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	<title>Texelspitze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T20:48:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Texelspitze&amp;diff=1178194&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb am 5. Mai 2023 um 15:39 Uhr</title>
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		<updated>2023-05-05T15:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Texelspitze&lt;br /&gt;
|BILD=HPIM2144.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Texelspitze von Roteck gesehen&lt;br /&gt;
|HÖHE=3318&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=IT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Südtirol]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Texelgruppe]], südliche [[Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46/43/15/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=10/58/17/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=IT-BZ&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=1&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Roteck (Ötztaler Alpen)|Roteck]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=am 22. Juli 1871 durch Theodor Petersen mit Alois (&amp;#039;&amp;#039;Lois&amp;#039;&amp;#039;) Ennemoser und Josef Hellriegl&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=über die Südostwand&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Texelspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ItS|&amp;#039;&amp;#039;Cima Tessa&amp;#039;&amp;#039;}}) ist mit einer Höhe von {{Höhe|3318|IT|link=true}} der zweithöchste Berg der [[Texelgruppe]] (&amp;#039;&amp;#039;Gruppo di Tessa&amp;#039;&amp;#039;) in den südlichen [[Ötztaler Alpen]] in [[Südtirol]]. Die Texelspitze ist eine flache Pyramide, die nach Norden und Nordwesten lange Grate entsendet. Touristisch wurde sie zuerst durch [[Theodor Petersen]] bestiegen, der zwischen 1869 und 1894 Vorstand der [[Sektion Frankfurt am Main des Deutschen Alpenvereins|Sektion Frankfurt am Main]] des [[Deutscher Alpenverein|Deutschen Alpenvereins]] war, gemeinsam mit dem [[Bergführer]] Alois Ennemoser und dem Schafhirten Josef Hellriegl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Texelspitze - Cima Tessa.jpg|mini|links|Gipfelkreuz auf der Texelspitze, Blick leicht nach Nordost]]&lt;br /&gt;
Die Texelspitze liegt etwa fünf Kilometer [[Luftlinie]] nordöstlich von [[Karthaus (Schnals)|Karthaus]] (1327&amp;amp;nbsp;m) im [[Schnalstal]]. Sie ist Teil des [[Naturpark Texelgruppe|Naturparks Texelgruppe]]. Im Norden und Osten der Spitze liegen die Reste ehemaliger [[Gletscher]], die im Zuge der [[Globale Erwärmung|Globalen Erwärmung]] fast verschwunden sind. Im Norden liegt der &amp;#039;&amp;#039;Texelferner&amp;#039;&amp;#039; und im Südosten der &amp;#039;&amp;#039;Blaulackenferner&amp;#039;&amp;#039;. Benachbarte Gipfel sind im Verlauf des &amp;#039;&amp;#039;Nordostgrats&amp;#039;&amp;#039;, getrennt durch ein auf 3175 Metern Höhe gelegenes Joch, das [[Roteck (Ötztaler Alpen)|Roteck]], mit 3337 Metern der höchste Berg der Texelgruppe. Im Süden liegt die 3173 Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Blaulackenspitze&amp;#039;&amp;#039; und im Nordwesten, am Ende des zweieinhalb Kilometer langen &amp;#039;&amp;#039;Nordwestgrats&amp;#039;&amp;#039;, der 2783 Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Kaserberg&amp;#039;&amp;#039;, oberhalb vom &amp;#039;&amp;#039;Vorderkaser&amp;#039;&amp;#039; im [[Pfossental]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Texelspitze gehört geologisch gesehen zum &amp;#039;&amp;#039;Schneeberger Zug&amp;#039;&amp;#039;, einer aus grauen, mineralreichen [[Glimmerschiefer]]n bestehenden &amp;#039;&amp;#039;Schieferzone&amp;#039;&amp;#039;, die sich vom Westrand der Texelgruppe bis nach [[Sterzing]] erstreckt. Häufig, und in großen Individuen vorhanden, sind Minerale der [[Granatgruppe]]. Aber auch [[Quarz|Bergkristall]], [[Epidot]], [[Amphibolgruppe|Hornblende]], [[Calcit|Kalzit]] und [[Marmor]] sind ebenfalls stellenweise zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Raimund von Klebelsberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologie von Tirol&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Gebrüder Borntraeger, Berlin 1935, S. 183 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Grundmaterial der Texelspitze, der Glimmerschiefer, wird leicht [[Erosion (Geologie)|erodiert]]. Daher hat der Berg die für die eher schroffen Ötztaler Alpen untypische flache Form einer gerundeten Pyramide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkt und Besteigung ==&lt;br /&gt;
