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	<title>Teveren - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Teveren&amp;diff=970160&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T14:22:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Geilenkirchen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = CoA Teveren.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/57/10/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 06/04/44/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DGK5&amp;quot;&amp;gt;Deutsche Grundkarte 1:5000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 92&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 80&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 105&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 2760&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2022-09-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;GeilenkirchenLokal20230930&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 52511&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 02451&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Teveren Freemaps.jpg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = Teveren im Stadtgebiet von Geilenkirchen&lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Pfarrkirche in Teveren.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Katholische Pfarrkirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teveren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Mittelstadt]] [[Geilenkirchen]] im [[Kreis Heinsberg]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sogrothen 1573wurm.jpg|mini|hochkant|Teveren auf der Sogrothenkarte von 1573]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Teveren liegt circa drei Kilometer südwestlich von Geilenkirchen an der [[Liste der Landesstraßen im Regierungsbezirk Köln#L 42|Landesstraße&amp;amp;nbsp;42]], die von [[Randerath]] über Teveren nach [[Heerlen]] (Niederlande) führt, sowie an der [[Liste der Kreisstraßen im Kreis Heinsberg#K 3|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;3]], die [[Frelenberg]] mit [[Gillrath]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Bei [[Regen|Starkregen]] und bei [[Schneeschmelze]] fließt das [[Oberflächenwasser]] (GEBKZ 28182211)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.lanuv.nrw.de/wasser/pdf/GSK3B_Gebietsverzeichnis.pdf | wayback=20131017024904 | text=Gebietsverzeichnis}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus den Bereich Teveren zum [[Rodebach (Maas)|Rodebach]] (GEWKZ 281822)&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.lanuv.nrw.de/fileadmin/lanuv/wasser/pdf/Gewaesserverzeichnis%20GSK3C.xls&amp;lt;/ref&amp;gt; und dann weiter in die [[Maas]]. Der Rodebach wird auch im Bereich von Teveren als Teverener Bach bezeichnet. Am nordwestlichen Ortsausgang liegt etwa 0,5&amp;amp;nbsp;km entfernt eine [[Kläranlage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST =[[Air Base Geilenkirchen]]&lt;br /&gt;
| NORD =[[Nierstraß]]&lt;br /&gt;
| NORDOST =[[Geilenkirchen]]&lt;br /&gt;
| WEST =[[Hohenbusch (Gangelt)|Hohenbusch]]&lt;br /&gt;
| OST =[[Immendorf (Geilenkirchen)|Immendorf]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST =[[Grotenrath]]&lt;br /&gt;
| SUED =[[Siepenbusch]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =[[Frelenberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedlungsform ===&lt;br /&gt;
Teveren ist ein beidseitig, locker bebautes [[Haufendorf]] und zugleich ein [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]], in dem eine [[Römisch-katholische Kirche|katholische]], sowie auch eine [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelische]] Kirche gebaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Teveren Urkataster.jpg|mini|Teveren auf der Urkatasterkarte von 1846]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teveren Tranchot.jpg|mini|Teveren auf der [[Tranchotkarte]] 1803–1820]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
* 1150 (de) Tivern&lt;br /&gt;
* 1251 Tyveren&lt;br /&gt;
* 1339 Teveren&lt;br /&gt;
* 1484 Thieveren&lt;br /&gt;
* 1520 Theveren&lt;br /&gt;
