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	<title>Teufelskamp - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T17:10:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Teufelskamp&amp;diff=1245551&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuhni74: /* Umgebung */</title>
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		<updated>2023-09-01T08:51:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Umgebung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| BILD             = Teufelskamp.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Teufelskamp von Südwesten, rechts anschließend Glocknerwand und Großglockner&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 3511&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47.0868003&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 12.6792517&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-2/AT-7&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Kärnten]] und [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Glocknergruppe]]&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 0.25&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Glocknerwand]]&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 3511-3503&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Teufelskampsattel&lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Prasinit]]&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = 27. August 1868 durch [[Johann Stüdl]] und den [[Bergführer]]n Thomas und Peter Groder&lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = von der [[Stüdlhütte]], über das Teichnitzkees zum Teufelskampsattel und über den Südwesthang zum Gipfel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teufelskamp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine {{Höhe|3511|AT|link=true}} hohe Graterhebung im &amp;#039;&amp;#039;Glocknerkamm&amp;#039;&amp;#039; der [[Glocknergruppe]]. Er liegt an der Grenze zwischen den österreichischen Bundesländern [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] und [[Kärnten]]. Der Kamp ist eine völlig von [[Gletscher]]n umgebene Erhebung, auch sein Gipfelpunkt liegt unter [[Firn]] verborgen. Er ist der westliche Punkt des auslaufenden &amp;#039;&amp;#039;Nordwestgrat&amp;#039;&amp;#039; der [[Glocknerwand]] und des [[Großglockner]]s. Nach Osten sendet er einen ausgeprägten eisbedeckten Grat aus, die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Eisnase&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;Nordostwand&amp;#039;&amp;#039; des Teufelskamps ist ein steiler, äußerst gefährlicher &amp;#039;&amp;#039;Hängegletscher&amp;#039;&amp;#039; mit [[Sérac (Gletschererscheinung)|Séracs]], gefürchteten, aus Gletschereis gebildeten Türmen, die ein Durchkommen unmöglich machen. Die &amp;#039;&amp;#039;Südwestflanke&amp;#039;&amp;#039; dagegen ist nur schwach geneigt und leicht zu begehen. Nach Osten hin bietet der Berg eine, laut Literatur, &amp;#039;&amp;#039;atemberaubende Aussicht&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst bestiegen wurde der Teufelskamp am 27. August 1868 von dem Prager Kaufmann und Alpinisten [[Johann Stüdl]] und den [[Bergführer]]n Thomas und Peter Groder aus [[Kals am Großglockner]]. Den Namen „Teufelskamp“ erhielt der Berg von Johann Stüdl und seinen Begleitern, weil sie hier vergeblich nach einem Übergang hinunter zur [[Pasterze]] suchten und an den Séracs scheiterten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Richter: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschließung der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;, III. Band, Berlin 1894, S. 189&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst am 26. Juli 1926 gelang es [[Hubert Peterka]] und [[Fritz Herrmann (Bergsteiger)|Fritz Herrmann]] einen Übergang zu finden, sie mussten allerdings ein [[Biwak]] auf dem Gipfel einlegen, bevor sie den Abstieg durch die &amp;#039;&amp;#039;Ostwand&amp;#039;&amp;#039; des Teufelskamps angehen konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Willi End: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Glocknergruppe&amp;#039;&amp;#039;, München 2003, S. 310, [[Randnummer|Rz]] 1110&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uebersicht_zentrale_glocknergruppe.jpg|links|mini|Lage des Teufelskamp im Tauernhauptkamm bzw. dem Glocknerkamm gesehen von Nordwesten, mittig vorne das Ödenwinkelkees, links Oberes Rifflkees, Unteres Rifflkees und Rifflkarkees]]&lt;br /&gt;
Der vollständig von Gletschern umgebene Berg liegt im nordwestlichen Teil des Glocknerkamms. Im Nordosten, unterhalb des hängenden, bis zum Gipfel reichenden &amp;#039;&amp;#039;Teufelskampkees&amp;#039;&amp;#039; liegt die Pasterze, der größte Gletscher der [[Ostalpen]]. Im Süden, Westen und Norden umschließt das im oberen Teil flach geneigte &amp;#039;&amp;#039;Fruschnitzkees&amp;#039;&amp;#039; bis zu einer Höhe von 3480 Metern den Kamp. Benachbarte Berge sind im Verlauf des &amp;#039;&amp;#039;Nordwestgrats&amp;#039;&amp;#039;, getrennt durch den &amp;#039;&amp;#039;Romariswandsattel&amp;#039;&amp;#039; auf 3426 Metern Höhe, der 3511 Meter hohe [[Romariswandkopf]] und der [[Schneewinkelkopf]] mit 3476 Metern Höhe. Im Südosten, Richtung Großglockner, liegt, getrennt durch den &amp;#039;&amp;#039;Teufelskampsattel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3503}}), die 3711 Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Hofmannspitze&amp;#039;&amp;#039;, der westlichste &amp;#039;&amp;#039;Gipfelgratturm&amp;#039;&amp;#039; der Glocknerwand. Nächste bedeutende Siedlungen sind im Südwesten das 9 Kilometer [[Luftlinie]] entfernte [[Großdorf (Gemeinde Kals am Großglockner)|Großdorf]] im Tiroler [[Kalser Tal]] und das 12 Kilometer westlich gelegene &amp;#039;&amp;#039;Winkl&amp;#039;&amp;#039; bei [[Heiligenblut am Großglockner|Heiligenblut]] in Kärnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte, Übergänge und Routen ==&lt;br /&gt;
Der Weg der Erstbesteiger von 1868 begann an der südlich gelegenen, gerade im Bau befindlichen [[Stüdlhütte]], auf 2802 Metern Höhe, die von Johann Stüdl in Auftrag gegeben und finanziert wurde und führte über das Teischnitzkees über den &amp;#039;&amp;#039;Nordwestrücken&amp;#039;&amp;#039; zum Gipfel. Der Teufelskamp ist nur als [[Hochtour]] mit entsprechender Ausrüstung und Gletschererfahrung zu besteigen. Als Stützpunkt dient auch heute noch die Stüdlhütte. Der [[Normalweg]] (leichtester Anstieg), auch der Weg Stüdls und seiner Gefährten, führt von der Hütte aus in nördlicher Richtung hinauf zur sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Schere&amp;#039;&amp;#039; an der Gletscherzunge des Teischnitzkess, dann westlich unterhalb des Luisengrats entlang bis zur Höhe der &amp;#039;&amp;#039;Luisenscharte&amp;#039;&amp;#039; und weiter in nordnordwestlicher Richtung zum Romariswandsattel und über den &amp;#039;&amp;#039;Nordwestrücken&amp;#039;&amp;#039; zum Gipfel in einer Gehzeit von etwa 2½ Stunden im [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad UIAA I]]. Der heute beliebteste Anstieg jedoch erfolgt über die Eisnase, dem östlichen Firngrat und bietet eine leichte Gratbegehung.&amp;lt;ref&amp;gt;Willi End: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Glocknergruppe&amp;#039;&amp;#039;, München 2003, S. 312 ff., Rz 1111 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* [[Willi End]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Glocknergruppe&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 2003, ISBN 3-7633-1266-8&lt;br /&gt;
* [[Eduard Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschließung der Ostalpen, III. Band&amp;#039;&amp;#039;, Verlag des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins, Berlin 1894&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 40, &amp;#039;&amp;#039;Glocknergruppe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glocknergruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kals am Großglockner)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Heiligenblut am Großglockner)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhni74</name></author>
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