das vorliegende Werk befasst sich mit den politischen und wirtschaftlichen Ursprüngen dieses Geschehens sowie mit der großen Transformation, die es einleitete. (Im Original: &amp;quot;Nineteenth-century civilization has collapsed. This book is concerned with the political and economic origins of this event, as well as with the great transformation which it ushered in.&amp;quot;)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verselbstständigung der Ökonomie ==&lt;br /&gt;
Polanyi bezeichnete diese zunehmende Marktorientierung als eine Verselbständigung der Wirtschaft gegenüber der Gesellschaft. Begonnen habe dieser Prozess mit der zunehmenden [[Einhegung|Einfriedung]] von Grundstücken durch Großgrundbesitzer. Dies entzog Landbewohnern häufig die Mittel für einen eigenständigen Lebensunterhalt und zwang sie weiter in die Marktgesellschaft. Die uniforme Agrikultur wurde abgelöst durch eine differenzierte Landwirtschaft, in der die Weidewirtschaft dominiert und die zur dynamischen Entwicklung der Wollverarbeitung führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Polanyi: &amp;#039;&amp;#039;The Great Transformation.&amp;#039;&amp;#039; Boston 1957, S. 35 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich gelang es aber im 16. und frühen 17. Jahrhundert der englischen Krone, der Spitze der Verwaltung und den Gerichten, diesen Prozess so zu verlangsamen, dass seine disruptiven Folgen weitgehend vermieden werden konnten, z.&amp;amp;nbsp;B. indem die Bauern eine wollverarbeitende [[Verlagssystem|Heimindustrie]] aufbauten. Das [[Paternalismus|paternalistische Handeln]] des Staates unter den [[Haus Tudor|Tudors]] und den frühen [[Haus Stuart|Stuarts]] repräsentierte nach Polanyi ein hohes Niveau der Staatskunst, die sich moderner statistischer Methoden bediente; doch das Parlament entriss der Krone die Macht und ließ 150 Jahre später zu, dass durch den freien Seehandel und die Baumwolleinfuhr eine „Katastrophe in Form der [[Industrielle Revolution|industriellen Revolution]] das Leben und Wohlergehen auf dem Lande bedrohte“ und das „Landvolk zu Slumbewohnern [der Industriestädte] dehumanisiert wurde“.&amp;lt;ref&amp;gt;Polanyi: &amp;#039;&amp;#039;The Great Transformation.&amp;#039;&amp;#039; Boston 1957, S. 38 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Ausgangspunkt dieser Transformation sah Polanyi im Jahre 1834, als die britische Regierung das 1795 erlassene [[Speenhamland-Gesetz]] abschaffte, welches das Problem der Armut der Landbevölkerung lösen sollte, aber auch den Erwerbsdruck abmilderte. Polanyi bezeichnete diesen Prozess als „Entbettung“ und wies ausdrücklich auf eine Parallele zur Durchsetzung von Marktmechanismen und Lohnarbeit bei [[Kolonialisierung|Kolonialvölkern]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem man bereits parallel zur Einführung des Gesetzes 1794 die [[Freizügigkeit]] der Einwohner durchgesetzt hatte, war dem freien Arbeitsmarkt für die aufstrebende [[Industrie]] der Weg geebnet; Arbeiter konnten sich innerhalb des Landes frei bewegen, und der [[Arbeitsentgelt|Lohn]] war nicht mehr durch die Quasi-Zahlung von Lohnzuschüssen an Fabrikanten verzerrt. Hunger und Mangel trieben jetzt die ehemaligen Kleinbauern und Landarbeiter in die [[Fabrik]]en. Polanyi bewertete dies als die Einführung eines freien [[Arbeitsmarkt]]s. Die Einfriedungen durch die Großgrundbesitzer führten auch zur Verwandlung des Bodens in ein frei handelbares Gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der „Warenfiktion“ von [[Arbeit (Philosophie)#Philosophie der Arbeit ab Mitte des 19. Jahrhunderts|Arbeit]], Boden und Geld entstand die zerstörerische Wirkung der Marktutopie als „Transformation der natürlichen und menschlichen Substanz der Gesellschaft in Waren“. Das traditionelle [[Feudalsystem|feudale]] und [[Ständesystem|ständische]] System musste sich in kürzester Zeit an die Folgen der Industrialisierung anpassen. Darin erkannte Polanyi den Wandel von der [[Agrargesellschaft]] mit dem Motiv des Lebensunterhaltes und der Dominanz der ständischen Kollektive hin zu einer [[Kapitalismus|Marktgesellschaft]], in der ein individuelles Streben nach Gewinn und eine Maximierung des [[Eigennutz]]ens dominierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den gesellschaftlichen Umbruch der Großen Transformation erklärte Polanyi also nicht durch den evolutionären Selbstlauf, sondern durch die politisch gewollte Einführung freier Märkte für die von ihm so bezeichneten „fiktiven Waren“ [[Arbeit (Sozialwissenschaften)|Arbeit]], [[Grund und Boden]] und [[Geld]]. So war der industrielle und wirtschaftliche Fortschritt mit wachsender sozialer Ungleichheit verbunden. Im System der Marktwirtschaft verselbständigen sich die Strukturen und Regeln der Wirtschaft gegenüber den Strukturen und Regeln des sozialen Zusammenhalts. Wirtschaftliche Tauschprozesse wurden unabhängig von sozialen Beziehungen („externalisierte Ökonomie“), soziale Prozesse wurden abhängig von wirtschaftlicher Zweckmäßigkeit. Das Wirtschaften war nun nicht mehr in feudale und zünftige Strukturen eingelassen, sondern umgekehrt wurden die sozialen und Arbeitsbeziehungen in ein System von Märkten eingebettet; dadurch wurde Geld erst zu Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe die pointierte Zusammenfassung bei [[Christoph Deutschmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Postindustrielle Industriesoziologie.&amp;#039;&amp;#039; Weinheim, München 2002, S. 61 ff. – Deutschmann spricht von einer funktionalen „Entdifferenzierung des Geldgebrauchs“. – S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein derartiger ausufernder [[Materialismus]] in einer Marktgesellschaft läuft nach Polanyi dem Wesen der Gesellschaft entgegen und bildet eine existenzielle Bedrohung. Die zerstörerische Macht dieser Entwicklung zeige sich dabei nicht so sehr in einem materiellen Mangel oder in den elenden Arbeitsbedingungen dieser Zeit, sondern in einer kulturellen und sozialen Verwahrlosung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorwurf der Fehleinschätzung an liberale Ökonomen und Philosophen ==&lt;br /&gt;
Polanyi weist darauf hin, dass der „emotionale Glaube an die Spontaneität“ (des Marktes) und die „mystische Bereitschaft, die sozialen Konsequenzen ökonomischer Verbesserungen gleich welcher Art hinzunehmen“ die Philosophen und Ökonomen vergessen ließ, dass ein Prozess ungelenkten Wandels verlangsamt werden sollte. Dieses Alltagswissen, das auch auf den Erkenntnissen der traditionellen Sozialphilosophie basierte, sei im 19. Jahrhundert zuerst diskreditiert, aus den Gedanken der gebildeten Eliten „ausradiert“ und durch ein unkritisches Vertrauen in die Selbstheilungskräfte des Marktes und einen kruden [[Utilitarismus]] ersetzt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Polanyi: &amp;#039;&amp;#039;The Great Transformation.&amp;#039;&amp;#039; Boston 1957, S. 33 (übersetzt).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Rolle des Staates und der Regierung bestehe in der Möglichkeit, das Tempo dieser Transformation zu beeinflussen. Die Vorstellung, das Tempo sei nicht zu verändern oder es sei sogar ein [[Sakrileg]], es zu verändern, führe zur Untätigkeit gegenüber dem verheerenden und „degenerativen“ Prozess und ignoriere die fatalen physischen und moralischen Schäden der Enteigneten.&amp;lt;ref&amp;gt;Polanyi: &amp;#039;&amp;#039;The Great Transformation.&amp;#039;&amp;#039; Boston 1957, S. 37 (übersetzt).