* 1660 Teveren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Teveren gehörte früher zum [[Herzogtum Jülich|Jülicher]] [[Behörde|Amt]] Geilenkirchen. Der Ort wurde im 12. Jahrhundert erstmals erwähnt. Die [[Grundherrschaft]] Teverens kam 1339 an [[Heinsberg]]. 1556 wurde das [[Schöffengericht]] mit dem [[Gericht]] Geilenkirchen vereinigt. Das im 13. Jahrhundert ausgestorbene Geschlecht der [[Edelherren]] von Tevern ging wahrscheinlich aus dem Ort hervor. Aufgrund seiner historischen Zugehörigkeit zum [[Herzogtum Jülich]] trägt das Teverener [[Wappen]] den [[Jülicher Löwe]]n und die sogenannte [[Schwurhand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teveren hatte 1828 insgesamt 871 Einwohner, 1852 waren es 901 Einwohner. Teveren war eine eigenständige Bürgermeisterei und bildete mit Grotenrath und Neu-Teveren eine Gemeinde. Im Zuge der [[Gebietsreform]] wurde zum 1. Januar 1972 die Gemeinde Teveren aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=310}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Rechtsnachfolge]]r ist nach §&amp;amp;nbsp;29 des [[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetzes]] die Stadt Geilenkirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1944/45 gab es bei Geilenkirchen schwere Kämpfe zwischen der [[Wehrmacht]] und den West-[[Alliierte]]n [[Vereinigtes Königreich|GB]], [[USA]] und [[Kanada]].&lt;br /&gt;
[[Aachen]] hatte am 21. Oktober 1944 [[Kapitulation|kapituliert]]; dann kam der [[Vormarsch (Militär)|Vormarsch]] – unter anderem am [[Westwall]], der teilweise aus mehreren Linien hintereinander bestand – ins Stocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Geilenkirchen gab es eine „Ausbeulung“ im Frontverlauf (engl. „Geilenkirchen salient“); im Rahmen der [[Operation Clipper]] (Teilaktion der [[Operation Queen]]) wurde Geilenkirchen am 19. November besetzt. Für eine kurze Zeit entstand eine Front an Abschnitten der [[Wurm (Rur)|Wurm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20170313 AWACS-09.jpg|mini|links|AWACS-Base in Geilenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flugverkehr über Teveren.jpg|mini|Flugverkehr über Teveren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1953 baute und bezog die britische [[RAF Germany|Royal Air Force]] die [[Air Base Geilenkirchen]]. Der Flugplatz wurde 1968 von der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|deutschen Luftwaffe]] übernommen, die das Flugkörpergeschwader 2, ausgerüstet mit [[Kurzstreckenrakete]]n des Typs [[Pershing 1A]], dort stationierte. Das zugehörige Atomwaffenlager lag unmittelbar nördlich der Air Base {{Coordinate|NS=50/58/19|EW=06/03/15|type=landmark|region=DE-NW|text=DMS|name=ehemaliges Atomwaffenlager in Geilenkirchen}}. Hier waren die atomaren Gefechtsköpfe für das in Teveren und später in Niederheid stationierte Flugkörpergeschwader (FKG) 2 gelagert. 1980 zog das Flugkörpergeschwader in die [[Selfkant-Kaserne]] nach Geilenkirchen um und in Teveren zog die NATO mit dem AWACS-Verband ein. Sie errichtete 1982 die Air Base Geilenkirchen und stationierte dort die [[NATO]]-[[AWACS]]-Aufklärungsflugzeuge vom Typ [[Boeing E-3]]A Sentry.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Air Base Geilenkirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchengeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kath. Pfarrhaus in Teveren.JPG|mini|Katholisches Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrei|Pfarre]] [[St. Willibrord (Teveren)|St. Willibrord Teveren]] setzt sich aus den Orten Teveren mit Bocket, Neuteveren und zum Teil [[Panneschopp]] zusammen. Die Bevölkerung besteht zum größten Teil aus [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Teveren gab es 1533 eine Kirche, die als [[Filiale]] von Geilenkirchen geführt wurde. Das [[Kirchenpatronat]] lag beim Heinsberger Norbertinerstift, das auch im Ort einen [[Gutshof|Hof]] und den [[Zehnt]] besaß. 1630 wurde die Abtrennung von Geilenkirchen und die Erhebung zur Pfarre vollzogen.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1781 wurde das denkmalgeschützte Pfarrhaus mit direktem Anschluss an die kath. Kirche erbaut, das mittlerweile im Besitz einer privaten [[Gesellschaft bürgerlichen Rechts (Deutschland)|GbR]] steht.