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	<title>Terzenbrunn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Terzenbrunn (Arnshausen) – 20140923-164.JPG|mini|350px|Der &amp;#039;&amp;#039;Terzenbrunn&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Terzenbrunn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Kapelle in [[Arnshausen]], einem Ortsteil des in [[Unterfranken]] gelegenen Kurorts [[Bad Kissingen]]. Der &amp;#039;&amp;#039;Terzenbrunn&amp;#039;&amp;#039; gehört zu den [[Liste der Baudenkmäler in Bad Kissingen|Bad Kissinger Baudenkmälern]] und ist unter der Nummer D-6-72-114-167 in der [[Bayerische Denkmalliste|Bayerischen Denkmalliste]] registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Der Standort der heutigen Kapelle &amp;#039;&amp;#039;Terzenbrunn&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 17. Jahrhundert als an einer Quelle gelegener Gnadenort bekannt, an dem sich damals bereits eine kleine Kapelle befand. Der Sage zufolge hatte sich Gudelinde, die Gattin von Iring, dem Schlossherrn der [[Eiringsburg]], bei einem Ausritt verirrt.&amp;lt;ref name=Beitraege–August–1986&amp;gt;Beiträge zur Ortsgeschichte Nr. 4, August 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=Hahn–Sagen–78–83&amp;gt;Edi Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Bad Kissingen und seine Umgebung die schönsten Sagen, Legenden und Geschichten&amp;#039;&amp;#039;, Bad Kissingen 1986, S. 78–83&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=Buschner–6–8&amp;gt;Andrea Buschner: &amp;#039;&amp;#039;Dorfchronik von Arnshausen.&amp;#039;&amp;#039; 1994, S. 6–8&amp;lt;/ref&amp;gt; Iring soll sich auf die Suche nach ihr gemacht haben und gelobt haben, an dem Ort, an dem er sie finden würde, eine Kapelle zu errichten.&amp;lt;ref name=Hahn–Sagen–78–83/&amp;gt;&amp;lt;ref name=Buschner–6–8/&amp;gt; Die ersten nachweislichen Belege stammen von 1651 für einen [[Opferstock]] sowie von 1752 für eine kleine Kapelle oder ein Heiligenhäuschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Kapelle, der Heilkräfte bei Kinderwunsch oder der Heilung von Krankheiten nachgesagt wurden&amp;lt;ref&amp;gt;Edi Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Bad Kissingen und seine Umgebung die schönsten Sagen, Legenden und Geschichten&amp;#039;&amp;#039;, Bad Kissingen 1986, S. 82&amp;lt;/ref&amp;gt;, wandelte sich von „Datzenbrünn“ über „Derzenbrunn“ zu „Terzenbrunn“. Eine Theorie besagt, dass der Name von einer Zollstation herrührt, der im 14. Jahrhundert als Würzburger Lehen Abgaben für Endres von [[Eltingshausen]] sammelte; aus „Datz(en)“, der Bezeichnung für den damaligen Zoll beziehungsweise dessen Abgabe, sei dann der Name des Gnadenortes entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Ortsgeschichte Nr. 3, April 1986, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer anderen Sage zufolge entstammt der Name der Kapelle einer Begebenheit aus dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]].&amp;lt;ref name=Beitraege–August–1986/&amp;gt;&amp;lt;ref name=Hahn–Sagen–78–83/&amp;gt;&amp;lt;ref name=Buschner–6–8/&amp;gt; So soll eine Gruppe von zehn Frauen auf der Flucht vor den nahenden Schweden Zuflucht in der Kapelle gefunden haben.&amp;lt;ref name=Beitraege–August–1986/&amp;gt;&amp;lt;ref name=Hahn–Sagen–78–83/&amp;gt;&amp;lt;ref name=Buschner–6–8/&amp;gt; Einer der schwedischen Soldaten soll, als er die Frauen verhöhnte, beim Betreten der Kapelle gestürzt sein und den Tod gefunden haben.&amp;lt;ref name=Beitraege–August–1986/&amp;gt;&amp;lt;ref name=Hahn–Sagen–78–83/&amp;gt;&amp;lt;ref name=Buschner–6–8/&amp;gt; Einer anderen Version zufolge wurde er geheilt, mal weil er betete und aus der Quelle trank, mal wurde er von einem [[Klause (Religion)|Klausner]] gesundgepflegt und bekannte sich zum Christentum.