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	<title>Teublitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Teublitz&amp;diff=173255&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Purzelbier: /* Gemeindegliederung */ Der Name des Ortes ist Saltendorf - ohne Zusatz; siehe https://www.bayernportal.de/dokumente/behoerde/34775551480/ortsteile</title>
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		<updated>2026-04-24T20:14:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gemeindegliederung: &lt;/span&gt; Der Name des Ortes ist Saltendorf - ohne Zusatz; siehe https://www.bayernportal.de/dokumente/behoerde/34775551480/ortsteile&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Teublitz COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/13/20/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/05/16/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Teublitz in SAD.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberpfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Schwandorf&lt;br /&gt;
|Höhe              = 352&lt;br /&gt;
|PLZ               = 93158&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09471&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09376170&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE TBI&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 17 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Platz der Freiheit 7&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.teublitz.de/ www.teublitz.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thomas Beer&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2023 Teublitz 01.jpg|mini|300px|Teublitz (2023)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teublitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Stadt]] im [[Oberpfalz|Oberpfälzer]] [[Landkreis Schwandorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Teublitz liegt zentral in der mittleren Oberpfalz im Städtedreieck Teublitz, [[Burglengenfeld]] und [[Maxhütte-Haidhof]]. Es sind 29&amp;amp;nbsp;km zur Hauptstadt der Oberpfalz, [[Regensburg]], und 14&amp;amp;nbsp;km zur großen Kreisstadt [[Schwandorf]]. Der Ort liegt am östlichen Ufer der [[Naab]], ebenso die Ortsteile [[Saltendorf an der Naab]] und [[Katzdorf (Teublitz)|Katzdorf]]. Am westlichen Ufer der Naab liegen die Ortsteile [[Premberg (Teublitz)|Premberg]] und [[Münchshofen]], nach dem der Münchshofener Berg benannt ist. Mit etwa 530 Metern war er der höchste Berg im [[Landkreis Burglengenfeld]], der im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform]] 1972 aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadtgemeinde Teublitz hat 17 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Teublitz |val=1068|abruf=2021-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=34775551480 |objekt=Gemeinde Teublitz |abruf=2021-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=16em|anzahl=2|gesamtbreite=33em|liste=&lt;br /&gt;
* [[Bömmerlschlag]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Frauenhof (Teublitz)|Frauenhof]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Froschlacke]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Glashütte (Teublitz)|Glashütte]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Katzdorf (Teublitz)|Katzdorf]] ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Köblitz (Teublitz)|Köblitz]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Kremplschlag]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Kuntsdorf]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Loisnitz (Teublitz)|Loisnitz]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Münchshofen]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Oberhof (Teublitz)|Oberhof]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Premberg (Teublitz)|Premberg]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Richthof (Teublitz)|Richthof]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Saltendorf an der Naab|Saltendorf]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Stocka (Teublitz)|Stocka]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* Teublitz (Hauptort)&lt;br /&gt;
* [[Weiherdorf]] (Dorf)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Der Teublitzer Gemeindeteil Premberg an der Naab war in der [[Karolinger]]zeit ein Hauptgrenzort gegen die [[Slawen]]. Die [[Diedenhofener Kapitular|Grenzverordnung]] [[Karl der Große|Karls des Großen]] von 805 bezeichnet die Grenze durch Nennung der Punkte, an denen der Großhandel und die Ausfuhr konzentriert und überwacht ist und die von keinem Händler umfahren oder umgangen werden dürfen; sie nennt in unmittelbarer Reihenfolge „Erpesfurt“ ([[Erfurt]]), „Halastat“ ([[Hallstadt]] bei [[Bamberg]]), „Foracheim“ ([[Forchheim]]), „Breemberga“, „Ragenisburg“ ([[Regensburg]]), „Lauriacum“ ([[Lorch (Oberösterreich)|Lorch]]). In Foracheim, Breemberga und Ragensburgis soll der „missus“ ([[Königsbote]]) Graf Audulf über die Grenze und Ausfuhr wachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wurde zum ersten Mal 1231–1234 unter dem Namen „Tivbelitz“ in einer Urkunde erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon bayerischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz.&amp;#039;&amp;#039; München 2006, Seite 272.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies geschah in einem Verzeichnis, das [[Otto II. (Bayern)|Otto II.]] anfertigen ließ, um einen Überblick über alle Einkünfte aus seinen Gütern und Besitzungen zu gewinnen. Meist wird der Ortsname von Teublitz aufgrund der Endung [[-itz]] als [[Slawische Siedlungsnamen in Nordostbayern|slawischer]] Name angesehen und aus „dupelice“ (= altslawisch &amp;#039;&amp;#039;dupina&amp;#039;&amp;#039;, Höhle) bzw. „dziupla“ (polnisch für Baumhöhle) abgeleitet. Dies deutet darauf hin, dass die Siedlung zum Zeitpunkt der ersten urkundlichen Erwähnung schon einige Zeit bestanden hatte. Teublitz war ab 1505 Teil des nach dem [[Landshuter Erbfolgekrieg]]es neu geschaffenen [[Herzogtum Pfalz-Neuburg|Herzogtums Pfalz-Neuburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwanenhals im Ortswappen stammt aus der Helmzier des Wappens der Herren von Sinzenhofen, die von 1373 bis Mitte des 16. Jahrhunderts die Grundherrschaft in Teublitz ausübten und auch auf [[Burg Leonberg (Leonberg)|Leonberg]] ansässig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Schloss Teublitz]] in der Mitte des Ortes wurde vor 1780 erbaut. Im Stadtpark steht eine [[Altes Schloss Teublitz|Burgruine]] aus dem 13. Jahrhundert, der ursprüngliche Sitz der Adelsgeschlechter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Zeiten des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] stammt die sogenannte [[Schwedenschanze (Teublitz)|Schwedenschanze]], ein viereckiger Erdwall, der ursprünglich mit Holzpalisaden bewehrt war und der als Schutz und Sammelpunkt für die Ortschaft diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Hofmarksherren auf Schloss Teublitz befanden sich mit [[Adam von Herberstorff]], Landmarschall des Herzogtums Neuburg, als bayerischer Statthalter in [[Oberösterreich (Habsburg)|Oberösterreich]] Initiator des [[Frankenburger Würfelspiel]]s, und dem Minister des Königlichen Hauses und des Äußern in Bayern, [[Friedrich August Freiherr von Gise]], bedeutende Persönlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1818 wurde die politische Gemeinde gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Am 25. August 1939 wurde Teublitz zum [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] erhoben, die [[Stadterhebung]] erfolgte im Juli 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industriegeschichte ===&lt;br /&gt;
Im heutigen Ortsteil [[Münchshofen]] befand sich im 19. Jahrhundert eine &amp;#039;&amp;#039;Schleif&amp;#039;&amp;#039;, diese war ein [[Glasschleife (Produktionsstätte)|Schleif- und Polierwerk]] mit angeschlossener [[Glashütte]]. Die Glashütte wurde 1813 von Franz von Paur erbaut, ein Jahr später stellte er den Antrag auf Errichtung einer Glasschleife, aus dem Jahr 1817 stammt das Gesuch um Errichtung einer Spiegelglasschleife. Die Besitzer des Werkes wechselten mehrmals: Isaak Moses und Samuel Moses Bloch (ab 1864), Isaak Moses Bloch (ab 1870), Haimann Hirsch aus [[Fürth]] (1873), Samuel Binswanger ([[1873]]), Gustav und Georg Zuber (ab 1880), Josef Wagner (ab 1908), Josef Hummel (1938), Xaver Hammer (ab 1939), Therese Hammer. Für den Bau des Werkes kamen viele Arbeiter aus dem bayerisch-böhmischen Raum. Wann das Werk eingestellt wurde, ist nicht genau bekannt; zu vermuten ist, dass dies in den 1930er-Jahren war.&amp;lt;ref&amp;gt;Sturm, Gabriele (1993): Die Glasschleifen im Altlandkreis Burglengenfeld. &amp;#039;&amp;#039;Jahresband zur Kultur und Geschichte im Landkreis Schwandorf, 4. Band,&amp;#039;&amp;#039; S. 94–114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurden am 1. April 1971 die Gemeinden Katzdorf und Münchshofen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=438}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1978 kam Premberg hinzu. Am 1. Mai des gleichen Jahres folgte Saltendorf an der Naab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 668}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Stadt von 6875 auf 7418 um 543 Einwohner bzw. um 7,9 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Teublitz Rathaus.jpg|mini|Das Rathaus von Teublitz]]&lt;br /&gt;
