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	<title>Terror in der Oper - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T14:12:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Terror_in_der_Oper&amp;diff=1610251&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, http nach https umgestellt, Referenz in Vorlage:Zitat in Parameter verschoben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Terror_in_der_Oper&amp;diff=1610251&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-29T10:51:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, http nach https umgestellt, Referenz in Vorlage:Zitat in Parameter verschoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = Terror in der Oper&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Opera&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = [[Italien]], [[Vereinigte Staaten|USA]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = [[Italienische Sprache|Italienisch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1987&lt;br /&gt;
| Länge                  = 107&lt;br /&gt;
| FSK                    = 16{{FSK|61971-a/V|Opera|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Dario Argento]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = [[Franco Ferrini]]&amp;lt;br /&amp;gt;Dario Argento&lt;br /&gt;
| Produzent              = Dario Argento&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Claudio Simonetti]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Ronnie Taylor]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Franco Fraticelli]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Cristina Marsillach]]: Betty&lt;br /&gt;
* [[Ian Charleson]]: Marco&lt;br /&gt;
* [[Urbano Barberini (Schauspieler)|Urbano Barberini]]: Inspektor Alan Santini&lt;br /&gt;
* [[Daria Nicolodi]]: Mira&lt;br /&gt;
* [[Coralina Cataldi-Tassoni]]: Giulia&lt;br /&gt;
* [[Antonella Vitale]]: Marion&lt;br /&gt;
* [[William McNamara]]: Stefano&lt;br /&gt;
* [[Barbara Cupisti]]: Signora Albertini&lt;br /&gt;
* [[Antonino Iuorio]]: Baddini&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = ja&lt;br /&gt;
| Art                    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Terror in der Oper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Dieser Artikel bezieht sich auf die 107-minütige Fassung, wo nicht anders angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;Opera&amp;#039;&amp;#039;, alternativ: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen des Raben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, nicht zu verwechseln mit Argentos [[Das Phantom der Oper (1998)|Das Phantom der Oper]], 1998) ist ein [[Slasher-Film|Slasher]]-/[[Giallo]]-Film von [[Dario Argento]] aus dem Jahre 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben elektronischer Musik und viel [[Metal]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Craig Hatch |url=http://www.bloody-disgusting.com/film/1728/review |titel=Opera |werk=Bloody Disgusting Horror |sprache=en |abruf=2009-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist unter anderem [[Maria Callas]] zu hören. Titel der Neuveröffentlichung 2017 ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Opera&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der Film beginnt auf der spiegelnd-schwarzen [[Pupille]] eines [[Raben und Krähen|Raben]] zu einer [[Arie|Opernarie]]. Die Diva fühlt sich vom [[Harmonik|unharmonischen]] Krächzen der [[Requisit]]e aber irritiert, stürzt aus der [[Teatro alla Scala|La Scala]] zeternd auf die Straße und wird in einen Verkehrsunfall verwickelt (bzw. bricht zusammen und löst einen aus&amp;lt;ref name=&amp;quot;slant&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ed Gonzalez |url=http://www.slantmagazine.com/film/film_review.asp?ID=314 |titel=Opera |werk=Slant |datum=2001-12-04 |sprache=en |abruf=2009-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), und fällt für die Produktion bis auf weiteres aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marco, der junge, charismatische [[Regisseur]], der vom [[Horrorfilm]] kommt, muss sich für Verdis [[Macbeth (Verdi)|Macbeth]] nach einem neuen Star umschauen. Die schöne Betty, etwa in seinem Alter, übernimmt den [[Sopran]] der Oper, der nachgesagt wird, auf ihr würde ein Fluch lasten. Damit zieht sie sich in den [[Gotik|gotischen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;images&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gary Johnson |url=http://www.imagesjournal.com/issue10/reviews/opera/ |titel=Opera |werk=Images #10 |sprache=en |abruf=2009-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bühnenbild|Kulissen]] das divenhafte Gezicke ihrer Vorgängerin zu (die nie wirklich zu sehen ist&amp;lt;!--&amp;lt;ref name=&amp;quot;slant&amp;quot; /&amp;gt;--&amp;gt;). Betty, die Tochter einer Sängerin, erhält anonyme Drohanrufe. In den Lüftungsschächten ihrer dunklen Wohnung scheint etwas herumzuschleichen. Der Abend der Premiere wird zu einem vollen Erfolg, bis ein Scheinwerfer herabstürzt. In einer [[Loge (Zuschauerraum)|Loge]] wird ein Arbeiter von einem schwarzbehandschuhten Mann bestialisch ermordet. In dem Zusammenhang taucht ein sympathischer, irgendwie ungeschickter Polizist Santini bei der Produktion &amp;#039;&amp;#039;backstage&amp;#039;&amp;#039; als Autogrammjäger auf – und ermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Kamerafahrten aus [[Point-of-View-Shot|Sicht des Killers]] durch die Wohnung begegnet Betty diesem das erste Mal. Mit rasiermesserscharfen Nadelbändern verklebt er der geknebelten Frau die Augenlider (ähnlich [[Uhrwerk Orange (Film)|Uhrwerk Orange]], R: Stanley Kubrick, GB 1971), damit sie seine Taten [[Visuelle Wahrnehmung|mitansehen]]&amp;lt;!--Argento-Thema--&amp;gt; muss, und erdolcht ihren schüchternen Freund Stefano auf furchtbare Weise. Ein Tierquäler sucht die Raben in ihrem mannshohen Käfig heim. Dazwischen sind auch immer wieder Bilder eines pulsierenden Hirns zu sehen. Die Ereignisse traumatisieren Betty nur vorübergehend, und sie hat sich nach einigen Stunden erholt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;images&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;chaw&amp;quot; /&amp;gt; Ihre Schneiderin fällt ihrer eigenen Schere zum Opfer. Nach einem weiteren Angriff, bei dem Bettys Agentin Mira durch den Türspion erschossen wird, entwickelt sich eine seltsame Beziehung zu der Bedrohungslage bzw. dem maskierten Unbekannten. Zudem vermischen sich die Kindheitserinnerungen der passiven Frau mit der Gegenwart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz vergessen haben Marco und Betty dabei den &amp;#039;&amp;#039;„[[Zeuge|Augenzeugen]]“&amp;#039;&amp;#039;. Bei der Vorstellung vor vollbesetztem Haus stürzt überraschend der Käfig mit den Raben durch eine Glasscheibe, wird vom Kran auf der [[Bühne (Theater)|Bühne]] abgesetzt und die Tiere in den Saal entlassen. Die 60&amp;lt;ref name=&amp;quot;imdb-trivia&amp;quot;&amp;gt;[[Internet Movie Database|IMDb]], „Trivia“, s. Weblinks.&amp;lt;/ref&amp;gt; Raben schwärmen über dem panischen [[Publikum]] aus,&amp;lt;ref name=&amp;quot;fangoria&amp;quot;&amp;gt;„[[Kamerafahrt|crow-cam]]“ (Dario Argento). Gingold, s. Weblinks.&amp;lt;/ref&amp;gt; identifizieren den Täter, hacken auf ihn ein und erbeuten ein Auge. Inspektor Santini ist der Killer. Santini entführt schwerverletzt Betty, fesselt sie ein weiteres Mal, verbindet ihr die Augen und verschüttet Benzin. Er war tatsächlich früher devoter [[Bottom|Diener]] ihrer Mutter, damit wird die [[Sadomasochismus|sadomasochistische]] Komponente klar. Er bittet sie, ihn zu erschießen, da sie die Neigung der Mutter nicht geerbt hat. Dem leistet sie Folge und die Räume gehen in Flammen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Epilog in der Art eines [[Absurdität|absurden]] [[non sequitur]] in der idyllischen [[Schweiz]] erholen sich Betty und Marco, der ihr Geliebter geworden ist. Betty geht spazieren, während Marco am Fernglas bleibt und weiter die malerische Gebirgskette studiert. Santini lebt nach seinem [[Falscher Abgang|falschen Abgang]] noch, nun einäugig. Die Sterbeszene war nur eingefädelt, der angebliche Leichnam eine Puppe. Auf einer Wiese ersticht er Marco in aller Eile&amp;lt;!