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	<title>Textilhandel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T20:30:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Textilhandel&amp;diff=2711366&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yoursmile: +Wikt</title>
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		<updated>2023-09-19T16:44:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Wikt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;In den Bereich des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Textilhandels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; fällt der Handel mit [[Textilie]]n aller Art, insbesondere mit [[Garn]]en und [[Gewebe (Textil)|Geweben]], [[Teppich]]en und [[Posament]]en sowie ab dem 19. Jahrhundert mit weiteren Endprodukten wie [[Bekleidung]] und [[Heimtextilien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fernhandel mit Textilien, namentlich Luxussgeweben wie der chinesischen [[Seide]] ist seit der [[Antike]] von großer wirtschafts- und kulturhistorischer Bedeutung. Ab dem [[Mittelalter]] betrifft dies auch den Handel mit Woll[[walkstoffe]]n (&amp;#039;&amp;#039;Tuchen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
[[Datei:ForeignMerchant at the silk road.jpg|mini|hochkant|Ein europäischer Händler an der Seidenstraße in den Augen eines chinesischen Künstlers (Tang-Dynastie, 7. Jh.)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Central Asian Buddhist Monks.jpeg|mini|hochkant|Ein westasiatischer und ein chinesischer Mönch, [[Tausend-Buddha-Höhlen von Bäzäklik|Bezeklik]], 9. Jh.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seidenstraße ==&lt;br /&gt;
Seide  und [[Gewürz]]e waren bis in die Neuzeit wichtige Handelswaren aus [[Südostasien]]. Die Herstellung großer Mengen an Seide für den Export, einhergehend mit der Ausbildung von Seidenmanufakturen, erfolgte in China mit dem Ende der „[[Zeit der Streitenden Reiche]]“ im 3. Jahrhundert v. Chr.&lt;br /&gt;
Älteste Funde chinesischer Seide in Europa wurden im aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. stammenden keltischen Fürstengrab auf der [[Heuneburg]] (Kreis [[Sigmaringen]]) gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Knefelkamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Handelswege kostbarer Textilien nach Mitteleuropa vom 10. bis 15. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Petzet]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Textile Grabfunde aus der Sepultur des Bamberger Domkapitels&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeitshefte des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 33). Internationales Kolloquium, Schloss Seehof, 22./23. April 1985. Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, München 1987, ISBN 3-87490-906-9, S. 99–106; [[Hans Jürgen Hundt|Hans-Jürgen Hundt]]: &amp;#039;&amp;#039;Über vorgeschichtliche Seidenfunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16, 1969, {{ISSN|0076-2741}}, S. 59–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit war Seide ein überaus seltener Stoff im Westen, sie gehörte wie [[Purpur (Farbstoff)|Purpur]] und [[Glas]] zu den Luxusartikeln im [[Römisches Reich|Römischen Reich]]. Obwohl es den Byzantinern unter Kaiser [[Justinian I.]] in der ausgehenden [[Spätantike]] gelang, mit Hilfe eingeschmuggelter [[Seidenraupe]]n eine eigene [[Seidenbau|Seidenproduktion]] aufzubauen, blieb der Import chinesischer Seide über die [[Seidenstraße]] sehr bedeutsam. Die Sicherung der Handelsstraßen und die Organisation des transkontinentalen Handels war dabei äußerst schwierig. Die kostbare Ware lief über mehrere Zwischenhändler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Tuchhandel im Mittelalter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arte Lana Della Robbia OPA Florence.jpg|mini|Wappenschild der Arte della Lana, [[Andrea Della Robbia]], 1487, [[Museo dell’Opera del Duomo (Florenz)]]]]&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde der Handel mit Wollstoffen zum Ursprung mehrerer großer Vermögen und begründete die Prosperität von Städten wie [[Gent]] und [[Florenz]]. Er spielte aber auch für die Aktivitäten der [[Hanse]] eine große Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Florenz des 15. Jahrhunderts entstanden [[Gilden und Zünfte in Florenz|Gilden und Zünfte]], die als „Künste“ bezeichnet wurden und die in die „höheren Künste“, die „Arti maggiori“ (die „edlen“ Berufe) und in die „niederen Künste“, die „Arti minori“ (die einfacheren Handwerke wie Schmied, Schuhmacher, Steinmetz) unterteilt wurden.&lt;br /&gt;
