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	<title>Texasspecht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:17:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Texasspecht&amp;diff=1150984&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2024-04-28T14:32:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Texasspecht&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Dryobates scalaris&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Johann Georg Wagler|Wagler]], 1829)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Dryobates&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Echte Spechte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Picinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Spechte&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Picidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Spechtvögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Piciformes&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Vögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Aves&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Ladderback Woodpecker (26046892811).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Texasspecht (&amp;#039;&amp;#039;Dryobates scalaris&amp;#039;&amp;#039;) (♂) &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Texasspecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Dryobates scalaris&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Picoides scalaris&amp;#039;&amp;#039;) ist ein kleiner, im südwestlichen Nordamerika beheimateter Buntspecht aus der [[Unterfamilie (Biologie)|Unterfamilie]] der [[Echte Spechte|Echten Spechte]]. (Picinae). Er ist sehr nahe mit dem [[Nuttallspecht]] verwandt, mit dem er in einigen Regionen [[Sympatrie|sympatrisch]] vorkommt und dort auch gelegentlich hybridisiert. Auch der heimische [[Kleinspecht]] (&amp;#039;&amp;#039;Dendrocopos minor&amp;#039;&amp;#039;) ist ein enger Verwandter dieses [[nearktis]]chen Spechtes. Von insgesamt 14 beschriebenen Unterarten gelten 8 zurzeit als allgemein anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt; Lowther (2001) &amp;#039;&amp;#039;Systematics&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen seines Vorkommens in [[Arides Klima|ariden]] Gebieten wird dieser Specht auch häufig &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaktusspecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ladder-backed Woodpecker - 49323110223.jpg|mini|Weiblicher Texasspecht]]&lt;br /&gt;
Der Texasspecht ist dem Nuttallspecht äußerst ähnlich; die nördlichen Unterarten gleichen ihm auch in der Größe sind aber um rund 25 Prozent leichter als dieser. Nördliche und nordöstliche Texasspechte weisen eine Körperlänge von durchschnittlich 17–18 Zentimetern auf, Vertreter südlicherer Populationen sind etwas kleiner und dunkler. Die in [[Belize]] brütende Unterart &amp;#039;&amp;#039;Picoides scalaris leucoptilurus&amp;#039;&amp;#039; ist mit maximal 15 Zentimetern Gesamtlänge am kleinsten.&amp;lt;ref&amp;gt; Lowther (2001) &amp;#039;&amp;#039;Systematics&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Texasspecht ist ein typischer Buntspecht mit schwarz-weiß kontrastierender Gefiederfärbung. Die Männchen tragen eine rote Scheitel- und Hinterhauptskappe. Das Rückengefieder beider Geschlechter ist auf schwarzem Grund deutlich leiterförmig weiß gebändert, die Unterseite ist bis auf die meist hell cremegelben, deutlich schwarz getropften Flankenbereiche fast rein weiß. Der Oberschwanz ist schwarz, die äußeren Steuerfedern weisen eine breite weiße Bänderung auf, die Unterseite aller Steuerfedern ist breit weiß gebändert. Schnabel und Iris sind dunkel, Füße und Zehen schiefergrau. Eine breite schwarze Maske bedeckt den mittleren Wangenbereich; der darunterliegende schwarze Bartstreif ist von ihr durch ein weißes Feld deutlich abgesetzt. Gesichtsmaske und Bartstrief sind bei den nördlich verbreiteten Unterarten verbunden, bei den im Süden des Verbreitungsgebietes lebenden nur angedeutet oder gar nicht. Beide haben keine Verbindung zum schwarzen Nackengefieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gefiederfärbung der Weibchen ist etwas weniger kontrastreich, die Cremetönung des Flankengefieders ist ausgedehnter und deutlicher. Auffälligstes Geschlechtsbestimmungsmerkmal ist jedoch die gänzlich schwarze Färbung des Scheitel- und Nackengefieders der Weibchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefieder juveniler Texasspechte ähnelt stark dem Weibchengefieder, allerdings tragen beide Geschlechter rote Scheitelabzeichen, die bei weiblichen Jungvögeln aber oft nur aus einigen wenigen roten Federn bestehen. Die Geschlechtsbestimmung juveniler Texasspechte ist feldornithologisch problematisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwechslungsmöglichkeiten ===&lt;br /&gt;