--(mit einem [[Theatermesser]]?)--&amp;gt; und am helllichten Tag. Über die Leiche gebeugt vergibt Betty Santini, gesteht ihm ihre Liebe, und brennt mit ihm durch. Als sie Polizeihunde durch die Bäume des Nadelwalds [[Jagdhund#Jagdliche Einsatzbereiche|stöbern]] sieht, schlägt sie ihn dann doch mit einem Stein nieder. Ein Großaufgebot der Polizei samt Hubschrauber stürmt die Szenerie und nimmt ihn in Gewahrsam. Betty findet lachend im hohen Gras eine [[Echte Eidechsen|Eidechse]], die sich dort verfangen hat – und entlässt das schöne Tier mit den Worten „Du bist frei“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergründe ==&lt;br /&gt;
Gefilmt wurde in der [[Schweiz]] unter anderem in [[Lugano]], und in [[Parma]] und [[Rom]] in Italien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Internet Movie Database|IMDb]], „Filming locations“, s. Weblinks.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Opernhaus|Oper]] wurde von dem [[Teatro Regio di Parma]] „gespielt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;images&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der spätere Regisseur [[Michele Soavi]] leitete die [[Second Unit]] des Films.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Orion Pictures Corporation|Orion]], der amerikanische Verleiher, verlangte das Entfernen des Schlusses. Argento lehnte ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;imdb-trivia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Internet Movie Database|IMDb]] schätzt das [[Filmbudget|Budget]] auf etwa 8 Millionen [[US-Dollar]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Internet Movie Database|IMDb]], „Box office/business“, s. Weblinks.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Video war die Erstaufführung in der Bundesrepublik Deutschland am 5. Dezember 1989, am 3. Oktober 1992 war der Film in der [[ARD]] zu sehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ldif&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die letzte Arbeit von Schauspieler [[Ian Charleson]], der am 6. Januar 1990 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Version von 107 Minuten war in Deutschland bis zum Januar 2015 [[Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien|indiziert]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schnittberichte.com/news.php?ID=8539 schnittberichte.com, abgerufen am 30. Januar 2015]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die gekürzte deutsche Videofassung war von dieser Indizierung betroffen, obwohl in dieser fast sämtliche Mordszenen herausgekürzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchronisation ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Rolle&lt;br /&gt;
!Darsteller&lt;br /&gt;
!Synchronsprecher&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|film|14376|Abruf=2023-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Betty&lt;br /&gt;
|[[Cristina Marsillach]]&lt;br /&gt;
|[[Alexandra Ludwig (Synchronsprecherin)|Alexandra Ludwig]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marco&lt;br /&gt;
|[[Ian Charleson]]&lt;br /&gt;
|[[Gudo Hoegel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inspektor Alan Santini&lt;br /&gt;
|[[Urbano Barberini (Schauspieler)|Urbano Barberini]]&lt;br /&gt;
|[[Amadeus August]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mira&lt;br /&gt;
|[[Daria Nicolodi]]&lt;br /&gt;
|[[Marion Hartmann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Giulia&lt;br /&gt;
|[[Coralina Cataldi-Tassoni]]&lt;br /&gt;
|Gundula L.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ofdb.de/person/87067,Gundula-L/ |titel=Gundula L. |werk=OFDb |abruf=2024-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stefano&lt;br /&gt;
|[[William McNamara]]&lt;br /&gt;
|[[Philipp Moog]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Baddini&lt;br /&gt;
|[[Antonino Iuorio]]&lt;br /&gt;
|[[Michael Habeck]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
