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	<title>Thaulow-Museum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T05:22:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W. am 17. Januar 2025 um 11:00 Uhr</title>
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		<updated>2025-01-17T11:00:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thaulow-Museum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war in [[Kiel]] von 1878 bis 1920 ein Sammlermuseum und danach bis 1944 das erste [[Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen|Schleswig-Holsteinische Landesmuseum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Gebäudes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wd b016.JPG|mini|1893 – Blickrichtung Südwesten – Thaulow-Museum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftangriff auf Kiel am 04. und am 05.01.1944 (Kiel 51.576).jpg|mini|4. Januar 1944 – Blickrichtung Südwesten – [[Luftangriff]] auf Thaulow-Museum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DE-SH-Kiel-1865-Railwaystation-Klinke-Ziegelteich.jpg|mini|1865 – links der spätere Standort des Thaulow-Museums: Der Ziegelteich vor seiner Zuschüttung, am Horizont links der Dachreiter der [[Heiligengeistkirche (Kiel)|Heiligengeistkirche (1242–1945)]], in Bildmitte am Horizont die [[Nikolaikirche (Kiel)|Nikolaikirche (1242-heute)]], rechts am Bildrand der [[Kieler Hauptbahnhof|Kieler Bahnhof (1843–1905)]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klinke, Ecke Ziegelteich (Kiel 80.699).jpg|mini|1885 – links das Thaulow-Museum, rechts der [[Kieler Hauptbahnhof|Kieler Bahnhof (1843–1905)]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thaulow-Museum am Sophienblatt 2 (Ecke Ziegelteich) (Kiel 80.571).jpg|mini|1900 – Thaulow-Museum, Blickrichtung Südwesten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thaulow-Museum am Sophienblatt 2 (Ecke Ziegelteich) (Kiel 80.594).jpg|mini|1900 – Blick gen Norden, links das Thaulow-Museum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thaulow-Museum am Sophienblatt 2 (Ecke Ziegelteich) (Kiel 80.569).jpg|mini|1910 – Thaulow-Museum, Blickrichtung Süden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ziegelteich (Kiel 53.192).jpg|mini|1938 – Blickrichtung Osten/Kaistraße. Im Vordergrund rechts das Thaulowmuseum und im Hintergrund die [[Germaniawerft|Friedrich Krupp Germania-Werft]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sophienblatt, Ecke Ziegelteich (Kiel 76.993).jpg|mini|1938 – Blickrichtung Süden/[[Kieler Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]]. Im Bild links eine [[Straßenbahn Kiel|Straßenbahn der Linie 2]] und rechts das Thaulow-Museum. Im Hintergrund die [[St.-Jürgen-Kirche (Kiel)|St. Jürgenkirche (1904–1945)]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftangriff auf Kiel 19.05.1944 (Kiel 51.096).jpg|mini|19. Mai 1944 – Blickrichtung Osten – Thaulow-Museum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ziegelteich, Holstenstraße und Holstenplatz (Kiel 31.854).jpg|mini|1963 – Blickrichtung Süden, links das Thaulow-Museum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thaulow-Museum am Sophienblatt 2 (Ecke Ziegelteich) (Kiel 31.863).jpg|mini|1963 – Blickrichtung Südwesten, Erweiterungsbau des ehemaligen Thaulow-Museums in der linken Bildhälfte, davor eine Tankstelle in der Straße Ziegelteich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreuzung Andreas-Gayk-Straße, Sophienblatt und Ziegelteich (Kiel 43.282).jpg|mini|1968 – Blickrichtung Süden, rechte Bildhälfte Erweiterungsbau des ehemaligen Thaulow-Museums]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thaulow-Museum am Sophienblatt 2 (Ecke Ziegelteich) (Kiel 47.477).jpg|mini|August 1970 – Blickrichtung Südwest, Blick vom Hauptpostamt über die Kreuzung Stresemannplatz. Links am Sophienblatt das Nebengebäude des Museums mit dem Alten Landeskeller]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abriss Nebengebäude Thaulowmuseum am Sophienblatt, Ecke Ziegelteich (Kiel 47.800).jpg|mini|1970 – Blickrichtung Süden, Abriss des Nebengebäudes des Thaulow-Museums]]&lt;br /&gt;
Das Museumsgebäude wurde von 1875 bis 1878 im Auftrage der Provinz Schleswig-Holstein gebaut. Das von der Stadt Kiel dafür unentgeltlich zur Verfügung Grundstück befand sich in der [[Vorstadt (Kiel)|Vorstadt]] auf dem Gelände des zugeschütteten [[Ziegelteich]]es, der beim Bau der [[Nikolaikirche (Kiel)|Nikolaikirche]] entstanden war. Dies ist heutzutage der Bereich der Kreuzung Ziegelteich, Sophienblatt, Stresemannplatz, Holstenplatz, Andreas-Gayk-Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kieler Architekt [[Heinrich Moldenschardt]], ein Schüler von [[Gottfried Semper]], entwarf die zweistöckige Villa als [[Historismus|historisierenden]] [[Backstein]]bau mit Stilelementen der italienischen [[Renaissance]] in einer Terrakottagliederung.