Der Texasspecht ist sehr leicht mit dem Nuttalspecht zu verwechseln. Insgesamt ist der Nuttallspecht dunkler und wuchtiger, die Leiterzeichnung am Rücken ist verwaschener, die Weißsegmente sind meist schmäler und mit Grau durchsetzt. Im Gesichtsfeld überwiegt beim Texasspecht Weiß, beim Nuttallspecht jedoch Schwarz, der Bartstreif hat beim Texasspecht keine Verbindung zum dunklen Nackengefieder. Der in manchen Regionen ebenfalls sympatrisch vorkommende kleine [[Dunenspecht]] unterscheidet sich deutlich durch die ungestreift schwarze äußere Rücken- und Schulterpartie, sowie durch die zeichnungslose, fast reinweiße Unterseite. Das rote Kopfabzeichen ist beim männlichen Dunenspecht auf eine kleine Hinterhauptskappe reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Texasspecht ist weitgehend ortstreu; Jungvögel scheinen sich in großer Nähe zum Geburtsort wieder anzusiedeln, doch fehlen genauere Untersuchungen zur [[Dismigration|Jugenddismigration]]. Brutvögel sehr hoch gelegener Gebiete wandern im Winter kleinräumig vertikal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebenserwartung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegen nur sehr wenige Wiederfunde beringter Texasspechte vor. Der älteste bisher wiedergefundene Vogel war 4 Jahre und sechs Monate alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Texasspecht gehört zu einer kleinen Gruppe kleiner nearktischer Spechte, von denen wahrscheinlich auch der paläarktische Kleinspecht (&amp;#039;&amp;#039;Dendrocopos minor&amp;#039;&amp;#039;) abstammt. Hybridisation ist mit dem Dunenspecht und mit dem Nuttallspecht belegt.&amp;lt;ref&amp;gt; Lowther (2001) &amp;#039;&amp;#039;Systematics&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;/ref&amp;gt; Meist wird der Texasspecht der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Picoides&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet, früher war er in der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Dryobates&amp;#039;&amp;#039; eingereiht, ein Gattungsname, der auch heute wieder diskutiert wird und gelegentlich für den Kleinspecht (&amp;#039;&amp;#039;Dryobates minor&amp;#039;&amp;#039;) Anwendung findet. Aktuell (2016) wird der Texasspecht gemeinsam mit fünf anderen kleinen Buntspechten in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Dryobates&amp;#039;&amp;#039; gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Texasspecht wurden bis zu 14 Unterarten beschrieben. Zumindest 8 finden gegenwärtig allgemeine Anerkennung. Die größte Aufsplitterung in verschiedene Subspezies besteht in den südlicheren Brutgebieten Mexikos und in den mittelamerikanischen Staaten. In den USA ist die Unterart &amp;#039;&amp;#039;D. s. cactophilus&amp;#039;&amp;#039; verbreitet; sie ist außer durch ihre Größe vor allem durch die breiten, weißen &amp;#039;&amp;#039;Leitersprossenabzeichen&amp;#039;&amp;#039; im Rückengefieder auffällig, die der Art auch den englischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Ladder-backed Woodpecker&amp;#039;&amp;#039; gaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung folgt Hans Winkler &amp;#039;&amp;#039;et al.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt; Winkler &amp;#039;&amp;#039;et al&amp;#039;&amp;#039; (1995) S. 284 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;Dryobates scalaris cactophilus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Harry Church Oberholser|Oberholser]], 1911}}: Größter Teil des Verbreitungsgebietes; südliche USA bis Südmexiko. - oben beschrieben.&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;D. s. eremicus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Harry Church Oberholser|Oberholser]], 1911}}: Nördliches Niederkalifornien. Größer als &amp;#039;&amp;#039;cactophilus&amp;#039;&amp;#039;; längerer Schnabel und längerer Schwanz. Wirkt insgesamt dunkler durch breitere dunkle Bänderungen.&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;D. s. lucasanus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[János Xántus|Xantus]], 1860)}}: Südliches Niederkalifornien. Kleiner und heller als &amp;#039;&amp;#039;eremicus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;D. s. graysoni&amp;#039;&amp;#039;  {{Person|([[Spencer Fullerton Baird|Baird, SF]], 1874)}}: [[Marias-Inseln|Tres Marias Inseln]]; sehr ähnlich &amp;#039;&amp;#039;lucasanus&amp;#039;&amp;#039;, doch geringfügig kleiner. Unterseite leicht lederbräunlich, Brust nur geringfügig dunkel gestrichelt.