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	<title>Teuchern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Teuchern&amp;diff=236125&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jacinto-Miróbriga: /* Stadtgliederung */ Link</title>
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		<updated>2026-04-28T22:47:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Stadtgliederung: &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Stadt Teuchern. Zum Adelsgeschlecht siehe [[Teuchern (Adelsgeschlecht)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Teuchern COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51.12088&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12.02370&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Teuchern in BLK.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Burgenlandkreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 175&lt;br /&gt;
|PLZ               = 06682&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 034443, 034441 (Deuben), 034445 (Gröbitz, Prittitz)&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 15084490&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE TCN&lt;br /&gt;
|Gliederung        = Kernstadt und 29 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Markt 21&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.stadt-teuchern.de/ www.stadt-teuchern.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Marcel Schneider&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:TeuchernRathaus.JPG|mini|hochkant=1.2|Markt mit Rathaus]]&lt;br /&gt;
Die Stadt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teuchern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Einheitsgemeinde]] im [[Burgenlandkreis]] in [[Sachsen-Anhalt]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
== Geografie und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt zwischen [[Weißenfels]] und [[Zeitz]] am Rande der [[Leipziger Tieflandsbucht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1991 und 1995 befanden sich in Teuchern provisorische Unterkünfte des damals im Bau befindlichen [[Agricolagymnasium Hohenmölsen|Agricolagymnasiums Hohenmölsen]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;10 Jahre Agricolagymnasium Hohenmölsen&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben im Eigendruck vom Agricolagymnasium, Agricolaweg 1, 06679 Hohenmölsen, 2005, 57 Seiten (archiviert in der [[Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung|Bibliothek für bildungsgeschichtliche Forschung Berlin]] unter der Register-Nr. 2006.3225).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Teuchern grenzt an folgende Gemeinden (im Uhrzeigersinn, von Norden beginnend): [[Weißenfels]], [[Lützen]], [[Hohenmölsen]], [[Zeitz]], [[Kretzschau]], [[Meineweh]], [[Stößen]], [[Mertendorf (bei Naumburg)|Mertendorf]], [[Wethau]] und [[Schönburg (Saale)|Schönburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Teuchern gliedert sich in die folgenden acht Ortschaften mit ihren Ortsteilen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Teuchern |titel=Ortschaftsräte |url=https://www.stadt-teuchern.de/de/stadtrat.html |abruf=2026-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{FN|1}}&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;9&amp;quot;| {{Imagemap Teuchern|Districts of Teuchern.svg|320px|frameless}} Die Ortschaften von Teuchern&amp;lt;br /&amp;gt; (anklickbare Karte)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deuben (Teuchern)|Deuben]] (mit Naundorf und Wildschütz) || 983&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gröben (Teuchern)|Gröben]] (mit Runthal)|| 618&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gröbitz]] || 468&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Krauschwitz (Teuchern)|Krauschwitz]] (mit Kistritz, Reußen und Krössuln sowie Kostplatz und Zaschendorf) || 508&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nessa (Teuchern)|Nessa]] (mit Ortsteilen{{FN|2}}) || 888&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Prittitz]] (mit Plennschütz und [[Plotha (Teuchern)|Plotha]]) || 966&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Teuchern (mit Bonau, [[Lagnitz]], Schelkau{{FN|3}} und Schortau) || 3.300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Trebnitz (Teuchern)|Trebnitz]] (mit Oberschwöditz und Trebnitz-Siedlung) || 788&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNBox|{{FNZ|1|Stand: 31. März 2013.}}&lt;br /&gt;
  {{FNZ|2|Ortsteile: Dippelsdorf, Kössuln, Ober- und Unternessa sowie Wernsdorf.}}&lt;br /&gt;
