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	<title>Terrence Malick - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Terrence Malick, 1993.jpg|mini|Terrence Malick (1993)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Terrence Frederick Malick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. November]] [[1943]] in [[Ottawa (Illinois)|Ottawa]], [[Illinois]]) ist ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Drehbuchautor]], [[Filmregisseur|Regisseur]] und [[Filmproduzent]]. In den 1970er-Jahren verschaffte er sich durch die Filme &amp;#039;&amp;#039;[[Badlands – Zerschossene Träume]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[In der Glut des Südens]]&amp;#039;&amp;#039; erste Anerkennung. Mit &amp;#039;&amp;#039;[[Der schmale Grat (1998)|Der schmale Grat]]&amp;#039;&amp;#039; kehrte er 1998 nach 20 Jahren erfolgreich ins Filmgeschäft zurück. Sein Film &amp;#039;&amp;#039;[[The Tree of Life]]&amp;#039;&amp;#039; (2011) wurde mit der [[Goldene Palme|Goldenen Palme]] der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2011|64. Filmfestspiele von Cannes]] ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malicks Filme sind dafür bekannt, Themen wie individuelle [[Transzendenz]], [[Natur]] und [[Konflikt]]e zwischen [[Vernunft]] und [[Instinkt]] zu erforschen. Sie zeichnen sich typischerweise durch breite philosophische und spirituelle Obertöne sowie den Gebrauch von meditativen [[Voiceover|Voice-Overs]] aus einzelnen Charakteren aus. Die stilistischen Elemente der Arbeit des Regisseurs haben geteilte Meinungen unter Filmwissenschaftlern und Publikum angeregt. Seine Filme wurden oft für ihre Kinematografie, Ästhetik und philosophischen Ansprüche gelobt, aber auch teils als wenig charakteristisch und schwach hinsichtlich Handlung und Figuren kritisiert. Seine ersten fünf Filme haben dennoch in rückblickenden Umfragen zur Filmgeschichte einen hohen Rang erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge und Debütfilm &amp;#039;&amp;#039;Badlands&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Als Sohn eines leitenden Angestellten eines Ölkonzernes wuchs er in Oklahoma in ländlichem Milieu auf, bis er einen Studienplatz für [[Philosophie]] an der Harvard University erhielt. Nach dem Abschluss erhielt er ein [[Rhodes-Stipendium]] für die [[Universität Oxford]], wo er seine Doktorarbeit über [[Martin Heidegger]] und [[Ludwig Wittgenstein]] begann. Diese brach er aber wegen Meinungsverschiedenheiten mit seinem Dissertationsbetreuer [[Gilbert Ryle]] ab und kehrte in die Vereinigten Staaten zurück, wo er in [[New York City]] zeitweise als freiberuflicher Journalist arbeitete. Zur selben Zeit erhielt er auch eine Anstellung am &amp;#039;&amp;#039;[[Massachusetts Institute of Technology]]&amp;#039;&amp;#039;, wo er einen Filmkurs belegte. Hier wurde sein Interesse am Filmemachen geweckt und er wechselte 1969 an das neu gegründete &amp;#039;&amp;#039;Center for Advanced Film Studies&amp;#039;&amp;#039; des [[American Film Institute]] in [[Los Angeles]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ign.com/articles/2002/02/19/featured-filmmaker-terrence-malick&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Filmstudium finanzierte er mit der Überarbeitung bestehender Drehbücher unter anderem von &amp;#039;&amp;#039;[[Deadhead Miles]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Drive, He Said]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Zwei Haudegen auf Achse|Pocket Money]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Dirty Harry]]&amp;#039;&amp;#039;, bei letzterem wurde aber keine seiner Änderungen im endgültigen Drehbuch berücksichtigt. Im Jahr 1969 erschien Malicks englische Übersetzung von Heideggers Schrift &amp;#039;&amp;#039; [[Das Wesen des Grundes]]&amp;#039;&amp;#039;. Noch im gleichen Jahr entstand sein 17-minütiges Erstlingswerk &amp;#039;&amp;#039;[[Lanton Mills]]&amp;#039;&amp;#039;, eine ungewöhnlich komödiantische Demontage des klassischen Western-Genres. Dies mag einer der Gründe dafür sein, dass der Film nie veröffentlicht wurde. Die Besetzung