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	<title>Terenz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T10:31:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Terenz&amp;diff=72208&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-02-15T20:39:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Portrait of Terence from Vaticana, Vat. lat.jpg|mini|Darstellung des Terenz in der Handschrift Rom, [[Vatikanische Apostolische Bibliothek]], Vat. lat. 3868, fol. 2r]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Publius Terentius Afer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, zumeist einfach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Terenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* zwischen 195 und 184 v.&amp;amp;nbsp;Chr. in [[Karthago]]; † 159 oder 158 v. Chr. in [[Griechenland]]), war einer der berühmtesten [[Komödie]]ndichter der [[Römisches Reich|römischen Antike]]. Er war neben [[Plautus]] der bedeutendste römische [[Dichter]] der [[Altlatein|Archaik]] und stand dem [[Aristokratie|aristokratischen]] [[Scipionenkreis]] nahe. Von Terenz sind sechs Komödien erhalten, die zwischen 166 und 160 v. Chr. entstanden und aufgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Terenz Hannover Opernhaus.jpg|mini|Statue von Terenz auf dem [[Opernhaus (Hannover)|Opernhaus Hannover]]]]&lt;br /&gt;
Über Terenz’ Geburt ist nichts Genaues bekannt. Laut [[Aelius Donatus]] wurde er 195 v. Chr. in Karthago geboren, der römische Historiker [[Fenestella]] dagegen datiert die Geburt in das Jahr 184 v. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Terenz kam als [[Sklaverei|Sklave]] nach Rom. Sein Herr, der [[Römischer Senat|Senator]] Terentius Lucanus, erkannte seine Talente, sorgte für eine gute Ausbildung und [[Freigelassene im Römischen Reich|ließ ihn frei]]. Dementsprechend nahm Terenz den [[Gens Terentia|Namen seines Herrn]] &amp;#039;&amp;#039;(Publius Terentius)&amp;#039;&amp;#039; an. Das [[Cognomen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Afer (Cognomen)|Afer]]&amp;#039;&amp;#039; (der Afrikaner) deutet auf Zugehörigkeit zu einem [[Libyer|libyschen]] [[Stamm (Gesellschaftswissenschaften)|Stamm]] hin. Sein ursprünglicher Name ist unbekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Bieler]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der römischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 4., durchgesehene Auflage. Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1980, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Terenz soll mit [[Publius Cornelius Scipio Aemilianus Africanus|Scipio]] und [[Gaius Laelius (Konsul 140 v. Chr.)|Laelius]] befreundet gewesen sein, die jedoch beide deutlich jünger waren als er. Ein „[[Intimität|intimer]] Verkehr“ mit diesen, wie ihn [[Porcius Licinus]] (im 2. Jahrhundert) behauptet, gilt als unbelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Bieler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der römischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 4., durchgesehene Auflage. Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1980, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach einer der letzten Aufführungen seiner Stücke 160 v. Chr. reiste er zu Bildungszwecken nach [[Antikes Griechenland|Griechenland]] und starb dort 159 v. Chr., wobei die Todesursache nicht geklärt ist: [[Sueton]] zufolge erlitt er auf der Heimreise [[Schiffbruch]] und kam dabei um; andere Versionen berichten, er sei aus Trauer über den Verlust seiner in Griechenland geschaffenen Werke gestorben.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Bieler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der römischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 4., durchgesehene Auflage. Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1980, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Terence, Phormio, Vatican Vat. lat. 3226.jpg|mini|Eine Seite aus einer antiken [[Pergament]][[Manuskript|handschrift]] der Komödie &amp;#039;&amp;#039;Phormio&amp;#039;&amp;#039; des Terenz. Biblioteca Apostolica Vaticana, cod. lat. 3226, fol. 72r (sog. „Terentius Bembinus“, 4./5. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Originaltitel&lt;br /&gt;
! Deutscher Titel&lt;br /&gt;
! Anlass&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 166 || [[Andria (Terenz)|Andria]] || Das Mädchen von Andros || [[Kybele- und Attiskult#Der Kult|Ludi Megalenses]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 165, 160 || [[Hecyra]] || Die Schwiegermutter || [[Leichenspiele]] für&amp;lt;br /&amp;gt; Aemilius Paulus bzw.&amp;lt;br /&amp;gt; zu den [[Ludi Romani]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 163 || [[Heautontimoroumenos]] || Der Selbstquäler || [[Kybele- und Attiskult#Der Kult|Ludi Megalenses]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 161 || [[Eunuchus]] || Der Verschnittene || [[Kybele- und Attiskult#Der Kult|Ludi Megalenses]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 161 || [[Phormio (Terenz)|Phormio]] || – || [[Ludi Romani]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 160 || [[Adelphoe]] || Die Brüder || [[Leichenspiele]] für&amp;lt;br /&amp;gt;Aemilius Paulus&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätere Werke, die ab 160 geschaffen worden sein sollen, sind nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Terence, Hecyra, Paris, 664.jpg|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;Hecyra&amp;#039;&amp;#039; des Terenz in der Handschrift Paris, [[Bibliothèque de l’Arsenal]], Ms. 664, fol. 210v (frühes 15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