  {{FNZ|3|Bis zum 31. Dezember 2003 war Schelkau (mit den Ortsteilen&amp;lt;br /&amp;gt;Bonau, Lagnitz und Schelkau)&amp;lt;br /&amp;gt;eine eigenständige Gemeinde mit etwa 290 Einwohnern.}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TeuchernRittergutsschloß1.JPG|mini|Rittergutsschloss Teuchern]]&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Geschichte ===&lt;br /&gt;
Die Gegend um Teuchern war schon vor über 5000 Jahren besiedelt, was zahlreiche Knochen- und Werkzeugfunde belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teuchern war Hauptort der seit dem 7. Jahrhundert nach und nach angesiedelten Sorben. Wie Tauchlitz, heute im Weißenfelser Stadtgebiet, oder Taucha bei Poserna bedeutet der Name auf altsorbisch feuchter, sumpfiger Ort. Davon leitet sich der Name des Kleinstammes der Tuchari ab, der sich nach der Ansiedlung um Teuchern und entlang der Rippach herausgebildet hatte und deren Hauptort Teuchern war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Eichler; Hans Walther |Titel=Untersuchungen zur Ortsnamenskunde und Sprach- und Siedlungsgeschichte zwischen mittlerer Saale und weißer Elster (Deutsch slawische Forschungen zur Namenskunde und Siedlungsgeschichte 35) |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Berlin |Datum=1984 |ISBN= |Seiten=13; 29; 32; 80}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist zu vermuten, dass die Tuchari auf Befehl karolingischer oder ottonischer Markgrafen oder des Königs selbst eine einfache Ringburg ähnlich [[Treben (Wüstung)|Treben]] bei Dehlitz/Saale anlegten, ein Nachweis existiert jedoch nicht. Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt stammt aus dem Jahre 976. Darin schenkt [[Kaiser]] [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] unter anderem die „in pago Ducharin nominato basilicam“ (die Basilika im Gau Teuchern) der [[Bistum Zeitz|Zeitzer Kirche]]. Allein die Tatsache, dass Teuchern eine [[Basilika (Bautyp)|Basilika]], also eine feste Kirche besaß, zeigt die Bedeutung des Ortes zur damaligen Zeit. Verschenkt wurde aber nur die (Haupt-)Kirche, Ort und Höhenburg blieben kaiserliches Eigentum. Das wird durch eine Schenkungsurkunde König Heinrichs III. von 1042 bestätigt, wo das geschenkte Gut als im Burgward Teuchern gelegen beschrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt; Codex Diplomaticus Saxoniae I, Nr. 91&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald muss der König Teuchern aber weitergegeben haben. Um 1070 tauscht der Markgraf der Nordmark, Udo von Stade, seinen Besitz um Groitzsch und Profen, wozu auch Teuchern gehört, mit dem Grafen Wiprecht aus dem Belsemgau. Hierbei wird in der Pegauer Chronik ein Bethericus de castello Tuchin im Dienst von Wiprecht von Groitzsch erwähnt. Somit ist das Teucherner Ministerialengeschlecht seit 1070 nachgewiesen. Sie verwalteten Burg und Ort Teuchern. Den Kampf zwischen König Heinrich IV. und Gegenkönig Rudolf nutzt Wiprechts Rivale Ekbert von Braunschweig, Markgraf von Meißen, um Teuchern 1080 zu besetzen. Beim Gegenstoß des Königs nach der verlorenen Schlacht von Mölsen eroberte Wiprecht die Burg im Dezember 1080 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Annales Pegavienses, in: MGH, SS Bd. 16, Hannover 1859, S. 236, 242.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Streits zwischen König Heinrich V. und dem sächsischen Adel unter Herzog Lothar (1125 Kg.) verschanzte sich 1112 der [[Pfalzgraf]] [[Friedrich IV. von Goseck|Friedrich IV. von Sachsen]] (Goseck) in der Burg und wurde vom König [[Heinrich V. (HRR)|Heinrich V.]] belagert und gefangen genommen. Dabei wurde die Burg zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Waldmüller |Titel=Goseck - Landschaft und Schloß im Spiegel der Geschichte |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=Reprint |Verlag= |Ort=Karlsruhe |Datum=1974 |ISBN= |Seiten=38}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der König übergab sie dem Meißener Markgrafen [[Wiprecht von Groitzsch]]. Sie wurde bis zum Tod des Markgrafen 1124 vermutlich nicht wieder aufgebaut. Stattdessen nutzten die Herren von Teuchern von nun an den Edelhof, welcher sich etwa an der Stelle befunden haben muss, an dem sich das ehemalige [[Rittergut]] und heutige Ärztehaus befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses, sich nach dem Ort Teuchern benennendes ritterliches Geschlecht &amp;#039;&amp;#039;[[Teuchern (Adelsgeschlecht)|von Teuchern]]&amp;#039;&amp;#039; (Tuchern) ist vom 11. bis 16. Jahrhundert urkundlich nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Region noch dünn besiedelt war, holte man Siedler durch Vergünstigungen (vor allem Grundeigentum oder die übliche zehnjährige Grundzinsbefreiung) heran. In Teuchern entstand so die [[Ordenskapitel|Kapitelsgemeinde]], die aus fränkischen Siedlern bestand. Daneben bestand das alte Wendendorf weiterhin. Durch die Siedler wuchs der Ort Teuchern und damit auch seine Bedeutung. Der Markt bestand schon, als Bischof Udo von Naumburg dem Kloster Neuwerk bei [[Halle (Saale)|Halle]] 1135 die Zollfreiheit in Teuchern gewährte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Copiarum monasterii Novi operis Hallensis (Kopiar des Klosters Neuwerk) |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1480 verlieh Herzog [[Albrecht der Beherzte|Albrecht von Sachsen]] dem Ort die Berechtigung, einen Pfingst- und einen Herbstmarkt, am Tage [[Simon Zelotes|Simon Judaeus’]] (28. Oktober), sowie Wochenmärkte stattfinden zu lassen. Damit wurde Teuchern zur Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von 1523 bis 1526 in Teuchern tätige Pfarrer Anton Zimmermann versuchte, als Anhänger der Lehre [[Martin Luther]]s die [[Reformation]] in Teuchern einzuführen. Dies scheiterte aber am sächsischen Herzog [[Georg der Bärtige|Georg dem Bärtigen]], der ein erbitterter Gegner der Reformation war. Erst nach dem Tod des Herzogs 1539 wurden nun auch in Teuchern die Lutherischen Lehren gepredigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1815 kam Teuchern, nach über 700-jähriger Herrschaft des [[Haus Wettin|Hauses Wettin]], zu [[Preußen]]. Mit der Übernahme der preußischen Verwaltungsstrukturen im Jahr 1816 gehörte die Stadt dem neugegründeten [[Landkreis Weißenfels|Kreis Weißenfels]] ([[Regierungsbezirk Merseburg]]), dessen erster Landrat der Teucherner Rittergutsbesitzer August Heinrich Ferdinand von Funcke war, an. Obwohl sich die Einwohner anfangs als „Muss-Preußen“ sahen, gewöhnte man sich schnell an die neuen Herren. Unter Preußens Herrschaft begann die Industrialisierung der Region und mit dem Wachsen des [[Braunkohle]]bergbaus gewann auch Teuchern wieder an Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919–1925 waren in Teuchern die [[Uhrgläserwerke Deutscher Uhrmacher eGmbH]] ansässig, damaliger [[Marktführer]] in Deutschland. Ein 50-Pfennig-[[Notgeld]]schein der Stadt Teuchern von 1921 zeigt die Werksanlagen des Unternehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wurde Teuchern mit dem Landkreis Weißenfels Teil des neugeschaffenen Landes [[Sachsen-Anhalt]], aufgrund der [[Kreisreformen in der DDR|Verwaltungsreform 1952]] Teil des neugebildeten [[Kreis Hohenmölsen|Kreises Hohenmölsen]] im [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Bezirk Halle]] (ab 1990 wieder im Land Sachsen-Anhalt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Kreisreform Sachsen-Anhalt 1994|Kreisreform 1994]] gehörte die Stadt zum [[Landkreis Weißenfels]], seit der [[Kreisreform Sachsen-Anhalt 2007|Kreisreform 2007]] ist sie Teil des [[Burgenlandkreis]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich bestand Teuchern aus drei selbständigen Gemeinden, der Gassengemeinde &amp;#039;&amp;#039;Kleinteuchern&amp;#039;&amp;#039;, der Kapitelsgemeinde und der Gutsgemeinde. 1834 wurden aus der Gassen- und aus der Kapitelsgemeinde die Stadtgemeinde gebildet. Eingemeindet wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30. September 1928 die Gutsgemeinde zusammen mit dem [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] Lagnitz&lt;br /&gt;
* 20. Juli 1950 die Gemeinde [[Schortau (Teuchern)|Schortau]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1. Januar 2004 die Gemeinde [[Schelkau]] mit den Ortsteilen [[Bonau (Teuchern)|Bonau]] und [[Lagnitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2004.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2011 entstand aus der Stadt Teuchern und den Gemeinden [[Deuben (Teuchern)|Deuben]], [[Gröben (Teuchern)|Gröben]], [[Gröbitz]], [[Krauschwitz (Teuchern)|Krauschwitz]], [[Nessa (Teuchern)|Nessa]], [[Prittitz]] und [[Trebnitz (Teuchern)|Trebnitz]] die &amp;#039;&amp;#039;Einheitsgemeinde Stadt Teuchern&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.landesrecht.sachsen-anhalt.