Besonders bedeutend waren die Gilden der Händler „Arte dei Mercatanti o di Calimala“, der Geldwechsler und Bankiers „Arte del Cambio“  und die der Tuch- und Pelzhändler „Arte della Lana“: Der Ursprung des Reichtums der Medici war der Textilhandel. Auch die [[Fugger]] sind ein [[Schwäbischer Reichskreis|schwäbisches]] Kaufmannsgeschlecht, das seit der Einwanderung [[Hans Fugger (Weber)|Hans Fuggers]] (? – 1408/09) aus [[Graben (Lechfeld)|Graben]] im Jahr 1367 in der [[Freie Reichsstadt|Freien Reichsstadt]] [[Augsburg]] ansässig war, verdankten ihren Reichtum dem Textilhandel. Hans Fugger war zwar Mitglied der Weberzunft, saß aber nicht mehr am Webstuhl, sondern handelte vermutlich schon Ende des 14. Jahrhunderts als „Weber-Verleger“ mit Baumwolle aus Italien&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Kluger (Autor, 1957)|Martin Kluger]]: &amp;#039;&amp;#039;Fugger – Italien. Geschäfte, Hochzeiten, Wissen und Kunst. Geschichte einer fruchtbaren Beziehung.&amp;#039;&amp;#039; Context-Medien und -Verlag, Augsburg 2010, ISBN 978-3-939645-27-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit etwa 900 spielte der [[Brennerpass]] und der alpenquerende Verkehrsweg zwischen [[Verona]] und dem [[Tirol|Nordtiroler]] [[Inn]]tal eine zentrale Rolle für den Textilhandel zwischen Italien und Mitteleuropa. Dieser Weg verband die Ebene des [[Po (Fluss)|Po]] mit dem großen Flusssystemen im Zentrum Europas. Dabei entwickelte sich [[Bozen]] mit seinen ab 1202 nachweisbaren Messen zu einem bedeutenden Umschlagplatz für [[Seide]] und [[Wolle|Wolltuche]].&amp;lt;ref&amp;gt;Armin Torggler: &amp;#039;&amp;#039;Von grauem Loden und farbigen Tuchen. Überlegungen zu Tuchhandel und Textilverarbeitung in Tirol&amp;#039;&amp;#039;, in: Verona-Tirol. Kunst und Wirtschaft am Brennerweg (899-1516), (= Runkelsteiner Schriften zur Kulturgeschichte 7), Athesia-Verlag, Bozen 2015, S. 199–246, ISBN 978-88-6839-093-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Große wirtschaftliche Bedeutung hatte der Tuchhandel in England und den Niederlanden.  Im Mittelalter wuchs Gent durch seinen blühenden Tuchhandel zu einer der größten Städte [[Europa]]s heran. Um 1356 erlangte die &amp;#039;&amp;#039;Company of the staple at Calais&amp;#039;&amp;#039;, ein Zusammenschluss von 26 englischen Tuchhändlern, ein [[Monopol]] der englischen Krone auf die Ausfuhr von Tuch nach [[Calais]]. 1359 sind in [[Brügge]], dem damaligen Handelszentrum, Privilegien für englische Kaufleute nachweisbar. Wahrscheinlich aus diesen einzelnen Organisationen wurde um 1407 die &amp;#039;&amp;#039;Company of Merchant Adventurers of England&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Diese Gesellschaft mit Sitz in London ist als Kaufmannsgilde aufzufassen. Auch sie wurde von der englischen Krone privilegiert und bekam das Monopol auf den Export unbehandelter Tuche in die Niederlande. Die niederländische Region um Brügge war damals eines der Zentren der Textilherstellung und [[Textilveredlung]], dort errichtete die &amp;#039;&amp;#039;Company of Merchant Adventurers&amp;#039;&amp;#039; ihre erste Niederlassung. 1446 wurden ihr bessere Bedingungen von [[Philipp III. (Burgund)|Philipp Herzog von Burgund]] angeboten und sie verlegte ihre niederländische Hauptniederlassung nach [[Antwerpen]]. Die Gesellschaft prosperierte und wurde sehr wichtig für die englische Krone, da die Steuern auf Tuchausfuhren einen wesentlichen Anteil der Staatseinnahmen ausmachten.  Im Laufe der Jahrhunderte schwächte sich die Wettbewerbsposition der toskanischen Händler im Vergleich zum zunftmäßig weniger gebundenen Großbritannien ab.&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. Engels: &amp;#039;&amp;#039;Merchants, Interlopers, Seamen and Corsairs.&amp;#039;&amp;#039; 1997, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wurden die Tuchhändler [[Gewandschneider]] genannt, ihr Messe- oder Lagerhaus wird als [[Gewandhaus]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der britische Handel mit Indien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Engländer im 17. Jahrhundert in den Küstengebieten Nord-Indiens Fuß gefasst hatten, baute die mit weitreichenden Handelsvorrechten ausgestattete [[Britische Ostindien-Kompanie]] einen höchst profitablen Tuchhandel mit dem Mutterland auf. Vor allem in [[Bengalen]] produzierten zahlreiche Webereien für den britischen Markt. Schon in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts machte der Anteil der Textilien an den Importen der East India Company mehr als 50 Prozent aus (ihr zweites Standbein war der Handel mit Tee).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Nagel: &amp;#039;&amp;#039;Abenteuer Fernhandel.