Der Weg Petersens und seiner Gefährten im Jahr 1871 führte von der &amp;#039;&amp;#039;Rableidalm&amp;#039;&amp;#039; im nördlichen Teil des &amp;#039;&amp;#039;Pfossentals&amp;#039;&amp;#039; aus in südlicher Richtung durch das &amp;#039;&amp;#039;Alplatschertal&amp;#039;&amp;#039; und über den damals noch vorhandenen, steilen &amp;#039;&amp;#039;Alplatscherferner&amp;#039;&amp;#039;, den man mittels [[Stufenschlagen]] überwand. Auf dem Gipfel errichteten die Führer ein [[Steinmännchen]] als Zeichen für diese Erstbesteigung. Der Abstieg erfolgte dann in östlicher Richtung ins [[Zieltal]], wo sich heute die [[Lodnerhütte]] befindet, und weiter hinunter nach [[Partschins]]. Man brauchte für die gesamte Tour 15 Stunden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1872, S.&amp;amp;nbsp;172 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der heutige [[Normalweg]] verläuft von der Lodnerhütte auf 2262&amp;amp;nbsp;Metern Höhe gelegen, westwärts über die [[Gletscherschmelze|Reste]] des Blaulackenferners und durch die &amp;#039;&amp;#039;Südostwand&amp;#039;&amp;#039; der Texelspitze zum Gipfel. Der Weg führt über lange Strecken über Schutt und [[Schrofen]]. Die Gehzeit von der Lodnerhütte aus beträgt laut Literatur 4½ Stunden. Im oberen Bereich gibt es leichte Kletterstellen im [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad UIAA I]].&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Klier: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Ötztaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, München 2006, S. 410 ff., [[Randnummer|Rz]] 3700 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Wie bei vielen anderen Bergen ist auch im Fall der Texelspitze der Name von einem darunter liegenden Gelände „aufgewandert“, hier von einem kleinen Seitental des [[Pfossental]]s, wo eine [[Alm (Bergweide)|Bergweide]] namens &amp;#039;&amp;#039;Texelleit&amp;#039;&amp;#039; und eine Felswand namens &amp;#039;&amp;#039;Texelwandl&amp;#039;&amp;#039; belegt sind. Der Ursprung von &amp;#039;&amp;#039;Texel&amp;#039;&amp;#039; ist unklar. Vorgeschlagen wurden eine Verbindung zum Dialektwort &amp;#039;&amp;#039;Taasn&amp;#039;&amp;#039; („Fichtenzweige“, eventuell vorrömischen Ursprungs) oder zu einem &amp;#039;&amp;#039;Texl&amp;#039;&amp;#039; genannten Werkzeug, einer von [[Zimmerer]]n für spezielle Arbeiten benutzten Hacke. In letzterem Fall wäre der Name durch einen Vergleich des &amp;#039;&amp;#039;Texelwandls&amp;#039;&amp;#039; mit diesem Arbeitsgerät motiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Texelgruppe&amp;#039;&amp;#039; wurde um die Mitte des 19. Jahrhunderts nach der Texelspitze benannt. Der Name soll von [[Peter Karl Thurwieser]] geprägt worden sein, der bei seiner Besteigung des [[Similaun]] die Texelspitze als dominanten Hauptgipfel der Gebirgsgruppe identifizierte anstatt des etwas höhener [[Roteck (Ötztaler Alpen)|Rotecks]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Ortner |Titel=Von Almen, die auf Berge kraxeln |Sammelwerk=Berge erleben – Das Magazin des Alpenvereins Südtirol |Datum=2018 |Nummer=3 |Seiten=66–67}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Klier]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Ötztaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 2006. ISBN 3-7633-1123-8&lt;br /&gt;
* [[Casa Editrice Tabacco]], Tavagnacco: Carta Topografica 1:25.000, Blatt 04, &amp;#039;&amp;#039;Schnalstal/Val Senales, Naturns/Naturno&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schnals]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partschins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Texelgruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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