<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Teutitz</id>
	<title>Teutitz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Teutitz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Teutitz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T10:01:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Teutitz&amp;diff=1899357&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Teutitz&amp;diff=1899357&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-27T13:24:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df rp-d 0270009 Bischofswerda-Schönbrunn. Meßtischblatt, 1-25000, Sekt. Bischofswerda, Nr. 4851.jpg|mini|[D]eubitz im Südwesten von Schönbrunn]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teutitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teupitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Wüstung]] nahe der Stadt [[Bischofswerda]] im sächsischen [[Landkreis Bautzen]]. Der Herrensitz von 1366 steht als [[Bodendenkmal|archäologisches Kulturdenkmal]] unter Schutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flächennutzungsplan2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ortswüstung Teutitz befindet sich im Norden der Flur [[Pickau]] am östlichen Hang des [[Butterberg (Bischofswerda)|Butterberges]] bei Bischofswerda. Zum benachbarten [[Schönbrunn/Lausitz|Schönbrunn]] gehören mehrere Grundstücke des Dorfes Teupitz. Ein großer Teil der Wüstung ist heute mit Wald bedeckt und im Besitz der Stadt Bischofswerda.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Störzner1904&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV Biw&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1241 findet &amp;#039;&amp;#039;Tutizc&amp;#039;&amp;#039; wie viele Orte der Umgebung erstmals Erwähnung in der [[Oberlausitzer Grenzurkunde]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLM12&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knothe1867&amp;quot; /&amp;gt; Seit 1412 ist der Ort nachgewiesen unbesiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichler1975&amp;quot; /&amp;gt; Als &amp;#039;&amp;#039;Teutitz&amp;#039;&amp;#039; findet der Ort erstmals um 1500 Erwähnung, 1586 ist die Namensform &amp;#039;&amp;#039;Teuptitz&amp;#039;&amp;#039; und 1791 taucht die &amp;#039;&amp;#039;Wüstung Teupitz&amp;#039;&amp;#039; auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des Namens „Teupitz“ wird eine [[Sorben|sorbische]] Siedlung vermutet. Der Grund der Verwüstung ist unbekannt. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] und ein [[Hussitenkriege|Hussiteneinfall]] sind auszuschließen. Wahrscheinlich ist, dass das Land nach und nach verödete, da die Teupitzer von dessen Ertrag nicht leben konnten und daher in die Stadt zogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Von Straßenräubern&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaftsverhältnisse ==&lt;br /&gt;
Zunächst zum Oberlausitzer Adelsgeschlecht &amp;#039;&amp;#039;[[Kynitsch|von Kynitsch]]&amp;#039;&amp;#039; gehörend, reichte [[Rudolf von der Planitz|Bischof Rudolf]] „Dy wuste dorff stadt Tuxzin“ am 4. Dezember 1412 seinem Hauptmann Heinrich von Bresenicz und Heinrich von Ponkan zum Lehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Von Straßenräubern&amp;quot; /&amp;gt; Seit 1439 gehörte die wüste Mark Teutitz zur Familie &amp;#039;&amp;#039;[[Bolberitz (Adelsgeschlecht)|von Bolberitz]]&amp;#039;&amp;#039;, die im 15. und 16. Jahrhundert große Güter im [[Bistum Meißen|bischöflich-meißnischen]] Anteil der [[Oberlausitz]] erwarb. Wahrscheinlich ist, dass die Mark bereits früher in den Besitz der Familie kam, jedoch wird 1439 &amp;#039;&amp;#039;Hans von Bolberitz&amp;#039;&amp;#039; zuerst als „zu Pickau gesessen“ erwähnt und erhält „1442 ‚sammt seinen Erben‘ von Bischof &amp;#039;&amp;#039;[[Johannes Hoffmann von Schweidnitz|Johann IV.]]&amp;#039;&amp;#039; die [[Obergerichtsbarkeit]], zu richten über Haut und Haar‘ über Pickau sammt Zubehör und Geißmannsdorf.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knothe1867&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischof &amp;#039;&amp;#039;[[Johann VI. von Saalhausen|Johann VI.]]&amp;#039;&amp;#039; belehnt im Jahr 1488 &amp;#039;&amp;#039;Friedrich von Bolberitz&amp;#039;&amp;#039; und seinen Vetter &amp;#039;&amp;#039;Heinrich&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit [[Pickau]], [[Geißmannsdorf]] und der wüsten Mark „Teutiz […] bei Pickau.