<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tesla-Transformator</id>
	<title>Tesla-Transformator - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tesla-Transformator"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tesla-Transformator&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-26T19:41:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tesla-Transformator&amp;diff=83700&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: Änderungen von ~2026-10413-71 (Diskussion) auf die letzte Version von Wdwd zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tesla-Transformator&amp;diff=83700&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-16T07:37:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-10413-71&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-10413-71&quot;&gt;~2026-10413-71&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-10413-71&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-10413-71 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wdwd&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wdwd (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Wdwd&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nikola Tesla Smiljan 16.jpg|mini|Tesla-Transformator im Nikola-Tesla-Gedenkzentrum in [[Smiljan (Kroatien)]]]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tesla-Transformator&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teslaspule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, ist ein nach seinem Erfinder [[Nikola Tesla]] benannter [[Resonanztransformator]] zur Erzeugung hochfrequenter [[Wechselspannung]]. Er dient zur Erzeugung von [[Hochspannung]]. Sein Funktionsprinzip basiert auf der [[Resonanz (Physik)|Resonanz]] magnetisch lose gekoppelter elektrischer [[Schwingkreis]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu [[Leistungstransformator]]en, welche im Hochspannungsbereich eingesetzt werden und deren Anwendung im Bereich der [[Elektrische Energietechnik|elektrischen Energietechnik]] liegt, bewegt sich trotz hoher Momentanleistungen die mittlere Leistung von Tesla-Transformatoren im Bereich von einigen [[Watt (Einheit)|Watt]] bis zu einigen Kilowatt. Aufgrund der meist geringen Leistungen dienen sie als relativ gefahrlose [[Hochspannung]]squelle für verschiedenartige Schauexperimente; für die elektrische Energietechnik haben sie keine Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Ziel von Nikola Tesla war es, elektrische Energie drahtlos zu übertragen. Dazu eignet sich der Tesla-Transformator jedoch nur begrenzt&amp;amp;nbsp;–&amp;amp;nbsp;er erzeugt zwar elektromagnetische Wellen; jedoch können diese in einem Empfangskreis nur in geringer Entfernung und nur zum Teil zurückgewonnen werden. Der 1901 zu diesem Zweck gebaute [[Wardenclyffe Tower]] auf Long Island in den USA wurde wegen Geldmangels&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Tesla - Man Out Of Time&amp;quot;, Margaret Cheney, 1981&amp;lt;/ref&amp;gt; 1917 wieder abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teslatransformatoren in der hier beschriebenen Form dienen vorwiegend zur Demonstration der Wirkung hoher hochfrequenter elektrischer Wechselspannungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Teslatrafo-aufbau.svg|mini|Schematischer Aufbau eines Transformators]]&lt;br /&gt;
Zwei sehr unterschiedliche [[Schwingkreis]]e gleicher Resonanzfrequenz sind lose magnetisch [[Gekoppelte Pendel|gekoppelt]] und bilden einen Transformator. Befinden sich Primär- und Sekundärkreis in [[Resonanz (Physik)|Resonanz]], so entsteht durch die [[Resonanzüberhöhung]] an der sekundären Spule eine Hochspannung von mehr als 100&amp;amp;nbsp;kV. Das Windungszahlverhältnis von primärer und sekundärer Spule beim Teslatransformator allein ist &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; für die Transformation der Eingangsspannung verantwortlich. Vielmehr kann aufgrund der losen Kopplung eine Resonanzüberhöhung stattfinden. Der Schwingkreis wird aus der langen Sekundärspule und ihrer Eigenkapazität sowie der Kapazität der Kopfelektrode gegenüber Erde gebildet.&lt;br /&gt;