bestand aus den erfahrenen Darstellern [[Warren Oates]] und [[Harry Dean Stanton]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 schrieb er zusammen mit [[John Gay (Drehbuchautor)|John Gay]] das Drehbuch für den modernen [[Western]] &amp;#039;&amp;#039;[[Zwei Haudegen auf Achse]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Paul Newman]] und [[Lee Marvin]] in den Hauptrollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr begann er auch mit den Arbeiten an seinem Debütfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Badlands – Zerschossene Träume]]&amp;#039;&amp;#039;, bei dem er sowohl das Drehbuch schrieb als auch Regie führte. Um dem möglicherweise störenden Einfluss eines [[Filmstudio]]s zu entgehen, sammelte er das [[Filmbudget]] von verschiedenen kleineren Investoren zusammen und gründete für den Film mit der &amp;#039;&amp;#039;Badlands Company&amp;#039;&amp;#039; eine eigene Produktionsgesellschaft. Obwohl er durch den Verzicht auf die finanzielle Unterstützung eines Studios nur über ein begrenztes Budget von etwa 500.000 [[US-Dollar]] verfügte, konnte er für die männliche Hauptrolle den aufstrebenden Schauspieler [[Martin Sheen]] und für die weibliche Hauptrolle [[Sissy Spacek]] gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film wurde 1973 fertiggestellt und im Oktober desselben Jahres veröffentlicht; er wurde von den Kritikern als bester Debütfilm eines amerikanischen Regisseurs seit [[Orson Welles]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Citizen Kane]]&amp;#039;&amp;#039; gefeiert. &amp;#039;&amp;#039;Badlands&amp;#039;&amp;#039; erzählt mit einem von [[Arthur Penn]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Bonnie und Clyde (Film)|Bonnie und Clyde]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Sam Peckinpah]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Getaway (1972)|Getaway]]&amp;#039;&amp;#039; inspirierten Drehbuch die Geschichte von [[Charles Starkweather]] und Caril Ann Fugate, die 1958 in [[Nebraska]] und [[Wyoming]] eine Serie von brutalen Morden begingen. Kritiker lobten die einfallsreiche Kameraarbeit eines weiteren Debütanten, nämlich des Kameramanns [[Tak Fujimoto]], die das menschenleere Land der [[Badlands]] den Gewalttaten der Hauptfiguren gegenüberstellt. Der Film hatte einen großen Einfluss auf spätere Regisseure und Drehbuchautoren wie [[Tony Scott]], [[Oliver Stone]] und [[Quentin Tarantino]]. Oliver Stone drehte mit &amp;#039;&amp;#039;[[Natural Born Killers]]&amp;#039;&amp;#039; eine [[Hommage]] an &amp;#039;&amp;#039;Badlands&amp;#039;&amp;#039;; von Quentin Tarantino stammte das Originaldrehbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malick schrieb im folgenden Jahr das Drehbuch für den Gangsterfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Gravy Train]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Stacy Keach]] und [[Frederic Forrest]] in den Hauptrollen, zog sich aber in den folgenden vier Jahren vom Filmemachen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;In der Glut des Südens&amp;#039;&amp;#039; und Rückzug aus dem Filmgeschäft ===&lt;br /&gt;
Erst 1978 kehrte er mit &amp;#039;&amp;#039;[[In der Glut des Südens]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem es ebenfalls um Gesetzesbrecher auf der Flucht geht, auf die Kinoleinwand zurück. Bekannte Schauspieler waren [[Richard Gere]], [[Brooke Adams (Schauspielerin)|Brooke Adams]] und [[Linda Manz]]. Mit [[Néstor Almendros]] an der Kamera führte er ein visuelles Experiment durch: Die Außenszenen wurden in der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Magic Hour&amp;#039;&amp;#039; gedreht, der kurzen Zeitspanne des Sonnenauf- bzw. -untergangs, die den Himmel in einen rötlichen Farbton, auch &amp;#039;&amp;#039;Golden Light&amp;#039;&amp;#039; genannt, taucht. Um diesen Effekt nicht zu stören, wurde auf künstliches Licht beim Ausleuchten der Szenen verzichtet. Diese Vorgehensweise hatte aber auch den Nachteil, dass die Dreharbeiten sehr langwierig wurden, da die Zeit, die zum Filmen genutzt werden konnte, nur etwa 30 Minuten pro Tag betrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aufwendigen Kameraarbeit setzte Malick eine verhältnismäßig einfache Dreiecksliebesgeschichte entgegen, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Texas spielt: Die beiden Farmarbeiter Bill ([[Richard Gere]]) und Abby ([[Brooke Adams (Schauspielerin)|Brooke Adams]]) flüchten vor der Polizei nach Texas, wo sie Arbeit bei einem reichen Farmer ([[Sam Shepard]]) finden. Als sich der todkranke Farmer in Abby verliebt, beschließen die beiden, dies auszunutzen, um an sein Vermögen zu kommen.&lt;br /&gt;