&amp;lt;ref name=Beitraege–August–1986/&amp;gt;&amp;lt;ref name=Hahn–Sagen–78–83/&amp;gt;&amp;lt;ref name=Buschner–6–8/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwähnung einer [[Wüstung]] in einer Fuldaer Tradition aus den Jahren 815 und 816 („In page Salageue ad Arinebrunnen“ oder „Arnebrunnen“ oder „Arinsbrunnen“) könnte sich auf den &amp;#039;&amp;#039;Terzenbrunn&amp;#039;&amp;#039; beziehen; jedoch ist ein Zusammenhang mit dem Gnadenort oder gar mit Arnshausen nicht sicher erwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Ortsgeschichte Nr. 3, 1986, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich verhält es sich mit einer Erwähnung vom 29. April 1503 bezüglich des Tausches einer Kapelle namens &amp;#039;&amp;#039;Stae Crucis&amp;#039;&amp;#039; durch Vikar Johann Eckart mit dem [[Herbstadt|Herbstädter]] Pfarrer Georg Beutler.&amp;lt;ref name=Beitraege-Dezember-1985-6&amp;gt;Beiträge zur Ortsgeschichte Nr. 2, Dezember 1985, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-2&amp;gt;Beiträge zur Ortsgeschichte Nr. 3, April 1986, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; Da jedoch die Urkunde, auf die sich R. Emmerich in diesem Zusammenhang in seiner &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Dorfes Arnshausen&amp;#039;&amp;#039; bezieht, im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] beim [[Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945|Bombenangriff auf Würzburg]] verloren gegangen ist&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-2/&amp;gt;, ist jedoch unklar, ob es sich hier um den Gnadenort &amp;#039;&amp;#039;Terzenbrunn&amp;#039;&amp;#039; oder eine inzwischen abgegangene Kapelle handelt.&amp;lt;ref name=Beitraege-Dezember-1985-6/&amp;gt;&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-2/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau von 1861 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 19. Jahrhunderts beklagte der Arnshausener Pfarrer Philipp Carl Manger, dass sowohl die räumliche Entfernung der Kapelle als auch die geringe, lediglich vier Menschen Platz bietende Größe der Kapelle zu einem unsittlichen Verhalten seiner Gläubigen führe. Jedoch blieb die Situation bestehen, da das in [[Euerdorf]] ansässige Königl. Landgericht eine Kränkung der Gläubigen in ihren religiösen Gefühlen bei einer Versetzung der Kapelle neben die Arnshäusener Kirche befürchtete.&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Ortsgeschichte Nr. 3, 1986, S. 3–6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anordnung zum Neubau der Kapelle unter Planung durch den Kissinger Bauinspektor Rösser erfolgte dann aber am 29. März 1861.&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Ortsgeschichte Nr. 3, April 1986, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Finanzierung erfolgte durch Spenden sowie durch eine Sammlung in den Nachbargemeinden.&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-10&amp;gt;Beiträge zur Ortsgeschichte Nr. 3, April 1986, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24. Juli 1861 erfolgte die Legung des Grundsteins, dem im Sinne einer [[Zeitkapsel]] Geldstücke aus dem Jahr 1861 eingelegt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Ortsgeschichte Nr. 3, April 1986, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. November 1861 erfolgte die Einweihung der neuen Kapelle, die dem [[Heiliges Kreuz|Hl. Kreuz]] und dem [[Hl. Antonius]] geweiht wurde.&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-10/&amp;gt; Am 20. November 1861 wurde der bisherige Brunnen verschüttet&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-11&amp;gt;Beiträge zur Ortsgeschichte Nr. 3, April 1986, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;; 1862 erfolgte die Anlage eines neuen Brunnens.