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	<title>Teratom - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Teratom&amp;diff=362729&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ankapulrich am 1. Dezember 2025 um 22:10 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-01T22:10:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| 01-CODE = D37–D48&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Neubildungen unsicheren oder unbekannten Verhaltens&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mature cystic teratoma of ovary.jpg|mini|Teratom des [[Eierstock]]s mit Hautgewebe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ovarian teratoma.jpg|mini|Gewebe mit Zähnen, Haut und Haaren aus einem Teratom des Eierstocks]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teratom. Operation in Hybrid-NOTES Technik.JPG|mini|Teratom des Eierstocks mit Haaren und Zähnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teratom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Griechische Sprache|griechisch]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|el-Latn|teras}}&amp;#039;&amp;#039; „Schreckbild, Monster“ und dem Suffix &amp;#039;&amp;#039;{{lang|el-Latn|-om}}&amp;#039;&amp;#039;, hier im Sinne von „ähnelnd“,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jstor.org/discover/10.2307/40266190?uid=3737864&amp;amp;uid=2129&amp;amp;uid=2&amp;amp;uid=70&amp;amp;uid=4&amp;amp;sid=21101681052197 &amp;#039;&amp;#039;Das Suffix -om (= griech. -ωμα)&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[Oswald Panagl]]: &amp;#039;&amp;#039;Glotta&amp;#039;&amp;#039;, 1971, 49. Band, 1./2. Heft.&amp;lt;/ref&amp;gt; demnach „Monstrosität“), früher auch &amp;#039;&amp;#039;Wundergeschwulst&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine angeborene, oft organähnliche Misch[[Tumor|geschwulst]], die sich aus primitiven [[pluripotent]]en [[Stammzelle]]n entwickelt. Man unterscheidet &amp;#039;&amp;#039;reife&amp;#039;&amp;#039; (koätane – gutartige) und &amp;#039;&amp;#039;unreife&amp;#039;&amp;#039; (entdifferenzierte – bösartige: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teratokarzinom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Formen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weimann&amp;quot;&amp;gt;A. Weimann et al.: &amp;#039;&amp;#039;Original-Prüfungsfragen mit Kommentar GK 2. Allgemeine Pathologie&amp;#039;&amp;#039;. Thieme Verlag, 2002, ISBN 3-13-112675-2, S. 201 ([https://books.google.de/books?id=ZPJ21ay2TnkC&amp;amp;pg=PA200&amp;amp;dq=Teratom&amp;amp;as_brr=3#v=onepage&amp;amp;q=Teratom&amp;amp;f=false books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Teratom ist ein [[Keimzelltumor]], der sich daher&amp;lt;ref&amp;gt;Ulbright&amp;lt;!-- : &amp;#039;&amp;#039;Aufsatz-Titel&amp;#039;&amp;#039; --&amp;gt;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mod Pathol]]&amp;#039;&amp;#039;, 2005, 18 Suppl 2, S. 61–79.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Richtung aller dreier [[Keimblatt|Keimblätter]] entwickeln kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weimann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Forrester, Merz&amp;lt;!-- : &amp;#039;&amp;#039;Aufsatz-Titel&amp;#039;&amp;#039; --&amp;gt;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Paediatr Perinat Epidemiol]]&amp;#039;&amp;#039;, 2006, 20, S. 54–58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Reife Formen (beispielsweise [[Dermoidzyste]]n) können Gewebe wie Haare oder Zähne enthalten, das an der Stelle ihres Auftretens sonst nicht vorkommt und das nicht aus einer [[Metaplasie]] hervorgegangen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Ng et al.&amp;lt;!-- : &amp;#039;&amp;#039;Aufsatz-Titel&amp;#039;&amp;#039;. --&amp;gt; In: &amp;#039;&amp;#039;Cancer&amp;#039;&amp;#039;, 1999, 86, S. 1198–1202.