Vorbild für Terenz waren die Komödien der neuen [[Griechische Komödie|attischen Komödie]], besonders die nur teilweise erhaltenen des [[Menander]] und des Apollodor von Karystos, wobei er teilweise zwei Stücke zu einem zusammenarbeitete, so in seiner &amp;#039;&amp;#039;Andria&amp;#039;&amp;#039; etwa Menanders &amp;#039;&amp;#039;Andria&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Perinthia&amp;#039;&amp;#039;. In den [[Prolog (Literatur)|Prologen]] seiner Komödien verteidigte Terenz sich daher oft gegen die Vorwürfe des [[Plagiat]]s und rechtfertigte die Mitarbeit adliger Freunde (zum Beispiel an dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Adelphoe&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen von dem Schauspieler Ambivius Turpio [[Inszenierung|inszenierten]] Komödien gestaltete Terenz das [[Bürgertum|bürgerliche]] Alltagsleben in sorgfältiger, lebensechter Charakterisierung der Personen. Erziehungsprobleme, Ehefragen und Liebesverwicklungen sind die Themen seiner von großer [[Menschlichkeit]] getragenen Stücke: „[[Homo sum, humani nihil a me alienum puto|Homo sum: humani nil a me alienum puto]] –&amp;amp;nbsp;Ich bin ein Mensch, nichts Menschliches ist mir fremd.“ (Heaut., 77).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verzicht auf drastische Komik, groben, volkstümlichen Scherz und Vulgäres unterscheidet Terenz von dem etwa 50 Jahre älteren [[Plautus]]. Mit ihrer planmäßigen, kunstvoll angelegten Handlungsführung und ihrer gepflegten [[Konversation (Gespräch)|Konversations]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;sprache fanden Terenz’ Komödien besonders bei den gebildeten Schichten schnell Anklang. Das breitere Publikum dagegen entdeckte erst allmählich einen Zugang zu seinen Stücken. So mussten die ersten [[Aufführung]]en der &amp;#039;&amp;#039;[[Hecyra]]&amp;#039;&amp;#039; abgebrochen werden, da das römische Publikum sich lieber Boxkämpfen bzw. [[Gladiator]]enspielen zuwandte. Erst im Jahr 160 ließ sie sich komplett darbieten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Bieler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der römischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 4., durchgesehene Auflage. Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1980, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Obwohl [[Gaius Iulius Caesar|Caesar]] dem Dichter Terenz die „vis comica“ (Lustigkeit) aberkannte und ihn einen „halbierten [[Menander]]“ (&amp;#039;&amp;#039;dimidiatus Menander&amp;#039;&amp;#039;) nannte, gehörte er zu den von der Antike bis zum Ende des Mittelalters meistgelesenen Autoren&amp;lt;ref&amp;gt;Franck Cinato, Art. &amp;#039;&amp;#039;III.11 P. Terentius Afer, Comoediae.&amp;#039;&amp;#039; In: Holger Kempkens/Christiane Ruhmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Corvey und das Erbe der Antike&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog), Petersberg 2024, S. 325 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wirkte stark auf die [[Weltliteratur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hrotsvit|Roswitha von Gandersheim]] lehnte seine Komödien wegen ihrer (relativen) Freizügigkeit zwar ab, orientierte sich stilistisch jedoch eng an ihnen. Die Theaterpraxis des [[Humanismus]] orientierte sich an der [[Terenzbühne]]. Das neuzeitliche [[Drama]] ([[Molière]], [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessing]]) empfing wesentliche Impulse von ihm. Zitate aus den Werken des Terenz wurden seit dem Mittelalter zu [[Sprichwort|Sprichwörtern]] oder [[Geflügeltes Wort|geflügelten Worten]] und mit dem ausgehenden 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert über die [[Emblem (Kunstform)|Emblematik]] zum [[Sujet]] der Malerei des [[Barock]], zum Beispiel „[[Sine Cerere et Baccho friget Venus]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch zu Beginn des siebzehnten Jahrhunderts war er der wichtigste Dichter, dessen Werke zum Erlernen der [[latein]]ischen Sprache an den Gymnasien auf dem Lehrplan standen. Nach der &amp;#039;&amp;#039;Methodus nova&amp;#039;&amp;#039; von [[Wolfgang Ratke]] sollte er viermal nacheinander durchgenommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Adolf Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Erziehung vom Anfang an bis auf unsere Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Abteilung 2, Stuttgart 1892 (Nachdruck Aalen 1970), S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ratke selbst fertigte zusammen mit [[Johannes Kromayer (Theologe)|Johannes Kromayer]] eine Übersetzung aller sechs Werke an, die 1626 mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Sechs Freuden-Spiel&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Carl Zuckmayer]] wirkte in der Spielzeit 1922/1923 als Dramaturg der Städtischen Bühnen in Kiel. Er nahm vom Terenz-Lustspiel „[[Eunuchus|Der Eunuch]]“ den Grundriss der Handlung und die Personen; ansonsten schrieb er die Komödie „völlig neu, im unverblümtesten Deutsch der Nachkriegszeit“. Der Autor packte alles hinein, was er „den Kielern an politischen und sonstigen Aufrichtigkeiten“ zu sagen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Zuckmayer: &amp;#039;&amp;#039;Der Eunuch (1922)&amp;#039;&amp;#039;. Erstdruck (mit einem Beitrag von [[Gunther Nickel]] zur Entstehungs- und Aufführungsgeschichte). In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch zur Literatur der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 1997, S. 47–122.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Tag nach der Uraufführung wurde das Theater „wegen groben Unfugs“ polizeilich geschlossen, der Intendant [[Curt Elwenspoek]] und Zuckmayer fristlos entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Zuckmayer: &amp;#039;&amp;#039;Als wär’s ein Stück von mir. Horen der Freundschaft.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage der Sonderausgabe 1966. S. Fischer, Frankfurt am Main 1983, ISBN 3-10-396501-X&amp;lt;!--, S. ?--&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Meister des Ulmer Terenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