&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-11/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1861 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Terzenbrunn (Arnshausen) – 20140923-212.JPG|mini|350px|Lourdes-Grotte von 1898]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Oktober 1862 wurde an der Kapelle ein vom Münchener Maler Georg Grumbach geschaffener und mit Leuchtern für jede Station versehener Kreuzweg eingeweiht; der Kreuzweg ist inzwischen verschollen.&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-11-12&amp;gt;Beiträge zur Ortsgeschichte Nr. 3, April 1986, S. 11–12&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr entstanden im Waldweg hinter dem Terzenbrunn aus Holz gefertigte Fünf-Wunden-Stationen; sie wurden im Jahr 1885 durch Stationen aus Blech ersetzt.&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-11/&amp;gt;&amp;lt;ref name=Keller-30&amp;gt;Elisabeth Keller: &amp;#039;&amp;#039;Die Flurdenkmale im Landkreis Bad Kissingen&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Eigenverlag des Landkreises Bad Kissingen, 1978, S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über der im Jahr 1803 gefassten Quelle entstand im Jahr 1898 eine Lourdes-Grotte mit einer von [[Valentin Weidner]] geschaffenen Madonnenfigur.&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-13-14&amp;gt;Beiträge zur Ortsgeschichte Nr. 3, April 1986, S. 13–14&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=Chevalley-122-123&amp;gt;{{Denkmäler in Bayern|KG-S|122-123}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=Keller-28&amp;gt;Elisabeth Keller: &amp;#039;&amp;#039;Die Flurdenkmale im Landkreis Bad Kissingen&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Eigenverlag des Landkreises Bad Kissingen, 1978, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr 1900 entstand mit der Ölberg-Grotte eine weitere Grottenanlage am Terzenbrunn.&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-14/&amp;gt;&amp;lt;ref name=Keller-28-29&amp;gt;Elisabeth Keller: &amp;#039;&amp;#039;Die Flurdenkmale im Landkreis Bad Kissingen&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Eigenverlag des Landkreises Bad Kissingen, 1978, S. 28–29&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammt das zum &amp;#039;&amp;#039;Terzenbrunn&amp;#039;&amp;#039; gehörende, aus [[Sandstein]] bestehende Flurkreuz.&amp;lt;ref name=Chevalley-122-123/&amp;gt;&amp;lt;ref name=Keller-29&amp;gt;Elisabeth Keller: &amp;#039;&amp;#039;Die Flurdenkmale im Landkreis Bad Kissingen&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Eigenverlag des Landkreises Bad Kissingen, 1978, S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Anschlusses des nahe gelegenen [[Eltingshausen]] an das Schienennetz zwischen 1869 und 1871 entstand die am &amp;#039;&amp;#039;Terzenbrunn&amp;#039;&amp;#039; vorbeiführende Eisenbahntrasse, bei deren Bau der [[Oerlenbach]]er Bürger Josef Kuhn durch nachstürzende Erdmassen zu Tode kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Herterich: &amp;#039;&amp;#039;Eltingshausen: Aus der Geschichte eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von der Gemeinde Oerlenbach, 1985, S. 82&amp;lt;/ref&amp;gt; Die seit jeher in Eltingshausen herrschende Wasserknappheit spitzte sich im Jahr 1896 derart zu, dass die Bewohner des Ortes ihr Trinkwasser aus dem &amp;#039;&amp;#039;Terzenbrunn&amp;#039;&amp;#039; beschafften.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Herterich: &amp;#039;&amp;#039;Eltingshausen: Aus der Geschichte eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von der Gemeinde Oerlenbach, 1985, S. 36&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Renovierung des &amp;#039;&amp;#039;Terzenbrunn&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1897 erfolgte eine Zumauerung der von Säulen getragenen Vorhalle&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-13&amp;gt;Beiträge zur Ortsgeschichte Nr. 3, April 1986, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;, die bei einer weiteren Renovierung im Jahr 1969 wieder rückgängig gemacht wurde. Im September 1903 entstand der Glockenturm der Kapelle.