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weimann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist liegt es in einer gekapselten Form vor, die verschiedene [[Differenzierung (Biologie)|differenzierte]] Gewebearten enthält, beispielsweise [[Haut]], [[Haar]]e, [[Zahn|Zähne]], [[Muskulatur|Muskel]]- und [[Nerv]]engewebe. Wenn es also ausdifferenziertes Gewebe aller Keimblätter enthält, wird es als &amp;#039;&amp;#039;adultes&amp;#039;&amp;#039; oder reifes Teratom bezeichnet; unreife oder &amp;#039;&amp;#039;embryonale&amp;#039;&amp;#039; Teratome enthalten dagegen wenig differenziertes [[epithel]]iales oder [[mesenchym]]ales Gewebe. Teratome finden sich besonders häufig in [[Hoden]] und [[Eierstock|Ovar]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weimann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Typische Orte der Entstehung sind die [[Eierstöcke]] (meist [[gutartig]]) oder [[Hoden]] (dort meist [[bösartig]] – &amp;#039;&amp;#039;Teratokarzinom&amp;#039;&amp;#039;), hier geht man von einer schlechteren Heilungsprognose aus. Weitere Lokalisationen sind: [[Steißbein]] ([[Steißbeinteratom]]), [[Zentralnervensystem]], [[Hals]]weichteile, [[Mediastinum]], Baucheingeweide ([[Pankreas]], [[Darm]]), [[Retroperitonealraum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teratome machen 15–20 % der benignen [[Ovarialtumor]]en aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.patient.co.uk/doctor/Benign-Ovarian-Tumours.htm Benign ovarial tumours] Fachinformation auf patient.co.uk&amp;lt;/ref&amp;gt; 15 % der Tumoren sind [[bilateral]]. Mehr als 80 % der reifen Teratome treten während der reproduktiven Phase auf. Selten sind sie bei Kindern oder nach der [[Menopause]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pathologie ==&lt;br /&gt;
Teratome entstehen aus primitiven pluripotenten Keimzellen. Daher werden sie zu den [[Keimzelltumor]]en gezählt. Die &amp;#039;&amp;#039;Keimversprengungstheorie&amp;#039;&amp;#039; wird zur Erklärung der [[Pathogenese]] herangezogen: Dabei wird vermutet, dass in der [[Embryonalentwicklung]] Keimmaterial liegengeblieben war und sich nicht weiterentwickeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Histologie ===&lt;br /&gt;
Teratome bestehen meist aus Geweben aller drei [[Keimblatt|Keimblätter]], die manchmal organartig angeordnet sein können. Es wird diskutiert, dass sich aus Stammzellen dabei Gewebe bildet, das für die Umgebung völlig untypisch ist (Haare, Zähne, Haut – aber auch, in Ansätzen, Leber-, Nieren- oder Herzmuskelzellen). Das Dermoid bzw. die [[Dermoidzyste]] (auch „Dermoidgeschwulst“) als &amp;#039;&amp;#039;reifes&amp;#039;&amp;#039; Teratom enthält in ihrer Wandung Material der [[Haut]] (Talgdrüsen, [[Plattenepithel]] und Haarfollikel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Histologisch dominiert in fast allen Fällen [[ektoderm]]ales Gewebe einschließlich verhornter [[Epidermis (Wirbeltiere)|Epidermis]], Talg- und Schweißdrüsen, Haarfollikel und neuroektodermaler Elemente. [[Mesoderm]]ale Anteile umfassen glatte Muskulatur, Knochen, Zähne, Knorpel und Fettgewebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Morphologie ===&lt;br /&gt;
Makroskopisch sind reife Teratome leicht erkennbar. Ein [[Zyste (Medizin)|zystischer]] Hohlraum ist gefüllt mit gelbem talgartigem Material, durchmischt mit Haaren. Die Zystenauskleidung gleicht [[Haut]]. Eine oder mehrere [[Polyp (Geschwulst)|polypoide]] Formationen bestehend aus Fettgewebe ragen in das Zysten[[Lumen (Biologie)|lumen]] (sogenannter Kopfhöcker). Zähne, Knochen, Knorpel, Schilddrüsengewebe oder Hirngewebe können in manchen Fällen makroskopisch betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Entoderm]] abgeleitet sind respiratorisches und gastrointestinales Gewebe, Schilddrüse, Speicheldrüse sowie selten Retina, Pankreas, Thymus, Nebenniere, Hypophyse, Niere, Lunge, Mamma und Prostata. In der Zystenwand lässt sich oft eine lipogranulomatöse Entzündung als Reaktion auf Zysteninhalt nachweisen. Eine maligne Entartung einzelner Gewebsbestandteile kommt nur in 2 % aller Dermoidzysten vor. Am häufigsten sind [[Plattenepithelkarzinom]]e oder [[Adenokarzinom]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teratome, die aus nur einer Gewebeart bestehen, werden auch monodermale Teratome genannt, dies sind z.