&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;D. s. sinaloensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Robert Ridgway|Ridgway]], 1887}}: Südliches [[Sonora (Bundesstaat)|Sonora]] bis [[Guerrero (Mexiko)|Guerrero]], südwestliches [[Puebla (Bundesstaat)|Puebla]] und zentrales [[Oaxaca]]. Ähnlich, aber kleiner als &amp;#039;&amp;#039;cactophilus&amp;#039;&amp;#039;; Bartstreif mehrfach unterbrochen. Unterseite eher gestrichelt als getupft.&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;D. s. scalaris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Johann Georg Wagler|Wagler]], 1829)}}: [[Chiapas]] und [[Veracruz (Bundesstaat)|Veracruz]]. Ähnlich &amp;#039;&amp;#039;cactophilus&amp;#039;&amp;#039;. Die Stirn ist gelbbräunlich, die Brust eng gestrichelt.&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;D. s. parvus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Samuel Cabot III|Cabot]], 1845)}}: [[Yucatán (Halbinsel)|Yucatán]]. Kleiner als die Nominatform. Schwarze Stirn, Bartstreif kaum unterbrochen. Breite schwarze Bänderung am Rücken, Flanken ebenfalls deutlich gebändert.&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;D. s. leucoptilurus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Harry Church Oberholser|Oberholser]], 1911}}: [[Belize]], [[Guatemala]] bis nordöstliches [[Nicaragua]]. Die kleinste Unterart. Relativ dunkel auf der Oberseite und sehr hell, fast weiß auf der Unterseite. Fast ungezeichnete Flanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dryobates scalaris distr.png|mini|220px|links|Texasspecht - Verbreitung]] Der Texasspecht ist in ariden und semiariden Gebieten der südwestlichen USA, in fast ganz [[Mexiko]] inklusive fast der ganzen Baja California, sowie punktuell in einigen anderen [[mittelamerika]]nischen Staaten, insbesondere in [[Guatemala]] und [[Honduras]] als Brutvogel vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besiedelt in seinen US-amerikanischen Verbreitungsgebieten vor allem mit [[Josua-Palmlilie|Josua-Bäumen]], verschiedenen [[Opuntien]] und [[Mesquiten|Mesquite]] Sträuchern bewachsene Halbwüsten, in höher gelegenen Gebieten und dort, wo kein Konkurrenzdruck durch andere Baumspechte besteht, kommt er auch in Kiefern-Eichen Mischwäldern vor; regional brütet die Art auch in [[Wacholder]]- und [[Akazien]]beständen. Flussbegleitende Gehölze werden meist nur dann besiedelt, wenn der Nuttallspecht nicht vorkommt; gelegentlich kommt es aber in solchen Habitaten, sowie in höher gelegenen Eichen-Kiefernwäldern zur Sympatrie dieser beiden Spechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine deutliche Bevorzugung einer gewissen Höhenstufe wurde bislang nicht festgestellt. Brutreviere der Texasspechte liegen sowohl auf Meeresniveau als auch in Höhenlagen über 2000 Metern. Die höchstgelegenen Brutvorkommen dürften sich im Hochland von [[Mexiko]] auf über 2600 Metern Höhe befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung und Nahrungserwerb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texasspechte ernähren sich hauptsächlich insektivor von Käfern und deren holzbewohnenden Larven, Ameisen, Raupen, Fliegen und Läusen. Vegetarische Nahrung in Form von Beeren, Obst, Koniferensamen oder Nüssen wird bei entsprechendem Angebot aufgenommen, spielt aber insgesamt nur eine untergeordnete Rolle.&lt;br /&gt;
Texasspechte finden ihre Beutetiere durch emsiges, gewandtes Absuchen der Stamm- und Astoberflächen, durch Bohren und Stochern, seltener durch Aufhämmern oberflächlich liegender Larvengänge. Zwischen den Geschlechtern wurden signifikante Unterschiede in der Bevorzugung verschiedener Nahrungspflanzen festgestellt: Männchen suchen zwischen Oktober und Juni bevorzugt Opuntien, vornehmlich &amp;#039;&amp;#039;Opuntia fulgida&amp;#039;&amp;#039; auf, und halten sich außerhalb dieser Zeit in Mesquite-Sträuchern und [[Josua-Palmlilie|Josuabäumen]] auf, während Weibchen das ganze Jahr über Mesquite-Sträucher bevorzugen. Die Weibchen suchen ihre Nahrung häufiger auf kleinen schwachen Ästen in größerer Höhe, während Männchen bevorzugt den mittleren Stamm- und unteren Kronenbereich zur Nahrungssuche wählen.