Im Stadtrat von Teublitz verfügt die [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] ab 1. Mai 2026 über neun Sitze, die [[SPD Bayern|SPD]] über fünf, die [[Freie Wähler (Partei)|Freien Wähler]] über drei, die [[Alternative für Deutschland|AfD]] über zwei und [[Die Linke]] über einen Sitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://teublitz.wahlen.inixmedia.de/kw2026/sr/ |titel=Stadt Teublitz – Ergebnis Stadtratswahl |abruf=2026-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erster Bürgermeister amtiert seit 1. Mai 2020 Thomas Beer von der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf-nachrichten/teublitz-thomas-beer-ist-buergermeister-21416-art1891840.html |titel=Teublitz: Thomas Beer ist Bürgermeister |werk=mittelbayerische.de |datum=2020-03-15 |abruf=2020-11-24 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den [[Kommunalwahlen in Bayern 2026|Kommunalwahlen]] 2026 gewann er mit 68,5 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://teublitz.wahlen.inixmedia.de/kw2026/bgm/ |titel=Stadt Teublitz – Ergebnis Bürgermeisterwahl |abruf=2026-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtedreieck ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Teublitz bildet zusammen mit der Stadt [[Burglengenfeld]] und der Stadt [[Maxhütte-Haidhof]] das [[Mittelzentrum]] Städtedreieck.&lt;br /&gt;
Im Oktober 2014 wurde Teublitz zur Fair Trade Town erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Baborów]] in Polen&lt;br /&gt;
* [[Blovice]] in Tschechien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Blau ein goldener [[Dreiberg]], über dessen mittlerer Kuppe ein golden gekrönter silberner Schwanenhals mit schwarzem Schnabel schwebt; auf den beiden Seitenkuppen je eine goldene Getreideähre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     =&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Wappenführung seit 1939&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Teublitz Burgruine.jpg|mini|Die Burgruine im Park]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Teublitz|Liste der Bodendenkmäler in Teublitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wild- und Freizeitpark Höllohe&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wildpark-hoellohe.de/ Wild- und Freizeitpark Höllohe] offizielle Seite&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Teublitz ist eine Zweigstelle der [[Läpple (Unternehmen)|Läpple]] AG, die am Standort Teublitz mit ca. 800 Beschäftigten Blech zu Karosserieteilen verarbeitet. Ebenso sind mehrere mittelständische Betriebe sowie die [[Freiwillige Feuerwehr]] und der Bauhof der Stadt im Gewerbepark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Teublitz liegt an der ehemaligen [[Bundesstraße 15]], die nördlich in Richtung [[Schwandorf]] und südlich Richtung [[Regensburg]] führt. Die Stadt hat zusätzlich einen [[Anschlussstelle (Autobahn)|Autobahnanschluss]] an der [[Bundesautobahn 93|A&amp;amp;nbsp;93]], nördlich Richtung [[Hof (Saale)|Hof]] und südlich via Regensburg und die [[Bundesautobahn 9|A&amp;amp;nbsp;9]] nach München. Teublitz liegt an der [[Bahnstrecke Haidhof–Burglengenfeld]], die aber momentan nur für Güterverkehr genutzt wird. Auch ist Teublitz Knotenpunkt mehrerer Kreisstraßen, der [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Schwandorf#SAD 1|SAD&amp;amp;nbsp;1]] zur A&amp;amp;nbsp;93 und weiter nach [[Nittenau]], der [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Schwandorf#SAD 5|SAD&amp;amp;nbsp;5]] nördlich nach Schwandorf und südlich nach [[Maxhütte-Haidhof]]. Geplant ist eine Umgehungsstraße. Teublitz ist im [[Regionalbusverkehr]] durch die Linie 41 des [[Regensburger Verkehrsverbund]]s (RVV) mit den Nachbarstädten [[Burglengenfeld]] und Maxhütte-Haidhof verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
In Teublitz sind eine Grund- und eine Mittelschule, eine Dreifachsporthalle, 2 Badeseen, 2 Kindergärten, 3 Arztpraxen, 3 Zahnarztpraxen, 2 Apotheken, das Marktzentrum sowie diverse Geschäfte und Märkte vorhanden. In der Stadtmitte befindet sich die katholische Pfarrkirche Herz Jesu mit Pfarrheim und Pfarrbüro. Ein Gymnasium, eine [[Realschule am Kreuzberg|Realschule]], ein Krankenhaus sowie ein Ganzjahresbad sind in der Nachbarstadt [[Burglengenfeld]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Anton Beer (1927–2010), Priester und Ehrenbürger von [[Pilsting]], wurde in Münchshofen geboren.&lt;br /&gt;
* [[Dionys Jobst]] (1927–2017), Politiker (CSU)&lt;br /&gt;
* [[Franz Schindler]] (* 1956), Rechtsanwalt und Landtagsabgeordneter (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Gert-Johannes Hagemann]] (* 1958), Generalmajor der Bundeswehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Oskar Duschinger]], Frank Pabst, Stefan Jahreiß: &amp;#039;&amp;#039;Die Höllohe – Geschichte und Geschichten aus dem Wild- und Freizeitpark Höllohe&amp;#039;&amp;#039;. Regional-Verlag Bodner Pressath 2024, ISBN 978-3-947247-97-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hdbg.de/pfalzweg/content/einzelorte/html/teublitz.htm Teublitz: Historische Spurensuche – Die Junge Pfalz in Bayern (Haus der Bayerischen Geschichte)]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09376170}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Schwandorf&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Teublitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4059586-9|LCCN=n79030434|VIAF=159432288}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schwandorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teublitz| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Purzelbier</name></author>
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