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	<title>Terrantez - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T08:50:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Terrantez&amp;diff=1214080&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2023-05-04T16:49:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Terrantez&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine portugiesische [[Rebsorte|Weißweinsorte]], die traditionell für [[Madeira (Wein)|Madeirawein]] verwendet wird. Terrantez wird trocken, halbtrocken und süß ausgebaut und erzeugt einen mitunter sehr lagerfähigen [[Wein]]. Typischstes Geschmacksmerkmal des Terrantez ist sein bitterer Abgang und aschige, verbrannte Kaffeenoten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terrantez war früher auf [[Madeira]] weit verbreitet und auch Basis eines [[Dessertwein]]s mit demselben Namen. Die Bestände wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts durch die [[Reblaus]] drastisch reduziert.  Heute wird die Rebsorte nur noch sehr selten angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist weißwollig behaart. Die gelblichen Jungblätter sind spinnwebig behaart.&lt;br /&gt;
* Die  Blätter sind entweder nicht gekerbt oder dreilappig.  Die Stielbucht ist U-förmig offen. Das Blatt ist stumpf gezahnt und die Zähne sind im Vergleich mittelgroß&lt;br /&gt;
* Die konusförmige Traube ist mittelgroß und dichtbeerig. Die rundlichen Beeren sind mittelgroß und weißlicher Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Terrantez treibt spät aus, mit guter [[Pilze|Pilzresistenz]] gegen den [[Mehltau]] ([[Echter Mehltau]] und [[Falscher Mehltau der Weinrebe]]). Anfällig ist sie dagegen gegen [[Grauschimmelfäule]]. Die Reife der Beeren stellt sich fast 20 Tage nach denen des  [[Gutedel]] ein. Die Rebsorte zählt damit zu den mittelspät reifenden Sorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Pierre Galet: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire encyclopédique des Cépages&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Hachette Livre, 1. Auflage 2000. ISBN 2-01-236331-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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