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	<title>The Boys from Brazil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T03:30:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Clibenfoart am 29. Oktober 2025 um 10:14 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-29T10:14:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = The Boys from Brazil&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = The Boys from Brazil&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], [[Vereinigte Staaten|USA]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = [[Englische Sprache|Englisch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1978&lt;br /&gt;
| Länge                  = 125&lt;br /&gt;
| FSK                    = 16&lt;br /&gt;
| JMK                    = &lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Franklin J. Schaffner]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = [[Heywood Gould]]&lt;br /&gt;
| Produzent              =&lt;br /&gt;
* [[Stanley O’Toole]],&lt;br /&gt;
* [[Martin Richards]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Jerry Goldsmith]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Henri Decaë]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Robert Swink]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Gregory Peck]]: Dr. Josef Mengele&lt;br /&gt;
* [[Laurence Olivier]]: Ezra Lieberman&lt;br /&gt;
* [[James Mason]]: Eduard Seibert&lt;br /&gt;
* [[Lilli Palmer]]: Esther Lieberman&lt;br /&gt;
* [[Uta Hagen]]: Frieda Maloney&lt;br /&gt;
* [[Steve Guttenberg]]: Barry Kohler&lt;br /&gt;
* [[Denholm Elliott]]: Sidney Beynon&lt;br /&gt;
* [[Rosemary Harris]]: Frau Döring&lt;br /&gt;
* [[John Dehner]]: Henry Wheelock&lt;br /&gt;
* [[John Rubinstein]]: David Bennett&lt;br /&gt;
* [[Anne Meara]]: Mrs. Curry&lt;br /&gt;
* Jeremy Black: Die „Hitler“-Jungen&lt;br /&gt;
* [[Bruno Ganz]]: Professor Bruckner&lt;br /&gt;
* [[Walter Gotell]]: Mundt&lt;br /&gt;
* [[David Hurst]]: Strasser&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Preiss]]: Löfquist&lt;br /&gt;
* [[Michael Gough (Schauspieler)|Michael Gough]]: Mr. Harrington&lt;br /&gt;
* [[Joachim Hansen]]: Rechtsanwalt Fassler&lt;br /&gt;
* [[Sky du Mont]]: Dietrich Hessen&lt;br /&gt;
* [[Carl Duering]]: Trausteiner&lt;br /&gt;
* [[Linda Hayden]]: Nancy&lt;br /&gt;
* [[Richard Marner]]: Döring&lt;br /&gt;
* [[Georg Marischka]]: Gunther&lt;br /&gt;
* [[Günter Meisner]]: Farnbach&lt;br /&gt;
* [[Prunella Scales]]: Mrs. Harrington&lt;br /&gt;
* [[Wolf Kahler]]: Otto Schwimmer&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Boys from Brazil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Thriller]] aus dem Jahr 1978, dessen Handlung trotz einiger historischer Figuren fiktiv ist. Die literarische Vorlage – der [[Roman]] &amp;#039;&amp;#039;Die Boys aus Brasilien&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;The Boys from Brazil&amp;#039;&amp;#039;) – stammt von [[Ira Levin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der junge jüdische Journalist Barry Kohler kontaktiert den in [[Österreich]] lebenden alten Nazijäger Ezra Lieberman. Er ist in [[Paraguay]] einem Kreis von Exilnazis auf die Spur gekommen, zu denen auch der ehemalige KZ-Arzt Dr. [[Josef Mengele]] gehört. Kohler belauscht die Gruppe und erfährt, dass Mengele 94 Männer im Alter von 65 Jahren in westlichen Ländern ermorden lassen will. Barry Kohler kann Lieberman gerade noch anrufen und ihm ein Tonband mit der Stimme Mengeles vorspielen, bevor er von Mengele und seinen Schergen aufgespürt und ermordet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieberman, der den Enthüllungen Kohlers anfangs nicht geglaubt hatte, beginnt damit, Zeitungsausschnitte zu sammeln, in denen Todesfälle älterer Männer berichtet werden, und besucht deren Witwen. Bald erkennt Lieberman, dass alle Getöteten völlig gleich aussehende Söhne haben, und stellt Zusammenhänge her. Nach und nach erfährt er von Mengeles Plan: Dieser hat im südamerikanischen Dschungel aus Genen [[Adolf Hitler]]s 94 Jungen [[Klonen|geklont]]. Die Duplikate wurden über Agenturen zur Adoption angeboten. Die Paare, die den Nachwuchs schließlich adoptierten, wurden zuvor von Mengeles Schergen so ausgewählt, dass ihr Hintergrund mit dem von Adolf Hitlers Eltern [[Klara Hitler|Klara]] und [[Alois Hitler]] (Alter, Altersdifferenz, Beruf, Stil der Erziehung) möglichst identisch sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen beschließt die [[Nationalsozialismus|Nazi]]-Organisation wegen der bekannt werdenden Nachforschungen, die Operation einzustellen und alle Zeugnisse zu vernichten. Mengele will das drohende Scheitern seines Schaffens nicht akzeptieren und macht sich fortan selbst auf den Weg, um die