<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=The_Breakfast_Club</id>
	<title>The Breakfast Club - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=The_Breakfast_Club"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=The_Breakfast_Club&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T21:43:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=The_Breakfast_Club&amp;diff=229026&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tohma: lf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=The_Breakfast_Club&amp;diff=229026&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-04T17:11:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = The Breakfast Club&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = The Breakfast Club&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = USA&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Englisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1985&lt;br /&gt;
| FSK              = 12&lt;br /&gt;
| JMK              = &lt;br /&gt;
| Länge            = 97&lt;br /&gt;
| Regie            = [[John Hughes (Regisseur)|John Hughes]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = John Hughes&lt;br /&gt;
| Produzent        = John Hughes,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ned Tanen]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Keith Forsey]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Thomas Del Ruth]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Dede Allen]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Judd Nelson]]: John Bender&lt;br /&gt;
* [[Molly Ringwald]]: Claire Standish&lt;br /&gt;
* [[Ally Sheedy]]: Allison Reynolds&lt;br /&gt;
* [[Emilio Estevez]]: Andrew Clark&lt;br /&gt;
* [[Anthony Michael Hall]]: Brian Johnson&lt;br /&gt;
* [[Paul Gleason]]: Richard Vernon, Lehrer&lt;br /&gt;
* [[John Kapelos]]: Carl, Hausmeister&lt;br /&gt;
| Synchronisation  = ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Breakfast Club&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Breakfast Club – Der Frühstücksclub&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Synchronkartei&amp;quot;&amp;gt;{{Synchronkartei|film|1174|Breakfast Club – Der Frühstücksclub|Abruf=2015-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein [[Jugendfilm]] von [[John Hughes (Regisseur)|John Hughes]] aus dem Jahr 1985. Die Hauptdarsteller wurden dem &amp;#039;&amp;#039;[[Brat Pack]]&amp;#039;&amp;#039; zugerechnet und galten als hoffnungsvolle Talente ihrer Generation. &amp;#039;&amp;#039;The Breakfast Club&amp;#039;&amp;#039; war bei Kritikern und Publikum ein großer Erfolg und zeigte sich als einflussreich für das Genre des Teenagerfilms.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=The Breakfast Club: Smells Like Teen Realness |Sammelwerk=The Criterion Collection |Online=[https://www.criterion.com/current/posts/5243-the-breakfast-club-smells-like-teen-realness Online] |Abruf=2018-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2016 fand er Aufnahme in das [[National Film Registry]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
An der Shermer [[Highschool]] in [[Illinois]] treffen am Samstagmorgen, [[24. März]] [[1984]], fünf völlig unterschiedliche Schüler beim [[Nachsitzen]] aufeinander. Sie wissen wenig voneinander, glauben aber, mit den jeweils anderen wenig bis gar nichts gemeinsam zu haben: &lt;br /&gt;
*  der [[nerd]]ige Streber Brian Johnson&lt;br /&gt;
* der Rebell John Bender aus gewalttätigem Elternhaus&lt;br /&gt;
* das Sport-Ass Andrew, ein muskelbepackter Highschool-Held&lt;br /&gt;
* Claire, die „Prinzessin“ aus reichem Haus&lt;br /&gt;
