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	<title>Territorialheer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-01-05T17:14:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/240860567&quot; title=&quot;Spezial:Diff/240860567&quot;&gt;240860567&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2003:EF:3728:5522:8400:323F:39E0:1684&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2003:EF:3728:5522:8400:323F:39E0:1684&quot;&gt;2003:EF:3728:5522:8400:323F:39E0:1684&lt;/a&gt; rückgängig gemacht;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt einen Teilbereich der Bundeswehr, zum allgemeinen Gebrauch des Begriffs siehe [[Territorialarmee]].}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Territorialheer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Teilbereich des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]], der für die territoriale Verteidigung zuständig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Abgrenzung zum [[Feldheer]] sollte das Territorialheer auch im [[Verteidigungsfall (Deutschland)|Verteidigungsfall]] weiterhin [[Oberbefehlshaber#Deutschland|national geführt]] werden. Es bestand im Gegensatz zum Feldheer größtenteils aus [[Ergänzungstruppenteil|nicht aktiven Truppenteilen]], die erst im Verteidigungsfall durch [[Einberufung]] von [[Reserve (Bundeswehr)|Reservist]]en [[Aufwuchs (Militär)|aufwuchsen]]. Ein Teilbereich des Territorialheeres war die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heimatschutztruppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:West German MG3.JPEG|mini|[[Reservist]]en der Heimatschutztruppe ([[Liste der Jägerverbände der Bundeswehr#Jägerbataillone der Heimatschutzregimenter (Heeresstruktur IV)|JgBtl&amp;amp;nbsp;942]], [[Liste der Jägerverbände der Bundeswehr#Heimatschutzregimenter|HSchRgt]] 94, [[Wehrbereichskommando IV|WBK IV]]) üben 1988 mit [[US-Army|amerikanischen]] [[GI (Soldat)|GIs]]]]&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des Territorialheeres wurde als Territoriale Verteidigung beschrieben. Das Territorialheer unterstützte das [[Feldheer]], die anderen deutschen [[Teilstreitkraft|Teilstreitkräfte]] und die anderen in [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Westdeutschland]] operierenden [[NATO]]-Verbände im „Aufrechterhalten der Operationsfreiheit“. Zu den [[NATO|alliierten Verbänden]] in Westdeutschland wurden [[Verbindungskommando|Verbindungsmissionen]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Territorialheer leistete im [[Kriegs-Etappenwesen|rückwärtigen Raum]] Führungs- und Unterstützungsaufgaben. Die [[Fernmeldetruppe (Bundeswehr)|Fernmeldetruppe]] betrieb in Zusammenarbeit mit der [[Deutsche Bundespost|Bundespost]] ein ortsfestes Fernmeldegrundnetz, um militärische und zivile Führungsstellen miteinander zu vernetzen. [[Heereslogistiktruppen (Bundeswehr)|Logistikverbände]] unterstützten die Grundversorgung der Bundeswehr und die [[Reparatur|Instandsetzung]] des [[Wehrmaterial]]s. Die [[Pioniertruppe (Bundeswehr)|Pioniere]] des Territorialheeres konnten Marschwege ausbessern und mittels [[Behelfsbrücke|Pionierbrücken]] oder Fähren Gewässerquerungen ermöglichen. [[Wallmeister]] konnten durch das Auslösen von vorbereiteten [[Panzersperre|Sperren]] die Beweglichkeit gegnerischer Truppen hemmen. Mit seinen [[Feldjägertruppe (Bundeswehr)|Feldjägern]] sicherte das Territorialheer die [[Militärischer Gehorsam|militärische Ordnung]] und hielt [[Marsch]]wege frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitlich und örtlich begrenzt war das Territorialheer durch seine überwiegend [[Infanterie|infanteristisch]] geprägte Heimatschutztruppe, insbesondere durch die [[Liste der Jägerverbände der Bundeswehr|Heimatschutzkommandos]] und später durch die [[Heimatschutzbrigade]]n (vgl. auch [[Heimatschutzbataillon]]), zum Sichern und Schützen von wichtiger Infrastruktur im [[Kriegs-Etappenwesen|rückwärtigen