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=BurgLKGemNeuglG+ST&amp;amp;psml=bssahprod.psml&amp;amp;max=true&amp;amp;aiz=true |titel=Gesetz über die Neugliederung der Gemeinden im Land Sachsen-Anhalt betreffend den Landkreis Burgenlandkreis (GemNeuglG BLK) |titelerg=§&amp;amp;nbsp;4 Verwaltungsgemeinschaft Vier Berge – Teucherner Land |datum=2010-07-08 |zugriff=2013-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Bildung der neuen Stadt wurden die an der Neubildung beteiligte Stadt und die beteiligten Gemeinden aufgelöst, ebenso die [[Verwaltungsgemeinschaft Vier Berge-Teucherner Land]], in der alle vereinigten Gemeinden organisiert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600 || etwa 500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1650 || etwa 150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1740 || {{0|0}}300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1809 || {{0|0}}663&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 || 1.399&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || 1.857&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || 2.494&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || 4.644&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 5.588&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 5.867&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1958 || 6.627&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1965 || 6.018&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 3.685&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 3.544&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 8.859&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 8.262&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 8.014&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 7.974&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 7.875&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 7.869&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 7.712&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1990: Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres (Angaben des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.sachsen-anhalt.de/themen/bevoelkerung-mikrozensus-freiwillige-haushaltserhebungen/bevoelkerung/berichte-bevoelkerung#c324546 |titel=Bevölkerung der Gemeinden |werk=statistik.sachsen-anhalt.de |abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der starke Anstieg der Einwohnerzahl zwischen 2005 und 2010 ist auf Eingemeindungen zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherische Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:TeuchernStadtkirche2.JPG|mini|hochkant|St.-Georg-Kirche]]&lt;br /&gt;
Die [[St. Georg (Teuchern)|St.-Georg-Kirche]] auf dem Glockenberg, die von 1610 bis 1612 in ihrer jetzigen Form erbaut wurde, sowie die Kirchen in Deuben, Gröben, Kistritz, Krössuln, Naundorf, Schelkau, Trebnitz, Wildschütz und ihre Kirchengemeinden gehören zum [[Kirchenkreis]] Naumburg-Zeitz der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/naumburg-zeitz/noerdliches-zeitz/teuchern/teuchern/stadtkirche-st-georg-teuchern/ &amp;#039;&amp;#039;Stadtkirche St. Georg Teuchern&amp;#039;&amp;#039;.] Evangelische Kirche in Mitteldeutschland, abgerufen am 12. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirchen der Ortschaften Gröbitz, Obernessa, Plennschütz, Prittitz, Unternessa und ihre Kirchengemeinden gehören dagegen zum [[Kirchenkreis Merseburg]], der ebenfalls zur Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/merseburg/weissenfels/weissenfels-suedost-langendorf/ &amp;#039;&amp;#039;Pfarrbereich Weißenfels-Südost (Langendorf).&amp;#039;&amp;#039;] Evangelische Kirche in Mitteldeutschland, abgerufen am 12. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholische Kapelle ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kamen durch die [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa]] wieder viele Katholiken in den Raum Teuchern, sie gehörten zunächst zur [[St. Elisabeth (Weißenfels)|Pfarrei Weißenfels]]. Am 1. Dezember 1947 wurde Teuchern Sitz einer [[Kuratie]], die zeitgleich mit der Kuratie im nahegelegenen [[Hohenmölsen]] errichtet worden war und zur Pfarrei Weißenfels gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Joppen: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 31, Teil 11, &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit von der Potsdamer Konferenz bis zur Gründung der Deutschen Demokratischen Republik 1945–1949.&amp;#039;&amp;#039; [[St. Benno Verlag]], Leipzig 1989, S. 332–335.