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	<title>Teodor Peterek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T20:24:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Teodor_Peterek&amp;diff=2723307&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;EziPrad: /* Im Zweiten Weltkrieg */ Quelle</title>
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		<updated>2025-08-08T10:57:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Im Zweiten Weltkrieg: &lt;/span&gt; Quelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Teodor Peterek.JPG|mini|Teodor Peterek]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teodor Peterek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. November]] [[1910]] in [[Świętochłowice|Schwientochlowitz]] als &amp;#039;&amp;#039;Theodor Petereck&amp;#039;&amp;#039;; † [[12. Januar]] [[1969]] in [[Słupiec (Nowa Ruda)|Słupiec]]) war ein [[Polen|polnischer]] [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Peterek wurde als Staatsbürger [[Königreich Preußen|Preußens]] im [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreich]] geboren. Sein Vorname wurde zunächst in der deutschen Schreibweise „Theodor“ geschrieben. Mit dem Anschluss [[Ostoberschlesien]]s an Polen 1922 erhielt er die [[Polnische Staatsangehörigkeit|polnische Staatsbürgerschaft]], sein Vorname wurde [[Polonisierung|polonisiert]]. Als Jugendlicher trat er der Fußballabteilung des Clubs [[Śląsk Świętochłowice]] bei. 1927 wechselte er zu den Junioren von [[Ruch Chorzów|Ruch Wielkie Hajduki]] und sicherte sich schon im folgenden Jahr als 18-Jähriger die Position des [[Mittelstürmer]]s der ersten Mannschaft. Elf Jahre lang, bis zum Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], behauptete er sich auf dieser Position.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 bekam er auf Wunsch der Leitung des Militärclubs [[Legia Warschau]] die [[Einberufung]] zum [[Wehrdienst]] in die Hauptstadt. Er sollte dort die erste Mannschaft von Legia verstärken. Doch gelang es der Führung des Wehrbezirks [[Autonome Woiwodschaft Schlesien|Schlesien]] in [[Kattowitz]], Petereks Weggang zu blockieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Teodor Peterek: &amp;#039;&amp;#039;Z butami piłkarskimi na boiskach Europy.&amp;#039;&amp;#039; Opracował Alojzy Loch. Chorzów 1957, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er konnte weiter in den Farben von Ruch spielen, in denen er 1933 erstmals den [[Liste der polnischen Fußballmeister|Meistertitel]] errang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der ersten Auslandstournee des neuen polnischen Meisters erzielte er 1934 beim 1:0-Sieg bei [[FC Bayern München|Bayern München]] den einzigen Treffer der Partie.&amp;lt;ref&amp;gt;Przegląd Sportowy, 2. Januar 1935, S. 5. http://buwcd.buw.uw.edu.pl/e_zbiory/ckcp/p_sportowy/1935/numer001/imagepages/image5.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; Formal arbeitete er als Hilfsmaschinist in der [[Kokerei]] der Batory-Hütte, die Ruch sponserte.&amp;lt;ref&amp;gt;Przegląd Sportowy, 8. Dezember 1934, S. 4. http://buwcd.buw.uw.edu.pl/e_zbiory/ckcp/p_sportowy/1934/numer098/imagepages/image4.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit [[Ernst Willimowski]] und [[Gerard Wodarz]] bildete er den erfolgreichsten Sturm in der Geschichte der obersten polnischen [[Ekstraklasa|Liga]]. Vor allem dank dieser „drei schlesischen Könige“ wurde Ruch zwischen 1933 und 1938 fünfmal polnischer Meister. All die Jahre sahen sich Presseberichten zufolge Willimowski und Peterek als Konkurrenten an. 1938 habe Willimowski der Vereinsleitung ein Ultimatum gestellt: „Peterek oder ich!“ Doch letztlich vertrugen sich beide immer wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Teodor Peterek: &amp;#039;&amp;#039;Z butami piłkarskimi na boiskach Europy.&amp;#039;&amp;#039; Opracował Alojzy Loch. Chorzów 1957, S. 17; Mecz, 31. Oktober 1990, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1,82 Meter große und überaus kopfballstarke Peterek wurde 1936 (gemeinsam mit Willimowski) mit 18 Treffern und 1938 mit 21 Treffern [[Liste der Torschützenkönige der Ekstraklasa|Torschützenkönig]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andrzej Gowarzewski]]: &amp;#039;&amp;#039;Liga polska. O tytuł mistrza Polski 1920–2000&amp;#039;&amp;#039;. Katowice 2000, S. 174.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit insgesamt 154 Toren in 189 Pflichtspielen war er der erfolgreichste Torjäger der Zwischenkriegszeit, mit großem Abstand vor dem Zweitplatzierten, [[Friedrich Scherfke]] von [[Warta Posen]], der auf 131 Treffer kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Mariusz Gudebski: &amp;#039;&amp;#039;Z orłem na piersi. 