Raum]] befähigt. Dazu zählten beispielsweise [[Hafen|Häfen]], die [[NATO-Pipeline]], Marschstraßen, Brücken, Verkehrsknotenpunkte, [[Massenvernichtungswaffe|Sondermunitionslager]], [[Gefechtsstand|Gefechtsstände]] oder Fernmeldeeinrichtungen. Im rückwärtigen Raum musste mit [[Luftlandetruppen|luftgelandeten]], [[Infiltration (Militär)|eingesickerten]] oder durchgebrochenen Truppen des [[Warschauer Pakt]]es oder [[Verdeckter Kampf|verdeckt operierenden]] [[Irreguläre Truppe|irregulären Kampfgruppen]] gerechnet werden. Insgesamt blieben die Mobilität, die Qualität des Wehrmaterials und die Kampfkraft aber deutlich hinter den Verbänden des [[Feldheer]]es zurück, das integriert in die [[NATO-Kommandostruktur]] seine Kräfte vor allem auf den Kampf gegen feindliche Truppen konzentrieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Territorialheer unterstützte Maßnahmen der [[Zivilverteidigung|zivilen Verteidigung]]. Das Territorialheer war dazu neben der Abstimmung mit den anderen deutschen Teilstreitkräften und NATO-Streitkräften besonders auf die Zusammenarbeit mit der [[Territoriale Wehrverwaltung|Territorialen Wehrverwaltung]] der Bundeswehr und anderen zivilen [[Behörde]]n angewiesen. Dazu wurden entsprechend der [[Verwaltungsgliederung Deutschlands|zivilen Verwaltungsgliederung]] [[Wehrbereichskommando|Wehrbereiche]], [[Verteidigungsbezirkskommando]]s und [[Verteidigungskreiskommando]]s (zuletzt umgegliedert in [[Landeskommando]]s, [[Verbindungskommando|Bezirksverbindungskommandos]] und [[Verbindungskommando|Kreisverbindungskommandos]]) eingerichtet. [[Zivil-militärische Zusammenarbeit|In Zusammenarbeit mit zivilen Stellen]] sollte für den [[Verteidigungsfall (Deutschland)|Verteidigungsfall]], im Notfall auch im Frieden, beispielsweise ein effektiver [[Katastrophenschutz]], der [[ABC-Schutz]] und eine leistungsfähige [[Reservelazarettorganisation]] aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Bedeutung hatte das Territorialheer für die Ausbildung, die [[Reserve (Bundeswehr)|Reserve]] und das [[Ersatzwesen]] der Bundeswehr. Das Territorialheer bildete [[Reserve (Bundeswehr)|Reservisten]] aus und bereitete die [[Mobilmachung]] im Verteidigungsfall vor. Dazu betrieb das Territorialheer zahlreiche [[Depot (Militär)|Depots]] mit eingelagertem Wehrmaterial und Mobilmachungsstützpunkte und hatte zahlreiche nicht aktive [[Verband (Militär)|Verbände]] ausgeplant. Im Verteidigungsfall sollte das Territorialheer dadurch zügig auf ein Vielfaches seiner Friedensgliederung [[Aufwuchs (Militär)|aufwachsen]]. Für die übenden Truppen betrieb das Territorialheer [[Truppenübungsplatz|Truppenübungsplätze]]. Die [[Unterstützungskommando (WHNS)|Unterstützungskommandos]] der WHNS unterstützten das [[United States Army|amerikanische Heer]] bei der Mobilmachung im Verteidigungsfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Landesverteidigung#1956–1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Trennung in Feld- und Territorialheer war für die deutschen Streitkräfte kein völlig neues Konzept. In der früheren Streitkräften des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]] waren [[Ersatzheer]] und [[Landwehr (Militär)|Landwehr]] ähnlich konzipiert und auch die Einteilung in [[Wehrkreis]]e war mit den Wehrbereichen der Bundeswehr vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Territorialarmee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommando Territoriale Verteidigung (bis 1969) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:TerrRes.png|mini|Gliederung Territoriale Reserve 1957–1969]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kommando Territoriale Verteidigung}}&lt;br /&gt;