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Pfarrgemeindereformen im [[Bistum Aachen]] wurde die ehemals eigenständige katholische Pfarrgemeinde in die [[Gemeinschaft von Gemeinden#Gemeinschaft von Gemeinden|Gemeinschaft der Gemeinden]] (GdG) St. Bonifatius Geilenkirchen eingegliedert in der alle 11 Pfarreien des Stadtgebietes zusammengefasst sind. Seit Januar 2025 bilden die katholischen Pfarreien den &amp;#039;&amp;#039;[[Pastoraler Raum|Pastoralen Raum]] Geilenkirchen&amp;#039;&amp;#039;, einen von insgesamt 44 Räumen im Bistum Aachen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bistum-aachen.de/export/sites/Bistum-Aachen/portal-bistum-aachen/newsletter/.galleries/Update/Update-Spezial/2024-05-23-Update-Spezial.pdf] Pastoraler Raum im Bistum Aachen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchengemeinde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:50 Ev. Kapelle, Welchendriesch, (Teveren).jpg|mini|Evangelische Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[evangelisch]]e [[Kirchengemeinde]] Geilenkirchen-Hünshoven hat ca. 4500 Mitglieder. Das Umfeld ist mehrheitlich römisch-katholisch. Aber seit dem späten 16. Jahrhundert hat sich in Geilenkirchen (heute Kreis Heinsberg) eine selbstbewusste evangelische Gemeinde entwickelt, die vor allem durch die [[Flüchtling]]e nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] immens gewachsen ist. Dieses Wachstum der Gemeindemitgliederzahlen hat 1993 dazu geführt, dass eine zweite [[Parochie|Pfarrstelle]] errichtet werden konnte. Seitdem gibt es zwei Seelsorgebezirke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Bezirk umfasst den Norden des Stadtgebietes mit Bauchem und den Dörfern [[Gillrath]], [[Nierstraß]], [[Tripsrath]], [[Niederheid]], [[Hochheid]], [[Süggerath]] und [[Prummern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zweiten Bezirk gehört der Süden der Stadt Geilenkirchen mit der Innenstadt, Hünshoven und den Dörfern Teveren, [[Grotenrath]], [[Immendorf (Geilenkirchen)|Immendorf]], [[Waurichen]] und [[Apweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zentren des Gemeindelebens sind die beiden unter [[Denkmalschutz]] stehenden Kirchen mit angeschlossenen [[Gemeindezentrum (Religion)|Gemeindehäusern]] in Geilenkirchen und in Teveren. In Geilenkirchen gibt es außerdem noch das Gemeindebüro, das Jugendzentrum &amp;#039;&amp;#039;Zille&amp;#039;&amp;#039; und den [[evangelisch]]en [[Friedhof]]. In Grotenrath existiert ebenfalls ein kleiner evangelischer Friedhof.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.geilenkirchen.de/geilenkirchen/kirchen/details/Gemeindebuero-1l/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulwesen ===&lt;br /&gt;
* Volksschule Teveren, 1925: 4 Klassen, 3 Stufen, 2 Lehrer, 2 Lehrerinnen, 173 Kinder&lt;br /&gt;
* Volksschule Teveren, 1965: 5 Klassen, 5 Lehrerstellen, 176 Kinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Gemäß §&amp;amp;nbsp;3 (1) j) der Hauptsatzung der Stadt Geilenkirchen bilden die Orte Teveren und [[Bocket]] einen Stadtbezirk. Der wird durch einen [[Ortsvorsteher#Nordrhein-Westfalen|Ortsvorsteher]] im Stadtrat der Stadt Geilenkirchen vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-01 |url=http://www.geilenkirchen.de/cache/dl-Hauptsatzung-der-Stadt-Geilenkirchen-pdf-c3e83e87959f160d0e79ba789004cbf5-1229.pdf.pdf |text=Hauptsatzung |archivebot=2023-01-20 12:13:11 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ortsvorsteher des Stadtbezirks ist Hans Josef Paulus. &amp;lt;small&amp;gt;Stand 2023&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wegekreuz in Teveren.jpg|mini|Wegekreuz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:40 Wegekreuz, Bocketsgracht, (Teveren).jpg|mini|hochkant|Wegekreuz in der Bocketsgracht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche St. Willibrord in Teveren als Denkmal Nr. 6&lt;br /&gt;
* Buntverglasung in der katholischen Pfarrkirche&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.glasmalerei-ev.net/pages/b2797/b2797.shtml&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche in Teveren als Denkmal Nr. 50&lt;br /&gt;
* Katholisches Pfarrhaus in Teveren als Denkmal Nr. 12&lt;br /&gt;
