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	<title>Texingtal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Texingtal&amp;diff=242742&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Texingtal&amp;diff=242742&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-29T13:19:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{überarbeiten|grund=Die Gemeinde wurde erst 1972 gegründet, ihre Geschichte hier reicht aber bis ins Altertum zurück. Die Einwohnerzahlen stammen großteils ebenfalls von vor 1972.}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|KEIN ORT           = ja&lt;br /&gt;
|Hauptort           = Texing&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 48/02/50/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 15/19/20/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 370&lt;br /&gt;
|PLZ                = 3242&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 02755&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 31551&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT121&lt;br /&gt;
|Adresse            = Dorfplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;3242 Texingtal&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.texingtal.at/ texingtal.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Günther Pfeiffer&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 19&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
| ÖVP|FPÖ|SPÖ&lt;br /&gt;
| ÖVP = 14&lt;br /&gt;
| FPÖ = 3&lt;br /&gt;
| SPÖ = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = Texing vom Walzberg 2010.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Die Ortschaft Texing vom Walzberg aus gesehen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Texingtal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|31551}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|31551}}) im [[Bezirk Melk]] in [[Niederösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2003-05-01 Blick auf St. Gotthard.jpg|mini|Blick von der Grüntalkogelhütte auf St.&amp;amp;nbsp;Gotthard (2003)]]&lt;br /&gt;
Texingtal liegt im [[Mostviertel]] in Niederösterreich. Die Fläche der Gemeinde umfasst 32,45 Quadratkilometer. 39,18 Prozent der Fläche sind bewaldet. Durch die Gemeinde fließt die [[Mank (Fluss)|Mank]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst 22 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl, Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=15em|&lt;br /&gt;
* Altendorf ({{EWZ|AT Ortschaft|04960}})&lt;br /&gt;
* Bach ({{EWZ|AT Ortschaft|17260}})&lt;br /&gt;
* Fischbach ({{EWZ|AT Ortschaft|04916}})&lt;br /&gt;
* Großmaierhof ({{EWZ|AT Ortschaft|04917}})&lt;br /&gt;
* Haberleiten ({{EWZ|AT Ortschaft|04789}})&lt;br /&gt;
* Hinterberg ({{EWZ|AT Ortschaft|04790}})&lt;br /&gt;
* Hinterholz ({{EWZ|AT Ortschaft|04791}})&lt;br /&gt;
* Hinterleiten ({{EWZ|AT Ortschaft|04961}})&lt;br /&gt;
* Kleinmaierhof ({{EWZ|AT Ortschaft|04962}})&lt;br /&gt;
* Mühlgraben ({{EWZ|AT Ortschaft|04792}})&lt;br /&gt;
* Panholz ({{EWZ|AT Ortschaft|04963}})&lt;br /&gt;
* [[Plankenstein (Gemeinde Texingtal)|Plankenstein]] ({{EWZ|AT Ortschaft|04793}})&lt;br /&gt;
* Reinöd ({{EWZ|AT Ortschaft|04964}})&lt;br /&gt;
* Rosenbichl ({{EWZ|AT Ortschaft|04794}})&lt;br /&gt;
* [[St. Gotthard (Gemeinde Texingtal)|Sankt Gotthard]] ({{EWZ|AT Ortschaft|04918}})&lt;br /&gt;
* Schwaighof ({{EWZ|AT Ortschaft|04966}})&lt;br /&gt;
* Sonnleithen ({{EWZ|AT Ortschaft|04965}})&lt;br /&gt;
* Steingrub ({{EWZ|AT Ortschaft|04966}})&lt;br /&gt;
* Straß bei Texing ({{EWZ|AT Ortschaft|04796}})&lt;br /&gt;
* [[Texing]] ({{EWZ|AT Ortschaft|04967}})&lt;br /&gt;
* [[Walzberg (Türnitzer Alpen)|Walzberg]] ({{EWZ|AT Ortschaft|04797}})&lt;br /&gt;
* Weißenbach ({{EWZ|AT Ortschaft|04798}})&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n Fischbach, Plankenstein, Sonnleithen, St. Gotthard, Steingrub, Texing und Weißenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|MITTIG   = ja&lt;br /&gt;
|NORD     = [[Kirnberg an der Mank]]&lt;br /&gt;
|NORDWEST = [[Oberndorf an der Melk]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;([[Bezirk Scheibbs]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NORDOST  = &lt;br /&gt;
|OST      = [[Kilb]]&lt;br /&gt;
|SUEDOST  = [[Kirchberg an der Pielach]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;([[Bezirk St. Pölten]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SUED     = [[Frankenfels]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;([[Bezirk St. Pölten]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SUEDWEST = &lt;br /&gt;