* {{&amp;quot;|Ein blutrünstiger Horror-Thriller, der allzu spekulativ auf die Darstellung [[Psychopathie|psychopathischer]] Mordlust setzt.||[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ldif&amp;quot;&amp;gt;{{LdiF|14037|abruf=2017-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{&amp;quot;|[[Sadismus|sadistisch]], aber typischerweise prächtig […] Eine Rückkehr zur Form mit Bravour||The Amazing World of Cult Movies&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert Firsching |url=http://www.awcm.us/bbb/nr990332.htm |titel=Opera |werk=The Amazing World of Cult Movies |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090929082147/http://www.awcm.us/bbb/nr990332.htm |archiv-datum=2009-09-29 |archiv-bot=2019-05-17 18:06:37 InternetArchiveBot |zitat=sadistic but typically gorgeous […] a bravura return to form |offline=1 |abruf=2009-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{&amp;quot;|mit dem tollen Tondesign, der schlichtweg fantastischen Kameraarbeit und den haarsträubend gelungenen Effekten nimmt Argento den Zuschauer mit auf eine Reise in ein Opernhaus, in dem Grauen und Schönheit eng miteinander vereint sind. […] Argento improvisierte wohl viel am Set, gab seinen Schauspielern kaum Anweisungen […] und selbst der gestandene Schauspieler Ian Charleson sagte schon bei den Dreharbeiten, dass das Skript kompletter [[Nonsens]]e ist.||&amp;lt;!-- mannbeisstfilm.de&amp;lt;ref name=&amp;quot;mannbeisstfilm&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor=David Kugler | url=http://www.mannbeisstfilm.de/kritik/Dario-Argento/Opera/1177.html | titel=Opera | werk=mannbeisstfilm.de | datum=2008-07-07 | abruf=2009-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; -- auskommentiert, da vom SPAM-Filter gemeldet --&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{&amp;quot;|Die [[Filmkamera|Kamera]] wird in Opera zum eigentlichen Subjekt des Films, aber zum Subjekt eigener Art: sie wechselt im Raum spielerisch genauso wie bedrohlich ihre Position, ist [[Proteus (Mythologie)|proteisch]] bis zur Desorientierung des Zuschauers innerhalb der [[Erzählperspektive|filmischen Bezugssysteme]]. […] Höhepunkt des Films ist die Szene in der Wohnung, die durch große [[Brennweite]]n zum Labyrinth geworden ist. […] Spannung bezieht der Film aus dem geraden Gegenteil von [[Suspense]]: der Zuschauer weiß gerade nie, was passieren wird – oder besser: er weiß, dass das Schlimmste passieren wird, aber nicht, weil er besser informiert ist als die Helden.|[[Ekkehard Knörer]]|[[Jump Cut Magazin|Jump Cut]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Ekkehard Knörer]] |url=https://www.jump-cut.de/filmkritik-opera.html |titel=Dario Argento: Opera |werk=[[Jump Cut Magazin|Jump Cut]] |abruf=2009-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{&amp;quot;|Ich finde die Bezeichnung ‚italienischer [[Brian De Palma|De Palma]]‘ treffender als ‚italienischer [[Alfred Hitchcock|Hitchcock]]‘ (mal abgesehen davon […] dass Argento und De Palma sich bis heute nicht ausstehen können) […] Bettys Situation ist eine unfreiwillige Verwandlung des [[Voyeurismus]] des Zuschauers: eine buchstäbliche Manifestation unserer perversen Unfähigkeit, wegzuschauen […] Die miese Schauspielerei stellt so etwas wie ein [[Korollar]] zu der, sagen wir, erzwungenen Künstlichkeit dar, gedacht die [[Vierte Wand]] zu durchbrechen|Walter Chaw|Film Freak Central&amp;lt;ref name=&amp;quot;chaw&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Walter Chaw |url=http://filmfreakcentral.net/dvdreviews/opera.htm |titel=Opera (1987) |werk=Film Freak Central |datum=2001-10-31 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120307102621/http://filmfreakcentral.net/dvdreviews/opera.htm |archiv-datum=2012-03-07 |zitat=Often called ‚The Italian Hitchcock,‘ I find the term ‚The Italian De Palma‘ to be closer to the mark […] (Despite […] Argento and De Palma to this day hate each other with a white-hot passion.) […] Betty&amp;#039;s situation is the involuntary transference of the audience&amp;#039;s own voyeurism: a literal manifestation of our perverse inability to look away […] The awfulness of the acting within can be seen as a corollary to a kind of forced artificiality intended to transcend the fourth wall |offline=1 |abruf=2009-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [[Verfremdungseffekt]].