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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tetronmodell</id>
	<title>Tetronmodell - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T22:23:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tetronmodell&amp;diff=2212489&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Blaues-Monsterle: Lf</title>
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		<updated>2019-07-13T00:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tetmodsehr.jpg|mini|Zuordnung der Quarks und Leptonen zu Permutationszuständen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tetronmodell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Versuch, die 24 beobachteten [[Quark (Physik)|Quark]]- und [[Lepton]]-[[Flavour|Flavors]] und ihre Wechselwirkungen auf eine einfachere Struktur zurückzuführen. Es basiert auf der Struktur der [[Permutationsgruppe]]&amp;amp;nbsp;S&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;, nach deren Darstellungen die Quarks und Leptonen (und auch die [[Vektorboson]]-Zustände) des [[Standardmodell]]s angeordnet werden können (siehe Graphik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine mögliche Erklärung dieses Ordnungsschemas wurde von [[Bodo Lampe]] vorgeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;B. Lampe, &amp;#039;&amp;#039;Development of the Tetron Model&amp;#039;&amp;#039;, Found. of Phys., 39:215, 2009, {{DOI|10.1007/s10701-009-9278-9}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie besteht in der Annahme, dass der Raum der inneren Symmetrien nicht kontinuierlich ist, sondern ein dreidimensionales [[Gitter (Mathematik)|Gitter]] mit [[Tetraeder]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;symmetrie (welche [[isomorph]] zur S&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;-[[Symmetriegruppe]] ist). Die beobachteten [[Teilchen]] können als [[Angeregter Zustand|Anregungen]] auf diesem Gitter interpretiert werden, die durch die [[Darstellung (Gruppe)|Darstellungen]] der Gittersymmetriegruppe charakterisiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erklärung in höheren Dimensionen ==&lt;br /&gt;
Es stellt sich dann automatisch die Frage, welchen Ursprung die diskrete innere S&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;-Symmetrie hat. Um diese Frage zu beantworten, wurde in Ref.&amp;lt;ref&amp;gt;B. Lampe, &amp;#039;&amp;#039;Cosmological Implications of the Tetron Model of elementary Particles&amp;#039;&amp;#039;, Cent. Eur. J. Phys. 8:771, {{DOI|10.2478/s11534-010-0002-3}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein (fluktuierendes Quanten-)Gitter in einer (6+1)-dimensionalen [[Raumzeit]] betrachtet (z.&amp;amp;nbsp;B. mit S&amp;lt;sub&amp;gt;8&amp;lt;/sub&amp;gt; als Symmetriegruppe), dessen Symmetrie gebrochen ist, derart dass für jeden Zeitschritt &lt;br /&gt;
* ein dreidimensionales inneres Gitter mit Symmetriegruppe S&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;in&amp;lt;/sup&amp;gt; entsteht, das für die Tetron-Ordnungsstruktur der Elementarteilchen verantwortlich ist, sowie &lt;br /&gt;
* ein dreidimensionales Raumgitter mit Symmetriegruppe S&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;sp&amp;lt;/sup&amp;gt;, welches eine Gitterstruktur auf dem [[Minkowskiraum]] induziert, mit Gitterabständen von der Größenordnung der [[Planckskala]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundidee dieses &amp;#039;&amp;#039;verallgemeinerten&amp;#039;&amp;#039; Tetronmodells besteht also darin, dass sowohl die Raumzeit wie auch der innere Symmetrieraum eine [[Gitterstruktur]] besitzen und dass die beiden Gitter sich zu einem (6+1)-dimensionalen Gitter vereinigen lassen, wobei drei der (6+1)-Dimensionen für die innere S&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;in&amp;lt;/sup&amp;gt; Symmetrie reserviert sind. Als fundamentales dynamisches Feld bietet sich ein (6+1)-dimensionaler [[Spinor]] an. Die Vorteile dieses Modells:&lt;br /&gt;
* Wie in allen Gittertheorien mit festem, endlichem Gitterabstand gibt es keine UV-Divergenzen und keine Notwendigkeit einer [[Renormierung]].&lt;br /&gt;
* Es gibt auch keine No-go-Theoreme wie das [[Weinberg-Witten-Theorem]], die die Vereinheitlichung von räumlichen und inneren Symmetrien im kontinuierlichen Raum verbieten.&lt;br /&gt;
* Der (6+1)-dimensionale Spinor ist dadurch ausgezeichnet, dass er sich mit Hilfe der [[Divisionsalgebra]] der [[Oktonion]]en definieren lässt. &lt;br /&gt;
* Probleme mit der [[Mikrokausalität]], die üblicherweise bei Fermionen auf dem Gitter auftreten, sind bei Gitterabständen von der Größenordnung der Planckskala kein Thema, da dort die Kausalität durch [[Quanteneffekt]]e ohnehin gestört wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quantenfeldtheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Symmetrie (Physik)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Blaues-Monsterle</name></author>
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