|WEST     = [[St. Georgen an der Leys]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;([[Bezirk Scheibbs]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz [[Noricum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal ist fruchtbar und waldreich und es gibt genügend Wasser. Es wurde wahrscheinlich von germanischen Stämmen besiedelt, worauf die Endung &amp;#039;&amp;#039;-ing&amp;#039;&amp;#039; im Ortsnamen hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch belegt ist die Besiedlung ab der Römerzeit. Bis zum Ende des 3. Jahrhunderts wurde es von den Römern verwaltet. Das Hinterland des Limes musste die an der Donau stationierten Soldaten mit Lebensmitteln versorgen und die wichtigen Verbindungsstraßen instand halten. Der Wanderweg &amp;#039;&amp;#039;Römerweg&amp;#039;&amp;#039; soll so eine römische Straße gewesen sein, ebenso der Güterweg Straß. Ab dem 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde das Gebiet christianisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftlich erwähnt werden die drei Orte erst wieder am Ende des 11. Jahrhunderts. Damals wurden sowohl in Texing als auch in Plankenstein Burgen gebaut. Die Burg von Texing&amp;lt;ref&amp;gt;{{NÖ-Burgen online|id=1260|name=Texing}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte den Herren von Tessingen. Sie gab dem Ort seinen Namen. Von dieser Burg, in der Nähe des Hauses Schafferhof gelegen, kann man nur mehr den Platz erkennen, auf dem sie einst stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Burg Plankenstein]] hat eine wechselvolle Geschichte zu erzählen. Erbaut von denen zu &amp;#039;&amp;#039;Plancinstain&amp;#039;&amp;#039;, beherbergte sie eine mächtige Familie, die bis ins 16. Jahrhundert die Gerichtsbarkeit weit über das Tal hinaus innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diese Zeit erinnern noch Namen wie Galgenkogel und Horrathöh (Hochradhöhe). Der letzte Plankensteiner – der Lange Hans – starb ohne Erben. Ab dieser Zeit wechselten die Besitzer mehrmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Burgen gab es Burgstallberge. Das waren befestigte Bauernhöfe, die die Verteidigung des Tales unterstützen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] diente die Burg der sowjetischen Armee als Unterkunft. Danach verfiel sie, bis sie 1976 von Architekt Peter Trimbacher erworben und in langjähriger mühevoller Arbeit restauriert wurde. Heute ist die Burg ein Seminarhotel und ein beliebter Ort für Hochzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem 1. Jänner 1972 wurde im Zuge der [[Niederösterreichische Kommunalstrukturverbesserung|Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung]] aus den ehemalig selbständigen Gemeinden [[Texing]], [[Plankenstein (Gemeinde Texingtal)|Plankenstein]], Sankt Gotthard und Teilen von [[Kilb]] die neue Gemeinde Texingtal gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fusion&amp;quot;&amp;gt;{{StatistikAustria Gemeindeänderungen|seite=52|abruf=2025-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriege ===&lt;br /&gt;
Während der [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|Zweiten Wiener Türkenbelagerung]] wurde das ganze Tal in starke Mitleidenschaft gezogen. Die Bevölkerung flüchtete in die Burg Plankenstein. Als Fluchtwege dienten unterirdische Gänge, deren Eingänge der Ururgroßelterngeneration noch bekannt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg wurde drei Wochen lang vergeblich belagert. Die Türken ließen eine Kanone zurück, die sie in Budapest erobert hatten. Diese Kanone diente bis nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] zum Böllerschießen und wurde dann von einem in Geldnot geratenen Besitzer an die Schallaburg verkauft. An diese schweren Zeiten erinnert ein Türkensäbel im Opferstock der Kirche in Texing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Aushubarbeiten für ein Bauernhaus in St. Gotthard wurden Kanonenkugeln gefunden. Auch die Franzosenkriege zeigten Wirkung im Tal. Im Ortsteil Steingrub gibt es eine Kapelle, unter der französische Soldaten begraben sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wohl bekannteste Bewohner des Texingtales war der Kanzler des autoritären Ständestaates Engelbert Dollfuß. Er wurde am 4. Oktober 1892 im Haus Groß Maierhof&amp;amp;nbsp;1 geboren. Als er ein Jahr alt war, heiratete seine Mutter in den Nachbarort Kirnberg. Das Haus ist weitgehend im Originalzustand erhalten. Im Jahr 1998 richtete die Gemeinde darin das [[Dollfuß-Museum]] ein,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.noen.at/melk/texingtal-dollfuss-museum-zum-20-jubilaeum-kritisch-beleuchtet-dollfuss-museum-gerhard-karner-79443785# Markus Glück: &amp;#039;&amp;#039;Dollfuß-Museum: Zum 20. Jubiläum kritisch beleuchtet.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[Niederösterreichische Nachrichten]],&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 wurde es neu gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://topos.orf.at/dollfuss-museum-neugestaltung100 |titel=ORF Topos |abruf=2023-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurde der Schweinzberg bombardiert, da sich hier die Trasse der [[II. Wiener Hochquellenwasserleitung]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarren ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Plankenstein - Kirche (b).JPG|mini|[[Pfarrkirche Plankenstein]] mit Friedhof]]&lt;br /&gt;