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der aus dem [[Erzbistum Breslau]] kommende [[Priester (Katholizismus)|Priester]] Ernst Bregulla wurde ihr erster [[Kuratus]], der bereits seit März 1945 als [[Kaplan]] von Weißenfels aus die [[Seelsorge]] in Teuchern ausübte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;50 Jahre im priesterlichen Dienst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tag des Herrn]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 29/1990 vom 22. Juli 1990, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die katholischen Gottesdienste hielt Bregulla anfangs in einem Gasthof und zeitweise auch in der evangelischen Kirche. Seit Bregulla um 1990 in den Ruhestand trat, hat Teuchern keinen eigenen katholischen [[Seelsorger]] mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Keine einfachen Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tag des Herrn.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 31/2019 vom 4. August 2019, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde in einem ehemaligen Pferdestall, der auch als Turnhalle und [[Kino]] genutzt worden war, eine katholische [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] eingerichtet, die am 3. April 1949 durch [[Propst]] [[Wilhelm Weskamm]] eingeweiht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kath-weissenfels.de/kirche-vor-ort/st-elisabeth-weissenfels/ &amp;#039;&amp;#039;St. Elisabeth, Weißenfels.&amp;#039;&amp;#039;] Katholische Pfarrei St. Elisabeth zu Weißenfels, abgerufen am 17. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 1992 sperrte die [[Bauaufsichtsbehörde]] die Kapelle, welche die Kuratie gemietet hatte, wegen [[Baufälligkeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Haferkamp: &amp;#039;&amp;#039;Einsturzgefahr - und dann ging alles ganz schnell.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tag des Herrn.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 23/1993 vom 13. Juni 1993, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Straßen weiter, im Steinweg, erwarb die Kuratie ein Grundstück, auf dem nach dem [[Abriss (Bauwesen)|Abriss]] des dort befindlichen Gebäudes im Februar 1993 die [[Grundsteinlegung]] für die heutige Kapelle erfolgte, die am 18. Juli 1993 durch [[Generalvikar]] Theodor Stolpe (1932–2016) eingeweiht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeindezentrum Teuchern eingeweiht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tag des Herrn.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 29/1993 vom 25. Juli 1993, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. November 2010 ging die Kuratie Teuchern, die zur [[St. Marien (Hohenmölsen)|Pfarrvikare Hohenmölsen]] gehörte, in der heutigen Pfarrei &amp;#039;&amp;#039;St. Elisabeth&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Weißenfels auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.bistum-magdeburg.de/aktuelles-termine/amtsblatt/2010/ausgabe-12-2010/dokumente-des-bischofs.html |wayback=20230206201930 |text=&amp;#039;&amp;#039;Nr. 179 Pfarreierrichtungen.&amp;#039;&amp;#039;}} Bistum Magdeburg, Amtsblatt 12/2010, Dokumente des Bischofs, abgerufen am 13. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der Stadtrat von Teuchern besteht entsprechend der Einwohnerzahl der Stadt aus 20 Mitgliedern und dem Bürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mi.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MI/MI/4._Service/Publikationen/3._Abteilung_3/Kommunales/Kommunalrecht2018_1.pdf Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt, § 37]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 62,9 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ol.wittich.de/titel/3014/ausgabe/13/2024/artikel/00000000000042863964-OL-3014-2024-25-13-0 Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/94c8e4495d11846b18dd44998eed496818072/alle_bewerber.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2019 !! rowspan=&amp;quot;17&amp;quot;| !! Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]] || 12,8 % || 2 || 32,0 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Freie Wähler Teucherner Land || 31,6 % || 6 || 27,3 % || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 13,4 % || 3 || 14,1 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bürger für Prittitz || {{0}}6,3 % || 1 || {{0}}9,5 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || {{0}}8,5 % || 2 || {{0}}6,3 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Heimatverein Teuchern || {{0}}4,1 % || 1 || {{0}}5,9 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Einzelbewerber]] Johannes Pech || – || – || {{0}}2,7 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Sebastian Schübel || – || – || {{0}}1,2 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Basisdemokratische Partei