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartwig Beseler, Niels Gutschow: &amp;#039;&amp;#039;Kriegsschicksale Deutscher Architektur&amp;#039;&amp;#039;. Band I: &amp;#039;&amp;#039;Nord.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 1988, Seite 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Altbau des Museums wurde am 5. Januar 1944 von [[Brandbombe]]n getroffen und zerstört. Im Mai 1948 folgte der Abriss der Ruine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1911 errichtete Erweiterungsbau, der eine vier Mal so große Ausstellungsfläche bot wie der Altbau, blieb unter anderweitiger Nutzung bis 1970 erhalten, dann wurde er zugunsten eines Kaufhaus-Neubaus an der Ecke Sophienblatt/Ziegelteich abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Museums ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landkirchener Retabel 1901.jpg|mini|Das [[Landkirchener Retabel]], Ankauf von 1898, Aufnahme um 1900 vor der ersten Restaurierung 1903/05]]&lt;br /&gt;
Der Initiator und zugleich Namensgeber des Museums war der [[Kunstsammler]] [[Gustav Ferdinand Thaulow]], Professor der Philosophie und Pädagogik an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Universität Kiel]]. Er hatte 1875 seine Sammlung der Provinzialregierung der [[Provinz Schleswig-Holstein]] als [[Schenkung]] angeboten, wenn sie diese in einem neuen Museumsgebäude unterbringt. Die Regierung stimmte dem am 3.&amp;amp;nbsp;November 1875 zu. Am 10. August 1878 wurde das Museum eröffnet. Schon bei der Eröffnung genügte die Ausstellungsfläche von 700 m² kaum aus, um die umfangreiche, jedoch nicht [[Inventarisation|inventarisierte]] Sammlung des Stifters Gustav Ferdinand Thaulow aufnehmen zu können. Auch fehlte es an einer fachmännischen Leitung und an einem [[Kurator (Museum)|Kurator]], sodass die Sammlung in Verfall geriet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vorwort&amp;quot; &amp;gt; Gustav Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Führer durch die Sammlungen des Thaulow-Museums in Kiel, des Kunstgewerbe-Museums der Provinz Schlesw.-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; Handorff, Kiel 1911, Vorwort, S. I–II.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1893 bis 1904 betrieb der Kunsthistoriker [[Adelbert Matthaei]] (1859–1924) eine intensive Reorganisation des Thaulow-Museums. Matthaei – Professor für Kunstgeschichte an der Universität Kiel – fand Unterstützung im Grafen [[Kurt von Reventlou]] zu [[Damp]], dem Vorsitzenden des [[Provinziallandtag Schleswig-Holstein|Provinziallandtages Schleswig-Holstein]]. Für die Reorganisationsmaßnahmen stand Matthaei ab 1898 Jürgen Haupt (1870–1958) als Museumsdirektor zur Seite. Haupt trat jedoch 1900 von seinem Amt zurück, als ein geplanter Erweiterungsbau scheiterte. Matthaei hatte wesentlichen Anteil am Ankauf des [[Landkirchener Retabel]]s, einem spätgotischen Altaraufsatz aus dem Umfeld [[Meister Bertram|Bertrams von Minden]]. Im Frühjahr 1901 übernahm [[Gustav Brandt (Kunsthistoriker)|Gustav Brandt]] (1865–1919) die Leitung. In mehrjährigen Verhandlungen konnte Brandt mit Finanzierungsmitteln der Stadt Kiel und des Provinziallandtages den Erweiterungsbau schließlich realisieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vorwort&amp;quot; /&amp;gt; Das neue Gebäude, das einen Zuwachs des Vierfachen der ursprünglichen Ausstellungsfläche brachte, wurde am 14. Juni 1911 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] hatte der [[Vertrag von Versailles]] (1919) sowie der geänderte Grenzverlauf zwischen Deutschland und Dänemark durch die [[Volksabstimmung in Schleswig|Volksabstimmung von 1920]] in der Provinz Schleswig-Holstein eine neue Situation bewirkt. Darauf reagierte der [[Flensburg]]er [[Ernst Sauermann]] (1880–1956), der 1920 Museumsdirektor wurde. Er entwickelte aus dem lokal orientierten Museum das Konzept für ein Landesmuseum, das die Volksbildung in Schleswig-Holstein stärker betonen sollte. Auch in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] fanden im Museum Ausstellungen statt, so z. B. 1933 eine &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung des Kieler Künstlervereins&amp;#039;&amp;#039; und 1937 &amp;#039;&amp;#039;Kunstschaffen in Kiel&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] ließ Sauermann 1940 die Bestände nach Ostholstein auslagern. Das Museum wurde in Kiel nicht wieder eröffnet. Seine kriegsbedingt ausgelagerten Sammlungen wurden ab 1948 in das [[Schloss Gottorf]] in [[Schleswig]] verbracht. Als Nachfolger des ehemaligen Thaulow-Museums wurde dort 1950 das neu eingerichtete [[Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte (Schleswig)|Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzeptionen ==&lt;br /&gt;