Mordserie fortzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mengele hat gerade einen älteren amerikanischen Mann ermordet, als er in dessen Farmhaus auf Lieberman trifft. Lieberman wird von Mengele beinahe getötet. Als der Sohn des Opfers das Haus betritt, erkennt Mengele in ihm den jungen Hitler wieder und ist begeistert. Der Sohn erkennt, dass Mengele seinen Vater ermordet hat, und hetzt seine scharfen [[Dobermann|Dobermänner]] auf ihn, die ihn zerfleischen. Den Krankenwagen für den schwerverletzten Lieberman ruft er erst, als ihm dieser verspricht, die Polizei anzulügen. Lieberman kommt ins Krankenhaus und überlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vertreter einer Vereinigung junger [[Zionismus|Zionisten]] fordert von Lieberman, die Liste mit den Namen der „Reagenzglas-Führer“ herauszugeben. Man wolle die „Hitler-Klone“ ermorden. Lieberman weigert sich, unschuldige Kinder töten zu lassen, und verbrennt die Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlussszene zeigt den jungen Klon Hitlers: Er hat die Leiche Mengeles fotografiert, entwickelt die Fotos und setzt ein böses Lächeln auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1978, als der Film aufgeführt wurde, lebte der reale Josef Mengele noch versteckt in [[São Paulo]]. Niemand kannte den Aufenthaltsort des Mannes, der Menschen in die [[Gaskammer (Massenmord)|Gaskammern]] [[Konzentrationslager|selektiert]] hatte und durch seine pseudowissenschaftliche [[Zwilling]]sforschung ungefähr 1500 Kinder ermorden ließ. Darum wurde der Name Mengele zu einem [[Mysterium]], dessen sich Ira Levin in seinem Roman annahm, in dem er über diese Horrorfiktion von einem künftigen „Vierten Reich“ spekulierte.&lt;br /&gt;
* Heute weiß man, dass Mengele kurz nach der Veröffentlichung des Films, am 7. Februar 1979, in [[Bertioga]] verstorben ist.&lt;br /&gt;
* Der Charakter des &amp;#039;&amp;#039;Ezra Lieberman&amp;#039;&amp;#039; ist an die Person [[Simon Wiesenthal]]s angelehnt. Die entsprechenden – aber auch andere – Szenen wurden in [[Wien]] gedreht (unter anderem in der Neutorgasse, demselben Stadtviertel, in dem Wiesenthal damals sein Büro betrieb).&lt;br /&gt;
* Die Dreharbeiten fanden in England, Österreich, Portugal und den USA statt.&lt;br /&gt;
* Bei der im Film zu sehenden hohen Staumauer handelt es sich um die [[Kölnbreinsperre]] im österreichischen Bundesland [[Kärnten]].&lt;br /&gt;
* Für 2009 war ein Remake geplant.&lt;br /&gt;
* Das Lied &amp;#039;&amp;#039;We’re Home Again&amp;#039;&amp;#039; wurde von [[Jerry Goldsmith]] komponiert und von [[Elaine Paige]] gesungen.&lt;br /&gt;
* Laurence Olivier, der in diesem Film einen Nazijäger darstellt, spielte 1976 den KZ-Zahnarzt im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Marathon-Mann]]&amp;#039;&amp;#039;. In dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Wildgänse 2]]&amp;#039;&amp;#039; spielte er den damals noch lebenden [[Rudolf Heß]].&lt;br /&gt;
* Sky du Mont wird im Abspann als Guy Dumont und Steve Guttenberg als Steven Guttenberg aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren zwei deutsche Synchronfassungen. Die zweite deutsche Synchronfassung entstand bei der [[Cinephon|Cinephon Filmproduktions GmbH]], [[Berlin]]. [[Arne Elsholtz]] schrieb das Dialogbuch und führte Regie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.synchronkartei.de/film/5359 |titel=The Boys from Brazil (1978) – 1. Synchro (Kino) |werk=[[Deutsche Synchronkartei]] |abruf=2023-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.synchronkartei.de/film/29527 |titel=The Boys from Brazil (1978) – 2. Synchro (VHS) |werk=[[Deutsche Synchronkartei]] |abruf=2023-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Kopfzeile Synchronisation |class=zebra}} &amp;lt;small&amp;gt;(Kino)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Deutscher Sprecher &amp;lt;small&amp;gt;(VHS)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr. Josef Mengele || [[Gregory Peck]] || [[Holger Hagen]] || [[Uwe Friedrichsen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ezra Lieberman || [[Laurence Olivier]] || [[Friedrich Schoenfelder]] || [[Paul Edwin Roth]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Eduard Seibert || [[James Mason]] || [[Ernst Wilhelm Borchert]] || [[Friedrich Schütter]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Esther Lieberman || [[Lilli Palmer]] || [[Agi Prandhoff]] || rowspan=2|[[Marianne Kehlau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Frieda Maloney || [[Uta Hagen]] || [[Barbara Ratthey]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Barry Kohler || [[Steve Guttenberg]] || [[Michael Nowka]] || [[Stefan Brönneke]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sidney Beynon || [[Denholm Elliott]] || ? || [[Rolf Becker (Schauspieler)|Rolf Becker]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Frau Döring || [[Rosemary Harris]] || [[Liane Rudolph]] || [[Astrid Kollex]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Henry Wheelock || [[John Dehner]] || [[Edgar Ott]] || [[Franz-Josef Steffens]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| David Bennett || [[John Rubinstein]] || [[Joachim Tennstedt]] || [[Michael Harck]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mrs. Curry || [[Anne Meara]] || [[Christel Merian]] || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die „Hitler“-Jungen || Jeremy Black || Markus Mensing || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Professor Bruckner || colspan=2|[[Bruno Ganz]] || [[Peter Lakenmacher]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mundt || [[Walter Gotell]] || [[Eric Vaessen]] || [[Lothar Grützner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Strasser || [[David Hurst]] || [[Alexander Herzog (Schauspieler)|Alexander Herzog]] || [[Jochen Sehrndt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Löfquist || [[Wolfgang Preiss]] || Rolle geschnitten || [[Hans Sievers (Schauspieler)|Hans Sievers]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rechtsanwalt Fassler || [[Joachim Hansen]] || ? || [[Gerhard Marcel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dietrich Hessen || colspan=2|[[Sky du Mont]] || [[Reiner Brönneke]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nancy || [[Linda Hayden]] || [[Dagmar Biener]] || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Döring || [[Richard Marner]] || [[Claus Jurichs]] || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gunther || [[Georg Marischka]] || [[Gerd Holtenau]] || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mrs. Harrington || [[Prunella Scales]] || ? || [[Ursula Sieg]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstaufführungen ==&lt;br /&gt;
* USA 5. Oktober 1978&lt;br /&gt;
* Österreich im Juli 1985&lt;br /&gt;
* Deutschland 12. September 1985&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Der Film erhielt 1979 zwar folgende drei [[Oscar]]-Nominierungen, jedoch keinen der begehrten Filmpreise:&lt;br /&gt;
* Bester Hauptdarsteller: [[Laurence Olivier]]&lt;br /&gt;
* Bester Filmschnitt: Robert Swink&lt;br /&gt;
* Beste Musik: Jerry Goldsmith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gregory Peck]] erhielt auch eine [[Golden Globe|Golden-Globe]]-Nominierung (Bester Hauptdarsteller-Drama).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laurence Olivier gewann den [[National Board of Review Award]] als &amp;#039;&amp;#039;Bester Hauptdarsteller&amp;#039;&amp;#039; (er teilte sich den Preis mit Jon Voight, der ihn für &amp;#039;&amp;#039;[[Coming Home – Sie kehren heim]]&amp;#039;&amp;#039; erhielt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
* prisma-online: „Dies ist zwar eine reichlich abstruse Geschichte, die Franklin J. Schaffner 1978 vorlegte, aber trotzdem handelt es sich um einen enorm spannenden Thriller mit grandiosen Darstellern und einigen Horror- und Sciencefiction-Elementen.“&lt;br /&gt;
* [[Das große Personenlexikon des Films]] schrieb: Schaffner drehte mit &amp;#039;&amp;#039;The Boys from Brazil&amp;#039;&amp;#039; „einen der idiotischsten (und in seiner Vermischung von historischen Fakten und kruden Versatzstücken aus der NS-Ideologie geschmacklosesten) Filme des 20. Jahrhunderts“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;R – T. Robert Ryan – Lily Tomlin.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ira Levin]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Boys aus Brasilien. Roman&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;The Boys from Brazil&amp;#039;&amp;#039;). Deutsch von [[Jürgen Abel]]. Genehmigte Taschenbuchausgabe. Goldmann, München 1992, 255 S., ISBN 3-442-41410-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0077269}}&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes}}&lt;br /&gt;
* {{Schnittberichte|N=The Boys from Brazil|ID1=2314|V1=FSK16 – Franz. DVD}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Franklin J. Schaffner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Boys from Brazil #The}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Science-Fiction-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thriller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klonen im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ira-Levin-Verfilmung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franklin J. Schaffner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Clibenfoart</name></author>
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