Als oberste Führungsebene des Territorialheeres wurde am 1. Juni 1957 das &amp;#039;&amp;#039;[[Kommando Territoriale Verteidigung|Amt für territoriale Verteidigung]]&amp;#039;&amp;#039; – Oktober 1957 in &amp;#039;&amp;#039;[[Kommando Territoriale Verteidigung]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt – aufgestellt. Das Territorialheer war ursprünglich als eigener Bereich, möglicherweise später als [[Teilstreitkraft]], neben [[Heer (Bundeswehr)|Heer]], [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] und [[Bundesmarine|Marine]] konzipiert. Bis Mitte der 1960er Jahre wurden [[Wehrbereichskommando|Wehrbereichs-]] und ihnen nachgeordnete [[Verteidigungsbezirkskommando]]s aufgestellt. Ab 1961 begann der Aufbau einer Territorial-Reserve, die ab 1965 als Heimatschutztruppe bezeichnet wurde. In den [[Liste der Jägerverbände der Bundeswehr|Infanterieverbänden der Heimatschutztruppe]] (vgl. [[Heimatschutzkommando]], [[Heimatschutzbrigade]], [[Heimatschutzbataillon]]) dienten hauptsächlich [[Reserve (Bundeswehr)|Reservisten]]. Das Kommando Territoriale Verteidigung wurde 1969 außer Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Territorialkommandos (ab 1969) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:TerrH 1.png|mini|Gliederung des Territorialheeres 1969–1992]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TerrH 2.png|mini|Gliederung des Territorialheeres in Westdeutschland in der nachgesteuerten Heeresstruktur V]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Territorialkommando}}&lt;br /&gt;
Mit Auflösung des Kommandos Territoriale Verteidigung 1969 wurden die drei Territorialkommandos [[Territorialkommando Schleswig-Holstein|Schleswig-Holstein]], [[Territorialkommando Nord|Nord]] und [[Territorialkommando Süd|Süd]] neu aufgestellt. Ihnen waren weiterhin die [[Wehrbereichskommando]]s, [[Verteidigungsbezirkskommando]]s und weitere Truppenteile wie [[Heimatschutzkommando]]s (ab 1981 umgegliedert in [[Heimatschutzbrigade]]n) unterstellt. Das Territorialheer war nun kein eigner Teilbereich der Bundeswehr mehr, sondern stattdessen neben dem in die [[NATO-Kommandostruktur]] integrierten [[Feldheer]] der Teilbereich des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]], der auch im [[Verteidigungsfall (Deutschland)|Verteidigungsfall]] weiterhin national geführt werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] wurde das Territorialheer stark reduziert, die [[Aufwuchs (Militär)|Aufwuchsfähigkeit]] durch [[Reserve (Bundeswehr)|Reservisten]] begrenzt und einige Stäbe von Feld- und Territorialheer fusioniert. Die Trennung von Feld- und Territorialheer wurden dadurch zunehmend aufgelöst. Faktisch war das Territorialheer damit als weitgehend eigenständiger Teilbereich des Heeres im Dienstalltag nicht mehr erkennbar. Die territorialen Truppen in den [[Neue Länder|Neuen Ländern]] (gegliedert in zwei ostdeutsche Wehrbereiche) wurden vom neu aufgestellten [[IV. Korps (Bundeswehr)|Korps / Territorialkommando Ost]] geführt. Bis 1995 wurden die Territorialkommandos außer Dienst gestellt. Die Wehrbereichskommandos waren nun direkt dem [[Heeresführungskommando]] unterstellt. Einige [[Verteidigungsbezirkskommando]]s (VBK) und alle [[Verteidigungskreiskommando]]s wurden aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Gliederung des Territorialheeres (Bundeswehr, Heeresstruktur 4)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung des Territorialheeres ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Umgliederung zur „von Grund auf erneuerten Bundeswehr“ 2001 wurde das Territorialheer endgültig aufgelöst und verbliebene nationale Strukturen und Aufgaben in den neu geschaffenen Organisationsbereich [[Streitkräftebasis]] eingegliedert. Die Verantwortung für die „Nationalen Territorialen Aufgaben“ wechselte am 1. Oktober 2001 vom [[Heeresführungskommando]] zum neu aufgestellten [[Streitkräfteunterstützungskommando]]. Neuer „Nationaler Territorialer Befehlshaber“ wurde der Befehlshaber des Streitkräfteunterstützungskommandos. Ab 2013 wurden vergleichbare Aufgaben vom [[Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr]] übernommen, welches am 26. September 2022 aufgelöst wurde. Seitdem liegt die Zuständigkeit beim neu gegründeten [[Territoriales Führungskommando der Bundeswehr|Territorialen Führungskommando der Bundeswehr.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Heimatschutz (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
