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	<title>Terheeg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Terheeg&amp;diff=588647&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-18T12:35:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Terheeg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Erkelenz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/04/54.00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/20/41.00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 93&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 256&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerErkelenz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 41812&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02431&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Erkelenz-Terheeg Denkmal-Nr. 95, In Terheeg 239 (3685).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Wohnhaus in Terheeg, erbaut 1869&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Terheeg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein kleiner, ländlicher Ortsteil der Stadt [[Erkelenz]] im [[Kreis Heinsberg]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Terheeg liegt in der fruchtbaren [[Zülpicher Börde|Erkelenzer Börde]] 90&amp;amp;nbsp;m über [[Normalnull|NN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt direkt an der [[Autobahn]] [[Bundesautobahn 46|A 46]] und der [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] Erkelenz-Ost. Jenseits der Autobahn beginnt Erkelenz, beide befinden sich im Westen von Terheeg. Im Norden liegen Neuhaus und [[Mennekrath]], im Nordosten [[Venrath|Etgenbusch]] und [[Venrath]], im Osten [[Venrath|Kaulhausen]], im Süden [[Wockerath]]. Nördlich des Dorfes führt eine Umgehungsstraße von Erkelenz nach Kaulhausen, sie verbindet die Innenstadt mit den östlich gelegenen Dörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Im Untergrund liegen [[Tertiär (Geologie)|tertiäre]] [[Braunkohle]]flöze. Deshalb sollte ursprünglich auch Terheeg dem [[Tagebau Garzweiler|Tagebau Garzweiler II]] weichen und umgesiedelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedlungsform ===&lt;br /&gt;
Terheeg ist ein einzeiliges [[Straßendorf]]. Eine Ausweisung von Baugebieten erfolgte bisher nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft ist in der Ausbauperiode des 12. und 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gegründet worden.&lt;br /&gt;
Erstmals wurde das Dorf &amp;#039;&amp;#039;der Heghe&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1441 urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Terheeg lag seit seiner Gründung in der geldrischen „Herrlichkeit Erkelenz“. Es gehörte also schon immer zur Stadt Erkelenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Marienstift (Aachen)|Marienstift Aachen]] – der mittelalterliche Grundherr von Erkelenz – besaß Bauernhöfe, sogenannte Manngüter im Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die benachbarte mittelalterliche [[Wüstung]] [[Grubusch]] erinnert die Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Grubusch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Februar 1945 wurde Terheeg von [[GI (Soldat)|amerikanischen Soldaten]] der [[102. US-Infanteriedivision|102. Infanteriedivision]] der [[Ninth United States Army|9. US-Armee]] im Zuge der [[Operation Grenade]] eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsnamen ===&lt;br /&gt;
Der Ortsnamen setzt sich aus zwei Wörtern zusammen. &amp;#039;&amp;#039;Ter&amp;#039;&amp;#039; ist entweder eine [[Präposition]] und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;zum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;im&amp;#039;&amp;#039; oder ist ein [[Artikel (Wortart)|Artikel]] (&amp;#039;&amp;#039;der&amp;#039;&amp;#039;). &amp;#039;&amp;#039;Heeg&amp;#039;&amp;#039; bedeutet [[Strauchwerk]], Gestrüpp oder Einfriedung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Terheeg.jpg|mini|Glockenturm der Kapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung ist mehrheitlich [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]]. Die [[Kapellengemeinde]] Terheeg umfasst auch die Ortschaften Mennekrath, Neuhaus und Wockerath. Sie ist seit 2015 Teil der Pfarrei Christkönig Erkelenz, früher gehörte sie zu [[St. Lambertus (Erkelenz)|St. Lambertus]] in Erkelenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1676 wurde an Stelle einer kleinen [[Votiv]]kapelle eine neue [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] erbaut. 