&amp;amp;nbsp;B.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Epidermoidzyste]]&amp;#039;&amp;#039;, reine [[Epidermis (Wirbeltiere)|Epidermisauskleidung]] ohne [[Haut]]anhangsgebilde wie beispielsweise [[Haar]]e oder [[Drüse]]n&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Struma ovarii&amp;#039;&amp;#039;, ausschließlich oder überwiegend aus [[Schilddrüse]]ngewebe bestehend; die Struma ovarii ist die häufigste Form der monodermalen Teratome. Selten ist sie mit [[Hyperthyreose|Schilddrüsenüberfunktion]] oder mit [[Aszites]] verknüpft. Nur etwa fünf bis zehn Prozent entsprechen histologisch einem papillären [[Schilddrüsenkarzinom]], wobei noch seltener Fernmetastasen zu beobachten sind.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Karzinoid]]&amp;#039;&amp;#039;, besteht aus gastrointestinalem oder respiratorischem Gewebe&amp;lt;ref&amp;gt;Riede, Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine und spezielle Pathologie.&amp;#039;&amp;#039; Thieme, 1993, {{Falsche ISBN|3-13-683303-9}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich 3 % der Teratome bei Frauen sind unreife Teratome mit potentiell malignem Verlauf. Unreife Teratome sind solide oder solid-zystisch, haben eine weiche fleischige Schnittfläche mit Einblutungen und [[Nekrose]]n. [[Histologie|Histologisch]] lässt sich embryonales, meist neuroektodermales Gewebe nachweisen. In der Regel ist auch unreifes Gewebe vom fetalen Typ und reifes Gewebe vom adulten Typ aus allen drei Keimblättern beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr selten sind fetiforme Teratome, die aus einer Zyste bestehen, die Strukturen ähnlich einem missgebildeten Fetus ([[Homunculus]]) enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symptomatik ==&lt;br /&gt;
Die Patienten sind je nach Lokalisation des Teratoms oft asymptomatisch. Gelegentlich bemerken die Betroffenen eine Zunahme des Bauchumfanges, eine Vorwölbung am Unterbauch, oder klagen über Bauchschmerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diagnostik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Teratom 001-03.png|mini|Teratom in der Computertomographie: [[Coronalebene|coronale]] Rekonstruktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Zähne vorhanden sind, lässt sich die Diagnose radiologisch ([[Projektionsradiographie]], [[Computertomographie]] CT) leicht stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Therapie ==&lt;br /&gt;
Entscheidend für die Behandlung ist, ob es sich um eine gut- oder bösartige Form des Teratoms handelt. Gutartige Teratome werden in aller Regel nur operativ entfernt, unreife Teratome (oder Teratom beim Mann) werden zusätzlich chemotherapeutisch behandelt. Durch [[Cisplatin]]-basierte Chemotherapien sind, je nach Lokalisation, ausnehmend gute Heilungsraten erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Operative Therapie im Kindesalter ===&lt;br /&gt;
Die vollständige chirurgische Entfernung in sano (R0-Situation) gilt als adäquate Therapie reifer Teratome,&amp;lt;ref&amp;gt;Gobel et al.&amp;lt;!-- : &amp;#039;&amp;#039;Aufsatz-Titel&amp;#039;&amp;#039;. --&amp;gt; In: &amp;#039;&amp;#039;Med Pediatr Oncol&amp;#039;&amp;#039;, 1998, 31, S. 8–15.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch unreife Teratome des Kindesalters extrakranieller Lokalisation können nach Marina et al. chirurgisch hinreichend behandelt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Marina et al.&amp;lt;!-- : &amp;#039;&amp;#039;Aufsatz-Titel&amp;#039;&amp;#039;. --&amp;gt; In: &amp;#039;&amp;#039;[[J Clin Oncol]]&amp;#039;&amp;#039;, 1999, 17, S. 2137–2143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chemotherapie ===&lt;br /&gt;