&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-14&amp;gt;Beiträge zur Ortsgeschichte Nr. 3, April 1986, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer Sage zufolge stammt dessen im Jahr 1904 eingebaute Glocke, die die Jahreszahl „1518“ trägt, vom Nordturm der [[Burgruine Botenlauben]], der einst als Hauskapelle der Burg genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold Greubel: &amp;#039;&amp;#039;Reiterswiesener Chronik – Geschichtliches zur Burg Bodenlauben, dem Weiler Unterbodenlauben und dem Dorfe Reiterswiesen.&amp;#039;&amp;#039; Reiterswiesen 1975, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Renovierung am &amp;#039;&amp;#039;Terzenbrunn&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1926.&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-14/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erfolgten auch Einbrüche am Terzenbrunn, die neben dem Opferstock auch die künstlerische Ausstattung der Kapelle zum Ziel hatten.&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-18-19&amp;gt;Beiträge zur Ortsgeschichte Nr. 3, April 1986, S. 18–19&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer Georg Michael Stock beklagte entsprechende Vorfälle aus den Jahren 1905 und 1906.&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-18-19/&amp;gt; Weitere Vorfälle dieser Art ereigneten sich 1975 und Anfang der 1980er Jahre.&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-18-19/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1932 beklagte sich Pfarrer Josef Drechsel über lärmende Sportveranstaltungen am &amp;#039;&amp;#039;Terzenbrunn&amp;#039;&amp;#039; und schlug deren Verbot in einem Umkreis von 200 Metern vor.&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-15&amp;gt;Beiträge zur Ortsgeschichte Nr. 3, April 1986, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1939 wurde am &amp;#039;&amp;#039;Terzenbrunn&amp;#039;&amp;#039; das &amp;#039;&amp;#039;Christkönigsbild&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Trutzstatue&amp;#039;&amp;#039; genannt) eingeweiht, das der Bildhauer Joseph Kirchner aus [[Hausen (Bad Kissingen)|Hausen]] (heute Stadtteil von Bad Kissingen) geschaffen hatte.&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-15/&amp;gt; Im Jahr 1975 fiel die Statue einem Diebstahl zum Opfer.&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Ortsgeschichte Nr. 3, April 1986, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] diente die Kapelle ab 1939 als Scheinbahnhof, um feindliche Flugzeuge von Arnshausen und andererseits von den Tanklagern im nahen [[Oerlenbach]] abzulenken.&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-15/&amp;gt;&amp;lt;ref name=MP-2011-04-25&amp;gt;[https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/das-scheintanklager-der-wehrmacht-art-6112591 „Am ‚Güterbahnhof Terzenbrunn‘ – Lufttanklager Oerlenbach: Wehrmacht baut Scheinanlage in Arnshausen“ – „Main-Post“-Artikel vom 25. April 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch heute ist der Damm der Schienen, die direkt an der Kapelle vorbeiführten, zu erkennen. Reste von Splittergräben und Unterständen lassen die Errichtung von Kesselwagen- und Güterwaggonattrappen vermuten.&amp;lt;ref name=MP-2011-04-25/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das &amp;#039;&amp;#039;Bodenlauben-Glöckchen&amp;#039;&amp;#039; vor der staatlich verordneten Metallverschrottung zu retten, wurde es vorübergehend aus dem Glockenturm entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Durch eine Renovierung im Jahr 1969 bekam der &amp;#039;&amp;#039;Terzenbrunn&amp;#039;&amp;#039; ein grundlegend neues Erscheinungsbild.