* die schwarz gekleidete Außenseiterin Allison&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugendlichen müssen acht Stunden lang in der [[Schulbibliothek]] einen Aufsatz darüber schreiben, wer sie sind. Beaufsichtigt werden sie vom bemüht autoritären, leicht zu provozierenden stellvertretenden Schuldirektor Richard Vernon, der John wegen dessen aufmüpfigen Verhaltens zeitweise in einen Abstellraum sperrt, aus dem dieser aber später wieder entkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während zu Beginn des Nachsitzens die Unterschiede zwischen den Charakteren sichtbar werden und die fünf sich voneinander distanziert zeigen, kommen sie sich durch Provokation, Streit und Streiche allmählich näher. Gelockert durch mehrere [[Joint]]s, reden die fünf Teenager über ihre Probleme, Ängste und Sehnsüchte. Dabei werden sie mit ihren eigenen Vorurteilen und Zwängen konfrontiert, bis sie das Gegenüber schätzen lernen. Alle finden sich vereint in ihren Ängsten und ihrer verzweifelten Suche nach Individualität, und unter ihren Selbstgeständnissen finden sie langsam neue Seiten an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle fünf sind Opfer der engstirnigen Erwartungen ihrer Umwelt: Der einerseits für seine Freiheit beneidete, zugleich verachtete John ist das tragische Produkt eines primitiven Elternhauses, er ist wegen seiner Provokationen samstags regelmäßiger Gast beim Nachsitzen. Die beliebte Claire muss nachsitzen, da sie mit ihren Freundinnen während der Schulzeit zum Shoppen gegangen ist, und gesteht ihre Verzweiflung über den sie beherrschenden Gruppenzwang. Der Streber Brian und der [[Ringen|Ringer]] Andrew leiden unter dem Erwartungsdruck ihrer Eltern: Wegen einer schlechten Note in Werken überlegte Brian sich umzubringen, weshalb er eine [[Leuchtpistole]] in seinem Spind aufbewahrt, die aber ausgelöst wurde und ihm das Nachsitzen einbrachte. Andrew erhielt die Strafe, da er die Haare eines schwächeren Jungen ohne Grund mit [[Tapeverband]] zusammenklebte, was er als Folge seiner eigenen Meinungslosigkeit sieht. Die Persönlichkeit der einsamen Allison wird von ihren Eltern und Mitschülern nicht anerkannt – sie hatte einfach nichts Besseres vor und erschien daher zum Nachsitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich zwischen John und Claire sowie Andrew und Allison zarte Liebesbande bilden, verfasst Brian einen gemeinsamen Aufsatz für sie alle. In diesem schreibt Brian an Mr. Vernon, dass dieser sich durch [[Stereotyp]]en und Kategorisierungen schon festgelegt habe, wer sie seien: ein Streber, ein Sportler, eine Außenseiterin, eine Prinzessin und ein Freak. „Wir halten Sie für verrückt, uns einen Aufsatz darüber schreiben zu lassen, wer wir sind. Was interessiert Sie das? Sie sehen uns, wie sie uns sehen wollen.“ Es wird betont, dass Vernon sie nicht auf eine Facette reduzieren kann, sondern dass jeder von ihnen etwas vom anderen in sich hat. Ob die gegenseitige [[Empathie]] den folgenden Montag überdauern wird, bleibt jedoch ungewiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
=== Entstehungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:BreakfastClubSchool--9511HarrisonSt.jpg|mini|Ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Maine North High School&amp;#039;&amp;#039;, Drehort des Films]]&lt;br /&gt;
[[John Hughes (Regisseur)|John Hughes]] hatte sich Anfang der 1980er-Jahre als Drehbuchautor von erfolgreichen Filmkomödien bereits einen Namen gemacht. Das Drehbuch zu &amp;#039;&amp;#039;The Breakfast Club&amp;#039;&amp;#039; schrieb er großteils innerhalb von nur zwei Tagen. Die Idee für den Filmtitel erhielt er durch die in seiner Nähe befindliche &amp;#039;&amp;#039;New Trier High School&amp;#039;&amp;#039; in [[Winnetka (Illinois)|Winnetka]], wo sich zunächst umgangssprachlich und spätestens ab den 1970ern offiziell der Name „Breakfast Club“ für das Nachsitzen am Samstagmorgen durchsetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Dispatches From Shermer, Illinois |Sammelwerk=The Airship |Online=[http://airshipdaily.com/blog/9272013dispatches-from-shermer-illinois Online] |Abruf=2018-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Hughes selbst Regie führen wollte und Filmproduzenten sein Drehbuch zu &amp;#039;&amp;#039;The Breakfast Club&amp;#039;&amp;#039; anbot, waren diese zunächst skeptisch und zweifelten wegen Hughes’ mangelnder Erfahrung als Filmregisseur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich schrieb und drehte Hughes zunächst mit &amp;#039;&amp;#039;[[Das darf man nur als Erwachsener]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sixteen Candles&amp;#039;&amp;#039;, 1984) eine andere Teenager-Komödie,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://artsbeat.blogs.nytimes.com/2010/09/17/she-wont-forget-about-him-molly-ringwald-remembers-john-hughes/?