90 lat biało-czerwonych.&amp;#039;&amp;#039; Kluki 2012, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederholt wurde er vom Platz gestellt und vom Fußballverband [[PZPN]] disziplinarisch bestraft.&amp;lt;ref&amp;gt;Kattowitzer Zeitung, 13. Juli 1939, S. 9; A. Gowarzewski: &amp;#039;&amp;#039;90 lat Śląski ZPN Katowice.&amp;#039;&amp;#039; Katowice 2011, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt; Großes Echo in der Sportpresse fand ein Zwischenfall in einem Ligaspiel gegen den [[Lokalrivale]]n [[AKS Chorzów]]: Als der AKS-Torwart einen [[Elfmeter]] Petereks hielt, warf dieser ihm eine Handvoll Erde ins Gesicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrzej Gowarzewski/Joachim Waloszek: &amp;#039;&amp;#039;Ruch Chorzów.&amp;#039;&amp;#039; Katowice 1995, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1931 und 1938 wurde er neunmal in die [[Polnische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] berufen. Mit ihr erreichte er bei den [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Spielen]] in Berlin 1936 das [[Halbfinale]]. Im Trikot der Nationalelf erzielt er sechs Treffer, darunter bei der 1:4-Niederlage gegen Deutschland in [[Chemnitz]] 1938.&amp;lt;ref&amp;gt;Foto von Petereks Torschuss zum zwischenzeitlichen 1:1 in: Der Kicker, 20. September 1938, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
In der letzten Augustwoche 1939 wurde er im Rahmen der allgemeinen [[Mobilmachung]] zu den polnischen Streitkräften einberufen. Nach dem Ende der Kämpfe konnte er an seinen Heimatort zurückkehren.&amp;lt;ref&amp;gt;Teodor Peterek: &amp;#039;&amp;#039;Z butami piłkarskimi na boiskach Europy.&amp;#039;&amp;#039; Opracował Alojzy Loch. Chorzów 1957, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Wiederanschluss Ostoberschlesiens an das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] im Oktober 1939 wurde die polnische Vereinsleitung von Ruch verhaftet und durch Deutsche ersetzt, der Club bekam wieder seinen alten deutschen Namen [[Bismarckhütter SV 99|Bismarckhütter SV]] (BSV). Der Vorname Petereks, der wie fast alle seiner Clubkameraden die [[deutsche Volksliste]] unterzeichnete, wurde von den deutschen Behörden und Zeitungen wieder „Theodor“ geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit anderen ehemaligen polnischen Nationalspielern, darunter der Torwart [[Eryk Tatuś|Erich Tatusch]] (polnisch: Eryk Tatuś) und der Stürmer [[Gerard Wodarz|Gerhard Wodarz]], spielte er beim [[Bismarckhütter SV 99|BSV]]&amp;lt;ref&amp;gt;Kattowitzer Zeitung, 20. November 1939, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Urban (Journalist)|Thomas Urban]], &amp;#039;&amp;#039;Sport als Instrument der Volkstumspolitik. Der Anschluss Ostoberschlesiens an das „Großdeutsche Reich“ im Jahr 1939&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die „Gleichschaltung“ des Fußballsports im nationalsozialistischen Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. [[Markwart Herzog]]. Stuttgart: W. Kohlhammer 2016, S. 313.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in der Auswahlmannschaft der [[Gauliga Oberschlesien]].&amp;lt;ref&amp;gt;Krakauer Zeitung, 7. Oktober 1941, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 1940 nahm er in [[Kattowitz]] am ersten Auswahllehrgang des Reichstrainers [[Josef Herberger]] für Spieler aus Oberschlesien teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Kattowitzer Zeitung, 25. Juni 1940, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1942 wurde er zur [[Wehrmacht]] eingezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dienst&amp;quot;&amp;gt;[[Deutsche Dienststelle (WASt)|Deutsche Dienststelle]], II C 2-111014/209, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch wurde er zunächst heimatnah eingesetzt, so dass er bis zum November 1944 regelmäßig an den Punktespielen des BSV teilnehmen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Oberschlesischer Kurier, 4. November 1944, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 1944 wurde er an die [[Deutsche Westfront 1944/1945|Westfront]] versetzt. Als [[Obergefreiter]] geriet er Anfang April 1945 bei [[Hameln]] in [[Niedersachsen]] in amerikanische Kriegsgefangenschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dienst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Als früherer Staatsangehöriger Polens wurde er den unter [[alliierte]]m Oberkommando stehenden [[Polnische Streitkräfte im Westen|polnischen Streitkräften im Westen]] überstellt. Er kam zu einer in Südfrankreich stationierten Einheit, wo die prowestliche Führung der dortigen polnischen Verbände zunächst die weitere politische Entwicklung in der Heimat abwartete. Dort spielte er für die Fußballmannschaft seines [[Regiment]]s, insgesamt absolvierte er 88 Partien.