&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-16-18&amp;gt;Beiträge zur Ortsgeschichte Nr. 3, April 1986, S. 16–18&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zumauerung der Vorhalle sowie die dortigen Votivtafeln wurden entfernt, der Innenraum der Kapelle neu gestaltet.&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-16-18/&amp;gt; Zum Schutz vor Feuchtigkeit wurde eine Dachrinne am Dach befestigt, das Dach selbst wurde mit einer Spezialfarbe versehen.&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-16-18/&amp;gt; Bildwerke, die in der Vergangenheit oft Opfer von Raub geworden waren, wurden durch Bildnisse ersetzt, die von Kunstmaler Otto Kraus direkt an die Wand gemalt wurden.&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-16-18/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2002 gehört der &amp;#039;&amp;#039;Terzenbrunn&amp;#039;&amp;#039; zu den Stationen des „[[Fränkischer Marienweg|Fränkischen Marienwegs]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-01 |url=http://www.fraenkischer-marienweg.de/medien/22ebd9d3-1b4f-4705-bd1d-6ef89aa9d1cd/route4.jpg |text=„Fränkischer Marienweg“ – Route 4 (Graphische Darstellung) |archivebot=2023-01-20 10:30:24 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://images.kirchenserver.net/22/2198/1/11192035379300201.jpg |wayback=20150518085417 |text=„Fränkischer Marienweg“ – Route 4 (Graphische Darstellung) |archiv-bot=2019-05-17 18:35:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2011 wurde mit einer Restaurierung der von Valentin Weidner geschaffenen und in der Grotte befindlichen Marienstatue begonnen. Jedoch erwies sich das ursprünglich angedachte Verfahren zum Einlassen der Statue als unpraktikabel, so dass stattdessen [[Leinöl]] eingesetzt wurde. Da sich das ursprünglich auf den 1. Mai vorgesehene Ende der Restauration auf Grund des gewünschten intensiven Eindringens des Öls in das Material der Statue verzögerte, wurde die Madonna des &amp;#039;&amp;#039;Terzenbrunns&amp;#039;&amp;#039; vorübergehend durch die Marienfigur des Pfarrheims der Bad Kissinger Pfarrei ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.infranken.de/regional/bad-kissingen/Eine-neue-Marienstatue-fuer-den-Terzenbrunnen;art211,277403 „Eine neue Marienstatue für den Terzenbrunnen“ – „Saale-Zeitung“-Artikel vom 30. April 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/eine-madonna-im-sommerurlaub-art-6766793 „Eine Madonna im Sommerurlaub – Die Mariengrotte am Terzenbrunn hat in diesem Jahr eine andere Bewohnerin“ – „Main-Post“-Artikel vom 3. Mai 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Fertigstellung der Renovierung wurde die Madonna am 1. Juni 2014 am Terzenbrunn neu geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Madonna ist von der Reha zurück – Am Terzenbrunn&amp;#039;&amp;#039; – „[[Main-Post]]“-Artikel vom 3. Juni 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Terzenbrunn gehörende Flurdenkmäler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fünf-Wunden-Weg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fünf-Wunden-Weg (Arnshausen, Bad Kissingen) – 20120722-084.JPG|mini|250px|Fünfte Station des Fünf-Wunden-Weges]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf Stationen des Fünf-Wunden-Weges stehen jeweils auf einem [[Sandstein]]sockel.&amp;lt;ref name=Keller-30/&amp;gt; Diese tragen jeweils ein 1,30 Meter hohes Flacheisen, auf dem sich jeweils eine 21 cm/28 cm große Blechtafel befindet.&amp;lt;ref name=Keller-30/&amp;gt; Diese Blechtafeln schließen jeweils halbrund ab, werden von einem ausgebogten Blech überdacht und von einem kleinen [[Griechisches Kreuz|griechischen Kreuz]] bekrönt.