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausbildung von Nationalstaaten ==&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche Interessen förderten nach Polanyi die Herausbildung von Nationalstaaten als homogene [[Binnenmarkt|Binnenmärkte]] und veränderten die [[Politische Kultur|politische Ordnung]], wie Polanyi am Beispiel [[Vereinigtes Königreich|Großbritanniens]] aufführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begründete dies mit dem Bedarf der Volkswirtschaften an einem starken, modernen Staat, da nur dieser die notwendigen Reformen in den [[Sozialstruktur]]en umsetzen könne, um die gravierenden sozialen Auswirkungen des [[Kapitalismus]] aufzuhalten bzw. abzuschwächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höhepunkt des Aufstieges der Marktwirtschaft war für Polanyi die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg mit internationalem Frieden durch die vier Einrichtungen Kräftegleichgewicht, Goldstandard, selbstregulierender Markt und liberaler Staat. Als jedoch der [[Goldstandard]] als fester Umrechnungsmaßstab der internationalen Währungen Anfang der 1930er Jahre schrittweise aufgegeben wurde, war der Zusammenbruch der liberalen Marktgesellschaft, den Polanyi konstatierte, beinahe nur noch eine Frage der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber plädierte Polanyi im Schlusskapitel für einen „[[Sozialismus]]“, der Arbeit, Boden und Geld dem Markt entziehe und demokratisch kontrolliere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Doppelbewegung“ ==&lt;br /&gt;
Polanyi beschreibt die Durchsetzung eines selbstregulierenden Marktes und die Kommerzialisierung von Land, Kapital und Arbeit als „frivoles Experiment“. Es führe zu sozialer Desintegration und zur Aufgabe humaner Werte durch einen individualistischen Materialismus. Alle früheren Gesellschaften hätten sich gegen die von freien Märkten ausgehende Unsicherheit und moralische Degradierung zur Wehr gesetzt. Die wirtschaftliche Liberalisierung habe daher von Beginn an als „Doppelbewegung“ stattgefunden, da sie unverzüglich Gegenbestrebungen der Gesellschaft zur Regulierung des Marktes auslöste. Die ökonomischen Krisen und politischen Umwälzungen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts seien Erscheinungsformen solcher Doppelbewegung. Der [[Faschismus]] habe vergeblich versucht, die Gesellschaft per Gewalt und Demagogie an die Erfordernisse des Kapitalismus anzupassen. Zukünftige Freiheit erfordere wirtschaftliche Planung, Regulierung und Kontrolle auf Basis bindender moralischer Werte und Pflichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Streeck]], &amp;#039;&amp;#039;Karl Polanyi. The Great Transformation&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Dirk Kaesler]], [[Ludgera Vogt]] (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;Hauptwerke der Soziologie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 396). Kröner, Stuttgart 2000, ISBN 3-520-39601-7, S. 359–361, hier S. 360.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
The Great Transformation gehörte zu den Schlüsseltexten der schrumpfenden antikapitalistischen Linken in den Vereinigten Staaten und blieb in Europa weitgehend unbekannt. Das änderte sich in den [[1980er]] Jahren mit der Auflösung nationaler Volkswirtschaften und dem Beginn der [[Globalisierung]] und deren Ähnlichkeit mit der Entwicklung im [[19. Jahrhundert]]. Seither wird es für die politische Argumentation gegen den [[Neoliberalismus]] und auch als Vorläufer einer neuen [[Wirtschaftssoziologie]] verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Streeck]], &amp;#039;&amp;#039;Karl Polanyi. The Great Transformation&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Dirk Kaesler]], [[Ludgera Vogt]] (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;Hauptwerke der Soziologie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 396). Kröner, Stuttgart 2000, ISBN 3-520-39601-7, S. 359–361, hier S. 361.