Das untere Ende der Sekundärspule ist geerdet. Insbesondere der erdnahe Bereich der Spule befindet sich im Magnetfeld der erregenden Primärspule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teslatrafos arbeiten mit Frequenzen zwischen 30&amp;amp;nbsp;[[Hertz (Einheit)|kHz]] und 500&amp;amp;nbsp;kHz. Die Sekundärspule ist eine einlagige lange Zylinderspule mit einigen 100 bis 2000 Windungen. Sie liegt im Magnetfeld einer kurzen Primärspule größeren Durchmessers mit wenigen Windungen. Man erreicht dadurch einen ausreichenden Isolationsabstand, insbesondere zum oberen, sogenannten „heißen“ Ende der Sekundärspule, das eine hohe Wechselspannung führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feldsteuerung des elektrischen Felds erfolgt hier einerseits durch die einlagige gleichmäßige Bewicklung der Sekundärspule, die durch den gleichmäßigen Feldverlauf [[Teilentladung]]en entlang dieser Spule vermeidet und andererseits dadurch, dass die sich nach oben konisch weitende Form der Primärspule, durch welche, trotz des nach oben ansteigenden elektrischen Potentials, die [[elektrische Feldstärke]] zwischen beiden Spulen unterhalb der [[Durchbruchfeldstärke]] bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei großen Anlagen kann die Ausgangsspannung mehrere Megavolt erreichen. Die hochfrequente Wechselspannung (einige 10 bis einige 100&amp;amp;nbsp;kHz) am „heißen“ Ende der Sekundärspule (dort ist oft eine [[torus]]förmige Elektrode angebracht) erzeugt in der umgebenden Luft [[Gasentladung]]en, &amp;#039;&amp;#039;Streamer&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die thermische Belastung der Elektrode bleibt dabei so gering, dass kein Lichtbogen entsteht. Die Erscheinung ist eine [[Koronaentladung]] (Büschelentladung) und ähnelt dem [[Elmsfeuer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zwischen zwei verschiedenen Bauarten unterschieden: Impuls- und Träger-Teslatransformator. Beide beruhen auf der Anregung der Eigenresonanz der Sekundärspule. Sie unterscheiden sich dadurch, dass die Anregung im einen Fall impulsartig durch Kondensatorentladung erfolgt und im anderen kontinuierlich durch einen leistungsstarken Hochfrequenzgenerator. Der Impulsteslatransformator ist die bekanntere Bauart. Eine Mischform arbeitet mit impulsförmig betriebenem Hochfrequenzgenerator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Impuls-Teslatransformator ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tesla coil 3.svg|mini|Schaltbild einer SGTC]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip Schaltbild SGTC.svg|mini|2. Möglichkeit, eine SGTC zu verschalten]]&lt;br /&gt;
Der [[Schwingkreis|Primärschwingkreis]] besteht aus einem Schalter (bei der so genannten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SGTC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Spark Gap Tesla Coil) einer [[Funkenstrecke]] (Spark Gap), dargestellt durch Pfeile im Schaltbild), einem [[Kondensator (Elektrotechnik)|Kondensator]] von etwa 5&amp;amp;nbsp;nF bis mehreren 100&amp;amp;nbsp;nF und einer kurzen [[Spule (Elektrotechnik)|Spule]] mit etwa 5…15 Windungen und großem Durchmesser. Diese Spule hat oft Anzapfungen, sodass die Induktivität und damit die Resonanzfrequenz angepasst werden kann. Der Kondensator des Primärschwingkreises wird durch eine kurzschlussfeste [[Spannungsquelle]] (Wechselspannungssymbol links im Bild) auf mindestens 5&amp;amp;nbsp;kV aufgeladen, bis die Funkenstrecke zündet und die Spannungsquelle [[Elektrischer Kurzschluss|kurzschließt]]. Durch den entstandenen Kurzschluss wird der Primärschwingkreis von der Spannungsquelle getrennt und der jetzt aufgeladene Schwingkreis sich selbst überlassen. Dadurch werden [[Freie Schwingung|freie Schwingungen]] mit hoher Momentanleistung erzeugt, welche idealerweise durch die [[Dämpfung]] abklingen, bevor die Funkenstrecke erneut zündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schwingungen werden induktiv an den Sekundärschwingkreis übertragen, der in der Regel aus einer