&amp;lt;ref&amp;gt; Lowther (2001) &amp;#039;&amp;#039;Food Habits&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brutbiologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texasspechte werden im ersten Lebensjahr geschlechtsreif. Sie führen wahrscheinlich eine überwiegend monogame Brutsaisonehe, nähere Details sind jedoch nicht bekannt. Die Balz beginnt bereits im Spätherbst und Frühwinter mit langen Rufreihen, Trommelfolgen und Höhlenbau. Bis auf die sehr hochgelegenen Brutgebiete scheint die Paarbildung in den meisten Brutgebieten bereits Ende Februar, Mitte März abgeschlossen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nisthöhle wird, in der Regel jedes Jahr neu, in verschiedenen, meist bereits kernfaulen Bäumen, oder in solchen mit sehr weichem Holz angelegt. Weiden und Pappeln überwiegen als Höhlenbäume, aber auch in Eichen, Kiefern und Akazien werden Nisthöhlen angelegt, nicht selten auch in Kakteen vornehmlich in [[Saguaro]]s (&amp;#039;&amp;#039;Carnegiea gigantea&amp;#039;&amp;#039;), sowie in verschiedenen [[Palmlilien|Yucca]] Arten. Am Nisthöhlenbau scheinen sich die Männchen stärker zu beteiligen als die Weibchen. Die Nisthöhle liegt meist über zwei Meter hoch, das Einflugloch ist oft etwas hochoval mit einem Durchmesser von etwa 4 Zentimetern, die Innenraumtiefe liegt bei ungefähr 30 Zentimetern. Die glänzend weißen oder etwas cremeweißen Eier sind längsoval und weisen eine mittlere Größe von 21 × 16 Millimetern auf; ein Vollgelege besteht aus 4–5 (2–7) Eiern; Texaspechte brüten nur einmal im Jahr, nur bei frühem Gelegeverlust kommt es zu einem Nachgelege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Vollgelege werden in den südlichen Brutgebieten Ende März festgestellt, weiter im Norden sowie in hochgelegenen Regionen erst gegen Mitte bis Ende April. Die Legeperiode dauert bis in den Mai, Junigelege sind meist Nachgelege. Über Brutdauer und Nestlingsaufzucht liegen keine belastbaren Daten vor, bei verwandten Arten beträgt die Brutdauer etwa 12, die Nestlingszeit 15 – 20 Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand und Bestandtrends ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestand des Texasspechtes gilt zurzeit als ungefährdet. Die Gesamtpopulation wird auf über 2 Millionen Individuen geschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt; factsheet birdlife (2007) - census 2003 &amp;lt;/ref&amp;gt; Staatenübergreifende Populationseinschätzungen bestehen nicht, für Texas wurden jedoch recht signifikante Bestandsrückgänge festgestellt, über deren Ursache nichts bekannt ist.&amp;lt;ref&amp;gt; Lowther (2001) &amp;#039;&amp;#039;Population Status&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://datazone.birdlife.org/species/factsheet/ladder-backed-woodpecker-dryobates-scalaris Factsheet auf BirdLife International]&lt;br /&gt;
* Peter E. Lowther: &amp;#039;&amp;#039;Ladder-backed Woodpecker (Picoides nuttallii)&amp;#039;&amp;#039;. In The Birds of North America, No. 555 (A. Poole and F. Gill, eds.). The Birds of North America, Inc., Philadelphia, PA. Issue 555 - (no pagecount).&lt;br /&gt;
* Roger T. Peterson: &amp;#039;&amp;#039;Western Birds&amp;#039;&amp;#039;. Houghton Mifflin Co. Boston 1990: S. 224–229.&lt;br /&gt;
* Amy C. Weibel, William S. Moore: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Phylogeny of a Cosmopolitan Group of Woodpeckers (Genus Picoides) Based on COI and cyt b Mitochondrial Gene Sequences.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Phylogenetics and Evolution&amp;#039;&amp;#039; 22(1), 2002, S. 65–75. ([http://bio.wayne.edu/profhtml/moore/PUBLICATIONS/Weibel&amp;amp;Moore2002a.pdf PDF 112kb], abgerufen am 30. November 2013)&lt;br /&gt;
* [[Hans Winkler (Ornithologe)|Hans Winkler]], [[David A. Christie]], [[David Nurney]]: &amp;#039;&amp;#039;Woodpeckers. A Guide to the Woodpeckers, Piculets and Wrynecks of the World.&amp;#039;&amp;#039; Pica Press, Robertsbridge 1995, ISBN 0-395-72043-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Zitierte Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dryobates scalaris|Texasspecht}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2013.1&lt;br /&gt;
| ID             = 22681152&lt;br /&gt;
| ScientificName = Dryobates scalaris&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2012&lt;br /&gt;
| Assessor       = BirdLife International&lt;br /&gt;
| Download       = 17. September 2013&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=2CE418F29727B781|ScientificName=Dryobates scalaris|CommonName=Texasspecht}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= labwoo |Name= Texasspecht (&amp;#039;&amp;#039;Dryobates scalaris&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Dryobates-scalaris|ScientificName=Dryobates scalaris|Name=Texasspecht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Texasspecht}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spechte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
	</entry>
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