Malick hatte für diese Geschichte ein ausgefeiltes Drehbuch erarbeitet, das er allerdings nach einiger Zeit verwarf und stattdessen die Schauspieler ihre Dialoge improvisieren ließ. &amp;lt;!--Wegen Problemen mit der Nachbearbeitung und besonders dem [[Filmschnitt|Schnitt]] des Filmes belief sich die gesamte Produktionsdauer des Filmes auf zwei Jahre.---&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;In der Glut des Südens&amp;#039;&amp;#039; verarbeitete Malick Eindrücke seiner Jugend als Hilfsarbeiter auf einer Farm in Texas. Das Ergebnis war ein besonders visuell eindrucksvoller Film. In der Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;[[Visions of Light]]&amp;#039;&amp;#039; hob der Regisseur [[Martin Scorsese]] diesen Film mit der Aussage hervor, man könne jedes [[Einzelbild (Film)|Einzelbild]] dieses Films vergrößern und als Gemälde in einem Museum ausstellen.&lt;br /&gt;
Die [[Oscar]]-Juroren waren von der Kameraarbeit ähnlich beeindruckt und verliehen Néstor Almendros den ersten und einzigen Oscar seiner Karriere. Malick wurde 1979 als bester Regisseur bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Internationalen Filmfestspielen von Cannes]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach zog Malick sich wieder zurück. Als Grund hierfür vermutete [[John Travolta]] seine Enttäuschung über die Einmischung der Produktionsfirma [[Paramount Pictures]] in die Besetzung und den [[Filmschnitt|Schnitt]] des Films.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bekam ca. eine Million Dollar als Vorschuss für seinen nächsten Film über den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], dieser wurde aber nicht fertiggestellt. Er zog nach [[Paris]], wo er zurückgezogen lebte und Kontakt mit Journalisten und Produzenten vermied. Zeitweise wurde vermutet, er filme in [[Mexiko]] mit einem Team die dortigen Sonnenaufgänge. Dies verstärkte die Legendenbildung um seine Person und seine Filme. Bis Mitte der 1990er Jahre existierte in der Öffentlichkeit kein aktuelles Foto von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malick erhebt die Natur in all seinen Filmen zu einem Protagonisten, der im stetigen Wechselspiel mit den Figuren ihre emotionale Befindlichkeit zu spiegeln vermag und der zurückgenommenen äußerlichen Filmhandlung eine poetische Tiefe verleiht.&lt;br /&gt;
Den Gegensatz zwischen schöpferischer Natur und destruktiver Kultur, die Zerstörung des Paradieses durch Gewalt und Profitgier, dramatisiert Malick nach einer 20-jährigen Schaffenspause in seiner philosophischen Reflexion über den alle Werte erschütternden Krieg: &amp;#039;&amp;#039;[[Der schmale Grat (1998)|Der schmale Grat]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;The Thin Red Line&amp;#039;&amp;#039;, 1998).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Comeback mit &amp;#039;&amp;#039;Der schmale Grat&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;The New World&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
