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	<title>Tessenow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T07:12:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tessenow&amp;diff=331142&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T14:22:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Gemeindename          = Ruhner Berge (Gemeinde)&lt;br /&gt;
|Alternativanzeige-Gemeindename = Ruhner Berge&lt;br /&gt;
|Ortswappen            = Wappen Tessenow.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad           = 53/21//N&lt;br /&gt;
|Längengrad            = 11/54//E&lt;br /&gt;
|Bundesland            = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Höhe                  = 80&lt;br /&gt;
|Fläche                = 35.96&lt;br /&gt;
|Einwohner             = 584&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum = 2017-12-31&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum   = 2019-01-01&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1         = 19376&lt;br /&gt;
|Vorwahl1              = 038729&lt;br /&gt;
|Poskarte              = Deutschland Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tessenow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Ruhner Berge (Gemeinde)|Ruhner Berge]] im Südosten des [[Landkreis Ludwigslust-Parchim|Landkreises Ludwigslust-Parchim]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zuvor selbständige Gemeinde Tessenow wurde zum 1. Januar 2019 mit [[Marnitz]] und [[Suckow (Ruhner Berge)|Suckow]] zur neuen Gemeinde [[Ruhner Berge (Gemeinde)|Ruhner Berge]] zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gebietsänderung&amp;#039;&amp;#039;. Bekanntmachung des &amp;#039;&amp;#039;Ministeriums für Inneres und Europa&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Oktober 2018 – II 300e -177-5.13Z-2011/025-020 –. In: Amtsblatt für Mecklenburg-Vorpommern 2018 Nr. 45 vom 5.&amp;amp;nbsp;November 2018, S.&amp;amp;nbsp;586&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Tessenow wurde vom [[Amt Eldenburg Lübz]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Tessenow befindet sich im Übergang der Nordausläufer der [[Ruhner Berge]] zu den Elde-Niederungen im Norden. Im Süden befinden sich auch die höchsten Punkte im ehemaligen Gemeindegebiet. Bei Hof Poltnitz befindet sich mit {{Höhe|122.3|DE-HN|link=true}} die höchste Erhebung. Größtes Waldgebiet sind die &amp;#039;&amp;#039;Tessenower und Poitendorfer Tannen&amp;#039;&amp;#039;. Nennenswerte Seen gibt es in dem ehemaligen Gemeindegebiet nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tessenow liegt an der [[Bundesstraße 321]]. Durch das ehemalige Gemeindegebiet führt die [[Bundesautobahn 24]], die über die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Suckow&amp;#039;&amp;#039; erreichbar ist. Tessenow liegt etwa elf Kilometer südöstlich von [[Parchim]]. Die [[Bahnstrecke Parchim–Suckow]] mit dem Bahnhof Tessenow wurde 1947 abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Tessenow gehörten die Ortsteile Dorf Poltnitz, Hof Poltnitz, Malow, Poitendorf, Tessenow und Zachow.&amp;lt;ref&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;2 der {{Toter Link |datum=2024-05 |url=http://daten.verwaltungsportal.de/dateien/rechtsgrundlagen/lesefassung20hauptsatzung20der20gemeinde20tessenow.pdf |text=Hauptsatzung |archivebot=2024-05-26 20:02:09 InternetArchiveBot}} (PDF; 20&amp;amp;nbsp;kB) der Gemeinde&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Ortsteile ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tessenow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;s Ortsname stammt vermutlich vom slawischen [[Lokator]] &amp;#039;&amp;#039;Têšen&amp;#039;&amp;#039; ab, also &amp;#039;&amp;#039;Ort des Têšen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 46, 1881, {{ISSN|0259-7772}}, S. 3–168, hier S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort wurde in mittelalterlichen Quellen bis 1550/1570 nicht erwähnt. Langjähriger Gutsbesitzer war die Familie  von [[Restorff (Adelsgeschlecht)|Restorf]]. Das Gutshaus stammt von um 1800; in ihm wurde ein Schifffahrts- und Marinemuseum einrichtet. 1920&amp;amp;nbsp;kam Tessenow zum [[Kreis Parchim]], nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zum [[Land Mecklenburg]] und dann zum [[Bezirk Schwerin]]. Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2004 gehört der Ort zum [[Amt Eldenburg Lübz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Poltnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1317 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Polteniz&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Der Name stammt vom altslawischen &amp;#039;&amp;#039;plŭtĭ&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Fleisch&amp;#039;&amp;#039; ab, was auf einen Schlacht- und Gerbplatz hindeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 46, 1881, {{ISSN|0259-7772}}, S. 3–168, hier S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; Poltnitz wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1951 eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1569 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name stammt vom altslawischen &amp;#039;&amp;#039;malŭ&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;klein&amp;#039;&amp;#039; ab, also &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Ort&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ort des Kleinen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 46, 1881, {{ISSN|0259-7772}}, S. 3–168, hier S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Domäne von Georg Adolf von [[Winterfeld (Adelsgeschlecht)|Winterfeld]] Malow war 1779 ein [[Lehnswesen|Lehen]] des ritterschaftlichen Amtes Grabow. Sie wurde 1802 vom Herzog gekauft und war beim Domanialamt Marnitz, verwaltet durch verschiedene  Pächter. Zum 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1950 wurde Malow eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zachow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wurde 1238 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Scacowe&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 46, 1881, {{ISSN|0259-7772}}, S. 3–168, hier S. 164.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Tessenow.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Tessenow&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber eine schräglinke blaue Wellenleiste, begleitet: oben von einem vorderhalben, steigenden roten Einhorn, unten von einer bauchigen roten Flasche.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen und die Flagge wurde von dem Schweriner [[Wappenkünstler|Heraldiker]] &amp;#039;&amp;#039;Karl-Heinz Steinbruch&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde am 20. September 2000 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 226 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Titel=Auf Schild und Flagge - Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Hrsg=produktionsbüro TINUS; Schwerin |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 |Seiten=214/215 |Online= }}&lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = In dem Wappen wird mit der Wellenleiste der durch die Gemeindeflur fließende Moosterbach symbolisiert. Das Einhorn ist dem Wappen der Familie von Restorf entlehnt, welche die Entwicklung von Tessenow und Malow lange mitbestimmte. Mit der Flasche soll auf die Polnitzer Glashütte verwiesen werden, die von einem Mitglied der wohl bedeutendsten Glasmacherfamilien Mecklenburgs betrieben wurde, von &amp;#039;&amp;#039;Hans Jürgen Kauffeldt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Durch den Zusammenschluss der drei Gemeinden Marnitz, Suckow und Tessenow zur neuen Gemeinde Ruhner Berge, verlor das Gemeindewappen zum 1. Januar 2019 seinen Status als Hoheitszeichen. Es kann aber weiterhin von den Bewohnern als Identifikationssymbol und als Zeichen der Verbundenheit mit ihrem Ort genutzt werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge Tessenow.svg|links|mini|hochkant|[[Datei:FIAV 100000.svg|20px]] Flagge des Ortsteils Tessenow]]&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde am 26. Juli 2001 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge besteht zu zwei Dritteln der Länge des Flaggentuchs aus einem blauen Feld und zu einem Drittel, das gleichmäßig längs gestreift ist von Blau, Weiß, Blau, Weiß, Blau, Weiß und Blau. In der Mitte des blauen Feldes liegt das Ortsteilwappen, das zwei Drittel der Höhe des Flaggentuchs einnimmt. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5:3.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappenbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Liste der Baudenkmale in Ruhner Berge]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Tessenower Herrenhaus (1788–1791 erbaut) es beherbergt heute ein „Zoologisches Informationszentrum“. Zuvor diente es als Grundschule.&lt;br /&gt;
* Gedenktafel an der Bundesstraße 321 vor dem &amp;#039;&amp;#039;Neubaublock&amp;#039;&amp;#039; an die 6000 Opfer unter den Häftlingen des [[Todesmarsch]]es aus dem [[KZ Sachsenhausen]] im April 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-eldenburg-luebz.de/ Amt Eldenburg Lübz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10005760-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigslust-Parchim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ludwigslust-Parchim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruhner Berge (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1238]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1317]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1569]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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