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 82 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitentscheidend war die Begeisterung der Europäer für Bekleidung aus [[Baumwolle]]. Die traditionellen britischen Wolltuche verloren an Bedeutung. Durch die [[Industrielle Revolution]] in Großbritannien und das technische Nachhinken des kolonialen Indien verbilligten sich allerdings die maschinell gefertigten britische Textilien gegenüber der Handwerksproduktion in Indien. Die Folgen waren Massenarbeitslosigkeit und die Verarmung der indischen Weberkasten, es kam zur paradoxen Situation, dass indische Baumwollfasern in England verarbeitet und dann erneut nach Indien importiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strukturwandel ab dem 19. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Görlitz Kaufhaus 2008 4.jpg|mini|Warenhaus in Görlitz]]&lt;br /&gt;
Ab dem Beginn 19. Jahrhundert kam es zum Beginn eines  grundlegenden Strukturwandels im Textilhandel: waren zuvor im Wesentlichen Stoffe und nicht fertige Kleidungsstücke gehandelt worden (deren handwerkliche Produktion „nach Maß“ oblag den Schneidern), kam es nun zunehmend zum Handel mit fertig produzierter und allenfalls im Detail korrigierbarer Konfektionsware. [[Konfektion]] bezeichnet meist die serienmäßige Herstellung von [[Kleidung]]sstücken, aber auch die derart hergestellten Kleidungsstücke selbst. Der allmähliche Übergang zu neuen Produktions- und Vertriebsformen begann um 1800. Einzelne Unternehmer beschäftigten eine Vielzahl von Näherinnen, um Kleidung in Serien herstellen zu lassen, allerdings noch in gewohnter Weise von Hand genäht. Bei größerer Nachfrage wurden Aufträge an so genannte [[Zwischenmeister]] vergeben, die ihrerseits Näherinnen für sich arbeiten ließen, meist in Heimarbeit und äußerst schlecht bezahlt. Konfektionsbetriebe dieser Art entstanden zuerst in [[Frankreich]] und [[England]], während die strenge Zunftbindung in deutschen Kleinstaaten die Entwicklung verzögerte. Ein erster nennenswerter Konfektionsbetrieb wurde 1770 in [[Paris]] gegründet, seit 1789 entstanden weitere Betriebe in Paris und anderen französischen Städten. 1799 etablierte sich in [[Hamburg]] das erste deutsche Konfektionshaus. 1836 nahm eine Firma für Serienherstellung von Mänteln in [[Berlin]] die Arbeit auf, die Stadt entwickelte sich rasch zu einem überregional bedeutenden Fabrikations- und Handelszentrum für Konfektionskleidung. Seit etwa 1850 wurde die Konfektion als [[Industrie|industrielle]] Technik in größerem Maßstab angewandt. Dies bedingte aber auch neue Techniken des textilen Einzelhandel. Im Gleichschritt mit der zunehmenden Industrialisierung der Kleiderproduktion ([[Nähmaschine]] etc.) kam es zur Etablierung neuer Vertriebsformen des Textilhandels. Das [[Warenhaus]] (ab der Mitte des 19. Jahrhunderts) und der Textilfachmarkt (20. Jahrhundert) erlaubten und erlauben es, die heute zumeist in einem [[Billiglohnland]] produzierte Konfektionsware breit abzusetzen. Als Pioniere des Warenhauses traten häufig Kaufleute auf, die zuvor im traditionellen Textilhandel tätig gewesen waren. In Deutschland waren dies vielfach Unternehmer jüdischer Herkunft. Die politischen Vorbehalte der Kleingewerbetreibenden gegen die neuen Großvertriebsformen (Forderungen nach Sondersteuern etc.) trugen daher in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitischen]] Anstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marktbeschränkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam historisch immer wieder zu Versuchen der Marktregulierung und sogar Monopolisierung des internationalen Handels mit Textilien zur Sicherung der jeweils heimischen Produktion und ihrer Profite. Bekannt ist etwa der letztlich vergebliche Versuch Chinas, die Seidenproduktion zu kontrollieren und damit den Handel mit Seide zu monopolisieren. Für die jüngere Vergangenheit ist hier das [[Welttextilabkommen]] zu nennen (englisch: Agreement on Textiles and Clothing (ATC)), ein vom 1. Januar 1995 bis 2004 gültiges internationales Abkommen für die [[Textil- und Bekleidungsindustrie]]. Es regelte den stufenweisen Übergang dieser zuvor durch [[Einfuhrkontingent|Importquoten]] geschützten Wirtschaftsbranche zu einer der [[Welthandelsorganisation]] unterliegenden Branche. Zuvor stand das ab 1974 gültige Multifaserabkommen (englisch: Multifibre Arrangement (MFA)) in Geltung, vor diesem wieder das am 1. Oktober 1962 in Kraft getretene und 1967 und 1970 verlängerte Baumwolltextilabkommen (englisch: Agreement in International Trade in Cotton Textiles). Seit dem 1. Januar 2005 fällt die Textil- und Bekleidungsindustrie unter die normalen Regeln der Welthandelsorganisation. Aufgrund dieser schrittweisen Liberalisierung des einschlägigen internationalen Handels und aufgrund des hohen Anteils der Arbeitskosten an der Produktion von Textilien hat sich diese in den letzten Jahrzehnten in Billiglohnländern konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderhandel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bandelkramer.jpg|mini|Bandlkramer, seine Bänder vor dem Bauch präsentierend]]&lt;br /&gt;