Somit dauerte es 20 Jahre, bis er sich wieder dem Filmemachen widmete. Bereits 1995 kursierten Gerüchte über eine Rückkehr von Malick, aber als 1996 sein ehemaliger Agent und jetziger Geschäftsführer [[Mike Medavoy]] von [[Phoenix Pictures]] Probeaufnahmen für Malicks nächsten Film ankündigte, sorgte dies in Hollywood für Aufsehen. Filmstars wie [[Kevin Costner]], [[Brad Pitt]], [[Johnny Depp]] und [[Ethan Hawke]] bewarben sich um eine Rolle in diesem Film, und so musste Malick diesmal keine Kompromisse bei der Besetzung eingehen. Die Hauptrollen besetzte er mit etablierten Schauspielern wie [[Sean Penn]], [[Nick Nolte]], [[Adrien Brody]] und [[James Caviezel]] und einige weitere tauchten in [[Cameo-Auftritt|Cameos]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Juni 1997 begann Malick in [[Australien]] mit den Dreharbeiten zu &amp;#039;&amp;#039;[[Der schmale Grat (1998)|Der schmale Grat]]&amp;#039;&amp;#039;, einem [[Kriegsfilm]] über die [[Schlacht um Guadalcanal]] während des [[Pazifikkrieg]]es. Entgegen der üblichen Praxis beim Filmemachen sollte der Komponist [[Hans Zimmer]] die Filmmusik anhand des Drehbuchs schreiben und nicht wie sonst üblich anhand der Rohfassung des Films.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Malick verfasste Drehbuch basiert dabei auf dem autobiographischen Roman von [[James Jones (Autor)|James Jones]], der bereits 1964 von [[Andrew Marton]] mit [[Keir Dullea]] und [[Jack Warden]] verfilmt worden war. In den sechsmonatigen Dreharbeiten entstanden unter Malicks Regie etwa fünfhundert Stunden an Filmmaterial. Ursache für die außergewöhnlich lange Dauer der Dreharbeiten war Malicks erneuter Versuch, bei natürlichem Licht zu drehen, auch wenn es hier nicht die Ausmaße von &amp;#039;&amp;#039;In der Glut des Südens&amp;#039;&amp;#039; annahm. Laut einem Interview mit James Caviezel soll Malick diese Vorgehensweise den Produzenten verschwiegen haben, um diese nicht abzuschrecken.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---Der Filmkritiker [[David Ansen]] fasste es zusammen mit den Worten &amp;#039;&amp;#039;Was Malick hier abliefert ist weniger ein Film, als vielmehr ein filmisches Gedicht&amp;#039;&amp;#039;.---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den [[Berlinale|Internationalen Filmfestspielen von Berlin]] wurde ihm im folgenden Jahr für &amp;#039;&amp;#039;Der schmale Grat&amp;#039;&amp;#039; der [[Goldener Bär|Goldene Bär]] verliehen. Bei der [[Oscarverleihung 1999|Oscar-Verleihung]]&amp;lt;!---(an der Malick nicht teilnahm)---&amp;gt; konkurrierte der Film u. a. mit [[Steven Spielberg]]s Kriegsdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Der Soldat James Ryan]]&amp;#039;&amp;#039; und dem romantischen Historiendrama &amp;#039;&amp;#039;[[Shakespeare in Love]]&amp;#039;&amp;#039;. Malicks Film ging trotz sieben Nominierungen leer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wider Erwarten zog sich Malick diesmal nicht vom Filmemachen zurück. Er produzierte 1999 den [[Dokumentarfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Endurance (Film)|Endurance]]&amp;#039;&amp;#039; über die Karriere des äthiopischen Langstrecken-Läufers [[Haile Gebrselassie]] von dessen Kindheit in [[Äthiopien]] bis zum Gewinn der Goldmedaille bei den [[Olympische Sommerspiele 1996|Olympischen Sommerspielen 1996]] in [[Atlanta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malick konzentrierte sich nun auf seine Arbeit als Filmproduzent. Dafür gründete er 1999 mit [[Edward R. Pressman]] die Produktionsgesellschaft [[Columbine Productions]], die im selben Jahr mit [[Sony]] einen Vertrag über die Entwicklung von drei Filmen bis zum Jahr 2002 abschloss. Daneben war er auch bei dem italienisch-russischen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kuss des Bären]]&amp;#039;&amp;#039; an der Entwicklung des Drehbuchs beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er öffentliche Auftritte meidet, war es eine große Überraschung, als er 2004 auf der Berlinale unangemeldet zu einer Aufführung von &amp;#039;&amp;#039;In der Glut des Südens&amp;#039;&amp;#039; erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem Film &amp;#039;&amp;#039;[[The New World]]&amp;#039;&amp;#039; (2005) kehrte Malick in die Geburtsstunde der amerikanischen Geschichte zurück: die Störung des Gleichgewichts zwischen Mensch und Natur durch den Einbruch der destruktiven englischen Kolonialisten in die elysische Lebenswelt der Indianer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 kam die Liebesgeschichte &amp;#039;&amp;#039;[[The New World]]&amp;#039;&amp;#039; zwischen dem britischen Entdecker [[John Smith (Abenteurer)|John Smith]] ([[Colin Farrell]]) und der Indianerprinzessin [[Pocahontas]] ([[Q’orianka Kilcher]]) in die Kinos, zu der er auch das Drehbuch schrieb. Zuvor war er als Regisseur des [[Biopic]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Che – Revolución|Che]]&amp;#039;&amp;#039; über [[Che Guevara]], mit [[Benicio Del Toro]] in der Titelrolle, vorgesehen. Er verließ dieses Projekt aber vorzeitig. Die Regie übernahm danach [[Steven Soderbergh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Tree of Life&amp;#039;&amp;#039; und nachfolgende Projekte ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 drehte Malick &amp;#039;&amp;#039;[[The Tree of Life]]&amp;#039;&amp;#039;, zu dem er auch das Drehbuch schrieb. Der Film wurde, nachdem er ursprünglich 2009 avisiert worden war, 2011 im Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2011|64.&amp;amp;nbsp;Internationalen Filmfestspiele von Cannes]] uraufgeführt und mit dem Hauptpreis des Filmfestivals, der [[Goldene Palme|Goldenen Palme]], ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [https://www.indiewire.com/article/cannes_film_festival_winners_updates_live_from_the_event/ Zusammenfassung] bei indiewire.com, 22. Mai 2011 (aufgerufen am 22. Mai 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der &amp;#039;&amp;#039;„bildgewaltige[n] Hymnus auf das Leben und die Entstehung allen Seins“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Ostwald, Susanne: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20111016112314/http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/das_leben_geschaut_1.10616892.html Das Leben geschaut]&amp;#039;&amp;#039; bei nzz.ch, 18. Mai 2011 (aufgerufen am 22. Mai 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt; stellt einen elfjährigen Jungen (gespielt von [[Hunter McCracken]], im Erwachsenenalter von [[Sean Penn]] verkörpert) in den Mittelpunkt, der in den 1950er Jahren in Texas aufwächst. Während die Mutter ([[Jessica Chastain]]) ihn lehrt, die Welt mit seinem Herzen zu sehen, legt sein Vater ([[Brad Pitt]]) Wert darauf, immer zuerst an sich zu denken, um den Sohn auf die harte Realität vorzubereiten.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. {{Webarchiv|url=http://www.film-zeit.de/Film/21371/THE-TREE-OF-LIFE/Kritik/ |wayback=20110511052915 |text=Inhaltsbeschreibung   }} bei film-zeit.de (aufgerufen am 22. Mai 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film wurde 2012 für drei [[Oscarverleihung 2012|Oscars]] nominiert, darunter in den Kategorien Film und Regie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erhielt er für seinen nachfolgenden Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[To the Wonder]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Ben Affleck]], [[Olga Kurylenko]], [[Rachel McAdams]] und [[Javier Bardem]] in den Hauptrollen seine erste Einladung in den Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele von Venedig 2012|Filmfestspiele von Venedig]]. Auch bei seinen beiden nachfolgenden Filmdramen &amp;#039;&amp;#039;[[Knight of Cups]]&amp;#039;&amp;#039; (2015) und &amp;#039;&amp;#039;[[Song to Song]]&amp;#039;&amp;#039; (2017), die beide im Milieu des Showgeschäftes angesiedelt sind, vertraute Malick auf eine prominente Hollywood-Besetzung. Diese drei auf &amp;#039;&amp;#039;The Tree of Life&amp;#039;&amp;#039; folgenden Spielfilme erhielten allerdings im Gegensatz zu Malicks ersten fünf Spielfilmen nur eine durchwachsene Rezeption. Malicks erster Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Voyage of Time&amp;#039;&amp;#039; wurde im September 2016 uraufgeführt. Der Film entstand in zwei Fassungen, einer 45-minütigen IMAX-Version mit [[Brad Pitt]] als Sprecher und einer längeren, von [[Cate Blanchett]] gesprochenen Kinofassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 2019 erschienene Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Ein verborgenes Leben (Film)|Ein verborgenes Leben]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem Malick das Leben des von den Nationalsozialisten als Kriegsdienstverweigerer