Deutschland|dieBasis]] || – || – || {{0}}1,0 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || 10,7 % || 2 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Ländliches Bündnis || {{0}}5,1 % || 1 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bürger für Gröbitz || {{0}}2,8 % || 1 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Heimat|NPD]] || {{0}}2,0 % || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Heimatverein Zeitz-Weißenfelser Braunkohlenrevier || {{0}}1,8 % || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Kieran Klawitter || {{0}}1,0 % || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;19&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl 2019 entfielen auf die AfD drei Sitze, von denen einer unbesetzt blieb, weil die Partei nur zwei Kandidaten nominiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl 2024 entfielen auf die AfD sechs Sitze, von denen zwei unbesetzt bleiben, weil die Partei nur vier Kandidaten nominiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 2011–2018: Frank Puschendorf (parteilos)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mz.de/mitteldeutschland/burgenlandkreis/teuchern-diese-bilanz-zieht-burgermeister-frank-puschendorf-1265823 |titel=Teuchern: Diese Bilanz zieht Bürgermeister Frank Puschendorf |werk=[[Mitteldeutsche Zeitung]] |datum=2017-01-10 |abruf=2025-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2018: Marcel Schneider (parteilos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneider wurde in der Bürgermeisterstichwahl am 25. September 2017 mit 53,4 % der gültigen Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/bmbm/erg/gem/bm.15084490.ergtab.frametab.html Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 25. September 2017]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Bürgermeisterwahl am 17. November 2024 wurde er mit 54,9 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/bmbm/erg/gem/bm.15084490.ergtab.frametab.html Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 17. November 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt sieben Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mi.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MI/MI/4._Service/Publikationen/3._Abteilung_3/Kommunales/Kommunalrecht2018_1.pdf Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt, § 61]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen, Flagge und Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:TeuchernLat.jpg|mini|hochkant=0.8|Relief am Rathaus:VINCAT VERITAS ATQUE IUSTITIA – Es möge Wahrheit und Gerechtigkeit siegen. TEUCHERN SECRETUM CIVITATIS – Das Siegel der Stadt. 1722, 17. Juli]]&lt;br /&gt;
Die neue Einheitsgemeinde Stadt Teuchern verfügt seit 27. September 2022 über ein amtlich genehmigtes Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wappen und Siegel (2009–2022) ====&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = DE-ST 15-0-84-490 Teuchern 2009 COA.png&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen der Gemeinde Teuchern (2009–2022)&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Silber in blauer Rüstung ein golden nimbierter barhäuptiger Ritter mit schwarzem Haar und fleischfarbenem Gesicht und Händen, in der rechten Hand eine gesenkte schwarze Kreuzlanze mit blauer Spitze und blau-goldenem Wimpel, in der linken Hand einen blau-goldenen gevierten und mit einem silbernen Kreuz belegten Tartschenschild haltend.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde am 1. Oktober 2009 durch den Burgenlandkreis genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = &lt;br /&gt;
|Begründung      = Die Farben der Gemeinde sind Blau und Gelb. Die Entstehung dieses Wappens ist unbekannt. Auch die Deutung der Symbole ist nicht klar. Die Ritterfigur soll zum einen der heilige Wenzel sein. In einigen heraldischen Werken ist Teuchern unter den Städten aufgeführt, die „Wenzeslaus“ im Wappen führen. Zum anderen kann es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um den heiligen Georg handeln, da dieser der Schutzpatron der hiesigen Stadtkirche ist. So soll er in älteren Siegeln zusammen mit dem Lindwurm den er erlegt dargestellt sein, aber diese Siegel sind nur in Beschreibung bekannt; die Siegel des 19. Jahrhunderts geben ebenfalls den Kirchenpatron wieder, jedoch ohne den Lindwurm. Die Farben des Wimpels als auch der gevierte Schild deuten die Zugehörigkeit zur Markgrafschaft Meißen an. Diese führte in Gold die blauen Landsberger Pfähle im Wappen. Seit 1140 stand der Ort unter markmeißnischer Herrschaft. Im Verband des kursächsischen Amtes Weißenfels kam Teuchern 1485 an die Albertiner und 1815 an Preußen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wappen, Flagge und Dienstsiegel (ab 2022) ====&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = DEU Teuchern COA.