langen Zylinderspule mit einigen hundert bis tausend Windungen besteht. Diese Spule bildet durch ihre Eigenkapazität zwischen oberem und unterem Ende beziehungsweise Erde bei guter Abstimmung einen Schwingkreis mit gleicher Resonanzfrequenz wie der Primärkreis. Durch die induktive Kopplung entstehen [[gekoppelte Schwingung]]en, bei welchen die Energie zwischen Primär- und Sekundärschwingkreis hin und her pendelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Idealerweise verlischt die Funkenstrecke der primären Erregung nach einigen Mikrosekunden, sobald alle Energie des Kondensators auf die Sekundärspule übertragen wurde. Ist nämlich beim Nachladen des Kondensators durch eine kräftige Speisespannungsquelle noch eine Rest[[ionisierung]] der Funkenstrecke vorhanden, kann ein [[Lichtbogen]] stehenbleiben, der die Speisung überlastet. Das schnelle Verlöschen lässt sich durch eine Löschfunkenstrecke (siehe auch [[Löschfunkensender]]) sicherstellen, bei der der Funke in Teilstrecken von etwa 0,2&amp;amp;nbsp;mm aufgeteilt ist. Durch massive, zueinander plane Metallteile lässt sich das Plasma des Funkens ausreichend schnell kühlen, sodass es nicht neu zündet, wenn die Spannung wieder ansteigt. Weiterhin wird dadurch der Verschleiß auf eine große Fläche verteilt. Auch Konstruktionen mit sich drehenden Sektorscheiben sind bekannt, wodurch die Zündung periodisch mit der Drehzahl erfolgt (rotierende Funkenstrecke). Durch die Funkenstrecke wird das Signal des Primärkreises „[[Zerhacker (Elektrotechnik)|zerhackt]]“, so dass ein [[Sägezahnsignal]], oder in manchen Fällen auch ein [[Nadelimpuls]] (Exponentieller Impuls mit kurzer [[Anstiegszeit]]), entsteht. Dadurch entstehen zahlreiche [[Oberschwingung]]en, die sich störend auf die Umgebung auswirken und im Rahmen der [[Elektromagnetische Umweltverträglichkeit|elektromagnetischen Umweltverträglichkeit]] eine Rolle spielen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kondensator und Funkenstrecke können, wie im 2. Schaltbild zu sehen ist, auch vertauscht sein, sodass statt der Funkenstrecke der Kondensator parallel zur Spannungsquelle liegt. Dabei wird die Spannungsquelle jedoch stärker belastet und muss entsprechend ausgelegt sein.&amp;lt;!--es ist schlichtweg egal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spannungsversorgung des Primärschwingkreises muss bei der Aufladung des Kondensators einen kurzzeitigen Kurzschluss aushalten. Oft wird sie mit einem am Stromnetz betriebenen 50-Hz-Transformator (Netztransformator) realisiert, der zunächst eine Spannung zwischen 5 und 30&amp;amp;nbsp;kV erzeugt. Geeignet sind z.&amp;amp;nbsp;B. die kurzschlussfesten Zündtransformatoren für [[Neonröhre|Neonreklame]]. Hochfrequenz-[[Drossel (Elektrotechnik)|Drosseln]] zwischen dem Netztrafo und der Funkenstrecke können hochfrequente Netzstörungen etwas verringern. Wenn ein Streukerntransformator verwendet wird, ist dies jedoch nicht erforderlich, da ein solcher die kabelgebundenen Störungen ins Netz ausreichend vermindert. Die Strahlungsgebundenen Störungen können auf diese Weise jedoch nicht immer reduziert werden, da die [[Anstiegs- und Abfallzeit|Anstiegszeiten]] der Funkenstrecke Frequenzen bis in den GHz-Bereich erzeugen, welche dann leicht in umgebende Leitungen einkoppeln können und so die Umgebung stören. Besonders ausgeprägt ist dieser Effekt bei geerdeten Teslaspulen, während er bei ungeerdeten, z.&amp;amp;nbsp;B. bipolaren, Spulen weniger ausgeprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt der Funkenstrecke werden auch [[Thyratron]]s, [[IGBT]]s (Insulated Gate Bipolar Transistor) oder [[Thyristor]]en verwendet. Diese Bauteile müssen die hohen Ströme von oft mehreren kA schalten und sind daher kostspielig. Eine solche Lösung arbeitet jedoch reproduzierbar, leise und verschleißfrei. Durch die Möglichkeit der elektronischen Steuerung kann man die Schaltvorgänge exakt bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Träger-Teslatransformator ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DRSSTC.svg|mini|right|Prinzip Schaltbild einer DRSSTC]]&lt;br /&gt;