“ Nach dem Tode Friedrichs von Bolberitz wurde das Erbe 1492 so geteilt, dass Heinrich Pickau, Geißmannsdorf und Teutitz erhielt. Dieser erwarb das angrenzende Schönbrunn dazu. Die so erworbenen Güter dienten 1509 als [[Leibgedinge]], mit dem er seine Frau Elisabeth ausstatten ließ. Die Söhne Heinrichs, Joachim und Hans, wurden 1521 mit den väterlichen Gütern belehnt. Erster erhielt Schönbrunn, der zweite Pickau und Geißmannsdorf. &amp;#039;&amp;#039;Hans von Bolberitz&amp;#039;&amp;#039; starb 1540 und sein Bruder kaufte das verschuldete Gut Pickau. Als auch &amp;#039;&amp;#039;Joachim von Bolberitz&amp;#039;&amp;#039; starb, veräußerten die Vormünder seiner Söhne 1544 das Gut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knothe1867&amp;quot; /&amp;gt; „Der Stadtrath erkaufte dasselbe 1544 mit den Gärtnern und Häuslern nebst dem dazu schrifts[assig] gehör[enden] D[orf] Geißmisdorf oder Geißmaunsdorf [Anm.: gemeint ist Geißmannsdorf], 2 Bauern von Schönborn [Anm.: gemeint ist Schönbrunn], samt der Wüstung Teupitz und [[Scherfling]] mit Ober- und Untergerichten von den von Bolberitz um 5200&amp;amp;nbsp;[[Gulden#Regionale und lokale Rechnungsgulden|Meißn.&amp;amp;nbsp;Fl.]] erblich.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leonhardi1790&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 1544 ist die Grundherrschaft des Rittergutes Pickau über Teutitz beurkundet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Nahe der Wüstung Teupitz befindet sich eine Quelle, die „Schusterbrunnen“ genannt wurde. Ihr Name soll nach Störzner von einem in der Nähe gelegenen Häuschen stammen, das noch Anfang des 19. Jahrhunderts von einem Schuster bewohnt worden sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Störzner1904&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flurbezeichnung „Die Teupitz“ ist im Namen des ehemaligen Dorfbachs erhalten geblieben, der talwärts nach Schönbrunn fließt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Von Straßenräubern&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Friedrich Bernhard Störzner]] |Titel=Was die Heimat erzählt |TitelErg=Sagen, geschichtliche Bilder und denkwürdige Begebenheiten aus Sachsen. [Beiträge zur Sächs. Volks- und Heimatkunde] |Band=I. Ostsachsen |Verlag=Verlag von Arwed Strauch |Ort=Leipzig |Datum=1904 |Kapitel=[[s:Die wüste Mark Teupitz|215. Die wüste Mark Teupitz]] |Seiten=499 |Kommentar=Mit Zeichnungen von Professor [[Oskar Seyffert (Volkskundler)|O. Seyffert]] und Maler F. Rowland}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Christian Heckel |Titel=Historische Beschreibung der Stadt Bischofswerda |Datum=1713}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Carl Christian Gercken]] |Titel=Historie der Stadt und Bergfestung Stolpen im Marggrafthume Meissen gelegen |TitelErg=aus zuverläßigen Nachrichten entworffen von M. Carl Christian Gercken. V. D. M. |Ort=Dresden und Leipzig |Datum=1764 |Seiten=549 |Online={{Google Buch |BuchID=t2wAAAAAcAAJ |Seite=549 |Hervorhebung=&amp;quot;Wüstung Teupitz&amp;quot; |Linktext=Online}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Friedrich Gottlob Leonhardi]] |Titel=Erdbeschreibung der Churfürstlich- und Herzoglich-Sächsischen Lande |Band=1 |Auflage=2 |Verlag=Johann Ambr. Barth |Ort=Leipzig |Datum=1790 |Kapitel=III. Der Meißnische Kreis |Seiten=603 |Online={{Google Buch |BuchID=N3AAAAAAcAAJ |Seite=603 |Hervorhebung=&amp;quot;Wüstung Teupitz&amp;quot; |Linktext=Online}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Friedrich Gottlob Leonhardi |Titel=Erdbeschreibung der Churfürstlich- und Herzoglich-Sächsischen Lande |Auflage=3 |Verlag=Johann Ambr. Barth |Ort=Leipzig |Datum=1803 |Kapitel=9. Das Amt Stolpen |Seiten=449 |Online={{Google Buch |BuchID=eXAAAAAAcAAJ |Seite=449 |Hervorhebung=&amp;quot;Wüstung Teupitz&amp;quot; |Linktext=Online}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Albert Schiffner]] |Hrsg=[[Oberlausitzische Gesellschaft der Wissenschaften]], Christian Adolph Pescheck |Titel=Ueber die Laus. Grenzurkunde aus dem 13. Jahrhunderte |Sammelwerk=[[Neues Lausitzisches Magazin]] |Verlag=Selbstverlag der Gesellschaft |Ort=Görlitz |Datum=1834 |Seiten=337f |Online={{Google Buch |BuchID=oxYqAAAAYAAJ |Seite=337 |Hervorhebung=&amp;quot;Wüstung Teupitz&amp;quot; OR &amp;quot;Teupitz&amp;quot; |Linktext=Online}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hermann