Die Pfarren von Texing und St. Gotthard wurden Anfang des 13. Jahrhunderts gegründet. Die Pfarrkirche von Texing ist dem [[Bartholomäus (Apostel)|Hl. Bartholomäus]] geweiht. Die ursprünglich gotische Kirche wurde durch Brände und während des zweiten Türkenkrieges mehrmals zerstört und danach im barocken Stil renoviert. Die Pfarre wurde bis Ende des vorigen Jahrhunderts von Patronatsherren verwaltet. Das Patronat erlosch erst durch den Verkauf der letzten Kirchengründe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche von St. Gotthard wurde vom bayrischen Kloster Altaich gegründet und ist dem [[Godehard von Hildesheim|Hl. Abt Godehard]] geweiht. Zur Zeit der Gründung gab es in der Kirche eine Quelle, der wundertätige Wirkung zugeschrieben wurde. Die Dankbarkeit jener, denen dort ein Wunder widerfuhr, äußerte sich in Grundschenkungen und anderen wertvollen Zuwendungen, weshalb die Kirche im Volksmund bald „Goldene Kirche“ genannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Herren von Plankenstein waren ihr sehr verbunden. Im alten Pfarrhof sind Dokumente und Bilder ausgestellt, die sich mit der interessanten Geschichte der Kirche befassen. Die Quelle liegt jetzt etwas unterhalb der Kirche und wird von einem kleinen Brunnenhaus mit Inschrift geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Zustände im Schloss unerträglich geworden waren, hatte man 1948 beschlossen eine neue Kirche und einen Pfarrhof zu errichten. Die Pfarre von Plankenstein hielt ihre Gottesdienste bis 1952 in der Burgkapelle. In diesem Jahr wurde die neu erbaute Kirche der „Hl.&amp;amp;nbsp;Maria Schnee“ geweiht – Die Grundsteinlegung erfolgte bereits am 16. Juli 1950. Die Kirchen von St.&amp;amp;nbsp;Gotthard und Plankenstein sind auch heute noch beliebte Wallfahrtskirchen. Die Pfarren St.&amp;amp;nbsp;Gotthard, Plankenstein und Texing befinden sich mittlerweile in einem Pfarrverband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Texingtal |maxEinwohner=1700|werte=&lt;br /&gt;
(1869,1378)&lt;br /&gt;
(1880,1353)&lt;br /&gt;
(1890,1380)&lt;br /&gt;
(1900,1341)&lt;br /&gt;
(1910,1343)&lt;br /&gt;
(1923,1383)&lt;br /&gt;
(1934,1602)&lt;br /&gt;
(1939,1488)&lt;br /&gt;
(1951,1397)&lt;br /&gt;
(1961,1327)&lt;br /&gt;
(1971,1429)&lt;br /&gt;
(1981,1409)&lt;br /&gt;
(1991,1488)&lt;br /&gt;
(2001,1538)&lt;br /&gt;
(2011,1597)&lt;br /&gt;
(2021,1673)&lt;br /&gt;
(2025,1669)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Plankenstein 1.JPG|mini|[[Burg Plankenstein]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-09-19 Dr. Dollfuß Museum in Texing, Outside.jpg|mini|[[Dollfuß-Museum]]]]&lt;br /&gt;
{{WeitereBDA}}&lt;br /&gt;
* [[Burgstall Schwabegg]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Plankenstein]]&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Plankenstein]], auch Wallfahrtskirche Maria Schnee&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche St. Gotthard in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Texing]] hl. Bartholomäus&lt;br /&gt;
* [[Schwabeck-Kreuz]]: Ein Bildstock aus dem 17. Jahrhundert in St. Gotthard.&lt;br /&gt;
* [[Grüntalkogelhütte]] ({{Höhe|886|AT}}) Die befindet sich an der Grenze der zu [[Frankenfels]] gehörigen [[Tiefgrabenrotte]].&lt;br /&gt;
* [[Dollfuß-Museum]]: Im Geburtshaus von [[Engelbert Dollfuß]].&lt;br /&gt;
* [[Freinberghöhle]]&lt;br /&gt;
