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	<title>Textilfabrik Cromford - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T19:24:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Textilfabrik_Cromford&amp;diff=169565&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-28T09:20:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ratingen industriemuseum cromford spinnerei.jpg|mini|Ratingen, Industriemuseum Cromford, Spinnerei]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrenhaus Cromford Brügelmann.jpg|mini|Herrenhaus (damalige Villa des Unternehmensgründers)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Textilfabrik Cromford&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1783 von [[Johann Gottfried Brügelmann]] in [[Ratingen]] gegründet. Sie war eine der ersten [[Fabrik]]en auf dem [[Kontinentaleuropa|europäischen Festland]]. Heute befindet sich hier eine Niederlassung des [[LVR-Industriemuseum]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://industriemuseum.lvr.de/de/die_museen/ratingen/textilfabrik_cromford.html |titel=Textilfabrik Cromford des LVR |abruf=2023-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Brügelmann entstammte einer reichen [[Elberfeld]]er Kaufmannsfamilie. Er erfuhr – vermutlich Anfang der [[1770er]] Jahre – dass der [[England|Engländer]] [[Richard Arkwright]] im mittelenglischen Dorf [[Cromford (Derbyshire)|Cromford]] die [[Waterframe]]s [[Erfindung|erfunden]] hatte. Nach seiner Rückkehr ins [[Wuppertal]] war der [[Garn]]-Markt im Aufschwung; die Nachfrage war kaum zu befriedigen. Brügelmann erkannte das Potenzial, das in der Mechanisierung des bislang arbeitsintensiven [[Spinnen (Garn)|Spinnens]] lag – auf einen [[Weben|Weber]] kamen etwa zehn Spinner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BolenzEtAl&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Eckhard Bolenz]] |Hrsg=Bolenz et al. |Titel=Vom Ende des Ancien régime bis zum Ende des Deutschen Bundes (ca. 1780–1870) |Sammelwerk=Ratingen. Geschichte 1780 bis 1975 |Verlag=Klartext Verlag |Ort=Essen |Datum=2000 |ISBN=3-88474-943-9 |Kommentar=435&amp;amp;nbsp;S.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arkwright schützte seine in England [[patent]]ierte Erfindung intensiv: er versuchte geheim zu halten wie sie funktionierte. &lt;br /&gt;
Die britische Regierung drohte Menschen mit der [[Todesstrafe]], die Informationen über deren Funktionieren ins Ausland [[Verrat|verraten]] würden. &lt;br /&gt;
Die Bedeutung dieser Erfindung ist auch daran zu erkennen, dass [[Baumwolle]] zum Spinnen aus den USA nach England und anschließend wieder zurück transportiert wurde, bis [[Samuel Slater]] im Jahr [[1793]] die Spinn-Maschine erfolgreich nachgebaut hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guelcher&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.guelcher-chronik.de/Stichworter/Johann_Gottfried_Brugelmann/johann_gottfried_brugelmann.html |wayback=20170923002555 |text=Guelcher Chronik }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch gelang es Brügelmann im Jahre 1783, ein Modell der Waterframe zu bekommen. Zuvor hatte er bereits sechs Jahre lang erfolglos mit einem angeblichen Experten aus dem [[Siegerland]] geforscht, anschließend hatte er es geschafft, an eine Cromforder [[Kratzmaschine]] zu kommen, die ihm jedoch ohne die Waterframe nichts nutzte. Es ist unbekannt, wie er an diese Maschine und an das Modell der Waterframe kam. Der Familienchronik nach soll er sich selbst als Spinner in die arkwrightsche Fabrik geschmuggelt und dort solange gearbeitet und heimlich kleinere Ersatzteile gestohlen haben, bis er glaubte, sie zu Hause nachbauen zu können. In einem Brief an den [[Kurfürst]]en [[Karl Theodor (Pfalz und Bayern)|Karl Theodor]] schrieb er, er habe einen Freund in England, der ihm die Sachen beschafft habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guelcher&amp;quot; /&amp;gt; Es ist denkbar, dass er in dem Brief nicht zugeben wollte, [[Wirtschaftsspionage|Industriespionage]] betrieben zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Errichtung und Betrieb der Fabrik ===&lt;br /&gt;