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Stadtwappen der Einheitsgemeinde Teuchern (ab 2022)&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = Durch Wellenschnitt von Silber und Grün geteilt, oben rechts eine rote Henkelkanne mit Schnabel, links ein schräg gekreuztes schwarzes Bergmannsgezähe (Schlägel und Eisen), unten wachsend acht goldene Ähren mit Halmblättern.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Die neuen Insignien der Stadt wurden am 22. November 2022 mit Änderung der Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Stadt Teuchern beschlossen. Die Farben der Gemeinde sind Grün und Weiß. Die Entwürfe der Insignien stammen vom Heraldiker [[Jörg Mantzsch]]. Sowohl quer- als auch längsgestreifte Stadtflagge sind 1:1 zweistreifig grün-weiß mit mittig aufgesetztem Stadtwappen. Das von der Stadt geführte Dienstsiegel enthält das Bild des Stadtwappens und unten die Umschrift „Stadt Teuchern“. Zur Unterscheidung enthalten die Dienstsiegel eine Nummerierung, die in der Umschrift oben angeordnet ist.&lt;br /&gt;
|Quelle          = {{Internetquelle|url=https://ol.wittich.de/titel/3014/ausgabe/26/2022/artikel/00000000000034568886-OL-3014-2022-51-26-0|titel=Amtsblatt zur Änderung der Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Stadt Teuchern (Ausgabe 26/2022)|abruf=2024-05-16}}&lt;br /&gt;
|Begründung      = Ein Krug als Symbol fürs die Geschichte des Töpferhandwerks in der Stadt. Dazu Hammer und Schlegel, die die Verbreitung des Bergbaus in der Region darstellen. Eine Wellenlinie steht für die Rippach. Und acht Ähren symbolisieren die acht landwirtschaftlich geprägten Ortschaften in der Gemeinde. Aus diesen Symbolen setzt sich das neue Wappen für die Einheitsgemeinde Teuchern zusammen. Mit Beginn des Jahres 2023 nutzt es die Stadt als Hoheitszeichen in Flaggen, Siegel und Briefbögen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Eine Partnerschaft besteht mit der Stadt [[Borken (Hessen)]] seit dem 10. Februar 1991. Seit 1996 unterhält die Verwaltungsgemeinschaft „Teucherner Land“ (inzwischen in der Stadt aufgegangen) eine Städtepartnerschaft mit der französischen Stadt [[Saint-Jean-Bonnefonds]] ([[Département Loire]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Teuchern}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmale in Teuchern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TeuchernKeiserhaus.JPG|mini|Geburtshaus Reinhard Keisers]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TeuchernStadtkirche1.JPG|mini|Stadtkirche St. Georg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Am Markt in Teuchern befindet sich im Geburtshaus des Opernkomponisten [[Reinhard Keiser]]s eine Gedenkstätte. Neben Keiser werden dort auch die Komponisten [[Johann Christian Schieferdecker]], der ebenfalls in Teuchern geboren wurde, [[Johann David Heinichen]], geboren in [[Krössuln]] bei Teuchern, und [[Johann Friedrich Fasch]] gewürdigt.&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil [[Bonau (Teuchern)|Bonau]] befindet sich ein Heimatmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätten ===&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für [[Friedrich Schiller]] mit Sterbedatum 9. Mai 1805 und den Jahreszahlen 1905, 1955 und 2005, &amp;#039;&amp;#039;Glockenberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Gedenkstein Teuchern|Gedenkstein]] mit Erinnerungstafel an den 18. Oktober 1813 zur Centennarfeier der [[Völkerschlacht]] 1913, Ecke &amp;#039;&amp;#039;Grüner Weg&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Bahnstraße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Denkmal „Knieender Krieger“ für die Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Weltkrieges]] 1914–1918, Treppenaufgang zur evang. Stadtkirche „St. Georg“.&lt;br /&gt;
