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	<title>Tettenborn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kjalarr am 29. April 2026 um 14:47 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-29T14:47:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Sachsa&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Tettenborn.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Tettenborn&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/33/45&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/33/04&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 282 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 610&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Bad Sachsa |url=https://www.bad-sachsa.com/portal/seiten/statistik-900000164-33390.html |titel=Statistik |sprache=de |abruf=2025-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37441&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05523&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tettenborn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Bad Sachsa]] im [[Landkreis Göttingen]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Tettenborn liegt südlich der Kernstadt [[Bad Sachsa]]. Durch den Ortsteil Tettenborn-Kolonie führt die [[Bahnstrecke Northeim–Nordhausen]], hier stiegen früher die Gäste für Bad Sachsa aus, bevor Sachsa dann einen eigenen Bahnhof auf dem Territorium der Landgemeinde [[Neuhof (Bad Sachsa)|Neuhof]] erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bartoldus de Liebenroth, der als Stammvater der Familie [[Tettenborn (Adelsgeschlecht)|von Tettenborn]] gilt (gelebt um das Jahr 1236) erhielt Tettenborn als [[Lehen]] und nahm den Namen Tettenborn an. Die Familie von [[Tettenborn (Adelsgeschlecht)|Tettenborn]] besaß das Rittergut bis zum Jahr 1851.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tettenborn und Bad Sachsa gehörten nach dem [[Wiener Kongress]] zwischen 1816 und 1945 zum [[Landkreis Grafschaft Hohenstein]] und somit zur preußischen [[Provinz Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam Tettenborn gemeinsam mit der Stadt Bad Sachsa wie alle anderen Orte der restlichen preußischen [[Provinz Sachsen]] ab 1. Juli 1945 in die sowjetische Besatzungszone, wurden aber nach wenigen Tagen von den Briten am 23. Juli 1945 gegen den östlichen Teil des braunschweigischen [[Landkreis Blankenburg]] eingetauscht, welcher an die Sowjets ging. Ab dem 1. September 1945 wurde Tettenborn auch offiziell in den [[Landkreis Osterode am Harz]] eingegliedert (Siehe [[Gebietstausch 1945 im Harz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tettenborn war bis zur Eingemeindung in die Stadt [[Bad Sachsa]] am 1. Juli 1972 eine eigenständige Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=215}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ortschaft hat zurzeit ca. 600 Einwohner, wovon 450 im eigentlichen Ort wohnen, die restlichen 150 in Tettenborn-Kolonie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tettenborn-Kolonie ==&lt;br /&gt;
Nach dem Bau der Eisenbahnlinie [[Bahnstrecke Northeim–Nordhausen|Northeim-Nordhausen]] 1868/69 baute der ehemalige Ortsvorsteher von Tettenborn und Schachtmeister Friedrich Mohrich oberhalb der Bahn an der [[Chaussee]] nach [[Bad Sachsa|Sachsa]] ein Gasthaus für die Kurgäste aus Sachsa, welche am einzigen [[Preußen|preußischen]] Bahn-Haltepunkt aussteigen konnten, um nach Sachsa zu gelangen. Ab dem Jahr 1903 siedelte sich die in [[Stadt Benneckenstein (Harz)|Benneckenstein]] ansässige Harzer Holzwarenfabrik in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs an. Die [[Harzer Holzwarenfabrik Gebr. Lohoff]] stieg zur weltweit größten Wäscheklammerfabrik auf. Es wurden bis zu 400 Mitarbeiter aus den umliegenden Ortschaften angestellt. Seit der Gründung der Firma in Tettenborn wohnten die beiden Inhabenfamilien in der Nähe des [[Schmelzteich]]es in der Nachbarstadt Bad Sachsa. Ihre [[Villa|Villen]] standen auf dem Brand in der Bismarck- und [[Blücherstraße 4 (Bad Sachsa)|Blücherstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1930er-Jahre wurde der Ortsteil von Tettenborn von Tettenborn-Bahnhof in Tettenborn-Kolonie umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Burkhard Schmidt |Titel=Chronik des Ortsteils Kolonie (Bahnhof) und Firmengeschichte der weltgrößten Spezialfabrik für Wäscheklammern Harzer Holzwarenfabrik Gebr. Lohoff |Verlag=Pro Business |Ort=Berlin |Datum=2013 |Seiten=60–62 |ISBN=978-3-86386-470-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grenzlandmuseum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grenzlandmuseum Tettenborn.jpg|mini|Grenzlandmuseum Tettenborn]]&lt;br /&gt;
In Tettenborn bestand seit dem 12. November 1992 im Dorfgemeinschaftshaus ein &amp;#039;&amp;#039;Grenzlandmuseum&amp;#039;&amp;#039;. Es lag nur wenige hundert Meter von der ehemaligen [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eröffnet wurde das Museum genau drei Jahre nach der provisorischen Grenzöffnung an der dortigen [[Bundesstraße 243|B 243]] in Nüxei. Es zeigte die Entwicklung der Sperranlagen der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] im [[Südharz]] von 1945 bis 1990. Das Museum präsentierte eine Vielzahl originaler Ausstattungsstücke der DDR-Grenztruppen und dokumentierte spektakuläre Grenzdurchbrüche, aber auch das Leben im Grenzgebiet. Im Museum war die Führungsstelle eines 4 × 4 m großen Beobachtungsturms aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Museumsleiter war ehrenamtlich für die Bundesrepublik im Grenzinformationsdienst an der [[Zonengrenze]] tätig sowie der ehemalige Ausstellungsleiter der als Stabsoberfähnrich der [[Grenztruppen der DDR|Grenztruppe der DDR]] ([[Nationale Volksarmee|NVA]]) im selben Grenzabschnitt eingesetzt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Grenzlandmuseum Bad Sachsa|Grenzlandmuseum]] ist 2016 nach [[Bad Sachsa]] gezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gm-badsachsa.de/ Grenzlandmuseum Bad Sachsa]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Grenzlandmuseum Bad Sachsa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Ortsratswahl 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;kdo.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03159004/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2236 |titel=Ortsratswahl 12.09.2021 - Stadt Bad Sachsa - Tettenborn |werk=kdo.de |datum=2021-09-13 |abruf=2021-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 62,55 % (–0,15 %p)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2021&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2016&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 45.49&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 0.00&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 24.21&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 24.54&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = AKTIV&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 17.59&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 25.40&lt;br /&gt;
|FARBEHELL3     = ADD8E6&lt;br /&gt;
|FARBE3         = 0000FF&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 12.70&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 50.05&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Der Ortsrat setzt sich aus fünf Ratsfrauen und Ratsherren zusammen (Veränderungen zu 2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Freie Demokratische Partei|FDP]]: 2 Sitze (+2)&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]: 1 Sitz (±0)&lt;br /&gt;
