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	<title>Terret Blanc - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:11:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Terret_Blanc&amp;diff=537197&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Manu.Shareghi: Bild und Bildunterschrift hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-01-17T00:32:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild und Bildunterschrift hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Terret_blanc.jpg|mini|Terret blanc]]&lt;br /&gt;
Die [[Rebsorte|Weißweinsorte]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Terret Blanc&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine der Spielarten der alten Sorte [[Terret]] aus dem [[Languedoc]] in Südfrankreich. Die [[Säure (Wein)|säurebetonten]] [[Wein]]e wurden vor 1940 für die [[Destillation]] von [[Branntwein]]en und vor dem allgemeinen [[Mehltau]]-Befall für [[Wermut (Getränk)|Vermouth]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Sorte noch in den Appellationen von [[Côtes du Rhône]], [[Cassis]], [[Costières de Nîmes]], [[Coteaux du Languedoc]], [[Corbières (Wein)|Corbières]] zugelassen. &amp;#039;&amp;#039;Terret Blanc&amp;#039;&amp;#039; wird in der Literatur oft als eine für [[Châteauneuf-du-Pape]] zugelassenen Rebsorten angegeben. Tatsächlich ist sie aber in den entsprechenden [[Appellation d’Origine Contrôlée|Appellationsbestimmungen]] nicht enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 waren noch 2886 [[Hektar]] Rebfläche mit Terret Blanc bestockt. Im Jahr 2007 wurde nur noch eine Fläche von 1.586 Hektar erhoben. (Quelle ONIVINS&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.onivins.fr/pdfs/456.pdf | wayback=20120323023041 | text=Les Cepages Noirs dans le Vignoble (PDF)}}, Statistik zu weißen Rebsorten je Großregion, Teil 1, Veröffentlichung des Office National Interprofessionnel des Fruits, des Legumes, des Vins et de l&amp;#039;Horticulture – ONIVINS, Stand 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.onivins.fr/pdfs/456.pdf | wayback=20120323023041 | text=Les Cepages Noirs dans le Vignoble (PDF)}}, Statistik zu weißen Rebsorten je Großregion, Teil 2, Veröffentlichung des Office National Interprofessionnel des Fruits, des Legumes, des Vins et de l&amp;#039;Horticulture – ONIVINS, Stand 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;) Die spätreifende Sorte ergibt trockene, feine und duftige [[Wein]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankreich sind die Klone 1071 und 1072 für den Anbau von [[Qualitätswein]]en zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit den Rebsorten [[Terret Noir]] und [[Terret Gris]] bildet sie die Familie der Spielarten, die aus dem &amp;#039;&amp;#039;Terret&amp;#039;&amp;#039; hervorgingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch den Artikel [[Weinbau in Frankreich]] (→ [[Languedoc (Weinbaugebiet)]]) sowie die [[Liste von Rebsorten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abstammung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Spielart von &amp;#039;&amp;#039;Tarret&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Synonyme:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Bourret blanc, Tarret blanc, Terret monstre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist stark weißwollig bis filzig behaart, grünlich mit leicht rötlichfarbenem Anflug. Die bronzefarben gefleckten, blasigen Jungblätter sind nur leicht behaart.&lt;br /&gt;
* Die mittelgroßen und dicken Blätter sind fünflappig und mäßig tief gebuchtet. Die Stielbucht ist lyren-förmig offen, wobei die Spitzen am Ende der Stielbucht leicht überlappen. Das Blatt ist stumpf gezahnt. Die Zähne sind im Vergleich zu anderen Rebsorten mittelweit gesetzt. &lt;br /&gt;
* Die konus- bis walzenförmige Traube ist mittelgroß bis groß und dichtbeerig. Die länglichen Beeren sind mittelgroß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rebsorte reift ca. 30 – 35 Tage nach dem [[Gutedel]] und gilt somit als spät reifend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sorte ist anfällig gegen den [[Echter Mehltau|Echten Mehltau]], den [[Falscher Mehltau der Weinrebe|Falschen Mehltau]], wird jedoch kaum von der [[Grauschimmelfäule]] betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|12380}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Norbert Tischelmayer |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Wein-Glossar&amp;#039;&amp;#039;. 2777 Begriffe rund um den Wein |Verlag=Np Buchverlag |Ort=Mail |Jahr=2001 |ISBN=3853261779}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Pierre Galet]] |Titel=Dictionnaire encyclopédique des cépages |Auflage=1. |Verlag=Hachette Livre |Jahr=2000 |ISBN=2-0123633-18 |Ort=Paris}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Jancis Robinson]] |Titel=Das Oxford Weinlexikon |Auflage=3. überarbeitete |Verlag=Gräfe und Unzer Verlag |Ort=München |Jahr=2007 |ISBN=978-3-8338-0691-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Manu.Shareghi</name></author>
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