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	<title>Thörigen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T05:14:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Th%C3%B6rigen&amp;diff=484432&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ziv: (GR)  File:Thörigen-coat of arms.svg → File:CHE Thörigen COA.svg → File replacement: update to new version (c:c:GR)</title>
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		<updated>2025-07-03T22:36:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Th%C3%B6rigen-coat_of_arms.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Thörigen-coat of arms.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Thörigen-coat of arms.svg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:CHE_Th%C3%B6rigen_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:CHE Thörigen COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:CHE Thörigen COA.svg&lt;/a&gt; → File replacement: update to new version (&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:c:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:c:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;c:c:GR&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Thörigen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Thörigen 2024.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Thörigen COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Oberaargau|Oberaargau]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Oberaargau&lt;br /&gt;
| BFS = 0989&lt;br /&gt;
| PLZ = 3367&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH TRG&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.173335&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.728066&lt;br /&gt;
| HÖHE = 483&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.5&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.thoerigen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thörigen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Oberaargau]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Thörigen liegt auf {{Höhe|483|CH}}, 2,5&amp;amp;nbsp;km südöstlich von [[Herzogenbuchsee]] und 6&amp;amp;nbsp;km südwestlich der Stadt [[Langenthal]] (Luftlinie). Das Strassenkreuzungsdorf erstreckt sich inmitten der Ebene des &amp;#039;&amp;#039;Altachentals&amp;#039;&amp;#039; am nördlichen Rand des [[Molasse]]hügellandes der Buchsiberge, im [[Oberaargau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 4,5&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des nördlichen Berner [[Mittelland (Schweiz)|Mittellandes]]. Der zentrale Teil des Gebietes wird vom Altachental eingenommen, einer 1 bis 1,5&amp;amp;nbsp;km breiten Ebene, welche nach Westen zur [[Önz]] entwässert wird und einst eine Schmelzwasserrinne am Rand des eiszeitlichen [[Rhonegletscher]]s bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Süden erstreckt sich der Gemeindeboden auf die Waldhöhen der Buchsiberge, welche durch das Tal des &amp;#039;&amp;#039;Stauffenbachs&amp;#039;&amp;#039; und seines östlichen Zuflusses aus dem &amp;#039;&amp;#039;Duppental&amp;#039;&amp;#039; untergliedert sind. Der Stauffenbach tritt beim Oberdorf in die Ebene von Thörigen hinaus und vereinigt sich westlich des Dorfes mit der Altache. Westlich des Stauffenbachtals befinden sich die Wälder von &amp;#039;&amp;#039;Mättenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|570|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Humberg&amp;#039;&amp;#039; (bis {{Höhe|584|CH}}), östlich davon der &amp;#039;&amp;#039;Duppentalwald&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Bützbergwald&amp;#039;&amp;#039;, in dem mit {{Höhe|590|CH}} der höchste Punkt von Thörigen erreicht wird. Im Norden wird das Altachental durch die leicht gewellte [[Moräne]]nlandschaft bei Herzogenbuchsee flankiert. Der Gemeindebann reicht über die Höhe von &amp;#039;&amp;#039;Eigen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|525|CH}}) bis an den Rand des &amp;#039;&amp;#039;Oberwaldes&amp;#039;&amp;#039;. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 12 % auf Siedlungen, 36 % auf Wald und Gehölze, 51 % auf Landwirtschaft, und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Thörigen gehören die Siedlungen &amp;#039;&amp;#039;Oberdorf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|497|CH}}) am Eingang in das Stauffenbachtal zwischen Mättenberg und Bützbergwald und &amp;#039;&amp;#039;Mättenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|505|CH}}) im Stauffenbachtal zwischen Mättenberg und Duppentalwald sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Thörigen sind [[Thunstetten BE|Thunstetten]], [[Bleienbach]], [[Ochlenberg]], [[Bettenhausen BE|Bettenhausen]] und [[Herzogenbuchsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0989}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Thörigen zu den kleineren Gemeinden des Kantons Bern. Von den Bewohnern sind 97,9 % deutschsprachig, 0,4 % französischsprachig, und 0,4 % sprechen Englisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Thörigen belief sich 1850 auf 718 Einwohner, 1900 noch auf 650 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts pendelte die Bevölkerungszahl stets im Bereich zwischen 640 und 700 Personen. Seit 1960 (691 Einwohner) wurde eine deutliche Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Thörigen war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und [[Obstbau]] sowie die [[Zucht|Viehzucht]] und [[Forstwirtschaft]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In Thörigen sind heute Betriebe des Bau- und Transportgewerbes, der Elektrobranche, des Gartenbaus, der Holzverarbeitung, des Maschinenbaus vertreten, es gibt eine Wäscherei und eine Firma für die Herstellung von Präzisionsdrehteilen. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf durch den Bau neuer Quartiere am nördlichen Rand der Altachenebene zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in der Region Langenthal-Herzogenbuchsee arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrsmässig recht gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse von [[Burgdorf BE|Burgdorf]] nach [[Langenthal]], die hier von der Staatsstrasse von [[Herzogenbuchsee]] nach [[Huttwil]] gekreuzt wird. Durch eine Buslinie, welche die Strecke von Herzogenbuchsee nach Langenthal bedient, ist Thörigen an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1270 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Thoerinen&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Thurinon&amp;#039;&amp;#039; (1295), &amp;#039;&amp;#039;Thorinon&amp;#039;&amp;#039; (1312), &amp;#039;&amp;#039;Töringen&amp;#039;&amp;#039; (1320) und &amp;#039;&amp;#039;Thöringen&amp;#039;&amp;#039; (1452). Die Etymologie des Ortsnamens ist unsicher. Eventuell ist Thörigen vom lateinischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Taurinus&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] unterstand Thörigen den Freiherren von Aarburg, die ihre Rechte im Jahr 1429 an die Stadt [[Burgdorf BE|Burgdorf]] verkauften. Das Dorf wurde der von Burgdorf kontrollierten Landvogtei [[Lotzwil]] zugeordnet, die Hohe Gerichtsbarkeit oblag aber stets (seit 1460 auch vertraglich geregelt) dem bernischen Landvogt in Wangen. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Thörigen während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Wangen und ab 1803 zum Oberamt Wangen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Thörigen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf hat zahlreiche charakteristische Bauernhäuser des bernischen Landstils aus dem 18. und 19. Jahrhundert bewahrt. Der Gasthof «Löwen» stammt von 1816. Thörigen besass früher eine Ulrichskapelle, es gehörte aber stets zur Kirchgemeinde Herzogenbuchsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Emil Günter]] (1853–1927), Unternehmer, Politiker und Autor&lt;br /&gt;
* [[Werner Günther (Germanist)|Werner Günther]] (1898–1988), Germanist und Hochschullehrer in Neuenburg&lt;br /&gt;
* [[Nik Gygax]] (1957–2020), Koch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Thörigen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.thoerigen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Thörigen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|575|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Thörigen.jpg|1200|Thörigen im Sommer 2009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Oberaargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4533120-0|VIAF=239191754}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thorigen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ziv</name></author>
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