&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{&amp;quot;|Alles sehr verwirrend und wie üblich unmöglich, den Killer herauszufinden, also lehnt man sich zurück und genießt die Fahrt.&amp;quot;}} (&amp;#039;&amp;#039;It&amp;#039;s all very confusing and, as usual, there&amp;#039;s no way you can logically work out the identity of the assassin, so you simply have to sit back and enjoy the ride.&amp;#039;&amp;#039;) – {{&amp;quot;|Schauspielführung ist selten Argentos erstes Anliegen, und dass die Filme in der Regel […] nachsynchronisiert werden ist auch nicht förderlich […] stattdessen gibt das eine ziemlich hölzerne, [[Außerkörperliche Erfahrung|außerkörperliche]] Atmosphäre. […] repräsentiert auch einen Schritt weg von der stilisierten Fantasy-Optik […] mehr zu einem grimmigen, realistischen &amp;#039;&amp;#039;Look&amp;#039;&amp;#039; […] Sowohl Männer als auch Frauen werden abgeschlachtet […] Wenn, dann eher ein [[Feminismus|Feminist]] als ein [[Chauvinismus|Chauvinist]] […] die ganzen gängigen Vorwürfe greifen hier voll, aber wie immer kann man ihm verzeihen wegen der schieren Virtuosität der Inszenierung und der cineastischen [[Gewalt]] […] der Plot ist voller Löcher, merkwürdigem Verhalten, Schrullen und wohl sinnlosen Charakteren […] er ist mehr interessiert an [[Subtext]], Aussehen und Spannung als an [[Realismus (Kunst)|Realismus]]||DVD Times&amp;lt;ref name=&amp;quot;dvdtimes&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Mackenzie |url=http://www.dvdtimes.co.uk/content.php?contentid=5934 |titel=Opera: Limited Edition |werk=DVD Times |datum=2003-10-31 |sprache=en |zitat=It&amp;#039;s all very confusing and, as usual, there&amp;#039;s no way you can logically work out the identity of the assassin, so you simply have to sit back and enjoy the ride. […] Acting is rarely Argento&amp;#039;s primary focus, and this is not helped by the fact that almost all of his films are […] post-dubbed […] creating a rather wooden, ‚out of body‘ feel. […] Opera represented the beginnings of a move away from the stylised fantasy looks […] and a gradual adoption of a grittier, realistic look and feel. […] Both women and men are brutally murdered in his films […] If anything, Argento&amp;#039;s work seems more feminist than misogynistic […] all the usual criticisms that you can level against Argento&amp;#039;s films are on full display here, but as usual they can be forgiven simply because of the sheer mastery of cinematography and cinematic violence […] the plot is full of inconsistencies and odd behaviour, and it is full of quirks and seemingly pointless characters. […] he is far more interested in subtext, look and tension than realism |abruf=2009-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{&amp;quot;|Opera der deutlichste Akt der Zuschauerveräppelung bislang, ein Thema, das er zuvor nur unvollständig abgedeckt hatte||Not Coming to a Theater Near You&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rumsey Taylor |url=http://www.notcoming.com/reviews/opera/ |titel=Opera |werk=Not Coming to a Theater Near You |datum=2004-10-28 |sprache=en |zitat=Opera possesses his most succinct maltreatment of his audience, which is a theme explored comparatively insufficiently in every one of his films |abruf=2009-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwecks weiterer Konfusion werde insbesondere die Syntax von &amp;#039;&amp;#039;„[[Schuss-Gegenschuss]] und [[Einstellungsgröße|Close-Up]] außer Kraft gesetzt“&amp;#039;&amp;#039;, stellt Sevastakis 2002 fest, wie auch der [[Establishing Shot]]. Manchmal würde Argento aus [[Ästhetik|ästhetischen]] Erwägungen regelrecht &amp;#039;&amp;#039;„die Erzählung anhalten“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Sevastakis |url=http://www.kinoeye.org/02/12/sevastakis12.php |titel=A dangerous mind |werk=Kinoeye Vol 2 Issue 12 |datum=2002-06-24 |sprache=en |kommentar={{ISSN|1475-2441}} |zitat=shot-counter-shot and the close-up-are here rendered