_r=0 &amp;#039;&amp;#039;She Won’t Forget About Him: Molly Ringwald Remembers John Hughes&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel in der New York Times vom 17. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich beim Publikum und den meisten Kritikern als Erfolg erwies. Anschließend wandte er sich wieder dem ursprünglichen Filmprojekt &amp;#039;&amp;#039;The Breakfast Club&amp;#039;&amp;#039; zu. Er bekam schließlich das Geld von den Produzenten zusammen, auch weil das letztliche Filmbudget mit rund einer Million US-Dollar vergleichsweise niedrig war. Somit galt das finanzielle Risiko, selbst wenn der Film ein Misserfolg werden würde, als gering. Zudem wurde an nur einem Handlungsort mit einer Handvoll Schauspieler gedreht, was die Dreharbeiten laut Produzent Andy Meyer vereinfachte.&amp;lt;ref name=interview&amp;gt;[https://www.scad.edu/blog/breakfast-club-executive-producer-andy-meyer Interview mit Andy Meyer].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bücherei, in der der Hauptteil des Films spielt, wurde in der Turnhalle der 1981 geschlossenen &amp;#039;&amp;#039;Maine North High School&amp;#039;&amp;#039; in [[Des Plaines]] speziell für den Film gebaut. Im selben Gebäude entstanden auch einige Szenen für den John-Hughes-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Ferris macht blau]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ferris Bueller’s Day Off&amp;#039;&amp;#039;), der ein Jahr später erschien. Heute befindet sich dort eine Polizeistation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Originalfassung des Films hatte eine Laufzeit von 150 Minuten. Er wurde auf die heutigen 97 Minuten heruntergekürzt, teilweise nach Entscheidung von John Hughes, teilweise wegen des Drucks von [[Universal Studios|Universal Pictures]], der Vertriebsfirma, die nicht an das Potenzial des Films glaubte. Die Produzenten von Universal zeigten sich nervös über die Ernsthaftigkeit des Films und insbesondere die 12-minütige Szene gegen Ende des Films, in der die Teenager gegenseitig über ihre Probleme sprechen. Die Zuschauer bei den Test-Vorführungen reagierten auf diese Szenen aber besonders positiv, weshalb sie letztlich drinblieben.&amp;lt;ref name=interview /&amp;gt; Später zerstörte Universal Pictures alle Negative der geschnittenen Szenen. In einem Interview sagte der 2009 verstorbene John Hughes, dass einzig er allein noch eine vollständige Version besitze. Seit seinem Tod im Jahr 2009 soll die Fassung im Besitz von Hughes’ Familie sein, bisher ist aber keine Veröffentlichung geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://styleblazer.com/153237/you-wont-be-seeing-these-alternate-editions-anytime-soon-15-directors-cuts-that-remain-unreleased/2/ |wayback=20170103190012 |text=&amp;#039;&amp;#039; You Won’t Be Seeing These Alternate Editions Anytime Soon: 15 Director’s Cuts That Remain Unreleased&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-17 21:46:16 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schauspieler ===&lt;br /&gt;
In den jugendlichen Hauptrollen besetzte Hughes Schauspieler des sogenannten „[[Brat Pack]]s“, die dem Publikum schon zum großen Teil bekannt waren. [[Anthony Michael Hall]] und [[Molly Ringwald]] hatten bereits ein Jahr zuvor unter Hughes’ Regie in &amp;#039;&amp;#039;Das darf man nur als Erwachsener&amp;#039;&amp;#039; gespielt; [[Emilio Estevez]], [[Judd Nelson]] und [[Ally Sheedy]] spielten ebenfalls 1985 gemeinsam in &amp;#039;&amp;#039;[[St. Elmo’s Fire – Die Leidenschaft brennt tief|St. Elmo’s Fire]]&amp;#039;&amp;#039; unter Regie von [[Joel Schumacher]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://thefilmspectrum.com/?p=20206 „The Breakfast Club“ bei Filmspectrum]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Kampf um die Rolle des John Bender konnte sich Judd Nelson unter anderem gegen [[Nicolas Cage]] und [[John Cusack]] durchsetzen, die ebenfalls Interesse bekundet hatten. Bei den Dreharbeiten kam es zu Streitereien zwischen Regisseur Hughes und Nelson, da dieser laut Molly Ringwald auch zwischen den einzelnen [[Einstellung (Film)|Einstellungen]] in seiner Rolle des Bender blieb – in der klassischen Tradition des [[Method Acting]] – und ständig provozierte. Zu einem Zeitpunkt wollte Hughes bereits Nelson feuern, doch die anderen Schauspieler redeten es dem Regisseur aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://artsbeat.blogs.nytimes.com/2010/09/17/she-wont-forget-about-him-molly-ringwald-remembers-john-hughes/?