Knothe]] |Hrsg=[[Karl von Weber (Historiker)|Karl von Weber]] |Titel=Die Besitzungen des Bisthums Meißen in der Oberlausitz |Sammelwerk=Archiv für die sächsische Geschichte |Band=6 |Verlag=[[Bernhard Tauchnitz Verlag|Bernhard Tauchnitz]] |Ort=Leipzig |Datum=1867 |Seiten=185f |Online={{Google Buch |BuchID=2lwAAAAAcAAJ |Seite=186 |Hervorhebung=Teutitz |Linktext=Online}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HOV|Teutitz (Teupitz)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flächennutzungsplan2006&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Flächennutzungsplan mit integriertem Landschaftsplan: Erläuterungsbericht.&amp;#039;&amp;#039; Große Kreisstadt Bischofswerda, Gemeinde Rammenau, S. 76 (Stand: 8. Juni 2006: „2.13.2.1 Archäologische Kulturdenkmale: Gemarkung Pickau: Historischer Dorfkern, Mittelalter; Wüstung Teupitz, Herrensitz 1366“). Im online abrufbaren [https://www.bischofswerda.de/fileadmin/biw_upload/pdf/infomaterial/FNP_20090310_Gesamtplan.pdf Flächennutzungsplan-Gesamtplan] (PDF; 6,1&amp;amp;nbsp;MB; Fassung vom 10.&amp;amp;nbsp;März 2009) ist die Lage in der Karte als Denkmal aufgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HOV|Teutitz (Teupitz)|Teutitz (Teupitz)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV Biw&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HOV|Bischofswerda|Bischofswerda}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Störzner1904&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Friedrich Bernhard Störzner]] |Titel=Was die Heimat erzählt |TitelErg=Sagen, geschichtliche Bilder und denkwürdige Begebenheiten aus Sachsen. [Beiträge zur Sächs. Volks- und Heimatkunde.] |Band=I. Ostsachsen |Verlag=Verlag von Arwed Strauch |Ort=Leipzig |Datum=1904 |Kapitel=[[s:Die wüste Mark Teupitz|215. Die wüste Mark Teupitz]] |Seiten=499 |Kommentar=Mit Zeichnungen von Professor [[Oskar Seyffert (Volkskundler)|O. Seyffert]] und Maler F. Rowland}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knothe1867&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Hermann Knothe]] |Hrsg=[[Karl von Weber (Historiker)|Karl von Weber]] |Titel=Die Besitzungen des Bisthums Meißen in der Oberlausitz |Sammelwerk=Archiv für die sächsische Geschichte |Band=6 |Verlag=[[Bernhard Tauchnitz Verlag|Bernhard Tauchnitz]] |Ort=Leipzig |Datum=1867 |Seiten=185f |Online={{Google Buch |BuchID=2lwAAAAAcAAJ |Seite=186 |Hervorhebung=Teutitz |Linktext=Online}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichler1975&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]/[[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] |Titel=Ortsnamenbuch der Oberlausitz: Studien zur Toponymie der Kreise Bautzen, Bischofswerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau. I Namenbuch |Reihe=Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte |BandReihe=28 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1975 |Seiten=313}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Von Straßenräubern&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Hrsg=Rat der Stadt Bischofswerda |Titel=Das wüste Dorf Teupitz |Sammelwerk=Von Straßenräubern und mutigen Weibern |WerkErg=und anderen unheimlichen Dingen rings um das Städtchen Bischofswerda |Verlag=Lessingdruckerei Kamenz |Ort=Bischofswerda |Datum=1987 |Seiten=13–14}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leonhardi1790&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Friedrich Gottlob Leonhardi |Titel=Erdbeschreibung der Churfürstlich- und Herzoglich-Sächsischen Lande |Auflage=2 |Verlag=Johann Ambr. Barth |Ort=Leipzig |Datum=1790 |Kapitel=III. Der Meißnische Kreis |Seiten=603 |Online={{Google Buch |BuchID=N3AAAAAAcAAJ |Seite=603 |Hervorhebung=&amp;quot;Wüstung Teupitz&amp;quot; |Linktext=Online}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLM12&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Albert Schiffner]]: &amp;#039;&amp;#039;Über die Oberlausitzische Grenzurkunde von 1213&amp;#039;&amp;#039;, S. 331 in: &amp;#039;&amp;#039;Neues Lausitzisches Magazin&amp;#039;&amp;#039;, Band 12, 1834, S. 320–336 ([https://digital.slub-dresden.de/ppn20096023Z/339 Digitalisat] der [[SLUB]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=DMS|NS=51/8/57.368765/N|EW=14/11/35.051765/E|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bischofswerda)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>