Nach dem Willen des Stifters Gustav Ferdinand Thaulow sowie nach den Beschlüssen des Provinziallandtages Schleswig-Holstein zielte die anfängliche Konzeption des Museums in drei Richtungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;einleitung&amp;quot; &amp;gt;Gustav Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Führer durch die Sammlungen des Thaulow-Museums in Kiel, des Kunstgewerbe-Museums der Provinz Schlesw.-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; Handorff, Kiel 1911, Einleitung, S. III–IV.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Präsentation der schleswig-holsteinischen [[Kulturgeschichte]]&lt;br /&gt;
# Bewahrung [[Kunstgewerbe|kunstgewerblicher]] Erzeugnisse&lt;br /&gt;
# [[Kunstwissenschaft]]liche Lehrsammlung für die [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Universität Kiel]].&lt;br /&gt;
Bei der Weiterentwicklung des Museums trat die Förderung der kunstgewerblichen Richtung in den Vordergrund, sodass der Name &amp;#039;&amp;#039;Thaulow-Museum&amp;#039;&amp;#039; durch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Kunstgewerbe-Museums der Provinz Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039; eine spezielle programmatische Ergänzung erhielt. Aus dieser Festlegung ergab sich für das erweiterte Museum sodann eine Anordnung der Sammlungen nach Stilperioden ([[Period Room]]s).&amp;lt;ref name=&amp;quot;einleitung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gustav Thaulow: &amp;#039;&amp;#039;Das Kieler Kunstmuseum. Ein Wegweiser durch dasselbe; zugleich eine kurze Einleitung in das Studium der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Kiel 1853.&lt;br /&gt;
** Teilabdruck: Gustav Thaulow: &amp;#039;&amp;#039;Kiel bekommt ein Kunstmuseum.&amp;#039;&amp;#039; In: Christa Geckeler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Kiel in dänischer Zeit 1773/1864.&amp;#039;&amp;#039; Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 2012, ISBN 978-3-89876-618-0, S. 33–35.&lt;br /&gt;
* Adelbert Matthaei: &amp;#039;&amp;#039;Zur Kenntnis der mittelalterlichen Schnitzaltäre Schleswig-Holsteins. Mit einem Verzeichnis der aus der Zeit bis 1530 in Thaulow-Museum in Kiel vorhandenen Werke der Holzplastik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kunstgeschichte Schleswig-Holsteins&amp;#039;&amp;#039; 1). E. A. Seemann, Leipzig 1898.&lt;br /&gt;
* Gustav Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Führer durch die Sammlungen des Thaulow-Museums in Kiel, des Kunstgewerbe-Museums der Provinz Schlesw.-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; Handorff, Kiel 1911.&lt;br /&gt;
* Hans-Günther Andresen: &amp;#039;&amp;#039;Von der italienischen Villa zum wilhelminischen Großstadtunternehmen. Zur Neubauplanung und Architektur des erweiterten Thaulow-Museums in Kiel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nordelbingen&amp;#039;&amp;#039; 79, 2010, S. 165–212.&lt;br /&gt;
* Jan Drees: &amp;#039;&amp;#039;Das Thaulow Museum vor 100 Jahren. Das Kunstgewerbe-Museum der Provinz Schleswig-Holstein auf dem Weg zum Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum – Das Kieler Thaulow-Museum in seiner exemplarischen Einrichtung durch Gustav Brandt (1901–1919) und seiner späteren Ergänzung durch Ernst Sauermann (1920–1947). Beiträge zur Geschichte des Hauses und seiner Sammlungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sonderveröffentlichung der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 66). Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf, Schleswig 2011, ISBN 978-3-00-034404-6.&lt;br /&gt;
* Carsten Fleischhauer: &amp;#039;&amp;#039;Das Thaulow-Museum in der Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: Sandra Scherreiks, Doris Tillmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Welt in Sammlungen. 50 Jahre Kieler Stadtmuseum, 350 Jahre Sammlungs- und Museumsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Ludwig, Kiel 2015, ISBN 978-3-86935-244-2, S. 76–87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://geschichte-s-h.de/sh-von-a-bis-z/t/thaulow-museum/ Thaulow-Museum – das erste Landesmuseum] auf der Seite &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holstein von A–Z&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.kiel.de/de/bildung_wissenschaft/stadtarchiv/erinnerungstage.php?id=88 &amp;#039;&amp;#039;27. Mai 1948: Die Ruine des Thaulow-Museums wird abgerissen&amp;#039;&amp;#039;] auf der Seite des &amp;#039;&amp;#039;Stadtarchivs Kiel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:ThaulowMuseum}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Museum in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kieler Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1870er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1940er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteinbauwerk des Historismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Historismus in Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1944]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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