Der Meilenstein für die erfolgreiche Behandlung von Keimzelltumoren wurde in den 1970er Jahren mit der Einführung Cisplatin-basierter Chemotherapien gesetzt. Cisplatin gilt als das wirksamste Agens zur Behandlung von Keimzelltumoren, wenngleich angesichts der kumulativen Nephro- und [[Ototoxizität]] Versuche unternommen wurden, Cisplatin durch [[Carboplatin]] zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komplikationen ==&lt;br /&gt;
Mögliche Komplikationen sind die Verdrehung des Tumors mit [[Infarzierung]], Perforation, Einblutung in den Bauchraum und Autoamputation des Tumors. Eine plötzliche [[Ruptur]] kann zum [[Akutes Abdomen|akuten Abdomen]] führen. Eine Entleerung von Zysteninhalt kann außerdem eine granulomatöse [[Peritonitis]] verursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Da der Tumor [[Stammzelle]]n bildet –&amp;amp;nbsp;aus denen sich dann die Haare, Zähne usw. differenzieren&amp;amp;nbsp;– ist der Tumor für Entwicklungsbiologen von hohem Interesse, da er die Möglichkeit bietet, Stammzellen zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syndrom des „wachsenden Teratoms“ (GTS) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikroskopisch kleine Teratom-Herde können lokal wachsen und zu einer Komprimierung der umgebenden Strukturen führen; diese Beobachtung wurde von Logothetis 1982 als „Syndrom des wachsenden Teratomes“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Logothetis et al.&amp;lt;!-- : &amp;#039;&amp;#039;Aufsatz-Titel&amp;#039;&amp;#039; --&amp;gt;. In: &amp;#039;&amp;#039;Cancer&amp;#039;&amp;#039;, 1982, 50, S. 1629–1635.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die klinische Definition eines GTS erfordert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen nicht-seminomatösen (testikulären) Keimzelltumor mit teratomatösem Anteil in der Vorgeschichte&lt;br /&gt;
* erhöhte Spiegel der Serum-[[Tumormarker]] [[Alpha-1-Fetoprotein|AFP]], bHCG und/oder LDH mit radiologischem Nachweis einer Metastasierung&lt;br /&gt;
* die Normalisierung der Serum-Tumormarker &amp;#039;&amp;#039;nach&amp;#039;&amp;#039; Chemotherapie&lt;br /&gt;
* die Vergrößerung der Metastase(n) bei normwertigen Tumormarkern&lt;br /&gt;
* den Nachweis eines reifen Teratoms in der / den Metastase(n).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teratome mit bösartiger Transformation ===&lt;br /&gt;
In seltenen Fällen können reife oder unreife Teratome eine bösartige (maligne) Transformation (TMT) durchlaufen. Teratome mit einer [[Maligne Transformation|malignen Transformation]] im herkömmlichen Sinne stellen eine gut umschriebene Einheit dar, deren Namensgebung sich auf die bösartige Umwandlung einer [[somatisch]] teratomatösen Komponente innerhalb eines nicht-[[seminom]]atösen Keimzelltumors zu einer von einem somatischen [[Malignom]] ununterscheidbaren [[Histologie]] bezieht. Beispiele dieser histologisch umgewandelten Zelltypen sind unter anderem&lt;br /&gt;
* Rhabdomyosarkome (RMS)&lt;br /&gt;
* primitive neuroektodermale Tumoren (PNET)&lt;br /&gt;
* enterische Adenokarzinome&lt;br /&gt;
* Leukämien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Adenom]]&lt;br /&gt;
* [[Amorphus globosus]]&lt;br /&gt;
* [[Blastom]]&lt;br /&gt;
* [[Karzinom]]&lt;br /&gt;
* [[Papillom]]&lt;br /&gt;
* [[Sarkom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Teratomas|Teratom|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |date=2025-10-25 |url=http://alf3.urz.unibas.ch/pathopic/getpic-fra.cfm?id=003669 |text=Makroskopisches Bild eines Teratoms bei einer 16-Jährigen}} auf PathoPic&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |date=2025-10-25 |url=http://alf3.urz.unibas.ch/pathopic/getpic-fra.cfm?id=004457 |text=Mikroskopisches Bild in HE-Färbung eines reifen Teratoms}} auf PathoPic&lt;br /&gt;
* [https://kurier.at/wissen/monstroeser-tumor-ein-kleines-gehirn-im-eierstock-einer-16-jaehrigen/239.806.740 Ein kleines Gehirn in einem Eierstock einer 16-Jährigen.] kurier.at, 8. Januar 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tumor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderonkologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ankapulrich</name></author>
	</entry>
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