Die Spule von Träger-Teslatransformatoren ist ebenso aufgebaut wie die von Impuls-Teslatransformatoren. Zur Speisung dient jedoch keine Kondensatorentladung, sondern ein kontinuierlich arbeitender Hochfrequenzgenerator, der mit [[Leistungstransistor|Transistoren]] (Abk. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SSTC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von engl. &amp;#039;&amp;#039;solid state tesla coil&amp;#039;&amp;#039;) oder [[Elektronenröhre]]n (Abk. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VTTC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von engl. &amp;#039;&amp;#039;vacuum tube Tesla coil&amp;#039;&amp;#039;) arbeitet. Er muss auf die Eigenresonanz der Hochspannungsspule abgestimmt sein oder sein Rückkopplungssignal muss aus dieser gewonnen werden. Dafür besitzt der Transformatoraufbau manchmal eine weitere (Hilfs-)Wicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der sogenannten DRSSTC (Abk. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DRSSTC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von engl. &amp;#039;&amp;#039;dual resonant solid state Tesla coil&amp;#039;&amp;#039;) ist der Primärkreis ein Reihenschwingkreis, der effektiv mit einer Rechteckschwingung gespeist wird. Dadurch wird bereits primärseitig eine Resonanzüberhöhung wirksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit kontinuierlich arbeitenden Geräten lassen sich meist weniger lange Büschelentladungen erzeugen als mit Impuls-Teslatransformatoren – der Leistungsbedarf zur Ionisierung und Erzeugung der Entladungen steigt mit der Spannung erheblich an und lässt sich leichter im Impulsbetrieb aus einem Kondensator bereitstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wechselnden Resonanzbedingungen besteht das Risiko einer Fehlanpassung des Generators und damit die Gefahr seiner Überlastung. Eine Überlastung wird von Elektronenröhren besser ertragen als von Transistoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide vorgenannten Erkenntnisse führten zu Träger-Teslatransformatoren, bei denen der Generator im Impulsbetrieb höhere Leistungen erzeugt. Oft wird dazu jede zweite Halbwelle der Netzspannung genutzt, sodass die Geräte mit 50&amp;amp;nbsp;Hz pulsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vorteil des Trägerbetriebs ist, dass auch die breitbandigen Störungen (wie oben beim Impulsbetrieb beschrieben) vermieden werden können, wenn man eine entsprechende Frequenz wählt, die keine Störungen in relevanten Frequenzbändern bewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungen ==&lt;br /&gt;
=== Technische Bedeutung ===&lt;br /&gt;
Der Aufbau des Tesla-Transformators ähnelt stark dem Konzept von frühen Funkanlagen nach Marconi und anderen, insbesondere dem [[Knallfunkensender]] und dem [[Löschfunkensender]], die aufgrund ihrer Bandbreite in den 1920er Jahren verboten wurden. Teslatransformatoren führen durch die Funkenentladungen und die resonante Grundwelle im Langwellenbereich zu Störungen des Funkempfanges, die kurze Funkendauer führt zu Knackgeräuschen in einem weiten Bereich bis zu Dezimeterwellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzbringende Anwendungen der Teslatransformatoren der oben beschriebenen Form gibt es aktuell kaum. Im Wesentlichen handelt es sich um einen eindrucksvollen, lehrreichen Apparat aus der Pionierzeit der Elektrotechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An nicht-leitenden Vakuumbehältnissen (z.