* Wegekreuz in Teveren als Denkmal Nr. 40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Geilenkirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
; Mit Teveren verbundene Personen&lt;br /&gt;
* [[Jenny Böken]] (1989–2008), als Besatzungsmitglied der [[Gorch Fock (Schiff, 1958)|Gorch Fock]] unter ungeklärten Umständen vor [[Norderney]] ums Leben gekommene [[Sanitätsoffizier-Anwärter]]in der [[Deutsche Marine|Deutschen Marine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kath. Grundschule in Teveren.jpg|mini|Katholische Grundschule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Germania Teveren.jpg|mini|Heidestadion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren mehrere [[landwirtschaft]]liche Betriebe mit [[Tierhaltung]], ein Pferdehof, mehrere [[Gaststätte]]n mit [[Restaurant]]s, ein [[Automobilhandel]], eine [[Bäckerei]], eine [[Metzgerei]] mit [[Partyservice]], ein [[Bauunternehmen]] mehrere [[Gewerbe]]betriebe und mehrere Kleingewerbebetriebe.&lt;br /&gt;
* Der Ort liegt in unmittelbarer Nähe des [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiets]] [[Teverener Heide]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.naturschutz-fachinformationssysteme-nrw.de/nsg/de/fachinfo/gebiete/gesamt/HS_001&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zwei [[Spielplatz|Spielplätze]] in Teveren an den Sisbenden und an der Töpferstraße sind vorhanden.&lt;br /&gt;
* Der Ort hat Anschluss an das [[Radverkehrsnetz NRW]].&lt;br /&gt;
* Die katholische [[Grundschule]] Teveren steht an der Müncherather Straße 2–4.&lt;br /&gt;
* Die städtische [[Kindertagesstätte]] Teveren ist an der Straße Zum Junkersbusch 27 untergebracht.&lt;br /&gt;
* Heidestadion des FC Germania 1910 Teveren e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Eine Kleinspielfeldanlage wurde vom [[Deutscher Fußball-Bund|Deutschen Fußball-Bund]] (DFB) gesponsert.&lt;br /&gt;
* Löscheinheit der Freiwillige Feuerwehr Geilenkirchen, Löschgruppe Teveren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Geilenkirchen, Löschgruppe Teveren&lt;br /&gt;
* St.-Antonius-Schützenbruderschaft aus 1448&lt;br /&gt;
* St.-Willibrord-Schützenbruderschaft aus 1876&lt;br /&gt;
* Kevelaerbruderschaft aus 1838&lt;br /&gt;
* Interessengemeinschaft Ortsvereine Teveren e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Interessengemeinschaft Flugplatz Teveren e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Musikkorps St. Josef Teveren e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Sportschützen Teveren KKS 1925 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Fußball-Club F.C. Germania 1910 Teveren e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* [http://www.ikvteveren.de/ Internationaler Karnevalsverein Teveren. e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* Männergesangverein Teveren e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St. Cäcilia&lt;br /&gt;
* Jugendgruppe der kath. Pfarre Willibrord&lt;br /&gt;
* Brieftaubenverein Teveren&lt;br /&gt;
* DJK Sportverband Diözesanverband Aachen e.&amp;amp;nbsp;V. Teveren 1965&lt;br /&gt;
* Teverner Dart Club 2019 e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Vogelschuss der Bruderschaften&lt;br /&gt;
* Patronatsfest und Kirmes in Teveren&lt;br /&gt;
* St.-Martin-Umzug in Teveren&lt;br /&gt;
* Karnevalsveranstaltungen des heimischen Karnvalvereins Teveren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache und Literatur ==&lt;br /&gt;
Die teils bis heute in Teveren gesprochene Mundart wird gemein als &amp;#039;&amp;#039;Teverener Platt&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und zählt zum [[Ripuarische Dialekte|Ripuarischen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-----&lt;br /&gt;