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Historiker [[Philipp Ther]] gebrauchte „The Great Transformation“ als Richtschnur für seine Essays zur aktuellen Entwicklung in den USA, Deutschland, Italien, der Türkei und Russland.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Philipp Ther]]: &amp;#039;&amp;#039;Das andere Ende der Geschichte. Über die Große Transformation&amp;#039;&amp;#039;, Suhrkamp, Berlin 2019, ISBN 978-3-518-12744-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verweist darauf, dass das „polanyische Pendel“ der Doppelbewegung, soweit es um den Schutz vor den Folgen des freien Marktes gehe, in zwei Richtungen ausschlagen kann: nach links Richtung [[demokratischer Sozialismus]] und nach rechts in Richtung Faschismus. Spätestens seit 2016 (Trump-Wahl, Brexit), tatsächlich aber bereits seit den 1990er Jahren sei klar, wohin sich das Pendel aktuell bewegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans von Trotha: [https://www.deutschlandfunkkultur.de/philipp-ther-das-andere-ende-der-geschichte-nach-dem.1270.de.html?dram:article_id=468645 &amp;#039;&amp;#039;Philipp Ther: „Das andere Ende der Geschichte“: Nach dem Liberalismus&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Deutschlandfunk Kultur]], 30. Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen|Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Veränderungen]] (WBGU) griff Polanyis Begriff der Großen Transformation in seinem [[Welt im Wandel – Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation|Jahresgutachten 2011]] auf, in dem er einen Gesellschaftsvertrag für eine globale Große Transformation hin zu einer klimaverträglichen Gesellschaft forderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Karl Polanyi: [https://inctpped.ie.ufrj.br/spiderweb/pdf_4/Great_Transformation.pdf &amp;#039;&amp;#039;The Great Transformation. The political and economic origins of our time&amp;#039;&amp;#039;], frei zugängliche Onlineversion der Ausgabe von 2001, Beacon Press, Boston (englisch, PDF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Polanyi: &amp;#039;&amp;#039;The great transformation&amp;#039;&amp;#039;. Farrar &amp;amp; Rinehart, New York/Toronto 1944.&lt;br /&gt;
* Karl Polanyi: &amp;#039;&amp;#039;The Great Transformation. The political and economic origins of our time&amp;#039;&amp;#039;. Beacon Press, Boston 1957.&lt;br /&gt;
** Karl Polanyi: &amp;#039;&amp;#039;The Great Transformation. Politische und ökonomische Ursprünge von Gesellschaften und Wirtschaftssystemen&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von Heinrich Jelinek, Europaverlag, Wien 1977, ISBN 978-3-203-50618-0.&lt;br /&gt;
** Karl Polanyi: &amp;#039;&amp;#039;The Great Transformation. Politische und ökonomische Ursprünge von Gesellschaften und Wirtschaftssystemen&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1995, ISBN 978-3-518-27860-4 (1. Auflage 1978, ISBN 978-3-518-07860-0: 2. Auflage 1990, ISBN 978-3-518-27860-4).&lt;br /&gt;
* Gareth Dale: &amp;#039;&amp;#039;Karl Polanyi: The Limits of the Market.&amp;#039;&amp;#039; Polity Press, 2010, ISBN 0-7456-4071-0.&lt;br /&gt;
* [[Chris Hann]], Keith Hart (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Market and society: the great transformation today&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge: Cambridge Univ. Press, 2009, ISBN 978-0-521-51965-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4665626-1|VIAF=187243299}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsgeschichte (England)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftshistoriographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriegeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologische Publikation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.200.164.100</name></author>
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