Zuvor hatte Brügelmann nach einem geeigneten Standort für seine Fabrik gesucht. In seiner Wuppertaler Heimat hinderten ihn daran die [[Garnnahrung]], eine [[kartell]]ähnliche Verbindung von Kaufmannsfamilien, und gesellschaftliche Zwänge. Er fand schließlich im damaligen Amt Eckamp eine stillgelegte [[Ölmühle]] mitsamt [[Mühlenrecht]] an der [[Angerbach (Rhein)|Anger]] vor den Stadtmauern Ratingens, nahe der Wasserburg [[Haus zum Haus]]. Der Kurfürst gewährte ihm 1784 für zwölf Jahre ein [[Privileg]] auf den Betrieb mechanischer [[Spinnen (Garn)|Spinnereien]] (Brügelmann hatte um 40 Jahre ersucht) als Ausgleich für die zu tätigenden Investitionen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Germes&amp;quot;&amp;gt;Jakob Germes: &amp;#039;&amp;#039;Ratingen im Wandel der Zeiten – Geschichte und Kulturdolumente einer Stadt&amp;#039;&amp;#039;. 4. verbesserte und erweiterte Auflage, Verlag Norbert Ernst Henn, Ratingen 1979, S. 82ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Zudem war das Lohnniveau im damals verarmten Ratingen sehr niedrig. Die dort lebenden Menschen waren froh Arbeit zu bekommen und neigten deshalb weniger zu [[Streik]]s oder Arbeiter-[[Aufruhr|Unruhen]]. Anfang der [[1780er]] Jahre hatten in Elberfeld und Barmen [[Elberfelder Weberaufstand 1783|Weberaufstände]] stattgefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guelcher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ratingen Cromford water wheel.jpg|mini|hochkant|Wasserrad als Antrieb]]&lt;br /&gt;
Er baute an der Anger zwei Fabrikationshallen und stellte Engländer an, die ihm halfen, funktionsfähige Waterframes herzustellen. Es gelang ihm 1784, die Fabrik in Betrieb zu nehmen. Alle Maschinen wurden von [[Wasserrad|Wasserrädern]] angetrieben. Er nannte die Fabrik nach dem Ort, an der ihr englisches Vorbild stand: Cromford. Noch heute gibt es in Ratingen den Stadtteil [[Ratingen#Industrialisierung und Neuzeit|Cromford]].&amp;lt;ref&amp;gt;zwischen Hauser Ring, Mülheimer Straße und Junkernbusch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschäfte gingen hervorragend; ein fünf Stockwerke hohes Fabrikgebäude wurde errichtet. Brügelmann ließ [[1787]] ein luxuriöses [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] für 20.000 [[Reichstaler]] bauen und einen teils [[Barockpark|barocker]], teils [[Englischer Landschaftspark|englischer Garten]] anlegen, den heutige [[Poensgenpark]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Germes&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Zehn Jahre nach der Eröffnung arbeiteten 400 Arbeiter in der Fabrik – eine damals unvorstellbar große Beschäftigtenzahl; kurz nach Brügelmanns Tod 1802 waren es 600. Dies war der höchste Stand der Unternehmensgeschichte. Nach Auslaufen des kurfürstlichen Privilegs wurden [[Cluster (Wirtschaft)|in der Umgebung]] bald zahlreiche weitere Spinnereien gebaut und betrieben; sie waren teils noch größer und moderner als die Textilfabrik Cromford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1801]], während der [[Franzosenzeit]], annektierte [[Frankreich]] das [[Linkes Rheinufer|linke Rheinufer]] ([[Friede von Lunéville]]): Der [[Rhein]] wurde zu einer [[Zollgrenze]] und Cromford verlor dadurch wichtige Absatzgebiete. Brügelmann hatte bereits [[1799]] in [[Rheydt]] (linksrheinisch) zusammen mit dem Fabrikanten Johann Lenssen einen Betrieb gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Germes&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Firmengründers führten seine beiden Söhne die Geschäfte fort. 1846 ließ Moritz Brügelmann, ein Enkel des Gründers, in der Baumwollspinnerei eine [[Dampfmaschine]] aufstellen, und er erweiterte den Betrieb durch die Errichtung einer mechanischen Weberei mit 165 [[Webstuhl|Webstühlen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Germes&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im [[Deutsche Revolution 1848/1849|Revolutionsjahr 1848]] hatten die Arbeiter der Cromforder Fabrik ein &amp;#039;&amp;#039;Sensencorps&amp;#039;&amp;#039; als Sicherheitsverein gegründet mit Wilhelm Brügelmann an der Spitze. 1849 arbeiteten in der Spinnerei 134 Menschen und in der Weberei 216 Menschen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Germes&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[1852]] zeigte Brügelmann Twiste, Warps (Stoff aus Baumwolle und Reißspinnstoff) und Nessel auf der [[Provinzial-Gewerbe-Ausstellung für Rheinland und Westphalen]], welche im [[Düsseldorfer Schloss]] stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;208. J. G. Brügelmann in Cromford bei Ratingen, Fabrikant. XI. Twiste, Warps und Nessel, S. 31 in [https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb10306142/bsb:BV020151948?page=33 Katalog der Provinzial-Gewerbe-Ausstellung für Rheinland und Westphalen in Düsseldorf (1852)], auf bsb-muenchen.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Das Unternehmen, das zwischenzeitlich stark gewachsen war, geriet 1890 in wirtschaftliche Schwierigkeiten, weil [[Wettbewerb (Wirtschaft)|konkurrierende]] Unternehmen ihm überlegen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Weltwirtschaftskrise]] war die Fabrik [[Deutsche Bankenkrise |seit Januar 1931]] stillgelegt. Im September 1931 wurde es in eine „sozialwirtschaftliche [[Genossenschaft]]“ umgewandelt, deren Anteile die Baumwoll-Lieferanten, die früheren Großabnehmer sowie die Mitarbeiter hielten. Letztere konnten ihre Anteile in wöchentlichen Raten einzahlen. Der Ratinger Bürgermeister wurde von der Genossenschaft zum Vorsitzenden des [[Aufsichtsrat]]s gewählt. Am 1. Oktober 1931 wurde der Betrieb mit 200 Mitarbeitern wieder aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ptb|19|09|1931|17|Lieferanten, Kunden und Arbeiter bilden eine Fabriksgemeinschaft|HERVORHEBUNG=Lieferanten,&amp;amp;#32;Kunden&amp;amp;#32;und&amp;amp;#32;Arbeiter}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Textilfabrik Cromford wurde mehrmals verkauft und 1977 aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;thomas-sommerfeld.de: {{Webarchiv|url=http://www.thomas-sommerfeld.de/ratingen/cromford.htm |wayback=20160304123909 |text=Ratinger Baumwollspinnerei &amp;#039;&amp;#039;Cromford&amp;#039;&amp;#039; – Geschichte der ehemaligen Spinnerei }} (abgerufen am 24. Oktober 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Textilfabrik Cromford heute ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ratingen Cromford cotton fibers.jpg|mini|hochkant|Vorbereitung der Baumwolle für das Spinnen]]&lt;br /&gt;
Die moderneren Fabrikhallen wurden in den [[1980er]] Jahren durch ein [[Villa|Villenviertel]] überbaut. Verblieben sind noch das Herrenhaus des Fabrikeigentümers und die &amp;#039;&amp;#039;„Hohe Fabrik“&amp;#039;&amp;#039;, der ursprüngliche Kern des Unternehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 wurde dort erstmals mit den Mitteln der [[Archäologie]] ein industrieller Standort untersucht und dokumentiert. Heute befindet sich in den Gebäuden ein Teil des [[LVR-Industriemuseum]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;offizieller Name: „[[Landschaftsverband Rheinland|LVR]]-Industriemuseum, Schauplatz Ratingen, Textilfabrik Cromford“ ({{Literatur |Autor=Norbert Kleeberg |Titel=Krach um Cromford |Sammelwerk=Rheinische Post |Datum=2009-02-07}})&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