hingerichteten [[Franz Jägerstätter]] schilderte, wurde bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2019|Filmfestspielen von Cannes 2019]] uraufgeführt. Im Wettbewerb um die Goldene Palme ging der dreistündige Film zwar leer aus, wurde aber vom Großteil der Kritiker positiv und als Malicks bester Film seit &amp;#039;&amp;#039;Tree of Life&amp;#039;&amp;#039; besprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rottentomatoes.com/m/a_hidden_life_2019 |titel=A Hidden Life (2019) |abruf=2021-01-11 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matt Zoller Seitz |url=https://www.rogerebert.com/reviews/a-hidden-life-movie-review-2019 |titel=A Hidden Life movie review &amp;amp; film summary (2019) {{!}} Roger Ebert |abruf=2021-01-11 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ft.com/content/ad19ea90-37a9-11ea-a6d3-9a26f8c3cba4 |titel=A Hidden Life is Terrence Malick’s best film in years |abruf=2021-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er betonte, dass er im Gegensatz zu seinen vorherigen Filmen, die teilweise improvisiert waren, wieder stärker auf ein strukturiertes Drehbuch gesetzt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zack Sharf |url=https://www.indiewire.com/2017/04/terrence-malick-radegund-screenplay-style-1201802506/ |titel=Terrence Malick Vows to Return to More Structured Filmmaking: ‘I’m Backing Away From That Style Now’ |werk=IndieWire |datum=2017-04-06 |abruf=2021-01-12 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Malick ist seit 1998 in dritter Ehe mit Alexandra Wallace verheiratet und lebt in [[Austin (Texas)]].&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Terrence Malick&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 12/2009 vom 17. März 2009, ergänzt um Nachrichten durch &amp;#039;&amp;#039;MA-Journal&amp;#039;&amp;#039; bis KW 17/2010 (aufgerufen via [[Munzinger-Archiv|Munzinger Online]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Regisseur ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |liste=&lt;br /&gt;
* 1969: Lanton Mills (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Badlands – Zerschossene Träume]] &amp;#039;&amp;#039;(Badlands)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: [[In der Glut des Südens]] &amp;#039;&amp;#039;(Days of Heaven)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: [[Der schmale Grat (1998)|Der schmale Grat]] &amp;#039;&amp;#039;(The Thin Red Line)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: [[The New World]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[The Tree of Life]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[To the Wonder]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Knight of Cups]]&lt;br /&gt;
* 2016: Voyage of Time&lt;br /&gt;
* 2017: [[Song to Song]]&lt;br /&gt;
* 2019: [[Ein verborgenes Leben (Film)|Ein verborgenes Leben]] &amp;#039;&amp;#039;(A Hidden Life)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Filme erst nach der Premiere einfügen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produzent ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |liste=&lt;br /&gt;
* 1973: [[Badlands – Zerschossene Träume]] &amp;#039;&amp;#039;(Badlands)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: Endurance (Dokumentarfilm über [[Haile Gebrselassie]])&lt;br /&gt;
* 2000: Verschollen im Packeis – Das Antarktis-Abenteuer des Sir Ernest Shackleton &amp;#039;&amp;#039;(The Endurance: Shackleton&amp;#039;s Legendary Antarctic Expedition)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: [[Happy Times]] &amp;#039;&amp;#039;(Xingfu shiguang)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: Beautiful Country&lt;br /&gt;
* 2004: [[Undertow – Im Sog der Rache]] &amp;#039;&amp;#039;(Undertow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: [[Amazing Grace (Film)|Amazing Grace]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehbuchautor ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |liste=&lt;br /&gt;
* 1969: Lanton Mills (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1971: Drive, He Said&lt;br /&gt;