* Gedenktafel für [[Ernst Thälmann]], der am 23. April 1925 im damaligen Lokal «Grüner Baum» vor Teucherner Arbeitern sprach, &amp;#039;&amp;#039;Straße des Friedens 30&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Gedenktafel zur Erinnerung an die im Februar 1919 erfolgte Gründung der Ortsgruppe der [[KPD]], &amp;#039;&amp;#039;Straße des Friedens 30&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Gedenktafel für „Christen, die in schwerer Zeit für ihren Glauben gelitten haben“. Erinnert wird an den Teucherner Pfarrer Bernhard Brinksmeier, der 1958 verhaftet wurde. Zitat aus [[Evangelium nach Matthäus|Matth. 5.6.]] Außenfassade der evang. Stadtkirche „St. Georg“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Drei Chöre sorgen in Teuchern für die musikalische Unterhaltung. Neben dem Stadtchor treten auch der Seniorenchor und der Kirchenchor regelmäßig zu verschiedenen Veranstaltungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Seit 1949 wird regelmäßig am letzten August-Wochenende das Teucherner „Parkfest“ durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Größtes Unternehmen ist die Osterland Landwirtschafts-[[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] Teuchern, welche 1991 aus den drei [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften]] der Städte Teuchern und [[Stößen]] hervorgegangen ist. Daneben ist die GESA Automation GmbH als weltweit tätiger Automatisierungsanlagenbauer im Ort ansässig. Ansonsten bestimmen kleinere Handwerksunternehmen und Einzelhändler den Teucherner Arbeitsmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt an der Landstraße&amp;amp;nbsp;190, zwischen den Bundesstraßen [[Bundesstraße 91|91]] und [[Bundesstraße 180|180]], unweit der [[Bundesautobahn 9|A&amp;amp;nbsp;9]]. In Teuchern zweigt die [[Bahnstrecke Naumburg–Teuchern|Bahnstrecke nach Naumburg und Nebra]] von der [[Bahnstrecke Weißenfels–Zeitz]] ab. Alle umliegenden Städte sind mit Buslinien erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Mit über 350 Mitgliedern ist der SV Teuchern 1910 e.&amp;amp;nbsp;V. der größte Verein in der Stadt. Mit den Abteilungen Bogenschießen, Fußball, Handball, Gymnastik, Karate, Kegeln, Tischtennis, Motocross, Kinderturnen, Unihockey und Volleyball bietet der Verein zahlreiche Sportmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Persönlichkeiten der Stadt Teuchern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Teuchern wird im Volksmund „Duppdeichern“ genannt (vom sächsischen „Dupp“ = Topf abgeleitet; im alten Teuchern wurde Keramik hergestellt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heimatkundliche Arbeitsgemeinschaft im Schulaufsichtsbezirk Teuchern (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Unser Heimatkreis Weißenfels&amp;#039;&amp;#039;, Teuchern, 1926.&lt;br /&gt;
* Heinrich Langenkamp: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Stadt Teuchern und Umgegend&amp;#039;&amp;#039;, Nonnewitz, Teuchern, 1941.&lt;br /&gt;
* Arbeitsgemeinschaft „Teucherns Historia“ (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Teucherns Historia&amp;#039;&amp;#039;, Zeitz, 2001 – …&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kegelburg bei Teuchern&amp;#039;&amp;#039; (S. 5–8 mit Grundriss, Zeichnung und Schnittzeichnung); in: [[Adolf Brinkmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Über Burganlagen bei [[Zeitz]]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Beilage zum Jahresbericht des Königl. Stiftsgymnasiums zu Zeitz.&amp;#039;&amp;#039; 1895/1896, {{ZDB|891007-8}}). Otto Hendel, Halle (Saale) 1896, ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/7502427 Digitalisat]); Mit Kegelburg meint der Autor eine [[Turmhügelburg]]. Kegelburg ist also kein Eigenname. Gemeint ist die Turmhügelburg bei Teuchern.&lt;br /&gt;
* Ulrich Goerdten: &amp;#039;&amp;#039;Teuchern 1940–1950. Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2025. 111 S. ISBN 978-3-96940-947-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatverein-teuchern.de/ Homepage des Heimatvereins Teuchern]&lt;br /&gt;
* [https://suche.sachsen-anhalt.de/?&amp;amp;q=Teuchern&amp;amp;start=50 Materialien zu Teuchern im Landesarchiv Sachsen-Anhalt]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=Teuchern&amp;amp;rows=20&amp;amp;offset=20&amp;amp;viewType=list Teuchern in „Deutschlands Kulturerbe digital“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Nummer=18 |ZDB=511105-5 |Datum=1950-08-05 |Seiten=279 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Burgenlandkreis&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Teuchern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4341555-6|VIAF=244262987}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Burgenlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teuchern| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Sachsen-Anhalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jacinto-Miróbriga</name></author>
	</entry>
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