* Wählergruppe AKTIV: 1 Sitz (±0)&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 1 Sitz (−2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl am 11. September 2021]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;kdo.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1983 in einer Bürgerversammlung vom Ortsrat angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau ein silberner Wellenpfahl mit einer schwarzen [[Wolfsangel]].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die blaue Farbe und der Wellenpfahl sollen auf die Endung „-born“ im Namen des Ortsteils hinweisen und stehen für Quelle und fließendes Wasser. In einer Urkunde des Klosters Walkenried wird im Jahre 1237 Tettenborn mit einem Rittergeschlecht gleichen Namens genannt. Diese Adelsfamilie wohnte noch Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts im Ort. Das Wappen derer von Tettenborn zeigt in Silber eine schwarze Wolfsangel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde vom Walkenrieder Karl Helbing gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Andreas (Tettenborn) 01.jpg|mini|Ev. Kirche St. Andreas]]&lt;br /&gt;
Ende des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde an gleicher Stelle eines Vorgängerbaus die heutige [[St. Andreas (Tettenborn)|St.-Andreas-Kirche]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.karstwanderweg.de/kirchen/tettenborn/index.htm &amp;#039;&amp;#039;Die St. Andreas-Kirche zu Tettenborn.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;karstwanderweg.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hiesige Kirchengemeinde in Tettenborn wird in Personalunion mit der in [[Wieda]] geführt und gehört zur [[Propstei Bad Harzburg]] der [[Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig|Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=AUDYwlmkumIC&amp;amp;pg=PA294&amp;amp;lpg=PA294&amp;amp;dq=st.+Andreas+tettenborn&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=W3u9J9ktbe&amp;amp;sig=Czm4wFSI933fm8dyUJ7fJlx9COE&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=IhRjUaSXFoeItQb9lIHYBg&amp;amp;sqi=2&amp;amp;ved=0CEMQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q=st.%20Andreas%20tettenborn&amp;amp;f=false Chronik des Dorfes Tettenborn: Stammsitz der Freiherren von Tettenborn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Rotes Kreuz]], Ortsverein Tettenborn&lt;br /&gt;
* Förderverein Dorfgemeinschaft Tettenborn&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Tettenborn&lt;br /&gt;
* Jugend- und Bildungshaus Tettenborn e.V.&lt;br /&gt;
* [[Männergesangverein]] Harmonie Tettenborn e.V.&lt;br /&gt;
* Rassegeflügelzuchtverein (RGZV) Tettenborn&lt;br /&gt;
* [[Schützenverein]] Tettenborn von 1839 e.V.&lt;br /&gt;
* SoVD Tettenborn&lt;br /&gt;
* Spiel- und Sportverein (SuS) Tettenborn e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Kleemann]] (1729–1788), braunschweig-wolfenbüttelscher Oberamtmann&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Karl von Tettenborn|Carl Friedrich Freiherr von Tettenborn]] (1778–1845), Nebenlinie aus dem Familiengut [[Steinsee (Hohenstein)|Steinsee]], russisch-kaiserlicher Generalleutnant aus den Befreiungskriegen 1813/14&lt;br /&gt;
* [[Otto Bitthorn]] (1880–1953), Generalleutnant&lt;br /&gt;
* Friedrich Küster (1819 - ?), Hauslehrer bei der Familie des Bernhard von Tettenborn, ab 1839 Lehrer in Ellrich und Sachsa ; von 1856 bis 1895 Bürgermeister von Benneckenstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gebietstausch 1945 im Harz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Julius Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibende Darstellung der Älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Grafschaft Hohenstein&amp;#039;&amp;#039;, von der Historischen Kommission für die Provinz Sachsen und das Herzogtum Anhalt, Band 12, Verlag Otto Hendel 1889, S. 162ff. GWLB-Signatur: XIIBI2a 139:12–13&lt;br /&gt;
* Horst Gundlach: &amp;#039;&amp;#039;Die innerdeutsche Grenze im Südharz. Schicksale – Erlebnisse – Ereignisse.&amp;#039;&amp;#039; Gundlach, Bad Sachsa 2004, ISBN 3-00-014335-1.&lt;br /&gt;
* Gerhard Möller: &amp;#039;&amp;#039;„Keine Gebietsänderung verlief aber so dramatisch …“ Wie Bad Sachsa und Tettenborn „in den Westen“ gelangten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte aus Stadt und Kreis Nordhausen.&amp;#039;&amp;#039; 30.&amp;amp;nbsp;Band, Nordhausen 2005, S.&amp;amp;nbsp;121–149.&lt;br /&gt;
