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	<title>Thüga - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T06:03:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Th%C3%BCga&amp;diff=898944&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kasimos: Aktualisierung mit Konzernabschluss 2024</title>
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		<updated>2026-02-15T20:56:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aktualisierung mit Konzernabschluss 2024&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|Basiert leider weitgehend auf Selbstdarstellung. --[[Benutzer:Millbart|Millbart]] [[Benutzer Diskussion:Millbart|&amp;lt;small&amp;gt;talk&amp;lt;/small&amp;gt;]] 16:15, 22. Apr. 2025 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Thüga Holding GmbH &amp;amp; Co. KGaA&lt;br /&gt;
| Logo             = Thuega claim.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = GmbH &amp;amp; Co. KGaA&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1867&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[München]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = [[Constantin H. Alsheimer]] ([[Vorstand]]svorsitzender)&amp;lt;br&amp;gt;[[Ralf Claus]]&amp;lt;br&amp;gt;([[Aufsichtsrat]]svorsitzender)&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Energiewirtschaft]]&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 1.013 (2024)&amp;lt;ref name=&amp;quot;kja2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 5,83 Mrd. Euro (2024)&amp;lt;ref name=&amp;quot;kja2024&amp;quot;&amp;gt;Konzernjahresabschluss 2024, einsehbar bei www.unternehmensregister.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.thuega.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thüga Holding GmbH &amp;amp; Co. KGaA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in München ist ein kommunaler [[Energiedienstleister|Energie-]] und [[Siedlungswasserwirtschaft in Deutschland|Wasserdienstleistungs]]konzern, der aus der 1867 in [[Gotha]] gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Gasgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Thü&amp;#039;&amp;#039;ringer &amp;#039;&amp;#039;Ga&amp;#039;&amp;#039;s) hervorging und heute mit rund 100 Stadtwerken das größte Netzwerk [[Kommunales Unternehmen|kommunaler Dienstleister]] in Deutschland ist. Die Mehrheit der Anteile an den Stadtwerken und Regionalversorgern halten in der Regel Städte und Gemeinden, die Thüga ist als Minderheitsgesellschafterin beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Die Thüga geht zurück auf die 1867 in [[Gotha]] ([[Thüringen]]) von Theodor Weigel gegründete &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Gasgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (ThGG). Zunächst erwarb das Unternehmen zwei Gaswerke in [[Aschersleben]] und [[Bitterfeld]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thuega.de/die-thuega/150-jahre-thuega/#th-1864 Webseite www.thuega.de] (Abgerufen am 30. September 2021)&amp;lt;/ref&amp;gt; Es begann mit der Gasversorgung der im Zuge der [[Industrialisierung]] aufstrebenden sächsischen Großstadt. Bald schon wurde der [[Sitz (juristische Person)|Unternehmenssitz]] nach Leipzig verlegt, von wo der weitere Ausbau der Gasversorgung in [[Sachsen]] vollzogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 zählte die Thüga zu den größten Gasversorgern im damaligen Deutschen Reich mit Schwerpunkt auf Sachsen und Thüringen. 1913 wurde mit Aufnahme der Versorgungstätigkeit im bayerischen Raum der Grundstein für die reichsweite Expansion gelegt. Ab den 1920er Jahren dehnte die Thüga ihre Tätigkeit nach Baden-Württemberg aus. Im Harz und in Niedersachsen entstanden mit Werken in Bad Harzburg (später Goslar), Osterode, Kassel und Sarstedt neue Schwerpunkte. Einige Jahre später erwarb die ThGG die Mehrheit an der &amp;#039;&amp;#039;Aktiengesellschaft für Licht- und Kraftversorgung&amp;#039;&amp;#039; (LUK), München, sowie Anteile an der &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Wasserwerks Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. 