* [[Territorialorganisation der US-Streitkräfte in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=44904793 |Autor= |Titel=Schlafendes Heer |Jahr=1970 |Nr=35 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rolf Clement, [[Paul Elmar Jöris]] |Titel=50 Jahre Bundeswehr |Verlag=Mittler &amp;amp; Sohn |Ort=Hamburg, Berlin, Nonn |Datum=2005 |ISBN=3-8132-0839-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Erich Vorwerck |Titel=Die Heimatschutztruppe. Organisation, Aufbau und Ausbildung |Sammelwerk=Wehrkunde |Nummer=15 |Datum=1966 |Seiten=202–207}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Major Heinz Post |Titel=Kampf gegen X-Kräfte (X=Guerillas, Saboteure, Terroristen und Banden) |Sammelwerk=Truppenpraxis. Zeitschrift für Taktik, Technik und Ausbildung |Nummer=10 |Datum=1967 |Seiten=731–734}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Oberst i. G. Gerhard Schirmer |Titel=Die Territorial-Reserve als Weg zur Heimatschutztruppe – neuer Inhalt und neue Bezeichnung |Sammelwerk=Truppenpraxis. Zeitschrift für Taktik, Technik und Ausbildung |Nummer=2 |Datum=1966 |Seiten=151–154}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Oberstleutnant i. G. Heinz Schneider |Titel=Die Heimatschutztruppe. Weitere Stärkung der Landesverteidigung der Bundesrepublik |Sammelwerk=Truppenpraxis. Zeitschrift für Taktik, Technik und Ausbildung |Nummer=3&lt;br /&gt;
 |Datum=1966 |Seiten=231–234}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=O.W. Dragoner |Titel=Die Bundeswehr 1989 |TitelErg=Territorialkommando SCHLESWIG-HOLSTEIN. Territorialkommando NORD. Territorialkommando SÜD. Anhang: Territoriale Gliederung |Band=2.2 – Heer |Auflage=4 |Datum=2012-02 |Online=https://www.relikte.com/_basis/docs/bw_2_2-4.pdf |Format=PDF |Abruf=2018-07-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Jürgen Dreifke |url=https://www.bw-duelmen.de/page_1180898588125.html |titel=50 Jahre Bundeswehr im Münsterland. Das Territorialheer |werk=Bundeswehr in Dülmen |abruf=2018-07-14}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://invenio.bundesarchiv.de/basys2-invenio/direktlink/c2d8a37a-52c7-4900-84ea-7b758b4a6781/ |titel=Kommando Territoriale Verteidigung (Bestand). BArch, BH 25 |werk=invenio |hrsg=Bundesarchiv |datum=2004 |abruf=2018-07-14}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://invenio.bundesarchiv.de/basys2-invenio/direktlink/83aa6094-941c-4918-8058-047dc60de66b/ |titel=Territorialkommando Schleswig-Holstein/Deutscher Bevollmächtigter Bereich AFNORTH. BArch, BH 27 |werk=invenio |hrsg=Bundesarchiv |datum=2004 |abruf=2018-07-14}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://invenio.bundesarchiv.de/basys2-invenio/direktlink/9e9a75e7-e9fe-4a31-afef-7ce81392a170/ |titel=Territorialkommandos Nord und Süd. BArch, BH 26 |werk=invenio |hrsg=Bundesarchiv |datum=2004 |abruf=2018-07-14}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://invenio.bundesarchiv.de/basys2-invenio/direktlink/71ac4c16-d59e-434c-abe4-31c55c07fe68/ |titel=Korps und Territorialkommando Ost / IV. Korps. BArch BH 7-4 |werk=invenio |hrsg=Bundesarchiv |datum=2004 |abruf=2018-07-14}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://invenio.bundesarchiv.de/basys2-invenio/direktlink/86d8d2f1-192f-4b0a-b274-406eb4155ff7/ |titel=Heimatschutzkommandos / Heimatschutzbrigaden. BArch, BH 33 |werk=invenio |hrsg=Bundesarchiv |abruf=2018-07-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verband im Territorialheer (Bundeswehr)|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stumpewilli</name></author>
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