* Heimat- und Geschichtsgruppe Tettenborn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Dorfes Tettenborn – Stammsitz der Freiherren von Tettenborn&amp;#039;&amp;#039;. Pro Business, Berlin 2009, ISBN 978-3-86805-450-7. [[Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek|GWLB]]-Signatur: 2010/21606&lt;br /&gt;
* Michael Reinboth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Sachsenstein zum Römerstein – ein naturkundlicher und geschichtlicher Streifzug durch die Landschaft um Neuhof und Tettenborn&amp;#039;&amp;#039;. Papierflieger Verlag, Clausthal-Zellerfeld 2010, ISBN 978-3-86948-066-4.&lt;br /&gt;
* Förderverein Dorfgemeinschaft Tettenborn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Ortsteils Kolonie – Industriegeschichte der Harzer Holzwarenfabrik Gebr. Lohoff&amp;#039;&amp;#039;. Pro Business, Berlin 2013, ISBN 978-3-86386-470-5.&lt;br /&gt;
* Michael Reinboth: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Eisenbahnstrecke Northeim – Nordhausen.&amp;#039;&amp;#039;  Heft 48, Schriftenreihe des Vereins für Heimatgeschichte Walkenried / Bad Sachsa und Umgebung e.&amp;amp;nbsp;V., Papierflieger Verlag, Clausthal-Zellerfeld 2019, ISBN 978-3-86948-659-8.&lt;br /&gt;
* Burkhard Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Tettenborn im Südharz – Ein Historischer Dorfrundgang&amp;#039;&amp;#039;. Papierflieger Verlag, Clausthal-Zellerfeld 2022, ISBN 978-3-86948-853-0.&lt;br /&gt;
* Uwe Oberdiek: &amp;#039;&amp;#039;[[Gebietstausch 1945 im Harz|Gebietstausch im Harz]] – Dokumente und zeitlicher Ablauf eines Gebietstauschs zwischen der ehemals Britischen und Sowjetischen Besatzungszone im Frühsommer 1945.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Förderverein [[Grenzlandmuseum Bad Sachsa]], [[Stadtarchiv Nordhausen]], Druck und Verlag Iffland, Nordhausen 2023, ISBN 978-3-939357-50-6.&lt;br /&gt;
* Burkhard Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Freiherren von Tettenborn.&amp;#039;&amp;#039; Papierflieger Verlag, Clausthal-Zellerfeld 2023, ISBN 978-3-86948-927-8.&lt;br /&gt;
* Burkhard Schmidt: Beiträge zur Geschichte aus Stadt und Landkreis Nordhausen, Band 49/2025. Aufstieg und Niedergang der Familie Lohoff – Ein Familienunternehmen gelangt zu Weltruhm, Verlag Steffen Iffland, Nordhausen, ISBN 978-3-939357-56-8&lt;br /&gt;
* Burkhard Schmidt: Beiträge zur Geschichte aus Stadt und Landkreis Nordhausen, Band 50/2025. Nordhausens ältestes Möbelstück – die Tettenborner &amp;quot;gotische Truhe&amp;quot;, Verlag Steffen Iffland, Nordhausen, ISBN 978-3-939357-57-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Wander- und Fahrradkarte: &amp;#039;&amp;#039;Harzer Grenzweg – Fallstein, Brocken, Tettenborn – Grünes Band Deutschland – Iron Curtain Trail – Route &amp;quot;Historische Grenzwege&amp;quot; –  mit Harzklub-Wanderwegen, beschilderten MTB- und Radwegen, MTB- und Fahrradempfehlungen.&amp;#039;&amp;#039; Kartografie: Ing.-Büro für Kartografie Bernhard Spachmüller, Schwabach; Texte: Thorsten Schmidt und Annett Drache, Schmidt-Buch-Verlag, Wernigerode 2019, ISBN 978-3-936185-64-5.&lt;br /&gt;
* Karstwanderweg Südharz: Leporello vom Karstwanderweg mit Kilometrierung – Erläuterungen der Karsterscheinungen – mit UTM-Gitter zur GPS-Nutzung. Kartographie Kommunale Verlagsgesellschaft – Nordhausen, ISBN 978-3-86973-042-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|7577678-9}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bad-sachsa.de/tettenborn.html Bad Sachsa – Tettenborn]&lt;br /&gt;
* [http://www.dorfgemeinschaft-tettenborn.de/ Förderverein Dorfgemeinschaft Tettenborn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bad Sachsa}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7577678-9|VIAF=242772605}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Sachsa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kjalarr</name></author>
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