* 1972: Zwei Haudegen auf Achse &amp;#039;&amp;#039;(Pocket Money)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: Deadhead Miles&lt;br /&gt;
* 1973: Badlands – Zerschossene Träume &amp;#039;&amp;#039;(Badlands)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: Gravy Train&lt;br /&gt;
* 1978: In der Glut des Südens &amp;#039;&amp;#039;(Days of Heaven)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: Der schmale Grat &amp;#039;&amp;#039;(The Thin Red Line)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: Der Kuss des Bären &amp;#039;&amp;#039;(Bear’s Kiss)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: The New World&lt;br /&gt;
* 2011: The Tree of Life&lt;br /&gt;
* 2012: To the Wonder&lt;br /&gt;
* 2019: [[Ein verborgenes Leben (Film)|Ein verborgenes Leben]] &amp;#039;&amp;#039;(A Hidden Life)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1974: Goldene Muschel des [[Festival Internacional de Cine de Donostia-San Sebastián]] für &amp;#039;&amp;#039;Badlands – Zerschossene Träume&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: [[New York Film Critics Circle Award]] für &amp;#039;&amp;#039;In der Glut des Südens&amp;#039;&amp;#039; (Kategorie: [[New York Film Critics Circle Award/Beste Regie|Beste Regie]])&lt;br /&gt;
* 1979: [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Beste Regie|Regiepreis]] der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Internationalen Filmfestspiele von Cannes]] für &amp;#039;&amp;#039;In der Glut des Südens&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: [[National Society of Film Critics Awards|National Society of Film Critics Award]] für &amp;#039;&amp;#039;In der Glut des Südens&amp;#039;&amp;#039; ([[National Society of Film Critics Award/Beste Regie|Beste Regie]])&lt;br /&gt;
* 1979: [[Golden Globe Award|Golden-Globe]]-Nominierung für &amp;#039;&amp;#039;In der Glut des Südens&amp;#039;&amp;#039; ([[Golden Globe Award/Beste Regie|Beste Regie]])&lt;br /&gt;
* 1979: [[David di Donatello]] für &amp;#039;&amp;#039;In der Glut des Südens&amp;#039;&amp;#039; (Bestes Drehbuch eines ausländischen Films)&lt;br /&gt;
* 1998: [[New York Film Critics Circle Award]] für &amp;#039;&amp;#039;Der schmale Grat&amp;#039;&amp;#039; ([[New York Film Critics Circle Award/Beste Regie|Beste Regie]])&lt;br /&gt;
* 1998: [[Satellite Awards|Satellite Award]] für &amp;#039;&amp;#039;Der schmale Grat&amp;#039;&amp;#039; ([[Satellite Awards/Film/Beste Regie|Beste Regie]])&lt;br /&gt;
* 1999: [[Goldener Bär]] der [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Internationalen Filmfestspiele Berlin]] für &amp;#039;&amp;#039;Der schmale Grat&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: [[Chicago Film Critics Association|Chicago Film Critics Association Award]] für &amp;#039;&amp;#039;Der schmale Grat&amp;#039;&amp;#039; (Kategorie: [[Chicago Film Critics Association Award/Beste Regie|Beste Regie]])&lt;br /&gt;
* 1999: Nominierung für den [[Directors Guild of America Award]] für &amp;#039;&amp;#039;Der schmale Grat&amp;#039;&amp;#039; (Beste Regie)&lt;br /&gt;
* 1999: zwei [[Oscar]]-Nominierungen für &amp;#039;&amp;#039;Der schmale Grat&amp;#039;&amp;#039; (Kategorien: [[Oscar/Beste Regie|Beste Regie]], [[Oscar/Bestes adaptiertes Drehbuch|bestes adaptiertes Drehbuch]])&lt;br /&gt;
* 2000: [[Kinema-Jumpō-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Der schmale Grat&amp;#039;&amp;#039; (Kategorie: Beste Regie eines ausländischen Films)&lt;br /&gt;
* 2000: Franklin J. Schaffner Award des [[American Film Institute]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Christopher Award]] für &amp;#039;&amp;#039;Amazing Grace&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: [[Goldene Palme]] der Internationalen Filmfestspiele von Cannes für &amp;#039;&amp;#039;The Tree of Life&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: [[FIPRESCI-Preis|Grand Prix de la FIPRESCI]] für &amp;#039;&amp;#039;The Tree of Life&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: Oscar-Nominierung für &amp;#039;&amp;#039;The Tree of Life&amp;#039;&amp;#039; (Beste Regie)&lt;br /&gt;