_r=0 &amp;#039;&amp;#039;She Won’t Forget About Him: Molly Ringwald Remembers John Hughes&amp;#039;&amp;#039;], Artikel in der New York Times vom 17. September 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Paul Gleason]] wurde in der Rolle des Lehrers Mr. Vernon besetzt, weil Hughes an dessen Darstellung eines humorlosen, kriminellen Handlangers in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Glücksritter (Film)|Die Glücksritter]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Trading Places&amp;#039;&amp;#039;, 1983) Gefallen gefunden hatte. Für die Rolle des Hausmeisters Carl war zunächst der bekannte Komiker [[Rick Moranis]] vorgesehen, doch es gab Differenzen bei der Rolleninterpretation, da Moranis den Hausmeister als exzentrischen Russen mit goldenen Zähnen spielen wollte. Hughes empfand diese Ideen als störend für die Atmosphäre des Films und ersetzte ihn durch [[John Kapelos]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vanityfair.com/hollywood/2015/03/the-breakfast-club-rick-moranis &amp;#039;&amp;#039;How the Female Stars of The Breakfast Club Fought to Remove a Sexist Scene, and Won&amp;#039;&amp;#039;]; Artikel im Vanity Fair&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Schlussszenen übernimmt Hughes einen kleinen [[Cameo (Medien)|Cameo]]-Auftritt als Brians Vater, der im Wagen auf seinen Sohn wartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soundtrack ===&lt;br /&gt;
Obwohl die [[Schottland|schottische]] Band [[Simple Minds]] den Song zunächst nicht einspielen wollten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andrew Unterberger |url=https://www.spin.com/2015/02/simple-minds-dont-you-forget-about-me-oral-history-breakfast-club/ |titel=Slow Change May Pull Us Apart: The Oral History of Simple Minds’ ‘Don’t You (Forget About Me) |werk=SPIN |hrsg=Next Management Partners |datum=24. Februar 2015 |sprache=en |abruf=16. Februar 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, hatten sie mit dem im Film vorkommenden Song &amp;#039;&amp;#039;[[Don’t You (Forget About Me)]]&amp;#039;&amp;#039; einen ihrer größten Hits. Er erreichte Spitzenpositionen in den Charts vieler Länder. Nachdem die Simple Minds die Aufnahme zunächst ablehnten, bot man den Song [[The Fixx]], [[Bryan Ferry]] und [[Billy Idol]] an, die jedoch auch allesamt ablehnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolling Stone |Titel=Readers’ Poll: The 10 Best Soundtrack Songs |Sammelwerk=Rolling Stone |Datum=2013-02-28 |Online=[https://www.rollingstone.com/music/music-lists/readers-poll-the-10-best-soundtrack-songs-22542/4-simple-minds-dont-you-forget-about-me-225216/ Online] |Abruf=2018-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich wurde  der Song abermals den Simple Minds angeboten, die der Aufnahme jetzt zustimmten. Am 19. Februar 1985, vier Tage nach dem Kinostart des Films, erschien der offizielle Film-Soundtrack bei [[A&amp;amp;M Records]]. Das Album mit insgesamt zehn Liedern erreichte Platz 17 der amerikanischen [[Billboard 200]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[[Don’t You (Forget About Me)]]“ – [[Simple Minds]]&lt;br /&gt;