Bestimmte Textilprodukte wurden über wandernde Hausierer und Händler direkt vertrieben, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Flachsfaser#Leinen|Leinen]] von den [[Tüötten]] im sogenannten „Töddenhandel“ des 17. und 18. Jahrhunderts, [[Kurzware]]n wie bunte [[Band (Textil)|Bänder]] von den [[Bandlkramer]]n und [[Kiepenkerl]]s. Fahrende Zwischenhändler waren die [[Fergger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Detlef Briesen: &amp;#039;&amp;#039;Warenhaus, Massenkonsum und Sozialmoral. Zur Geschichte der Konsumkritik im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Campus-Verlag, Frankfurt am Main u. a. 2000, ISBN 3-593-36730-0.&lt;br /&gt;
* Marie-Christine Engels: &amp;#039;&amp;#039;Merchants, Interlopers, Seamen and Corsairs. The „Flemish“ Community in Livorno and Genoa (1615–1635).&amp;#039;&amp;#039; Verloren, Hilversum 1997, ISBN 90-6550-570-9.&lt;br /&gt;
* Heidrun Homburg: &amp;#039;&amp;#039;Warenhausunternehmen und ihre Gründer in Frankreich und Deutschland oder: Eine diskrete Elite und mancherlei Mythen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1, 1992, {{ISSN|0075-2800}}, S. 183–219, [http://www.digitalis.uni-koeln.de/JWG/jwg_131_183-191.pdf online (PDF; 2 MB)].&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Hübner (Archäologe)|Ulrich Hübner]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Seidenstraße. Handel und Kulturaustausch in einem eurasiatischen Wegenetz&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Asien und Afrika.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3). 2., durchgesehene Auflage. EB-Verlag, Hamburg 2005, ISBN 3-930826-63-1.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Lehne]]: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Warenhäuser. 1865–1914&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 20). Mit Beiträgen von Gerhard Meissl und Edith Hann. Deuticke, Wien 1990, ISBN 3-7005-4488-X.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen G. Nagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Abenteuer Fernhandel. Die Ostindienkompanien.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2007, ISBN 978-3-534-18527-6.&lt;br /&gt;
* Jayanta Kumar Ray (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aspects of India&amp;#039;s International Relations 1700 to 2000. South Asia and the World&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Towards Independence.&amp;#039;&amp;#039; Pt. 6 = &amp;#039;&amp;#039;History of Science, Philosophy and Culture in Indian Civilization.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 10). Pearson Longman, New Delhi 2007, ISBN 978-81-3170834-7.&lt;br /&gt;
* Klaus Strohmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Warenhäuser. Geschichte, Blüte und Untergang im Warenmeer&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wagenbachs Taschenbücherei.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 70). Wagenbach, Berlin 1980, ISBN 3-8031-2070-5.&lt;br /&gt;
* Armin Torggler: &amp;#039;&amp;#039;Von grauem Loden und farbigen Tuchen. Überlegungen zu Tuchhandel und Textilverarbeitung in Tirol&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Verona-Tirol. Kunst und Wirtschaft am Brennerweg (899-1516)&amp;#039;&amp;#039;, (= Runkelsteiner Schriften zur Kulturgeschichte 7), Athesia-Verlag, Bozen 2015, S. 199–246, ISBN 978-88-6839-093-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://books.google.at/books?id=iH9Myd_oZL0C&amp;amp;pg=PA35&amp;amp;lpg=PA35&amp;amp;dq=engels+textile+trade+flemish+english+tuscany&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=9TumicqzIJ&amp;amp;sig=B1PCi9udFLmnGwLU_mMniNngALY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=88IiUMirDerV4QTdnIGYDA&amp;amp;ved=0CC4Q6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=engels%20textile%20trade%20flemish%20english%20tuscany&amp;amp;f=false Ausschnitt aus Engels, über die Veränderung der Wettbewerbsverhältnisse im internationalen Textilhandel (englisch) a,a,O. S. 35]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4184955-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Textilwarenkunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handelsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Textilwesens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handelszweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Textilhandel| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yoursmile</name></author>
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