Für Ausgaben und Übersetzungen einzelner Komödien siehe die Artikel zu den jeweiligen Werken (siehe oben im Kapitel [[#Werke|Werke]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;P. Terenti Afri comoediae&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Alfred Fleckeisen]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Bibliotheca Teubneriana]]&amp;#039;&amp;#039;). Teubner, Leipzig 1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;P. Terenti Afri Comoediae&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Robert Kauer (Altphilologe)|Robert Kauer]] und [[Wallace Martin Lindsay|Wallace M. Lindsay]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Oxford Classical Texts]]&amp;#039;&amp;#039;). Oxford University Press, Oxford 1958.&lt;br /&gt;
* Terenz: &amp;#039;&amp;#039;Die Komödien&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von [[Viktor von Marnitz]]. Kröner, Stuttgart 1960.&lt;br /&gt;
* Publius Terentius Afer: &amp;#039;&amp;#039;Werke&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt und hrsg. von [[Dietrich Ebener]]. Aufbau-Verlag, Berlin &amp;amp; Weimar 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Terence&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände, Lateinisch / Englisch, hrsg. und übersetzt von [[John Barsby]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Loeb Classical Library]]&amp;#039;&amp;#039;). Harvard University Press, Cambridge (Mass.) 2001.&lt;br /&gt;
* Terenz: &amp;#039;&amp;#039;Komödien&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände, Lateinisch und deutsch, hrsg., übersetzt und kommentiert von [[Peter Rau]]. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2012.&lt;br /&gt;
* Benjamin Victor, Jules Marouzeau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Térence. Comédies.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Andrienne, Hécyre&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Collection Budé]], Série latine.&amp;#039;&amp;#039; Band 440). Les Belles Lettres, Paris 2023, ISBN 978-2-251-01500-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersichtsdarstellungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Eckard Lefèvre]]: &amp;#039;&amp;#039;P. Terentius Afer.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Suerbaum]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die archaische Literatur. Von den Anfängen bis Sullas Tod&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der lateinischen Literatur der Antike.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). C. H. Beck, München 2002, S. 232–254.&lt;br /&gt;
* [[Michael von Albrecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der römischen Literatur von Andronicus bis Boethius und ihr Fortwirken&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, 3., verbesserte und erweiterte Auflage, De Gruyter, Berlin 2012, S. 184–206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamtdarstellungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Eckard Lefèvre]]: &amp;#039;&amp;#039;Die römische Komödie: Plautus und Terenz&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1973.&lt;br /&gt;
* [[Karl Büchner (Altphilologe)|Karl Büchner]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Theater des Terenz&amp;#039;&amp;#039;. Winter, Heidelberg 1974.&lt;br /&gt;
* [[Peter Kruschwitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Terenz&amp;#039;&amp;#039;. Georg Olms, Hildesheim/Zürich/New York 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rezeption&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Barbara R. Kes: &amp;#039;&amp;#039;Die Rezeption der Komödien des Plautus und Terenz im 19. Jahrhundert. Theorie – Bearbeitung – Bühne&amp;#039;&amp;#039;. Grüner, Amsterdam 1988, ISBN 90-6032-313-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Publius Terentius Afer}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Scriptor:Publius Terentius Afer|Publius Terentius Afer|lang=la}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Terenz|Terentius}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118621335}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118621335}}&lt;br /&gt;
* [http://www.thelatinlibrary.com/ter.html Terenz’ Werke im Original]&lt;br /&gt;
* [http://www.nw.schule.de/re/stursuladors/latein/Terenz/Terenz.html Informationen über Terenz bei nw.schule.de]&lt;br /&gt;
* {{GW|TEREPUB|a}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118621335|LCCN=n79066715|NDL=00458485|VIAF=66462384}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Terenz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Humor der Antike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur der Antike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Latein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 2. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 2. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Terenz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Terentius Afer, Publius&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=römischer Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 190 v. Chr.&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karthago]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=159 v. Chr. oder 158 v. Chr.&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
	</entry>
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