&amp;lt;ref&amp;gt;Teodor Peterek: &amp;#039;&amp;#039;Z butami piłkarskimi na boiskach Europy.&amp;#039;&amp;#039; Opracował Alojzy Loch. Chorzów 1957, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 kehrte er nach Polen zurück und spielte wieder für Ruch Chorzów. Ebenso wie andere oberschlesische Spitzenspieler musste er sich vor dem kommunistisch kontrollierten Sicherheitsamt [[Urząd Bezpieczeństwa|UB]] für seine Auftritte in deutschen Vereinen rechtfertigen. Er konnte zu seiner Verteidigung anführen, dass er von den deutschen Besatzern im Krieg zunächst in die dritte [[Volksliste]] eingetragen wurde, es also Zweifel an seinem „Deutschtum“ bestanden. Er kam straffrei davon.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Górnoślązacy w polskiej i niemieckiej reprezentacji narodowej w piłce nożnej – wczoraj i dziś.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Dom Współpracy Polsko-Niemieckiej. Gliwice-Opole 2006, S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 beendete er seine aktive Karriere. Er machte sein Trainerdiplom beim damaligen Nationaltrainer [[Wacław Kuchar]].&amp;lt;ref&amp;gt;Teodor Peterek: &amp;#039;&amp;#039;Z butami piłkarskimi na boiskach Europy.&amp;#039;&amp;#039; Opracował Alojzy Loch. Chorzów 1957, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch hatte er selbst als Trainer von Dritt- und Viertligavereinen, vor allem in Oberschlesien, wenig Erfolg. Er kehrte ein weiteres Mal zu Ruch zurück, um die Junioren zu übernehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Teodor Peterek: &amp;#039;&amp;#039;Z butami piłkarskimi na boiskach Europy.&amp;#039;&amp;#039; Opracował Alojzy Loch. Chorzów 1957, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im polnischen [[Polnischer Oktober|„Tauwetter“]] von 1956 schrieb ein Journalist auf der Grundlage seiner Erzählungen seine [[Memoiren]] und publizierte sie als Serie in den Lokalzeitungen &amp;#039;&amp;#039;Życie Chorzowa&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Goniec Górnośląski&amp;#039;&amp;#039; in Chorzów. Darin blieben seine Einsätze für deutsche Mannschaften und sein Kriegsdienst in der Wehrmacht allerdings ausgespart. Kopien der Zeitungsserie wurden in Buchform gebunden. Das einzige der Öffentlichkeit zur Verfügung stehende Exemplar befindet sich in der [[Schlesische Bibliothek|Schlesischen Bibliothek]] in Kattowitz. Die Memoiren blieben in Polen bis zur [[Dritte Polnische Republik|Wende von 1989/90]] weitgehend unbekannt, u.&amp;amp;nbsp;a., weil er sich darin überaus positiv über seinen früheren Rivalen Willimowski äußerte, der ja offiziell als Verräter galt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Urban (Journalist)|Thomas Urban]]: &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Adler, weiße Adler. Deutsche und polnische Fußballer im Räderwerk der Politik.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2011, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Teodor Peterek: &amp;#039;&amp;#039;Z butami piłkarskimi na boiskach Europy.&amp;#039;&amp;#039; Opracował Alojzy Loch. Chorzów 1957. 17 S. (&amp;#039;&amp;#039;Mit den Fußballschuhen auf den Sportplätzen Europas&amp;#039;&amp;#039;. Ausgearbeitet von Alojzy Loch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.audiovis.nac.gov.pl/ Fotos] im Nationalen Digitalarchiv (NAC) Warschau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Torschützenkönige der polnischen Ekstraklasa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Peterek, Teodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Śląsk Świętochłowice)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Ruch Chorzów)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Bismarckhütter SV 99)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polnischer Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Peterek, Teodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. November 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Świętochłowice|Schwientochlowitz]], [[Deutsches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Januar 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Słupiec (Nowa Ruda)|Słupiec]], [[Polen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;EziPrad</name></author>
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