Die literarischen Auswüchse der Mundart sind schlecht dokumentiert. In jüngerer Vergangenheit dagegen erschien beispielsweise [http://kulturportal.de/-/veranstaltungen/detail/6782733 Franziska Plums Gedichtband]. ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der nächste Bahnhof ist &amp;#039;&amp;#039;Geilenkirchen&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Aachen–Mönchengladbach]]. Die nächste Autobahnanschlussstelle ist &amp;#039;&amp;#039;Heinsberg&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 46|A 46]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinie 491 der [[WestVerkehr]] verbindet Teveren wochentags mit Geilenkirchen und [[Übach-Palenberg]]. Abends und am Wochenende kann der Multi-Bus angefordert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.west-verkehr.de/images/pdf/west_multibus_karte.pdf &amp;#039;&amp;#039;Karte Multibusbetrieb im Kreis Heinsberg&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|491}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Bekannt geworden ist Teveren unter anderem durch den ansässigen Fußballverein [[Germania Teveren|FC Germania Teveren 1990 e.&amp;amp;nbsp;V.]] Dieser spielte in den 1990er Jahren in der Oberliga Nordrhein und der Regionalliga West, welche zu dieser Zeit die jeweils höchsten deutschen Amateurspielklassen waren. So waren regelmäßig Traditionsvereine wie [[Rot-Weiß Oberhausen]], [[Fortuna Düsseldorf]] und [[Alemannia Aachen]] zu Gast im Heidestadion. Der Besucherrekord von 6500 Zuschauern wurde im Jahre 1993 beim 3:0-Sieg in der Oberligapartie gegen den damaligen Zweitligaabsteiger Fortuna Düsseldorf erzielt.&amp;lt;ref&amp;gt;FC Germania Teveren 1910 e.&amp;amp;nbsp;V. - Heidebote, Ausgabe 14/93 vom 17. November 1993&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßennamen ==&lt;br /&gt;
Am Dorfplatz, An der Maibuche, Beckstraße, Besenbindergasse, Bischof-Potten-Straße, Boelckestraße, Bocketzgracht, Chorherrenstraße, Gillrather Straße, Gneisenaustraße, Herrweg, Hinter dem Gang, Hochstraße, Im Winkel, Kirchstraße, Klatterstraße, Königstraße, Lilienthalallee, Möldersstraße, Müncherather Straße, Pfarrer-Claaßen-Straße, Richthofenstraße, Rommelstraße, Scharnhorststraße, Schmiedgasse, Sisbenden, Stauffenbergstraße, Talstraße, Taubenberg, Teverener Heide, Töpferstraße, Von-Grimberg-Straße, Waidmühle, Welschendriesch, Windhausener Weg, Yorckstraße, Zum Junkersbusch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=&lt;br /&gt;
 | Titel=Handbuch des Bistums Aachen&lt;br /&gt;
 | Auflage=3&lt;br /&gt;
 | Verlag=Kühlen&lt;br /&gt;
 | Ort=Mönchengladbach&lt;br /&gt;
 | Datum=1994&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-87448-172-7&lt;br /&gt;
 | Seiten=717f.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Leo Gillessen&lt;br /&gt;
 | Titel=Die Ortschaften des Kreises Heinsberg: ihre Namen, Topographie und Geschichte&lt;br /&gt;
 | Reihe=Schriftenreihe des Kreises Heinsberg&lt;br /&gt;
 | BandReihe=7&lt;br /&gt;
 | HrsgReihe=Kreis Heinsberg&lt;br /&gt;
 | Verlag=Kreis Heinsberg&lt;br /&gt;
 | Ort=Heinsberg&lt;br /&gt;
 | Datum=1993&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-925620-13-3&lt;br /&gt;
 | Seiten=139&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Restorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-Statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;. Nicolai, Berlin und Stettin 1830&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geilenkirchen.de/ Website der Stadt Geilenkirchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/DenkGei/Denkmalblatt.htm Denkmale in der Stadt Geilenkirchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/Kirchen%20und%20Kapellen%20im%20Kreis%20Heinsberg/KapellenGei.htm Kirchen und Kapellen in der Stadt Geilenkirchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.evangelische-kirche-geilenkirchen.de/ Evangelische Kirche in Hünshoven und Teveren]&lt;br /&gt;
* [http://www.teveren.de/ Interessengemeinschaft Ortsvereine Teveren]&lt;br /&gt;
* [http://www.teveren.info/ Website des Ortes Teveren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeilenkirchenLokal20230930&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://geilenkirchen-lokal.de/?p=64913&lt;br /&gt;
 |titel=Geilenkirchen überschreitet „magische“ Einwohnerzahl von 30000&lt;br /&gt;
 |werk=geilenkirchen-lokal.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Volker Kirschbaum&lt;br /&gt;
 |datum=2022-10-13&lt;br /&gt;
 |abruf=2023-07-30&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Geilenkirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Heinsberg]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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