# „Waiting“ – [[Elizabeth Daily]]&lt;br /&gt;
# „Fire in the Twilight“ – [[Wang Chung]]&lt;br /&gt;
# „I’m the Dude“ (Instrumental) – [[Keith Forsey]]&lt;br /&gt;
# „Heart Too Hot to Hold“ – [[Jesse Johnson (Musiker)|Jesse Johnson]] und Stephanie Spruill&lt;br /&gt;
# „Dream Montage“ (Instrumental) – Gary Chang&lt;br /&gt;
# „We Are Not Alone“ (Instrumental) – [[Karla DeVito]]&lt;br /&gt;
# „Reggae“ (Instrumental) – Keith Forsey&lt;br /&gt;
# „Didn’t I Tell You?“ – [[Joyce Jean Kennedy|Joyce Kennedy]]&lt;br /&gt;
# „Love Theme“ (Instrumental) – Keith Forsey&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einflüsse und Parodien ===&lt;br /&gt;
Der Satz „Eat my shorts“ wird in der englischsprachigen Version des Films genutzt und wurde von [[Matt Groening]] auf [[Bart Simpson]] übertragen. Zudem hat Groening die Figur [[Figuren aus Futurama#Bender|Bender]] aus &amp;#039;&amp;#039;[[Futurama]]&amp;#039;&amp;#039; nach John Bender benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;names&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Schnakenberg |Titel=Sci-Fi Baby Names: 500 Out-of-this-world Baby Names from Anakin to Zardoz |Verlag=Quirk Books |Datum=2007-07-01 |ISBN=978-1-59474-161-6 |Kapitel=Intellectual Names |Seiten=119}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Häufig wird auch berichtet, dass die Figur des Schuldirektors Mr. Skinner aus den &amp;#039;&amp;#039;[[Die Simpsons|Simpsons]]&amp;#039;&amp;#039; auf der Figur des Lehrers Richard Vernon basiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.independent.co.uk/news/obituaries/paul-gleason-480292.html Nachruf im Independent]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Filmparodie &amp;#039;&amp;#039;[[Nicht noch ein Teenie-Film!]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Not Another Teen Movie&amp;#039;&amp;#039;, 2001), die unter anderem auch diesen Film persifliert, spielte Paul Gleason seine Rolle als Mr. Vernon erneut. Die Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Victorious]]&amp;#039;&amp;#039; (Staffel 3, Folge 2) machte 2012 eine Adaption des Films. Die Folge heißt &amp;#039;&amp;#039;The Breakfast Bunch&amp;#039;&amp;#039;. Auch die Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Faking It]]&amp;#039;&amp;#039; machte 2015 eine Adaption des Films. Die Folge heißt &amp;#039;&amp;#039;Boiling Point&amp;#039;&amp;#039;. Der Albumtitel &amp;#039;&amp;#039;[[Du und wieviel von deinen Freunden]]&amp;#039;&amp;#039; der Hamburger Band [[Kettcar (Band)|Kettcar]] ist einem Dialog zwischen John Bender und Andrew entlehnt. Der Song &amp;#039;&amp;#039;Frühstücksclub der toten Dichter&amp;#039;&amp;#039; aus dem Album &amp;#039;&amp;#039;[[Kompass ohne Norden]]&amp;#039;&amp;#039; des Berliner Rappers [[Prinz Pi]] basiert auf den Charakteren des Films.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johannes Wächter |url=http://sz-magazin.sueddeutsche.de/blogs/musikblog/4151/prinz-pi-im-interview-indierock-ist-dumm/ |titel=Prinz Pi im Interview: „Indirock ist dumm“ |werk=sueddeutsche.de |hrsg=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2013-04-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150124020034/http://sz-magazin.sueddeutsche.de/blogs/musikblog/4151/prinz-pi-im-interview-indierock-ist-dumm/ |archiv-datum=2015-01-24 |archiv-bot=2019-05-17 21:46:16 InternetArchiveBot |abruf=2015-01-24 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Navy CIS|NCIS]]&amp;#039;&amp;#039;-Folge &amp;#039;&amp;#039;Bad Boy&amp;#039;&amp;#039; (Staffel 14, Folge 2)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=imfernsehen GmbH &amp;amp; Co. KG |url=http://www.fernsehserien.de/ |titel=fernsehserien.de – Episodenführer, Spoiler, TV-Serien-Infos |abruf=2017-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ermittelt das Team um Leroy Gibbs gegen eine Bande von Dieben, die sich 15 Jahre zuvor beim Nachsitzen an der Highschool kennen gelernt und dabei auch die Idee zur gemeinsamen kriminellen Tätigkeit hatten. Die Zusammensetzung der Bande entspricht genau jenen fünf Charakteren, die im Frühstücksclub nachsitzen mussten. John Kapelos hat zudem einen Gastauftritt als Highschool-Rektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Film [[Pitch Perfect]] aus dem Jahr 2012 freundet sich die Schülerin Beca mit Jesse an, der den Breakfast Club mehrfach erwähnt. Das Ende des Films mit dem Titelsong wird gezeigt, und der Song wird bei einem [[A cappella|A-capella]]-Finale als [[Mashup (Musik)|Mashup]] gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronisation ==&lt;br /&gt;