&amp;lt;ref name=Keller-30/&amp;gt; Die einzelnen Stationen sind jeweils mit Ölfarbe auf die Blechtafeln gemalt.&amp;lt;ref name=Keller-30/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lourdes-Grotte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Terzenbrunn (Arnshausen) – 20140923-217.JPG|mini|links|250px|Madonnenfigur ([[Valentin Weidner]], 1898)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1898 entstandene Lourdes-Grotte&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-13-14/&amp;gt; mit der Madonnenfigur gehört zu den [[Liste der Baudenkmäler in Bad Kissingen|Bad Kissinger Baudenkmälern]] und ist unter der Nummer D-6-72-114-167 in der [[Bayerische Denkmalliste|Bayerischen Denkmalliste]] registriert.&amp;lt;ref name=BLfD&amp;gt;{{BayLADenkm|672114|Bad Kissingen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Lourdes-Grotte entstand über einer Quelle neben der Kapelle.&amp;lt;ref name=Keller-28/&amp;gt; Die Quellfassung aus Sandstein entstand laut Inschrift im Jahr 1803.&amp;lt;ref name=Keller-28/&amp;gt; Die im Jahr 1898 entstandene Lourdes-Grotte über der Quellfassung ist etwa sechs Meter hoch.&amp;lt;ref name=Keller-28/&amp;gt; Die für die Grotte benötigten Steine wurde laut Arnshausener Pfarrarchiv dem Spitalholz hinter der „[[Schwarze Pfütze|Schwarzen Pfütze]]“ entnommen. Die Rückwand der Lourdes-Grotte besteht aus [[Muschelkalk]]bruchsteinen.&amp;lt;ref name=Keller-28/&amp;gt; Die Rückwand der Grotte beherbergt einen im September 1903 entstandenen&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-14/&amp;gt; Einbau, der mit einer Eisentür verschlossen ist.&amp;lt;ref name=Keller-28/&amp;gt; In diesem Einbau hängt eine Glocke.&amp;lt;ref name=Keller-28/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Madonnenfigur wurde im Jahr 1898 von Bildhauer Valentin Weidner für ein Honorar von 200 [[Mark (1871)|M]] aus „französischem Stein“ geschaffen.&amp;lt;ref name=Weidner–II–38&amp;gt;[[Werner Eberth]]: &amp;#039;&amp;#039;Valentin und Hans Weidner (1848–1919), (1875–1953). Bildhauer des Historismus in Franken&amp;#039;&amp;#039;, Ergänzungen zum „Kissinger Heft“ Band 1, Beiheft zur Ausstellung: „Der Bad Kissinger Bildhauer Valentin Weidner“ 1992, Theresienbrunnen-Verlag, Bad Kissingen 1996&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 21. Juli 1898 wurde die 7 bis 8 Zentner schwere Marienfigur aus [[Speckstein|Seifenstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/madonna-vom-terzenbrunn-ist-aus-seifenstein-geschaffen-art-6775697 „Madonna vom Terzenbrunn ist aus Seifenstein geschaffen“ – „Main-Post“-Artikel vom 8. Mai 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt; in einer feierlichen Prozession von Bad Kissingen zum &amp;#039;&amp;#039;Terzenbrunn&amp;#039;&amp;#039; gebracht.&amp;lt;ref name=Weidner–II–38/&amp;gt; Die Einweihung der Lourdes-Grotte erfolgte am 21. August 1898.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ölberg-Grotte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Terzenbrunn (Arnshausen) – 20140923-243.JPG|mini|250px|Ölberg-Grotte (1900)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Frühjahr 1900 entstandene Ölberg-Grotte&amp;lt;ref name=Beitraege-April-1986-14/&amp;gt; befindet sich wenige Meter neben der 1898 entstandenen Lourdes-Grotte über der Quellfassung.&amp;lt;ref name=Keller-28-29/&amp;gt; Sie besteht aus unregelmäßigen Natursteinen und ist 2,5 Meter lang, 2,5 breit und 2 Meter hoch.&amp;lt;ref name=Keller-28-29/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flurkreuz ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wegkreuz (Arnshausen, Datzenbrunnen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Stufen führen zu dem 1,45 Meter hohen Sockel des [[Wegkreuz (Arnshausen, Datzenbrunnen)|Flurkreuzes]], auf dem sich ein Zitat aus dem Lukas-Evangelium befindet: „Vater! In deine Hände befehle ich meinen Geist“ {{Bibel|Lukas|23|46}}.