1930 erwarben die [[PreussenElektra|Preussische Elektrizitäts AG]] und die Elektra AG, Dresden (ab 1918: [[Aktiengesellschaft Sächsische Werke]], ASW), zu gleichen Teilen die Mehrheit an der ThGG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1930 bis 1939 dehnten sich die energiewirtschaftlichen Aktivitäten vom Rhein bis nach Ostpreußen und von der Nordsee bis über die südlichen Landesgrenzen hinaus aus. 1948 wurde das gesamte Vermögen der ThGG außerhalb der neu entstehenden Bundesrepublik enteignet. Köln wurde neuer Firmensitz. Einen Schwerpunkt bildete nun Bayern, wo sich die Thüga an zahlreichen regionalen Energieversorgern und Stadtwerken beteiligte. 1972 übernahm Thüga erstmals eine Minderheitsbeteiligung an einem größeren deutschen Stadtwerk, der Freiburger Energie- und Wasserversorgungs-AG (heute [[Badenova]]), seit den 1970ern folgten weitere Anteilskäufe nach diesem Muster. 1979 fusionierte das Unternehmen mit seiner Tochter LUK, verlegte seinen Unternehmenssitz nach München und firmierte fortan unter &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Gas Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (Thüga).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thüga 1986 50 DM.jpg|mini|Aktie über 50 DM der Thüga AG vom September 1986]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1980er Jahre bestand der Konzern aus 27 Beteiligungen an regionalen Versorgern, das eigene Gasgeschäft rückte zunehmend in den Hintergrund. 1986 wurde der Unternehmensname auch offiziell in die bereits gebräuchliche Abkürzung &amp;#039;&amp;#039;Thüga AG&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, wodurch auch die Abkehr vom einstigen Kerngeschäft Gas verdeutlicht werden sollte. Zwischen 1991 und 1996 investierte die Thüga rund 1,1 Mrd. DM in ehemals staatliche ostdeutsche Energieversorger, vornehmlich im einstigen Stammgebiet Sachsen, [[Sachsen-Anhalt]] und Thüringen. 1998 erwarb die Thüga zusätzliche Anteile an der aus dem Zusammenschluss der Versorgungsbetriebe der Stadt Frankfurt am Main, der Stadtwerke Frankfurt am Main GmbH und der Maingas AG hervorgegangenen [[Mainova|Mainova AG]], und war damit zu 24,0&amp;amp;nbsp;Prozent beteiligt. Eine breit angelegte Akquisition von Stadtwerken in Rheinland-Pfalz begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 schlossen sich große und kleine Stadtwerke in ganz Deutschland, insbesondere in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Niedersachsen, der Thüga-Gruppe an. Gleichzeitig entwickelten sich in der Thüga-Gruppe unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit wie Fusionen und Zusammenführungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuordnung unter dem Dach der E.ON ===&lt;br /&gt;
2001 kam es infolge kartellrechtlicher Auflagen im Zusammenhang mit den Fusionen [[VEBA]]/[[VIAG]] und [[RWE]]/[[Vereinigte Elektrizitätswerke Westfalen|VEW]] zur Realteilung der [[Rhenag]] AG, Köln. An der neu gegründeten Thüga Beteiligungen Aktiengesellschaft (ThüBet) hielt die Thüga die Mehrheit der Stimmen. Der ThüBet wurden 18 Beteiligungen der ehemaligen Rhenag in Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen zugeordnet. Die Contigas gliederte wesentliche Teile des Geschäftsbetriebs in die Thüga aus und wurde Gesellschafter der Thüga. Die Thüga-Gruppe stellte damit das bundesweit größte Netzwerk lokaler und regionaler Energieversorger dar, an denen kommunale Partner die Mehrheit halten. Nachdem sie zunächst als Beteiligung der E.ON AG gehalten wurde, gehörte die Thüga AG seit Dezember 2004 über die hundertprozentige E.ON-Tochter E.ON Ruhrgas Thüga Holding GmbH zu [[E.ON Ruhrgas]], einem Teilbereich des E.ON-Konzerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kauf durch Integra/Kom9 ===&lt;br /&gt;
Kommunale Unternehmen, organisiert in den [[Konsortium|Konsortien]] Integra und Kom9 GmbH &amp;amp; Co. KG, kauften 2009 die bis dahin von E.ON gehaltenen Anteile an der Thüga Holding GmbH &amp;amp; Co. KGaA. Der Kauf wurde zum 1. Dezember 2009 wirksam.&lt;br /&gt;
