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	<title>Terret Noir - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:58:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Terret_Noir&amp;diff=467064&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Ampelographische Sortenmerkmale */ Bindestrich</title>
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		<updated>2021-08-31T10:40:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ampelographische Sortenmerkmale: &lt;/span&gt; Bindestrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Terret noir.jpg|mini|Terret Noir im Buch von Viala &amp;amp; Vermorel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Terret grappe.jpg|mini|Terret Noir]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Terret Noir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Rebsorte|Rotweinsorte]], die zu den 13 für den [[Châteauneuf-du-Pape (Weinbaugebiet)|Châteauneuf-du-Pape]] zugelassenen Sorten gehört, sie ist aber aufgrund der Krankheitsanfälligkeit nicht mehr weit verbreitet. 1979 waren noch 1150 [[Hektar|ha]] mit &amp;#039;&amp;#039;Terret Noir&amp;#039;&amp;#039; bestückt. Bis 2007 ist ihre Rebfläche auf 189 ha zurückgegangen. (Quelle ONIVINS&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.onivins.fr/pdfs/454.pdf | wayback=20070120011634 | text=Les Cepages Noirs dans le Vignoble (PDF)}}, Statistik zu roten Rebsorten je Großregion, Teil 1, Veröffentlichung des Office National Interprofessionnel des Fruits, des Legumes, des Vins et de l&amp;#039;Horticulture – ONIVINS, Stand 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.onivins.fr/pdfs/455.pdf | wayback=20120301190115 | text=Les Cepages Noirs dans le Vignoble (PDF)}}, Statistik zu roten Rebsorten je Großregion, Teil 2, Veröffentlichung des Office National Interprofessionnel des Fruits, des Legumes, des Vins et de l&amp;#039;Horticulture – ONIVINS, Stand 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat eine gute Struktur mit einem kräftigen [[Säure (Wein)|Säuregerüst]]; die [[Wein]]e duften angenehm, sind leicht und haben eine helle Farbe. Sie ergänzen somit in idealer Form die kräftigen [[Grundwein]]e aus [[Grenache]] oder [[Mourvèdre]], mit denen sie häufig im [[Cuvée|Verschnitt]] eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Heimat liegt in der Weinbauregion [[Rhône (Weinbaugebiet)|Rhône]], wo sie neben dem Châteauneuf-du-Pape Eingang in den Wein des [[Côtes du Rhône]] findet. Sie wird aber auch in den Languedoc –  [[Appellation d’Origine Contrôlée|Appellation]]en [[Minervois]], [[Corbières (Wein)|Corbières]] und [[Coteaux-du-Languedoc]] eingesetzt. Kleinere Anpflanzungen sind in Australien bekannt&amp;lt;ref&amp;gt; Wine Grape Varieties of Australia, KERRIDGE, G.; ANTCLIFF, A., CSIRO Publishing, Collingwood VIC 3066, Australia&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rebsorte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Terret Noir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist wie seine verwandten Sorten &amp;#039;&amp;#039;[[Terret Gris]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Terret Blanc]]&amp;#039;&amp;#039; eine [[Mutation]] der alten Sorte &amp;#039;&amp;#039;Terret&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch die Artikel [[Weinbau in Frankreich]] (→ [[Languedoc (Weinbaugebiet)]] und [[Rhône (Weinbaugebiet)]]) und [[Weinbau in Australien]] sowie die [[Liste von Rebsorten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abstammung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Spielart von &amp;#039;&amp;#039;Terret&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Synonym:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Terret du Pays&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist stark weißwollig bis filzig behaart, grünlich mit leicht rötlichfarbenem Anflug (Anthocyanflecken). Die bronzefarben gefleckten, blasigen Jungblätter sind nur leicht behaart.&lt;br /&gt;
* Die mittelgroßen und dicken Blätter sind fünflappig und mäßig tief gebuchtet. Die Stielbucht ist lyren-förmig offen, wobei die Spitzen am Ende der Stielbucht leicht überlappen. Das Blatt ist stumpf gezahnt. Die Zähne sind im Vergleich zu anderen Rebsorten mittelweit gesetzt. Im Herbst färbt sich das Laub leicht rötlich.&lt;br /&gt;
* Die konus- bis walzenförmige Traube ist mittelgroß bis groß und dichtbeerig. Die länglichen Beeren sind mittelgroß und von schwarz-blauer Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rebsorte reift ca. 30 – 35 Tage nach dem [[Gutedel]] und gilt somit als spät reifend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sorte ist anfällig gegen den [[Echter Mehltau|Echten Mehltau]], den [[Falscher Mehltau der Weinrebe|Falschen Mehltau]], wird jedoch kaum von der [[Grauschimmelfäule]] betroffen. Der Ertrag der Sorte liegt unter dem seiner nahen Verwandten Terret Gris und Terret Blanc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|12384}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Norbert Tischelmayer |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Wein-Glossar&amp;#039;&amp;#039;. 2777 Begriffe rund um den Wein |Verlag=Np Buchverlag |Ort=Mail |Jahr=2001 |ISBN=3853261779}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Pierre Galet]] |Titel=Dictionnaire encyclopédique des cépages |Auflage=1. |Verlag=Hachette Livre |Jahr=2000 |ISBN=2-0123633-18 |Ort=Paris}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Jancis Robinson]] |Titel=Das Oxford Weinlexikon |Auflage=3. überarbeitete |Verlag=Gräfe und Unzer Verlag |Ort=München |Jahr=2007 |ISBN=978-3-8338-0691-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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