impotent […] the director is content to stop the narration just long enough so that the viewer can enjoy the aesthetics |abruf=2009-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fanseite spricht von einem &amp;#039;&amp;#039;„Greatest Hits“&amp;#039;&amp;#039; des Regisseurs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alan Jones |url=http://www.darkdreams.org/reviews/opera.shtml |titel=&amp;quot;Obsession, Murder, Madness&amp;quot; |werk=darkdreams.org |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20081223001628/http://www.darkdreams.org/reviews/opera.shtml |archiv-datum=2008-12-23 |archiv-bot=2019-05-17 18:06:37 InternetArchiveBot |offline=1 |abruf=2009-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Indizierung und Neuprüfung ==&lt;br /&gt;
Die ungekürzte Fassung des Filmes wurde 1990 auf den Index gesetzt. Es existiert eine gekürzte deutsche Fassung mit einer FSK-Freigabe ab 18 Jahren. Nach einer Listenstreichung im Januar und einer Neuprüfung im Juni 2015 ist der Film nun ungekürzt ab 16 Jahren freigegeben. Der Film wurde 2017 erneut im Original mit Untertiteln als 4K digital Scan ungeschnitten (1:47 h) als „Opera“ in den deutschsprachigen Kinoverleih gebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soundtrack ==&lt;br /&gt;
* [[Brian Eno]] und [[Roger Eno]]: „White Dakeness“&lt;br /&gt;
* Brian Eno und Roger Eno: „Balance“&lt;br /&gt;
* Brian Eno und Roger Eno: „From the Beginning“&lt;br /&gt;
* [[Claudio Simonetti]]: „Opera“&lt;br /&gt;
* Claudio Simonetti: „Craws“&lt;br /&gt;
* Claudio Simonetti: „Confusion“&lt;br /&gt;
* [[Bill Wyman]] und [[Terry Taylor]]: „Opera Theme“&lt;br /&gt;
* Bill Wyman and Terry Taylor: „Black Notes“&lt;br /&gt;
* [[Steel Grave]]: „Knights of the Night“&lt;br /&gt;
* Steel Grave: „Steel Grave“&lt;br /&gt;
* [[Norden Light]]: „No Escape“&lt;br /&gt;
* [[Giuseppe Verdi]]: „Lady Macbeth“ („Vieni t&amp;#039;afretti“) aus „[[Macbeth (Verdi)|Macbeth]]“ [[Maria Callas]]&lt;br /&gt;
* [[Vincenzo Bellini]]: „Casta Diva“ aus „[[Norma (Oper)|Norma]]“ Maria Callas&lt;br /&gt;
* Giuseppe Verdi: „Amami Alfredo“ aus „[[La traviata]]“ Maria Callas&lt;br /&gt;
* Giuseppe Verdi: „Sempre libera“ aus „La Traviata“ Maria Callas&lt;br /&gt;
* [[Giacomo Puccini]]: „Un bel dì vedremo“ aus „[[Madama Butterfly]]“ [[Mirella Freni]]&lt;br /&gt;
* Giuseppe Verdi: „Macbeth“ (Ausschnitte) [[Elizabeth Norberg-Schulz]], [[Paola Leolini]], [[Andrea Piccinni]], [[Michele Pertusi]] mit dem „Arturo Toscanini“ Symphonieorchester von [[Emilia-Romagna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Nominierungen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fantasporto]] 1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Nominierung International Fantasy Film Award in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Best Film&amp;#039;&amp;#039; für Dario Argento&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0093677}}&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes|terror_at_the_opera}}&lt;br /&gt;
* {{OFDb|1216,Terror-in-der-Oper}}&lt;br /&gt;
* Michael Sevastakis: [http://www.kinoeye.org/02/12/sevastakis12.php &amp;#039;&amp;#039;A dangerous mind&amp;#039;&amp;#039;] in &amp;#039;&amp;#039;Kinoeye&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&lt;br /&gt;
* Michael Gingold: [http://www.fangoria.com/reviews/3-dvd-a-blu-ray/164-opera.html &amp;#039;&amp;#039;Opera&amp;#039;&amp;#039;] in &amp;#039;&amp;#039;Fangoria&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.senseofview.de/review/280 Review] bei &amp;#039;&amp;#039;Sense of View&amp;#039;&amp;#039; (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=2398 &amp;#039;&amp;#039;Terror in der Oper&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;Schnittberichte.com&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Dario Argento}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Horrorfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dario Argento]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemals indizierter Film]]&lt;/div&gt;</summary>
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