&amp;amp;nbsp;B. Glas) lassen sich Lecks finden, weil dort die Luft zu leuchten beginnt, wenn das weitgehend evakuierte Innere mit hochfrequenter Hochspannung erregt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Tesla propagierte Prinzip der drahtlosen Übertragung von Energie wird zur Übertragung sehr kleiner Leistungen im Bereich von Mikrowatt bis zu einigen Milliwatt zwar angewendet, erfordert aber keine Hochspannung. So gibt es [[RFID]]-Chips und Sensoren, die sich aus einem hochfrequenten elektromagnetischen Feld speisen. Das Feld wird durch Ringspulen erzeugt, die an die Sensoren angenähert werden und zugleich dem Empfang der Signale der Sensoren dienen. Es gibt auch Versuche, in einem ganzen Raum ein entsprechend hohes Feld zu erzeugen, um darin befindliche Sensoren geringer Leistung zu speisen&amp;lt;ref&amp;gt;Deutschlandfunk, Forschung aktuell, ca. 09/2007&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ähnliches Funktionsprinzip wie das des Tesla-Transformators ist bei [[Resonanzwandler]]n gegeben, welche neben anderen Schaltungsteilen auch aus einem Resonanztransformator bestehen. Resonanzwandler werden unter anderem zur Stromversorgung von [[Leuchtröhre]]n eingesetzt und dienen zur Erzeugung von elektrischen Spannungen im Bereich einiger 100&amp;amp;nbsp;V zum Betrieb von [[Kaltkathodenröhre]]n. Auch manche [[Elektronisches Vorschaltgerät|elektronischen Vorschaltgeräte]] für [[Leuchtstofflampe]]n basieren auf dem Prinzip von Resonanzwandlern, da sich dabei mit verhältnismäßig geringem Aufwand hohe elektrische Spannungen erzeugen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere derartige Anwendungen sind elektronische Zündtransformatoren für Bogenlampen, Öl- und Gasbrenner und [[Spleißen (Fernmeldetechnik)|Lichtbogen-Spleißgeräte]] und [[Schweißen#Lichtbogenschweißen|Lichtbogen]]- und [[Schweißen#Schutzgasschweißen (SG)|Plasma]]schweißgeräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Bauformen von [[Plasmahochtöner]]n werden Tesla-Transformatoren zum Erzeugen der Hochspannung eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Experimente ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Teslacoil.jpg|mini|Schauexperimente mit Tesla-Transformatoren]]&lt;br /&gt;
Mit Teslatransformatoren können in Schauexperimenten eindrucksvoll eine Reihe physikalischer Zusammenhänge demonstriert werden. Sie werden in der Lehre und in Shows eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Teslatransformatoren nicht wie übliche [[Prüftransformator]]en gekapselt und ohne [[Transformatorenöl]] ausgeführt werden und nur durch die umgebende Luft isoliert sind, kommt es durch die hohen [[Elektrische Feldstärke|elektrischen Randfeldstärken]] an exponierten Stellen zu [[Koronaentladung]]en (Büschelentladungen oder &amp;#039;&amp;#039;streamern&amp;#039;&amp;#039;). Dort wird Luft ionisiert und gelangt in den Plasmazustand. Es entstehen [[freie Radikale]], [[Ozon]] und in der Folge Stickoxide. Durch die thermische Ausdehnung entstehen charakteristische Geräusche. Die hohe Temperatur der &amp;#039;&amp;#039;streamer&amp;#039;&amp;#039; reicht aus, um brennbare Gegenstände zu entzünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähert man sich mit einer [[Leuchtstofflampe]] oder anderen Gasentladungslampen den Hochspannungsteilen, leuchten die Gasentladungslampen, ohne elektrisch angeschlossen zu sein. Dies ist eine Folge des [[Verschiebungsstrom]]es. Ein ähnlicher Effekt tritt auch unter [[Freileitung]]en auf, welche mit Höchstspannung betrieben werden, und besonders in Dunkelheit beobachtet werden kann. Nikola Tesla benutzte diesen Effekt, welcher vor allem bei Laien erstaunte Reaktionen hervorruft, in seinen Schauvorführungen wie den [[Nikola Tesla#1889–1900|Columbia Lecture]] in New York im Mai 1891. Er benutzte damals [[Geißlerröhre]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Plasma (Physik)|Plasmaentladungen]] ähnlich wie in einer [[Plasmalampe]] entstehen auch im Füllgas großer [[Glühlampe]]n, deren Stromanschluss man dafür der Spitze des Teslatrafos so weit nähert, dass Funken überspringen. Man kann sie dabei meist gefahrlos am Glaskolben anfassen, wenn man einen genügenden Abstand zu den Anschlüssen einhält und die verwendete Anlage eine nicht zu große [[elektrische Leistung]] besitzt. Oft fluoreszieren Bestandteile des Glaskolbens, angeregt durch die Ultraviolett-Strahlung des Plasmas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Koronaentladung an Spitzen erzeugt einen [[Ionenwind]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannte Tesla-Anlagen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Electrum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die