In dem alten fünfstöckigen Gebäude wurden alle zur Garnherstellung benötigten Maschinen originalgetreu und voll funktionsfähig rekonstruiert. Die Fabrik kann, über das zentrale Antriebsrad angetrieben, vollständig in Betrieb gesehen werden. Eine Ausstellung und optionale Führungen erläutern die Geschichte der Fabrik, den Prozess der Garnherstellung, die Arbeitsbedingungen (z.&amp;amp;nbsp;B. die damals übliche [[Kinderarbeit]]) und die damaligen sozialen Verhältnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gartensaal der Villa Cromford finden vom Frühjahr bis zum Herbst standesamtliche [[Hochzeit]]en statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://industriemuseum.lvr.de/de/die_museen/ratingen/veranstaltungslocation_4/trauungen.html industriemuseum.lvr.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museumsbetrieb ==&lt;br /&gt;
=== Dauerausstellung ===&lt;br /&gt;
Zur Dauerausstellung &amp;#039;&amp;#039;Cromford Ratingen&amp;#039;&amp;#039; gibt es einen ausführlichen [[Ausstellungskatalog|Katalog]]. Er berichtet vom Leben und der [[Arbeit (Philosophie)#Industriegesellschaft|Arbeit]] in der Fabrik, von der Technik der Baumwollspinnerei und vom Herrenhaus Cromford. &lt;br /&gt;
Das Herrenhaus war die Schaltzentrale&amp;lt;!--??--&amp;gt; des einst bedeutenden Unternehmens und Wohnhaus der [[Johann Gottfried Brügelmann|Brügelmanns]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Cromford Ratingen – Lebenswelten zwischen erster Fabrik und Herrenhaus um 1800&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: LVR-Industriemuseum, Köln 2010, ISBN 978-3-9813700-0-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungen ===&lt;br /&gt;
Vom 25. Oktober 2015 bis zum 30. Oktober 2016 fand im Hause die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Die Macht der Mode – Zwischen Kaiserreich, Weltkrieg und Republik&amp;#039;&amp;#039; statt. Schwerpunkte der Ausstellung waren unter anderem die Themenkreise Kultur- und [[Mode]]geschichte, Konsum- und [[Wirtschaftsgeschichte]], sachlich zweckmäßige Kleidung sowie [[Mythen]] und Vorbilder. Zur Ausstellung erschien ein ausführlicher Katalog.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Macht der Mode – zwischen Kaiserreich, Weltkrieg und Republik&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: LVR-Industriemuseum, Projektleitung: Claudia Gottfried, Druckverlag Kettler GmbH, Bönen/Westfalen 2015, ISBN 978-3-9813700-3-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://cromford-ev.de/crom/ Freunde und Förderer des Industriemuseums Cromford e. V.]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.guelcher-chronik.de/Stichworter/Johann_Gottfried_Brugelmann/johann_gottfried_brugelmann.html |wayback=20170923002555 |text=Lebensgeschichte Brügelmanns }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Rheinisches Industriemuseum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/18/21/N |EW=06/51/11/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ratingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Ratingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Ratingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Kreis Mettmann)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Fadenbildung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Kreis Mettmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fabrikanlage (Textilwesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1783]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Kreis Mettmann)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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