Die Integra-Konsorten [[Enercity]], [[Mainova]] und [[N-ERGIE]] kauften jeweils 20,53&amp;amp;nbsp;Prozent der Thüga-Anteile; die Stadtwerkegruppe [[Kom9]] kaufte 38,41&amp;amp;nbsp;Prozent der Anteile.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://cdn-thuega.trurnit.de/Thuega/documents/Pressegrafik_170515_Gesellschafterstruktur.pdf Anteilseigner- und Beteiligungsstruktur der Thüga Holding GmbH &amp;amp; Co. KGaA sowie der Thüga Aktiengesellschaft] auf cdn-thuega.trurnit.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese hält 81,10&amp;amp;nbsp;Prozent an der Thüga Aktiengesellschaft sowie weitere 18,90&amp;amp;nbsp;Prozent über die 100-prozentige Tochtergesellschaft CONTIGAS Deutsche Energie-Aktiengesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thüga-Beteiligungen an der [[GASAG]], an der [[HEAG Südhessische Energie]], an den [[Stadtwerke Duisburg|Stadtwerken Duisburg]] und an den [[Stadtwerke Karlsruhe|Stadtwerken Karlsruhe]] wurden gemäß Kaufvertrag an die [[E.ON Ruhrgas]] übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Mit Wirkung zum 1. Januar 2009 übertrug die Thüga eigentumsrechtlich ihre Gas- und Stromversorgungsnetze an die &amp;#039;&amp;#039;Thüga Energienetze GmbH&amp;#039;&amp;#039; und bündelte die Vertriebsaktivitäten in der &amp;#039;&amp;#039;Thüga Energie GmbH&amp;#039;&amp;#039;. Mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar 2010 beteiligte sich Thüga mit 25,1&amp;amp;nbsp;Prozent an dem in Schwerin ansässigen Regionalversorger [[WEMAG]]. Die Thüga erwarb 24,9&amp;amp;nbsp;Prozent an der [[Städtische Werke (Kassel)|Städtische Werke Aktiengesellschaft, Kassel]], sowie 20,0&amp;amp;nbsp;Prozent an der [[Stadtwerke Energie Jena-Pößneck]]. 2011 erwarb Thüga 20,0&amp;amp;nbsp;Prozent an der Stadtwerke Freudenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2012 beteiligte sich Thüga mittelbar über die 57,5%ige Beteiligung an der EKO2 GmbH an der [[Koblenzer Elektrizitätswerk und Verkehrs-AG]]. In Thüringen verstärkte Thüga im Jahr 2013 ihr Engagement und übernahm 15,2&amp;amp;nbsp;Prozent der Aktien an der [[TEAG Thüringer Energie]]. Nach der Verschmelzung der Energieversorgung Mittelrhein GmbH auf die Koblenzer Elektrizitätswerk und Verkehrs-AG ist Thüga mittelbar über die EKO2 GmbH mit 39,97&amp;amp;nbsp;Prozent an der heutigen [[Energieversorgung Mittelrhein]] beteiligt. Die von Thüga gehaltenen Anteile in Höhe von 10,0&amp;amp;nbsp;Prozent an der Frankengas GmbH wurden im Jahr 2014 an die N-ERGIE veräußert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.thuega.de/die-thuega/150-jahre-thuega/ |titel=150 Jahre Thüga |werk=Thüga |sprache=de |abruf=2024-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2018 beteiligte sich Thüga mit 24,8 Prozent am Braunschweiger Regionalversorger [[BS Energy]]. Neben der Thüga sind [[Veolia|Veolia Deutschland]] (50,1 Prozent) und die Stadt [[Braunschweig]] mit 25,1 Prozent an dem Unternehmen beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ZfK |url=https://www.zfk.de/unternehmen/nachrichten/thuega-einstieg-bei-bs-energy-ist-besiegelt |titel=Thüga-Einstieg bei BS Energy ist besiegelt |sprache=de-de |abruf=2024-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2022 beteiligte sich Thüga mit 12,55 Prozent an den [[Stadtwerke Rostock|Stadtwerken Rostock]]. Die weiteren Anteile an dem Rostocker Unternehmen werden von der Stadt Rostock und der [[VNG AG]] gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ZfK |url=https://www.zfk.de/unternehmen/nachrichten/thuega-stadtwerke-rostock-anteile |titel=Alle Wemag-Anteile gekauft: Thüga steigt bei Stadtwerken Rostock ein |sprache=de-de |abruf=2024-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr 2023 stiegen Thüga und die N-ERGIE mit jeweils 15 Prozent bei den [[Stadtwerke Ingolstadt|Stadtwerken Ingolstadt]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Energie &amp;amp; Management |url=https://www.energie-und-management.de/nachrichten/detail/thuega-und-n-ergie-steigen-bei-stadtwerken-ingolstadt-ein-188009 |titel=Beteiligung: Thüga und N-Ergie steigen bei Stadtwerken Ingolstadt ein |sprache=de |abruf=2024-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Thüga gehören außerdem mehrere Plattformgesellschaften, die als Dienstleister für die Gruppe agieren. Diese konzentrieren sich auf Spezialgebiete von Versicherungsleistungen (Maklertätigkeit) über Kunden- und Messservice bis Datenmanagement. Seit dem Jahr 2013 wurden Start-up-Unternehmen eingebunden und komplettieren das Produkt-Portfolio der Plattformen. Sie bieten Lösungen mit innovativen Ideen, wie Big-Data-Analysen, Vergleichsportalen im Internet oder Abrechnungssystemen für Ladesäulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftstätigkeit ==&lt;br /&gt;
Die Thüga Holding GmbH &amp;amp; Co. KGaA ist die nicht börsennotierte Muttergesellschaft des Thüga Holding-Konzerns. Komplementärgesellschaft der Thüga Holding ist die Thüga Management GmbH. Die Kapitalanteile der Thüga Holding werden zu jeweils rund 20,53 Prozent von der Mainova Aktiengesellschaft, der N-ERGIE Aktiengesellschaft und der enercity Aktiengesellschaft gehalten. Weitere rund 38,41 Prozent der Anteile an der Thüga Holding hält die Kom9 GmbH &amp;amp; Co. KG, ein Zusammenschluss aus 53 lokalen und regionalen Energie- und Wasserversorgungsunternehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüga ist als Minderheitspartner Teil des bundesweit größten Netzwerks kommunaler Energie- und Wasserversorger. Ihre Aufgaben umfassen Beratung und Dienstleistungen für die Partnerunternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thuega.de/die-thuega/150-jahre-thuega/#th-1864 Webseite www.thuega.de] (Abgerufen am 30. September 2021)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschäftsführung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschäftsführung erfolgt durch die Komplementärin, die Thüga Management GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Constantin Alsheimer]], Vorsitzender, zugleich Vorsitzender des Vorstands der Thüga Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;
* [[Matthias Cord]], stellvertretender Vorsitzender, zugleich stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Thüga Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;
* Anne Rethmann, zugleich Mitglied des Vorstands der Thüga Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;
Stand: 1. Mai 2024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.thuega.de/die-thuega/daten-und-fakten/ |hrsg= |titel=Daten und Fakten zu Struktur und Kennzahlen |werk=thuega.de |sprache=de |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |abruf=2024-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Über die Tochter Thüga Energie GmbH ist die Thüga Holding ein Mitglied im Lobbyverein [[Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lobbycontrol.de/lobbyismus-und-klima/zukunft-gas-wie-ein-pr-lobbyverband-der-gasindustrie-die-deutsche-klimapolitik-verwaessert-89585/ „Zukunft Gas“: Wie ein PR-Lobbyverband der Gasindustrie die deutsche Klimapolitik verwässert]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.thuega.de/ Thüga Homepage]&lt;br /&gt;
* [https://www.thuega.de/die-thuega/150-jahre-thuega/ Geschichte der Thüga]&lt;br /&gt;
* [https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=09.03&amp;amp;bestandid=20682&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-gliederung%22%3A1%7D#gliederung Findmittel zum Bestand 20682 Thüringer Gasgesellschaft, Leipzig im Sächsischen Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/022353|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thüga AG |url=https://www.thuega.de/wp-content/uploads/Thuega/documents/2022_Finanzbericht_Th%C3%BCga_Konzern.pdf |titel=Finanzbericht 2022 |werk=Thüga |abruf=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1052064965|VIAF=308746292}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thuga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energiewirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemals börsennotiertes Unternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kasimos</name></author>
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