1751 wurde sie der Heiligen [[Lucia von Syrakus|Lucia]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1802 unter französischer Herrschaft die Klöster aufgelöst wurden, erhielt die Kapelle Inventar von zwei Kirchen. Aus der Gasthauskirche in Erkelenz einen [[Barock]]altar und eine [[Kanzel]], vom Kloster [[Haus Hohenbusch|Hohenbusch]] farbige Glasfenster. Die &amp;#039;&amp;#039;Terheeger Kanzel&amp;#039;&amp;#039; steht heute in der Pfarrkirche St. Lambertus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde am 14.&amp;amp;nbsp;Februar 1945 die Kapelle durch eine [[Fliegerbombe]] zerstört. Eine Notkapelle diente von 1946 bis 1956 als Ersatz. Am 12.&amp;amp;nbsp;November 1956 wurde mit dem Bau einer neuen Kapelle begonnen. Diese wurde am 23.&amp;amp;nbsp;Juni 1957 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* St. Lucia Kapelle. Das Gebäude mit seinem eigentümlich gewölbten Dach wurde von dem Aachener Architekturbüro Friedrich Wilhelm Bertram und Elmar Lang entworfen. Der [[Altar]], [[Ambo]] und [[Stele]] für den [[Tabernakel]] wurden 1970 von dem Erkelenzer Künstler Peter Haak geschaffen.&lt;br /&gt;
* Das Relief des St. [[Michael (Erzengel)|Michael]] als [[Drachentöter]] befindet sich am Ehrenmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege an der Außenmauer der Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Erkelenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Ein Ausbildungszentrum der [[Kreishandwerkerschaft]] Heinsberg befindet sich im Gebäude der ehemaligen Volksschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien EK1 und EK3 der [[WestVerkehr]] verbinden Terheeg wochentags mit Erkelenz, [[Keyenberg]] und [[Holzweiler (Erkelenz)|Holzweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verkehrt der Multi-Bus seit dem 9. Juni 2024 kreisweit erweitert und zu einheitlichen Bedienzeiten. Mehr Informationen gibt es bei WestVerkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|EK1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|EK3}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Emonds]] (* 15. November 1898 in Terheeg; † 7. Februar 1975 in [[Kirchheim (Euskirchen)|Kirchheim]]) war ein katholischer Priester.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.rhein-erft-geschichte.de/totenzettel/bilder2/TS40438_a.jpg&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wirkte von 1928 bis 1938 in [[Essen-Steele]] und von 1938 bis zu seinem Tod in Kirchheim bei [[Euskirchen]]. In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] half er politisch Verfolgten und [[Juden]]. 2013 verlieh ihm die Gedenkstätte [[Yad Vashem]] [[posthum]] den Ehrentitel &amp;#039;&amp;#039;[[Gerechter unter den Völkern]]&amp;#039;&amp;#039;. In Erkelenz erhielt 2014 eine Straße am Schulring den Namen &amp;#039;&amp;#039;Joseph-Emonds-Hof&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Hubert Fell]] (* 16. Dezember 1899 in Terheeg; † 8. November 1964 in Immerath), von Beruf Landwirt, war Mitbegründer der [[CDU]] im [[Landkreis Erkelenz]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.rhein-erft-geschichte.de/totenzettel/bilder2/TS40503_a.jpg&amp;lt;/ref&amp;gt; 1946 wurde er von der [[Control Commission for Germany/British Element|britischen Militärregierung]] in den [[Ernannter Landtag (Nordrhein-Westfalen)|Landtag]] von [[Nordrhein-Westfalen]] ernannt. Es handelte sich um den Vorgänger des ersten gewählten Landtags. Hubert Fell war während mehrerer [[Legislaturperiode]]n Mitglied des [[Kreistag]]es. Er betätigte sich in verschiedenen landwirtschaftlichen Berufsorganisationen und Genossenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herbert Günter, &amp;#039;&amp;#039;St. Lucia Terheeg&amp;#039;&amp;#039;, Kapellengemeinde Terheeg (Hrsg.), Terheeg 1982&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Arntz]], &amp;#039;&amp;#039;Joseph Emonds hilft NS-Verfolgten&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;JUDAICA – Juden in der Voreifel&amp;#039;&amp;#039;, Euskirchen 1983, S. 456 ff.&lt;br /&gt;