* 2012: Mitglied der [[American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &amp;lt;!-- chronologisch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kai Mihm: &amp;#039;&amp;#039;Balladen von einer verschwindenden Welt. Terrence Malick als Chronist der amerikanischen Seele&amp;#039;&amp;#039;. In: Marcus Stiglegger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Splitter im Gewebe. Filmemacher zwischen Autorenfilm und Mainstreamkino.&amp;#039;&amp;#039; Bender Verlag, Mainz 2000.&lt;br /&gt;
* Hannah Patterson (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Cinema of Terrence Malick: Poetic Visions of America&amp;#039;&amp;#039;. Wallflower Press, Februar 2004, ISBN 1-903364-75-2 [englisch].&lt;br /&gt;
* Michelle Koch:  [Artikel] &amp;#039;&amp;#039;Terrence Malick.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Thomas Koebner]]  (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Filmregisseure. Biographien, Werkbeschreibungen, Filmographien.&amp;#039;&amp;#039; 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Reclam, Stuttgart 2008 [1. Aufl. 1999], ISBN 978-3-15-010662-4, S. 471–473 [mit Literaturhinweisen].&lt;br /&gt;
* Jennifer Bleek:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://buch.la-trouvaille.com/?p=361 Rezension]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Blick und Welt. Filmästhetische Konstruktionen beim frühen Terence Malick&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Fink Verlag, September 2009, ISBN 978-3-7705-4788-3.&amp;lt;ref&amp;gt;https://archiv.ub.uni-marburg.de/ep/0002/article/viewFile/381/333&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Steven Rybin]]: &amp;#039;&amp;#039;Terrence Malick and the Thought of Film.&amp;#039;&amp;#039; Lexington Books, 2011, 236 Seiten, ISBN 978-0-7391-6675-8.&lt;br /&gt;
* Dominik Kamalzadeh, Michael Pekler: &amp;#039;&amp;#039;Terrence Malick&amp;#039;&amp;#039;. Schüren Verlag, Mai 2013, ISBN 978-3-89472-819-9.&lt;br /&gt;
* Felix Lenz: &amp;#039;&amp;#039;Terrence Malick: THE NEW WORLD&amp;#039;&amp;#039;. edition text + kritik, September 2021, ISBN 978-3-96707-571-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0000517}}&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes|celebrity/terrence_malick}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sensesofcinema.com/2002/great-directors/malick/ Hwanhee Lee: &amp;#039;&amp;#039;Terrence Malick&amp;#039;&amp;#039;] (Senses of Cinema 2002, englisch)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150119203532/http://www.fipresci.org/undercurrent/issue_0206/sterritt_malick.htm David Sterritt: &amp;#039;&amp;#039;Film, Philosophy, and Terrence Malick&amp;#039;&amp;#039;] ([[FIPRESCI]] Undercurrent #2 2006, englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.euppublishing.com/doi/full/10.3366/film.2005.0033 John Bleasdale: &amp;#039;&amp;#039;Please Make More Films: On The Cinema of Terrence Malick&amp;#039;&amp;#039;] (Film-Philosophy Bd. 9 Nr. 33. Juni 2005, englisch)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150509230347/http://www.rouge.com.au/10/malick.html Adrian Martin: &amp;#039;&amp;#039;Things to Look Into: The Cinema of Terrence Malick&amp;#039;&amp;#039;] (Rouge Dezember 2006, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128538805|LCCN=n/86/41335|VIAF=51671275}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Malick, Terrence}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Terrence Malick| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Malick, Terrence&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Malick, Terrence Frederick (vollständiger Name); Malick, Terry; Whitney, David&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Drehbuchautor, Filmregisseur und -produzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. November 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ottawa (Illinois)|Ottawa]], [[Illinois]], [[Vereinigte Staaten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nere</name></author>
	</entry>
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