&amp;lt;ref name=Keller-29/&amp;gt; Der Kreuzstamm ist 3,75 Meter hoch und trägt einen lebensgroßen Korpus.&amp;lt;ref name=Keller-29/&amp;gt; Dieser besteht aus [[Kunststein]] und stammt wohl aus einer, vielleicht durch Kriegsschäden nötig gewordenen Restaurierung.&amp;lt;ref name=Keller-29/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Wabra: &amp;#039;&amp;#039;Geschichten und Sagen des Kissinger Raumes&amp;#039;&amp;#039;, Landeskundliche Schriftenreihe für das nördliche Unterfranken, Heft 3, herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft Rhön/Saale/Sitz Bad Kissingen, Bad Kissingen, 1965, S.&amp;amp;nbsp;70–72&lt;br /&gt;
* Elisabeth Keller: &amp;#039;&amp;#039;Die Flurdenkmale im Landkreis Bad Kissingen&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Eigenverlag des Landkreises Bad Kissingen, 1978, S. 28 (Lourdes-Grotte mit Madonnenfigur)&lt;br /&gt;
* Elisabeth Keller: &amp;#039;&amp;#039;Die Flurdenkmale im Landkreis Bad Kissingen&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Eigenverlag des Landkreises Bad Kissingen, 1978, S. 28–29 (Ölberg-Grotte)&lt;br /&gt;
* Elisabeth Keller: &amp;#039;&amp;#039;Die Flurdenkmale im Landkreis Bad Kissingen&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Eigenverlag des Landkreises Bad Kissingen, 1978, S. 29 (Flurkreuz)&lt;br /&gt;
* Elisabeth Keller: &amp;#039;&amp;#039;Die Flurdenkmale im Landkreis Bad Kissingen&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Eigenverlag des Landkreises Bad Kissingen, 1978, S. 30 (Fünf-Wunden-Weg)&lt;br /&gt;
* Edi Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Bad Kissingen und seine Umgebung die schönsten Sagen, Legenden und Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. Bad Kissingen 1986, ISBN 3-925722-01-7.&lt;br /&gt;
* Beiträge zur Ortsgeschichte Nr. 3, April 1986.&lt;br /&gt;
* Beiträge zur Ortsgeschichte Nr. 4, August 1986.&lt;br /&gt;
* [[Werner Eberth]]: &amp;#039;&amp;#039;Valentin und Hans Weidner (1848–1919), (1875–1953). Bildhauer des Historismus in Franken&amp;#039;&amp;#039;, Ergänzungen zum „Kissinger Heft“ Band 1, Beiheft zur Ausstellung: „Der Bad Kissinger Bildhauer Valentin Weidner“ 1992, Theresienbrunnen-Verlag, Bad Kissingen 1996&lt;br /&gt;
* {{Denkmäler in Bayern|KG-S|122-123}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/vom-opferstock-zum-wallfahrtsort-art-6034863|„Vom Opferstock zum Wallfahrtsort – Gläubige feiern im Mai das 150-jährige Bestehen des Terzenbrunns bei Arnshausen“] – „[[Main-Post]]“-Artikel vom 13. März 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://wallfahrt.bistum-wuerzburg.de/wallfahrtsorte/region-bad-kissingen/terzenbrunn/ &amp;#039;&amp;#039;Terzenbrunn&amp;#039;&amp;#039;]. In: Wallfahrt.Bistum-Wuerzburg.de&lt;br /&gt;
* [https://www.rhoenfuehrer.de/ausflugsziele/sehenswuerdigkeiten/kirchen-kloester/kapelle-terzenbrunn/11803 &amp;#039;&amp;#039;Kapelle Terzenbrunn&amp;#039;&amp;#039;]. In: Rhoenfuehrer.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.150381|EW=10.102780|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Bad Kissingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Bad Kissingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1860er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilig-Kreuz-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antoniuskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapelle in Unterfranken|Bad Kissingen Terzenbrunn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapelle des Bistums Würzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
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