Die Synchronfassung entstand zur deutschen Kinopremiere des Films im Jahr 1985.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|film|1174|Abruf=2017-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rolle&lt;br /&gt;
! Darsteller&lt;br /&gt;
! Synchronsprecher&amp;lt;ref name=&amp;quot;Synchronkartei&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|John Bender&lt;br /&gt;
|[[Judd Nelson]]&lt;br /&gt;
|[[Benjamin Völz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Claire Standish&lt;br /&gt;
|[[Molly Ringwald]]&lt;br /&gt;
|[[Judith Brandt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Allison Reynolds&lt;br /&gt;
|[[Ally Sheedy]]&lt;br /&gt;
|[[Melanie Pukaß]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Andrew Clark&lt;br /&gt;
|[[Emilio Estevez]]&lt;br /&gt;
|[[Oliver Rohrbeck]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Brian Johnson&lt;br /&gt;
|[[Anthony Michael Hall]]&lt;br /&gt;
|[[Santiago Ziesmer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Richard Vernon (stellvertretender Rektor)&lt;br /&gt;
|[[Paul Gleason]]&lt;br /&gt;
|[[Harald Leipnitz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Carl (Hausmeister)&lt;br /&gt;
|[[John Kapelos]]&lt;br /&gt;
|[[Lutz Riedel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Andrews Vater&lt;br /&gt;
|[[Ron Dean]]&lt;br /&gt;
|[[Alexander Herzog (Schauspieler)|Alexander Herzog]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Brians Mutter&lt;br /&gt;
|[[Mercedes Hall]]&lt;br /&gt;
|[[Sigrid Lagemann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Claires Vater&lt;br /&gt;
|[[Tim Gamble]]&lt;br /&gt;
|[[Hans Nitschke]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;The Breakfast Club&amp;#039;&amp;#039; startete am 15. Februar 1985 in den amerikanischen Kinos, in den westdeutschen Kinos am 5. Juli 1985. Er wurde zu einem Überraschungserfolg und spielte an den Kinokassen 51,5 Millionen US-Dollar ein,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.boxofficemojo.com/movies/?id=breakfastclub.htm &amp;#039;&amp;#039;Breakfast Club&amp;#039;&amp;#039;] bei [[Box Office Mojo]].&amp;lt;/ref&amp;gt; was bei dem bescheidenen Budget von rund einer Million US-Dollar einen satten Gewinn bedeutete. Er wird von den meisten Kritikern bis heute positiv beurteilt und zeigte sich als stilbildend für das Genre des Jugendfilms in den USA. Beim US-amerikanischen Kritikerportal [[Rotten Tomatoes]] besitzt der Film beispielsweise eine positive Wertung von 88&amp;amp;nbsp;Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rotten Tomatoes|breakfast_club|Abruf=2021-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Entertainment Weekly]]&amp;#039;&amp;#039; wählte ihn 2010 zum „besten Highschool-Film aller Zeiten“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.filmsite.org/50besthsfilms2.html &amp;#039;&amp;#039;Entertainment Weeklys&amp;#039;&amp;#039; Liste der Besten High-School-Filme].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Filmdienst]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb, der „einfühlsam gestaltete Film“ fessele durch „psychologische Relevanz und ausgezeichnete junge Darsteller.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|209|Abruf=2017-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hughes lasse sich nicht vom „Bild einer ‚ausgeflippten No-Future-Generation‘ täuschen, er zeigt, wie in jedem der Heranwachsenden Kreativität und Einfühlungsvermögen stecken. Wenn aus dem ‚Breakfast-Club‘ auch manchmal ein Quasselclub wird, liegt die Spannung des Films in der Veränderlichkeit seiner Charaktere. Man kann eben auch Filme über Jugendliche drehen, ohne in belehrende oder schicke Attitüden zu verfallen. Wenn die Fünf mit ihrer Sensibilität auch nicht repräsentativ sind, entlarvt ihre Verletzbarkeit doch ein Schulsystem, das für Talente keinen Platz läßt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kölnische Rundschau]], zitiert nach dem &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Kölnische Rundschau von wann? Online? Das ist so keine Quelle! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Fischer Film Almanach|Fischer Film Almanach 1986]]&amp;#039;&amp;#039; beschrieb den Film als „ein sensibles, unterhaltsames Psychogramm der amerikanischen Gesellschaft“ und bescheinigte ihm „[i]m Vergleich zu der Vielzahl der High-School-Filme eine überdurchschnittliche Leistung von John Hughes und seinem jungen Darstellerteam“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Walter Schobert]], [[Horst Schäfer (Schauspieler, 1942)|Horst Schäfer]] |Titel=Fischer Film Almanach 1986. Filme, Festivals, Tendenzen |TitelErg=Unter Mitarbeit von Albert Schwarzer, Wolfgang Schwarzer, Eberhard Spieß und [[Paul Werner (Medienwissenschaftler)|Paul Werner]]. Mit Beiträgen von [[Dietrich Kuhlbrodt]] und Kraft Wetzel |Reihe=Fischer Cinema |Verlag=Fischer Taschenbuch Verlag |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1986 |ISBN=3-596-24464-1 |Kapitel=The Breakfast Club – Der Frühstücksclub |Seiten=34}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &amp;#039;&amp;#039;zelluloid.de&amp;#039;&amp;#039; schrieb Alexander Jachmann im Jahr 1997, es sei „mehr als nur eine normale Teenagerkomödie“, auch wenn die Teenager am Ende wie üblich siegreich seien. Der Film rufe „zur Toleranz gegenüber Menschen auf, die anders sind als man selbst, oder besser: die anders sind als das Idealbild des gesellschaftlichen Umfelds der einzelnen Charaktere. Die Personen sind so unterschiedlich, sich aber in den Grundzügen ihres Wesens trotzdem sehr ähnlich.“ Hughes schaffe es, die Jugendlichen über ihre Probleme reden zu lassen, ohne dass es auch nur ein einziges Mal gekünstelt oder schmalzig wirke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander „Heinz“ Jachmann |url=http://www.zelluloid.de/filme/kritik.php3?id=892&amp;amp;tid=290 |titel=The Breakfast Club |werk=Zelluloid.de |datum=1997-07-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170924225657/http://www.zelluloid.de/filme/kritik.php3?id=892&amp;amp;tid=290 |archiv-datum=2017-09-24 |abruf=2018-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls bei &amp;#039;&amp;#039;zelluloid.de&amp;#039;&amp;#039; war Bernard Escher im Jahr 2007 dieser Meinung: „Der &amp;#039;&amp;#039;Breakfast Club&amp;#039;&amp;#039; ist ein schönes Beispiel dafür, wie man einen Teeniefilm ohne ernüchterndes Ende machen kann, es geht aus wie man es erwartet, ganz so ist es trotzdem nicht.“ Spätere Teenager-Komödien seien zwar von &amp;#039;&amp;#039;Breakfast Club&amp;#039;&amp;#039; geprägt, „nur richtig gut nachmachen konnte es keiner.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernhard Escher |url=http://www.zelluloid.de/filme/kritik.php3?id=892&amp;amp;tid=1531 |titel=The Breakfast Club |werk=Zelluloid.de |datum=2007-08-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170925035352/http://www.zelluloid.de/filme/kritik.php3?id=892&amp;amp;tid=1531 |archiv-datum=2017-09-25 |abruf=2018-09-30 |kommentar=Filmkritik}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Die Hauptdarsteller des Filmes erhielten retrospektiv einen Ehrenpreis bei den [[MTV Movie Awards 2005]]. 2016 wurde &amp;#039;&amp;#039;The Breakfast Club&amp;#039;&amp;#039; in das [[National Film Registry]] als „geschichtlich, kulturell oder ästhetisch signifikant“ aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Complete National Film Registry Listing |Online=[https://www.loc.gov/programs/national-film-preservation-board/film-registry/complete-national-film-registry-listing/ Online] |Abruf=2018-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jonathan Bernstein: &amp;#039;&amp;#039;Pretty in Pink. The Golden Age of Teenage Cinema.&amp;#039;&amp;#039; New York 1997. ISBN 0-312-15194-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0088847}}&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes}}&lt;br /&gt;
* {{Prisma|279487}}&lt;br /&gt;
* [http://www.spaetfilm.de/episode/podcast/sf4-the-breakfast-club/ Ausführliche Analyse im Podcast Spätfilm] auf spaetfilm.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von John Hughes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=1252546068|LCCN=no98026109|VIAF=2981147270688435700001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Breakfast Club #The}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule im Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
	</entry>
</feed>