größte noch in Betrieb stehende Anlage, steht in Auckland, Neuseeland. Sie hat eine Leistung von 130&amp;amp;nbsp;kW und eine Höhe von ca. 12&amp;amp;nbsp;m. Unter voller Leistung entstehen Blitze mit einer Länge von 15&amp;amp;nbsp;m. Electrum steht auf Privatgrund und kann daher nicht mehr besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte konische Tesla-Transformator der Welt ist im Mid America Science Museum in [[Hot Springs (Arkansas)|Hot Springs]], [[Arkansas]] zu besichtigen. Diese Trafo-Anordnung kann Spannungen bis zu 1,5&amp;amp;nbsp;MV erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von August bis November 2007 wurde ein etwa 4&amp;amp;nbsp;m hoher Tesla-Transformator von [[EnBW]] (EnergyTower) im Science Center [[phæno]] in Wolfsburg gezeigt. Dieser in Europa größte Tesla-Transformator erzeugt über 5&amp;amp;nbsp;m lange Blitzkaskaden (notariell beglaubigt am 17. August 2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Nikola-Tesla-Museum (Belgrad)]] befindet sich ein Tesla-Transformator, welcher ca. 500 kV erzeugen kann. Bei den Führungen, resp. Demonstrationen, werden den Besuchern Leuchtstoffröhren in die Hand gegeben, welche beim Überspringen des Funkens am oberen Teil der Spule kurz aufleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tesla-Anlagen befinden sich auch im [[Swiss Science Center Technorama|Technorama]] in Winterthur (Schweiz), in Wien (Technisches Museum, Hochspannungslabor), an der TU Graz in der Nikola-Tesla-Halle und in vielen anderen technischen Museen oder &amp;#039;&amp;#039;science center&amp;#039;&amp;#039; genannten Experimental-Ausstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt etliche Teslatrafoprojekte von Hobbyenthusiasten (engl. &amp;#039;&amp;#039;tesla coiler&amp;#039;&amp;#039;) und auch kommerzielle öffentliche Schaustellungen, die Teslatransformatoren einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahren ==&lt;br /&gt;
Tesla-Transformatoren erzeugen hohe elektrische Spannungen und elektromagnetische Wechselfelder. Dadurch entstehen folgende Gefahren während des Betriebes einer Teslaanlage:&lt;br /&gt;
* Lebensgefährliche Stromschläge ([[Stromunfall]]) bei zu geringem [[Sicherheitsabstand#Elektrotechnik|Abstand]] zu Hochspannung führenden Teilen.&lt;br /&gt;
* Punktuelle [[Verbrennung (Medizin)|Verbrennungen]] bei Annäherung und Funkenschlag auf die Haut.&lt;br /&gt;
* Innere Verbrennungen bei hohen Strömen bzw. hoher Leistung und entsprechender Kontaktdauer.&lt;br /&gt;
* Schäden durch [[Ultraviolettstrahlung]] der Entladungen in Form von Haut- und Augenschädigungen wie bei einem [[Sonnenbrand]].&lt;br /&gt;
* Reizung und Atembeschwerden aufgrund der Bildung von Ozon und Stickoxiden.&lt;br /&gt;
* Störung von [[Herzschrittmacher]]n oder [[Implantierbarer Kardioverter-Defibrillator|Implantierbaren Kardioverter-Defibrillator]]en.&lt;br /&gt;
* Verbrennungen und Stromschläge sind bei allen Bauweisen und bereits bei einer geringen Leistung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche mit Hochspannung sollten deshalb in entsprechend abgeschirmten Räumen wie einem Hochspannungsprüffeld oder [[Hochspannungslabor]] durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tesla-Transformatoren erzeugen je nach Bauart elektrische und magnetische Wechselfelder im Frequenzbereich unterhalb von [[Langwelle]]n bis zu [[Dezimeterwellen]], die abgestrahlt werden oder aufgrund der Verbindung mit dem [[Stromnetz]] als leitungsgebundene Störungen emittiert werden können. Der Betrieb kann elektronische Geräte, den gesamten Funkverkehr und den [[Rundfunk]]empfang stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tesla-Anlagen in der Kultur ==&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren ist der auf dem Tesla-Transformator basierende [[Violet Wand]] in der [[BDSM]]-Szene zur [[Erotische Elektrostimulation|erotischen Elektrostimulation]] beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnung findet der Teslatransformator in den Filmen &amp;#039;&amp;#039;[[Coffee and Cigarettes]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Duell der Magier]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Prestige – Meister der Magie|The Prestige]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[XXx – Triple X|xXx&amp;amp;nbsp;– Triple X]]&amp;#039;&amp;#039; und in dem Klassiker &amp;#039;&amp;#039;[[Metropolis (Film)|Metropolis]]&amp;#039;&amp;#039; sowie in den Computerspielen &amp;#039;&amp;#039;[[Command &amp;amp; Conquer: Alarmstufe Rot|Command&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Conquer: Alarmstufe Rot&amp;amp;nbsp;I&amp;amp;nbsp;/ II&amp;amp;nbsp;/ Yuri’s Rache&amp;amp;nbsp;/ III]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Teslaspule&amp;#039;&amp;#039;, dem Videospiel &amp;#039;&amp;#039;[[Tomb Raider|Tomb Raider: Legend]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Blazing Angels&amp;amp;nbsp;2&amp;#039;&amp;#039;, einem Add-on von &amp;#039;&amp;#039;[[Fallout 3|Fallout&amp;amp;nbsp;3]]&amp;#039;&amp;#039; (Broken Steel), &amp;#039;&amp;#039;Grand Theft Auto II&amp;#039;&amp;#039; (Electro Gun), &amp;#039;&amp;#039;Secret Missions of WW&amp;amp;nbsp;II&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Tremulous]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Return to Castle Wolfenstein]]&amp;#039;&amp;#039;, der [[Hörspiel]]serie &amp;#039;&amp;#039;[[Offenbarung 23|Offenbarung&amp;amp;nbsp;23]]&amp;#039;&amp;#039;, Folge&amp;amp;nbsp;11: »Die Hindenburg« und dem Smartphonespiel &amp;#039;&amp;#039;[[Clash of Clans]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Zeusaphon]](e) moduliert die elektrischen Entladungen etwa nach einem elektrischen Musiksignal, sodass durch die thermische Ausdehnung der Luft am Ort des Funkens Musik hörbar wird. Der junge Steirer &amp;#039;&amp;#039;Nikolaus Juch&amp;#039;&amp;#039; (* 19. März 2002) stellt am 6. Oktober 2021 im ZDF bei [[Da kommst Du nie drauf!]] seine „singende und sprechende Teslaspule“ vor, die er als Demonstrator für Elektrotechnik an Schulen weiterentwickeln will.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Stockhammer: Er bringt die Blitze zum Reden. Kleine Zeitung, Print, 6. Oktober 2021, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Künstlerkollektiv „HiLabs Tesla“ aus [[Jena]] beschäftigt sich mit dem Zeusaphon und seinen Möglichkeiten als Musikinstrument, so werden Auftritte auf Festivals und Konzerten organisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.otz.de/regionen/jena/article238134273/Blitz-Tueftler-Jenaer-Kuenstlerkollektiv-unter-Hochspannung.html|titel=Blitz-Tüftler: Jenaer Künstlerkollektiv unter Hochspannung|autor=Jördis Bachmann|hrsg=[[Ostthüringer Zeitung]]|datum=2023-04-14|abruf=2023-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Günter Wahl&lt;br /&gt;
|Titel=Lernpaket Tesla-Energie&lt;br /&gt;
|Verlag=Franzis&lt;br /&gt;
|Datum=2005&lt;br /&gt;
|ISBN=3-7723-5210-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Günter Wahl&lt;br /&gt;
|Titel=Tesla-Energie&lt;br /&gt;
|Verlag=Franzis&lt;br /&gt;
|Datum=2000&lt;br /&gt;
|ISBN=3-7723-5496-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=E. Nicolas&lt;br /&gt;
|Titel=Wie baue ich mir selbst - Bd. 26 - Apparate für Tesla-Ströme&lt;br /&gt;
|Verlag=Survival Press&lt;br /&gt;
|Datum=2011&lt;br /&gt;
|ISBN=&lt;br /&gt;
|Seiten=32&lt;br /&gt;
|Kommentar=Nachdruck der Originalausgabe von ca. 1900}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Tesla coil|Tesla-Transformator|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ctc-labs.de/html/drsstc_s.html DRSSTC-Projekte]&lt;br /&gt;
* [http://www.raacke.de/index.html?teslaform.html JavaScript zur Berechnung eigener Teslaspulen]&lt;br /&gt;
* [https://www.tesladownunder.com/ „Spielerien“ vom Peter Terren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transformator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nikola Tesla als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physikalisches Demonstrationsexperiment]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>