* [[Fischbachpresse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 55, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 138. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 687. Die [[Erwerbsquote]] lag 2001 bei 45,51 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Durch die Gemeinde führen der [[Voralpenweg (Österreich)|Voralpenweg]] und der [[Nord-Süd-Weitwanderweg]] sowie die Europäischen Fernwanderwege [[Europäischer Fernwanderweg E4|E4]] und [[Europäischer Fernwanderweg E6|E6]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde befinden sich ein [[Kindergarten]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noe.gv.at/noe/Kindergaerten-Schulen/Kindergaerten_in_NOE.html |titel=Kindergärten in NÖ |hrsg= NÖ Landesregierung |abruf=2020-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine [[Volksschule in Österreich|Volksschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schulen-online.at/ |titel=Schulensuche |werk=Schulen online |abruf=2020-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerhard Karner 3.JPG|mini|hochkant|Bürgermeister a. D. Gerhard Karner, 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 19 Mitglieder.&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1990 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 17 ÖVP, und 2 SPÖ.&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1995 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 18 ÖVP, und 1 SPÖ.&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2000 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 17 ÖVP, und 2 SPÖ.&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 17 ÖVP, und 2 SPÖ.&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 17 ÖVP, und 2 SPÖ.&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 17 ÖVP, und 2 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2015|zugriff=2019-03-04}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020]] verblieb die Sitzverteilung wie bisher, mit 17 ÖVP und 2 SPÖ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noe.gv.at/wahlen/G20201/Index.html#/G31551.htm |titel=Land Niederösterreich - Gemeinderatswahl 2020 |abruf=2022-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Infolge der Corona-Politik der [[Bundesregierung Nehammer|Bundesregierung]] verließen Anfang 2022 zwei Gemeinderäte der ÖVP ihre Partei und verblieben parteilos im Gemeinderat. Damit ergibt sich die Sitzverteilung mit 15 ÖVP, 2 SPÖ und 2 Unabhängige.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noen.at/melk/paukenschlag-kirnberg-auf-vize-suche-kirnberg-an-der-mank-katharina-geppel-parteiaustritt-oevp-melk-ruecktritt-leopold-lienbacher-print-313150542 |titel=Kirnberg auf Vize-Suche |datum=2022-02-16 |sprache=de |abruf=2022-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 ÖVP, 3 FPÖ und 2 SPÖ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noe.gv.at/wahlen/G20251/Index.html#/G31551.htm |titel=Land Niederösterreich - Gemeinderatswahl 2025 |abruf=2025-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974–1991 Karl Hess&lt;br /&gt;
* 1991–1992 Walter Eigenthaler&lt;br /&gt;
* 1992–2015 Herbert Butzenlechner (ÖVP)&lt;br /&gt;
* 2015–2021 [[Gerhard Karner (Politiker)|Gerhard Karner]] (ÖVP)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noen.at/melk/karrieresprung-2-landtagspraesident-gerhard-karner-aus-texingtal-wird-innenminister-texingtal-redaktionsfeed-redaktion-gerhard-karner-innenminister-regierungsumbildung-landtagspraesident-portraet-304141648 |titel=2. Landtagspräsident Gerhard Karner aus Texingtal wird Innenminister |datum=2021-12-03 |sprache=de |abruf=2021-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit 2021: Günther Pfeiffer (ÖVP)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.texingtal.at/Pfeiffer_Guenther |titel=Pfeiffer Günther, DI |sprache=de-AT |abruf=2021-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Engelbert Dollfuß]] (1892–1934), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Leo Schmoll]] (1904–1957), Architekt und Baumeister&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Karner (Politiker)|Gerhard Karner]] (* 1967), Politiker (ÖVP), Bürgermeister (2015–2021) und Ehrenbürger (2022)&amp;lt;ref name=&amp;quot;noen334265251&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noen.at/melk/sommerempfang-gerhard-karner-wird-ehrenbuerger-der-gemeinde-texingtal-texingtal-gerhard-karner-print-334265251 |titel=Gerhard Karner wird Ehrenbürger der Gemeinde Texingtal |autor=Marie Eder, Markus Glück|datum=2022-09-01|abruf=2022-09-01|werk=noen.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Helmut Krumpel]] (* 1941)&lt;br /&gt;
* [[Herbert Butzenlechner]] (1946–2024), ehemaliger Bürgermeister, seit 2016 Ehrenbürger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.texingtal.at/ Webpräsenz der Gemeinde Texingtal]&lt;br /&gt;
* [https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrNO&amp;amp;Gesetzesnummer=20000156 Wappen] auf [[Rechtsinformationssystem des Bundes|ris.at]]&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|31551}}&lt;br /&gt;
* [https://texingtal.topothek.at Topothek Texingtal] Bildmaterial zur Gemeinde Texingtal, verortet, beschlagwortet und datiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
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