* Hans-Dieter Arntz, &amp;#039;&amp;#039;Ein Geistlicher rettet sogar einen SS-Mann, in: Kriegsende 1944/45 zwischen Ardennen und Rhein&amp;#039;&amp;#039;, Euskirchen 1984, S. 486 ff.&lt;br /&gt;
* Hans-Dieter Arntz &amp;#039;&amp;#039;Eifeldechant Emonds rettet die Jüdin H. Barz, in: Judenverfolgung und Fluchthilfe im deutsch-belgischen Grenzgebiet&amp;#039;&amp;#039;, Euskirchen 1990, S. 706 ff.&lt;br /&gt;
* Hans-Dieter Arntz, &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Otto Pankok als Lebensretter im Dritten Reich – Ein Beitrag zur Judenverfolgung in der Eifel&amp;#039;&amp;#039;, in: Eifeljahrbuch 2012, Düren, S. 71–81.&lt;br /&gt;
* Hans-Dieter Arntz: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Emonds – Judenretter und Pazifist aus Terheeg. Der Kirchheimer Dechant Joseph Emonds wird posthum von Yad Vashem als „Gerechter unter den Völkern“ gewürdigt&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Erkelenzer Landes. Mit 12 Beiträgen von 10 Autoren&amp;#039;&amp;#039;, Schriften des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e. V. Nr. 30, Erkelenz 2015, ISBN 978-3-9815182-8-3, S. 146–167&lt;br /&gt;
* Projektgruppe Toni Marcus an der Europaschule Erkelenz: &amp;#039;&amp;#039;Toni Marcus – Eine jüdische Katholikin in Terheeg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Erkelenzer Landes. Mit 12 Beiträgen von 10 Autoren&amp;#039;&amp;#039;, Schriften des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e. V. Nr. 30, Erkelenz 2015, ISBN 978-3-9815182-8-3, S. 134–145&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.erkelenz.de/ Website der Stadt Erkelenz]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/DenkErk/Denkmalblatt.htm Denkmale in der Stadt Erkelenz]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/Kirchen%20und%20Kapellen%20im%20Kreis%20Heinsberg/KapellenErk.htm Kirchen und Kapellen in der Stadt Erkelenz]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Arntz]]: [https://www.hans-dieter-arntz.de/dechant.html &amp;#039;&amp;#039;Dechant Joseph Emonds, Widerstandskämpfer und Fluchthelfer der Juden&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Arntz]]: [https://www.hans-dieter-arntz.de/der_maler_otto_pankok.html &amp;#039;&amp;#039;Lebensretter Joseph Emonds aus Terheeg, in: Der Maler Otto Pankok als Lebensretter im Dritten Reich – Ein Beitrag zur Judenverfolgung in der Eifel&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Hans-Dieter Arntz: [https://www.hans-dieter-arntz.de/dechant_joseph_emonds_als_gerechter.html &amp;#039;&amp;#039;Dechant Joseph Emonds als Gerechter unter den Völkern gewürdigt&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerErkelenz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.erkelenz.de/tourismus-kultur-sport-freizeit/stadtportrait/bevoelkerungsentwicklung/2022-fortschreibung-bevoelkerungstand-am-31.12.2022.pdf?cid=l70&lt;br /&gt;
 |titel=Fortschreibung Bevölkerungsstand am 31.12.2022&lt;br /&gt;
 |werk=erkelenz.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Erkelenz&lt;br /&gt;
 |datum=2022-12-31&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 230&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230306010715/https://www.erkelenz.de/tourismus-kultur-sport-freizeit/stadtportrait/bevoelkerungsentwicklung/2022-fortschreibung-bevoelkerungstand-am-31.12.2022.pdf?cid=l70&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2023-03-06&lt;br /&gt;
 |abruf=2023-05-15&lt;br /&gt;
 |archiv-bot=2024-05-26 16:00:27 InternetArchiveBot}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Erkelenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Erkelenz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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